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Alle Beiträge und Antworten zu "Jahrmarkt: Wahrsagerin"
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Gabriell Montez - 27.05.2009, 17:24Jahrmarkt: Wahrsagerin
Die Wahrsagerin der Zigeuner ist eine alte jedoch sehr weise Frau und ist im ganzen Land bekannt. Viele Menschen das was sie tut ist nur Unsin doch andere Glauebn an sie und an ihre 'Kräfte' und lassen sich von ihr die Zukunft vorraussagen doch werden sie manchmal entäuscht da sie nicht immer gutes zu berichten hat.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Joy Cook - 05.06.2009, 22:18
cf: Kleiner Platz
Joy kam ein wenig vor Thomas bei dem Zelt an, in dem die Wahrsagerin saß. Irgendwie strahlte das Zelt schon etwas mystisches aus und Joy bekam sogar eine leichte Gänsehaut. Vorsichtig machte sei einen Schritt näher hin und spähte durch den offenen eingang neugierig hinen.
"Du zuerst, oder ich?", fragte sie Thomas neugierig.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Thomas Grisham - 05.06.2009, 22:51
kommt: kleiner Platz
Tommy ließ Joy den erstmal den Vortritt doch dann stellte er sich neben das Mädchen. "Ich würde sagen gleichzeitig oder? Also gemeinsam. Wenn du willst." meinte er. Als Joy in das Zelt hineinspähte stieg Tommy dieser mysthische Geruch in die nase, den er in der Muggelwelt nur von Räucherstäbchen kannte. War es hier auch so oder war das ein verzauberter Duft? Thomas wusste es nicht sicher.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Nathaniel Green - 08.06.2009, 21:06
cf. Kleiner Platz
Nate hatte Vivi die Hand an ihre HHèfte gelegt und drückte sie sanft zu sich. Vor dem kleinem 'Zelt' der Wahrsagerin standen schon zwei Schüler Joy und Thommy. Er nickte den beiden zu und sah dann zu Vivi "Sieht so aus als müssten wir ein wenig warten" flüsterte er und küsste ihr Haar. Nate hatte schon einige Freundinen gehabt doch Vivi war in seinen Augen etwas Spezielles, wieso wusste er nicht. Sie war einfach nur bezaubernd "Weisst du eigentlich das du heute mal wieder wunderhübsch aussiehst", flüsterte er ihr zu und neigte sich ein wenig zu ihr hinunter. Er sah ganz kurz zu der Wahrsagerin und fragte dann ohne den Blick von ihr zu lassen "Gehen wir zusammen rein?"
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Joy Cook - 09.06.2009, 19:24
Jetzt grade wurde Joy tatsächlich ein bisschen nervös. Was, wenn die Wahrsagerin etwas schlimmes in ihrer zukunft sah und damit Recht hatte? Etwas ängstlich begann sie die Finger immer wieder zu verkreuzen und zu lösen.
"Glaubst du....dass das stimmt...was sie sagt...vielleicht ist das schlecht...", murmelte sie und blickte dann kurz zu Nathaniel und Vivien, die grade dazukamen. Jox lächelte ihnen kurz zu und überlegte einen Moment, ob sie ihnen einfach den Vortritt lassen sollte. Fragend schaute sie zu Thommy.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 11.06.2009, 21:52
cf ~ Gang zwischen den Ständen
Eigentlich war es so, als wären sie nie getrennt gewesen, es war noch genau das gleiche Gefühl wie damals. Und wer weiß, vielleicht hatte diese Unterbrechung erst wirklich dazu geführt, dass beide gemerkt haben, was sie eigentlich an dem anderen haben. Und Jenna hatte gemerkt, dass Edward einer der einzigen war, der sie wirklich auffangen konnte, wenn es ihr mal wieder schlecht ging. Das war etwas, was ihr regelmäßig passierte, es war als würde sie in ein Loch fallen und in der Zeit ihrer Trennung waren zwar Sara oder Celli oder Cin immer da gewesen, aber bei Edward war es immer etwas anderes gewesen. Er hatte es immer geschafft sie innerhalb von fünf Minuten aus ihrer Lethargie zu reißen. Edward schien nicht besonders scharf darauf zu sein zu der Wahrsagerin zu gehen und Jen fiel wieder ein, dass er ja Zigeuner nicht so unbedingt leiden konnte. „Na gut...“ meinte er etwas mürrisch und die beiden liefen los. Unterwegs schaute Jenna immer wieder woanders hin und war überrascht, als sie schließlich vor dem Zelt der Wahrsagerin standen. „Also wir müssen da nicht unbedingt rein wenn du nicht willst!“ meinte sie, „So scharf bin ich da dann auch nicht drauf!“
Jen lächelte ihn warm an um ihm zu zeigen, dass sie damit wirklich kein Problem hatte, wenn sie nicht hinein gehen würden. Sie wollte auch nicht unbedingt gleich jetzt scho wieder das Streiten anfangen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Edward Corwin - 12.06.2009, 02:16
(cf ~ Gang zwischen den Ständen)
Endlich waren Jenna und Edward wieder ein Paar und konnten noch einmal ganz von vorne beginnen, das Beste was die Beiden nun tun konnten war diese negative Vergangenheit hinter sich zu lassen und alle schlechten Erinnerung vergessen, einfach nochmal von ganz neu anfangen hörte sich wirklich gut an. Edward war einfach überglücklich das er seine Jenna wieder hatte und sie ihn immer noch genau so liebte wie er sie liebte, irgendwie schienen die Beiden einfach zusammen zugehören als ob es das Schicksal so wollte. Die Beiden gingen also nun Hand in Hand wie das Paare eben so taten zur Zelt der Wahrsagerin, klar standen hier schon einige an was ganz gut war so hatte Edward immerhin die Zeit sich selbst etwas zu überwinden um zu dieser Frau zu gehen, er mochte die Wahrsagerei nicht den was wäre wenn die Wahrsagerin etwas schlechtes über Jenna und Edwards zukünftige Beziehung sagen würde? Doch wäre ihm dies egal er glaubte an so etwas nicht doch wie sah es mit Jenna aus? Jenna wusste natürlich das Edward etwas gegen die Wahrsagerei hatte und den Zigeunern ohnehin nicht vertraue, so schlug sie ihm also vor das sie nicht unbedingt da rein mussten Also wir müssen da nicht unbedingt rein wenn du nicht willst! meinte sie nun doch wenn Jenna das wollte würde Edward natürlich mitkommen So scharf bin ich da dann auch nicht drauf! Jenna lächelte ihn warm an was ihm ein sehr gutes Gefühl gab es doch zu tun. „Nein wenn du da rein gehst komme ich mit und ich weiß das du sehr gerne da rein gehen würdest...also erfülle ich dir diesen Wunsch..“ Edward kam ihr nun etwas näher und küsste sie kurz auf den Mund „Dafür schuldest du mir aber etwas...“ flüsterte er ihr nun zu und grinste dabei etwas.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 14.06.2009, 22:02
<- Kleiner Platz
Auf ihre kleine Neckerei ging Jason sofort ein und boxte sie locker gegen die Schulter. "Autsch nicht so fest." beschwerte sie sich klein Laut und hörte auf. Sie war doch selbst daran schuld, da sie ja angefangen hatte.
Auch Jason machte es etwas nachdenklich. Ob sie wohl in Kontakt bleiben würde. Er war ein echt guter Freund geworden und wollte ihn nicht einfach so verlieren. Auch bei Anny und Phil machte sie sich sorgen das der Kontakt abbrechen könnte. Sie waren doch ihre besten Freunde. Das wäre echt traurig.
Kurz nach dem Fiona ihren nächsten Satz ausgesprochen hatte antwortete ihr Jason auch schon wieder. Er stimmte ihrer Idee zu, doch meinte es sei noch genug Zeit dafür."Jap du hast recht uns wird schon etwas einfallen. Zeit ist echt noch genug."
Kurz bevor sie sich auf den Weg zur Wahrsagerin ließ Jason noch einen gemeinen Spruch los. Fiona wusste zwar das es spaß war aber trotzdem. "Eh mano bist du gemein. Bist ja nur neidisch" sie streckte ihm frech die Zunge raus. Als sie dann in Richtung Wahrsagerin liefen schaute sich Fiona noch mal um. "Später müssen wir unbedingt zu den Kaufständen gehen" sagte sie erfreut, da sie diese gerade entdeckt hatte.
Vor dem Zelt der Wahrsagerin blieb Fiona kurz stehen. "Oh man bin ich nervös." gab sie zu und führ sich mit der Hand durch die Haare.
Dann lief sie mit Jason in das Zelt hinein und sah vor ihr ein verliebte Pärchen das sich gerade küsste. Es waren eine Hufflepuff und Edward Corwin aus Gryffindor. "Oh sind die nicht süß" flüsterte Fiona Jason ins Ohr, wurde etwas eifersüchtig und schaute sich dann weiter um. Das Zelt war ziemlich voll und es waren viele Schüler aus Hogwarts hier. Fiona ließ Jason los und setzte sich auf einen Stuhl der an der Zeltwand stand.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 14.06.2009, 22:29
<-kleiner platz
"Naja.. nicht weinen, ich will keinen heuler deiner Mutter bekommen von wegen ich hätte dich verletzte oder dergleichen" lächelte er smart und dachte an die Mutter von Fiona, die eigneltich eine herzliebe dame war. Also soweit er sie kannte.
Sie gingen in richtung Wahrsagerin und je näher sie kamen desto bescheurter kam es ihm vor dort hinein zu gehen. er mochte diesesn Hellseherquatsch nicht und war wirklich noch nie angetan davon gewesen. Aber vielleicht lag es auch einfach nur an den Lehrern die er oben in hogwarts hatte, vielleich tüwrde es bei einer echten Wahrsagerin besser sein.
"Na was ist denn? is doch war, du hast selbst gesagt du suchst nur einen den due qäulen kannst." lachte er und erinnerte sich noch gut an den Spruch den die Gryffindor vorhin los gelassen hatte.
Sie betraten das Zelt und sofort kamen ihm komische Kräuter und sonstige Gerüche entgegen und er rümpfte die Nase. Auch er hatte das Päärchen entdeckte und erkannte die beiden sofort. Ed und Jenna... Jenna... Seine ex-Freundin verstanden sich immer noch serh sehr gut, doch es macht ihm nichts aus sie mit ihm zusehen. Da Jason und sie ja nicht mehr zusammen waren.
"Baoh jetzt bin ich mal gespannt. Zu dir wird sie sicher sagen,d ass du ma ne begabte hexe und reich werden wirst oder so was.. könte ich mir gut vorstellen... Bei mir wird sie sicher sagen, ach sie werden mal eine wunderschöner Mann und die Frauen werden bei Ihnen schlange stehen...." er lachte naja.. ein bisschen eingebildet durfte man ja mal sein, auch wenn es nur spaß war.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 14.06.2009, 22:55
"Eh ich weine doch gar nicht, bin ja selbst schuld. Hab ja angefangen" sie setzte ein leichtes Lächeln auf als sie das sagte. Außerdem war ihre Mama doch voll lieb.Was Jason sich nur manch mal dachte? Fiona fand ihn gerade etwas gemein, aber eigentlich kam sie damit klar. Er konnte sich das bei ihr leisten aber ob das bei andren auch so gut ankommen würde.
Es schien so als überlegte Jason ob er wirklich zur Wahrsagerin wollte, aber darauf ging Fiona nicht weiter ein. Sie selbst war sehr aufgeregt und fragte sich was ihr die Wahrsagerin wohl so erzählen würde.
"Wie schon gesagt war ein Scherz. Ich würde nie jemanden ein Haar grümmen." nein so was würde Fiona echt nie tun, sie war ein viel zu lieber Mensch dafür. Besser sie hätte nie damit angefangen. "Oder bin ich wirklich so ein Monster?" fragte Fiona etwas verunsichert.
Jason schaute Jenna und Ed ganz komisch an. Das machte Fiona nachdenklich und sie erinnerte sich daran das Jason mal mit Jenna ging.
"Macht dir das den gar nichts aus?" fragte sie vorsichtig. Doch Jason fing schon wieder an zu reden und erklärte ihr was die Wahrsagerin wohl über sie sagen würde. "Du Schleimer. Das sagt sie sicher nicht " sagte sie etwas verlegen und wurde ein wenig rot. Doch als er dann damit anfing was die Wahrsagerin über ihn sagen würde musste Fiona lachen.
"Na klar" sagte sie etwas scherzhaft und fügte dann noch hinzu. "Das glaube ich aber nicht, du bist doch jetzt schon hübsch genug." Ohje was war ihr den da über die Lippen gerutscht. Sie versuchte sich nicht anmerken zu lassen dass das ihr Ernst war und lachte deshalb los.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 17.06.2009, 14:39
Jenna fühlte sich gerade ziemlich wohl, an Edwards Seite und so grinste sie auch ziemlich breit. Allerdings hielt sie sich noch etwas zurück, da sie nicht unbedingt wie ein Honigkuchenpferd durch die Gegend rennen wollte. Sie standen jetzt also vor dem Zelt der Wahrsagerin und mussten ein wenig warten, da schon ziemlich viele Schüler auf die Idee gekommen waren, sich von der alten Dame die Zukunft vorhersagen zu lassen. Jen hatte sich noch gar keine Gedanken darüber gemacht, was ihr diese Frau denn eigentlich sagen könnte, aber sie hoffte, dass es nichts schlechtes werden würde. Und da Jen eine ziemliche Optimistin war, dachte sie auch nicht weiter darüber nach. Lieber konzentrierte sie sich auf Ed, der sich wohl gerade zu überlegen schien ob er jetzt mit gehen sollte oder nicht. Sie schien ihn jedoch so ziemlich überzeugt zu haben. „Nein wenn du da rein gehst komme ich mit und ich weiß das du sehr gerne da rein gehen würdest...also erfülle ich dir diesen Wunsch..“ meinte er und küsste sie kurz auf den Mund was sie sanft erwiderte, „Dafür schuldest du mir aber etwas...“ flüsterte er hinterher und grinste sie an. Jen boxte ihm spielerisch und leicht auf die Schulter und meinte schelmisch: „So tue ich das? Na ja mal schaun!“ Aus den Augenwinkeln sah sie Jason, ihren Ex-Freund und immer noch guten Freund zusammen mit Fiona, einer anderen Gryffindor, die sie ansatzweise kannte zum Zelt kommen. Sie lächelte beiden zu und musste sich dabei aber das leichte Grinsen verkneifen. Schon süß die beiden dachte sie und wand sich wieder zu Ed um.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Edward Corwin - 17.06.2009, 15:13
^Edward mochte ja nicht einmal Wahrsagen in der Schule da er eben ein Mann war der seine Zukunft selbst in die Hand nahm und sich nichts vorschreiben lassen wollte wie sein Leben werden würde, okay er glaubte ohne hin nicht daran da es wirklich sehr wenige wirkliche Seher gab und die meisten von Ihnen eben nur Geld verdienen wollten und Beachtung. Nun mussten die Beiden zu allem Überfluss also auch nun warten und in einer kleinen Schlange anstehen da anscheinend viele Schüler sich die Zukunft vorhersagen lassen wollte, Edward kam nun der amüsante Gedanken das viele Jungs bestimmt nur von ihren Freundinnen hier geschliffen wurden wie es bei ihm der Fall war, aber naja was sollte man machen? Edward wollte Jenna glücklich machen und erreichen das sie Spaß hatte bei diesem Date, den vielleicht würde sich Jenna bei ihm Bedanken und es würde so viel schneller wieder so werden wie früher. Aber natürlich wollte Edward schon eine kleine Gegenleistung dafür das er hier sich zu diesem Unsinn überreden lassen hat, Jenna boxte ihm dafür spielerisch und leicht auf die Schulter und meinte schelmisch So tue ich das? Na ja mal schaun! gab Jenna nun grinsend zurück. Edward erwiderte diesen grinsen nur „Du weißt doch was ein Mann wohl am meisten vermisst wenn er dich verloren hat..“ Edward küsste sie nun auf den Mund und sah hinüber zu einem anderen Paar die ebenfalls aus Gryffindor waren wie Edward, Fiona und Jason. Edward hob die Hand „Hi ihr Zwei, Jason hat dich Fiona auch hier her geschleift?“ fragte er ihn nun lachend und scheute sich nicht die Stimme zu senken...
