Jahrmarkt: Gruselkabinett

Verzaubert - Auch Jahre später
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    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Gabriell Montez - 27.05.2009, 17:29

    Jahrmarkt: Gruselkabinett
    Besonders beliebt bei den Besuchern des Jahrmarkts in das Grusselkabinet durch das Mann hindurch laufen muss. Für schreckhafte und Ängstliche Menschen ist das Gruselkabinet bestimmt eine grosse Herausforderung da es doch sehr angsteinflössend ist.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 03.06.2009, 17:04


    cf: Jahrmarkt, Kleiner Platz


    Als Celli vor dem Gruselkabinett an kam musste sie erst mal staunen. Von nahem sah es noch viel gruseliger und cooler aus. Etwas gelangweilt wartete sie auf David der ein paar Meter hinter ihr war. Sie schaute ihn an und musste fest stellen das er sich doch ziemlich geändertet hatte.
    Er war richtig toll geworden. Dann musste sie an ihren großen Bruder denken wie er sich doch aufregen würde wen er wüsste das Celli wieder
    mit David weg gehen würde. Nur weil er Muggelstämmig war. David ist ein netter Mensch genau wie viele der andren Muggelstämmig und Halbbüter in ihrer Schule warum versteht das den ihr Bruder nicht. Und mal wieder musste sich Celli fragen ob sie wirklich Todesserin werden sollte. Es würde ihr wohl nichts andres übrig bleiben, sie könnte es nicht ertragen das ihre Eltern sie verstoßen, dafür liebte sie zu sehr. Also würde sie sich bald endscheiden müssen. Das machte sie taurig. Hoffentlich würde das aber niemand merken. Sie setzte schnell ein künstliches Lächeln auf. Das würde fürs erste hoffentlich reichen.
    Durch einen Leuten schrei der aus dem Gruselkabinett kam, aus den gedanken gerissen drehte sie sich um. Wo bleibt den nur David ?
    er würde wohl sicher bald da sein. Vielleicht hatte er wen getroffen und erzählt etwas mit ihm. Celli schaute sich noch mal um von hier hatte sie den ganzen Jahrmarkt gut im Blick, doch sie sah leider keinen ihrer besten Freunde.Die würden sicher auch noch kommen, lassen sich den spaß hier sicher nicht entgehen.[/i]



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 03.06.2009, 21:58


    cf ~ Kleiner Platz

    Auf dem Weg über den Platz hatte David Celina kurz aus den Augen verloren, denn mittlerweile waren doch ziemlich viele Leute unterwegs und ständig rannte ihm jemand in den Weg. Doch vor dem Gruselkabinett entdeckte er sie schließlich wieder und beeilte sich zu ihr zu kommen. "Hui, ganz schön viel los hier", bemerkte er und warf ihr einen entschuldigenden Blick zu, weil ihr sie warten gelassen hatte. Dabei fiel ihm auf, dass sie ein wenig nachdenklich wirkte. "Alles okay?", erkundigte er sich, erwartete aber nicht wirklich, dass sie ihm die Wahrheit sagte. Er war aus Celli noch nie besonders schlau geworden und heute hatte sich wieder einmal bestätigt, dass er sie nicht besonders gut einschätzen konnte. Warum zum Beispiel hatte sie eingewilligt, mit ihm auf diesen Jahrmarkt zu gehen? Schließlich stammte sie aus einer Todesserfamilie - was Dave lange Zeit nicht gewusst hatte - und er als Muggelstämmiger wäre somit ein denkbar schlechter Umgang für sie.
    Um sich abzulenken, betrachtete er das Gruselkabinett, das von außen seiner Meinung nach noch nicht besonders angsteinflößend wirkte. Glücklicherweise war die Schlange am Schalter nicht besonders lange, es hatte eindeutig seine Vorteile so früh herzukommen. "Ich besorg uns mal Eintrittskarten, oder?", meinte er fragend zu Celina und stellte sich hinten an.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 03.06.2009, 22:15


    (schön das du endlich back schreibst :smile: hoffe ich bin nicht zu langweilig)

    Da hinten kam er. Endlich hatte Celli in wieder entdeckt. Als er da war sagte er endschuldigent Schaute er zu ihr und meint es sei schon echt viel los.
    Das hatte sie noch gar nicht gemerkt sie schaute noch mal zurück. Er hatte recht es war wirklich viel los. Warum musterte David sie so merkte er etwar das es ihr nicht gut ging? "Alles okey "fragte er. Celli fuhr zusammen und fühlte sich wie geschlagen. Warum fragte er das, sah es wirklich so offensichtlich aus das es ihr nicht gut ging. Endlich riss sie sich wieder zusammen und antwortete ihm. " Ja warum fragts du? Ist bei dir den auch alles okey ? fragte sie ihn als er sie so fragent anschaute. Zu ihrer Erleichterung schaute David dann aber zum Gruselkabinett. "Und wie findest du es so? Sieht nicht so gruselig aus oder?" Die Schlange war noch nicht so lang und als David sie fragte ob er die Eintrittskarten holen sollte, nickt sie dankbar. Dann stellte sie verwundet fest
    das David ja ein richtiger Gentelman geworden ist.
    Mhh wahrscheinlich versuchte er bei einem Mädchen zu landen musste sie grinzent fest stellen. "Mhh so Gentelmanhaft kennte man dich gar nicht was ist nur los mit dir?" meinte sie etwas neckent in seine Richtung und grinze ihn frech an. Vielleicht würde das die Stimmung wieder lockern. Keine echten Gefühle zeigen Celli sagte sie sich in gedanken.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 03.06.2009, 23:28


    [ooc: tut mir leid, dass es manchmal länger dauert... ich komm im moment leider nicht so oft zum posten :>.<: ]

    Ein wenig misstrauisch musterte David seine Begleitung, die auf seine Frage hin erschrocken zusammenzuckte. Jetzt hatte er erst recht das Gefühl, dass irgendetwas nicht in Ordnung war, doch offenbar wollte Celina nicht darüber sprechen. "Na dann...", murmelte er nur und versuchte ein Grinsen, das aber wohl nicht sehr überzeugend rüber kam. "Bei mir? Klar, mir geht's immer gut", meinte er dann und diesmal musste er wirklich lachen. Es stimmte, er war nun einmal der geborene Optimist und es kam wirklich sehr selten vor, dass er schlechte Laune hatte. Deshalb wollte er auch vorläufig keinen weiteren Gedanken mehr an Cellis merkwürdige Stimmung verschwenden... Darüber konnte er sich später immer noch den Kopf zerbrechen, jetzt sollte sie erst einmal auf andere Gedanken kommen.
    Celina schien seinen skeptischen Blick auf das Gruselkabinett bemerkt zu haben und erkundigte sich nun nach seiner Meinung. "Hmm... Wir werden es wohl erst sehen, wenn wir drin sind", meinte Dave vage und betrachtete mit zusammengekniffenen Augen die Ausstattung des Standes. "Aber um eins klar zu stellen: Ich bin Experte auf dem Gebiet und werde mich daher sowieso nicht fürchten!" Das klang ziemlich großkotzig, aber Celli kannte ihn gut genug um zu wissen, dass er das nicht ernst meinte. "Wie sieht's mit dir aus, bist du leicht zu erschrecken?"
    Dann kam er an die Reihe und war kurz abgelenkt, während er für sie beide Eintrittskarten kaufte. "Voilà, Mademoiselle", meinte er und hielt Celina ihr Ticket hin. "Was heißt denn hier, so kennt man mich gar nicht? Ich war immer schon ein Gentleman!", protestierte er dann und zog einen Schmollmund. Gleich darauf musste er allerdings lachen. "Okay, du hast Recht, vielleicht nicht immer..." Er zog leicht die Nase kraus, während er sich zu erinnern versuchte, wie er sich früher Celli gegenüber verhalten hatte. Wirklich so anders? Er selbst konnte das nicht sehr gut beurteilen.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 03.06.2009, 23:53


    (kein problem =D)

    Als er sie mistrauig musterte fand sie das gar nicht toll. Sie würde doch jetzt nicht vor ihm auspacken und los heulen. Das fände er sicher nur lächerlich, aber hallo sie musste sich zwischen ihrer Familie und ihren Freunden endscheiden. Wen sie wirklich Todesserin werden müsste, könnte sie kein Wort mehr mit ihren Muggelfreunden sprechen, da sich das nicht gehört. Aber sie wollte David und die andren nicht aufgeben, auf jeden fall jetzt noch nicht.
    " Es ist echt nichts, aber danke das du dir Sorgen machst" Celli versuchte echt so froh zu klingen wie es ging, ob das auch so rüber kam?
    Als er dann doch lächeln musste als sie fragte wie es ihm wohl ging war sie sehr erleichtert. "Das freut mich aber sehr" er ist aber ja sowieso immer ein Optimist. Wenigstens einem von uns geht es gut dachte sie sich. Sie mocht Dave´s immer fröhliche Art. Immer wen man ihn anschaute grinzte er glücklich, das machte ihre Traurigkeit ein wenig weg. Wie er dann meinte er sein ein Experte im Thema gruseln musste sie lachen. "Ja das stimmt erschrecken kann man dich schwer." ein bisschen kannte sie ihn ja doch. "Wie sieht's mit dir aus, bist du leicht zu erschrecken?" fragte er sie gespannt. War sie schreckhaft ? Darüber musste sie nachdenken. "Eigendlich nicht, aber wen ich mich doch mal erschrecke hab ich ja einen starken Mann neben mir der mich beschützen kann." sie grinzte ihn an hoffentlich würde er das jetzt nicht so ernst nehmen. Dann waren sie an der Reihe und Dave kaufte die Eintrittskarten. Celli nahm ihm das Ticket aus der Hand das er ihr hin hielt und lief richtiung Eingang. Als er seinen Protest hörte musste sie wieder lachen, weil er so einen süßen schmoll Mund machte.
    Doch er hatte sich verändert woran das wohl lag? Sie war sehr zufrieden als er ihr recht gab, doch eigendlich war die Zeit mit ihm zusammen echt schön gewesen. Wäre da nur nicht Celinas Bruder gewesen, der das natürlich gar nicht wollte. Vielleicht wäre dann jetzt alles anders.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 04.06.2009, 15:34


    David war immer noch ein wenig nachdenklich, was Celinas merkwürdiges Verhalten betraf, doch sie versicherte ihm erneut, dass wirklich alles in Ordnung wäre. Entweder hatte er sich getäuscht, oder sie wollte einfach nicht darüber reden. Zumindest nicht mit ihm. Was auch nachvollziehbar war, wahrscheinlich ging ihn die Sache einfach nichts an. Also zuckte er die Schultern und verbannte seine Grübeleien in den hintersten Winkel seines Kopfes. "Okay", meinte er und warf ihr einen kurzen Blick zu, bevor er sich wieder auf das Gespräch konzentrierte.
    "Und mich freut es, dass es dich freut", blödelte er sofort weiter und grinste schon wieder. Und zu seiner Freude gelang es ihm gleich darauf, auch ihr ein Lachen zu entlocken. Ja, jetzt lachten sie noch, aber vermutlich würde ihnen das gleich vergehen... Von außen mochte das Gruselkabinett keinen sehr erschreckenden Eindruck machen, doch man konnte ja nie wissen, was im Inneren auf sie wartete.
    Bei ihren nächsten Worten schnitt er eine leichte Grimasse. Er und starker Mann? Celina hatte offenbar beschlossen, auf seine Scherze einzugehen und entsprechend zu kontern... Trotzdem fand er die Vorstellung eigentlich recht witzig. "Stets zu Diensten", lachte er und folgte ihr zum Eingang.
    Eine ziemlich grimmig aussehende Hexe mit vielen Warzen im Gesicht (wobei Dave sich nicht sicher war, ob diese echt oder aufgeschminkt waren) erwartete sie und nahm ihre Eintrittskarten entgegen. Dann trat sie zur Seite und gab einen Durchgang frei, der von einem violetten Vorhang verdeckt wurde. David grinste Celina an und bedeutete ihr mit einer kleinen Verbeugung, dass sie vorangehen durfte - falls sie das wollte.

    [ooc: Ähm... Hast du vielleicht eine Vorstellung, wie unser Gruselkabinett innen aussehen soll? Ich bin da grad nicht so kreativ, also denk dir ruhig was aus *gg*]



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 04.06.2009, 16:51


    Als er ihr ihre Maskerade endlich abkaufte. Konnte Celli sich wieder beruhigen und versuchte alle bösen Gedanken nach hinten zu schieben. Doch das ging nicht. Wen ihr Brüder wüsste mit wem sie hier war, würde er sicher Ausrasten. Aber war das Celli nicht eigendlich total egal?
    David holte sie aus ihren gedanken in dem er sie ansprach
    "Und mich freut es, dass es dich freut" diesen Satz fand Celli so lustig das sie ziemlich laut lachen musste. Das war ihr peinlich und sie entschuldigte sich. „ Upps sorry tut mir leid“ sie wurde rot. Nochmals schaute sie auf das Gruselkabinett. Hoffentlich erschrecke ich mich nicht. David soll nicht denken ich wäre ein Angsthase. Warum sie sich solche Gedanken darüber machte wusste sie nicht, es konnte ihr doch egal sein was er von ihr dachte. Nach ihrem Witz sah er ziemlich lustig aus hoffentlich würde er sich nicht so viel darauf Einbilden. Doch sie merkte schnell dass er auch nur Spaß macht und musste wieder anfangen zu lachen. So viel wie heute hatte Celli schon lange nicht mehr gelacht. Sein stets zu diensten machte sie glücklich, weil wen sie doch angst haben würde war er ja da. „ Dann kann es ja nur gut gehen“ meinte sie erleichtert.
    Schon die doofe Hexe am Eingang erschrak Celli ein wenig. Na ja so kann David wenigstens den Helden spielen, das wollen Jungs doch immer. Celli gab der Hexe ihr Ticket und ging dann hinein in das Gruselkabinett. Drinnen angekommen mussten sich Celli und David in einen Waagen setzten. „Setzten wir uns zusammen?“ sie schaute ihn fast flehend an. Die Umgebung machte ihr doch ein wenig Angst. Über all hingen Geister, Skelete und andre gruslige Monster, außerdem war es sehr dunkel und man hörte gruselige Musik spielen.
    Celina setzte sich in den Waagen und hoffte das David sich zu ihr setzten würde.

    (Ich denk mir was aus =D)



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 05.06.2009, 21:31


    Ein wenig erstaunt sah David Celina an, als diese plötzlich laut anfing zu lachen. War das jetzt wirklich so witzig gewesen? Einen Moment lang dachte er sogar, sie würde sich nur über ihn lustig machen, doch offenbar war das nicht der Fall und so stimmte er schließlich in ihr Lachen ein. Celli schien das Ganze allerdings ziemlich peinlich zu sein, denn gleich darauf lief sie ziemlich rot an und entschuldigte sich. Verständnislos starrte Dave sie an, denn ihm war nicht ganz klar wofür. "Wieso tut es dir leid?", fragte er und kam sich ein wenig doof vor, musste dann aber lächeln.
    Seine kleine Starker-Mann-Imitation schien Celina anscheinend tatsächlich zu beruhigen, was ihn freute. "Okay, dann mal los", meinte er gutgelaunt und grinste breit.
    Auch er reichte der Hexe am Empfang seine Karte und folgte Celli dann durch den Vorhang ins Innere des Gruselkabinetts. Im ersten Moment konnte er überhaupt nichts erkennen, weil es so dunkel war, doch dann nahmen die Umrisse langsam Gestalt an. Er erkannte die gruselige Dekoration an den Wänden, die hauptsächlich aus Skeletten und verschiedensten hässlichen Fratzen bestand, und kurz darauf entdeckte er auch die kleinen Wägelchen für die Besucher. „Setzen wir uns zusammen?“, hörte er Celina fragen und drehte sich schnell zu ihr um. "Aber sicher doch", versicherte er ihr etwas verwundert. Eigentlich hatte er geglaubt, dass das ohnehin klar wäre... Er sah sich noch ein letztes Mal um, dann setzte er sich zu ihr in den Wagen und wartete darauf, dass dieser sich in Bewegung setzte.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 05.06.2009, 22:50


    Etwas was Angst davor das David jetzt eingeschnappt sein könnte, musterte Celli ihn genau. Doch als er dann mit lachte war sie beruhigt. Als sich beide wieder beruhigt hatten fragte David verwirrt "Wieso tut es dir leid?" Auf diese Frage konnte Celina erst mal nicht antworten und dachte darüber nach. „ Na ja es kam doch sicher so rüber als würde ich dich auslachen.“ Und sie fügte noch schnell hinzu „Aber das ist auf keinen Fall so.“
    Dave kam ihr langsam hinter her und zusammen betraten sie das Kabinett.
    Schnell setzte sich Celli in einen der Wägen.
    Sie war sehr erleichtert als sich David endlich neben sie saß. Nach kurzem überlegen hielt sich Celli an Davids Arm fest, um die Angst zu verjagen. Hoffentlich macht ihm das nichts aus. Vorsichtig schaute sie zu ihm hoch. Nun setzte sich der Wagen in Bewegung und fuhr langsam in Richtung eines Höllentors. Durch das Höllentor durch ging es in einen großen schwarzen Raum. Über all an den Wänden hingen halb nackte mit schmerzhaften Wunden versehen Menschen in Ketten, die schmerzerfüllte Schrei von sich gaben. Allein das reicht um Celli Angst einzujagen. Alles sah so echt aus. Der Wagen fuhr weiter in die Mitte des Raumes. Dort war ein großer Ofen mit starkem Feuer. Auf einmal kam ein grauenhaftes Monster von der einen Ecke gesprungen, mit etwas leblosen in der Hand. Genau vor dem Wagen von David und Celli blieb es stehen und man konnte sehen wie der böse Satan einen wehrlosen armen Menschen in das Höllenfeuer warf. Jetzt drehte sich das große Monster zu den beiden um und versuchte mit einem hölllichen lachen nach ihnen zu greifen. Celli´s Herz rutschte ihr beinah in die Hose und sie fing an laut zu schreien. Ganz fest klammerte sie sich an Davids Arm, doch ließ das Monster nicht aus den Augen. Als dieses sich dann endgültig weg drehte wurde Celli wieder etwas ruhiger und verringerte den druck auf Davids Arm.
    Durch den ersten Raum waren sie durch und schon jetzt hatte Celli schon große Angst. Wie konnte ich nur auf so eine dumme Idee kommen fragte sie sich vorwurfsvoll. Einen kurzen Blick auf David zeigte ihr aber, dass dieser wohl keine Angst hatte.
    Im zweiten Raum hörte man einen düsteren sehr depressiven Ton. Celli lief es kalt über den Rücken, als sie diesen Ton hörte. Das Bild das ihnen jetzt geboten wurde war nicht so gruselig. In dem kleinen Raum waren sehr viele Gräber, es war wohl ein Friedhof. Ein paar einzelne düstere Gestalten liefen dort herum. Ganz unerwartet hörte man auf einmal ein schauriges Heulen und es wurde lauter. Die Menschen auf dem Friedhof schrieen panisch und rannten rum. Von dem Hügel im hinteren Teil des Raumes kam ein furchterregendes pelziges Tier. Es war ein Werwolf, der sich wohl Beute holen wollte. Einer der umherlaufenden Menschen stolperte und der riesige Werwolf stürzte sich auf ihn. All das geschieht fast genau vor den Augen von David und Celli. Sogar von den Bluttropfen der zerfetzten Leiche bekamen sie etwas ab. Celli kniff die Augen ganz fest zu, hielt die Luft an damit sie nicht mehr schreien konnte und versuchte nicht wieder Davids Arm so zu zerquetschen. Den sie wollte Dave ihre Angst nicht zeigen.

    (hoffe ist so okey. Wen du magst kannst jetzt selbst noch was dazu erfinden)



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 06.06.2009, 14:16


    << Kleiner Platz

    "Das werden wir gleich sehen", antwortete sie als er meinte, es würde bestimt lustig werden.
    Aber eigentlich war sie sich schon sicher, dass es sein würde .. auch wenn sie in einem Haus voller Monster, ihre Meinung schnell ändern konnte (aber das lag dann ja nicht an ihm).
    Colin meinte zwar er würde sie beschützen, doch hörte sie die Ironie in seinem Unterton mitschwingen .. und dann war er auch schon wieder Neben ihr und sie betraten das baufällig wirkende Häuschen zusammen.
    Jojo wagte es nicht, sich jetzt schon eione Meinung über das Häuschen zu bilden, denn man konnte noch nicht viel sehen.
    Ein krächtsende Simme forderte sie fast flüsternd auf den ganz hinuntere zuu gehen, der sich vor ihnen ausbreitete. Tja ... leichter gesagt als getan, denn es war stockdunkel und man konnte nicht einmal seine Hand sehen, wenn man sie zwei Zentimeter vor die eigene Nase hob. Also blieb nur eins: tasten.
    Forsichtig legte Jojo eine Hand an die Wand und spürte sofort etwas, dass defintiv nicht die Wand war.
    Ihr Herz pumpte in schnellerwerdenden Abständen kräftig gegen ihren Brustkorb, und plötzlich war das Licht da, und jojo sah mit schrecken, dass ihre Hsand auf einem grisenden Totenschödel lag.
    Mit einem - zugegeben - hysterischen Kreischen zog sie die hand zurück und stolperte ein paar schritte zurück, dass sie total in Colin krachte, was sie im ersten moment wieder zu einem kurzen schrillen Schrei brachte.
    "Ich hasse dich", zischte sie, als sie in erkannt hatte, trotzdem krallte sie sich vorsichtshalber an seinen Arm.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Colin Williams - 06.06.2009, 14:27


    Als Colin und Johanna das Gruselkabinett betraten versuchte Colin sich umzusehen, das ging leider nicht so einfach, da es sehr sehr dunkel war. Er hörte wie eine leise flüsternde Stimme sie in das Haus lockte. Colin hatte immernoch sein breites Grinsen auf und ließ Jojo vorgehen. Das Haus sah schon von außen ziemlich heruntergekommen aus und passte perfekt zu der Atmosphäre hier drinne.
    Der Hufflepuff versuchte sich zu orientieren, indem er die Wand abtastete und versuchte in den nächsten Gang zu kommen. Colin hörte ein hysterisches Schreien, das von Johanna kam und in dem Augeblick verging sein Grinsen kurz. Er spürte wie Jojo an seine Brust krachte. "Ich hasse dich" Colin lachte. Er legte den Arm um sie und gab ihr ein Kuss auf die Stirn, er wollte zeigen, dass er auf sie aufpassen würde. So wie sie in seinen Armen war, hatte Colin das Gefühl sich wieder in sie zu verlieben, aber das durfte nicht sein, war sie denn nicht schließlich mit Akim zusammen? Trotzdem ließ er sie nicht los.
    "Ich bin ja da." sagte er und streichelte ihren Rücken. Er löste sich dann von ihre und nahm ihre Hand. "Komm das schaffen wir." sagte er, er versuchte Johanna zu erkennen, leider war es sehr dunkel. "Oder willst du lieber doch raus?"



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 06.06.2009, 14:50


    Jojo schüttelte den Kopf und versuchte ein paar Mal tief durchzuatmen.
    Okay, es war nicht echt. Es ist alles nur Show.
    Mit einem letzten tiefen Atmen spürte sie Colins Arm wieder um sie herum und kurz darauf seine Lippen an ihrer Stirn.
    "Okay", flüsterte sie als er meinte er wäre ja da. Diese Situation war extrem peinlich, doch daran dachte Johanna jetzt nicht im Geringsten.
    Und dieses Mal wand sie auch nicht aus seinem Arm, sondern blieb an ihn gelehnt stehen.
    Doch nachdem er ihr über den Rücken gestreichelt hatte nahm er ihre Hand und fragte ob sie zurück gehen wollte.
    "Nein! Ich ... Wir ... Schon okay", murmelte sie und umschloss seine Hand fest.
    Wie hatte sie nur zustimmen können? Natürlich hasste sie dieses Zeug. Natürlich hatte sie mächtigen Respekt davor. Natürlich hatte sie Angst!

    Doch so seltsam es sich auf anfühlte, mit Colin an der Hand ging es besser, viel besser.
    Langsam setzten die beiden jetzt einen Fuß vor den anderen und gingen weiter hinein.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Colin Williams - 06.06.2009, 17:00


    Als Johanna meinte, dass sie weiter gehen würde, lächelte Colin. "Gut" sagte er. Er nahm ihre Hand und ging diesmal vor. Der Hufflepuff tastete sich durch den langen dunklen Gang, als er grad um die Ecke gehen wollte hörte er wieder ein Schrei, kurz dachte er, dass es Jojo gewesen war. Er drehte sich erschrocken zu ihr um. Aber er merkte, dass es nicht von Jojo kam sondern von dem, naja was sollte das sein? Er versuchte die Figur, die ziemlich gruselig aussah zu erkennen, aber es war immernoch zu dunkel. Colin tastete sich weiter durch die Dunkelheit, als er endlich ein grelles Licht bemerkte, es schien aber nicht der Ausgang zu sein.
    "Und alles okay bei dir?" er drehte sich zu Jojo um und nun konnte er sie besser erkennen. Er streichelte ihre Hand, die immer noch in seiner war. Am liebsten würde er sie jetzt küssen, aber er ließ es sein.
    Wahrscheinlich wollte sie das gar nicht. "Also, ich glaub jetzt kommen die gruseligen Sachen erst, wenn du willst können wir zurück, du musst das nicht tun"



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 06.06.2009, 17:25


    Diesesmmal zuckte Jojo bloß zusammen, als ein Schrei hinter ihnen ertönte. Tja, Colins Hand zu halten half wirklich.
    Plötzlich tauchte am Ende des ganges ein Licht auf. Ein gutes oder schlechtes zeichen? Jojo war da gar nicht so sicher ... Trotzdem nickte sie auf die Frage, ob alles okay wäre.
    Also, ich glaub jetzt kommen die gruseligen Sachen erst, wenn du willst können wir zurück, du musst das nicht tun, informierte sie Colin und sie nickte erneut. Sie musste sogar ein bisschen lächeln - was sie selbst erstaunte.
    "Ja, ich weiß das ich ein rieseger Angsthase bin", sagte sie und verdrehte über sich selbst die augen. Es tat gut ihn wieder zu sehen und es war noch besser zu spüren wie er ihre Hand streichelte.
    "Danke", sagte sie noch und sah ihm einen Moment lang, im Halbdunkel in die Augen.
    Dann fühlte sie sich gewappnet und war bereit weiter zuz gehen, zu den richtig gruseligen Sachen.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Colin Williams - 06.06.2009, 22:44


    "Ja, ich weiß das ich ein rieseger Angsthase bin", Colin schüttelte den Kopf. "Nein du bist eine der mutigsten Mädchen, die ich kenne." sagte er lächelnd.
    Johanna schien nicht zurück zu wollen also ging er weiter mit ihr zu dem Licht, er hielt immernoh ihre Hand und hatte nicht vor sie loszulassen, am liebsten würde er ihre Hand für immer halten. Colin drehte kurz seinen Kopf zu Johanna um. "Wie läufts eigentlich mit Akim?" er sah die Gryffindor fragend an. Vielleicht war er jetzt mit der Frage zu wiet gegangen, aber das war ihm egal.
    Colin wollte einfach nur wissen wie die Dinge standen. Und im tiefsten innern hoffte er, dass sie sagen würde, es läuft schlecht oder sogar es ist schon Schluss. Dann hätet Colin vielleicht wieder eine Chance bei ihr. Vielleicht konnte der Hufflepuff dann doch ihr Herz erobern. Aber dafür musste er wissen, ob sie glücklich mit Akim war.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 07.06.2009, 10:06


    Haha, meinte sie sardonisch, verarsch mich nicht! setzte sie noch hinzu und trat ans Ende des Ganges, der hell beleuchtet war. Es sah aus wie das Innere eines uralten Hotelliftes und nachdem vergitterte Türen zugingen, sah es tatsächlich so aus, wären sie in so einen Lift geraten.
    Bald bewegte sich der Boden mit einem Ruck und das ganze Teil hob sich schwerfällig weiter nach oben, bis schließlich kein Gang mehr durch die Gitter zu sehen war sondern nur noch wand. So groß hatte das Teil von draußen gar nicht gewirkt, aber hey, hier befanden sich lauter Zauberer.
    Jojo stellte mit Entsetzten fest, dass der Lift mit einem weiteren ruck stecken blieb und das Licht zu flattern begann, es wurde immer schwächer und sie sah rauch von irgendwo hereinströmen.
    Wie läuft’s eigentlich mit Akim?, fragte Colin sie plötzlich. Was? Warum wollte er über Akim reden?
    "Ähm, ganz gut soweit", sagte sie und versuchte eine feste Stimmlage zu finden. Es war nicht ganz richtig, aber auch nicht wirklich gelogen. Es ging wirklich gut mit Akim, sie mochte ihn und war gerne mit ihm zusammen, nur hatte sie vorhin festgestellt das ihr Herz fataler Weise nicht mehr bei ihrem Freund schneller schlug, sondern wenn ihr Ex sie berührte, und das beunruhigte sie ein wenig.
    Allerdings hatte sie nicht mehr viel Zeit darüber nachzudenken, da sie auf einmal ein Hecheln, oder etwas Ähnliches im Lift, das sich definitiv nicht menschlich anhörte. Außerdem war außer ihnen niemand mehr hier.
    Zu allem Überfluss ruckelte der Lift immer weiter nach unten, als würde das Seil, das ihn hielt allmählich reisen.
    Jojo drängte sich an Colin. Lifte die rissen ... war das nicht Stoff für Albträume?!