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Thomas Grisham - 18.06.2009, 15:12
Tommy bemerkte, dass in Joy die Unruhe immer stärker wurde. "Willst du etwa passen? Ich denke nicht dass es stimmt was sie uns sagt. Aber natürlich könnte es sein. Wenn du willst gehen wir gemeinsam rein, ich lass mir vorher in die Zukunft sehen und dann kannst du ja immer noch entscheiden ob du es wirklich willst oder nicht." lächelte er. Er drehte sich um und sah, dass Nate und Vivien sich in die Schlange stellten. Freundlich lächelte er ihnen zu und nickte kurz. Dann wandte er sich wieder Joy zu. "Von mir aus könnten wir auch den Vortritt lassen, wenn du willst" meinte er.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Vivien Tomethy - 18.06.2009, 15:32
kommt: Kleiner Platz
Vivi hatte wie Nate die Hand auf seine Hüfte und sah zu ihm hoch als sie vor dem Zelt zum stehen kamen. Zwei jüngere Schüler, Joy und Thomas standen vor ihnen. Sie grüßte die beiden freundlich, doch warum war Thomas mit Joy unterwegs und nicht mit Lea. Waren die beiden nicht eigentlich ein Paar? Vivi nahm sich vor sich die Frage zu merken und Nate später zu fragen. Die Hufflepuff schielte in das Zelt hinein, doch sie sah niemanden, der gerade drin war. "Weisst du eigentlich das du heute mal wieder wunderhübsch aussiehst" Das Mädchen lächelte und ein Hauch von rosa huschte auf ihre Wangen. Dann antwortete sie "Danke, aber das Kompliment geb ich gern zurück, Schatz" sagte sie und küsste ihn. Dann kam die Frage, ob sie gemeinsam hinein gehen sollte. "Naja, ich denke ich würde mich wohler fühlen wenn ich da nicht alleine drinnen sitze. Aber wir können natürlich auch getrennt rein gehen."
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 18.06.2009, 18:30
jason lachte und lehnte sich anch hinten, nachdem er sich nieder gelassen hatte. "Ja is mir schon klar gewesen, du bist ja ein totaler engel und würdest nie jemanden etwas tun... also ehrlich mal ich hab nicht gedacht, dass du irgendwen qäulst. Du darfst net immer alles so ernst nehemn was ich sage" zwinkerte er ihr grinsend zu und schaute zu seiner Ex rüber.
"Nein wieso denn? Wir sind nur noch gute Freunde und sind wirklich im Frieden aus einander gegangen. Wir sind beide Singel und dürfen machen was wir wollen also wieso sollte es mir was ausmachen?"Er schloss die Augen und verschränkte die Arme hinter seinem Kopf. Nein es machte ihn wirklich gar nichts mehr aus, zwar einen kleinen Stich aber das war total normal.
Er lächelte "Echt?" fragte er und schaute sie von der Seite her an. "Danke, aber das weiß ich auch ohne dich.. *lacht* brauchst jetzt net rot zu werden, so viel farbe is net gut... steht dir net.." lächelte er und zwinkerte sie an bevor er sich Ed zu wand.
"Ja die hat mich hier her geschleift und wie.. ey hier, ich bin froh dass noch alles an mir dran is so hat die gezogen.Nein nein spaß.... ich bin fast, die betonung liegt auf fast, freiwillig mit gegangen." erklärte er seinem Kumpel.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 18.06.2009, 23:08
Nachdenklich folgte Fiona Jasons Worten. War sie wirklich so ein Engel.
Manch mal wusste sie echt nicht was sie von Jasons Gerede ernst nehmen konnte oder nicht. Das war auch sehr schwierig. Sie wurde aus Jason einfach nicht schlau."Jap ich weiß das sollte ich nicht." lächelnd schaute sie ihn an.
Mhh es machte ihm wohl nichts aus das seine Ex da vor seiner Nase rum knutschte. Fiona würde so etwas schrecklich finden und könnte den Anblick nicht ertragen. Aber jeder wie er denkt. Er sagte ja dass sie in Frieden getrennt hatten. Ganz locker saß Jason da und schloss die Augen.
Fiona wollte nicht so lange warten und hoffte die Wahrsagerin würde bald kommen. Aus der Tasche die sie auf ihren Schoß gestellt hatte holte sie einen Spiegel und schaute sich darin noch mal an. Sie war zufrieden mit sich und klappte den Spiegel zu.
Aus Langeweile fuhr sie sich durch die Haare und musste feststellen wie schön weich diese doch waren.Auf ihr "aus versehen" Kompliment hin bedankte sich Jason doch meinte er wüsste es auch so. Das ärgerte Fiona schon wieder. Jetzt war sie mal nett zu ihm und er war so. Außerdem hatte er gemerkt dass sie rot geworden war und machte sie deswegen runter. Aus diesem Typen würde sie wohl nie schlau werden oder legte sie nur mal wieder alles auf die Goldwaage was er sagte. Fiona war echt zu endfindlich.
Es schien so als hätte Edward sie entdeckt den er kam auf sie zu und sprach Jason an. Fiona mischte sich ein.
"Du wolltest doch hier her ich bin nur mit gekommen das du nicht alleine bist. Du stellst mich echt als Monster da" Sie schüttelte leicht den Kopf musste dann aber über sich selbst lachen. Was war bloß los mit ihr?
Um sich abzulenken wandte sie sich nun zu Edward. "Glückwunsch" sagte sie nur freudestrahlend und lehnte sich dann wieder ihm Stuhl zurück.
Wie gerne würde sie auch wieder einen Freund haben. Einen ganz lieben der immer für sie da ist. Nicht so wenn wie Jason. Nein bloß nicht so jemanden. Eigentlich war es aber wirklich interessant mit ihm und es machte ihr Spaß mit ihm rumzuhängen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 18.06.2009, 23:20
JAson machte sich leichte sorgen, denn die Sprüche die er los lies, gefüheln seiner bekleidung nicht wirklich. Ein bisschen blöd kam er sich schon vor, er war nur mal so einer der vieles dummes zeug labert es aber nicht so ernst meinte.
Schließlich holte sie ihren Spiegel raus schaute einmal kurz rein und klappte ihn dann wieder zu. "Wofür hast du eigentlich einen Speigel dabei? Siehst auch so... naja.. immer gut aus." brachte er hervor und atmete erleichtert ein und aus. Jedoch so dass es keiner mitbekam. Er wollte nciht, dass sie sich schlecht fühlte.
"Mensch Fiona... das war doch nur ein Spaß. Wir wollten beide hier her ich weiß doich, hab ich auch nichts dagegen gesagt. Es war doch nur ein Joke." er rollte kurz grinsend mit den augen und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht, die nervte ihn schon ein bischen, er wollte voll und ganz in ihr gesicht schaun.
"Also lieber Ed. ich bin mit Fiona hier her total freiwillig gekommen. Hier gibt es nicht so viel was wir machen konnten. Es ist ja überall die Hölle los. " schloss er damit ab und schaute sich nach der Wahrsagerin um.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 18.06.2009, 23:55
Wow was war den mit Jason los Fiona war ganz sprachlos. Verlegen bedankte sie sich mit einem glücklichen Lächeln bei ihm. Es hatte sich aber alles ziemlich verstellt angehört und eigentlich wollte Fiona Jason darauf ansprechen, aber er wäre dann sicher sauer. Nur konnte sie es sich nicht ganz verkneifen. "Ich mag dich so wie du bist. Ich hoffe das weißt du."
Sie wusste selbst nicht was heute mit ihr los war sonst kam wie auch immer mit seinen Sprüchen klar. Heute war sie echt etwas endfindtlich.
"Ich weiß auch nicht was mit mir los ist. Sorry tut mir leid" sie versuchte jetzt alles etwas lockerer zu nehmen nicht das Jason am ende noch böse auf sie war oder sie sogar noch alleine stehen ließ. Sie wollte Spaß mit ihm haben und sich nicht immer ärgern wollen. Auf einmal kam Jasons Hand immer näher und er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Fiona schaute ihn verdutzt an und fragte sich was das wohl sollte, doch sie traute sich nicht in zu fragen und ließ es auf sich beruhen.
Zu Fionas Freude klärte Jason schell alles auf mit Edward. Das brachte sie zum lächeln und ihr ging es schon wieder besser.
Fiona wurde immer gespannter und hoffte die Wahrsagerin würde ihr nur tolle Sachen erzählen z.B Glück in der Liebe, guten Schulabschluss, viel Spaß im letzten Jahr und so. Angst hatte Fiona aber auch was wäre wenn sie irgendetwas schlechtes in Fionas Zukunft sehen würde.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Nathaniel Green - 20.06.2009, 18:48
Es war schön mal wieder aus Hogwarts raus zukommen und all die schlimmen dinge für einen Tag vergessen zu können die in letzter Zeit passiert war. Nate war sich nicht sicher ob er in den Winterferien nach Hause gehen würde. Doch wenn erdas wirklich täte dann würde er das garantiert nicht seinen Eltern oder seinen Brüdern zu liebe machen, er würde nur kommen damit seine Schwester nicht so alleine war. Warscheinlich würde sein Vater einen Schock erleiden wenn er Nate plötzlich vor der Tür stehen sieht da es ja wirklich sehr unwarscheinlich ist das er irgendwann zurück kommen würde.
"Danke, aber das Kompliment geb ich gern zurück, Schatz" grinsend sah er zu Viv hinab und küsste sie nur sagte jedoch nichts. Er verzog kurz sein Gesicht und fuhr sich durch seine Haare und sah in das Zelt hinein, es schien niemand darin zu sein "Wieso geht niemand rein wenn da niemand drin ist", fragte er sich leise. Er hatte es nicht zu jemanden bestimmten gesgat, er hatte wohl eher laut gedacht. "Naja, ich denke ich würde mich wohler fühlen wenn ich da nicht alleine drinnen sitze. Aber wir können natürlich auch getrennt rein gehen." Wieder sah er Vivi an und grinste "Na wenn du das willst dann komme ich natürlich mit" wieder küsste er sie
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Joy Cook - 21.06.2009, 19:07
"Nein...ich kneife nicht...ich dachte halt nur...ach...egal...rein mit uns...du zuerst...und dann entscheide ich das, ganz genau...guter Plan.", nickte Joy und lächelte dann leicht verlegen. War ja schon irgendwie blöd, dass sie jetzt plötzlich etwas ängstlich war, aber aus irgendeinem dummen Grund machte sie sich Sorgen, dass ihre Zukunft vielleicht nicht schön sein und die Wahrsagerin damit Recht behalten würde.
"Nein, komm...wir bringen das jetzt hinter uns, die sehen nicht so ungeduldig aus." Eigentlich war Joy ja die Sorte Mensch, die anderen durchaus und gerne den Vortritt lies, aber am Ende würde sie es sich dann doch noch umentscheiden und da weder Nate noch vivien so wirkten, als würden sie in Eile sein, entschied sie, dass die beiden ruhig noch fünf Minuten warten konnten.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 21.06.2009, 21:11
Oh oh.... er mochte es nicht wenn man ihm zu viele komplimente gab oder so etwas wie Fiona es zu ihm gesagt hatte, ihm einfach.. naja sagte. Er bedankte sich mit einem lächeln und schloss kurz die augen.
Er horchte nach den Geräuschen um sich herum und öffnete dann ein auge und schaute wieder zu ihr rüber. "Ach kein ding, ich versteh das schon. Ich kenn dich schoin lange. Du bist immer wieder anders drauf, mal schlecht, dann wieder gut und dann gibt es noch die Fiona die vor mir sitzt." lachte er und streckte sich einmal. "Sag mal wann kommt die denn endlich? Hab nämlich langsam irgendwie voll hunger. Frag mich net woher das auf einmal kommt... aber es ist da." grinste er und rieb sich ein bisschen hungrig den Bauch. Jason hatte oft und vorallem viel hunger, was man ihm aber auch nicht unbedingt ansah.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 25.06.2009, 19:24
Das mit ihren Stimmungsschwankungen war schon schlimm. Fiona nervte das selbst sehr, aber was sollte sie dagegen tun. Sie streckte sich immer an so nett wie möglich zu wirken, doch dann kam die Zicke in ihr mal wieder zum Vorschein.
"Wenn du möchtest können wir auch noch schnell was essen gehn." schlug Fiona auf Jasons aussage vor. "Scheint so als würde es noch dauern bis die Wahrsagerin kommt." Fiona hatte zwar gar keinen Hunger, wenn Jason aber wollte würde sie kurz mit ihm etwas zum Essen holen gehen. "Also such es dir aus." meinte sie noch schnell mit einem lächeln in seine Richtung. Eigentlich freute sie sich ja sehr darauf was die Wahrsagerin sagen würde, doch ob sie etwas länger wartet oder nicht war egal.
Etwas gelangweilt vom warten holte sie noch mal schnell ihren Spiegel aus der Tasche um zu schauen ob ihr Make up noch gut aus sah. Sie strich sich das Pony aus dem Gesicht und packte den Spiegel wieder ein.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
NPC - 01.07.2009, 19:44
Wahrsagerin
In dem kleinen, weißgrauen Zelt mit den hellilanen Streifen roch es stark nach Räucherstäbchen. Es war eine Angewohnheit der alten Dame, immer einen der Holzstäbchen brennen zu lassen. Einige ihrer Besucher störte dies wahrscheinlich, nun gut der Duft war auch wirklich dominant, doch sie hatte sich längst daran gewöhnt. Kopfschmerzen bekam sie schon lange nicht mehr, im Gegensatz zu dem ein oder anderen Kunden, dem dieser Duft sicher die Sinne benebelte. Letzteres könnte auch daran liegen, dass die Räucherstäbchen, selbstgemachte, ein wenig der Muggeldroge Haschisch enthielt.
Die alte Frau trug ein langes dunkelviolettes Kleid, das bis zum Boden ging und eine lange goldene Kette und riesige Ohrringe. Ihre langen, wilden Haare, welche schon vor Jahren langsam ergraut waren, fielen ihr über die Schulter bis hin zur Hüfte. Make Up trug sie ebenfalls und davon nicht gerade wenig. Sie war doch immer noch blutjung, bei den Muggeln wäre sie jetzt zwar eher als ‚Oma‘ eingestuft worden, doch als Zauberin mit gerade mal 65 Jahren war sie jung und Gnade dem, der was anderes behauptete.
Ihr Zelt bestand aus zwei ‚Zimmer‘ beziehungsweise Abteilungen, der erste kleine Raum war eine Art Wartezimmer und durch eine Öffnung kam man ins Wahrsagerzimmer, wo sich die Dame aufhielt. „Das erste Päarchen darf kommen – und bitte heute noch!“ krätzte sie laut. Sie saß in der Mitte des Zimmers, wo ein Tisch und zwei kleine Stühle waren. Auf dem Tisch war eine durchsichtige Kristallkugel aufgestellt, daneben Tarotkarten. Sie besaß alles, was es so an wirkungsvoller Wahrsagermagie gab. Natürlich wusste sie bereits welches Paar hereintreten würde und hätte auch dieses gleich aufrufen, doch konnten sich diese Kinder ruhig glauben, sie hätten noch die Wahl.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 01.07.2009, 22:29
Sie schien über irgendwas nachzudenken, dass sah Jason seiner Freundin genau an. Er kannte sie schon lange, ziemlich lange und wusste eigneltich genauw ei sie tickt. Er schaute sie nachdenklich an und schüttelte dann mit dem Kopf.
"Nee ich bin ein Mann.. ich halt das schon durch." lächelte er sie an und zwinkerte einmal kurz seinem Kumpel ihm gegenüber an. "Wir bleiben hier und warten auf diese nette Dame die mir sagen wird, wie tolll wir später mal sein werden. naja.. du zumindestens ich bin bestimmt einer der... naja.. richtig toll ist. Nein spaß" er lachte und schon hörte er ketten rascheln und eine Dame in einem grellen Kleid kam heraus und rief schon nach dem ersten Päärchen. "Wir sind zwar kein Paar, aber so langsam bekomm ich hunger, also so schnellw ie möglich hier raus. Aber erst... los gehen wir." Er stand auf und nahm sie bei der Hand und ging mit ihr hinüber zu der Wahrsagerin.
"Hey..." Locker setzte er sich auf einen hocker.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 02.07.2009, 12:52
Sie dachte sich nur Gut okey und sagte nichts Weiteres. Um ihm aber verständlich zu machen dass es klar ginge nickte sie freundlich in seine Richtung. Dabei flog ihr eine Haarsträhne in das Gesicht. Diese hatte sie mit einer kurzen Hand Bewegung wieder zurück an ihren Platz gebracht.
Über seine nächsten Worte muss die Gryffindor schmunzeln. So toll würden die beiden sicher nicht werden.
Aus dem neben Zimmer kamen gerausche und Fiona wurde nun immer gespannter. Die Wahrsagerin rief. Es soll doch ein Pärchen herein kommen.
Jason meinte darauf wir sind zwar kein Paar aber los und nahm sie an die Hand um sie hinter her zu ziehen.
Fiona stand auf und folgte ihn mit den Worten."Ich komme ja schon" Immer wieder hoffte sie die Wahrsagerin würde nichts schlimmes erzählen. Das Zimmer in dem die Wahrsagerin saß roch nach Räucherstäbchen und sah sehr Orientalisch aus. Sie mochte denn Geruch sehr. Als sich Jason setzte, machte das auch Fiona. "Guten Tag"sagte sie freundlich lächelnd zu der Wahrsagerin und musterte diese genauer.
Sie sah schon ziemlich alt aus und erinnerte Fiona ein wenig an ihre Oma, da diese sich auch immer so sehr geschminkt hatte. "Kann es los gehn" fragte sie ganz gespannt und schaute die Wahrsagerin glücklich an. Dann schaute sie noch mal kurz zu Jason und fragte. "Willst du erster oder soll ich?" dann hielt sie wieder ihren Mund und konzentrierte sich auf die Wahrsagerin.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 05.07.2009, 12:33
Jason lehnte sich entspannt zurück und musterte die alte Dame vor sich. Sie sah ja schon recht naja... lustig aus. Mit einem leichten Grinsen schaute er zu seiner Freundin rüber und dann wieder zu der Dame.
"Ach ich sag mal: Ladys first. Ich bin erst mal neugierig." Er zwinkerte Fiona kurz zu und lehnte sich erwartungsvoll nach hinten und schaute immer wieder von Fiona zu der Wahrsagerin.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Marissa Roberts - 12.07.2009, 21:37
Cf. Madam Puddifoot's Café
Bereits als sie das Café verließen, versuchte Ryan Marissa zu küssen, doch sie fand immer einen Weg dies zu umgehen.
Sie war zu nervös, zwar glaubte sie nie an Schicksal oder Bestimmungen,
aber dieses Mal war es etwas Anderes. Zum Einen war die Wahrsagerin sehr bekannt und zum Anderen sagte ihr Gefühl, dass dies keine Heuchlerin war. Sie erhoffte sich eine positive Nachricht der Wahrsagerin, war sich jedoch nicht sicher, ob sie ihr Geheimnis offenbaren wird.
Das Pärchen schob sich durch die Menschenmassen über den kleinen Platz in Richtung des Zeltes, wo die Wahrsagerin war. Unterwegs nahm Marissa niemanden war, vielleicht waren dort ein paar ihrer Freunde, doch sie war zu sehr mit grübeln beschäftigt.
Vor dem Zelt standen einige Leute an, deshalb wartete sie mit Ryan noch ein paar Minuten, in denen ihr immer mehr flau im Magen wurde.
Endlich erwiderte sie Ryan's Küsse, um sich selbst von den schlechten Gedanken abzulenken. Währenddessen nahm die Schlange nach und nach ab und bald wären die Beiden an der Reihe.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Ryan Edwards - 13.07.2009, 00:48
(Cf. Madame Puddifoot´s Café)
Was Marissa auf einmal hatte blieb Ryan ja sehr schleierhaft, warum sie plötzlich raus wollte aus Madame Puddifoot´s Café konnte Ryan zwar sehen aber verstehen konnte er dies nicht, da Madame Puddifoot eine alte Frau war und sicherlich nichts gegen die Beiden ausrichten konnten, jedoch war es Ryan ganz recht aus diesem Café herauszukommen, es war ihm alles viel zu Mädchenhaft dort drin, überall diese Rüschchen und Schleifen das war ja nicht auszuhalten, jedoch musste Ryan zugeben das der Milchcafé nicht schlecht war. Ryan beschloss nicht länger darüber nachzudenken was Marissa auf einmal hatte, schon sein alter Mentor in der Schule sagte immer das es für einen Mann praktisch unmöglich sei eine Frau vollkommen zu verstehen. Ryan und Marissa erreichten also endlich nun das Zelt der Wahrsagerin und reihten sich in die Schlange ein die davor stand. Ryan warf Marissa immer wieder interessierte Blicke zu, was sie wohl dachte? Würde sie dies alles ernst nehmen was die Wahrsagerin über ihre Zukunft verriet oder doch nicht und würde es wie Ryan als Zukunftsraten abtun. Ryan küsste Marissa nun sanft auf den Mund „Befürchtest du die Wahrsagerin wird etwas schlechtes Prophezeien über uns?“ fragte der Junge sie nun vorsichtig und schenkte ihr ein aufmunterndes lächeln.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Marissa Roberts - 18.07.2009, 00:50
Ein wenig aufgeregt und nervös stand Marissa mit Ryan nun noch vor dem Zelt. Die Schlange nahm nach und nach ab, sodass sie sich durch die Öffnung ins Innere des Zeltes drängten. Ein aufdringlicher, gar abscheulicher Geruch stieg dem Mädchen in die Nase. Sie verdrehte ihr Gesicht und hielt sich die Nase zu. Doch nach einigen Sekunden fand sie diesen Geruch sogar beruhigend und angenehm. Sie setzten sich auf zwei alte Stühle in eine wenig beleuchtete Ecke, von wo aus sie alle Personen im Blick hatten. Ein Pärchen wurde von einer alten, krächzenden Stimme in einen anderen Raum gerufen. "Dort ist bestimmt die Wahrsagerin." flüsterte Marissa mit aufgerissenen Augen. Sie wüsste zu gern, was die alte Frau ihnen prophezeit. Noch immer machte sie sich ein wenig sorgen, darüber was ihnen widerfahren wird. Besorgt schaute sie nun von der Öffnung, die in den nächsten Raum führte, zu Ryan. Sie lächelte ihn an, um ihre Sorgen zu verbergen. Daraufhin küsste sie ihn noch, damit er sieht, dass es ihr auch wirklich gut geht. Ab und zu wehte ein frischer Luftzug durch die Eingangstür bzw. die Öffnung und verleihte der ganzen nebligen Atmosphäre ein wenig Klarheit, auch ein greller Lichtstrahl traf selten den Boden des Zelten. Nervös vom langen Warten, tippelte sie mit ihren Füßen auf und ab, bis sie einen leichten Druck auf ihrer Hand spürte. Sie sah in Ryan's besorgte Augen und sagte ihm nun endlich, was ihr auf der Seele lag: "Na gut, ich hab ein wenig Angst. Ich glaub zwar nicht an solch einen Quatsch, aber man hört, dass diese Frau anders sei. Sie soll schon so manchen Zauberer mit ihren Voraussagen verblüfft haben." So endlich war es raus und es fühlte sich auch besser an. Seine Augen sahen nun nicht mehr so besorgt aus. Schnell küsste sie ihn und lehnte ihren Kopf an seine Schulter an. Die Zeit verging und Marissa grübelte umso mehr.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Ryan Edwards - 19.07.2009, 00:30
Ein wenig gelangweilt und ungeduldig stand Ryan mit Marissa nun noch vor dem Zelt der Wahrsagerin. Die Schlange nahm nach und nach ab auch wenn dies für Ryans Geschmack etwas zu langsam von statten ging, hin und wieder konnten die beiden Slytherin einen Blick auf das innere des Zeltes nehmen, jedoch sah man nicht sehr viel besser gesagt gar nichts von einer Wahrsagerin. Ein widerlicher, ziemlicher abscheulicher Geruch stieg stieg Ryan immer wieder in die Nase wen sie sich dem Zelt näherten und so schnell würde sich seine Nase daran wohl nicht gewöhnen. Sie setzten sich auf zwei alte Stühle in eine wenig beleuchtete Ecke, von wo aus sie alle Personen im Blick hatten. Ein Pärchen wurde von einer alten, krächzenden Stimme in einen anderen Raum gerufen. Dort ist bestimmt die Wahrsagerin. flüsterte Marissa mit aufgerissenen Augen und sah ihn dabei an. Ryan nickte „Ja wahrscheinlich..“ meinte er nun und sah immer wieder zu Marissa die etwas nervös aussah, Ryan nahm nun langsam ihre Hand und streichelte diese. Hatte Marissa wirklich so viel Angst vor der Zukunft? Jedoch musste Ryan sich selbst eingestehen das auch er gespannt war, jedoch musste Ryan vor Marissa den Gelassenen geben damit sie sich beruhigte und nicht mehr allzu nervös war den immer wieder tippelte sie nervös auf den Boden und sah sichtlich besorgt aus, Ryans Nervosität verrieten wieder einmal nur seine Augen wie es eben immer war, äußerlich gab er den Starken innerlich sah dies jedoch nicht ganz so aus. Na gut, ich hab ein wenig Angst. Ich glaub zwar nicht an solch einen Quatsch, aber man hört, dass diese Frau anders sei. Sie soll schon so manchen Zauberer mit ihren Voraussagen verblüfft haben. . Schnell küsste sie ihn und lehnte ihren Kopf an seine Schulter an. Ryan erwiderte diesen Kuss und fuhr sanft durch ihr Haar „So etwas wie Schicksal gibt es nicht...eine Wahrsagerin spricht nur eine mögliche Zukunft aus, also wenn es eine schlechte Zukunft ist ändern wie sie eben“ meinte Ryan nun und sprach ihr damit etwas Mut zu. „Was wäre den das schlimmste für dich was sie sagen könnte?“ fragte Ryan sie nun interessiert, eigentlich sollte man ja nicht den Teufel an die Wand malen jedoch konnte dies vielleicht etwas die Angst nehmen wenn er dies mit ihr besprechen würde.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 20.07.2009, 16:41
Jenna wurde nun ziemlich langweilig in der Schlange vor dem Zelt der Wahrsagerin. Sie mussten ewig anstehen und das gefiel ihr einfach gar nicht, sie war halt ein ziemlich ungeduldiger Mensch. Jason und Fiona betraten jetzt das Zelt der Wahrsagerin und Jen rümpfte die Nase, als ihr die Gerüche aus dem Zelt entgegen schlugen. „Du weißt doch was ein Mann wohl am meisten vermisst wenn er dich verloren hat..“ hörte sie Edward grinsend sagen und er küsste sie auf den Mund. Sie erwiderte den Kuss liebevoll und meinte dann: „Komm lass uns gehen ich habe irgendwie keine große Lust mehr hier zu warten! Lass und lieber in den Park oder so!“ und zog sanft an Edwards Hand damit er ihr folgte. Sie kämpfte sich aus der immer länger werdenden Schlange und wartete schließlich auf Edward, den sie zwischendrin verloren hatte. Sie hielt Ausschau nach ihrem Freund, doch stattdessen sah sie Marissa Roberts und Ryan Edwards, die sich ebenfalls küssten, auch wenn Marissa nicht ganz so glücklich aussah, was Jenna schon ein wenig wunderte. Sie zuckte die Schultern und wartete weiterhin auf Edward.
[ooc: sry bissle kurz mir is nix mehr eingefallen]
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Edward Corwin - 20.07.2009, 16:55
Edward wurde es wirklich langsam zu blöd hier zu warten, da er ohnehin keine große Lust hatte zu dieser Wahrsagerin zu gehen, was sollte sie ihm schon großartig erzählen? Das seine Schwester Sonja irgendwann eine Todesserin werden würde oder das er sie eines Tages bekämpfen müsste? Das wusste Edward ohnehin schon viel zu lange das dieser Tag eines Tages kommen würde. Für Edward war einfach das hier und jetzt wichtiger als die Zukunft und die Gegenwart hieß nun mal Jenna mit der der junge Gryffindor endlich wieder zusammengekommen war. Als Edward ihr etwas frech grinsend also nun diesen Vorschlag machte erwiderte sie seinen Kuss liebevoll und meinte dann Komm lass uns gehen ich habe irgendwie keine große Lust mehr hier zu warten! Lass und lieber in den Park oder so! und zog sanft an Edwards Hand damit er ihr folgte. Edward war diese Entscheidung von Jenna nur allzu recht da er ohnehin nicht hier her wollte, er mochte Wahrsagerinnen nicht und bei Zigeunern war der Junge wieso vorsichtig geworden. „Ja du hast Recht..“ meinte Edward nun und folgte ihr nur allzu gern. „Ich liebe deine Ungeduld“ meinte Edward nun grinsend und verließ mit ihr nun das Zelt. „Ja Park klingt gut da haben wir immerhin unsere Ruhe..“ meinte er nun und streichelte etwas ihre Hand. „Also zum Park?“ fragte er nun jedoch wartete er gar nicht erst auf eine Antwort sondern ging einfach schon mal los da es ohnehin Jennas Vorschlag gewesen war zum Park zu gehen. Immer wieder sah Edward zu Jenna und genoss diesen Tag mit ihr hier in Hogsmead.
(Tbc: Park)
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Samantha Williams - 21.07.2009, 19:48
<- Wahrsagenturm
Es war nichts passiert, während sie vom Schloss aufgebrochen waren. Es war hier nur ganz schön voll und nun standen auch noch so viele Leute vor dem Zelt der Wahrsagerin.