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Leonardo Delfino - 07.06.2009, 13:02


    cf: Gänge zwischen den Ständen

    Immer noch mit Chloe an der Hand kam Leonardo an einigen Leuten vorbei zum Grusselkabinett. Von außen sah es doch schon sehr viel versprechend aus.
    Er blieb einen Moment stehen und legte seine Arm um Chloe. "Na schon aufgeregt, wen wir erschrecken werden?", fragte er grinsend und ging dann zur Kasse um für seine Angebetete und sich selbst eine Karte zukaufen.
    Kaum war er weg stand er auch schon wieder neben Chloe und legte wieder seinen Arm um sie.
    "Ich habe uns schon mal die Eintrittskarten besorgt.", sagte er grinsend und vergrub einen Moment sein Gesicht in ihren Haaren um ihren wunderschönen Geruch in sich aufzunehmen. Zum einen, weil er ihn so verführerisch fand, zum anderen, weil er ein bisschen versuchen musste diesen Menschengeruch zuüberdecken.
    Es war ja so lästig wen so viele um einen herum waren, da konnte man doch glatt Hunger bekommen, seine Augen verfärbten sich auch schon dunkler, doch als er ihren Duft in seiner Nase hatte ging es schon besser.
    Sie war halt seine Retterin und so schützte schon ihr Geruch ihn vor Dummheiten.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Colin Williams - 07.06.2009, 14:02


    "Haha, verarsch mich nicht." Colin lächelte. "Ist wirklich so." sagte er dan ernst. Schließlich hatte sich Jojo getraut in das komische Licht zu gehen. Als sie dann da waren, erkannte Colin erstmal nichts, wiel es viel heller war, als in dem Gang vorher und dann merkte er, dass sie in einem Lift waren.
    "Ähm, ganz gut soweit", antworete Johanna auf Colin frage. "Gut." sagte Colin nur und setzte ein Lächeln auf um seine Enttäuschung, und ja er war wirklich enttäuscht, was nicht wirklich gut war, zu verbergen.
    Nun hörte Colin ein hecheln, es war nicht menschlich, vielleicht von einem Tier oder so und der Lift hörte sich auch nicht sonderlich stabil an, nein es hörte sich eher so an als würde gleich das Seil reißen, dass den Lift hielt.
    Johanna drängte sich nun wieder an Colin, der wieder einen Arm um sie lag. "Wie lange geht das denn noch?" Ihm kam es so vor als wären sie schon mehr als 10 Minuten in diesem Lift, vielleicht war es nicht so lang, aber er hasste Lifts, vorallem die die unstabil wirkten.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 07.06.2009, 14:31


    "Wenn du meinst", murmelte jojo nur und spürte jetzt ganz eindeutig wieder, wie angst in ihr hochkroch.
    Der Lift wirkte immer unstabiler und plötzlich schienen Jojo und Colin in freiem Fall zu sein.
    Es war wie eine Auchterbahn, ihr Magen rutschte mitdestens zwei Etagen höher - so fühlte es sich zumindest an, und ihr Herz rutschte ihr dafür in die Hose.
    Jap, jetzt hatte sie wirklich angst, und nicheinmal Colins Arm, den er wieder um sie gelegt hatte konnte helfen.
    Sie drehte sich geschickt unter seinem Arm um, und vergrub ihr Gesicht an seinem T-shirt. Sie wollte nicht mehr sehen, wie das Licht immer wieder für sekundenbruchteile alles in hässliches Orange tauchte, und sie wollte dieses schreckliche hecheln nicht mehr hören, dass so sehr nach irgendwelchen Monstern, wie Werwölfen oder ähnlichem klang.
    Es schien noch ein bisschen weiter zu gehen, bis der Lift entdllich unten ankam und mit einem markerschütterndem Knall aufprallt, der Johanna und ihren Ex ein paar Schritte zurück taumeln lies, aber sie lies ihn nicht los und klammerte sich einfach weiter an seine Jacke. Es war kindisch, aber er bot wenigstens ein bisschen Schutz.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Colin Williams - 07.06.2009, 14:56


    "Wenn du meinst", kam es von Jojo. "Na schließlich hast du dich getraut hier rein zu gehen." entgegnete Colin und wenn sie wirklich Angst hatte und das hatte sie,d ass merkte Colin, dann war sie wirklich mutig. Jedenfalls fand er das so, er wusste ja nicht was die Gryffindors unter Mut verstanden.
    Jojo drehte sich unter Colins Arm und vergrub ihr Gesicht in sein T-Shirt. Dies erinnerte ihn an die alten Zeiten und er hatte schon lange nicht mehr so nah an ihre sein dürfen. Colin legte jetzt auch sein anderes Arm um sie.
    Plötzlich begann der Lift regelrecht an zu fallen und mit enem Ruck blieb es stehen. Colin merkte, wie Jojo sich an seine Jacke klammerte. Der Lift öffnete sich und mn sah den Ausgang. "Endlich" sagte Colin grinsend. Er ging raus und nahm Johanna an die Hand. "Und was wollen wir jetzt machen?" fragte er Jojo und überließ somit ihr die Entscheidung.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 07.06.2009, 15:55


    Jojo löste sich wieder von ihm, sobald sie die Türen aufgehen hörte. Und sofort schämte sie sich in Grund und boden.
    Zum Glück schien es Colin nicht aufzufallen, wie peinlich die situation gerde gewesen war, oder er fand es einfach nicht schlimm, denn er nahm mit einem 'Endlich' ihre Hand und fragte sie auch gleich was sie nun machen wolle.
    "Nochmal", sagte sie ironisch und überlegte dann ernsthauft, was sie nunmachen wollte.
    "Vielleicht sehen wir uns einfach mal zwischen den ganzen Ständen um, oder gehen zu den 3 Besen um einen Schluck zu drinken", schlug sir vor und lächelte ihn dankbar an. Ohne ihn wäre sie da sichernicht ohne Herzinfakt herausgekommen - ohne ih währe sie allerdings auch nicht hinein gegangen .. egal.
    Unentschlosen fuhr sie sich mit der freien Hand durch die blonden Haare und wartete auf eine Antwort von ihm.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Colin Williams - 07.06.2009, 16:10


    "Nochmal", meinte Jojo ironisch. Colin lachte. Er würd nochmal reingehen, aber das würde er Johanna nicht nochmal antuen wollen. "Vielleicht sehen wir uns einfach mal zwischen den ganzen Ständen um, oder gehen zu den 3 Besen um einen Schluck zu drinken", kam der Vorschlag von Jojo.
    Colin überlegte kurz. "Also ich bin für die drei Bese." entschied er sich. Er betrachtete Johanna kurz im Licht und sah, dass sie immernoch Kriedebleich war. Er streichelte kurz über ihre Wange. "War doch gar nicht so schlimm." sagte er dann zwinkernd.
    Immernoch ihre Hand haltend gingen die Beiden raus zum Ausgang. Die Beiden machten sich dann auf den Weg zu den drei Besen.

    -> Der drei Besen



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Johanna Davids - 07.06.2009, 17:00


    "Okay", stimmte Jojo zu, als Colin entschied in die Drei Besen zu gehen.
    Nach den ganzen Schrecken gerde, würde sie zwar sowieso nichts runterkriegen, aber sie konnte ja mal versuchen ein par schlückchen zu trinken.
    War doch gar nicht so schlimm., meinte der Huffelpuff dann. Zwar sah sie, dass er zwinkerte, und es also nicht ernst meinte, trotzdem boxte sie ihm leicht an den Arm.
    Was fiel ihm ein, das kleine bisschen Gryffindor-Ehre jetzt auch noch zu zerstören?!
    Naja, eigentlich ging es ihr ja gar nicht darum, bloß, hatte sie es wirklich schlimm gefunden, und sich noch nicht ganz damit abgefunden was sie doch für ein riesiger Angsthase war.

    >> Drei Besen | Hosmeade



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 08.06.2009, 20:55


    cf: Kaufstände

    Auf seine Frage natwortete sie, dass sie gerade sechzehn geworden war - und das überraschte ihn ehrlichgesagt schon irgndwie, aber das kommentierte er nur wortlos mit einem entsprechenden Gesichtsausdruck, ging nicht weiter darauf ein, ebensowenig wie auf die Einhak-Antwort. Bei ihrer Erklärung lächelte nur, es war klar, dass er es ihr nicht übel nahm, aber sie schien ja auch nicht weiter darüber sprechen zu wollen, genausowenig wie er und damit hatte sich ja dann auch diese Sache.
    Wie sie jedoch auf seinen Wunsch reagierte ins Gruselkabinett zu gehen, beunruhigte ihn dann doch ein wenig. - Irgendwie sah sie nicht wirklich begeistert aus, aber sie ihn ja gefragt. - Oder nahm er sich da zu viel raus?
    Nix da, sie hat mich gefragt und ich habe gesagt ich will ins Gruselkabinett. - Wenn sie es nicht will, dann soll sie es sagen.
    Dachte er sich dann, schob diesen doch recht egoistischen Gedanken dann aber ein wenig beiseite - auch wenn seine Einstellung sich - natürlich - nicht änderte.
    "Ist doch kein Problem. - Schließlich ist es doch dazu da, damit man sich gruselt - und außerdem bist du ja nicht allein. - Oder?"
    Er grinste sie aufmunternd an und steuerte dann zielstrebig in die Richtung aus der vor einigen Momenten der erschrockene Ausruf gekommen war, der ihn auf die Idee gebracht hatte, dort hin zu gehen.
    "Und wie findest du es bisher so auf dem Jahrmarkt?"
    Die Frage konnte er bei dem Lärm kaum verstehen, war sich aber dennoch sicher die Frage an sich richtig verstanden zu haben. Er drehte sich über die Schulter zu ihr, damit sie ihn verstehen konnte.
    "Bisher war es ziemlich interessant. - Ist ja echt verdammt voll hier und erinnert so garnicht an das ruhige Schulleben und dem ruhigen Hogsmeade von dem mir erzählt wurde."
    Meinte er und zog sie dann am Arm weiter in Richtung Gruselkabinett - dass sie sich jetzt verlüren war alles andere als in seinem Sinne. - Immerhin wusste er zwar, dass er zum Gruselkabinett wollte, aber von dort aus, wäre er wieder vollkommen orientierungslos.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 08.06.2009, 21:31


    Gespannt wartete David auf eine Erklärung für Celinas Entschuldigung. "Oh", meinte er gleich darauf etwas dümmlich, als sie ihm den Grund erzählte - nämlich, dass es sich nach Auslachen angehört haben könnte. Damit hatte er überhaupt nicht gerechnet und auch er wurde kurz nachdenklich. "Nun ja, selbst wenn, wär's auch nicht so schlimm gewesen", erwiderte er schließlich. "Ich bin's ja gewohnt, dass man über mich lacht..." Er grinste leicht. Das war nun mal ein Nebeneffekt, wenn man gerne den Clown für andere spielte, auch wenn es durchaus nicht immer angenehm war. Es machte zum Beispiel einen sehr großen Unterschied, ob er von einem Slytherin verhöhnt wurde oder ob seine Freunde über seine Scherze lachten. Celina gehörte zu seinen Freunden, deshalb nahm er das nicht weiter ernst, andererseits stammte sie aber auch aus einer Familie, die Leute wie ihn verabscheuten. Dennoch konnte er ihr nicht böse sein, er traute Celli so viel Boshaftigkeit einfach nicht zu.

    Kaum hatte er sich ebenfalls in den Wagen gesetzt, zockelte dieser auch schon los. Dave bemerkte, dass Celina sich an seinen Arm klammerte, und fühlte sich kurz ein wenig überrumpelt, sagte jedoch nichts. Wahrscheinlich hatte sie nur Angst, und immerhin waren sie Freunde, also war das bestimmt ganz normal, oder? Er verdrängte den Gedanken und konzentrierte sich lieber auf ihre Umgebung. Nachdem sie das Höllentor passiert hatten, fuhren sie durch einen großen schwarzen Raum mit ziemlich gruseliger Dekoration und noch gruseligeren Hintergrundgeräuschen. Eigentlich nicht besonders aufregend, doch das sorgte für die richtige Stimmung bei den Besuchern. Sie näherten sich einem großen Feuer und konnten nun mitansehen, wie ein wehrloser Mensch darin verbrannt wurde. Schon allein das war kein besonders schöner Anblick, doch als plötzlich ein Monster vor ihnen auftauchte und seine Hand nach ihnen ausstreckte, bekam Celli es wohl wirklich mit der Angst zu tun und fing an zu schreien, während sie sich noch fester an ihn klammerte. Auch Daves Herz klopfte nun ziemlich schnell, was er einfach mal auf die schreckliche Gestalt vor ihm zurückführte.
    Gleich darauf konnten sie sich kurz wieder ein wenig entspannen und er warf einen besorgten Blick hinüber zu seiner Beifahrerin. "Alles okay?", murmelte er freundlich, doch schon kamen sie in den zweiten Raum und David holte tief Luft, um sich für das Kommende zu wappnen. Sie befanden sich auf einem Friedhof mit einigen düsteren Gestalten, doch ansonsten passierte vorläufig nicht viel. Dann jedoch erschallte ein unheimliches Heulen und plötzlich tauchte ein Werwolf neben ihnen auf. Aus nächster Nähe mussten sie mitansehen, wie er sein Opfer packte und zerfetzte, und diesmal konnte auch Dave einen entsetzten Aufschrei nicht unterdrücken. Nach dem ersten Schreck fühlte er sich sogar noch schlimmer, denn ihm fiel ein, dass am Anfang dieses Schuljahres möglicherweise ein Werwolf auf den Ländereien gewesen war. Erst jetzt wurde ihm bewusst, was alles hätte passieren können... Er kniff die Augen zusammen, um sich von der grauenhaften Szene abzulenken. Gleich darauf wurde es wieder finster um sie herum und er atmete erleichtert auf. Celina schien diesmal nicht so schlimm erschrocken zu sein, zumindest hatte sie nicht mehr geschrien. "Geht's dir gut?", fragte Dave trotzdem und berührte sie vorsichtig an der Schulter. Er hoffte inständig, dass die Fahrt nicht mehr allzu lange dauern würde, denn so mutig wie er gedacht hatte war er wohl doch nicht.

    [ooc: sorry für die Verspätung :tears: sollen wir noch ein paar Gruselräume erfinden oder springen wir gleich vor zum Ende der Fahrt?]



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 10.06.2009, 18:54


    Celli war sehr erleichtert das David nicht daran gedacht hatte sie hätte ihn auslachen können, das hätte sie nie gewollt. Er meinte ganz locker er sei es gewohnt, dass man über ihn lacht.
    Zum Glück war er nicht böse darüber. Noch mehr Leute die auf Celli böse waren könnte sie nicht ertragen. Es reichte wen ihr Bruder ihr hass erfühlte Blicke zu warf wen sie sich in den Gängen von Hogwarts begegneten.
    Nach dem sich David neben sie gesetzt hatte fuhr der Wagen sofort los. Nicht nur Celli erschreckte sich sehr im ersten Raum auch der Hufflepuff schien es mit der Angst zu bekommen. Den Celli spürte sein Herz schneller klopfen. War echt eine dumme Idee hier rein zu gehen. Stellte sie etwas verzweifelt fest.
    Kurz nach dem das schreckliche Monster verschwunden war fragte David Celina ob alles okey wäre, diese Antwortete ihm mit einem Ängstlichen Blick in den nächsten Raum "Ich habe voll Angst“ gab sie verlegen zu. Sie hasste es andre ihre Gefühle zu zeigen, auch wen es Freunde von ihr waren.
    Als sie in dem nächsten Raum angekommen waren und das zerfleichen des armen Menschen miterlebten musste auch David aufschreien. Sogar er hat Angst dachte Celli ganz verzweifelt. Hoffentlich würde sie bald wieder draußen sein.
    Dieses Mal über hörte sie Davids frage ob es ihr gut ging, da sie viel zu sehr damit beschäftigt war nicht los zu heulen.
    Nach noch ein paar Räumen mit sehr furcht erregenden Szenen waren sie endlich am Ausgang angekommen.
    Irgendwann in einem der Räume hatte sich Celli so sehr erschreckt dass sie los heulte, hoffentlich hatte David nichts davon gemerkt. Wie kindisch das war, es waren doch alles nur ein paar gruselige Szenen. Aber es hatte noch andere Gründe.
    Kurz bevor die beiden den Ausgang erreichten hatte sich Celli aber wieder gefangen und schnell ihre Wimperntusche neu aufgetragen. Niemand durfte etwas sehen.
    Ein wenig zitternd stieg Celli aus dem Wagen aus und lief schnell raus auf den Platzt vor dem Gruselkabinett. Sie schaute noch mal kurz in den Spiegel aus ihrer Tasche, doch es sah alles perfekt aus. Das erleichterte die Ravenclaw sehr und sie versuchte sich zu entspannen. Die schlimmen Bilder hatte sie aber immer noch im Kopf. Sie versuchte diese zu verdrängen und sich wieder auf David zu konzentrieren. Der ihr gerade hinter her kaum.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 10.06.2009, 18:55


    Umso näher Anne dem Gruselkabinett kam umso mehr angst bekam sie. Na ja ich bin ja nicht allein Henry ist ja da hoffentlich ist es dort nicht zu Gruselig dachte sie erleichtert und etwas hoffend. Kurz nach dem sie das dachte sagte er auch schon.
    "Ist doch kein Problem. - Schließlich ist es doch dazu da, damit man sich gruselt - und außerdem bist du ja nicht allein. - Oder?" das machte Anne ein wenig Mut und sie sagte Tapfer. "Ja stimmt du bist ja dabei. Ich werde das schon überstehen.“ Und sie schaute ihn leicht Lächelnd an.
    Da sich Henry so freut musste Anne jetzt wohl da durch um ihm den Spaß nicht zu verderben. Denn das wollte sie auf keinen Fall. Weiter liefen sie Richtung Gruselkabinett
    Kurz nach dem Anne Henry danach gefragte hatte wie er es hier fand antwortete er ihr schon.
    "Bisher war es ziemlich interessant. - Ist ja echt verdammt voll hier und erinnert so gar nicht an das ruhige Schulleben und dem ruhigen Hogsmeade von dem mir erzählt wurde."
    Daraus konnte Anne doch leider nicht viel schließen. Interessant hieß sicher gut dachte sie erfreut.
    "Das ist aber nur eine Ausnahme wegen dem Jahrmarkt eigentlich ist es hier immer schön ruhig und man kann den Tag genießen.“ Und sie dachte über die schönen Tage die sie schon hier unten in Hogsmeade verbracht hatte nach.
    "Wo bist du eigentlich auf die Schule gegangen? Oder warst du auf gar keiner?“ fragte Anne dann neugierig. Als Henry sie am Arm nahm und hinter sich her zog, ließ sie ihn einfach machen und lief ihm hinter her.
    Am Gruselkabinett angekommen holte Anne erst mal zwei Eintrittskarten für sich und Henry und lief dann wieder zu ihm um mit ihm in das Gruselkabinett hinein zu gehen.
    Die Schreie die Anne von innen hörte machten ihr Angst und es wurde ihr ganz flau im Magen. Es muss wohl wirklich sehr gruselig darin sein.
    Hoffentlich würden sie ganz schnell wieder aus dem Kabinett draußen sein.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 10.06.2009, 19:54


    Bei ihrem Kommentar was das "immer schön ruhig" anbelangte musste er leicht lächeln, wobei es eher ein listiges Lächeln war. - Ja, noch war es schön ruhig, aber er war sich doch schon sicher, dass Juan und Konsorten bereits dabei waren das nächste Spielchen zu organisieren.
    Wobei es in den letzten Tagen ja nicht so schien, als sähe es danach aus...
    Gedanklich wank er ab. - Der kleine Angriff war drei Tage her und da brauchten auch die kleinen Muggelfreunde ein wenig Erholung.
    "Wo ich zur Schule ging? - Naja, erstmal war ich auf Durmstrang, bis ich die Schule abbrach und meinen eigenen Weg ging. - Und bisher geht es mir auch ganz gut dabei."
    Meinte er dann und grinste. - Doch alles in einem hatte er es ganz gut, die Auseinandersetzungen mit Jake waren nicht immer angenehm, aber die hatte er sich selbst zuzuschreiben.
    Und außerdem bin ich kein Hündchen...
    Dachte er sich schon fast etwas grimmig, schüttelte dann aber leicht den Kopf und lenkte etwas ab, bevor sie fragte, was er jetzt machte.
    "Hast du schon Pläne für das, was du nach der Schule machen willst?"
    Fragte er deshalb, musste mit einer Antwort aber wohl warten, bis sie die Karten gekauft hatte. - Vor dem Häuschen war ein ziemliches Gedrängel, weshalb er es dann doch vor zog neben dem Häuschen zu warten, bis sie mit den Karten kam. In dem Vorraum, wo die Wagen standen, sah Henry sich um.
    Es war dunkel und bereits hier waren einige verzauberte Gespenster aufgehangen und diverse andere kleine Tricks ließen sich finden. - Alles in einem ganz nett aber nicht - zumindest noch nicht - gruselig.
    In beinahe Gentlemanhafter Manier hielt er ihr dann die Tür zu einem der Wagen auf, die schwarz angestrichen waren und etwas seltsam rochen, irgendwie leicht angefault und erinnerten ihn zumindest vom Geruch her an Särge.
    "Wenn ich bitten darf..."
    Meinte er und grinste sie an.
    "Du brauchst auch keine Angst haben. - Bisher sind hier doch alle heil wieder raus gekommen."
    Er zwinkerte ihr kurz zu, aufmunternd. Sie würde das schon schaffen, da war er sich sicher und er für seinen Teil bezweifelte, dass er Angst haben würde - vielleicht würde er ja das ein oder andere interessante sehen. Kurz huschte ein unheimliches Lächeln über sein Gesicht.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 12.06.2009, 00:00


    Anne wurde durch Henrys komisches lächeln etwas eingeschüchtert und schaute ihn komisch an. Was war den das jetzt? dachte sie verwirrt. Anne wurde etwas mistrauig und beobachte Henry genau. Doch sie hatte angst ihn zu fragen was los war. Sie wusste gar nichts von ihm. Auf einmal sprach Henry Anne an und riss sie da durch aus ihren Gedanken. Sie erschreckte etwas und zuckte zusammen.
    Henry erzählte ihr das er nach Durmstrang gegangen war und die Schule hin geschmissen hatte.
    "Warum den das" fragte Anne neugierig und wartete gespannt auf seine Antwort.
    Dann erkundigte sich Henry da nach was Anne den nach der Schule mal machen wollte.
    Nach dem sie die Karten gekauft hatte antwortete sie auf seine Frage." Ich weiß noch nicht. Auf jeden fall bleibe ich aber in der Zauberwelt. Und was machst du zur Zeit? Hast du einen Job oder so?"
    das waren sicher viel zu viel Fragen auf einmal, aber Anne war eben sehr neugierig.
    Zusammen liefen sie dann zum Eingang des Gruselkabinett. Sie kamen an kleinen Wagen an und Henry hielt Anne ganz Gentelmanlike das Türchen auf.
    Sie bedankte sich mit einem Lächeln und stieg in den Wagen ein, dann wartete sie auf ihren Begleiter der sich neben sie setzte.
    Als sie los fuhern Sprach Henry Anne noch etwas Mut zu. Das machte sie ein bisschen weniger ängstlich und beruhigte sie. Doch dann sah sie Henrys komisches Lächeln und machte sich wieder Gedanken darüber was er wohl dachte.
    Langsam fuhr der Wagen in einen schwarzen Raum.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 12.06.2009, 14:15


    Er lachte kurz und schüttelte den Kopf.
    "Durmstrang ist einfach nicht emine Welt, viel zu viel ordnung und Anstand."
    Meinte er Schulterzuckend, sah dabei so aus, als würde er es sich nur knapp verkneifen können sich nicht weiter darüberlustig zu machen.
    "Außerdem lachen die meisten dort nicht wirklich viel... auf dauer ist es echt anstrengend..."
    Fuhr er dann mit einem etwas schrägen Blick fort, der eine Mischung aus belustigung und Skepsis war. - Und was meine Momentane Lage angeht... zur Zeit wohne ich bei einem Bekannten. - Erledige ein paar Dinge für ihn und damit ist das wichtigste schon geregelt. - Ich helfe ihm ein wenig und er lässt mich bei ihm wohnen."
    Er lehnte sich in dem Wagen zurück, sah dabei ziemlich entspannt aus und das war er auch. Er konnte sich immer noch nicht so richtig vorstellen, dass ihm das wirklich Angst einjagen würde, aber was machte das schon, es war Mal etwas anderes.
    "Und ansonsten habe ich eigentlich keinen Job oder etwas in der Richtung. - Aber wie bereits erwähnt, geht es mir so doch eigentlich schon ganz gut."
    Bei ihrem Kommentar mit der Zauberwelt jedoch runzelte er leicht die Stirn.
    "Wo solltest du auch sonst hin?"
    Sprach er seinen Gedanken aus und dass er sich etwas anderes garnicht vorstellen konnte, war mehr als nur offensichtlich. Kurz darauf tauchten sie von einem Moment auf den anderen in die Schwärze ein und befanden sich im ersten Raum, einer Art zwischenraum, in der es einfach nur dunkel und absolut still war. - Selbst ge Rufe die man draußen hörte, waren hier nicht zu hören.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 12.06.2009, 20:05