„Hier gehen die Schüler hin, aber im Unterricht nicht aufpassen oder mitmachen wollen. Das sind mir ja die Richtigen.“, sagte Samantha mit einem Lächeln. „Hast du eine Idee, was du sie fragen willst? Ich tue mich da immer so schwer, denn gewisse Sachen kann man ja eh nicht vorher sagen.“, sagte sie und klang am Ende doch leicht traurig. Sie musste wie schon so oft an Robert denken. Er war umgekommen und ihre Karten hatten ihr nichts davon gesagt. Sie hatte auch sonst nichts gesehen. Sie sah sich um. Er waren wirklich eine Menge Schüler unterwegs, aber was will man bei einem Jahrmarkt auch anderes erwarten. Er war ein Mal im Jahr und wenn die Schüler dafür schon ins Dorf durften, dann nutzen sie so was auch. War ja eigentlich verständlich.
“Hast du einen speziellen Wunsch, wo du danach vielleicht hin möchtest? Brauchst du irgendwas?“, fragte sie, während sie sich umsah. Es war wirklich schön geschmückt worden, dass musste sie zugeben. Aber irgendwie war es ihr schon wieder zu viel. So viel Aufwand für eine Sache, die nur ein Mal war, da musste man doch nicht so viel dekorieren, dass war doch nach dem Tag eh wieder weg, aber ihr sollte es ja egal sein, denn sie musste es nicht aufhängen und auch nicht abnehmen. Mit ihrem Zauberstab hob sie Müll auf, denn zwei Jungen einfach fallen lassen haben und zauberte ihren Müll direkt in die Hände, die sie fallen lassen haben. Die beiden sahen sie entgeistert an, doch sie lächelte nur freundlich und wies mit der Zauberstabspitze auf den Mülleimer, das fast neben den beiden stand.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 21.07.2009, 20:32
<-Wahrsagenturm
"Ja ist doch Logisch im Unterricht muss man selbst aufpassen, und arbeiten aber hier ist das ganz anders hier arbeiten andere und man selbst muss dafür nicht wirklich etwas machen."Als sie ihn fragte ob er schon weiß was er fragen würde geriet er ein wenig ins Grübeln. “Also entweder wie viel Zeit ich noch hab bevor das Schloss zusammenbricht, oder wann ich der Frau meiner Träume meine Gefühle offenbaren sollte oder ob ich es tun sollte.... während er das sagte schaute er wie lang die Schlange vor ihnen denn noch war und wie lange sie wohl noch warten müssten. Nein mir ist es recht egal wenn ich ehrlich bin, hast du etwa einen Wunsch wo du hingehen möchtest? Belustigt beobachtete er wie sie denn beiden Jungs ihren Müll zurück gab.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Samantha Williams - 22.07.2009, 10:41
Samantha musste grinsen. "Ja, das sehe ich ja ein, aber es gibt auch einige Schüler, die immer meinen, dass so was Unfug ist, wie auch Melinda und dann doch in der Reihe stehen.", sie deutete dabei kurz auf zwei Mädchen, die letztens noch meinten, das Wahrsagen doch etwas für Trottel wäre, da das ja eh nichts vorraussagen kann.
"Aber sollen sie ruhig. Kann ja nicht schaden.", sagte sie und hörte dann auf. "Was, du hast eine Frau der Träume?", fragte sie und freute sich für ihn, denn so wie es sich anhörte, musste er es ihr ja nur noch sagen. "Wer?", fragte sie direkt hinaus und sah ihn gespannt an. Wer könnte es wohl sein? Wenn haben wir denn, der da in Frage kommen könnte?, dachte sie und ging alle Möglichkeiten durch, die so als mögliche Frau an Condys Seite in Frage kamen. Da hatte er ja was losgetretten, denn nun würde Samantha sicher nicht mehr Ruhe geben, ehe sie wusste, wer es denn war und wenn er es nicht verraten würde, dann musste sie einfach die Wahrsagerin fragen, denn die konnten ja wenigstens immer so ein paar Anhaltspunkte liefern. Sie strahlte ihn an. Sie freute sich sehr, dass er vielleicht eine Frau an seiner Seite haben würde.
"Ach ich weiß auch nicht. Ich überlege, ob ich mir ein paar neue Edelsteine kaufen soll, denn mein Kraftstein ist nun schon ganz schön alt und ich habe ja die Angewohnheit immer einen Kreis um mich zuschließen, wenn ich die Karten lege und da bräuchte ich auch noch ein paar Kerzen, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob sie hier im Dorf kaufen will. Nicht, dass ich den Verkäufern hier keine Qualität zutraue, aber ich muss zugeben, dass ich lieber in meinem gewohnten Laden in der Winkelgasse für so was einkaufen gehe.", sagte sie lächelnd.
Sie wurde kurz rot, als sie sah, dass er darüber amüsiert war, dass sie den beiden Jungs eine Lektion erteilte.
"Ich sag ja immer, haltet die Umwelt sauber, aber nein.", sagte sie und sah dann weg. Sie konnte ihm gerade nicht in die Augen schauen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
NPC - 22.07.2009, 11:39
Wahrsagerin
Die alte Frau zündete noch ein paar Kerzen, wenn auch unnötigerweise an, die sogleich in die Luft flogen und dort schweben blieben. Vor zig Jahrhunderten war ihr so schon mal fast das Zelt abgebrannt aber man lernte ja aus Fehlern, das Zelt war nun feuerfest. Oder so ähnlich.
Pünktlich auf die Minute, trat dann auch schon das erste Pärchen in den Hauptraum. „Huch, ihr müsst ja nicht alles wörtlich nehmen.“ Ein Kichern entfuhr der Dame während die beiden Platz nahmen. „Guten Nachmittag meine Lieben.“ Si setzte sich gerade hin und blickte den beiden in die Augen. Gryffindors ganz klar, nur die hatten diesen speziellen Blick. „Na na wies denn nacheinander? Miteinander natürlich.“ Grinste sie ihre Klienten an und musterte sie nochmal. „Die Schlange draußen ist schon groß genug und sonst kommen die ja nie alle dran. Ich brauche ja immerhin noch meinen Schönheitsschlaf.“ Mit der rechten Hand fuhr sich die Wahrsagerin über die rechte Wange und seufzte gequält. Leider war sie schon ein wenig faltig.
„Also was wollt ihr wissen? Eure Zukunft? Allein oder gemeinsam? Liebesleben? Oder ist das euch Gryffindors nicht spannend genug?“ Ihr Blick wanderte von den beiden zu ihrer Kristallkugel, in welcher zurzeit dichter Nebel zu sehen war. „Oho.“ Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen, während sie die Magie ihrer Kugel auf sich wirken ließ. „Oha.“ Ihr starrer Blick blieb an der Kristallkugel hängen und sie blendete alles andere aus, das Zelt, den Duft, die Kinder. Es gab nur noch sie und die Geschichte die ihr erzählt wurde. „Hmmm.“ Der Nebel löste sich langsam auf, das Kristall wurde wieder klar und durchsichtig, dennoch hon die Wahrsagerin erst eine Minute später den Kopf. „Ihr armen Kinder.“
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 22.07.2009, 17:57
Tja so sind sie eben Wahrscheinlich glauben sie auch nicht an die Sachen die ihnen die Wahrsagerin sagt sondern Halten es für einen Schertzein leicht unsicheres Lächeln macht sich auf seinem Gesicht breit als sie ihn nach seiner Traumfrau ausfragte Ja du kennst sie sogar sie Hängt meistens in der Mädchentoilette im Zweiten Stock rum, sie wird von allen nur die Maulende Myrthe genannt.er sah ihr ins Gesicht um ihre Reaktion auf seine *geliebte* tja samantha und der Verkäufer ihres Vertrauensda Tarrokarten nicht wirklich seine Stärken wahren wusste er eigendlich auch nicht welche steine mann da jetz genau braucht und wie diese dann funktionieren
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Robert Andersen - 22.07.2009, 18:24
Einstiegspost
Robert schlenderte Gedanken verloren auf dem Jahrmarkt rum, nachdem er gerade sein neues Büro bezogen hatte. Bis jetzt habe ich noch nichts von dieser Samantha Williams gesehen dachte Robert betrübt, er hatte sich gleich nachdem er ihn Hogwarts angekommen war und sein Gebäck ins Zimmer gestellt hatte nach ihr gesucht musste aber enttäuscht feststellen das sie nicht im Schloss war. Dann hatte er sich bissen enttäuscht an das ausbacken seiner Sachen gemacht bevor beschloss sie auf den Jahrmarkt zu suchen. Ein teil von ihm überlegte immer noch ob er vielleicht hinters licht geführt wurde als er die Botschaft erhielt, das er eine Frau hatte und diese ihn Hogwarts unterrichtete. Aber er wusste einfach nicht was jemand davon haben sollte so was in umlauf zu bringen, ihn diesem Moment lief er an dem Zelt der Wahrsagerin vorbei und stutzte überrascht. In einer schlänge vor dem Zelt standen zwei Erwachsene Menschen ein Mann und neben ihm eine Frau die Robert einfach nicht aufhören konnte anzustarren. Ohne das er es wollte oder das er darüber nachgedacht hatte dritt er von hinten her zu Frau und sagte zu ihr, “hallo Sam”. Wen er später darüber nachdachte wusste er nicht warum er nicht mit den Gespräch anders angefangen hatte, er könnte sich nur vorstellen das in diesem Moment sein altes ich gesprochen hatte.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Samantha Williams - 22.07.2009, 18:47
„Na wenn sie meinen, dass sie dann für so was Geld ausgeben müssen, dann könnten wir das doch eigentlich auch mal im Schloss anbieten oder?“, fragte sie und sah sich die Schlange vor sich an. Es schien ja kein Ende zu nehmen, aber sie war sich ja eh noch nicht sicher, was sie fragen sollte. Sie spielte mit dem Gedanken, ob sie fragen sollte, ob Hogwarts noch schlimmere Zeiten bevorstanden oder, was diese merkwürdigen Sachen zu sagen hatten, die in letzter Zeit passierten.
„Oh die liebe maulende Myrte also?“, fragte sie und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. „Das ist nicht dein Ernst oder?“; fragte sie und legte beim Lachen eine Hand auf seine Schulter. „Tschuldige, aber damit hätte ich nun nicht gerechnet. Die ist doch viel zu jung, na ja oder zu alt für sich, kommt drauf an, wie man es sieht.“, sagte sie und musste immer noch lachen. Sie musste sich sogar schon Tränen aus den Augen wischen, denn sie hatte nun schon ein paar mal Kontakt mit Myrte gehabt und das war nun wirklich das witzigste, was sie je gehört hatte. Die beiden passten ja noch weniger zusammen, als er und sie selbst. „Tja, so bin ich halt, der Gewohnheitsmensch.“; sagte sie und war immer noch leicht am Lachen. Immer wieder ging ihr das Bild von Condy und Myrte durch den Kopf. Plötzlich hörte sie hinter sich jemanden ihren Namen sagen und drehte sich immer noch strahlend um, doch dann froren ihr die Gesichtszüge ein. Sie hatte ja schon viele Geister gesehen, aber das hier sah so echt aus, aber das konnte nicht sein. Sie hatte das Gefühl ihr Herz würde stehen bleiben. Mit einem Mal war ihr so schlecht. Wie konnte das nur möglich sein? Ihr schossen Tränen in die Augen. Sie wusste nicht, was sie machen sollte. Das bildete sie sich doch eh nur ein, das konnte nicht sein. Sicher spielten ihr gerade ihre Sinne einen streich, den Robert war tot. Er war doch bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Er konnte nicht hier sein. Das war gar nicht möglich und wenn doch, dann müsste er durchsichtig sein, so wie die Geister im Schloss. Sie sah ihm direkt in die Augen, aber er kam ihr so vertraut vor. Sie rang nach Luft, aber ihr war mit einem Mal so schwindlig, dass sie sich an jemandem festhalten musste. Mit einer Hand griff sie nach Condriano und mit der anderen nach scheinbar ihrem Ehemann. Irgendwas lief doch hier gerade wie in einem Film ab. Es konnte doch nicht möglich sein. Er war… sie traute es sich gar nicht zudenken. Wünschte sie sich so sehr, das er wieder bei ihr war, dass ihr Geist ihr so einen Streich spielte? Sie war an seinem Grab gewesen, sie hatte um ihn getrauert. Er war weg. Er konnte es nicht sein. Je mehr sie sich Gedanken über die Sache machte, umso schlechter und schwindliger wurde ihr. „Ro—Robbert?“, fragte sie mit zittriger Stimme, doch mehr brachte sie nicht hervor, da ihr plötzlich ganz schwarz vor Augen wurde, da sie keine Luft mehr bekam. Alles war dunkel um sie und sie sackte in sich zusammen. Ob sie jemand auffing oder nicht, das spürte sie nicht. Sie war vollkommen weggetreten und merkte nichts mehr um sich herum.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Robert Andersen - 22.07.2009, 19:21
Von allen arten wie Sam regieren konnte die er sich ausgedacht hatte war diese die einzige an die er nicht erwartete. Er starte erschreckt ihn ihr Gesicht das immer blasser wurde und sie brach schließlich ihn Tränen aus. Dan spurte er ihren Arm auf seinen wie sie sich auf ihn abstutzte und sah zu Sams bekleiter auf dem auch ein Arm von Sam lag. Dann auf einmall fiel sie um Robert konnte sie gerade noch auffangen. Robert wusste nicht was er tun sollte alles lief auf einmall so vergehrt ab er schaute zu Sams bekleiter hoch und sagte, “ ich brauche deine Hilfe wir sollten sie irgend wo hintragen wo sie sich hinlegen kann”. Dann streichelte er ohne es richtig zu reagieren ihre Harre von ihrem gesiecht weck.
( sorry mir ist gerade nichts besseres eingefallen)
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 22.07.2009, 20:02
Jason wollte gerade der Dame antworten als diese auch schon weiter redete. Ein bisschen verwirrt so kam es ihm zumindestens vor, starrte die dame in ihre Kugel und gab immer mal ein paar geräusche von sich. JAson zog eine augenbraue hoch und schaute zu Fiona, verdrehte die augen und lächelte. Er fand das alles irgendwie ziemlich bescheuert. Aber gab nichts nach außen hin zu der Frau preis.
"Ihr armen Kinder." sagte sie schließ´lich und der Gryffindor schaute sie erst Fragend an und dann Fiona. Was hatte sie denn jetzte gesehen? Also arm konnte er nie werden... er lächelte ein bisschen lehnte sich wieder entspannt zurück. "Wie was haben sie denn gesehen?" fragte er leicht gespielt neugierig die alte Frau.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 22.07.2009, 22:20
Fiona beobachtete die alte Dame genau und wurde immer nervöser. Klar man konnte dem Zeug was sie sagt nicht wirklich glauben schenken, aber allein die Vorstellung daran was sie alles sagen könnte war spannend genug. Vielleicht würde mal so etwas Ähnliches in ihrem Leben passieren. Ein bisschen Angst war auch dabei was wenn die Wahrsagerin etwas Schlimmes sagen würde z.B ihren Tod voraus sagen würde. Undenkbar für Fiona so was wollte sie nicht erfahren.
Dem Gequassel der Wahrsagerin hörte Fiona nicht zu sie war ganz in dem Bann der Kugel die auf dem Tisch vor ihnen stand. Kaum hätte sie bemerkt dass Jason sie gelangweilt anschaute und die Augen verdrehte. "Man nim das doch etwas ernst." meinte sie spielerisch in seine Richtung. Sie selbst nahm es genau so wenig ernst wie er aber fand es doch Spannend.
Die Dame redete immer und fragte dann etwas. So schnell konnte Fio gar nicht reagierten da redete die Wahrsagerin schon weiter. Auf einmal wurde es ganz still im Raum und der Blick der Wahrsagerin wurde leer. Dieser war vollkommen in der Zauberkugel verschwunden. Was sie wohl sah fragte sich die Gryffindor und schaute interessiert zu. Die Wahrsagerin brauchte ein wenig um wieder auf zu blicken und sagte dann "Oh ihr armen Kinder."
Fiona lief der Angstschweiß langsam über denn Rücken. Sie bekam denn Mund nicht auf um zu Fragen was die Wahrsagerin gesehen hatte und war sehr froh als Jason das übernahm. Das Mädchen blickte fragend auf die Wahrsagerin und konnte die Antwort kaum erwarten.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 23.07.2009, 17:57
Condy beobachtete die Situation schweigend denn gerade als er weitersprechen wollte mischte sich jemand ein der Hinter ihnen Standt als sie Robert meinte klappte ihm der Mund auf doch als sie dann Zusammen brach half er dem fremden sie zu fangen, Ja ähm.... wir könnten sie zurück ins Schloß bringen oder hier einen ruigen Ort suchen, doch ich bezweifle, das wir hier so schnell einen Finden Würden also wäre es wohl doch besser wir gehen hoch ins Schloß und bringen sie in ihr Büro. Meinen sie nicht auch?
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
NPC - 24.07.2009, 11:36
Wahrsagerin
Natürlich wusste die Alte, dass es nur wenige gab, die dem was sie voraussagte Glauben schenkten, das war schon eine ganze Weile so. Die Kids fanden es Schwachsinn, eine Beleidigung wie die Wahrsagerin fand. Und das hatte sie nur diesen Möchtegernmuggelhellseherinnen zu verdanken!
Dennoch war es seltsam still in dem kleinen Zelt geworden, dies fiel der alten Dame allerdings erst auf, nachdem sie sich von ihrer Kristallkugel gelöst hatte. Der Junge, typischer Gryffindor, schien es nicht so ernst zu nehmen, schließlich hatte er sich lässig zurückgelehnt. Das Mädchen allerdings schien ehrlich interessiert zu sein, was sie wieder milde stimmte.
Die alte Frau räusperte sich und blickte dann abwechselnd vom Jungen zum Mädchen. „Verwüstung, Schmerz und Tod.“ Erklärte sie knapp und ihre Hände, welche ein wenig zitterten, umklammerten den kleinen Tisch. Sie hatte sich die Vision wieder ins Gedächtnis gerufen und auch wenn sie wusste, was passieren würde, erschütterte es sie wieder.
„Das was ihr bisher erlebt habt war nur ein kleiner Vorgeschmack.“ Fuhr sie fort, ihre krächzende Stimme war nur noch ein leises Hauchen. „Ihr tätet besser daran mir gut zuzuhören.“ Schärfte sie den beiden Schülern ein. „Ein neuer Tod in euren Reihen steht unmittelbar bevor, er lässt sich nicht mehr verhindern.“ Ihr Atem ging schneller, sie musste sich beeilen, ehe sie wieder alles vergessen würde. Dies war leider der Preis für viele ihrer schicksalhaften Visionen: Nach kurzer Zeit wurden sie aus ihrem Gedächtnis gelöscht.
„Nichts ist so wie es scheint, ihr wisst das doch euch wird niemand Glauben schenken.“ Langsam begann das Bild vor ihrem inneren Auge zu verschwimmen, bis es kaum noch sichtbar war. „Schwere Zeiten stehen euch bevor und das Ende ist noch ungewiss.“
Die Wahrsagerin schloss für einen Moment die Augen und musste dann tief Luft holen. Sie setzte wieder ein Lächeln auf und blickte ihre beiden Klienten an. „So, ihr dürft nun gehen.“ Was sie ihnen prophezeit hatte, wusste sie nicht mehr. Kein Wort, keine Szene war mehr in ihrem Kopf. Sie wusste nur wie sich die beiden hingesetzt hatten und sie dann die Kristallkugel befragt hatte.
„Die nächsten zwei bitte!“ rief sie mit ihrer gewohnt krächzenden Stimme und wies den anderen beiden mit der Hand zur Tür.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Robert Andersen - 24.07.2009, 16:36
Alls der Mann mit half Samantha aufzufangen und sagte dann auf Roberts frage. Ja ähm.... wir könnten sie zurück ins Schloss bringen oder hier einen ruhigen Ort suchen, doch ich bezweifle, das wir hier so schnell einen Finden Würden also wäre es wohl doch besser wir gehen hoch ins Schloss und bringen sie in ihr Büro. Meinen sie nicht auch? Robert überlegte kurz und sagte dann zu ihm. „ ja das tun wir am besten haben sie eine Ahnung wo es ihn Hogwarts ist wen nicht können wir sie auch ihn mein Büro bringen?“ Dann hob er Samantha hoch, und schaute fragend ihn Condriano Gesicht.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 24.07.2009, 17:18
Als 'Robert' ihn frage ob er denn wisse wo das Büro von Samantha sei nickte er Ja, ich weiß es, bin ja nun auch schon ein paar Monate hier Lehrer aber wieso haben sie denn dort ein Büro? ich sehe sie heute zum ersten mal. Der Typ ist mir nicht geheuer, er ist ja schult das es ihr so geht sollte er dann Überhaupt wissen wo sie jetzt genau Arbeitet Er sah Samantha ins Gesicht das noch immer so aussah als hätte sie einen Geist gesehen. Na dann würde ich sagen wir gehen einmal los, ich bin Übrigens Condriano Sheppert, ich unterrichte Wahrsagen und Geschichte der Zauberei und sie sind? Ihr Verstorbener Mann hieß doch Robert oder? aber wieso erschreckt sie dann so wenn sie diesen Robert sieht und woher kennen sich die beiden Überhaupt?
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Samantha Williams - 24.07.2009, 20:57
Langsam wurde das schwarze Nichts vor ihren Augen immer lichtdurchlässiger. Es war wirklich ein komisches Gefühl, denn ihr tat scheinbar alles weh. Was sie aber spürte, war das sie nicht auf den Boden gefallen war, sondern in den Armen von jemandem lag. Vorsichtig blinzelte Samantha und sah ihn wieder vor sich. „Bin ich doch schon tot?“, fragte sie, denn sie konnte sich nichts anderes ausmalen. Er war tot und so konnte sie ja auch nichts anderes sein oder? Aber da war ja auch noch Condriano. „Au man ist mir schwindlig.“, murmelte sie und versuchte wieder auf die Beine zukommen.
„Wenn du hier bist, dann bin ich noch nicht tot. Glaube ich zumindest, aber du?“, fragte sie und sah dann von Condy wieder zu Robert oder wer das auch immer war. Einen Zwillingsbruder hatte sie nicht, das wusste sie, aber was war es dann. Es war einfach alles zu viel für sie. „Ich will nicht mehr zur Wahrsagerin, ich brauche irgendwas zum Hinsetzen.“, brabbelte sie einfach weiter und sah sich immer noch leicht schwummrig vor den Augen um.
„Du kannst aber gar nicht hier sein.“, sagte sie immer wieder, denn das konnte nicht wahr sein. „Du bist doch bei dem Autounfall umgekommen.“, sagte sie und entfernte sich von dem Mann, der wie ihr Robert aussah und ging näher zu Condriano. „Oder bin ich vielleicht schon verrückt?“, fragte sie dann in die Runde. Es war doch einfach nicht möglich, das jemand der schon vor so vielen Jahren gestorben war nun hier stand, das brachte doch ihre ganze Welt durcheinander. Sie hatte so lange gelitten. Ihm solange hinterher geweint. Ihn vermisst, sich umgestellt und nun stand er vor ihr. Das musste doch sicher ein dummer Scherz sein. „Aber ein Geist ist er nicht oder?“, fragte Samantha leise Condy, denn vielleicht spielten ihre Augen ihr ja nur einen Scherz und der Mann vor ihr, war vielleicht durchsichtig, aber wie konnte sie dann gerade noch in seinen Armen gelegen haben? Es war einfach zu viel für ihre Nerven, sie verstand die Welt nicht mehr und wollte einfach nur noch weg, doch waren dafür ihre Knie zuwacklig.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 25.07.2009, 16:53
Sam kam wieder zu sich war aber noch recht konfus wahrscheinlich sah dieser Robert ihrem Robert sehr ähnlich doch woher kannte er dann ihren Namen die Situation hier war schon sehr merkwürdig. Wer ist dieser Typ oder was will er hier? Ok dann lass uns ein ruhiges Plätzchen suchen an dem du dich erstmal beruhigen kannst, wir gehen jetzt einfach in denn Park oder so und setzten uns auf eine Bank. Er machte sich ernste sorgen um Sam, gerade eben ging es ihr doch noch super, als ihre Knie wieder wackliger wurden legte er seine Arme um sie, um sie besser stützen zu können. Was der Andere jetzt dachte war Condy egal, schließlich war es seine Schuld das es ihr so ging Also das es ein Geist ist kann ich ausschließen aber ich glaube dennoch nicht das du verrückt bist.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Vivien Tomethy - 26.07.2009, 17:20
Vivi sah etwas in der Gegend herum und hörte dann die Alte sagen, dass die Schüler das Wartezimmer betreten sollten. Das Mädchen tat das, was ihr aufgetragen wurde und setzte sich auf einen Stuhl und befahl Nate ohne etwas zu sagen, dass er sich neben Vivi setzen sollte. 2 Gryffindors traten als erstes ein in den Hauptteil des Zeltes. Vivi stieg der starke Duft der Räucherstäbchen schon in den Kopf und irgendwie verging die Zeit extrem schnell, denn schon nach kurzer Zeit kamen die beiden Schüler schon wieder heraus und die Wahrsagerin bat die nächsten beiden herein. Die Hufflepuff sah sich im Warteraum um, doch niemand schien hineingehen zu wollen, deshalb stand Vivien auf und nahm Nathaniel bei der Hand. Sie ging auf den Durchgang zu doch blieb kurz vorher noch einmal zögerlich stehen. Langsam atmete sie nocheinmal durch und ging dann in das Hauptzelt.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Nathaniel Green - 26.07.2009, 17:48
Nate und Vivi standen immer noch wartend vor dem Eingang des Zeltes als eine Gebrechliche Stimme alle in das Zelt hinein befohl. Nate sah zu wie sich alle nacheinander in das Vorzelt begaben und trat schließlich auch ein und setzte sich sofort neben Vivi auf einen der wenigen Stühle. Es kamen immer mehr Leute in das Zelt unter anderem ein Slytherin Pärchen, Nate seufzte laut als er die sah, und ein paar Lehrer die Nate schön ignorierte. "Die Frau scheint beliebt zu sein", schnaubte Nate leise und im gleichem Moment verlangte die 'Wahrsagerin' nach ihren ersten Gästen die auch schon wenige Minuten später herauskamen. Nate versuchte in den Gesichtern von Jason udn Fiona abzulesen was ihnen gerade gesagt wurde doch waren sie für ihn wie ein geschlossenes Buch. Als Vivi aufstand wusste er erst nicht was sie tun wollte, er hatte nämlich nicht mitbekommen dass die Frau nach neuen Opfern verlangte, und sah sie erst fragend an. Schließlich begriff er doch, dass sie zu der Gauklerin wollte und gluckste Leise vor Belustigung "das kann ja mal lustig werden", zischte er seiner Freundin und beugte sich zu ihr hinunter damit nur sie es hörte. Nate schob den Vorhang der den Hauptteil von dem Vorzelt trennte und trat mit Vivi zu der Wahrsagerin. Hier in diesem Teil des Zeltes stank es genau so grässlich nach Weihrauch wie in dem anderen Teil von dem die beiden gerade gekommen waren. Belustigt grinste er und bedeute Vivi sie solle Platz nehmen ehe er sich auf den anderen Stuhl sinken lies und die Frau vor ihm ansah. Es war nicht schwer zusehen wie lustig Nate diese ganze Situation fand denn ehrlich gesagt hielt er nicht viel von Wahrsagerei und solchen Dingen. Aber das wusste Vivi ja auch.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Vivien Tomethy - 26.07.2009, 18:00
Vivi trat ein und nahm auf einem der Polsterstühle platz. Noch immer hielt sie die Hand ihres Freundes ganz fest. Nun schlug ihr Herz wie verrückt. Komisch eigentlich. Vorher hatte sie gedacht, dass nichts dabei wäre zur Wahrsagerin zu gehen, doch jetzt, wo sie da saß vor der alten Frau war ihr schon komisch zumute. Vivien starrte richtig in das Gesicht der Hexe und dann wandte sie den Blick ab auf die Kristallkugel. Diese Kugel war um einiges schöner als die, die im Unterricht ausgeteilt wurden. Nervös sah sie sich das ganze Zelt genau an. Schwebende Kerzen, Räucherstäbchen, überall verschnörkelte Stoffe. So wie man es sich bei einer Wahrsagerin vorstellt. Die Hufflepuff sah zu Nate, der grinste und alles locker nahm, zumindest sah er so aus als würde er alles nicht ernst nehmen. "Jetzt wo ich hier sitze, ist es mir schon mulmig zu mute. Ich verstehe nicht wie ich vorher so locker sein konnte." meinte sie und gab ihrem Freund einen Kuss. Was würde sie jetzt vorher sagen. Über Liebe, über die Karriere? Was auch immer Die Siebzehnjährige war schon gespannt. Wenn es über Liebe ist, würde die Alte dann sagen, dass Nate und Vivi für immer zusammen bleiben würden oder etwas anderes? Das Mädchen wusste es nicht, sie konnte nur hoffen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Robert Andersen - 26.07.2009, 20:42
Robert hatte das Gefühl das der Mann ihn nicht sehr mochte was Robert eigentlich egal war er schaute auf die Unmächtige Samantha und bekam starke Gewissen bisse, es ist meine Schuld ich hatte was ahnen können das das basiert. Ich hatte diese ganze Unterhaltung anders anfangen sollen ich hatte mir alles schon ausgedacht aber als ich sie sah ich weiß nicht warum ich das gesagt habe, dachte Robert. Dann antwortete der Mann auf Robert frage. Ja, ich weiß es, bin ja nun auch schon ein paar Monate hier Lehrer aber wieso haben sie denn dort ein Büro? ich sehe sie heute zum ersten mal , ich bin Übrigens Condriano Sheppert, ich unterrichte Wahrsagen und Geschichte der Zauberei und sie sind?“ Also ich bin Robert Andersen und ab heute werde ich das Fach Muggelkunde ihn Hogwarts unterrichten“, stellte sich Robert vor Sheppert vor. Bevor irgendeiner der beiden noch ein Wort wechseln konnte schlug Sam ihre Augen auf. Robert viel ein Richtiger Stein vom Herzen als sie aufwachte. Sam belaberte ein häufen zeug von sich hin. Alls sie endete zu sprechen legte Sheppert einen Arm um sie, Robert spurte ein Stich der Eifersucht der mit dieser Bewegung kam. Er achtete nicht auf die weitere Worte von Condriano und sagte zu Samantha gewand, „ Sam du bist nicht verrückt ich bin wirklich Robert. Bei dem Autounfall kam ich nicht ums Leben ich weiß zwar nicht wie ich überlebte aber ich war am Leben“, bei seinen letzen worden wurden sein Mund bitter und auf die darauf folgenden Wörter die nun folgten legte sich ein Schatten der Traurigkeit auf sein Gesicht.“ Aber mein überleben hatte seinen Breis, Sam ich verlor mein Gedächtnis. Ich vergaß wer ich wahr, bis vor ein bar Jahren wusste ich nicht mall das ich ein Zauberer bin, jetzt weiß ich zwar was ich bin aber ich kann mich weder an meine Kindheit oder an mein späteres leben erinnern ich habe auch dich vergessen Sam“. Seine nächsten Worte wurden fasst ein flüstern und der schmerz zeigte sich nun ihn seinem Gesicht.„ Sam es tut mir Leid das du wegen mir soviel Leid und schmerz ertragen musstest“.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Samantha Williams - 26.07.2009, 22:37
Ok dann lass uns ein ruhiges Plätzchen suchen an dem du dich erstmal beruhigen kannst, wir gehen jetzt einfach in denn Park oder so und setzten uns auf eine Bank.