    Nachdem sie die Werwolfszene hinter sich gelassen hatten, war es David ein wenig peinlich, dass er sich so erschrocken hatte. Dennoch wollten ihm die Bilder nicht aus dem Kopf. Ein Werwolf, das war nicht einfach ein Spukgespenst, mit dem man kleine Kinder erschreckte - es war eine Gefahr, die tatsächlich existierte. Was im Gruselkabinett vorgeführt wurde, konnte im Grunde jedem von ihnen passieren... Er zwang sich, den Gedanken zu verdrängen, er war schließlich Optimist und kein ewiger Schwarzseher. So etwas sah ihm doch überhaupt nicht ähnlich!
    Nach dem ersten Raum hatte Celli ihm gestanden, dass sie Angst hatte, doch diesmal reagierte sie nicht mehr auf seine Frage. Dave schloss daraus, dass es ihr gut ging, obwohl er sich dessen keineswegs war.
    Die restlichen Räume berührten ihn nicht mehr sonderlich, sie waren zwar ebenfalls erfüllt von grauenhaften Bildern und Gestalten, doch nichts setzte ihm so zu wie die Friedhofsszene. Als sie den Ausgang erreichten, war er wieder relativ entspannt und fest entschlossen, Celina gegenüber den Tapferen zu geben. Falls nötig, könnte er sie auch trösten - eine Vorstellung, die ihm überraschend gut gefiel.
    Doch kaum hatte der Wagen angehalten, da war Celli auch schon aufgesprungen und eilig hinaus gelaufen. David folgte so schnell wie möglich, wenn auch etwas irritiert. Von Celinas heimlicher Schminkaktion hatte er überhaupt nichts mitbekommen, auch ihre Tränen hatte er in der Dunkelheit nicht bemerkt. Geblendet vom Tageslicht schirmte er erst einmal sein Gesicht mit der Hand ab, um sich nach seiner Exfreundin umzusehen. Er entdeckte sie ein paar Meter weiter, wo sie offenbar ganz entspannt auf ihn wartete.
    "Hey", begann er vorsichtig, als er sie erreichte. Sein Blick blieb kurz an ihrem Gesicht hängen, doch nichts deutete darauf hin, dass sie noch von den gruseligen Erlebnissen mitgenommen war oder gar geweint hatte. Im Gegenteil, sie wirkte völlig gefasst - dabei war David sicher gewesen, dass sie sich im ersten Raum wirklich erschrocken hatte. Scheinbar war sie ziemlich mutig, möglicherweise (oder sogar fast sicher) mutiger als er selbst. Damit konnte er sich die tröstenden Worte, die er sich unbewusst bereits zurecht gelegt hatte, wohl abschminken... "Und, wie fandest du's?", fragte er dennoch und lächelte probeweise.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 13.06.2009, 03:34


    Als David Celina eingeholt hatte und sie ansprach erschreck sie sehr und zuckte in sich zusammen wieder den Tränen nahe. "Oh man David “ schimpfte sie haute ihm leicht in den Bauch und warf ihm einen wütenden Blick zu.
    Das bereute sie aber zu gleich und konnte ihre Reaktion gar nicht fassen.
    "Es tut mir leid“ entschuldigte sie sich sofort.
    Dann schaute sie sich ihn richtig an. David sah ziemlich fertig aus.
    "Alles okey bei dir?“ fragte sie besorgt. So hatte sie ihren Ex- Freund noch nicht oft gesehen. Er war Kreidebleich.
    Seine Frage wie sie das Gruselkabinett fand wollte sie ihn erst nicht beantworten, weil sie nie die Wahrheit sagen würde und sie ihn nicht anlügen wollte. Doch dann meinte sie ganz oberflächlich.
    "Ach das war doch nichts“ dabei konnte sie ihm nicht in die Augen schauen.
    Warum log sie ihn den bitte so an? Das hasste sie so sehr an sich, nicht mal ihren Freunden konnte Ravenclaw ihre wahren Gefühle zeigen.
    Doch dann konnte sie nicht anders und musste ihm die Wahrheit sagen, ein großer Fehler wie sich danach rausstellte.
    "Nein eigentlich habe ich dich eben angelogen und fand es schrecklich und hatte riesige Angst. Das mit dem Wehrwolf war so schlimm.“ Gab sie traurig zu ihre Augen fühlten sich mit Tränen und ihr kullerte eine von ihnen über die Wange. Schnell versuchte sie wieder die Fassung zu bekommen aber das gelang ihr nicht wirklich.
    Damit niemand sah dass sie weinte hielt sie sich die Hände vor das Gesicht und lief schnell zu David und versteckte ihr Gesicht an seiner Brust. Was der wohl jetzt von ihr dachte Celina war das alles sehr unangenehm. Sie hatte ihn mit ihrem Gefühlsausbruch sicher sehr überrumpelt.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 13.06.2009, 03:36


    Henry erzählt Anne warum er die Schule abgebrochen hatte und das es auf Durmstrang nicht so toll gewesen war. Auch Anne hätte sich dort nicht wohl gefühlt und hätte wäre sicher so schnell wie möglich wieder weg.
    Bevor Anne irgendetwas antworten konnte fing Henry schon an weiter zu reden. Sie hörte ihm interessiert zu, wie er davon erzählte dass er Sachen für einen Bekannten erledigt und dafür bei ihm Wohnen darf. "Ach so das ist aber nett von ihm“ sagte Anne leise.
    Henry saß ganz cool da während der Wagen los fuhr. Er hatte wohl gar keine Angst.
    Nach dem Anne Henry erklärt hatte das sie sich wohl irgend einen Job in der Zauberwelt suchen würd fragte dieser ganz verwirrt wo sie den sonst hin solle. "Na ja es gibt viele Zauberer die später mal einen Muggeljob machen. Ist dir das etwa neu?“ nachdenklich schaute sie Henry an.
    Im erst Raum der wohl nur ein zwischen Gang war schien nicht viel zu passieren es war nur sehr dunkel und man konnte nichts sehen und nichts hören. Wie Anne die Dunkelheit doch hasste. Sie versuchte ruhig zu bleiben und nicht laut los zu schreien. Es war doch nur etwas dunkel. Als der Wagen den Raum endlich durchquert hatten wurde es etwas heller und Anne beruhigt sich ein wenig.
    Doch was sie im zweiten Raum erwartete sollt noch viel schlimmer werden. Mann sah eine Vampierfamile die sich gerade über ein wehrloses Opfer beugten und ihre Zähne über alle in es rein rammten. Die Schreie des armen Menschen waren schrecklich. Mann sah über alle das Blut herum spritzten und es war sehr eklig. Anne zitterte vor Angst und versuchte nicht hysterisch los zu Schreien was ihr auch gelang.
    Dann kam einer der Vampire auch noch auf den Wagen zu und zeigte ihnen den Kopf des Menschen. Das sah so tauchent echt aus das es Anne schlecht wurde. Sie leckte ihre Hände über den Bauch. Als der Vampire sich wieder umgedreht hatte fuhr der Wagen langsam weiter in den nächsten Raum.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 13.06.2009, 15:15


    Ob ihm das neu war? - Hatte sie das ernsthaft gefragt?
    Henry sah stur geradeaus um sich nicht versucht zu sehen sie anzufunkeln. - Gehörte sie tatsächlich zu der Art von Zauberern, die so wenig Stolz und Ehrgefühl hatten, dass sie sich mit Muggeln abgeben konnten? - Dass sie es nicht erniedrigend, sondern vielleicht sogar "gut" fanden sich auf deren minderes Niveau herab zu lassen?! Er brauchte eine Weile um diese Sicht zu verdauen. - Oder war es nur eine Möglichkeit? - Er wollte nicht vorschnell urteilen, aber er würde das was sie tat wohl erstmal mit Vorsicht genießen.
    Und dabei schien sie so nett...
    Dachte er sich schon beinahe mit einem Anflug von Traurigkeit.
    "Ist es."
    Antwortete er nur vergleichsweise kurz auf ihre Frage, etwas verzögert und in dem Moment, indem die Türen zum nächsten Raum sich öffneten.
    Ihre Angst spürte er nun, vorher war sie nur ein Anflug, etwas, was nichts bemerkenswerdes war. - Aber jetzt... er sah nach vorne und konnte sich geradenoch ein böses Knurren verkneifen.
    Das sind keine Echten Vampire, Henry. - Reiß dich zusammen. Du sollst dich hier gruseln und wer gruselt sich nicht vor Vampiren, die einen Menshen aussaugen?!
    Wies er sich innerlich zurecht, funkelte den "Vampir" der zu ihnen herüber kam dennoch böse an, blieb aber sonst recht ruhig. Es war mehr Wut, die ihn etwas aufgebracht erscheinen ließen, keine Angst.
    Als er dann jedoch ihre Reaktion bemerkte kamen seine Gedanken von den Vampiren ab und er drehte sich zu ihr.
    "Hey, alles okay bei dir? - Du siehst nicht unbedingt gut aus..."
    Meinte er leise und durchaus leicht besorgt. - Nicht nur weil es ihn tatsächlich Sorgen machte, dass es ihr nicht gut ging, auch - und das war Teil seines Egoismus - weil er nicht vollgekotzt werden wollte.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 14.06.2009, 00:55


    Ihre Aussage hatte Henry wohl gar nicht gut gefunden und Anne fühlte sich in seiner Nähe ein wenig unangenehm. Was war bloß auf einmal mit ihm los er war doch die ganze Zeit so nett gewesen. Um ihn etwas zu beruhigen und es sich nicht mit ihm zu verderben log sie sich schnell etwas zusammen.
    " Das war ein Scherz, wollte dich etwas schocken. Natürlich würde ich nie einen Muggeljob annehmen. Das wäre doch lachhaft." Anne wunderte sich über sich selbst nie hätte sie gedacht dass sie wegen irgendeinem Typ so lügt, doch sie mochte Henry. Er war ziemlich cool und es machte spaß mit ihm ab zu hängen.
    Es schien so als wollte Henry die Vampire anspringen das fand Anne ziemlich lustig und sie musste kichern. Das lenkte sie von ihrer Angst ab und beruhigte sie etwas. Als Henry sich dann zu ihr drehte und sie fragte ob alles okey sei meinte sie nur. "Ja keine Angst" langsam beruhigte sich ihr Magen wieder und sie entspannte sich.
    Langsam fuhr der Wagen nun in den nächsten Raum dort erblickten sie einen Wald mit vielen Bäumen. Es war sehr dunkel.
    Auf einmal hörte man ein gruseliges Heulen aus dem Wald schallen und es kamen zwei riesige Werwölfe auf sie zu die mit einander kämpften. Oh nein dachte Anne. So einer war damals beim angriff auf Hogwarts dabei sie zitterte leicht und hatte Angst.
    Der eine Werwolf stürzte sich gerade auf den anderen und biss ihm in den Hals. Das Blut spritzte sehr stark und sah ziemlich echt aus. Der größere der beiden Werwöfte lief zurück in den Wald und der andre blieb reglos liegen. War er etwa tot? Anne tat das Vieh richtig leid.
    Doch bevor sie sehen konnte ob es noch mal auf stand fuhr der Wagen auch schon weiter.
    Anne freute sich überhaupt nicht auf den nächsten Raum und hoffte dass sie bald aus diesem dummen Kabinett draußen waren. Henry hatte wohl gar keinen Angst " Man du bist aber Mutig." sagte Anne anerkennend und mit einem kleinen Lächeln zu ihm.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 14.06.2009, 13:42


    Eratmete mehr oder weniger auf, innerlich zumindest fiel ihm ein Stein vom Herzen. Er lächelte leicht in ihre Richtung und lehnte sich wieder zurück.
    "Stimmt lachhaft wäre es sicherlich. - Ich meine, wozu lernen wir das alles, wenn wir es am Ende nicht einsetzen wollen und dürfen?"
    Meinte er und dass er es absolut so meinte war klar.
    "Ist doch reine Verschwendung."
    Dieser Satz galt zumindest für ihn zweideutig. - Es war verschwendung auf die Zaubererwelt zu verzichten und es war verschwendung von Platz und Potenzial die Muggel einen Großteil der Erde beherrschen und regieren zu lassen.
    Aber es beruhigte ihn, dass sie es wohl als Scherz gemeint hatte und das war ihm anzusehen. - Die skeptischen Gedanken waren damit auch gleich verflogen.
    Bei der Werwolfsszene runzelte er die Stirn. - Er musste zugeben, dass es echt aussah, aber es war und blieb gestellt. Dennoch spürte er einen beinahe unwiderruflichen Drang danach seine Gestalt zu wechseln und schloss kurz die Augen, antwortete in Gedanken auf das Rufen. Es hatte nichts mit Echtheit zu tun, es war einfach die Vertrautheit des lang gezogenen Lautes der ihn vor Sehnsucht nach dem Vollmond beinahe wahnsinnig machte.
    Es dauert nicht mehr lange. - Dann kannst du wieder jagen gehen Henry...
    Es war eine Eigenart von ihm in Gedanken sich selbst gut zuzureden, wenn es um solcherlei Dinge ging. Bei dem Blut verzog er leicht das Gesicht, das war nun wirklich etwas übertrieben. - Schließlich hatte der Werwolf dem anderen nicht den Kopf abgerissen - es war ein Biss. Er sah zu Anne rüber, nahm trotz der Dunkelheit wahr, dass sie zitterte und rutschte ein Stück zu ihr. Ohne weiter darüber nachzudenken legte er ihr einen Arm um die Schulter und strich ihr über den Arm.
    "Du brauchst keine Angst haben, Anne."
    Meinte er ruhig und sein Talent das was er sagte so zu sagen, dass es er absolut überzeugt klang, verhalf ihm zu einem beruhigenden, wenngleich eher ernsten Ton. Er lächelte darauf schmal, bei dem was sie sagte.
    "Das ist ein Gruselkabinett, kein Schlachtfeld."
    Meinte er und bei letzterem Wort zügerte er einen Moment, ein besseres Wort fiel ihm nicht ein. Der andere Teil dessen, warum er keine Angst hatte war, dass er wusste wie es war und dass er selbst keine Hemmungen hatte jemanden zu töten. - Das Sterben gehörte nuneinmal zum Leben dazu und irgendwann erwischt es halt jeden. Den einen früher, den anderen später. - Dabei war es doch egal ob es nun Vampire, Werwölfe, Zauberer oder Muggel waren. - Vampire waren zwar wohl mit Abstand am schwersten zu beseitigen, aber auch dazu würde er irgendwann den Dreh raus haben.
    Bei diesem Gedanken funkelten seine Augen kurz in der Dunkelheit, die in den nächsten Raum führte.
    Das erste was sie von dem nächsten Raum mitbekommen sollten war dichter, beinahe undurchsichtiger Nebel. Ab und zu war ein leises Blubbern zu hören und dann ein Platschen. Nachdem sie ein Stück gefahren waren lichtete der Nebel sich ein wenig. - Man konnte noch immer nicht sehen, wo was war und das was hinter ihnen lag wurde augenblicklich vom Nebel verschluckt. Die Luft war drückend und der Geruch erinnerte an ein Moor. Sie waren in einem Moor. Mittendrin und es war nicht zu erkennen wo es ein Ende haben würde.
    Ein seltsames Gackern war zu hören, ein Trampeln und der Kopf eines Wesens tauchte hinter einem Geisterhaften, halb vermoderten ast auf.
    Leicht skeptisch sah Henry in die Richtung des Wesens. Das alles erinnerte ihn ein wenig an sein zu Hause. - An die raue Gebirgslandschaft mit den vielen Mooren in den Tälern. Im Spätherbst und im Winter, wenn es nicht schneite, war es ähnlich gewesen. Nur kälter, viel kälter. Wie auf Kommando hauchte ein feuchter, kalter Wind durch das Meer, wirbelte den Nebel in unheimlichen Kreisen auf, gab einen Moment den Blick auf den Boden frei. auf Moorleichen und als sie weiter fuhren knackte etwas bedrohlich. Henry lehnte sich leicht nach vorne um sehen zu können, wa da so geknackt hatte. - Der Wagen schob den inzwischen abgerissenen, knöchernen Arm eines kelettes vor sich her. - Das leise Schaben war unheilvoll.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 14.06.2009, 20:03


    cf. Hogsmead | Kleiner Platz

    Mit einem freudigen Lächeln auf den Lippen ging Vic, mit Teddy an der Hand, zum Gruselkabinett. Sie rechnete ehrlich nicht damit, sich dort drinnen gleich richtig zu fürcheten. Das hatte sie sich in einem Gruselkabinett schon lange nicht mehr. Wahrscheinlich war sie davon ein bisschen abgehärtet, dass ihr Dad so einen Blödsinn total fabelhaft fand, und sie sich früher oft auf irgendwelchen Jahrmärkten in Gruselkabinetts wiedergefunden hatte. Nunja, sie war sich nicht ganz sicher was die ganzen Leute wollten? Geisterbahnen und so blödsinn, konnte nach einem Tag wie dem Hallowenn abend doch wirklich nicht mehr so schrecklich sein.
    Sie schüttelte kurz enjtschlossen wieder den Kopf und zwang sich aufzuhören an diesen verdammten Ball zu denken.
    "Also los", stimmte sie Ted zu, alleredings war ihr Tonfall nicht ganz so dramatisch wie der seine. Jaa, jetzt war sie einmal gespannt was sie da drinnen erwarten würde.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Teddy Lupin - 14.06.2009, 21:00


    cf ~ Kleiner Platz

    Hand in Hand mit Vic spazierte Teddy über den Platz hinüber zum Gruselkabinett, das offenbar bereits gut besucht war. Von außen fand er es nicht unbedingt sehr bedrohlich, nur die gleiche abgedroschene Deko, die man ohnehin überall zu sehen bekam. Doch er wollte sich die Stimmung nicht schon von vornherein verderben lassen, deshalb wandte er den Blick ab und beobachtete stattdessen gespannt, wie ein paar Leute das Gruselkabinett verließen. Nicht weit von ihnen entfernt sah er ein Mädchen, das gerade in Tränen ausbrach. Okay, also war das vielleicht doch nichts für schwache Nerven...
    "Bist du sicher, dass du da rein willst?", fragte er sie neckend und grinste schelmisch. Er kannte Vic gut genug um zu wissen, dass sie ihre Angst niemals zugeben würde. Falls sie inzwischen doch Muffensausen bekommen hatte, verbarg sie das sehr gut - sie wirkte immer noch genauso lässig wie zuvor, höchstens ein bisschen aufgeregt.
    "Bin gleich wieder da", meinte Teddy lächelnd und marschierte schnurstracks zum Schalter um ihre Eintrittskarten zu kaufen. Eine Minute später kehrte er zurück und drückte Vic ihr Ticket in die Hand. "Voilà, Mademoiselle... On y va?" Er hoffte, mit seiner Wortwahl nicht völlig daneben zu liegen. Denn trotz der zwei Jahre, die er nun schon mit einer halben Französin zusammen war, konnte er mit dieser Sprache noch immer nicht sehr viel anfangen.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 14.06.2009, 22:23


    David erschrak ebenfalls, als Celina bei seinen Worten zusammenzuckte. Gleich darauf boxte sie ihn leicht in den Bauch, offenbar war sie wirklich sauer. "Tut mir leid, ich wollte dich nicht erschrecken", sagte er rasch und trat sicherheitshalber einen Schritt zurück. Gleich darauf schien Celli sich jedoch erholt zu haben und entschuldigte sich für ihre Reaktion. "Hey, kein Problem", meinte Dave, allerdings war er doch ein wenig verunsichert. Irgendwie benahm sie sich merkwürdig...
    Als sie sich nach seinem Befinden erkundigte, schüttelte er nur abwehrend den Kopf. "Alles in bester Ordnung", erklärte er und wich ihrem Blick aus. Das war wohl der Alptraum schlechthin: Vor einem Mädchen als Feigling da zu stehen, besonders wenn es auch noch die Exfreundin war. Super!
    Doch es schien noch schlimmer zu kommen: Celina hatte die ganze Sache offenbar überhaupt nicht mitgenommen, wie sie ihm soeben erklärte. "Oh... Okay", murmelte Dave ein wenig kleinlaut und scharrte verlegen mit der Schuhspitze am Boden herum. Er sah erst wieder auf, als Celli plötzlich weitersprach, und das in einem völlig anderen Tonfall als zuvor. "Nein eigentlich habe ich dich eben angelogen und fand es schrecklich und hatte riesige Angst. Das mit dem Wehrwolf war so schlimm.“ Verblüfft starrte er sie an, nicht sicher, ob sie ihn nur auf den Arm nehmen wollte. Doch dann fing sie plötzlich an zu weinen und im nächsten Moment war sie bei ihm und vergrub ihr Gesicht an seiner Brust. David war einen Augenblick lang völlig überrumpelt, dann tätschelte er etwas unbeholfen Celinas Arm. Offensichtlich hatte sie sich doch gefürchtet, so viel war ihm klar. Aber mit diesem unerwarteten Gefühlsausbruch wusste er jetzt nicht so wirklich umzugehen... Es wäre so viel leichter, wenn Celli noch seine Freundin wäre - oder zumindest eine gute Freundin. Aber seit sie nicht mehr zusammen waren, war alles viel komplizierter geworden.
    "Hey... Geht's dir gut?", brachte er schließlich heraus und schloss sie wider besseres Wissen nun doch vorsichtig in die Arme. "Sollen wir vielleicht irgendwo anders hingehen?"



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 15.06.2009, 00:36


    Nach dem sie Henry angelogen hatte war der sehr erleichtert und schaute wieder fröhlicher aus. So hatte Anne wenigstens kein schlechtes Gewissen und hatte Henry glücklich gemacht.
    Was Henry gerade sagte machte Anne nachdenklich.
    Er hatte schon recht warum es lernen um dann zurück in die Muggelwelt zu gehen. "Ja da stimme ich dir zu, das wäre sehr sinnlos.“
    Also war es nun klar Anne würde hier in der Zauberwelt bleiben.
    Bei der nächsten Szene die sich ihnen Bot war Henry sehr nachdenklich und das machte Anne neugierig vielleicht würde sie ihn später mal darauf ansprechen.
    Das nächste was Henry tat verblüffte Anne ein wenig. Er rutschte ein Stück zu ihr und leckte seinen Arm um ihre Schulter und sagte sie brauchte keine Angst haben, denn es sei nur ein Gruselkabinett kein Schlachtfeld. "Aber die Szene erinnert mich an den Angriff auf Hogwarts vor ein paar Tagen, da war auch ein Werwolf dabei.“ Nicht das sie was gegen Werwölfe hätte aber dieser hatte ihr schon Angst gemacht und es waren sogar Menschen dabei gestorben. Es war echt schrecklich. Anne versuchte diese Gedanken ganz tief nach hinten zu schieben und nicht mehr daran zu denken, das machte sie nur traurig.
    Im nächsten Raum erwartete sie sehr viel Nebel man konnte kaum etwas sehen und es war ziemlich kalt. Anne fing an zu frieren und kuschelte sich deshalb an Henry, denn dieser war so schön warm. Hoffentlich würde ihm das nichts ausmachen. Sie schaute kurz nach oben zu ihm und versuchte in seinem Gesicht zu lesen ob es okey war.
    Auf einmal hörten sie ein seltsames Gackern und ein leichtes Trampel. Anne schaute in die Richtung wo die Gereuche gekommen waren und sah ein nicht erkennbares Wesen. Sie erschrak so sehr das sie leise auf Schrei. Das war ihr doch sehr peinlich, da Henry ganz cool da saß und wohl kein bisschen Angst hatte. Es roch ziemlich komisch das fand Anne sehr eklig. Sie waren wohl in so etwas ähnlichem wie einem Moor gelandet. Darüber hatte Anne schon in vielen Büchern gelesen. Als ein kühler Wind aufkam wurde Anne noch kälter und sie machte ihre Jacke mit zitternden Händen zu. Durch den Wind wurde ein Teil des Bodens frei und man konnte einen Blick darauf werfen. Dort lagen ganz viele Moorleichen. Anne erschrak sich bei diesem Anblick so dass sie zusammen zuckte und die Augen fest zu drückte.
    Langsam hatte Anne echt keine Lust mehr auf diese schreckliche Fahr und sehnte sich nach dem Tageslicht.
    Kurz nach dem sie sich wieder gefasst hatte hörte man ein schreckliches schabendes Geräuch das von unten kam. Sie schaute kurz hin und sah einen abgetrennten am Knochen. Langsam wurde ihr das alles zu viel.
    Nach dem der Wagen noch ein paar gruselige Räume durch fahren hatte. Näherten sich Henry und Anne dem Ausgang und sahen endlich wieder etwas licht.
    Anne zitterte am ganzen Körper und war sehr verängstigt. Sie erschrak sogar als der Wagen anhielt und schaffte es kaum aus ihm heraus zu steigen.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Celina Duncan - 15.06.2009, 04:31


    Sehr erleichtert darüber dass David ihre Entschuldigung gleich angenommen hatte schaute sie ihn freundlich an. Wie konnte sie ihn nur schlagen? Sie war sehr enttaucht von sich selbst. David war sogar auf abstand gegangen. Nach ihrer Frage ob es ihm gut ging war er etwas komisch und konnte ihr nicht in die Augen schauen, doch er bejahte es. "Bist du sicher?" sie musterte ihn noch Mals es war ihm sicher peinlich die Wahrheit zuzugeben.
    Durch ihre Lüge wurde Celli ganz schlecht und sie war froh als sie mit der Wahrheit raus ruckte den David sah verunsichert dadurch aus.
    Sie fühlte sich sehr doof weil sie einfach los geheult hat und dann auch noch ihr Gesicht an seine Brust drückte. Doch alles kam hoch der Streit mit ihrem Bruder und die Entscheidung die sie bald treffen musste. Wie sollte sie sich nur zwischen ihrer Familie und ihren Muggelstämmigen Freunden entscheiden.
    Das konnte und wollte sie nicht tun, aber sie war sich schon sicher sie wollte nie eine Todesserin werden, Muggel töten und andere bösartige Dinge tun. Die Ravenclaw passte da doch überhaupt nicht hin. Außerdem war der Angriff auf Hogwarts so schrecklich, das sie die Todesser zu tiefst verabscheute.
    Doch es würde ihr wohl nichts anderes übrig bleiben wenn sie ihre Familie nicht verraten wollte. So war das Leben eben man konnte nicht immer entscheiden was man wollte. Die Ravenclaw konnte sich einfach nicht mehr beruhigen und weinte hämmungslos weiter.
    Beinahe hätte sie die Worte von David über hört der sie jetzt in den Arm genommen hatte. Das fühlte sich gut an und ihre Tränen wurden weniger. Unter ihren vielen Schluchzern brachte sie nur schwer einen Ton raus. "Es tut mir so leid." Drang kaum hörbar aus ihrem Mund heraus "Mir geht es so mies." Gab sie zu fasst lautlos zu, jetzt war ja sowieso alles zu spät. Wie sollte sie ihm das nur alles erklären. Lügen wollte und konnte sie nicht mehr, aber würde er die Wahrheit ertragen? Das würde doch alles nur noch schwerer machen.
    Celina bereute heute einen schönen Tag gehaben zu wollen und wäre lieber im Gemeinschaftsraum geblieben. David riss sie ganz aus ihren Gedanken als er sie fragte ob sie wo anders hin gehen sollten. Darauf nickte Celli nur leicht und versuchte das Weinen unter Kontrolle zu bekommen, doch das klappte leider nicht. Sie hatte sich zwar etwas beruhigt weil Dave sie tröstete, aber die Tränen wollten einfach nicht aufhören zu fließen.