"Ja, hinsetzten wäre wirklich schön.", sagte sie nur. Und sah einen Moment an sich herunter, wo sie Condrianos Hand sah, der ihr den Arm um sie gelegt hatte. Sie wusste nicht, warum es sie so traurig machte, aber was, wenn Robert es falsch verstand? Condriano war nur ein sehr guter Freund und der Mann, der da stand schien Robert zu sein. Er sah so aus wie er, da bestand kein Zweifel, aber konnte er es sein, wie sollte so was möglich sein.
„ Sam du bist nicht verrückt ich bin wirklich Robert. Bei dem Autounfall kam ich nicht ums Leben ich weiß zwar nicht wie ich überlebte aber ich war am Leben“
Samantha musst schwer schlucken, bei den Worten, die sie da hörte.
Sie spürte die Tränen schon in den Augen. Er war es also wirklich? Wie konnte es möglich sein? Die Ploizei hatte doch bei ihr geklingelt, da er ja auf der Straße umgekommen war. Gut, sie hatte keinen Leichnam sehen können, da das Auto völlig ausgebrannt war, aber sie war doch Jahr für Jahr an seinem Grab und immer war dort dieses Gefühl, dass er sie umgab, wie konnte das möglich sein? Sie richtete ihren Blick auf Robert und hörte dem zu, was er sagte.
“ Aber mein überleben hatte seinen Breis, Sam ich verlor mein Gedächtnis. Ich vergaß wer ich wahr, bis vor ein bar Jahren wusste ich nicht mall das ich ein Zauberer bin, jetzt weiß ich zwar was ich bin aber ich kann mich weder an meine Kindheit oder an mein späteres leben erinnern ich habe auch dich vergessen Sam“
"Du kannst dich nicht erinnern?", fragte sie nur und strängte sich dann an zu hören, was er sagte.
„ Sam es tut mir Leid das du wegen mir soviel Leid und schmerz ertragen musstest“.
Bei dem, was er sagte, füllten sich ihre Augen nun vollkommen mit Tränen und Schmerzen machten sich in ihrer Brust breit. Die selben, die sie gefühlt hatte, als sie ihrem Leben keine Hoffnung mehr gegeben hatte. Sie hatte solche Panik, dass sie sich das alles nur einbildete oder sich jemand mit ihr einen schlechten Scherz erlaubte, aber wie konnte er das alles wissen? Wie konnte er sich so anhören wie damals? Sie wusste es nicht. Sie sah zu Condy und dann wieder zu Robert. Sie hielt es hier keinen Moment länger aus. Es war alles zuverwirren und egal, wie wacklig sie durch die ganze Sache auf den Beinen war. Sie musste hier weg. Sie befreite sich aus Condys Arm und wischte sich die Tränen aus den Augen. "Ich muss hier weg.", waren ihre Worte, bevor sie sich von den beiden abwandte, ihr Kleid hoch hob, damit sie schneller laufen konnte und dann vor beiden weglief. Es war einfach zu viel. Wie sollte sie damit klar kommen? Sie hatte so lange gelitten. Hatte sogar Depressionen wegen der Sache gehabt und nun sollte er einfach wieder da sein? Aber er konnte sich ja an kaum etwas erinnern. Sie lief immer weiter, egal wo sie lang lief oder an wem vorbei. Sie musste einfach weg. Und dann kam sie in den Park. Einfach allein sein und sich klar werden, das war vielleicht das Beste.
tbc.: Park
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
NPC - 29.07.2009, 12:13
Wahrsagerin
Nachdem ihre beiden vorigen Kunden zur Tür heraus waren, betrat auch, wie gewünscht, das nächste Päarchen den kleinen Raum. Die alte Dame musterte die beiden genau und schüttelte dann kurz den Kopf missbilligend. Wiedermal schien es als ob nur das Mädchen Interesse an einer Vorhersage hatte. Nachdem die beiden, ein Gryffindor wie konnte es auch anders sein, und eine Hufflepuff diese mochte die Frau am Meisten, Platz genommen hatten, lächelte die alte Frau dem Mädchen zu. „Würdet ihr mit bitte eure Hände geben?“ Sie streckte jedem eine Ihrer Hände aus und blickte vor sich auf die Kristallkugel.
Doch schon ehe sie eine der beiden Hände berührt hatte, fing der Raum um sie herum an zu verschwinden und nach und nach eine andere Gestalt anzunehmen. Allerdings blieb alles erst mal unklar und dennoch war die Wahrsagerin bereits gefesselt, ihr Geist hatte das Zelt sozusagen bereits verlassen. „Verdammt!“ rief sie plötzlich laut durchs Zimmer, doch war es nicht sie selbst, sondern die Vision die durch sie sprach. Sie war gefangen in dem was sie sah. Ein starkes Gefühl übermahnte sie und beherrschte ihr Denken, ihr Fühlen. Ebenso verfärbte sich die Kristallkugel blutrot.
Das ganze Szenario dauerte nur wenige Minuten, bis die Wahrsagerin plötzlich nach Luft schnappte. Die ganze Zeit über hatte sie die beiden Schüler mit einem leeren Blick angesehen, doch nun war sie wieder im hier und jetzt. Ihr Interesse galt vor allem dem Jungen, den sie vorher eher ignoriert hatte. Ihre Hände, die die ganze Zeit über in der Luft gewesen waren und ein wenig gezittert hatten, zog sie zurück. „Es tut mir Leid, aber besonderlich erfreuliche Dinge habe ich nicht gesehen. Erst habe ich gesehen was euch vor kurzem passiert ist, der Angriff, und dann was noch kommen wird. Ihr werdet euch öfters überwinden müssen, wenn ihr die Herausforderungen meistern wollt. Und sie werden ganz und gar nicht einfach im Gegenteil. Der Angriff war sozusagen nur ein Teil eines Puzzles.“ Ihr Blick, der bisher die Hufflepuff fixiert hatte, wurde intensiver. „Und ein Gefühl, das besonders von einem ausgehen wird, wird euch Schwierigkeiten bereiten. Lasst die Wut nicht die Oberhand gewinnen!“ schärfte sie dem Mädchen ein, sie würde es sich hoffentlich zu Herzen nehmen.
Ehe sie etwas weiter sagen konnte, spürte sie einen plötzlichen Schwindelanfall, der zwar nur Sekunden andauerte und doch ausreichte, damit sie nichts mehr wusste. „Das war’s , ich hoffe ihr habt was schönes gehört. Bitte geht nun hier hinaus.“ Mit einem Lächeln wies sie auf die Tür. „Die Nächsten zwei bitte!“
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Ryan Edwards - 29.07.2009, 18:15
Marissa war ziemlich aufgeregt als sie daran dachte was die Wahrsagerin über die Beiden wohl sagen würde, sie wollte sich wohl etwas runter kommen also küsste sie ihn und lehnte ihren Kopf an seine Schulter an. Ryan erwiderte diesen Kuss und fuhr sanft durch ihr Haar „So etwas wie Schicksal gibt es nicht...eine Wahrsagerin spricht nur eine mögliche Zukunft aus, also wenn es eine schlechte Zukunft ist ändern wie sie eben“ meinte Ryan nun und sprach ihr damit etwas Mut zu. „Was wäre den das schlimmste für dich was sie sagen könnte?“ fragte Ryan sie nun interessiert, eigentlich sollte man ja nicht den Teufel an die Wand malen jedoch konnte dies vielleicht etwas die Angst nehmen wenn er dies mit ihr besprechen würde. Jedoch würde er wohl auf seine Antwort warten müssen was das schlimmste für Marissa wäre, das letzte Paar vor ihnen verließ gerade das Zelt und eine alte krächzende Stimme rief Die Nächsten zwei bitte! endlich waren sie an der Reihe sich die Zukunft weissagen zu lassen, „Komm wir sind dran Schatz..“ sagte er nun und gebrauchte das erste mal das Wort Schatz für sie was bei Ryan wirklich viel bedeutete. Ryan nahm nun Marissas Hand und zog sie ins Zelt „Guten Tag“ begrüßte er die alte Frau höflich und zog Marissa nun tiefer ins Zelt. Ryan sah die alte Frau nun eine Weile und dann wieder zu Marissa, hatte sie immer noch Angst was die alte Frau wohl sagen konnte?
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Marissa Roberts - 29.07.2009, 19:55
"wenn es eine schlechte Zukunft ist, ändern wir sie eben" meinte Ryan, doch das sagt sich so leicht. Marissa glaubt zwar nicht an Schicksal und so weiter, aber wie sollte man die Zukunft ändern?
Sie wusste, dass er irgendwann von ihrem Geheimnis erfahren würde und das ist unvermeidbar.
Als Ryan sie fragte, was denn das Schlimmste sei, dass sie Wahrsagerin sagen würde, wusste Marissa, dass es ihr Todesserdasein war, doch sie versuchte keine Miene zu verziehen und starrte schweigend auf den verrauhten Boden. Sie bekam eine Gänsehaut, als er ihr durch das Haar fuhr und sogleich das letzte Paar vor ihnen das Zelt verließ. Sie wusste was das hieß, es hieß sie wären an der Reihe, sie hoffte zutiefst, dass alles gut gehen würde. Ryan meinte sie seien nun dran und verwendete das erste Mal "Schatz" im Zusammenhang mit ihr. Tat er dies nur um sie zu beruhigen oder hatte dies eine andere Bedeutung? fragte sich Marissa. Er stand auf und zog sie an ihrer Hand ins angrenzende Zimmer, wo eine alte Frau auf sie wartete. Völlig entschlossen betrat sie nun diesen Teil des Zeltes, um ihre Sorgen zu verbergen. Höfflich wie immer begrüsste er die Dame. Sie wiederrum brachte nur ein zaghaftes Nicken hervor. Sie beobachte diese Frau genau und dachte sich die sieht aber nicht so vielversprechend aus, wie alle sagen. Ein wenig erleichtert setzte sie sich auf einen Holzstuhl, auf dem anderen nahm Ryan Platz. Sie saßen der alten Frau nun gegenüber, sie trennte ein kleiner Tisch mit einer Glaskugel drauf.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Nathaniel Green - 29.07.2009, 22:56
Grinsend sah Nate zu seiner Freundin als die gerade etwas über ihr Wohlbefinden sagte und wollte sofort antworten als die alte Hexe ihn unterbrach. Überrascht sah der junge die alte Frau an und gab ihr dann ein wenig zaghaft seine Hand.Die Hand der alten Frau war schrecklich runzlig und Nate hatte Angst sie zu brechen wenn er fest zudrücken würde so zierlich kam sie ihm vor. Nates Blick schweifte über die Frau und musterte ihre Kleidung sowie ihre langen grauen Haaren. Die meisten Frauen in ihrem Alter hatten ihre Haare kurz geschnitten und trugen sie bei weitem nicht so lang wie diese Wahrsagerin. „Verdammt!“ Der Griff mit dem die Wahrsagerin ihre beiden Hände festhielt wurde kräftiger und Nate zuckte vor Überraschung kurz zusammen und wechselte einen flüchtigen Blick mit Vivi ehe er sich wieder der Wahrsagerin zu wandte die anscheinend nicht zufrieden war mit dem was sie sah. Gebannt beobachtete er die alte Frau bis die mittlerweile Blutrote Kristallkugel seine Auferksamkeit auf sich zog. Stirnrunzelnd sah der junge Mann die Kugel an und blickte auch nicht auf als sich der Griff wieder lockerte und die Wahrsagerin, schwer atmend, zu sprechen anfing.
„Und ein Gefühl, das besonders von einem ausgehen wird, wird euch Schwierigkeiten bereiten. Lasst die Wut nicht die Oberhand gewinnen!“ Nate sah auf und bemerkte, dass die Alte Frau nicht ihn ansah sondern Vivi. Vollkommen überrascht sah er seine Freundin an und löste seine Hand dann von der der alten Frau Oh mein Gott ist das ein Schwachsin! sachte er sich und nahm dann Vivis Hand nachdem die Wahrsagerin aufgehört hatte zu sprechen. Er nickte der Frau zu und flüsterte dann Vivi zu "Lass uns gehen."
tbc. Zwischen den Gängen
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Robert Andersen - 31.07.2009, 11:59
"Du kannst dich nicht erinnern?", waren die Wörter die Sam sagte als Robert die Geschichte erzählte. Robert nickte Traurig, Sam rannen wieder Tränen ins Gesicht sie schüttelte den Arm von Condriano ab und rannte vom Zelt der Wahrsagerin weck. Robert schaute ihr hinter her und überlegte Traurig ob er ihr folgen sollte. Ohne auf Sheppert zu achten verschwand Robert zwischen den Standen des Marktes.
tpc- Park
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 02.08.2009, 18:17
Als er merkte das sie denn Arm nicht mehr als stütze haben wollte zog er ihn eilig weg und sah ihr hinterher, wollte sie jetzt alleine sein oder wäre es besser ihr zu folgen? er dachte kurz nach entschied sich dann für die Zweite Lösung und versuchte ihr zu folgen, jedoch verlor er sie in der Menge. doch als er einen Schrei aus dem Park hörte machte er sich sofort auf denn Weg dort hin Was ist da los war das Sam? oder eine Schülerin?
tbc. Park
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jason Kean - 03.08.2009, 10:51
Er hörte der alten Dame zu und wusste nicht ob er es ihr nun glauben sollte oder nicht?! Eigentlich glaubte er ja gar nicht na solchen unfug, aber irgendwas an ihrer Stimme jagte Jason eine Gänsehaut ein.
Er schaute sie mit großen augen an und ruzelte dann die Stirn. "Ach das is doch nur schwachsinn." dachte er sich und stand auf.
"Ich danke Ihnen vielmals. Wir werden uns das noch mal alles durch den Kopf gehene lassen." lächelte er und stand auf. Wartete noch auf Fiona und verließ das Wahrsagerinnen Zelt.
"Was hälst du davon?" fragte er mit einem leichten lächeln und schaute sich auf der belebten straße um. "Wo gehen wir denn jetzt hin? Was essen würde ich meinen oder?" und streichelte sich über den Bauch.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Summer Komet - 03.08.2009, 15:15
cf ~ Kaufstände
Summer ging mit Lucas zu der Wahrsagerin. Die beiden waren wieder ganz allein, was Summer schön fand, auch wen sie nichts gegen ihre Freunde einzu wenden hätte, aber allein mit dem Freund zu sein ist immer noch am besteb. Als das Päärchen ankam, schaute Summer sich erst mal in ruhe um. Es waren nicht viele Leute hier, die meisten waren wohl schon dort gewesen. Eigentlich hatte das Ravenclaw Mädchen vorgeschlagen zur Wahrsagerin hin zu gehen, aber nun bekam sie leichte Angst. Was wen die Zukunft nur schlechtes brachte? Was wen Summer eine Todesserin wird? Oder das Schlimmste was wen sie sich von Lucas trennt, aus was für einen Grund auch immer? Ein kalter Schauer lief dem kleinen Mädchen über den Rücken, sie schaute zu ihrem Freund hoch und fragte "Wollen wir wirklich? Ich habe irgendwie Angst, es könnte so vieles Schreckliche kommen, ich habe Angst. Was wen die Wahrsagerin sieht, dass wir uns trennen? Oder wen ich eine Todesserin werde?" Summer schaute zu ihrem Freund und verzog ihren Mund. Aber irgendwie will ich auch wissen wie die Zukunft wird. Was mich erwartet, vielleicht kan ich ja auch einiges ändern? Ein seupften entfuhr dem hübschen Mädchen, dann wand sie sich ihren Freund zu und fragte "Wenn wir da wirklich rein gehen und die Wahrsagerin sagt, dass wir nicht mehr zusammen sein werden? Oder das meine Eltern..." bei dem letzten paar Setzten brach sie ab, da ihre Eltern ihr damit gedroht hatten. Was sollte Summer machen wen es wirklich so wäre? Was wen sie wirklich einen Zwangsverlobten bekommen würde? Ich muss es jetzt Wissen... sie holte ein paar Mal tief Luft und ging mit ihrem Freund weiter zum Zelt. Und sie lächelte zu ihm hoch.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 06.08.2009, 00:16
Cf: Kaufständen
Es war nicht wirklich eine tolle Idee gewesen zu Wahrsagerin zu gehen aber wenn Summer es so wollte machte Lucas mit. Leicht gelangweilt schritt er mit seiner Freundin an der Hand zum Wahrsagerinnen Zelt. Es stand nur eine kleine Schlange an und Lucas war froh dass sie nicht so lange warten mussten.
Er küsste Summer sanft auf dem Mund und schaute seiner Freundin dann fest in die Augen "Ich Liebe dich mein Schatz." flüsterte er ihr leise ins Ohr und war einfach nur glücklich. Die Ravenclaw bekam Zweifel und Lucas wollte sie beruhigen. "Egal was die Dame sagen wird es ändert nichts." nie würde Lucas den Worten dieser Frau glauben schenken. Irgendwie fand der Junge süß das seine Freundin sich sorgen machte und nahm sie ihn den Arm.
"Liebling mach dir keinen Kopf okey. Hab einfach deinen Spaß und nimm nicht all zu ernst was die Wahrsagerin sagt." sagte er noch schaute sich dann aber etwas um. Wie voll es doch geworden war zeit dem sie hier waren.
Es gab sicher nicht mehr viele Schüler die nicht in Hogsmeade waren. Ob auch Patrick hier war fragte sich Lucas und schaute sich nach dem kleinen braun haarigen Gryffindor um. Lucas war sein Cousin sehr wichtig und er hoffte der Junge würde hier etwas spaß haben ohne irgendwelchen Unsinn an zu stellen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 11.08.2009, 18:26
Zusammen mit Emily war Taylor bei der Wahrsagerin angekommen und stellte sich in die Reihe.
Hoffentlich würden sie bald dran kommen. Die Slytherin war etwas ungeduldig und wollte nicht lange warten. Nirgends war Ryan zu entdecken und das machte sie traurig.
"Er ist nicht hier."sagte sie zu Emily und schaute dann in das Zelt der Wahrsagerin. Dort saß er und neben im Marissa. Taylors Herz fing an zu schmerzen.
Was war da nur los? Warum genau jetzt.
Sie hatte nicht mal eine Chance gehabt.
"Schau mal." verzweifelt zeigte sie Emily was sie gesehen hatte und suchte Trost bei ihrer Freundin. Jetzt war alles doof. Der Tag hatte so schön begonnen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
NPC - 11.08.2009, 19:23
Wahrsagerin
Die Wahrsagerin griff unter den kleinen Holztisch und die blasse, lange Tischdecke um eine dünne Gasflasche hervorzuholen. Sie begutachtete die durchsichtige Flüssigkeit darin wenige Sekunden, ehe sie sie an die Lippen setzte und ein paar große Schlucke trank. Nachdem sie die Flasche wieder unter dem Tisch versteckt hatte, zupfte sie noch ihr Kleid zurecht, als auch schon das nächste Päarchen in ihr Wahrsagezimmer eintrat. Diesmal handelte es sich um zwei Syltherins, wieder ein Mädchen und ein Junge. Da sie händchenhaltend hereingetreten waren, brauchte man keine großen Fähigkeiten um zu wissen, dass diese beiden zusammen waren.
Mit einer schnelle Handbewegung zeigte die alte Frau auf die beiden Holzhocker und wartete bis sich die beiden vor ihr hingesetzt hatte um sie dann gründlich zu mustern. In den Augen des Mädchens war Furcht und Zweifel zu sehen, der Junge schien eher neugierig zu sein. „Guten Tag ihr beiden.“ Langsam wandte sie ihren Blick auf die durchsichtige Kristallkugel, die vor ein paar Minuten noch in einem knallen rot erstrahlt war. „Okay, fangen wir an.“ Sie atmete einmal tief durch und schaute dann ihre beiden Gäste wieder eindringlich an. „Ihr kriegt die Tarotkarten.“ Stellte sie nach einer weiteren Minute fest, es war die beste Methode für diese beiden. Schnell verschwand die Kristallkugel und die Tarotkarten wurden an ihre Stelle gelegt. Karte für Karte wurde bedeckt auf den Tisch gelegt bis alle dort lagen, während die Frau leise etwas vor sich hinmurmelte und immer wieder zu den beiden Teenagern aufsah.
„So, lasst uns mal schauen wie eure Zukunft so ist.“ Nochmals atmete sie ein und schloss die Augen. Zielsicher strichen ihre langen, mageren Finger über die Karten. Drei Stück drehte sie um und öffnete dann weder die Augen. Ihr Blick wurde glasig und ihr Atem schneller. „Oha.“ Ihre Stimme war leise und ihre Finger lagen auf der ersten Karte. „Vertrauen wird auf die Probe gestellt und schwere Entscheidungen müssen getroffen werden. Dennoch, auch wenn die Liebe wichtig ist, sollte man nicht vorschnell handeln, da es einen später in Schwierigkeiten bringen wird.“ Prophezeite die Frau und ihre Finger wanderten zur zweiten Karte. „Ihr werdet bald neuen Herausforderungen begegnen vor allem einer aus eurer Mitte wird euch zu denken geben. Dieser jemand wird jede Chance nutzen um an sein Ziel zu gelangen.“ Mittlerweile war die Frau bei der dritten Karte angekommen und ihr Blick wurde wieder normal. Die Vision verrauchte so schnell wie sie gekommen war und die Erinnerungen waren wieder wie ausgelöscht. Ohne ein Wort sammelte sie ihre Tarotkarten ein und stellte die Kristallkugel wieder hin. „Viel Spaß noch auf dem Jahrmarkt.“ Lächelte sie und zeigte abermals zur Hintertür. „Die Nächsten dürfen rein!“
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Emily Hutton - 11.08.2009, 23:17
Cf: Kaufstände
Mit ihrer Freundin war sie am kleinen Zelt der Wahrsagerin angekommen. Würde man Emily fragen würde sie sagen das sie das alles sehr kalt ließ und eigentlich gar nicht interessierte, doch sie war sehr gespannt und würde der Wahrsagerin alles glauben was sie sagte.
Die menschlichen Wahrsager waren nur Schwindler aber die Richtigen keines falls. Ihre Oma hatte früher oft Vorhersagungen gemacht und die trafen immer ein.
Vor den Mädchen stand ein Pärchen. Erst vorhin im Park war Emily ihnen begegnet. "Huhu" grüßte sie Summer nett und schaute dann wieder zu Taylor. Diese schien sich um zu schauen und stellte traurig fest das Ryan nicht da war. Emily war ganz froh darüber. Emily hatte Ryan erkannt. Er saß zusammen mit Marissa im Zelt.
Hoffentlich würde Taylor es nicht merken, aber es war schon zu spät die Blicke des Mädchen richteten sich auf das Zelt. "Ich hab es schon gesehen." sie nahm ihre beste Freundin tröstend in die Arme.
"Das wird schon alles wieder." wollte sie Taylor trösten, doch Em wusste das das keinen Sinn hatte.
Die andre Slytherin funkelte böse zu Marissa. "Sie ist eine deiner besten Freundinnen." warten Emily Taylor als sie die Blick wahrnahm. "Gönn es ihr doch." Die Worte klangen nicht echt Em fühlte mit ihrer besten Freundin mit.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Summer Komet - 12.08.2009, 18:16
Summer sah lächelnd zu ihren Freund hoch und erwiedert den Kuss. Ein schmunzel viel über dem Gesicht des Mädchends, als sie merkte wie süß ihr Freund sich um sie kümmerte. Der ihr nämlich gerade erklärte, dass sie ihren Spaß haben soll und nicht alles alzu ernst nehmen, was die Wahrsagerin sagt. Summer lächelte hoch zu ihm und sagte "Danke Schatz!" und gab ihm einen weiter Kuss auf dem Mund. Gerade als das Ravenclaw Mädchen noch mal den Mund auf machen wollte, hörte sie eine Stimme aus dem Zelt, dass die nächsten rein sollen. Summer schaute in das hübsche Gesicht von Lucas und lächelte, dann nahm sie ihn an die Hand und ging Langsam rein. Als Sumer das Zelt betrat über kam sie ein starker Geruch von Pafüm entgegen und Summer merkte auch das es anstonsten ziemlich stickig ist. Einen letzten vielsagenden Blick warf sie zu ihrem Freund hoch und dann sagte sie vorsichtig und pipsig "Hallo?" und dann wartete sie gespannt auf die andere Stimme. Es gingen ihr viele Sachen auf ein mal durch den Kopf. Sie wusste nicht recht ob es alles gute Sachen waren. Nein nur gute Sachen waren es ganz sicher nicht. Warum auch? Immer hin war es die Zukunft und nicht alles wird gut in der Zukunft.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 12.08.2009, 19:18
Durch seine Worte schien sich Summer etwas beruhigt zu haben und das freute ihn. "Gern doch." antwortete er ihr auf ihr Bedanken und erwiderte den Kuss zärtlich. Die Wahrsagerin rief sie rein.
Summer zog ihn hinter sich her. Vor ihnen stand eine ältere Dame. Sie sah sehr Mysteriös aus, doch Lucas hatte keine Angst und setzte sich zielstrebig auf einen der Hocker.
Was die Frau ihnen wohl sagen würde. Der Junge war gespannt. Er war sich sicher dass man der Dame glauben konnte. Lucas ließ Summers Hand nicht los und schaute gebannt auf die Wahrsagerin.
"Hast du Angst?" er schaute seine Freundin ruhig an. "Brauchst du nicht ich bin bei dir. Egal was die Dame sagt. Ich Liebe dich." ein wenig Mut wollte Lucas Summer noch machen. Sie hatte wohl echt Angst gehabt.
Er glaubte daran dass die Wahrsagerin nur gutes sagen würde. Gleich würden sie sehen ob er Recht hatte.
Er hoffte es. Was wenn sie wirklich sagen würde das sich die beiden bald trennen würden. Schon der Gedanken war schlimm genug für Lucas. Er wollte Summer noch nicht gehen lassen.
Irgendwann müsse er das sicher tun doch nicht schon bald.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
NPC - 13.08.2009, 12:31
Wahrsagerin
Es überraschte die alte Frau nicht, dass sie so viel Kundschaft hatte. Natürlich glaubten die Kinder von heute nicht mehr an die Wahrsagerei so wie früher aber dennoch, viele waren einfach neugierig oder wurden von Freunden zu ihr geschleppt. Dies war von Vorteil für die alte Frau, was würde sie sonst machen, wenn keiner mehr zu ihr kommen würde?
Ihre Aufmerksamkeit wurde auf ihre nächsten beiden Gäste gelenkt, eine Ravenclaw und ein Gryffindor. Also heute liefen echt viele dieser Gryffindorkinder hier herein. Die frau musterte das Päarchen und wartete bis sie sich auf die kleinen Holzhocker gesetzt hatten. Nachdenklich verschaffte sich die Wahrsagerin einen zweiten Eindruck über die beiden, während der Junge dem Mädchen etwas zuflüsterte.
„Genug geflüstert, Zeit um euch eure Zukunft vorherzusagen.“ Eröffnete die Frau das Gespräch und lächelte leicht. Ihre Hände umkreisten die Kristallkugel, jedoch ohne sie auch nur ein einziges Mal zu berühren. Sie murmelte ein paar unverständliche Worte und schaute die Kugel eindringlich an. Nach ein paar Sekunden erschien Rauch in der Kugel und sie verfärbte sich. Erst war sie gelb, dann grün, bis sie schließlich hell leuchtete. Der Blick der Wahrsagerin wurde wieder teilnahmslos und sie befand sich wieder in ihrer eigenen Welt, weit weg von allem. „Ihr werdet viele schwere Situationen meistern müssen, die vor allem aus einer Richtung von außerhalb kommen werden. Euer Zusammensein ist unerwünscht, was nicht zuletzt daran liegt, dass ihr verschiedene Hintergründe habt. Ich sehe Verzweiflung und Trauer. Auch solltet ihr euch nicht nur um euch kümmern sondern werdet auch viel mit Freunden zu tun haben, da dunkle Zeiten bevorstehen.“
Es war wahrscheinlich die kürzeste Vision, die sie heute gehabt hatte aber dafür voller verschiedener Szenarien. Sie hatte wütende Eltern gesehen, verletzte Freunde und Streit, Glück und Trauer. Alles war gemischt gewesen.
Sie atmete hastig ein, nachdem die Vision vorbei war. Nur gut, dass sie immer alle Visionen vergaß, bei so dem was sie heute alles gesehen hatte, hätte sie wohl mehr als nur eine einfache Gänsehaut bekommen.
„Ihr dürft nun gehen, viel Erfolg weiterhin.“ Mit einer schnellen Handbewegung hatte sie wieder auf die Tür gewiesen. „Die nächsten Zwei!“
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Ryan Edwards - 13.08.2009, 20:32
Als Ryan nun mit seiner Freundin bei der Wahrsagerin war konnte er nicht aufhören ständig zu Marissa zu blicken wie es ihr wohl erging? Und vorallem was würde die Wahrsagerin ihnen über ihre Zukunft sagen, würde es den Beiden gefallen was sie da zu hören bekamen oder nicht?
Okay, fangen wir an. meinte die etwas ältere Dame nun und atmete einmal tief durch während sie ihre beiden Gäste wieder eindringlich ansah. Ihr kriegt die Tarotkarten. Schnell verschwand die Kristallkugel und die Tarotkarten wurden an ihre Stelle gelegt. Karte für Karte wurde bedeckt auf den Tisch gelegt bis alle dort lagen, während die Frau leise etwas vor sich hinmurmelte und immer wieder zu Marissa und Ryan aufsah. Ryan sah immer wieder zu Marissa und war gespannt was die Karten ihnen nun verrieten So, lasst uns mal schauen wie eure Zukunft so ist. Nochmals atmete die alte Frau ein und schloss die Augen. Sanft strichen ihre langen, dünnen Finger über die Karten. Drei Stück drehte sie um und öffnete dann weder die Augen. Sie schien nun etwas abwesend jedoch antwortete sie ganz plötzlich. Oha. Ryan sah sie nun zunächst gespannt an den ein Oha konnte nichts gutes bedeuten. Vertrauen wird auf die Probe gestellt und schwere Entscheidungen müssen getroffen werden. Dennoch, auch wenn die Liebe wichtig ist, sollte man nicht vorschnell handeln, da es einen später in Schwierigkeiten bringen wird. Ryan lies sich diese Worte durch den Kopf gehen, jedoch war der Sinn noch ganz klar aber sie musste wohl wissen das die Beiden zusammen waren, okay das war bestimmt eher Menschenkenntnis als Wahrsagerei jedoch wollte er mehr hören. Langsam gingen ihre Finger zur zweiten Karte Ihr werdet bald neuen Herausforderungen begegnen vor allem einer aus eurer Mitte wird euch zu denken geben. Dieser jemand wird jede Chance nutzen um an sein Ziel zu gelangen. Langsam wurde ihr Blick wieder normale womit die Wahrsagerei wohl geendet hatte
Jemand aus ihrer Mitte also musste es ein Freund oder eine Freundin sein jedoch was war ihr Ziel? Ryan musste nun zugeben das er ziemlich beeindruckt war von dem Talent der Wahrsagerin.