    Tbc: Park



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 15.06.2009, 19:17


    Er sah sah sie nicht wirklich verwundert, aber doch leicht verdutzt an. - Nicht dass es ihm fremd wäre, dass viele Menschen vor Werwölfen Angst hatten, aber dass es für sie so Bedeutend war, dass bei dem Angriff (mindestens) ein Werwolf dabei gewesen war.
    "Hmm... - Aber in den letzten Tagen war doch gar kein Vollmond. - Oder irre ich mich da?"
    Fragte er, dass sie sich scheinbar an ihn kuschelte machte ihm nichts aus. - Im Gegenteil, irgendwie war es ihm nicht egal, wenngleich er nicht wusste, ob er es unbedignt toll oder angenehm fand. - Er fand es okay, mit einer positiven Einstellung.
    "Psssst... es passiert schon nichts..."
    Meinte er, als sie kurz spitz aufschrie und eher instinktiv legte er auch den anderen Arm um sie, drehte sich ein Stück zu ihr und strich ihr über den Rücken.
    "Ganz sicher nicht."
    Sein Ausdruck war während dem Rest der Fahrt, bei dem Anne nicht wirklich besser aussah unverändert, wenngleich er an manchen Stellen eher böse drein schaute, als wolle er warnend sagen "Wenn ihr Anne was tut, dann fress ich euch beim nächsten Vollmond auf!".
    Aber erst mit der Zeit, während er sich weiter darum bemühte Anne ein Gefühl zu geben, dass sie nicht Schutzlos war, wurde ihm bewusst, dass er tatsächlich irgendwie das Bedürfnis hatte sie zu beschützen. Irgendwie aber auch nur.
    Als der Wagen schließlich hielt und sie sich erneut erschrak drückte er sie ein wenig fester, als könnte sie sich vor Schreck auflösen, wenn er sie nicht fest hielt. Mit etwas besorgter Miene sah er sie dann an, lies wieder locker, als ihm auffiel, dass es ihr vielleicht aufdringlich erscheinen könnte. Sein Blick im folgenden war kritisch, kritisch und ernst. Mit zwei schnellen Schritten folgte er ihr dann auf dem Wagen, nahm sie mit skeptischen Blick beim Arm. - So wie sie zitterte konnte er sich nicht wirklich vorstellen, dass ihre Beine sie trugen.
    Ein gutes Stück nun wieder von den Wagen weg fragte er sich, wie er sie auf andere Gedanken bringen konnte, lächelte schließlich einmal kurz, legte ihr einen Arm um die Schulter und strich ihr leicht über die Schulter, hielt ihr dann, einen moment später, die Popcorntüte mehr oder weniger vor die Nase.
    "Etwas süßes beruhigt die Nerven"
    Meinte er aufmunternd, hoffte, dass das nicht vollkommen fehl am Platz war und sah sie aus seinen tiefen, dunklen, beinahe Nachtschwarzen Augen an.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 16.06.2009, 20:44


    Vic musste kichern als Teddy noch einmal fragte ob sie da auch wirklich hinein wollte.
    Mit einem heftigen Nicken und einem weiteren kurzen Kicheranfall drehte sie sich zu ihm und fragte neckend,
    "Hat mein großer, starker Freund, etwa Angst?", dann küsste sie ihn (wobei sie sich wie üblich ein bisschen strecken musste) und lächelte ihm nach als Ted davon eilte um die Eintrittskarten für die beiden zu besorgen.
    Eine Minute später drückte er ihr ihre auch schon in die Hand und begann irgendwas auf Französisch zu plappern. Vic brauchte ein bisschen, bis sie verstand. Nicht weil sie in Französisch nicht gut war, sondern weil seine Aussprache so fürchterlich englisch klang. Naja ... er war Engländer.
    "Merci Monsieur, naturellement", konnte sie sich eine kurze Antwort in der Sprache ihrer Mutter nicht verkneifen. Dann sah sie allerdings wieder zu ihm hoch - übrigens, während sie schon mit einem Fuß im Gruselkabinett stand - und fragte: "Wieso beginnst du denn jetzt bitte mit französisch?"
    Und dann wurde sie ganz von der Dunkelheit verschluckt und machte sich schon auf ein paar billige: 'Buhhuu' rufe oder ein par Plastik Totenköpfe die gleich von der Decke baumeln würden.
    Und naja, selbst wenn diesem Gruselkabinett etwas Besseres einfallen würde, sie hielt immer noch Teddys Hand.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    David Keaton - 16.06.2009, 21:44


    Während David sich noch bemühte, Celina zu trösten, fragte er sich gleichzeitig, ob er nicht vielleicht doch etwas falsch gemacht hatte. Immerhin hatte gerade ein Mädchen in seiner Gegenwart angefangen zu weinen - war das etwa normal? Angespannt kaute er auf seiner Unterlippe herum, merkte jedoch schnell, dass ihm das überhaupt nichts brachte (mal abgesehen von einer blutigen Lippe, wenn er nicht sofort damit aufhörte) und konzentrierte sich deshalb wieder auf Celli.
    Irgendwie hatte er das Gefühl, als ob sie nicht nur wegen der Erlebnisse im Gruselkabinett weinte. Natürlich war das alles ziemlich grauenvoll gewesen und er selbst hatte auch eine Weile gebraucht um die Bilder aus seinem Kopf zu vertreiben. Aber Celina schien wirklich fertig zu sein und schien sich gar nicht mehr beruhigen zu können - und das machte ihn ein wenig stutzig.
    Gleich darauf schien sich dieser Gedanke zu bestätigen: "Mir geht es so mies", glaubte er zwischen zwei Schluchzern zu vernehmen. "Schhh, ist schon gut", murmelte er leise und strich ihr beruhigend über den Arm. Mittlerweile war er sich sicher, dass Celli noch etwas anderes auf dem Herzen hatte, doch er scheute sich davor sie zu fragen. Vermutlich war dies aber auch nicht der richtige Ort dafür... Auf Celinas Nicken hin löste er sich ganz leicht von ihr, legte ihr dann den Arm um die Schultern und lotste sie vorsichtig um das Gruselkabinett herum zur Rückseite der Stände, von wo ein kleiner Weg in Richtung Park führte.

    tbc ~ Park



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 16.06.2009, 23:10


    Scheinbar etwas verwirrt schaute Henry Anne an nach dem sie ihm von dem Vorfall auf Hogwarts erzählt hatte. "Sorry das weis ich nicht.“ Sein Satz machte sie nachdenklich. Werwölfe konnten sich doch nur bei Vollmond verwandeln oder hatte sich Anne da vertan.
    Es schien Henry nichts aus zu machen als Anne sich an ihn Kuschelte und so bleib sie da wo sie war. Es war sehr gemütlich und warm.
    Als Anne sich erschrak versuchte Henry sie zu beruhigen. Er streichelte ihr leicht über den Rücken und legte seinen anderen Arm auch noch um sie. Das verwirrte Anne ein wenig, doch nach kurzen fühlte es sich richtig gut an und sie ließ es sich gefallen. Außerdem beruhigte sie seine Anwesenheit sehr.
    Die beiden führen noch eine weile weiter und Henry wich nichts von Annes Seite, dadurch fühlte sich Anne sehr sicher und hatte auch nicht mehr so große Angst wie zuvor noch.
    Durch das anhalten des Wagens erschrak Anne dann doch wieder, auf einmal verstärkte Henry seinen Griff.
    Das wurde ja immer komischer, aber Anne gefiel das alles sehr.
    Doch dann löste Henry seinen Griff schnell wieder und das verwirrte Anne ein bisschen.
    Nach dem Anne aus dem Wagen gestiegen war lief Henry hinter ihr her und hielt sie am Arm.
    "Mano ich schaff das schon allein“ protestiere sie und nahm seine Hand weg.
    Ein schwerer Fehler denn sie kippte nach vor und konnte sich nicht mehr halten sie machte sich auf einen Aufprall auf dem Boden bereit und spürte diesen auch kurze Zeit später.
    Immer noch etwas wackelig auf den Beinen setzte sie sich auf und schaute hoch zu Henry.
    "Upps du hättest mir wohl doch besser geholfen.“ Gab sie leise lachend zu. Mit aller Kraft schaffte sie es dann aufzustehen und hielt sich an Henrys Schulter fest.
    Nach kurzem Ausschnaufen schaute sie ihn fragend an "Wo möchtest du den jetzt hin? Oder hast du die Nase voll von mir?“ hoffentlich würde er jetzt nicht sagen sie soll sich verkriechen. Das wäre echt doof. Anne fand den Nachmittag echt schön und wollte nicht dass er jetzt schon endet.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Teddy Lupin - 17.06.2009, 18:26


    Teddy musste sich das Grinsen verkneifen, als Vic wegen seiner Bemerkung in heftiges Kichern ausbrach. Dennoch gelang es ihm nicht ganz eine ernste Miene zu bewahren, während er empört den Kopf schüttelte. "Also wirklich! Was denkst du nur von mir? Ich, Ted Remus Lupin, habe niemals Angst!", behauptete er großspurig und warf sich in die Brust. Im nächsten Moment war sein Geblödel jedoch schon wieder völlig vergessen, denn Vic drückte ihm einen sanften Kuss auf die Lippen. Jaah, das war sogar noch viel besser als die vertrauten Neckereien...
    Sein erbärmlicher Versuch, Französisch zu sprechen, war Victoires Gesichtsausdruck zufolge wohl gründlich in die Hose gegangen. Erst nachdem sie ihn eine gefühlte Ewigkeit lang nur verständnislos angestarrt hatte, bekam er schließlich eine Antwort - deren Bedeutung er natürlich nur erraten konnte. "Okay", murmelte er und grinste etwas verlegen, während er seiner Freundin ins Gruselkabinett folgte.
    Doch bevor sie durch den Eingang traten, hielt Vic plötzlich noch einmal inne um ihn auf sein unerwartetes Verwenden ihrer zweiten Muttersprache anzusprechen. Fast wünschte Teddy schon, er hätte es einfach bleiben lassen. "Naja... Ich dachte, du würdest dich vielleicht freuen...", meinte er nach kurzem Zögern leise und zuckte die Schultern. Er hatte tatsächlich schon ein paar Mal ernsthaft überlegt, ob er nicht Unterricht nehmen sollte, damit er sich vor Victoires Familie - vor allem ihrer Mutter - nicht so blöd vorkam. Und auch, weil er das Gefühl hatte, dass Vic stolz auf ihre französische Herkunft war. Aber scheinbar schien sie darauf ohnehin keinen besonderen Wert zu legen, wie er soeben nicht ganz ohne Erleichterung feststellen durfte...
    Dann waren sie für den Bruchteil einer Sekunde durch die Grenze zwischen Tageslicht und der Dunkelheit im Kabinett voneinander getrennt, nur noch verbunden durch die Berührung ihrer Hände. Es war irgendwie ein merkwürdiges Gefühl, doch schon im nächsten Moment hatte auch Teddy den Raum betreten und seine Konzentration galt wieder ausschließlich den gruseligen Dingen, die sie wohl gleich erwarten würden. Er brauchte eine Weile, bis er überhaupt etwas erkennen konnte, doch dann fiel sein Blick auf die bereitstehenden Wägen. Vorsichtig zog er Vic zu dem ersten hinüber. "Bitte einsteigen, die Horrorfahrt kann beginnen", flüsterte er ihr ins Ohr.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Chloe Troyat - 17.06.2009, 19:29


    Cf: Gänge zwischen den Ständen

    Die meisten Gänge zischen den Ständen waren entweder leer oder nur spärlich besucht und keiner von ihnen kannte Chloe. Sie machte sich immer sorgen das irgendjemand den sie näher kannte sie mit Leonardo sah. Niemand wusste das sie einen Freund hatte und sie wusste nicht wie sie ihnen das erklären konnte. Immerhin war Leo nicht an der Schule und so hatte sie keine Chance gehabt jemanden wie Leo kennen zu lernen. Das sie Leo schon aus ihrer Zeit vor der Schule kannte konnte sie natürlich nicht sagen.
    "Na schon aufgeregt, wen wir erschrecken werden?" Sie war so in Gedanken versunken gewesen das sie nicht gemerkt hatte wie sie in die volleren Gänge eingebogen waren und schließlich vor dem Gruselkabinet halt gemacht hatten. Als sie dann endlich antworten wollte war Leonardo schon verschwunden. Sie sah sich forschend nach ihm um und unterdrückte zwanghaft den Geruch der Menschen. Der Gedanke sich auf einen zu stürzen war immens verlockend doch sie durfte dies nicht tun. Für einen kurzen Moment schloss sie ihre Augen und sammelte ihre Gedanken um wieder von dem Jagdgedanken weg zu kommen.
    "Ich habe uns schon mal die Eintrittskarten besorgt.", Überrascht öffnete Chloe ihre großen Augen und sah dem perfekten Antlitz Leos entgegen. Wie schaffte er es nur den ganzen Gerüchen hier widerstehen zu können. Es war ja schon für einen Tierbluttrinkenden Vampir schwer dies zu schaffen und wie würde es dann für so jemanden wie Leo aussehen? Für einen kurzen Moment sah sie auf die Eintrittskarten hinab und lächelte dann „Dann lass die Spiele beginnen“, hauchte sie und küsste Leo.
    Chloe nahm Leo bei der Hand und tauchte mit ihm in die vollkommene Dunkelheit ein. Sie blinzelte ein paar mal dann sah sie so klar als stände sie noch draussen bei den anderen Menschen. Prüfend sah sie über die Schultern auch wenn sie Leos Hand immer noch in ihrer Spürte. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie sah wieder nach vorne. Sie bogen immer wieder ab und liessen sich von den verkorksten Versuchen sie zu erschrecken nicht begeistern. Chloe verspürte keine besonders grosse Lust jetzt shcon jemanden zu ängstigen. Sie genoss es mit Leo alleine zu sein und die sicherheit die ihr die Dunkelheit verschaffte machte sie schon beinahe euphorisch



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Leonardo Delfino - 18.06.2009, 12:30


    Chloe schien in Gedanken versunken zu sein. Leo beobachtete seine Angebetete und versuchte so gut wie möglich den Geruch der Menschen auszuschalten. Gerade für ihn als Vampir, der Menschenblut zu sich nahm, war es ein hartest Stück Arbeit sich hier unter Kontrolle zuhalten. Er versuchte sich so gut wie es ging immer nur auf einen speziellen Geruch zukonzentrieren, der den Geruch der Menschen überdecken sollte. Sonst waren es irgendwelche Blumen oder ähnliches, was sich in der Nähe befand und am wenigstens dem Geruch der Menschen ähnelte. Er hatte Gelernt seine Nase auf spezielle Gerüche zukonzentrieren, als er durch die Welt reiste und nach Chloe suchte. Er hatte versucht die einzelnen Gerüche zutrennen und sich nur auf den einen zukonzentrieren, doch nie kam der ihm bekannte von Chloe in die Nase.
    Hier war es anders. Hier filterte er den süßen Geruch von Chloe aus den anderen heraus und so würde er sich auch noch in sehr weiter Entfernung wahrnehmen.
    Das sie abwesend war, konnte er hören, denn sie atmete nicht wie sonst aus Gewohnheit. Das ist ihm schon ein paar Mal aufgefallen, vielleicht ihr gar nicht selber, aber wenn Chloe in Gedanken versunken ist, dann atmet sie nicht.
    Er hatte die Karten besorgt und kam wieder zu ihr. Sie hatte die Augen geschloßen gehabt und öffnete sie erst wieder, als er ankam.
    Er grinste sie an, bevor sie ihn küsste.
    Er überlegte, ob es ihr unangenehm war, mit ihm zu sehen gewerden, denn ihre Mitschüler kannten ihn ja gar nicht und was würden sie denken, wenn Chloe hier einen fremden Kerl küsste?
    Als sie seine Hand nahm und mit ihm in der Dunkelheit verschwand fühlte er sich irgendwie wohler. Hier drinnen roch es nicht so extrem nach Mensch, nein mehr nach Stoffen, Maschienen und einer Art Wachs.
    An die Dunkelheit hatte er sich so schnell gewöhnt, dass er nun so sehen konnte, wie draußen auch.
    Sie erreichten einen Bereich, in dem Vampire standen. Er zeigte mit der Hand in die Richtung.
    "Sehr witzig.", sagte er grinsend und ging dann auf einen zu. Hübsch war die Figur ja, aber nun ja, so sonderlich auch nicht.
    Er schnippste gegen einen Fangzahn, was scheinbar ein Fehler war, denn schon brach er ab.
    "Upps.", sagte er nur und sah dann zu Chloe.
    "Das war ich nicht, ich würde so was doch nie tun."; sagte er grinsend und zog dann Chloe an sich.
    Hier war es in der Ecke viel dunkler und so drückte er sie sacht gegen die Wand und begann sie leidenschaftlich zuküssen.
    Klar, für einen Menschen war es sicher eher erschreckend gewesen, aber was war hier schon erschreckend?
    Etwa die Figuren? Die eigenartigen Geräusche oder dieses komisch flackernde Licht? Alles war es für ihn wohl eher nicht.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 19.06.2009, 19:16


    "Ach, wenn das so ist", sagte sie lachend und schüttelte den Kopf, während Ted sich in den Brust warf und noch ein bisschen prahlte.
    "Dann hoffe ich mal, dass du mich, Victoire Constance Weasley beschützten wirst, wenn dir eh nicht Angst macht", setzte sie noch hinzu. Es war schön hier mit Teddy endlich einmal wieder Zeit zu Zweit zu verbringen. In letzter Zeit war diese nämlich zur Mangelwahre geworden, weil ständig Freunde dabei gewesen waren ... und dann natürlich dieser Ball. Erneut schüttelte sie den Kopf und versuchte die Gedanken auszublenden.
    Doch auf ihre Frage, warum er plötzlich französisch gesprochen hatte, wusste nicht sofort eine Frage, erst zögerte er ein bisschen, was ihr natürlich auffiel, doch dann rückte er mit der Sprache heraus.
    Naja... Ich dachte, du würdest dich vielleicht freuen.
    Und wie üblich, wenn er so etwas sagte, konnte Vic einfach nicht anders als ihn anzulächeln: "Du bist soooo süß", verkündete sie, und zog ihn mit einem kleinen Rück hinein in die Dunkelheit. Dort angekommen nützte sie die Dunkelheit um ihn noch einmal zu küssen, und sich dieses mal ein bisschen mehr Zeit zu lassen.
    Doch dann zog er sie mit zu einem gruselig verzierten Wagen und flüsterte ihr ein paar Worte ins Ohr.
    "Alles klar", nickte sie und setzte sich auf die rechte Seite des Zwei-Mann-Wagens.
    Sobald auch Teddy saß, ruckelte das Ding los.
    Juhu, kicherte Vic und legte ihren Kopf behutsam auf Teddys Schulter ab. Irgendwie war so eine Geisterbahn ja schon romantisch. Eine ziemlich groteske Vorstellung, aber Nun ja ... es war auf jeden Fall nicht gelogen. Immerhin konnte man ja Angst heucheln und so dem Partner ganz ungestraft ganz nah sein. Eigentlich perfekt für ein erstes Date ..., dachte sie vor sich, doch wurde sie von einigen Monstern in ihren Überlegungen gestört. Da blieb nicht mehr viel Zeit zum denken außer: ..., wenn da bloß keine so grauseligen Monster währen.
    Sie spürte etwas auf ihrem Kopf krabbeln und wischte mit der Hand darüber. Jetzt war es auf ihrem Arm, und sie bekam doch etwas Panik: was war das? Doch als sie ein paar Sekunden später unter einem licht durchfuhren, wünschte sie sich, die Frage hätte man ihr nicht geantwortet. Eine überdimensionale Spinne saß auf ihrem Arm, und sie HASSTE Spinnen, was man auch sofort hörte.
    "MACH DIE WEEEEG!!!!", kreischte sie und wedelte mit der Hand vor Ted herum.
    Spinne, Spinne, Spinne, Spinne ... Ahhhh. Sie hatte eine regelrechte Spinnenphobie... .



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Michelle Rogers - 20.06.2009, 11:45


    << kleiner Platz

    Mitchi musste noch einmal leise lachen, als sie mit Jordan vor dem Eingang des Gruselkabinetts stand. Besonders gruselig sah es von aussen ja nicht gerade aus. Bin gleich wieder da, meinte sie und kaufte zwei Karten.
    Eine halbe Minute später stand sie wieder neben dem Slytherin.
    Also dann. Gehen wir hinein, auf die Gefahr hinaus, von einem Monster aufgefressen zu werden. Sie zog Jordan mit sich und blieb nocheinmal kurz stehen, bevor sie hineintrat. Na, bist du dir sicher, dass du nicht zu viel Angst hast? neckte sie ihn.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 20.06.2009, 21:47


    "Ist ja eigentlich auch egal, oder?"
    Meinte er dann mit einem Schulterzucken. - Es war nun wirklich überflüssig sich über der Vollmond zu unterhalten, auch wenn er schon sehnsüchtig auf den nächsten wartete.
    Im Gegenteil, wenn du jetzt daran denkst, dann kommt dir die Zeit nur noch länger vor...
    Im folgenden bemühte er sich darum seine Gedanken vom Vollmond abzulenken - in diesem Fall auf Anne, die verhältensmäßig herftig reagierte, als er ihr helfen wollte.
    "Mano ich schaff das schon allein“
    Im nachhinein wusste er nicht, ob es nur beleidigt war, oder ob sie ihn tatsächlich angefahren hatte, wie er es in Erinnerung hatte. In jedem Fall jedoch war er davon derartig perplex, dass er keine Anstalten machte ihren Fall zu verhindern. Sah sie einfach nur etwas an, mit einer Mischung aus Verständnislosigkeit, aber auch schon fast mit einem Zähneknirschenden, aufgebrachten Ausdruck. Als sie dann jedoch auf dem Boden landete und zu ihm sah, riss er sich wieder zusammen, wenngleich er darauf verzichtete ihr hoch zu helfen.
    Mit einem etwas egoistischen grinsen nickte er bei ihrem Kommentar.
    "Hättest du wohl..."
    Meinte er, wandte jedoch ncihts dagegen ein, dass sie sich an seiner Schulter abstützte, im Gegenteil, mit einer unaufdringlichen Gestik legte er seinen Arm um sie, so dass sie auf keinen Fall einfach umfallen konnte. Sah sich dann nach irgendetwas um, wo sie sich hinsetzen konnte.
    "Hey willst du dich..."
    Sein Blick hing kurz an einer Gestalt fest, die gerade vom Kartenhäuschen zu einer anderen, ebenso markanten Gestalt, kam. Sein Ausdruck verfinsterte sich leicht und jetzt, da er Leonardo einmal gesehen hatte - und Chloe dazu - stieg ihm auch deren unausstehlicher Geruch in die Nase. Er knirschte leise mit den Zähnen, wandte sich jedoch wieder Anne zu, als die beiden im Gruselkabinett verschwanden. Grinste sie kurz an, auch wenn in seinen Augen zu sehen war, dass seine Gedanken noch immer ein wenig wo anders waren - bei diesen Dingern von Vampiren.
    "...irgendwo hinsetzen?"