Viel Spaß noch auf dem Jahrmarkt. Lächelte sie und zeigte abermals zur Hintertür. Ryan nickte und verabschiedete sich „Vielen dank werden wir haben, auf wiedersehen.“ fügte er noch hinzu. Marissa und Ryan verließen nun das Zelt und erblickten sofort zwei Bekannte, Taylor und Emily. „Ach hi“ sagte Ryan lächelnd „Seit wohl auch hier wegen euer Zukunft?“ fragte er sie nun und sah zu Marissa die noch hinter ihm her lief.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Anonymous - 13.08.2009, 21:22
Die Slytherin war ihrer Freundin dankbar. Wenn sie Emily nicht hätte wüsste Taylor nicht was sie tun sollte.
Doch dann stockte dem Mädchen der Atem. Ryan und Marissa kamen auf sie zu. Lass dir bloß nichts an merken Taylor. Verzweifelt schaute sie zu Emily und wollte gerade den Mund auf machen. Der klappte aber wieder zu.
Ryan stand vor ihnen und redete mit Taylor. Sie versuchte sich zusammen zu reisen. Er ging nur schwer. Ihr Mund öffnete sich doch die Stimme versagte. Nach dem zweiten Versuch klappte es dann doch. "Ganz genau wieso den sonst. Und ihr wart auch da drin. Was hat die Wahrsagerin euch denn so gesagt.“Taylor war erstaunt über sich selbst. Ihre Stimme klang normal und so kühl wie immer.
Das Herz war ihr in die Hose gerutscht und ihre Hand krallte sich in Emilys. Zum Glück war ihre Freundin hier. "Wie geht’s euch zwei Süßen den?“ erhob sie wieder ihre Stimme und warf Marissa eifersüchtige Blicke zu. "Hab ich irgendwas verpasst?“ Die Frage war ganz auf die blonde Slytherin gerichtet die gerade neben Ryan stehen geblieben war.
In Taylors Augen funkelte ein Feuer und sie wurde sauer. Sauer auf Marissa. Sauer auf Ryan. Doch am Sauersten auf sich selbst weil sie so dumm war und dachte sie hätte Chancen bei diesem tollen Typen der vor ihr stand.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Marissa Roberts - 14.08.2009, 16:59
Die Worte der Wahrsagerin verwirrten Marissa sehr. "Vertrauen wird auf die Probe gestellt und schwere Entscheidungen müssen getroffen werden. Dennoch, auch wenn die Liebe wichtig ist, sollte man nicht vorschnell handeln, da es einen später in Schwierigkeiten bringen wird." Sollte sie sich irgendwie angesprochen fühlen? Meinte die alte Frau sogar ihr Todesserdasein und das Ryan die Entscheidung pfählen müsste, ebenfalls Todesser zu werden? Oder auch die zweite Aussage, die sie machte: "Ihr werdet bald neuen Herausforderungen begegnen vor allem einer aus eurer Mitte wird euch zu denken geben. Dieser jemand wird jede Chance nutzen, um an sein Ziel zu gelangen. Sollte Marissa sich ernsthafte Sorgen machen? Irgendwie konnte sie damit nicht viel anfangen, die Einzige Verbindung die sie fand, war zu ihrem Geheimnis. Doch gab es noch andere Verbindungen? Marissa wüsste zu gern, was Ryan darüber denkt. Als sie das Zelt der Wahrsagerin verließen und durch das Wartezimmer schritten, blickte sie in Ryan's unverändertes Gesicht Vielleicht glaubt er wirklich nicht daran.[i] und fragte ihn: "Weist du, was die Alte damit gemeint hat?" Aber er reagierte nicht, er war mit seinem Blick auf irgendetwas oder irgendjemanden fixiert. "Hallo! Schatz? Hörst du mir überhaupt zu?" Sie folgte seinem Blick und entdeckte vor dem Eingang ins Zelt Taylor und Emily. Sie verließ das Hauptzelt hinter Ryan und gesellte sich gleich an seine Seite. "Hey! Was für ein Zufall!" entgegnete sie den Beiden mit einem Lächeln auf den Lippen. Marissa klammerte sich an Ryan und spürte die Wärme, die sie nun auch umgab. Taylor fragte sie, was sie denn erfuhren, dabei blickte Marissa kurz zu Ryan auf und meinte dann: "Im Prinzip hätte ich, das alles auch aus einem Glückskeks erfahren können." meinte sie und lächelte die Beiden an. [i]Irgendwie sieht Taylor heut nicht so glücklich aus. stellte der Slytherin fest, denn der Glanz in ihren Augen verunsicherte Marissa ein wenig. Nach diesen ganzen Wahrsagungen ist sie bei allem ein wenig skeptischer und vorsichtiger als sonst. Doch bei Taylor hat das nichts zu bedeuten, denn sie ist doch eine ihrer besten Freunden. "Aber lasst euch von mir nicht ausreden, dort rein zu gehen! Es ist doch irgendwie... unterhaltsam!" sagte Marissa munter. "Oh, uns beiden geht's hervorragend! Nicht wahr, Schatz?" fragte sie an Ryan gerrichtet. Am liebsten würde ich mir jetzt mit Ryan ein stilles Plätzchen suchen. dachte sich Marissa. Schließlich fragte Taylor sie, ob sie denn was verpasst habe. Der Slytherin entgegnete ihr misstrauische Blicke. Irgendetwas stimmt heut wirklich nicht mit ihr. grübelte sie. Antwortete ihr aber: "Ja, aber nur eine winzige Kleinigkeit, und zwar: Ich bin total verschoßen in diesen Typen hier!" währenddessen streichelte sie Ryan sanft über seinen Bauch. "Wir wollen euch, aber hier nicht weiter aufhalten!" sagte sie, als die Schlange vor dem Zelt nach und nach abnahm. "Wollen wir gehen?" fragte sie Ryan liebevoll.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Ryan Edwards - 15.08.2009, 18:43
Ryan war nun irgendwie froh das es die Beiden endlich hinter sich hatten, Ryan und Marissa wussten also nun was sie gesagt hatte und erstaunlicher Weise war es weder etwas schlechtes noch etwas gutes, eher ein Tipp. Jemand aus eurer Mitte...was das wohl schon wieder zu bedeuten hatte?
Vor dem Zelt traf Ryan nun zwei gute Bekannte aus Slytherin und Beide waren sie Freundinnen von Marissa, Taylor und Emily. Taylor jedoch schien nicht gerade glücklich die Beiden zu sehen, woran das lag wusste Ryan selber nicht. Hey! Was für ein Zufall! entgegnete sie den Beiden mit einem Lächeln auf den Lippen. Marissa klammerte sich an Ryan. Ganz genau wieso den sonst. Und ihr wart auch da drin. Was hat die Wahrsagerin euch denn so gesagt. fragte Taylor die Beiden nun etwas kühl, das Taylor auf einmal so kühl wirkte kannte er gar nicht von ihr, sonst war sie ein eher gut gelaunter Mensch, lag es daran das sie Beiden zusammen waren, mochte sie vielleicht nicht das ihr Freundin mit ihm zusammen war, da er vielleicht nicht gut genug für sie war?. dabei blickte Marissa kurz zu Ryan auf und antwortete dann: Im Prinzip hätte ich, das alles auch aus einem Glückskeks erfahren können. meinte Marissa und lächelte die Beiden an. Ryan war eigentlich ganz froh das Marissa das meiste redete, er war lieber still vorallem bei anderen Mädchen würde er ohnehin nichts interessantes zu sagen haben, also war es wohl das Beste einfach zuzuhören. Aber lasst euch von mir nicht ausreden, dort rein zu gehen! Es ist doch irgendwie... unterhaltsam! sagte Marissa munter. Wie geht’s euch zwei Süßen den? fragte Taylor die Beiden nun und warf Marissa einen leicht böse funkelten Blick zu der Ryan erneut stutzig machte. Oh, uns beiden geht's hervorragend! Nicht wahr, Schatz? fragte sie an Ryan gerichtet. Ryan nickte nur und schmunzelte etwas, irgendwie fühlte er sich als wäre er am falschen Ort, mit Mädchengesprächen konnte er ja noch nie etwas anfangen. Taylor wirkte nun immer mehr irgendwie wütend und sauer selbst Ryan merkte das Hab ich irgendwas verpasst? fragte sie nun an Marissa gerichtet und sah dabei weiterhin aus als würde sie gleich Feuer spucken Ja, aber nur eine winzige Kleinigkeit, und zwar: Ich bin total verschossen in diesen Typen hier! Ryan verdrehte leicht die Augen so laut hätte Marissa das nun auch wieder nicht hinausposaunen müssen nun streichelte sie Ryan sanft über seinen Bauch und lächelte etwas. Wir wollen euch, aber hier nicht weiter aufhalten! sagte sie, als die Schlange vor dem Zelt nach und nach abnahm. Wollen wir gehen? fragte sie Ryan liebevoll. Jedoch sah Ryan zu Taylor die immer noch sauer wirkte, es lag wohl daran das Ryan ihr sozusagen die beste Freundin wegnahm, jedoch wollte er nicht das Marissa ihre Freundinnen vernachlässigte nur wegen ihm. „Ach weißt du was wieso verbringst du nicht den Rest des Tages mit Taylor und Emily?“ schlug er nun vor „Wäre doch eine gute Idee immerhin seit ihr Freundinnen da macht man doch gelegentlich was zusammen oder?“ fragte Ryan Marissa nun lächelnd. Ryan wollte ganz gewiss nicht das 5. Rad am Wagen sein also konnten die Freundinnen auch mal was zusammen ohne ihn machen.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Marissa Roberts - 15.08.2009, 20:07
"Meinst du wirklich?" fragte Marissa und sah ihren Freund ein wenig skeptisch an, als Ryan den Vorschlag machte, dass sie den restlichen Tag mit Taylor und Emily verbringen soll. "Immerhin brauchst du doch einen Aufpasser! Wer kümmert sich dann um dich?" fügte sie sarkastisch und auch besorgt hinzu. Dabei dachte sie sofort wieder an Madam Puddifoot und wie sie vorhin versuchte Ryan zu umgarnen. Einen Vorteil hätte das Ganze ja. stellte der Slytherin fest. Sie würde sicherlich erfahren, was mit Taylor heut los war. Doch gerade nach diesen Prophezeiungen wollte sie Ryan nur ungern allein lassen, sie ließ es sich zwar nicht anmerken, jedoch verunsicherte sie die Wahrsagerin und noch einmal wollte sie dort nicht hinein. Außerdem hatte er ihre Frage noch nicht beantwortet, ob er wüsste, was diese Wahrsagungen bedeuteten. Am Liebsten würde sie jetzt mit ihm allein sein, irgendwo an einem stillen, kuschligen Plätzchen. Sie schaute mit einem besorgten Blick auf Emily und Taylor. "Was denkt ihr denn? Stör ich euch denn nicht?" fragte Marissa nun die Beiden.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Summer Komet - 16.08.2009, 11:59
Summer schaute gespannt zu der Wahrsagerin und ein letzter kleiner Blick wanderte zu ihrem Freund, der ihr noch schnell ein paar Worte zu flüsterte. Summer nickte und wand sich dann ganz der älteren Frau zu, die anfing irgendwelche Worte zu flüstern und in die Kristallkugel zu schauen. Auch Summers Blicke wanderten zu der Kugel, die ihre Farbe änderte und dann ganz Hell wurde. Und da fing die Frau auch schon an zu sagen, dass eine schwere Zeit den beiden bevorsteht und dass ihre Freunde sie brauchen werden. Irgendwie hatte sich das Ravenclaw Mädchen so was schon gedacht, und musste sofort an ihre Eltern denken. Die beiden wussten noch nichts von Lucas und Summer war gespannt was sie sagen würden. Vielleicht schrieb sie den beiden heute Abend mal. Die Worte der Wahrsagerin Brannten in Summer Kopf und sie hörte sie immer und immer wieder. Als sie sich erhob und mit Lucas raus ging schaute sie ihn an und verzog dann kurz den Mund bevor sie anfing zu sprechen „Mm, was hältst du davon? Ich denke mal dass sie recht haben wird. Meine Eltern werden es glaub ich nicht verstehen, aber sie müssen es. Es wird schwer aber wir schaffen das schon.“ Und sie lächelte ihren Freund lieb an und gab ihm einen zärtlichen Kuss. Und machte sich eine klaffe Strähne aus dem Gesicht.
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jane Clearwater - 20.08.2009, 21:55
Jane und Ruby kamen bei der Wahrsagerin an.
Sie stellten sich in die Schlange und warteten das sie drankommen würde.
Jane hoffte das es wirklich schnell ging denn sie hatte nicht sondrlich Lust hier solange zu stehen.
Sie sah sich die Schlange an und musste lächeln.
Soviele Schüler wollten ihre Zukunft wissen.
Bin ich eben nicht die einzige
Dann lächelte sie Ruby an und sagte"Willst du dir auch Wahrsagen lassen??"
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Ruby Belaqua - 21.08.2009, 22:56
Ruby stellte sich zu Jane in die Schlange. Jane fragte ob Ruby von der Wahsagerin auch was wissen wollte. Doch Ruby hielt eigentlich nichts von Wahrsagerei. Dies behielt sie aber für sich, denn es schien Jane hatte richtigen Gefallen daran und sie wollte sie nicht runterziehen. Sie schüttele also nur den Kopf und sagte: "Ne kein Geld." Dann sah sie die Schlange an. Ziemlich lang fand sie die. Und als sie den Himmel betrachtete merkte sie, dass es sicher schon ziemlich spät war. Sie sah zu ihrer Freundin. "Dauert betsimmt noch total lange."
Re: Jahrmarkt: Wahrsagerin
Jane Clearwater - 21.08.2009, 23:03
Jane sah sich die Schlange an.
Da hatte Ruby wohl vollkomen recht.
Es würde sicher noch lange dauern.
Sie sah in den Himmel.
"Es ist bestimmt schon spät!"
Jane würde liebendgern was über ihre Zukunft herausfinden.
Wie es wohl mit Jose weitergeht??
Oder könnte sie Jose vergessen und mit Zac neu durchstarten??
Das waren alles fragen die sie der Wahrsagerin stellen würde.
Dann sah sie Ruby an und lächelte.
Ruby sah nicht gerade interessiert aus.
"Wollen wir zurück ins Schloss??"
Sie war auch total müde.
Sie wartete was Ruby wohl dazu sagen würde.
Auf einmal fiel Jane Jose wieder ein.
Ob es ihm gut geht??
Hoffentlich sah sie ihn heute nicht mehr.
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