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Jordan Struges - 21.06.2009, 22:11


    --> kleiner Platz

    Jordan stand vor dem karbinett und lächelte zu seiner Freundin rüber. "Ach was.. ich hab doch keine angst. Also auf gehts in ein enues abendteuer." zwinkerte er ihr zu und lehnte sich dann locker an eine Wand und wartete auf die Rückkehr von Mitchi.
    "Also dafür muss ich mich mal irgendwann revangieren.. Ich sags dir..a ber danke. Also los ab gehts rein.. und nein ich habe keine angst." er ging jetzt neben ihr in das Karbinett und schaute sich im dunklen um. "Buh." schrie er und fasste Mitchi in der Schulter... er dachte nicht, dass sie sich wirklich erschrecken würde.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 24.06.2009, 19:29


    Immer noch etwas wackelig auf den Beinen und an Henry gestützt, machte Anne keine Gestalten weiter zu laufen. Sie hatte Angst noch mal hin zu fallen.
    Schon das erste Mal war ihr unangenehm gewesen da Henry sie so komisch angeschaut hatte und etwas böse war weil sie ihn einfach los gelassen hatte. Langsam beruhigten sich ihre Beine wieder und sie zitterte auch nicht mehr.
    Nachdem sie hingefallen war hatte sie den Schrecken des Gruselkabinettes vergessen. "Und wie fandest du es so da drin?" Mit gestrecktem Zeigefinger deutete sie auf das Kabinett in dem sie sich so gefürchtet hatte.
    "Schein nicht so als ob du Angst gehabt hättest." Als sie ihren Satz beendet hatte merkte sie das Henry ihr gar nicht zu gehört hatte. Dieser war zu sehr damit beschäftigt zwei andere Leute zu beobachten.
    Ob er die wohl kannte, das Mädchen ist doch auch auf Hogwarts fragte sich Anne und wollte ihn darauf ansprechen beschloss aber dann lieber den Mund zu halten. Als diese dann verschwanden wandte Henry sich wieder zu Anne und fragte sie etwas. Wohl doch noch etwas schreckhaft zuckte sie dabei zusammen. Erholt von dem Schreck gab sie ihm antwort.
    "Mhh ja hinsetzten wäre erst mal gut" meinte sie lächelnd und schaute sich dann nach einer Bank um. Henrys Blick war so nachdenklich und das verwirrte Anne ein wenig,
    Was wohl los war? Doch sie hielt ihren Mund um ihn nicht damit zu nerven. Zusammen mit ihm lief sie zu einer Bank in der nähe und setzte sich erst mal.
    Anne wurde ziemlich nachdenklich doch hoffte das Henry das nicht merken würde. Es machte sie traurig dass sie noch keinen ihrer Freunde hier getroffen hatte und hoffte sehr nicht ihren doofen Cousinen über denn Weg zu laufen. Das würde sicher nur wieder Schwierigkeiten geben und auf diese hatte Anne wirklich keine Lust.
    Heute wollte sie mal wieder spaß haben auch wenn es nur mit Henry war. Er schien sehr nett und sie hatte ein gutes Gefühl bei ihm.
    Was will man mehr? Fragte sie sich. Natürlich wäre ihr viel lieber wenn Pàdrig jetzt hier wäre, aber denn konnte sie leider vorhin nicht finden. Sie bekam gleich ein schlechtes Gewissen da sie so dachte und rückte diese Gedanken erst Mal nach hinten. Jetzt war sie mit Henry hier und um denn wollte sie sich jetzt auch kümmern. Sie schaute lächend zu ihm und fragte dann. "Hast du eine Idee was wir noch machen könne?" sie überlegte kurz. "Ich würde gern zu der Wahrsagerin. Lust da hin zu gehen?" Ihr Magen fing an leise zu knurren und sie fügte noch schnell hinzu. "Davor können wir uns ja noch was zu Essen holen. Natürlich nur wenn du willst." vielleicht nervte sie ihn ja mit dem vielen Reden. Aber leider konnte sie nicht genau einschätzen was Henry von ihr dachte.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 24.06.2009, 23:32


    Dass sie etwas gesagt hatte, hatte er tatsächlich nicht mitbekommen, war aber dankbar dafür, dass sie nicht weiter nachhakte, sondern den Vorschlag annahm sich hinzusetzen.
    Im folgenden achtete er darauf, dass sie sich nicht erneut auf die Nase legte, diesmal wieder dem Feingefühl von vorher, als sie weder gefallen war, noch die beiden Vampire aufgetaucht waren.
    Während sie dann zunächst nachdenklich wurde, versuchte er den beißenden Gesuch der beiden VAmpire los zu werden, was ihm früher oder später mit Müh und Not gelang, glücklicher Weise. Andernfalls wäre er wohl früher oder später ausgerastet. - Warum musste Juan sich auch so gut mit diesem Pack verstehen, fragte er sich zwischend in Gedanken.
    Hey, komm Mal runter. - Juan ist nicht hier, die Vampire sind weg, von der Hyände ist auch nichts zu sehen. - Nur Anne ist da und mit der kommst du doch gut aus, hm?
    Bei ihrer Frage zog er ein nachdenkliches Gesicht, nickte dann bei dem was sie noch sagte.
    "Die Wahrsagerin hört sich gut an. - Auch wenn ich nicht glaube, dass man das allzu ernst nehmen sollte, oder?"
    Er grinste sie schräg an und lachte bei ihrem Magenknurren und dem dazugehörigen Kommentar.
    "Du hast wohl immer Hunger. - Also los, was gibt's hier denn leckeres?"
    Fragte er und sah sich schon um - es waren zu viele Gerüche um auf die Schnelle etwas gutes herauszufiltern und vorallem gab es so viele absolut fremde Gerüche.
    "Denn ehrlichgesagt - auch wenn mein Magen sich nciht zu Wort meldet, ich habe immer einen riesen hunger..."
    Meinte er und strich sich einmal durch die Haare. - Seine Nachdenklichkeit war vollends verflogen und damit auch der Vampirgeruch in seiner Nase.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anne Patridge - 26.06.2009, 17:29


    Immer noch etwas verwirrt wegen dem komischen Ausdruck in Henrys Gesicht schwieg Anne erst Mal vor sich hin. Es würde sie echt sehr interessieren was Henry gerade dachte. Das Mädchen was sich jedoch sicher dass er ihr das nicht sagen würde. Die beiden kannten sich erst ein paar Stunden und da war das klar.
    Sehr dankbar das Henry ihr bis zur Bank half bedankte sie sich mit einem Küsschen auf seine Wange. Sie war sehr daran interessiert wie er darauf reagieren würde. Manch mal machte es ihr echt spaß Jungs zu verwirren.
    Ob sie das hier mit auch bei Henry geschafft hatte wusste sie nicht.
    Nach kurzer Stille beantwortete der Junge dann ihre Fragen.
    "Nein ich denke auch nicht das man das so ernst nehmen sollte, aber zum Spaß ist das sicher lustig." etwas außer Atem weil sie mal wieder zu schnell geredet hatte machte sie ein kurze Sprechpause.
    "Nicht immer aber oft." Grinsend schaute sie ihn an. Hoffentlich würde sie keinen verfressenen Eindruck auf ihn machen. " Ich weiß nicht was es alle gibt. Aber ich hätte Lust auf Pommes." würde ihm das was sagen oder wusste er nicht was das ist. "Ist ja gut das du auch Hunger hast dann laufen wir nicht nur wegen mir dort hin." sie war kaum noch zu stoppen.
    Wenn sie mal anfing zu reden hörte Anne so schnell nicht mehr auf, doch sie zügelte sich etwas. Henry sollte keinen schlechten Eindruck von ihr bekommen. Warum ihr so wichtig war was er von ihr dachte verstand sie selbst nicht und konnte sich das auch nicht erklären. Er war einfach so nett. Nach dem sie soviel gesprochen hatten schien es so als hätte sich Henry wieder beruhig. Das machte Anne fröhlich.
    "Lass und doch zu den Kaufständen gehen und dort schauen wir was es alles zum Essen gibt." schlug sie vor, stand auf und zog Henry mit sich.


    Tbc: Kaufstände?



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Henry Shadley - 26.06.2009, 22:13


    Bei dem Küsschen sah er sie mehr verständnislos als verwirrt an, fasste sich aber recht schnell und grinste.
    "Ist das in England so üblich? - Bisher wusste ich das nur von den Franzosen..."
    Meinte er und wie sonst auch hörte er sich vollkommen überzeugt und selbstsicher an, zweifellos war seine Frage so wie er sie gestellt hatte ernst gemeint. - Es sei denn, es gab jemanden, der seine Gedanken lesen konnte und dabei feststellen würde, dass er die Handlung nicht im geringsten verstand und sie ihn einfach an sich verwirrte - immerhin war ihm sowas... ein oder zwei Mal passiert und da wusste er schon nichtmehr warum. - Nur ein Mal, da ging es um eine Wette, aber das war ja nahezu Grundlos - oder nicht? - Das jedenfalls dachte er, wovon in seinem überzeugten Gesicht jedoch nichts zu sehen war.
    Pommes?
    Diesmal sprach er den Gedanken nicht laut aus - mit dem Begriff konnte er nichts anfangen. - Aber das schien heute wohl noch häufiger der Fall zu werden, immerhin war hier so einiges was er nicht kannte.
    "Hab ich noch nie gegessen - aber warum nicht?"
    Meinte er also optimistisch und mit einem aufgeschlossen-nachdenklichen Blick. - Und imerhin war er beruhigt, dass nicht nur er scheinbar öfters heißhunger hatte. - Wobei, eigentlich hatte er den immer, aber das bezog sich auch noch auf andere Dinge...
    ...und an die wolltest du nicht denken...
    "Hört sich gut an."
    Meinte er noch zu ihrem Vorschlag und folgte ihr dann - immerhin hatte er keine Ahnung wo es hingehen sollte.

    tbc: Kaufstände



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Teddy Lupin - 28.06.2009, 15:03


    "Ich schwöre feierlich, dass ich Eurem Wunsch nachkommen werde, Mademoiselle Weasley - selbst, wenn ich mir dabei vor Angst in die Hosen mache", erwiderte Teddy lachend und legte den Arm um sie. Das liebte er so an Vic: Sie hatte eine Menge Humor, andererseits konnte er mit ihr aber auch über ernste Dinge reden. Sie war inzwischen wohl der Mensch, der ihn am besten kannte, mal abgesehen von seiner kleinen "Familie", die hauptsächlich aus seiner Großmutter und seinem Paten bestand.
    Er hatte eigentlich gehofft, dass sie das Thema Französisch einfach fallen lassen würde, doch sie wäre nicht Vic gewesen, wenn sie ihn damit jetzt in Ruhe gelassen hätte. Ihre Reaktion überraschte ihn dann aber doch etwas. Nach ihren skeptischen Fragen hatte er eher mit einem spöttischen Kommentar gerechnet, doch stattdessen lächelte sie ihn strahlend an. "Du bist soooo süß", hörte er sie sagen und zog erstaunt die Augenbrauen hoch. Was hatte er jetzt schon wieder nicht mitbekommen? Er war so erleichtert, dass er sich nicht einmal darüber beschwerte, dass sie ihn "süß" nannte. (Schokolade war süß, kleine Hundewelpen waren süß, aber doch nicht er! Das war schon beinahe eine Beleidigung seines männlichen Stolzes... Allerdings war ihm klar, dass er Vic das vermutlich niemals abgewöhnen konnte, und außerdem war es im Grunde egal, solange sie ihn weiterhin mochte.) In diesem Moment war er nämlich völlig abgelenkt von Vic, die ihn in der Dunkelheit an sich zog und ihn - wesentlich leidenschaftlicher als zuvor - küsste. Sie war wirklich immer für eine Überraschung gut und gerade jetzt fand er sie einfach unwiderstehlich... und verdammt sexy. Die ganze Situation hatte irgendwie ihren besonderen Reiz - wie oft knutschte man schließlich in einem Gruselkabinett herum?
    Teddy grinste immer noch leicht vor sich hin, als er hinter seiner Freundin in den Wagen stieg. Als das Gefährt sich langsam in Bewegung setzte, legte Vic ihren Kopf an seine Schulter und er strich ihr beruhigend übers Haar. Egal ob sie sich nun fürchtete oder nicht, nahe sein wollte er ihr so oder so. Gleich darauf wurde er jedoch bereits von den ersten schaurigen Gestalten abgelenkt, die um sie herumtanzten und sie zu erschrecken versuchten. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Vic diese Monster wirklich Angst machten, trotzdem wandte er sich vorsichtshalber zu ihr um. Als es für wenige Augenblicke hell wurde, konnte er ihr Gesicht sehen, auf dem das pure Entsetzen lag, und im nächsten Moment kreischte sie laut auf. "Was ist...", begann er etwas verwirrt, bevor ihm klar wurde, was los war. Eine Spinne saß auf ihrem Arm, und zwar eine ziemlich große. Teddy verzog leicht das Gesicht. Normalerweise zog er Vic immer wegen ihrer Spinnenphobie auf, doch er konnte gut verstehen, dass sie auf so ein Riesenvieh lieber verzichtet hätte. Vorsichtig streckte er die Hand nach dem Tier aus, um es möglichst außer Vics Sichtweite zu transportieren. Doch als er eines der haarigen Beine berührte, gab es einen leisen Knall und die Spinne verpuffte zu Rauch. "Hoppla - das war wohl keine echte", bemerkte Teddy erstaunt und legte den Arm wieder um seine Freundin, die immer noch ein wenig geschockt wirkte. "Alles klar?"



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 29.06.2009, 20:48


    "Okay okay, auf das letzte könntest du verzichten", schob Vic noch dazwischen und lächelte noch einmal nach oben, bevor er einen Arm um sie legte und sie sich mit einem zufriedenen Seufzten an ihn kuschelte.
    Nachdem sie in 'süß' genannt hatte, sah er sie kurz mit hochgezogener Augenbraue an, und nach dem ihr just in diesem Moment eingefallen war, dass er es nicht unbedingt mochte (Untertreibung des Jahrhunderts!), süß genannt zu werden, erwartete sie schon fast eine kleine Standpauke, doch es passierte nichts der Gleichen.
    Auch gut, dachte sie Vic, und spätesten nachdem sie ihn mit ihrem Kuss einigermäßen abgelegt, und entschuldigt hatte, glaubte sie sich außer Gefahr - zumindest vor Ted.
    Die ganzen Monster blieben natürlich, aber die waren nicht unbedingt so fürchterlich.
    Victoire musste sich teilweise sogar zusammenreisen nicht zu lachen, wenn wieder ein unförmiges Ding über ihr hinweg schwebte. Mit guten Tricks arbeiteten die hier wohl nicht. Einmal abgesehen von der Spinne, die sich nach Teds Transportversuch, als unecht herausgestellt hatte.
    Ups, das war ja dann noch peinlicher. Etwas ärgerlich über sich selbst, fuhr sie sich mit den Händen ein paar Mal, bevor sie sich wieder an ihren Freund lehnte, der sie in dem Moment fragte, ob alles okay sei.
    Fast hätte sie ihn schon wieder süß genannt, aber sie konnte es sich gerade noch verkneifen und ging stattdessen auf etwas ein, was ihr gerade so durch den Kopf schwebte, zuerst beantwortete sie allerdings doch die Frage.
    "Ja, jetzt ist wieder alles gut. Du bist eben doch mein Held", sagte sie und schenkte ihm eines ihrer bezaubernden Lächeln.
    "Du?", fragte sie dann, "Steht dieses Angebot eigentlich noch? Du weißt schon .. du, und ich, alleine, in den Winterferien, in irgendeinem wunderschönen, warmen Urlaubsort?", beendete sie ihre Frage und sah neugierig zu ihrem Gryffindor hinüber. Das war der Teil des Halloweenballs gewesen, der ihr noch gefallen hatte, und sie fand immer noch Gefallen an diesem Vorschlag.
    Alleine schon den ersten Teil fand sie ziemlich ansprechend, Ted und sie alleine, war nämlich nie verkehrt.
    Doch sie konnte nicht weiter kleine Plänchen schmieden, denn erstmals musste sie sich ducken, da gleich über ihr ein paar Holzpfosten vorbei gerauscht waren.
    Als sie dann wieder 'aufgetaucht' war, sah man auch tatsächlich schon wieder ein Lichtlein brennen. Ob das der Ausgang war? Wenn ja, war das wirklich ein ziemlich schwaches Gruselkabinett ... .



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Teddy Lupin - 30.06.2009, 17:40


    Vic schien mit seinem Angebot im Grunde einverstanden zu sein - abgesehen von dem letzten Teil. "Wie du willst", grinste Teddy zurück und drückte sie leicht an sich.
    Es amüsierte ihn, wie sie ihn abwartend ansah, so als würde sie nur auf seinen Protest warten - der diesmal ausnahmsweise nicht kam. Aber eben auch nur, weil sie ihn überrumpelt hatte. Er beschloss trotzdem, nicht weiter darauf einzugehen, denn dazu hatte er bestimmt noch oft genug Gelegenheit. Ein Kuss in einem Gruselkabinett hingegen...
    Die ersten Minuten der Fahrt verliefen wenig spektakulär, das übliche lächerliche Gruselzeug eben. Obwohl er sich bemühte, zumindest ein bisschen Angst zuzulassen, begannen seine Mundwinkel schon bald zu zucken. Auch Vic schien die Monster eher unterhaltsam zu finden... Sie machte zwar keinen Mucks, aber er konnte ihr unterdrücktes Kichern spüren.
    Auch der Zwischenfall mit der "Spinne" schien ihre Heiterkeit nur kurz zu stören. Teddy war froh, dass sie sich schnell wieder beruhigte, obwohl die Fahrt andernfalls vielleicht ein wenig spannender geworden wäre. "Stets zu Diensten, Prinzessin", gab er zurück und gab ihr einen Kuss. Wahnsinn, wie schnell man zum Helden befördert werden konnte, nur weil man eine Spinne beseitigt hatte, die ja noch nicht mal echt gewesen war. Wenn nur immer alles so leicht wäre!
    Als Vic dann von irgendeinem Angebot zu reden begann, runzelte Teddy verwirrt die Stirn. Er brauchte einige Sekunden, bis er schnallte, wovon sie eigentlich sprach. "Natürlich steht das noch", meinte er lächelnd. Es freute ihn, dass Vic das nicht vergessen hatte. In den letzten Tagen hatte sich alles um den Angriff und die Verletzten gedreht, sodass sie nicht wirklich zum Reden gekommen waren. "Wo möchtest du denn gerne hin?", erkundigte er sich neugierig. Inzwischen war er so auf ihre Unterhaltung konzentriert, dass er von der schauerlichen Werwolfszene hinter ihm überhaupt nichts mitbekam. Erst, als ein Holzpfosten auf sie zusauste und er sich gerade noch rechtzeitig duckte, fiel ihm wieder ein, wo sie gerade waren.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 11.07.2009, 18:34


    Vic lies ihren Blick durch den Gang schweifen in dem sie herumfuhren. So ganz gelang ihr das nicht. Erstens war es immer noch stockdunkel, und zweites lag ihr Kopf nach wie vor auf Teds Schulter von wo aus sie nicht die beste Sicht hatte ... aber ein richtiges Drama war das auch nicht.
    Ted schien zuerst nicht zu wissen von was sie Sprach, als sie die Sache mit dem Urlaub wieder aufwärmte. Sie wollte schon wieder fast den Blick abwenden und mit einem enttäuschten Unterton versichern, dass es egal war, als ihm dann doch ein Licht aufgehen zu schien. Ihr Gesicht hellte sich auf, als er dann auch noch zustimmte und meinte, dass es sehr wohl noch aktuell war.
    Sie freute sich jetzt schon richtig darauf, dem kalten englischen Winter auszuweichen, doch Gedanken über den Urlaubsort selbst hatte sie sich noch absolut keine Gemacht.
    Und da fragte Ted auch schon nach einem genau solchen.
    "Ähh ... "stotterte sie erstmal und begann zu überlegen. Was gab es für schöne, Orte, in denen im Winter Sommer war und die vor allem nicht zu viel Kosteten. Sie wollte ihren Vater (und auch sonst niemanden um Geld bitten) - psst, das blieb ihr Geheimnis. Also sah sie wieder zu ihrem Freund auf und zuckte mit den Schultern.
    "Ich weiß es nicht, tut mir Leid. Bloß nicht Frankreich, sonst bin ich für alles offen", erklärte sie großzügig, während der Wagen mit einem schrillen Quietschen und ruckeln stehen blieb.
    War es denn schon aus?
    Vic sah Ted überrascht an und bemerkte dann erst, dass über ihrem Kopf eine Art magischer Leuchttafel aufgetaucht war, die ihnen anschaffte hier auszusteigen und zu Fuß weiter zu gehen. Vor ihnen erstreckte sich ein Gang, an dessen Ende, soweit man das erkannte, ein winziger Dunkler Raum war.
    Victoire zuckte noch einmal mit den Schultern und stieg aus. Sobald auch Teddy stand, der Wagen und die Tafel sich selbst pulverisiert hatten und wieder Dunkelheit über sie gelegt worden war, griff Vic zu Teds Hand und ging los.
    Der ganze Gang war überraschend langweilig. Nicht in dem Sinn, dass die Wesen hier langweilig gewesen währen ...nein. Es waren gar keine da.
    So hatten die zwei schnell diesen seltsamen Raum betreten.
    Die Ravenclaw versuchte sich umzusehen sah aber nichts, bis ihr Blick auf den Boden wanderte ... .

    [Es ist ein Irrwicht, okay?? der eine tote Domi zeigt]



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Chloe Troyat - 12.07.2009, 17:33


    Zusammen mit Leonardo tauchte sie immer weiter in das Gruselkabinett und fing an sich zu fragen mit welchen Zaubern das Kabinet ausgestattet war, falls es überhaupt welche gab, denn sie wusste ja nicht ob diese Zigeuner Zauberer waren oder nicht. Schließlich betraten sie einen düsteren Raum welcher nur von einer flackernden Fackel beleuchtet war doch auch ohne die hätte Chloe erkennen können was man in dem Raum sah. "Sehr witzig." sie sah über die Schulter und beobachtete schmunzelnd wie sich das Gesicht ihres Freundes zu einem wunderschönem grinsen verzerrte. Leonardo löste sich von ihr und schritt auf eine der Figuren zu. Es war nicht schwer zu erkennen das er es hier äußerst belustigend fand und langsam fing auch Chloe an daran gefallen zu finden. Sie lachte fröhlich auf als Leonardo einer der herumstehenden Figuren einen Zahn 'wegschnipste' „Nein Natürlich warst du das nicht“, sagte sie und schüttelte belustigt den Kopf „Wie könnte ich auch nur so etwas von dir denken“ sie grinste ihren Freund an lies ihren Blick dann jedoch weiter durch den Raum schweifen. Es war manchmal doch lustig wie dumm diese Menschen sein konnten. Ihre Vorstellungen von den Vampiren waren ja in manchen Punkten richtig doch hatten die meisten zu wenige Vampire gesehen als das sie wirklich wissen konnten wie man einen Vampir erkannte falls er dann friedlich vor einem stand.
    Sie ließ sich von Leo näher an ihn heranziehen und erwiderte den Kuss nur zu gerne. Zufrieden schlang sie ihren Arm um ihn und kuschelte sich an ihn und strich mit ihrer freien Hand über das Gesicht während sie ihm in die funkelt roten Augen sah „Ich liebe dich“, flüsterte sie leise und küsste ihn, diesmal weniger leidenschaftlich sondern zärtlich „Ich bin so froh das ich dich wieder habe“ fügte sie dann hinzu und ein sanftes lächeln huschte über ihr Gesicht



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Samuel Stevens - 12.07.2009, 18:59


    Cf. Hogsmeade Platz

    Sam beobachtete wachsam ihre Umgebung, es hätte den jungen Lockenkopf nicht gewundert wenn Jim plötzlich hinter einem Passanten hervorgesprungen wäre. Der Junge stand dicht neben seiner Freundin, durch die vielen Menschen, die sie auch dauernd anrempelten, würden sie sich sonst womöglich nur noch aus den Augen verlieren. Er umklammerte ihre Hand etwas fester, nochmal wollte er niemanden zwischen sie lassen.
    Der Hufflepuff bahnte sich weiter einen Weg durch die Menge, immer wieder musste er sich vergewissern, dass sie auf dem richtigen Weg waren und nicht in die falsche Richtung, womöglich auch noch in Jims Arme, liefen. „Ach Geister sind wir ja gewöhnt.“ Grinste der Junge. Es dauerte zwar ein wenig, doch schließlich erreichten sie das düstere Gruselkabinett des Jahrmarktes. Schreie von anderen drangen nach draußen und auch andere unheimliche Geräusche, wie ein furchtbares Lachen, waren zu hören. Sam schluckte kurz und sah zu der Ravenclaw hinunter. Er hatte ganz vergessen, dass es nicht umsonst Gruselkabinett hieß und er ja nicht der Mutigste von allen war. „Okay, also zeigen wir’s den Monstern. Deinen Bruder haben wir ja geschafft, da ist der Rest ein Klacks.“ Er lachte, doch innerlich war ihm ein wenig mulmig zumute. „Ladies first. Oder soll ich als dein Retter vorangehen?“ schmunzelte er und warf einen weiteren Blick über ihre Schulter, doch von ihrem Bruder war nichts zu sehen. „Offenbar haben wir deinen Verfolger abgehängt.“ Bemerkte er mit einem zufriedenen Lächeln. „Du bist einfach zu begehrt. Da muss ich ja jetzt viel besser auf dich aufpassen.“ Der Hufflepuff ging langsam mit ihr auf das Gruselkabinett zu, ehe er die schwarze Tür öffnete. Sobald sie diese hinter sich zuzogen mussten sie wohl dadurch. Doch wie würde es sein? Mit Zaubern versehen oder wie ein Muggelgruselkabinett mit billigen Geistern?



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Teddy Lupin - 12.07.2009, 22:04


    Während Vics Kopf an seiner Schulter ruhte und er den angenehmen Duft ihrer Haare einatmen konnte, begann Teddy beinahe zu vergessen wo sie sich gerade befanden. Das folgende Gespräch lenkte ihn dann sogar noch mehr von der gruseligen Umgebung ab... Er glaubte einen Anflug von Enttäuschung über Vics Gesicht huschen zu sehen, als er nicht sofort schnallte, worauf sie anspielte. Doch gleich darauf strahlte sie schon wieder und auch Teddy musste unwillkürlich grinsen. Die Vorstellung mit seiner Freundin - und nur mit ihr - einen tollen Urlaub am Meer zu verbringen, während alle seine Freunde im kalten Großbritannien ausharren mussten... Das war einfach zu verlockend!
    Etwas überrascht war er allerdings, weil er sie mit seiner Frage nach ihrem Wunschurlaubsziel offenbar überrumpelt hatte. Eigentlich hatte er angenommen, dass sie sich darüber schon längst Gedanken gemacht hätte, doch dem war scheinbar nicht so...
    "Okay, Frankreich scheidet schon mal aus", wiederholte er nachdenklich und ging im Kopf erst einmal die anderen südlichen Länder Europas durch. "Hm, wie wär's mit Spanien?", schlug er vor und sah Victoire fragend an.
    In diesem Moment blieb der Wagen ruckartig stehen, obwohl weit und breit noch kein Tageslicht zu sehen war. Ted tauschte einen verwunderten Blick mit Vic, dann entdeckte er den Hinweis, dass sie von jetzt an zu Fuß weitergehen sollten. Das kam ihm ein wenig merkwürdig vor, aber immerhin brachte es ein wenig Action in die ganze Sache. Er folgte Vic aus dem Wagen und nahm ihre Hand, während sie langsam den dunklen Gang entlang schritten. Sein ungutes Gefühl verstärkte sich nach einer Weile, weil sich hier überhaupt nichts regte - es war beunruhigend still für ein Gruselkabinett, fand er.
    Schließlich öffnete sich der schmale Korridor und mündete in einen größeren Raum, der im ersten Moment völlig leer zu sein schien. Teddy ließ Vic den Vortritt und trat hinter ihr ein. Es dauerte einige Sekunden, bis er merkte, dass die Kammer doch nicht leer war. Vor ihnen lag etwas auf dem Boden, das er anfangs nicht identifizieren konnte... Dann glaubte er zu spüren, wie Vic erstarrte, und gleichzeitig erkannte auch er, worum es sich handelte: Vor ihnen lag die blasse, leblose Gestalt von Vics jüngerer Schwester Dominique.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 14.07.2009, 21:29


    Vic überlegte weiterhin wo sie hinfahren könnte und war im selben Moment auf Spanien gekommen in dem Ted das auch schon vorschlug.
    Sie nickte nachdenklich: "Waarte", sagte sie dann langezogen. "Ist es dort nicht zu selben Zeit Winter wie hier auch?", wollte sie wissen, denn wenn dem so war hatte es wohl nicht viel Sinn dort hin zu fahren.
    Irgendwann beschloss sie, sich nicht weiter den Kopf darüber zu zerbrechen, und verschob die ganze Geschichte auf etwas später.

    Im Gang angekommen war ihr Blick auf den Boden geglitten und sofort war sie erschrocken erstarrt. Jetzt wo sie hinunter starrte auf die leblos daliegende Gestallt ihrer Schwester wurde ihr ganz schlecht. Außerdem wurden ihre Augen immer größer, und auch ihre Lippen begannen gefährlich zu zittern, was beides Zusammen ein eindeutiger Beweis dafür war, dass sie gleich losheulen würde.
    Natürlich irgendwo im Hinterkopf wusste sie, dass das nicht die echte Domi war, sondern bloß ein dummer Irrwicht, aber es war so schrecklich ihre Schwester in dem Zustand zu sehen. Es war genau das was sie niemals sehen wollte. Fast lautlos entfuhr ihr ein Schluchzen und ihre Hand schoss vor ihren Mund, wie sie es immer tat wenn sie weinte. Warum musste sie das sehen. Sie wollte sich gerne umdrehen, verschwinden, im Boden versinken. Währe sie doch bloß einfach sitzen geblieben. Wäre sie hier bloß nie reingegangen.
    Aber ihre Füße rührten sich nicht von ihren Blick, sie konnte nur da stehen und auf das Bild ihrer toten Schwester starren. Es war wie in einem Albtraum, einem Horrorfilm.
    Irgendwann schaffte sie es dann doch sich von dem schrecklichen Anblick loszureißen und presste ihr Gesicht an Teds Jacke. Es war erholsam einfach nur schwarz zu sehen. Doch auch wenn sie die Augen schloss sah sie noch eine schwache Aussage, dessen was sie gerade erlabt hatte als wäre das Bild in ihr geschlossenes Lied gebrannt. Es schüttelten sie immer noch die stummen Schluchzer.
    "Raus ... b-bitte", konnte sie gerade noch herauspressen bevor sie ein neuer Schluchzt-Anfall überkam.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Leonardo Delfino - 16.07.2009, 10:29


    Es war angenehm ruhig, da nicht so wirklich viele hier waren. Die meisten konnte man draußen auf der Straße hören, wie sie sich um irgendwelche Stände verteilten oder sich sogar stritten. Es war irgendwie erheiternd, dass sie sich draußen stritten und hier drin, in der annähernden Dunkelheit, war es so friedlich. Immer wieder musterte er diese wunderschöne Vampirfrau an seiner Seite, die ihm immer wieder den Atem raubte. Allein ihr Lächeln, würde sein Herz schneller schlagen lassen, wenn es denn schlagen würde. Der Raum mit den Vampiren war für ihn etwas sehr angenehmes. Er war schon immer Fan von diesen Vampirgestalten gewesen, die sich die Menschen so vorstellten, denn wenn sie weiter in dem Schein lebten, das man Vampire so sah, wie sie hier standen, so konnte er sich sein Frühstücken immer in alles Ruhe suchen. Hier drin muffte es aber doch etwas unangenehm, nach Schweiß, was ihn nicht sonderlich begeisterte. Die Bakterien, die sich auf den Figuren befanden, waren auch nicht sonderlich appetitlich und so widmete er sich lieber seiner schönen Begleiterin.
    „Denn ich bin ja so ein Lieber. Könnte keiner Fliege was zu leide tun, nur dir.“, sagte er und küsste sie schon wieder. Es war ein Gefühl, was er vermisst hatte. Glücklich zu sein. Wie lange war er unglücklich, als er auf der Suche nach ihr war. Doch jetzt war sie hier. Sie schien ihn immer noch zulieben. Er knabberte vorsichtig an ihrem Hals und sah dann auf. „Ich liebe dich aber viel mehr als du mich.“, sagte er mit einem schiefen Grinsen. „Das kannst du auch sein, doch wirst du mich jetzt nicht mehr los.“, sagte er und überlegte, ob er es tun sollte. Er strich ihr sacht über ihre glatte weiße Wange und sah ihr tief in die Augen. „Ich liebe dich über alles Chloe und ich weiß, es ist nicht der perfekte Ort und vielleicht auch nicht der perfekte Zeitpunkt um eine so wundervolle Frau wie dich nach so etwas zu fragen, aber…“, er stockte und fiel vor ihr auf die Knie.
    Er nahm ihre Hand und holte mit der freien das kleine rote samtene Schächtelchen aus seiner Hosentasche.
    „Chloe Toryat. Ich habe dich damals aus Angst, dass ich dich verlieren könnte zu einer Vampirin gemacht. Ich habe dich verloren und habe darunter gelitten, da ich dich mehr liebe, als mein eigenes Leben. Ich will dich nicht wieder verlieren, denn ein zweites Mal könnte ich nicht ohne dich auskommen und darum frage ich dich, jetzt hier und heute. Willst du meine Frau werden und mich nie wieder allein lassen?“, fragte er und war nun doch ganz schön nervös. Er hatte so lange überlegt, was er sagen sollte, doch hatte er jetzt einfach irgendwas zusammen gestottert, was ihm einfiel, aber er hoffte, dass es ihr reichte, denn er wollte sie wirklich nie wieder verlieren. Er hatte sie so sehr vermisst, hatte sich so sehr nach ihr verzehrt und nun hatte er sie wieder und würde sie um keine Sache der Welt wieder hergeben.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Chloe Troyat - 16.07.2009, 10:49


    Leise hörte man Stimmen von Menschen die durch das Gruselkabinet irrten und immer wieder Angst bekamen. Chloe konnte die Herzen schneller schlagen hören wenn man sie mal wieder zu tode erschreckt hatte. Es war ein angenehmes geräusch, das des schlagenden Herzens, doch seit Jahren hatte sie gelernt zu wiederstehen. „Denn ich bin ja so ein Lieber. Könnte keiner Fliege was zu leide tun, nur dir.“, ein lächeln huschte über das Gesicht der Vampirin und sie sah ihren Freund mit einem warmen Funkeln in den AUgen an "Das du an so was auch nur denken kannst", flüsterte sie und sah ihm vollkommen zufrieden in seine Augen. Er jedoch beugte sich zu ihr hinab und küsste sie. Es war alles anders als sie damals noch in Paris gelebt hatten. Sie war damals gezwungener weise bei den Todessern gewesen, heute tat sie dies aus freien Stücken und es war genau das was sie wollte denn so konnte sie bei dem sein den sie am meisten liebte.
    „Ich liebe dich aber viel mehr als du mich.“ wieder kicherte Chloe und genoss es sichtlich wie leonardo an ihrem hals 'nagte' "Ich frage mich wie das möglich sei.." sie schmunzelte. Sie wollte nicht das dieser Moment jemals enden würde. Sie war hier mit Leonardo und das ganze alleine. Niemand sah ihnen zu und fragte sich wer denn dieser junge an der Seite Chloe Troyats sei. Sie mussten sich nicht verstecken, sie konnten einfach sie selbst sein. „Ich liebe dich über alles Chloe und ich weiß, es ist nicht der perfekte Ort und vielleicht auch nicht der perfekte Zeitpunkt um eine so wundervolle Frau wie dich nach so etwas zu fragen, aber…“ überrascht sah sie Leonardo an und ihre Augenbrauen zogen sich zusammen, wie immer wenn sie sich wunderte. Als Leonardo jedoch auf die Knie fiel entspannten sich ihre AUgenbrauen wieder doch sie wra noch immer so verwundert wie zuvor. Was tat er?!
    Im gleichen Moment nahm e ihre, vor aufregung ziternde, Hand in seine und holte aus seiner Jackentasche ein kleines rotes samtkästchen. es hatte das gleiche rot wie Leonardos wunderschöne Augen. Das Kästchen hatte ihren Blick für sich gewonnen und verlor ihn im gleichen Momment als Leonardo die Stimme erhob.
    „Chloe Toryat. Ich habe dich damals aus Angst, dass ich dich verlieren könnte zu einer Vampirin gemacht. Ich habe dich verloren und habe darunter gelitten, da ich dich mehr liebe, als mein eigenes Leben. Ich will dich nicht wieder verlieren, denn ein zweites Mal könnte ich nicht ohne dich auskommen und darum frage ich dich, jetzt hier und heute. Willst du meine Frau werden und mich nie wieder allein lassen?“, ihre Augen wurden immer grösser je länger Leonardo sprach doch ihr Blick wurde immer wie warmer. Es war ihr Traum gewesen immer bei ihm zu sein und endlich wurde er war. Wer behauptete, dass Träume Träume waren, der log. Ihre freie Hand fuhr zu ihrem Mund das sich zu einem wunderschönem Lächeln verzerrte hatte und sie stammelte "Oh mein Gott Ja ich will" sie zog Leonardo auf die Beine und fiel ihm um den hals "Ich will so sehr wie ich noch nie etwas wollte" flüsterte sie ihn und küsste ihn.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Leonardo Delfino - 16.07.2009, 11:18


    Es war ein komisches Gefühl. So glücklich wie im Moment hatte er sich schon lange nicht mehr gefühlt oder war es je so gewesen? Er war zwar nervös, bei dem was er tat, doch hatte er so viel Hoffnung in sich, denn die letzten vier Tage waren so schön gewesen. Vor allem, da Chloe wegen den Vorfällen nicht so viel in der Schule sein musste. Leo hatte aber nicht nur das als Überraschung geplant. Er hatte sich, wenn sie ja sagte, was er so gehofft hatte noch etwas anderes einfallen lassen, doch darauf musste sie wohl noch ein bisschen warten. Ihre Augen funkelten so wunderschön, dass er sich beim Sprechen fast in ihnen verlor. Fast hätte er das Sprechen vergessen, weil sie so zitterte. War alles mit ihr okay. Nun wurde er noch nervöser. Hatte er denn was falsch gemacht? Doch dann hörte er sie. Sie stammelte es vor sich hin. Die Worte, die er so gerne hören wollte. Die Anspannung glitt aus seinen Knochen und so war es auch nicht so schlimm, als sie ihn auf die Beine zog. Ihr Worte klangen in seinen Ohren und ein Gefühl von unbesagbarem Glück machte sich in Leonardo breit, denn sie war glücklich. Glücklich mit dem, was er sich überlegt hatte. Irgendwie war er stolz auf das, was er geschafft hatte. Er hatte sich und das wichtigste Wesen in seinem Leben glücklich gemacht. Er war so aufgeregt, dass er sie leicht gegen die Wand drückte. Er war plötzlich so überwältigt, dass er fast das Schächtelchen fallen ließ, doch konnte er es noch auffangen, bevor es auf dem Boden landete. So musste er aber aufhören sie zu küssen, was ihm eigentlich gar nicht passte, aber dafür hatte er ja jetzt noch sehr viel Zeit. Er öffnete mit leicht zitternden Händen das Schächtelchen und zeigte ihr den silbernen Ring, der sogar einen kleinen Diamanten hatte. „Ich hoffe er gefällt dir.“, sagte er und nervös nahm er ihre Hand und steckte ihr den Ring an. „Du weißt gar nicht, wie glücklich du mich durch dein Ja gemacht hast.“, sagte er und steckte schnell das Kästchen wieder in die Tasche, denn als er ihr bei seinen Worten in die Augen geschaut hatte konnte er nicht anders.
    Er drückte sie wieder gegen die Wand und küsste sie so leidenschaftlich, wie er nur konnte. Sie hatte ein Feuer in ihm entfacht und das Verlangen nach ihr stieg, doch versuchte er sich zusammen zureisen, doch klappte es einfach nicht. Seine Hände glitten an ihr herunter uns als er mit seinen Händen an ihrem Hintern angekommen war, hob er sie hoch und legte ihre Beine um seine Hüfte. Etwas außer Atem, murmelte er. „Ich verzehre mich so nach dir.“ und küsste sie darauf gleich wieder.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Chloe Troyat - 16.07.2009, 11:45


    Mit leichtigkeit drückte er sie sanft gegen die Wand und sie musste lachen als ihm das kleine samtene Schächtelchen aus der HAnd fiel. Doch Leonardo schaffte es gerade noch rechtzeitig es aufzufangen befor es klappernd auf den Boden fiel. "Da HAst du aber glück gehabt" sagte sie grinsend und sah Leonardo in seine roten Augen.
    Ihre Hand zitterte immer noch leicht als Leonardo den Ring hervor holte und ihn an ihren Ringfinger steckte. Atemlos drehte sie ihre HAnd vor ihren AUgen und begutachtete dne Ring von allen Seiten "er ist wunderschön", hauchte sie schliesslich und schaffte es nur mit Mühe ihre Hand sinken zu lassen „Du weißt gar nicht, wie glücklich du mich durch dein Ja gemacht hast.“ sie sah Leonardo lächelnd an und sagte sanft, jeodhc mit einem witzelndem unterton "Oh ich glaube das kann ich mir vorstellen"
    erneut drückte er sie an die Wand des Gruselkabinetts und erneut küssten sie sich. Ihre Hand fuhr in seinen Nacken und die andere fuhr ihm durch die kurzen, dunklen Haaren. „Ich verzehre mich so nach dir.“ sie sah Leo einen kurzen Momment an ehe er sie gleich wieder küsste. In einer der wenigen Atempausen legte sie ihren Mund an sein Ohr und flüsterte "Du weisst das ich nicht mit dir schlafen möchte, ehe wir verheiratet sind?" sie sah ihn in seine Augen. Auf ihrem gesicht hatte sich ein fragender Gesichtsausdruck gebildet denn Chloe wusste nicht wie er reagieren würde. Es wra vielleicht sehr altmodisch doch sie war nie wirklich aus den alten Zeiten raus gekommen. Sie war immer noch leicht in der Zeit gefangen wo sie noch bei ihren Eltern und später bei ihrer Tante gelebt hatte. Damals war so ein Abkommen vollkommen normal gewesen, heute vielleicht nicht mehr.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Leonardo Delfino - 16.07.2009, 16:42


    „Hey, das ist nicht witzig.“, sagte er und tat beleidigt, doch war er ja selber Schuld. Aber es war ja zum Glück nichts passiert. Er freute sich, dass ihr der Ring so gut gefiel. Zur Hochzeit würde sie noch einen anderen bekommen, das war erst der Verlobungsring und er Ehering sah viel toller aus, aber das blieb sein Geheimnis. Seine andere Überraschung… daran musste er denken und schmunzelte kurz.
    Gerade als er sie am Hals küsste stockte er. „Was?“, fragte er verdattert und sah sie an. „Tue mir das jetzt nicht an Weib.“, sagte er nur und dachte nach. Na ja eigentlich war es ja in seiner Zeit auch so gewesen, aber das war wirklich nicht fair. Er sah ihr in die Augen und dachte nach. „Na toll. Weißt du eigentlich, wie schwer es ist an sich zu halten, wenn du mich so wahnsinnig anmachst?“, fragte er sie und küsste sie ein letztes Mal. „Aber wenn das der Wunsch der Dame ist, dann muss ich mich wohl gedulden.“, sagte er und schnaubte schwer. Es war gar nicht so leicht wieder runter zukommen. „Dann muss ich dir jetzt eben was erzählen, was dich vielleicht freuen wird.“, erklärte er und ließ sie wieder runter. So konnte er ja gar nicht klar denken. „Ich werde jetzt öfter in deiner Nähe sein.“, begann er und grinste vor sich hin. „Juan schickt mich nach Hogwarts. Welche Stelle ich bekomme steht noch nicht ganz fest, aber meine Bewerbung ist schon weg.“, sagte er und grinste vor sich hin. Es wird sicher sehr schön sein so oft mit Chloe zusammen zusein. Aber seine richtige Überraschung würde noch viel besser sein. Es brannte ihm schon so unter den Fingernägeln es ihr zu sagen oder besser zu zeigen, doch das ging jetzt gerade nicht. Er wollte doch erst mit ihr dahin, wenn es dunkel war.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Emme Gilder - 16.07.2009, 19:18


    Emme ging hinter sam her. Nach einer Weile schien es so als hätten sie ihn endgültig hinter sich gelassen, man hörte jetzt auch keine Schreie oder ähnliches mehr, worüber Emme eigentlich ganz froh war, denn auch für sie war das ganz schön peinlich gewesen. Hoffentlich hatte Jim einfach aufgegeben und war mit seinen Freunden auf ein Butterbier gegangen.
    Wahrscheinlich hatte Sam sogar Recht und nach Jim war alles ein Klacks, dass konnte sie sich gut vorstellen.
    Zusammen mit ihrem Freund stand sie nun vor den schwarzen Türen und musste zugeben, dass sie sich doch ein kleines bisschen fürchtete.
    "sollen wir echt?", murmelte sie als Sam fragte wer denn nun als erstes hineingehen sollte.
    Sie sah sich um, von drinnen hörte man gedämpfte Schreie, andererseits war sie schon oft in solchen Gruselkabinetts gewesen und es war trotzdem nichts Schlimmes passiert:
    Und da war Emmes Mut auch schon wieder:
    "Okay, also bringen wir es hinter uns", sagte sie und zog ihn im nächsten Moment auch schon mit sich in die Dunkelheit.
    Drinnen standen ein paar Wagen bereit.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Lucia Black - 19.07.2009, 13:59


    cf~~ Kleiner Platz

    Lucia wurde von Adrian immer noch getragen, sie schaute sich um und nach einer kurzen Weile wusste sie wo er mit ihr hin wollte. Ihr Freund trug sie zum Gruselkabinett. Als die beiden Schüler dort ankamen gab Lucia dem braunhaarigen Jungen einen Kuss und sagte „Hier kann ich alleine weiter lassen. Danke!“ und sie stellte sich gerade vor ihm hin. Miss. Black machte ihre Haare zurecht und sagte dann mit gespieltem ängstlichem Ton „Da willst du jetzt rein? Das ist doch viel zu Gruselig.“ Und sie lachte und ging dann mit Adrian rein. Das hübsche Mädchen trat ein, ihre Augen mussten sich erst mal ein paar Sekunden an die Dunkelheit gewöhnen. Ein Wagen kam angefahren und Lucia ließ sich nieder und wartete auf ihrem Begleiter.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Teddy Lupin - 19.07.2009, 18:31


    Anfangs schien Vic sein Vorschlag zu gefallen, doch dann wurde sie auf einmal nachdenklich. Ihr war offenbar etwas eingefallen, und gleich darauf teilte sie ihm ihren Gedanken auch mit. "Winter... Hm, du hast Recht", musste Teddy ihr zustimmen. Es war dort zwar bestimmt trotzdem viel wärmer als hier in Schottland, aber sie hatten ja eigentlich einen richtigen Sonne-Strand-Meer-Urlaub geplant. "Okay, da müssen wir uns wohl noch was anderes überlegen", meinte er schließlich, da ihm momentan keine geeignete Alternative einfallen wollte. Sie hatten ja auch noch etwas Zeit, es war erst Anfang November... November? Gut, vielleicht sollten sie sich doch ein wenig beeilen mit der Entscheidung, aber genau jetzt wollte er lieber in Ruhe die Zeit mit Vic genießen.

    Sehr lange hielt diese Ruhe jedoch nicht an, dafür sorgte das, was nach dem langen Gang auf sie wartete. Teddy brauchte eine Weile um zu begreifen, was er da gerade sah. Dominique? Hier? Das musste... Das konnte nur ein Irrwicht sein! Doch obwohl es der erste Effekt war, der wirklich eine erschreckende Wirkung hatte, war Ted nicht sonderlich begeistert. Er war mit Vic hierher gekommen, weil er gehofft hatte sie von den Sorgen um ihre kleine Schwester ablenken zu können. Und nun das!
    Schon entfuhr seiner Freundin ein leiser Schluchzer und er nahm sie schnell in die Arme. Dabei stellte er sich so, dass sie auf keinen Fall mehr einen Blick auf den Domi-Irrwicht erhaschen konnte. "Shhh, alles gut, das ist nicht die echte Domi", murmelte er beruhigend und drückte ihren Kopf an seine Brust. Hinter sich konnte er einen lauten Knall hören - er vermutete, dass der Irrwicht sich nun in seine eigene größte Angst verwandelt hatte, hütete sich allerdings davor hinzusehen.
    "Lass uns weitergehen", meinte er und legte seinen Arm beschützend um Vics Schultern. Er warf keinen Blick mehr zurück und achtete darauf, dass auch Vic das nicht tat. Glücklicherweise stellte sich heraus, dass der Irrwichtraum die letzte Station des Gruselkabinetts gewesen war. Sobald sie die Kammer verlassen hatten, konnten sie durch einen Vorhang Lichtstrahlen hereinfallen sehen, was ihnen den Weg zum Ausgang wies. Teddy hielt den schweren Stoff zur Seite und schob Vic nach draußen, dann folgte er ihr schnell, den Arm immer noch um sie gelegt.

    tbc ~ wo du hinwillst :)


    [ooc: ich hoffe, es ist ok, dass ich uns jetzt mal aus dem kabinett transportiert hab ^^]



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Samuel Stevens - 19.07.2009, 18:35


    Sam blickte die schwarze Tür an, als ob er sie durch bloße Willenskraft öffnen könnte. Oder sie verschließen könnte. Ihm war wirklich mulmig zumute, diese ganzen Schreie, die man von drinnen hörte waren da auch keine Hilfe. „Ja, wir ziehen das durch.“ Hatte er das gerade wirklich gesagt? War er denn von allen guten Geistern verlassen? Offenbar schon. Sam holte nochmal Luft und umfasste den Griff der schwarzen Tür. Dennoch zögerte er einen Moment, indes hatte Emme wohl ihren Mut wiedergefunden. Ein wenig wurmte es den Hufflepuff schon, dass seine Freundin offenbar mutiger war als er selbst, was auch nicht sonderlich schwer war.
    Noch ehe er ein ‚Sicher?‘ zur Sprache bringen konnte, hatte sie bereits die Tür aufgestoßen und ihn mit rein gezogen. Sam warf einen Blick über seine Schulter und sah, wie sich die Türen nach draußen schlossen. Einen Weg zurück gab es also nicht mehr. „Was soll uns schon groß passieren, ist nur ein Gruselkabinett.“ Murmelte er vor sich hin, unschlüssig ob er dies zu Emme oder eher zu sich selbst sagte. „Madame, nach ihnen.“ Er half ihr in den schwarzen, wie passend!, Wagen und stieg dann selbst nach ihr ein. Kaum hatte er Platz genommen startete der Wagen mit einem Ruck und fuhr los, in einem normalen, gemütlichen Tempo wie Sam fand. „Keine Sorge ich bin da falls du Angst hast.“ Grinste er das Mädchen an während sie um die erste Kurve fuhren. Langsam wurde der Wagen schneller und grauenhafte Stimmen kamen immer näher. Wieso hatte er nur diese bescheuerte Idee gehabt?
    Sam erwartete jeden Moment, dass ein Monster hinter der nächsten Kurve oder Ecke hervorkommen könnte, so wie er es aus den Muggelkabinetts kannte. Doch nichts passierte, bis auf ein Mal eine Frau aus der Mauer herauslief und genau vor seinem Gesicht entlanglief ehe sie in der wieder in der anderen Mauer verschwunden war. Der Lockenkopf hatte noch nicht mal die Zeit gehabt zu schreien, da war sie auch wieder verschwunden. Zusammengezuckt war er allerdings schon und sein Herz schien zu rasen. „Oh wow.“ Brachte er heraus. Sie hatten gerade erst angefangen und er erlitt schon einen halben Herzinfarkt! „Aber gut gemacht ist es.“



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Chloe Troyat - 19.07.2009, 21:11


    „Was?“, Chloe sah ihn überrascht an und lies ihr Bein sinken. Eigentlich hatte sie ja damit gerechnet das er das erwartet hätte er wusste ja das sie noch nicht ganz in dieser Zeit hier angekommen war. Okay, nein, er konnte es nicht wissen er war ja nicht bei ihr gewesen und das war ganz allein ihre Schuld gewesen. „Na toll. Weißt du eigentlich, wie schwer es ist an sich zu halten, wenn du mich so wahnsinnig anmachst?“, Chloe hob entschuldigend ihre Hand lies sie dann jedoch auf Leos Brust sinken und zuckte mit den Schultern "Ich denke du hast viel übung darin was es heisst sich zurück zu halten.." ein leichtes Lächeln huschte über ihr Gesicht und sie verschränkte ihre Arme nun vor der Brust „Dann muss ich dir jetzt eben was erzählen, was dich vielleicht freuen wird.“ Chloe hob leicht Misstrauisch eine Augenbraue und richtete sich auf da sie sich ein wenig an die Wand hinter ihr gelehnt hatte. "Juan macht was?!" sagte sie überrascht und ihre Arme lösten sich. Sie sah Leo mit offenen Augen an und wusste nicht was sie fühlen sollte "Es-Es.." stammelte sie "Es ist toll das du jetzt bei mir bist aber.." sie strich sich eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht "Wir müssen uns noch mehr verstecken wie sonst. Du bist dann ein Lehrer und ich bin.." sie hob hilflos die Arme und sagte "eine Schülerin.." sie sah Leo mit einem komischen Gesichtsausdruck aus einer Mischung von Freude und Verzweiflung an. Sie hatte sich gefreut zu ihren Freunden zu rennen und ihnen zu sagen das sie heiraten wird und warscheinlich hätte sie sich irgendeine Geschichte ausgedacht von wo sie Leo kennen würde. Dann hätte sie ihnen Leo vorgestellt doch nun ging das nicht. Wenn sie wussten das sie einen Lehrer heiraten würde...Chloe schluckte. Doch sie freute sich Leo nun jeden Tag sehen zu können. In ihm Unterricht zusehen und ja es stimmte, sie freute sich.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Leonardo Delfino - 19.07.2009, 21:57


    Es war ein komisches Gefühl sie so zu sehen. Im einen Moment noch so glücklich und im anderen so na ja doch eher unglücklich. Langsam sah er zu Boden. Hätte er ablehnen sollen? Wollte sie vielleicht doch gar nicht so mit ihm zusammen sein, wie er es wollte? Was sollte er denn nur machen. Auch seine jahrelange Erfahrung half ihm nicht weiter. Ja, er war ab da vielleicht ihr Lehrer, aber war das so schlimm? Er strich ihr noch einen Moment über die Wange, bevor er sich von ihr weg drehte. Er hielt es nicht aus. Er war so angegriffen von ihrer Reaktion, dass er plötzlich so einen Hunger auf Menschenblut hatte, doch er konnte nicht hier und nicht jetzt. Er konnte es nicht tun. Er konnte sich nicht in der Nähe der Schule zu so etwas verleiten lassen. Er wollte diesen Moment nicht noch mehr verderben und so bahnte er sich den schnellsten Weg aus dem Gruselkabinett, was ihm so viel abverlangte und gelangte ins Freie, doch hier war es noch viel schlimmer. Die vielen Herzen, die schlugen, das Blut, was durch die Adern schoss, es strapazierte sein Verlangen und so begann er so schnell er konnte ohne aufzufallen zu rennen. Bahnte sich seinen Weg durch die Menschen. Er achtete darauf, dass er keinem zu nah kam, denn wenn es doch passieren würde, dann würde das ganze hier blutig und in einer Tragödie ausarten: Er erreichte zum Glück den Wald und tat etwas, was er noch nie getan hatte. Er schnappte sich ein Tier, was im Wald stand. Er musste herhalten und es war widerlich, doch sein Durst nach Menschen ließ nach. Was tat er nicht alles für diese Frau und sie wollte nicht einmal das Risiko aufnehmen, wenn er Lehrer war? Er ließ den leblosen Körper liegen, der für ihn keine Erfüllung seines Hungers war und machte sich zu dem Ort auf, der für ihn nun der wichtigste in seinem Leben sein sollte.

    Tbc: The Black Manor



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Victoire Weasley - 20.07.2009, 17:44


    Es war vorbei. Schlagartig kamen keine Schluchzer mehr aus ihrem Inneren und es wollten auch keine Tränen mehr kommen. Schweigend starrte Vic Teds T-Shirt an, das einen guten Zentimeter von ihr entfernt war. Sie sah ein paar kleine nasse Stellen, die ihre Tränen verursacht hatten. Vorsichtig strich sie mit der Hand darüber und blickte dann hoch. Ihre Augen wurden von einem fürchterlich Traurigen Blick beherrscht und ihr restliches Gesicht war ausdruckslos. Außerdem sagte Vic immer noch nichts, sie starrte ihn nur an, bedacht darauf, nicht an ihm vorbei zu sehen und wartete darauf, dass etwas passierte.
    Irgendwann, legte er einen Arm um ihre Schulter und führte sie nach draußen. Es war die schrecklichste, und die letzte Station gewesen und schon bald stand Vic, zusammen mit Ted wieder im leichten Sonnenlicht.
    Es fühlte sich, für die junge Ravenclaw so an, als hätten sie eine Ewigkeit in diesem Kabinett verbracht und immer noch lief ihr ein eisiger Schauer über den Rücken, wenn sie daran dachte was gerade passiert war.
    Sie atmete tief durch und steuerte dann eine Bank zu, die zum Glück in der Nähe stand und lies sich Kraftlos darauf sinken.
    "Was wenn es ihr wirklich nicht gut geht? Was wenn sie in diesem Moment so in ihrem Bett liegt? Was wenn es morgen früh soweit ist, oder heute Abend oder ...", murmelte sie leise vor sich hin, doch sie hatte nicht die Kraft weiter zu sprechen. Erstens weil sie Angst davor hatte, es würde irgendwie besiegelt werden, wenn sie weiter darüber sprach und zweitens, weil sie es sich einfach nicht vorstellen wollte.
    Sie zupfte an ihrer Lederjacke herum und drehte im nächsten Moment nervös an ihren schwarzen Ohrsteckern.
    Schließlich stand sie wieder auf und sah bittend zu Teddy hoch:
    "Lass uns nach oben gehen, ja?", fragte sie ihn und bekam sogleich Schuldgefühle, weil sie ihm den Tag in Hogsmeade nicht nur versaut hatte, sondern ihm auch noch ein frühes Ende bereiten wollte.
    Aber Victoire konnte es hier keine Minute mehr länger aushalten. Sie wollte in Schloss zurück und vorzugsweise in irgendeinem Gemeinschaftsraum, mit angezogenen Knien, klein zusammen gekauert, neben Ted auf einem Sofa sitzen und in das ewig brennende Feuer des Kamins starren, bis sie irgendwann einschlief.
    "Gehen wir zu dir?!", fragte sie und setzte noch hoffnungsvoll hinzu: "Kommst du?"
    Mit 'zu dir' meinte sie natürlich den Gryffindor Gemeinschaftsraum, oder Schlafsaal oder sonst irgendetwas in der Art. Jedenfalls Gryffindor.
    Es war bestimmt masochistisch in den Gemeinschaftsraum zu gehen, in dem Dominique normalerweise ein und aus ging, aber vielleicht wollte sie deshalb ja dorthin.
    "tut mir leid", flüsterte sie dann noch, während sie nach Teddys Hand griff und entschuldigte sich damit bei ihm, dass sie ihm bestimmt den Tag vermiest hatte. Sie machte in letzter Zeit wohl einfach alles falsch.
    Und so kündigten sich die Schulgefühle Domi gegenüber also auch wieder an und Vic fühlte sich, als hätte sie all das wirklich verdient, mit anderen Worten: sie war im Moment nicht mehr als ein Häuflein Elend.


    tbc. Gryffindor-Gemeinschtsraum



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Adrian Greyback - 22.07.2009, 00:27


    Endlich waren Lucia und Adrian also beim Gruselkabinett angekommen das er Sean so einfach entkam das hätte er ja nicht gedacht, irgendwie war der junge Mister Greyback ja schon entäuscht das Sean nicht einmal den Versuch unternahm ihm zu folgen, so eine nette kleine Verfolgungsjagd wäre doch bestimmt ganz lustig geworden und da Adrian sowieso gerne jagte wäre es bestimmt eine nette Abwechslung gewesen einmal selbst der Gejagte zu sein, jedoch war er froh es geschafft zu haben hier war er mit Lucia alleine und schön dunkel war es in einem Gruselkabinett ohnehin da konnte man bestimmt gut ungestört sein. Adrian lies Lucia auf ihren Wunsch nun runter und bekam dafür auch prompt einen Kuss auf den Mund Hier kann ich alleine weiter lassen. Danke! und sie stellte sich gerade vor ihm hin. Lucia machte ihre Haare zurecht und sagte dann mit gespieltem ängstlichem Ton Da willst du jetzt rein? Das ist doch viel zu Gruselig. meinte sie nun lachend und ging schon mal vor. Adrian ging ihr nun schmunzelnd hinterher und öffnete die Tür um das Gruselkabinett zu betreten „Du hast doch mich ich beschütze dich“ meinte er nun spaßeshalber „Außerdem ist es darin schon dunkel und wir sind allein“ flüsterte er ihr nun zu und nahm nun neben ihr im Wagen platz. Der Wagen fuhr los und die Fahrt startete, kaum waren die Beiden nur für ein Paar Sekunden in der Dunkelheit da fing Adrian schon Lucia zu küssen und streichelte mit der einen Hand ihren Rücken während die andere auf ihrer Hand ruhte „Ich sagte doch perfekt hier drin..“ er grinste kurz und setzte seine Kusseinlage fort.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Chloe Troyat - 22.07.2009, 11:18


    Fassungslos sah sie ihn an und versuchte vergeblich herauszufinden was er fühlte oder was er dachte. Ihre Arme hingen hilflos an ihr herunter während Leo anscheinend mit seinen Gedanken kämpfte und sie nciht wusste was sie sagen sollte. Hatte sie ihn so sehr mit ihren Worten verletzt? Doch es war ja wirklich nicht irgendein dahergeholenes Argument damit sie ihn nicht bei ihr haben musste, so war es ja nicht. Sie freute sich ihn bei ihn zu haben doch hatte sie Angst vor dem Risiko welches damit verbunden war. Sie schluckte und wollte gerade etwas sagen als Leo sich von ihr abwandte und davon rannte. Fassungslos sah sie ihm hinter her und rief dann "Leo!", wieso rannte er nun einfach weg. Sie seufzte einen kurzen Moment und suchte sich dann einen Weg durch das Gruselkabinett. Die Jämmerlichen Versuche sie zu erschrecken bemerkte sie auch gar nicht und auch die Schüler an denen sie vorbeirannte, manchmal stiess sie einen von ihnen sogar an, beachtete sie gar nicht.
    Draussen angekommen verschrenkte sie Schützend ihre Arme vor der Brust und blieb erstmal stehen um nach Leo ausschau zu halten. Sie sah viele ihrer Freunde darunter auch ummer die bei ihren Freunden stand. Sie versprürte einen kurzen Stich als sie daran denken musste was für ein Gesrpäch sie heute morgen geführt hatte und was sie ihren Freunden mit ihrem 'Seitenwechsel' antatt. Sie Schüttelte kurz den Kopf und verdrängte die trüben Gedanken, sie musste sich nun auf Leo konzentrieren.
    Vergeblich lies sie ihren Blick weiterschweifen und gab es schließlich auf. Eintäuscht lies sie ihre Arme sinken und lief einfach mal los bis ihr am Ende des Jahrmarkts Leos Geruch in die Nase kam. Sie war überrascht darüber das Leos Geruch mit dem von Blut vermischt war doch beruhigte es sie das es eindeutig kein Menschenblut war. Verwirrt fing sie an der Spur zu folgend und kam immer wieder an ein paar Schülern vorbei die sie gar nicht zu beachten schienen.

    tbc: Leo



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 18:36


    ---->von kleinen jahrmaktplatz


    betn kam an den grusel kabinett zusammen mit dena an und grinste bei deien ding ahtten sie sich echt mühe gegeben fabd sie es wirkte doch etwas gruselig und das sollte schon was heißen den ihr opa schmiss in den adels kreisen dei berühmteste horror halleoween partys

    sie ziog ne augen braue hoch und grinste " 1. wieso sollte ich das wollen dean ??? 2. wenn ich das wollen würde , würde ich es schaffen vielicht nicht heute oder so aber irgend wann 3. abwarten" sagte sie mit fester kühler stimme die kein zweifel an ihrer worte liess dann löste sie sich von ihn und glitt auf den eingang des grusel kabinett zu ihren müll liess sie mittels den zauberstab in flamen auf gehen , dann steckte sie ihn wieder weg und schaute sich nach dean um "also was nun wollen wir oder hast schon schiß " sagte sie deutlich stichelnd ihr war klar das er kein schiß hatte aber sie wollt ihn etwas auf ziehen
    dann nickte sie den man an eingan zu zeigte 2 finger hoch und er nickte öffenete den eingang und

    bethany tart mit ihren eleganten raubkatzenartigen gang in das tiefste dunkel hinter den eingang



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 19:02


    <-kommt vom kleinen Platz


    Tja denkst du etwa deine Neugierigen Blicke währen mir nicht aufgefallen, und deine Aussage vorhin im Gemeinschaftsraum von wegen es würde spaß machen mich leiden zu sehen gibt mir auch denn Grund dafür, du bist sadistisch, du liebst es andere leiden zu lassen und diese in ihrem leiden zu beobachten und ich bezweifle das du das schaffen würdest aber hei ich lass mich gerne etwas besserem belehren, vllt. schaffst du es ja doch irgendwann. Sein ton war noch kühler als ihrer und dies spiegelte sich auch in seinem gesicht wieder es war so kühl und emotionslos wie zuvor. Sie ist eine kämpfernatur, das erkennt man schon an ihren augen, sie wird bestimmt nicht aufgeben. Umso besser ich finde dieses Spiel beginnt spaß zu machen. Ja hörst du etwa noch nicht wie ich zitter och Bethany ich hab ja schon sollche angst.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 19:38


    bethany war in dunken getreten und lachte leicht "ok mr. krum 1.ich weiß nicht wovon sie reden " sagte sie ironisch und viel sagend das sie eigendlich schon wusste wovon er sprach " und 2. hab ichs doch gewust du bist ein schißer " dabei lachte sie freudig ihre stimme hatte trotz ihrer guten laune eine elagnte kühle in ton
    doch seine kalte und kühle stimme so wie sein kater fast eingefrohrener aus druck liess sie kalt sie liebte es wenn männer ihre gefühle nicht imemr sofort zeigten ihr bruder war auch einer von diesen männern

    in kabinett ging sie in stockdusteren voran dicht gefolgt von dean als auf einmal von der seite aus eine riesen spinne auf sie zu schoß beth drehte sich elegant etwas zurück nach hintern die spinne war fest gekettet und hatte nur ein gewissen aus lauf beth zog ne augen braue hoch und glid un beiendruckt an der spinne vorbei direkt in ein schwarm feldermaüse die wild umher flogen doch genau eine setzte sich auf ihre schulter
    "oh sirus hier bist du " sagte sie etwas erstaunt sie hatte ihre fledermaus in schloss schon gesucht geahabt aber sei verstand ihn

    sie setzte ihre fledermaus an ihren oberteil saum wo sie sich kopf über runter hengte und fest krallte dann drehte sie sich um " und schon nass gemacht " fragte sie ironisch grinsend an dean



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 20:46


    1.wissen sie sehr wohl, wovon ich rede Miss Galeotti &2.
    Ist es schon schwer zu erkennen, das diese Bemerkung von mir eine Sarkastische war oder? Bei dieser Riesen Spinne musste er schmunzeln, die kette machte erstens zuviel krach und zu kurz dort würden nur muggel angst bekommen weil die noch nie von so großen Tierchen gehört haben und die Fledemäuse... Langweg wenn es nicht wenigstens noch etwas interessanter wird schlaf ich noch ein Also ich wüsst nicht wieso denn bisher kam doch noch nix. Seine Kühle stimme hatte einen gelangweilten unterton erhalten Naja da bleib ich dann doch bei meinen Schlangen, bisher kam ja auch erst deren Futter vllt. kommen hier ja noch ein paar süße exemplare vor.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 20:56


    bethany hörte ihn zu und schmunzelte sie ging weiter und merkte das sie den halt verlor sie wurden auf einmal nach unten gezogen sie spürte nur noch wie sich etwas um ihr fuß geleng schlang und sie runter zog es waren riesige tentakeln und beth erschrack schon ein wenig denn es kam so plötzlich doch nichts kam ihr über die lippen

    sie merkte sich das sie ein stockwerk runter war ungefähr zuckte ihren zauberstarb und liess ein paar heiße funken an die tentakel gelangen die beth sofort frei liess
    beth seufste und genau in den moment zogen die tentakeln dean an fuß gelenk auf ihre ebene



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 21:18


    Dadurch das sie vor seinen Augen nach unten gezogen wurde war er schon vorgewarnt und deshalb auch nicht sonderlich Überrascht als mit ihm das selbe Geschah. Doch bei ihm hielten die Tentakeln beide Arme fest so das er nicht an seinen Zauberstab kam um sie loszuwerden er nahm die Tentakel enden deshalb n seine Hände und Knotete diese zusammen, woraufhin diese von ihm ab ließen und verschwanden wieder nach oben. an denn wänden um sie herum waren noch ein paar der Tentakeln, doch diese wollten anscheinend nicht mehr näher kommen. Auf dem Boden rannten einige Ratten zwischen ein paar Abgetrennten Köpfen, Armen & Beinen herum. Oh wie gruselig, ich find das zwar eher ekelhaft doch manche mögen es ja so Markaber.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 21:34


    als er dan auch unten war erkante beth erst was dort bei ihr auf den boden lag abgetrente köpfe und arme ratten waren ebenfals über all ob das gruselig war wohl eher nicht es war einfach nur ekelig

    "okay lass uns weiter " sagte sie unberührt und stapfte durch das wirr war auf den boden auf einmal fauchte sirius und beth erschrack mehr durch das fauche ihrer feldermaus als durch die ratte sie an ihr hoch krappelte bei genaueren hin sehen erkannte sie das es keine gewöhnliche ratte war die augen waren gift grün der gestank war ekelhaft nach ferfauelten fleisch und der rest bestand nur auß sekelett
    beth wolte sie mit der hand kante einfach runter schlagen als sich das vieh volle wucht in ihren oberschnkel biss
    "ahh" fluchte sie und versuchte das fieh dazu bewegen das es von ihr ab ließ



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 21:49


    So wie es aussieht sollten ein diese Tentakeln in noch weiter ziehen wenn man sie nicht angegriffen hätte... naja zu spät Gut. als er sah das eine Ratte an ihr Hoch krabbelte zog er vorsichtshalber schon einmal seinen Zauberstab und visierte das Tier an doch sie wollte es Wegschlagen als dieses sie biss deshalb drehte sie sich zu schnell und er musste nochmals anvisieren, nicht das er sie noch treffen würde, Sectumsempra der Fluch traf diese Merkwürdige Ratte und sie wurde in mehrere Teile Zerfetzt. Alles in Ordnung bei dir? er stellte sich neben sie und sah sie besorgt an. Denn dies war keine gewöhnliche Ratte, wieso kettet man die Spinne an lässt sowas aber frei herum laufen?



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 22:00


    als dean die ratte für sie beseitigte trat er an beth ran und fragte sie ob es ihr gut ging sie nahm den zauberstab lumos die spitze erleuchtete und sie hielt sie an der stelle wo ein stechender schmerz war ein schöner saüberlicher biss war durch ihrer hose zu sehen der ganz schön blutete
    " ja danke " sagte sie und schaute sirius an der sich wieder beruhigt hatte und weiter mit augen zu an ihren oberteil hing

    "was war das für ein viech ?" fragte sie leise und ging dan mit erhobenen zauberstab vorran "komm las uns weiter " sagte sie und ging wieder voran sie erkannte in licht des zauberstabes noch einge von diesen komischen ratten und machte einen großen bogen um sie
    dann kamen sie an eine kleine lucke in der decke an wie es aus sah war das der einzige weg um wieder in den erdgeschoß zu kommen sie öffnete die lucke als erstes sah sie nichts weiter als spin weben doch dann kamen tausende von kleinen fichern auf die beiden zu geflogen und sofort erkannte beth das es sich um schwarz nacht falter handelte an sich waren sie nicht weiter wild aber in so vilen mengen konnten sie wenn sie sichbedroht fühlten zusammen tun und sie ankreifen dabei würden sie ihre rasier klingen scharfen flügel ganz sicht an ihrer haut lang führen und ihren gegnern so viele kleine brennende schnitte verursachen

    ganz schnell liess sie ihr zauberstab erlöschen und steckte ihn weg sie überlegte kurz "mach nicht zu schnelle bewegungen das mögen die ficher nicht ,....... kanst du mir mal helfen wie es aus sieht müssen wir da hoch " sagte sie und tasteste nach etwas wo sie sich dort oben fest halten konnte



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 22:20


    Als Dean die Wunde erkannte richtete er seinen Zauberstab darauf und murmelte. Episkey Sofort hörte es auf zu Bluten und die Haut schloss sich wieder Tschuldigung, aber ich hab keine Ahnung was das für Tiere sind. Er ging mit ihr bis zu der Lucke Spinnweben? heißt das etwa wir sind jetzt genau unter der Riesen spinne? Tritt mal lieber noch einen Schritt zurück Langsam richtet er seinen Zauberstab nach oben und murmelte Incendio das Spinnennetz begann in Flammen auf zugehen, die Nachtfalter flogen in das licht und verbrannten doch dann erschien auch das was er befürchtet hatte die riesen spinne, das Feuer erlöschte und es wurde wieder dunkel Lumos Er drehte sich zu seiner Begleitung um wir müssen zuerst die aus dem Weg schaffen bevor wir da hoch gehen sonst haben wir ein richtiges Problem.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 22:49


    so langsam war bethany genervt eigendlich sollte das alles doch spaß machen aber irgend wie wurd da jetzt mehr ein quiz raus
    "okay lass mich das machen " sie trat direkt unter den loch und pikste die spinne an sofort versuchte sie durch die lucke zu kommen beth schickte ihr sofort ein schock zauber genau zwischen die augen stupor
    geschockt erschlafte der dicke ekelige körper der spinne
    und bethany schob ihn genervt zur seite zog sich dan elegnat durch das loch und trat oben angekommen trat sie die spinne zur seite und schaute runter zu dean " na dann komm schon " sie grinste den azuberstab hatte sie imemr noch auf die riesen spinne gerichtet um sie gleich noch mal zu schocken wenn sie sich regte



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 23:12


    Ich glaub wir gehn dann gleich wieder hier raus oder? de nn das is nich gruselig sondern eher gefährlich und darauf hab ich gerade ehrlichgesagt keine Lust. Leichtfüßig kletterte er schnell durch die Lucke und wischte sich denn Dreck der sich Mitlerweile auf seinen Klamotten ab. Oder willst du noch mehr von diesen Viechern auf dir Rumkrabbeln lassen?



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 23:25


    bethany hörte ihn zu und nickte "das macht so kein spaß ich bin echt netaüscht das die immer gleich alles mit schule in verbindung bringen , ja lass uns raus gehen "
    aus jucks und laune hetzte sie noch einmal ein schock zauber auf die spinne stupor und trat dann über die spinne hinweg eine stimme ertönte "okay leute dalang geht es aber nicht raus "
    beth schaute aber sie sah nicht von wo die stimme kam und es reichte ihr sie war bis zur ausgangs bezihungsweise eingansg tür gekommen und sie liess sich nicht öffnen jertzt wurde bethany etwas wütend und dann hörte man nur ein lautes krachen und die tür sprang laut krachend aus den angeln
    anmuhtig und unter den protest des eingangwartes ging beth aus den grusel kabinet raus steckte dabei ihren azuberstarb weg und hohlte frische luft ihre augen funkelten den tiscket verkaüfer an als dieser wütend auf sie zu kam und bei den blick sagte er nichts mehr und machte einen schrit zurück und lies seine wut an den leuten aus die gereade rein gehen wollten

    sie schaute hinter sich ob dean mit raus gekommen war



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 25.07.2009, 23:44


    Er stieg auch über die Spinne und fragte sich woher die Stimme kam, und wenn die Stimme von draußen kam würde das heißen sie wurden beobachtet, und das wiederum hieße jemand hätte sich beim Beobachten von ihnen wohl halb totgelacht. Diese Erkenntnis verschlechterte seine Laune und er wollte das ganze Gebäude in die Luft springen doch unterließ dieses Vorhaben da womöglich normale Menschen auch noch dort drin waren. Draußen angekommen war er wieder so emotionslos wie vor dem eintritt in das Kabinett. So und was machen wir jetzt?



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Bethany Galeotti - 25.07.2009, 23:52


    beth sah dean an der sie fragte was sie den jetrzt machen wollten sie überlegte kurz und sagte dann lächelnd " wir können uns den ganzen anderen schmarn anschaun " sagte sie und ihre stimme veriet das sie ein bischen genervt war

    dan ging sie wieder geschmeidig zwischen den anderen die sie immer noch blöd anstarten weil sie die tür auf gesprenkt hatte
    sie wollte zu den verkauf ständen "mal schaun was sie so an den verkauf ständen anbieten " sagte sie und ging weiter vorran
    "sag mal in durmstrang was habt ihr da so an eueren freien nwochen enden gemacht ??"

    fragte sie dean

    tbc; verkaufstände jahrmarkt



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Dean Krum - 26.07.2009, 00:05


    Er funkelte die Menschen in der Umgebung finster an die so Blöd schauten & folgte ihr, als sie vorschlug zu denn Verkaufständen zu gehen nickte er und lächelte leichtNaja in Durmstrang gab es zwar keine so Häuser wie hier, dennoch teilten sich die Schüler in ein paar grüppchen, die Wohl einflussreichste dieser GRüppchen waren naja du weißt schon wir hatten an Manchen Wochenenden Aufträge, an denn anderen bin ich mithilfe von Flohpulver in Zaubererdörfer gegangen und hab mich amüsiert. Andere sind in die Dörfer in der Umgebung gegangen um Muggel zu quällen doch wieder andere, blieben im Schloß und lernten. Eindeutig zu Langweilig.


    tbc; verkaufstände



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Emme Gilder - 26.07.2009, 14:15


    Emme grinste leicht, als sich die Türe hinter ihnen schloss und man eigentlich nicht einmal seine Hand sehen konnte, wenn man diese in der Höhe des eigenen Gesichts hielt.
    Ein einziger Lichtfleck war auf den Wagen gerichtete, in den sie offensichtlich einsteigen musste.
    Und kaum saßen beide - Sam hatte ihr den Vortritt überlassen - ruckelte der Wagen auch schon los und es begann, sozusagen, die Geisterfahr.
    Es war eigentlich nichts, was besonders angsteinflößend war, denn e passierte nichts, doch plötzlich lief eine Frau direkt über die Fahrbahn, und Emme dachte schon, der wagen würde sie frontal erwischen, doch kurz bevor das gesehen konnte, verschwand sie einfach durch die nächste Wand.
    Em hörte Sam neben sich leise murmeln und Stimmte ihm zu.
    "Jaah, gut gemacht, kann man das wohl nennen"
    Die Junge Ravenclaw hatte gar nicht bemerkt, dass er Wagen in der Zwischenzeit so schnell fuhr, dass ihre Haare schon, wie bei einer echten Achterbahn nach hinten flogen, durch den Fahrtwind.
    Und in dieser vollen Geschwindigkeit kam auf einmal ein anderes Fahrzeug genau auf der Spur von Emmes Wagen auf sie zu.
    Beide Wagen rasten dahin und der Geisterfahrer gegenüber kam immer näher auf sie zu, es waren bloß noch Sekunden und im Moment des scheinbaren Aufpralls, konnte Emme nicht anderes, als zu schreien, doch es passierte nichts. Sie wartet mit zusammengekniffenen Augen drauf, doch es geschah immer noch nichts.
    Als sie die Augen wieder öffnete sah sie, dass der Wagen wohl durch sie durch gefahren war, denn es war keine Spur mehr von ihn zu entdecke.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anonymous - 26.07.2009, 15:41


    -> Kleiner Platz + Pat + Caith

    Er war einfach ihr bester Freund. Und Lolo hatte ihn auch vermisst. Sie hatte sich Sorgen gemacht, doch sie konnte es einfach nicht. Sie hat panische Angst vor Krankenhäuser, zwar hätte sie mit Caithlin gehen können, doch Lolo hatte es einfach immer vor sich hergeschoben. Pat fiel wieder ein das sie Krankenhäuser nicht mochte. Oder er wusste es schon früher, aber das war Lolo egal. Er verstand warum Lorena nicht gekommen ist und war nicht sauer auf sie: Hey Kleines du musst echt kein schlechtes Gewissen haben. Ich bin froh dich wieder zu sehen. Er strich ihr über die Wange und sah sie an. Es tat ihm echt leid das er ihr ein schlechtes Gewissen eingeredet hatte. Lolo hatte aber schon wieder ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Er machte zwar manchmal echt die Stimmung kaputt, konnte sie aber genauso schnell wieder hoch treiben. Wie zum Beispiel als er auf Lo´s Kommentar mit der Krankenschwester große Augen machte und mit einer gekünstelten Panik sagte: Oh nein wie schrecklich, Ich werde nie mehr freiwillig zurück zu dieser Krankenschwester gehen. Lo musste lachen. Sie konnte sich nicht mehr halten und Pat anscheindend auch nicht. Sie lachten beide wie zwei Verrückte. Doch als Lolo ihn kritisch wegen dem Geisterbahn ansah war das Lachen aus Pats Gesicht verschwunden. Doch als sie dann zustimmte und ihm klar machte das sie bestimmt keine Angst haben würde grinste er und hackte sich bei Caithlin und ihr ein. Sie liefen in Richtung Geisterbahn und Pat mit seinem Selbstbewusstsein sagte: Falls eine der Ladys doch angst haben sollte ich habe zwei Arme zu festklammern. Lolo musste grinsen. Das war so typisch Pat oder generell Mann. "Jaja, Schatzilein. Wir geben dir Bescheid," sagte Lolo und lachte,"ich stell mich mal an." Sie stellte sich in die Schlange vor der Gruselbahn an. Immerwieder hörte sie Schreie aus der Geisterbahn. Doch Lolo hatte keine Angst, immerhin musste sie nicht alleine rein. Nach ein 2 Minuten war sie dran und sagte zu dem Zauberer: "Drei Mal bitte." Der Mann gab ihr die Eintrittskarten und Lo winkte Pat und Caith zum Eingang hin. "Auf geht´s!" sagte sie zu ihren beiden besten Freunden und die drei gingen durch die Tür.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Patrick Ashmore - 27.07.2009, 00:21


    Cf: Kleiner Platz + Lorena + Caith

    Die Mädchen liefen rechts und links von Patrick und dieser fühlte sich dadurch echt toll. Wann wurde man dem Mal von zwei so tollen Ladys nach Hogsmeade begleitet. Patrick konnte sich gar nicht daran erinnern wann er das letzte Mal hier war. Das kam aber wohl von den Verletztungen die er erlitten hatte. Zeit dem Tag vor 4 Tagen war sein Gedächnis einwenig eingerostet.
    Manche Sachen fielen ihm einfach nicht mehr ein. Das machte ihm selbst Angst doch er wollte mit wirklich niemand darüber reden. Nicht mal die Krankenschwester wusste davon.
    Lorena redete darauf los und holt Pat so aus seinen Gedanken. Er war froh darüber denn diese bereiteten ihm Angst.
    Vielleicht war bei dem Kampf zwischen ihm und dem Todesser doch etwas Schlimmeres passiert. Die Krankenschwester konnte nie genau sagen was mit ihm los war. "Okey Liebes." konterte er auf ihr Schatzilein. "Immer gern doch." er schaute erst zu Lorena und dann zu Caith. Er hoffe es war den beiden Mädchen klar dass er sie wirklich beschützen würde falls sie Angst bekamen. Es war ja keine Schande Mädchen durften das. Am Gruselkabinett angekommen sprang Lo sofort zu dem Kassiererheusenschen und kaufte die Karten. Nach kurzem winkte sie Caith und ihm zu. Pat nahm Caith an die Hand und lief mit ihr zu Lorena. Vielleicht würde jemand denken er und Caith waren ein Paar doch das war ihm schnuppe egal. Bei Lorena angekommen fragte er schnell. "Was schulde ich dir?" nahm dann auch sie an die noch frei Hand und zog beide mit sich in die Dunkelheit.
    Es ging einen langen stockdunklen Flur endlang, doch am Ende von diesem war ein kleines helles Lichtchen. Die ganze Atmusvere und die gruselige Musik hätten schon jetzt man einen vor angst zusammen Zucken lassen. Patrick spürte wie Caiths Griff immer fester wurde. Sie hatte es wohl mit der Angst zu tun bekommen.
    "Alles klar bei euch beiden?" fragte er besorgt und schaute dann in die Richtung wo die Mädchen standen. Leider konnte er beide nicht sehen und spürte nur ihre Hände an seinen.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Lucia Black - 27.07.2009, 10:59


    Lucia dachte noch eine Weile an Sean, der ihr ein wenig leit tat, aber Adrian hatte die erste Chance ergriffen. Das braunhaarige Mädchen zuckte unbemerkbar mit den Schultern und blickte lächelnd zu Adrian und gab ihm einen Kuss. Miss Black schaute sich eine Weile um, viele bekannte Gesichter gingen auch in das Gruselkabinett mit ihren Freund oder sonstiges. Ein leichtes Husche viel ihr auf dem Gesicht, und musterte die Leute die ängstlich raus kamen. Als sie eintraten sah Lucia erst mal nichts, da es zu dunkel war, nach einer kurzen Weile haben sich ihre Augen an die dunkelkeit gewöhnt und sie sah sie um, aber es war noch nicht viel zu sehen, da es nur schwarz war. Als der Waagen los fuhr, wurde sie auch schon von Adrian geküsst. Die Küsse genoss das Mädchen und erwiderte sie herzlich. Viel von der Fahrt bekam Lucia nicht mit, was sie kurz sah, sah nicht sehr grusselig aus. Was sie aber auch nicht gerade sehr störte. Als sie die Worte von ihrem Begleiter hörte, nickte sie nur und küsste ihn dann wieder



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anonymous - 27.07.2009, 14:24


    Lorena steckte sich das Wechselgeld in die Hosentasche und Pat fragte gleich:Was schulde ich dir? Das war richtig Gentlemanlike. Der Junge hatte Manieren oder Lolo hatte ihn richtig trainiert. Schließlich waren meist die Mädels dafür verantwortlich ob ein Junge nun Manieren hatte. Entweder die Mutter, die feste Freundin oder wie in Lolos Fall eben die beste Freundin. "Das klären wir später." sagte Lolo und freute sich irgendwie auf das Gruselkabitnett, obwohl doch ein ungutes Gefühl in ihrer Magengegend war.
    Hier waren sie also. In einem Gruselkabinett. Um genau zu sein in einem magischen. Und das machte Lolo schon etwas Angst. Soweit sie das an Caithlins Gesicht ablesen konnte fühlte sie sich auch nicht sehr wohl. Nur Pat war sich seiner Sache wohl sehr sicher das er nicht Angst bekam. Aber er war bestimmt noch nie in einem magischen Gruselkabinett gewesen, zumindest war Lolo das nie. Lolos Schwester Fiona hatte bei den Familienausflügen immer Angst bekommen und in Hogwarts war noch nie ein Jahrmarkt, an dem Lolo das ausprobieren konnte. Sie wusste nicht was auf sie zu kam und das machte ihr Angst. Doch sie war nicht allein. Pat hatte ihre und Caithlins Hand vor dem Eingang genommen und Lo war froh darum. Sie wusste nicht was sie machen würde wenn irgendwas furchtbaren kam und sie keine Hand zum drücken hatte. Die Musik wurde gruselig und es wurde so dunkel das sie Caith und Pat nicht mehr erkennen konnte. Alles klar bei euch beiden? fragte Pat die beiden Mädels. Lo zögerte kurz. Sollte sie zugeben das sie Angst hatte oder ihren Schein des mutigen Wahren. Doch bevor Lorena etwas sagen konnte kam plötzlich ein Geräusch das einem herranrasenden Wagen ähnelte von rechts. Lorena wandte den Kopf um. Das Geräusch wurde immer lauter und es stoppte nicht. Es kam auf sie zu! Lorena drückte Pats Hand fester und plötzlich kam ein leuchtender, alter Eisenbahnwagen wie aus dem nichts auf sie zu. Daher kam also das Geräusch. Der Wagen wollte nicht halten und Lolo zerquetschte Pats Hand fast. Sie war sich sicher das es Caith ähnlich ging, doch da Lolo rechts stand und der Wagen von rechts kam würde es sie sicher als erstes treffen. Lolo ließ einen spitzen Schrei aus, den der Wagen wollte einfach nicht halten. Lo hatte schon fast mit ihrem Leben abgeschlossen als der Wagen nur wenige Zentimeter vor ihr stoppte. [/i]



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Patrick Ashmore - 27.07.2009, 18:28


    Immer tiefer ging es in die Dunkelheit hinein. Nun wurden beide Hände von Patrick zusammen gedrückt. Er wollte nicht dass Lo Angst hatte wenn er bei ihr war und leckte ihr deshalb langsam den Arm über die Schulter und zog sie ein Stück an sich.
    Hoffentlich würde sie dadurch nicht erschrecken. "Keine Angst ich bin doch da." Ermutigte er die Mädchen noch einmal. Pat war schon sehr oft in Gruselkabinetten gewesen. Er und Lucas hatten das früher sehr geliebt. Immer wenn sie mit der ganzen Familie auf dem Jahrmarkt gingen.
    War ihr erstes ziel Das Gruselkabinett. Das erste Mal in so einem Ding hatte er noch angst gehabt, doch als Lucas ihn deswegen aufgezogen hatte wollte er sich nicht mehr erschrecken und ging ganz Mutig bin’s zum Ende. Es war gar nicht so schlimm gewesen sagte er dann frech zu seinen Eltern. Diese hatten damit gewettet er würd sicher angst haben. Zum Glück hatte ihn Lucas damals nicht verraten. Auf einmal hörte Patrick ein lautes gruseliges Geräuch.
    Immer näher kam es ihnen und dann erblickte Pat was es war. Ein großer Eisenbahnwagen kam auf sie zu und wollte keines Wegs stoppen. Lo bekam riesige angst und Pat drückte sie noch fester an sich, auch bei Caith sah es nicht besser aus. Dann schrei Lorena. Sie dachte sicher der Wagen würde gleich in sie rein hauen. Pat war ganz Gelassen und schaute dem Geschehen zu.
    Endlich blieb der Wagen stehen und es sah so aus als müssten sie einsteigen. "Soll ich in die Mitte" fragte Pat kurz die Mädchen, ließ dann aber erst Caith ansteigen und dann Lorena. Ganz Gentelmenhaft hielt er dem Mädchen natürlich die Tür auf.
    Als die beiden saßen setze auch er sich und legte seinen Arm wieder über Lolos Schulter. Kaum hatte Pat das Türchen der Bahn geschlossen fuhr die in einem Rassenden tempo auf eine steinerden Wand an.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anonymous - 03.08.2009, 19:18


    Lolo war kaum 5 Minuten hier drin und schon waren ihre Knie weich wie Butter. Von wegen sie würde keine Angst haben. Sie hatte sich hier ganz schön verschätzt. Sie dachte sich es würde schon nicht so schlimm werden, doch sie hatte sich getäuscht und dabei waren sie noch nicht mal in der Mitte des Gruselkabinetts. Zum Glück war sie nicht alleine und hatte Pat und Caith an ihrer Seite. Sie wüsste nicht was sie machen würde wenn sie alleine wär. Naja, wenn nur sie und Caithlin da wären, wärs wahrscheinlich auch nicht besser gewesen. Sie hatte genauso Angst wie Lolo. Da war es nur recht das Pat aus dem Krankenflügel "ausgebrochen" war. Er zog Lo näher zu ihm und Lorena kam sehr gern näher. Er legte seinen Arm um sie und sagte: Keine Angst ich bin doch da. Das beruhigte Lo sehr. Und das der Wagen direkt vor ihr gestoppt hatte, war echt ein Wunder. Wegen diesem Tempo vorallem. Aber sie waren in Hogsmead und da war nichts normal.
    Pat hielt ihr die Tür des Wagens auf und fragte ob er in die Mitte sollte. Chaithlin stieg zu erst ein und Lolo folgte ihrer besten Freundin. Das klang zwar jetzt sehr eigensinnig, doch sie wollte nicht an der Seite sitzen. Sie hatte zu viel Angst das plötzlich etwas von der Seite kam. Pat setzte sich neben sie und schloss die Tür. Kaum hatte es “Klick” gemacht schon raste der Wagen mit voller Geschwindigkeit auf eine Wand zu. Lolo schrie auf. Sie konnten doch nicht gegen die Wand fahren. Eine leise Stimme in Lorenas Kopf flüsterte das sie bestimmt nicht gegen die Wand prallen würde, doch Lolo glaubte dieser Stimme nicht. Immerhin war da eine Wand und sie rasten mit vollem Kracho auf diese Wand zu. Doch diese Stimme hatte recht. Der Wagen fuhr wie am Gleis 9 3/4 durch die Wand. Kaum hatte Lolo das registriert schon ging es sekrecht nach unten und Lolo schrie noch lauter. Es ging immer weiter runter und Lolo hatte richtig Angst nun.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Adrian Greyback - 04.08.2009, 20:38


    Adrian genoss seinen Preis sehr, das er Sean gerade sein eigentliches Date ausgespannt hatte war einfach typisch Adrian, jedoch brauchte er wohl einfach eine Ablenkung von Serena die ihm gerade erst einen Korb gegeben hatte, jedoch wurde Adrian nun klar wie viel besser Serena eigentlich war, immerhin war sie Metamorphmagus und konnte daher so aussehen wie sie es wollte, so etwas konnte Serena nicht, außerdem hatte Lucia eine liebevolle Art die Serena keineswegs hatte, Serena sie war genau wie Daphne wenn man sie näher kannte, von außen ganz nett aber von innen ziemlich boshaft, außen hui innen pfui ja so konnte man Serena wohl am besten Beschreiben. Nachdem Adrians Kuss nun endete grinste er Lucia an, eine Black als Freundin zu haben hatte bestimmt gewisse Vorteile. „Du bist eine Metamorphmagus oder?“ fragte er sie nun und streichelte dabei etwas ihre Beine „Weißt du ich stehe auf blond..“ er grinste nun etwas und zwinkerte ihr zu, kaum hatte er sein grinsen beendet fing Adrian erneut Lucia auf den Mund zu küssen „Hast du Angst..?“ fragte er sie nun leise da sie sich eigentlich in einem Gruselkabinett befanden.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Patrick Ashmore - 06.08.2009, 19:03


    Patrick machte die Fahrt durch das Gruselkabinett gar nicht aus. Er saß locker da und fand es toll den Beschützer spielen zu können.
    Der Wagen raste also auf die Wand zu und Lorena fing an zu schreien. Pat verstand das nicht doch drückte sie noch fester an sich. Vielleicht würde Lo das die Angst ja ein bisschen nehmen. Der Wagen war rasend schnell und berechte durch die Wand durch. Patrick hatte sich das gedacht und schaute nur gelangweilt nach vorne. Die Wand durch quert ging es steil Berg ab. Man sah nichts über all war es dunkel.
    Schrille Schrei durch drangen die Dunkelheit und der Wagen stoppte erpruppt. Was würde jetzt passieren. Pat schaute sich suchend um. Der Wagen fing an sich wie wild zu drehen und dann Rückwerts weiter in die Tiefe.
    Es wurde heller und man konnte langsam Umrisse erkennen. Der Zug fuhr in einen kleinen Raum. Man sah ein kleines Haus und davor wütete ein furchtbarer Kampf. Es schienen Todesser zu sein. Ungefähr 7 Stück, die eine kleine Familie mit zwei Kindern angriffen. Der Vater und die Mutter versuchten verzweifelt ihren Kindern zu schützen doch sie waren zu schwach. Einer der Todesser traf den Mann mit einem Zauber und dieser blieb reglos am Boden liegen.
    Seine Frau rannte zu ihm und fing an zu weinen. Ein Werwolf kam lautlos aus dem Wald geschlichen und griff eins der Kinder an. Er biss dem Kind in denn Arm und es schrie vor schmerz. Das Kind überlebte nicht lange und lag genau wie sein Vater reglos auf dem Boden. Zwischen durch wurde auch die Mutter schwer verletzt und versuchte mit letzter Kraft ihr zweites Kind zu retten. Sie schaffte es nicht und starb in den Armen ihrer kleinen Tochter. Die Todesser verschleppten das Mädchen in denn Wald. Im Raum wurde es wieder dunkel und man hörte nur ein Herzzereisendes Weinen.
    Patrick konnte nicht fassen was er gerade sah und war geschockt. Das alles sah so echt aus und war so schrecklich. Was für Monster diese Todesser doch waren. Der Wagen fuhr schlag artig weiter und das Riss den Jungen aus seinen Gedanken. Auch seine Familie waren Blutsverräter würde so was irgendwann passieren.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Samuel Stevens - 15.08.2009, 01:21


    Die Geisterfrau hatte den jungen Hufflepuff wenig erschreckt, es war einfach zu schnell passiert und ehe er es realisiert hatte, war es auch schon vorbei gewesen. „Na, ich hoffe doch, dass war nicht ihr Höhepunkt der Show.“ Scherzte der Lockenkopf und grinste breit, auch wenn er in Wahrheit wenig dagegen hätte. Aber das musste er ja nicht rausposauenen. Misstrauisch versuchte er in der Dunkelheit etwas zu erkennen, doch es war einfach unmöglich, um sie herum war alles pechschwarz. Diese ganze Ungewissheit machte ihn ein wenig nervös und wäre Emme nicht dagewesen, hätte er sich bestimmt die Hand vor die Augen gehalten, auch wenn er ein wenig neugierig war, was noch kommen würde.
    Sie fuhren mit einer schnellen Geschwindigkeit, er spürte wie ihm der kalte Wind durch das kurze Haar brauste. Auf einmal tauchte ein anderer Wagen auf und fuhr direkt auf sie zu. Sam dachte nicht mehr ans Gruselkabinett, für ihn war es ein Unfall. Der Wagen war außer Kontrolle geraten und würde sie rammen. Geschockt blickte er auf das Gefährt, welches nur noch wenige Sekunden entfernt war und Emme’s Schrei drang ihm ins Ohr. Er griff nach ihrer Hand, den Arm legte er schützend vor ihre beiden Körper. Er kniff die Augen zusammen und machte sich auf einen schweren aufprall gefasst. Es passierte nichts. Verschreckt linste er zwischen seinem Arm hervor und sah, dass der andere Wagen verschwunden war. „Aber wie?“ Er schaute zu der Ravenclaw, doch auch ihr schien nichts passiert zu sein. „Oh mein Gott!“ Der Junge lehnte sich tief ausatmend zurück und seufzte erleichtert. „Wieder nur ein Trick.“ Murmelte er und schloss die Augen, den Kopf in den Nacken gelegt. Und er hatte schon mit seinem Tod, okay mit schweren Verletzungen gerechnet. Sein Herz raste, als ob er gerade einen Marathon hinter sich gebracht hätte. Der Wagen wurde wieder langsamer, so langsam, dass er wahrscheinlich im gehen schneller gewesen wäre. Doch der Ausgang war weit und breit nicht zu sehen. „DAS war jetzt aber schon heftig, ich dachte wirklich das sei alles echt.“ Beichtete er und öffnete lachend die Augen, doch erstarrte dann. Sein Gesicht war immer noch der Decke zugerichtet. „Em..“ Von oben herab kamen tausende, nein viel mehr, Spinnen an einem Faden herab. „Ahhhhh igitt!“ schrie der Junge, als er seinen Fund bemerkt hatte und die erste auf seinem Ärmel gelandet war. Hektisch schüttelte er das Biest weg, doch es wurden immer mehr.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Emme Gilder - 15.08.2009, 20:14


    Emme keuchte immer noch leicht erschrocken, als sie realisierte, das sie offenbar außer Gefahr war und dieser ganze doofe Wagen bloß ein streich von dem Gruselkabinett gewesen war.
    Jetzt erst bemerkte sie, dass Sam schützend eine Arm halb um sie gelegt hatte ... was ja nun wirklich ziemlich süß von ihm war. Sie lächelte dankbar zu ihm hoch, obwohl ein paar Knochen in einem Arm, den Wagen bestimmt nicht gestoppt hätten.
    "Jaaah, ich auch", sagte sie langezogen und versuchte sich erst einmal wieder zu beruhigen. Warum wollten sie noch einmal in diese Freak-Show hier rein? Sie war sich in der Zwischenzeit gar nicht mehr so sicher, ob die Idee tatsächlich so gut gewesen war, denn offenbar hatte dieses Teil hier eindeutig mehr drauf als diese normalen Dinge unter denen sich Muggel eine Geisterbahn vorstellten, und in denen Emme schon oft gewesen war.
    Also, wenn das jetzt der Höhepunkt der Fahr gewesen war, konnte sie Problemlos damit leben ... aber nein. Das war dem Gruselkabinett zu langweilig, denn Emme zu erschrecken schien offensichtlich sehr lustig zu sein, denn schon im nächsten Moment hörte sie Sam das nächste grausige Detail dieser Fahr zu entdecken.
    Sie sah zu ihm hin als er ihren Namen sagte und sah dann genau wie er nach oben, doch da schrie er schon und sie stimmte ein.
    Spinnen kamen von der Decke herab. Große und kleine, Fette und welche mit extrem langen Beinen. Es war wirklich nicht mehr lustig, denn nach der reihe Liesen sie sich auf emmes Armen und Beinen ab und auf ihrem Kopf, als währe ihr einziges Lebensziel die beiden hogwartsschüler unter sich zu begraben und zu ersticken.
    Emme konnte nichts tun, sie schrie einfach leicht hysterisch und für ständig mit den Händen über ihre Arme um die spinnen wegzustoßen, doch die Fäden verfingen sich in ihren Fingern und die Spinnen kletterten wieder nach oben.
    Es direkt Albtraum-Haft, aber sie wusste nicht was sie tun sollte...



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Anonymous - 16.08.2009, 08:26


    Er war da. Er war einfach nur da. Er sagte nicht viel oder machte viel, er war einfach nur da und das war auch gut so. Es war einfacher mit ihm durch dieses Kabinett zu rasen, anstatt allein irgendwo in diesem großen dunklen Raum zu sein. Sie wurde heulend auf dem Boden sitzten und sich die Seele aus dem Leib heulen. Alleine wäre sie nie in diesen Wagen gestiegen, doch ihr bester Freund war bei ihr und drückte sie an sich. Eine simple Geste, doch sehr wirksam. Lolo fühlte sich nicht mehr so verloren in der Dunkelheit. Es war jemand da der das mit ihr durchstand, obwohl sie um einiges mehr Angst hatte als Pat, zumindest fühlte es sich so an.
    Sie rasten immer noch die Wand herrunter und es wollte einfach nicht enden. Dieses Gefühl zu wissen das man hier nicht raus kam war furchtbar. Man fühlt sich so hilflos. Als ob man nichts tun konnte. Plötzlich stoppte der Wagen und drehte sich furchtbar schnell um die eigene Achse. Nun ging es ruckwärts die Schlucht herrunter. Lolo unterdrückte einen Schrei und grub ihre Fingernägel in Patricks Hand. Er würde ihr das sicher ewig vorenthalten, das war im Moment Nebensache. Unten wurde es langsam heller und sie fuhren in diesen Raum. Lolo kniff die Augen zusammen, sie war das Licht noch nicht gewohnt. Doch als sie diese Geräusche hört riss Lo ihre Augen auf. Es waren die Geräusche eines Kampfe und Lolo sah einen Kampf. Es war ein süßes kleines Haus mit Garten und es waren viele Todesser um es herum. Lolo wusste nicht wie viele es waren, sie hatte nur Augen für die Familie die angegriffen wurde. Es war ein Paar mit zwei Kinder. Die Eltern versuchten ihre Kinder zu schützen, doch der Mann wurde von einem Zauber getroffen und Lolo war geschockt. Es war das erste Mal das sie sah wie jemand starb. Der Mann sackte leblos zu Boden. Er lag da einfach und regte sich nicht mehr. Die Frau rannte zu ihm und beugte sich über ihn. Plötzlich hörte Lo einen Schrei eines der Kinder. Es war das kleinere und so wie es aussah war es von dem Werwolf oder was immer das war gebissen worden. Es sackte wie sein Vater zu Boden und bewegte sich nicht mehr. Die Mutter sah zu ihrem Kind und die Todesser nutzen diesen Moment der Schwäche aus und feuerten etliche Flüche auf sie. Die Frau versuchte ihr zweites Kind zu erreichen, doch sie war zu schwach. Auch sie sackte zu Boden und bewegte sich nicht mehr. Derweil packten die Todesser das zweite Kind und zerrten es mit sich. Es wurde wieder dunkel und plötzlich hörte Lolo das Weinen eines Kindes.
    Es war einfach unglaublich was hier passierte. Lolo konnte es nicht fassen und auch Pat neben ihr war geschockt. Es kullerte eine Träne von Lolos Backe. Sie verbrub ihr Gesicht in Pats Brust. Sie wollte nicht mehr sehen was passierte. Sie wollte einfach nur noch raus hier. Sie konnte einfach nicht mehr. Das war zu viel für sie. Sie fühlte sich so hilflos, da sie der Familie nicht helfen konnte. Einfach unglaublich.
    Der Wagen fuhr plötzlich weiter. Erst nach rechts, dann wieder links und wieder rechts. Lolo sah nichts was an den Wänden war oder wo sie waren, doch sie hörte diese bekannte Stimme von fern. Sie hatte keine Ahnung wo her sie diese Stimme kannte, aber sie verband diese Stimme mit Angst.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Samuel Stevens - 16.08.2009, 20:46


    Sam’s Herz raste bereits von ihrem beinahe Unfall und als er dann diese ekligen Spinnenviecher sah, half das nicht besonders um es zu beruhigen. Beim Anblick der vielen schwarzen Tiere, die auf sie herabregneten, war er zu geschockt um sich Möglichkeiten zu überlegen, wie er sie loswerden konnte. Die ersten Spinnen konnte er wieder von sich schütteln, doch nach und nach wurden es immer mehr. Die ersten krabbelten ihm über die Haare und eine verschwand sogar in dem Inneren seiner Jackentasche.
    Auch Emme war ihnen bereits zum Opfer gefallen und wie sie, versuchte der Hufflepuff verzweifelt die kleinen Biester wieder loszuwerden. „Argh verdammt!“ fluchte er, als er die Spinne innerhalb seiner Jacke spürte. Mit Schlägen auf den Rücken hoffte er sie zu erwischen, doch kribbelte es ständig weiter. An etwas anderes außer die Attacke der Spinnen konnte er nicht denken, er war viel zu sehr damit abgelenkt sie sich vom Körper zu schütteln. Wer kam auf so eine Idee? Die leichten Berührungen der schwarzen Viecher auf seiner Haut löste bei de Hufflepuff eine Gänsehaut aus. Er war aufgestanden und wollte gerade wieder auf eine Horde Spinnen einschlagen, doch er schlug sich nur fest auf den anderen arm, keine Spinnen dazwischen. „Autsch.“ Murmelte er und stellte verwundert fest, dass keine Spinne mehr da war. Weder auf ihm, noch im Wagen und auch nicht an der Decke. Dennoch spürte er immer noch ein Kribbeln, dort wo die Spinnen gewesen waren. Sam setzte sich erleichtert wieder in den Wagen, dessen Tempo sich wieder beschleunigte, was dem Jungen nur Recht war. Er wollte so schnell wie möglich von dieser Stelle weg.
    „Ich glaub, wenn das so weitergeht, dann erleide ich einen Herzinfarkt.“ Sam fuhr sich durch die Locken und seufzte. „Aber naja, wie findest du die Geisterfahrt bis jetzt?“ erkundigte er sich bei der Ravenclaw, die ja um einiges mutiger war als er. Der Wagen fuhr wieder in schnellem Tempo und Sam schwante, dass der Höhepunkt bis zum Schluss auf sie wartete. Er schluckte, das bisher hatte ihm schon gereicht. Aber dennoch, interessant war es.



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Emme Gilder - 17.08.2009, 23:33


    Emme versuchte, mit einem leichten Anflug von Hysterie, diese dummen Spinnen von ihren Armen zu schubsen und aus ihren Haaren zu schütteln und davon abzuhalten irgendwo unter ihre Kleidung zu klettern. Doch da die spinnen weder dieses kleine Verbot beherzigten noch wegzugehen schienen, sah Emme aus wie eine wandelnde Freak-Show, doch nützen tat es naja - nichts!
    Irgendwie machte sie das wahnsinnig, denn mittlerweile spürte so winzige Beine unter ihrer weißen Bluse und sogar unter dem orange-rotem Halstuch, und dabei hatten die Dinger vorher noch die Wildleder Jacke kommen müssen, die sie anhatte. Die winzigen Beine auf ihrer Haut kribbelten und fühlten sich fürchterlich an.
    Sam neben ihr schlug sich sogar selbst, in dem Versuch die Teile zu erschlagen, doch es wirkte anscheinend nichts, bis auf die Tatsache, dass es ihm weh tat.
    Emme seufzte innerlich und dachte angestrengt nach. Normalerweise würden ihr bestimmt dutzende Zauber einfallen, die man gegen Spinnen verwenden konnte, doch im Moment war ihr Kopf leer ... obwohl es sich anfühlte als würde es sogar dort langsam kribbeln, was natürlich - und zum Glück - nicht sein konnte.
    Sam, neben ihr, schien sich zu beruhigen und jetzt merkte auch das Ravenclaw Mädchen das etwas anderes war. Die Spinnen schienen nicht mehr da zu sein.
    Mit den Händen fuhr sie sich über die Arme, doch sie fühlte nichts. Diese Horror-Dinge schienen verschwunden zu sein.
    "Langsam wird das hier echt unlustig", murmelte sie und starrte finster vor sich hin.
    "Mhm, da mach ich doch glatt mit", sagte sie dann und konnte sich ein kleines Kichern nicht verkneifen. Den Herzinfarkt konnte sie wahrscheinlich zwar noch herauszögen, aber wenn sie hier rein ging wollte sie auch Spaß haben und spätestens jetzt war der vorbei.
    Darum gab sie auf Sams nächste Frage auch nur ein halbherziges Gemurmel als Antwort... .
    Der Wagen hatte wieder beschleunigt und ihre Haare flatterten wieder nachhinten..



    Re: Jahrmarkt: Gruselkabinett

    Lucia Black - 20.08.2009, 21:48


    Lucia überlegte noch eine kleine Weile, ob es richtig war Sean einfach so da stehen zu lassen. Irgendwie fand Lucia es nicht sehr höflich von sich und sie nahm sich vor später noch mal mit Sean zu reden und sich zu entschuldigen. Aber nun war sie erst mal mit Adrian unterwegs und das Mädchen hoffte, dass sie nicht so schnell gestört werden würden. Miss Black erwiderte die Küsse von Adrian und genoss sie. Auch wenn sie erst vor kurzem mit Jeff Schluss gemacht hatte, was soll´s? Ein kurzes Lächeln konnte sie sich einfach nicht verkneifen und so lächelte sie Adrian an und sagte dann „Ja das stimmt wohl. Ich bin ein Metamorphmagus. Blond? Mm…joar das ist wohl ganz cool.“ Und nach einen leisen Plopp waren Lucias Haare nicht mehr gewellt und braun, sonder glatt, lang und blond, dazu hatte sie ihre eiskalten blauen Augen und süße herzförmige und volle Lippen. Ihre blicke vielen auf ihre blonden Haare und sie fragte „Geht es so? Warum wusste ich nur dass die meisten Jungs auf blond stehen.“ Ihre Blicke vielen zu der schwarzen Wand wo irgendwas drauf war, Lucia interessierte es nicht wirklich, sie war anders weitig beschäftigt. Aber wo sie nun mal hier waren, sah Lucia sich doch ein wenig interessiert um. Sie gab ihrem Begleiter einen vorerst letzten Kuss und schaute dann in dem Raum umher „Angst? Bis jetzt nicht wirklich. Es ist ja nur schwarz bis jetzt hier.“ Und sie lächelte ihren hübschen Begleiter an und fuhr ihm mit ihrer Hand über die Wange.



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