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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: blackdesire - [Blood Angel] - juschtelfan Forum: blackdesires kleines Forum Forenbeschreibung: Hier ist mein kleines Forum,was soll ich dazu schon groß sagen? Ich freu mich jedenfalls über jeden, der hier her kommt! aus dem Unterforum: FanFictions Antworten: 13 Forum gestartet am: Montag 15.05.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Der letzte Tag Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 7 Monaten, 9 Tagen, 22 Stunden, 45 Minuten
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Re: Der letzte Tag
blackdesire - 15.05.2006, 17:38Der letzte Tag
So, hier kommt dann mal eine Ff:
1. Autor: blackdesire
2. Art der Story: Drama, Shlash
3. Hauptpersonen: Bill
4. Rating: PG16
5. Warnungen: gibts nicht
6. Disclaimer: mir gehören weder Tokio Hotel (leider^^) noch Songtexte, die ich eventuell verwenden werde.
7. Claimer: mir gehört eigentlich...Nix,ausser der Story an sich
8. Summary: werdet schon alles wichtige früh genug erfahren^^
Nun der erste TeiL:
Nun stehe ich hier, meine Hände umschließen die Brüstung, noch. Der Regen peitscht mir ins Gesicht, lässt meine Haare eng am Gesicht kleben und ich spüre, wie ich leicht vor Kälte zu zittern beginne. Meine durchnässte Kleidung wird immer schwerer. Ich erinnere mich zurück, als ich noch glücklich war. Wir, dass heißt Gustav, Georg und mein Zwillingsbruder Tom wurden mit unserem Hit „ Durch den Monsun“ berühmt und spielten bald darauf schon in ausverkauften Hallen. Unser Leben schien perfekt, wir lebten unseren Traum, doch die vielen Termine machten mir immer mehr zu schaffen. Ständig musste ich lächeln und die Fragen der Pressefuzis beantworten. Der Traum wurde immer mehr zum Albtraum. Aber das schlimmste ist dieses Gefühl, was ich immer spüre, wenn Tom in der Nähe ist. Ich hielt es kaum noch in seiner Nähe aus und dass, obwohl wir beinahe 24 h zusammen sind. Es war die Hölle, ich bemerkte, wie diese Gefühle immer intensiver wurden, mir wurde bewusst, dass ich mich in meinen Bruder verliebt hatte, in Tom, meinen ZWILLINGSBRUDER!!! Ich wusste einfach nicht mehr weiter, immer öfter fügte ich mir selber Schmerzen zu, indem ich die Rasierklinge sachte über meinen Arm gleiten ließ, bis das warme, rote Blut aus der Wunde drang und über meinen Arm floss. Es war ein angenehmes Gefühl, dass mich all meine seelischen Schmerzen vergessen ließ, für den Moment. Danach setzte der Schmerz wieder ein, schlimmer als zuvor, aber trotzdem tat ich es immer wieder, es wurde für mich eine Art Sucht. Bald schon waren meine Arme voll mit kleinen weiß-roten Narben, welche ich so gut es ging zu überdecken versuchte. Ich lenkte mich ab, lief nachts durch die verlassenen Strassen und dachte nach, aber mir viel kein Ausweg ein. Es war eine kühle Nacht, der Mond schien sachte auf die feuchte Wiese neben dem Friedhof. Es war in Hamburg, ja, dort begann es, während unserer Tour. Mich sprach jemand von hinten an und ich schreckte aus meinen Gedanken hoch. Der Typ, welcher mich angesprochen hatte, sah ziemlich ungepflegt aus und seine Klamotten waren schmutzig und zerrissen. Der Typ, der sich als Sven vorstellte, setzte sich neben mich, dabei bemerkte ich seine dunklen Augenringe und blauen fragte er mich, ob ich Probleme hatte, über die ich vielleicht mit ihm reden wolle. Er wirkte so mitfühlend, so einfühlsam.
Re: Der letzte Tag
[Blood Angel] - 21.07.2006, 22:29
ayyy ... also ehrlich ... braucht der schon wieder ne FF-Psychologin?! Yay, Bill lernt aba auch gar nix ... okay, er hat noch nüx gemacht, aba das is auch net jut ... fall's du noch da bist: mach weiddaaa!!!!
Re: Der letzte Tag
blackdesire - 22.07.2006, 16:04
Bill lernt höchstens wie man sich richtig schminkt und von seiner Stiling-Beraterin lernt er sicher auch sehr schnell, aber das scheint er immer und immer wieder zu vergessen :mrgreen: Aber ich hab nicht geschreiebn,d ass es verboten ist,oder? *nochmal nachles*^^
sry, ist nur ein kurzer Teil, das nächste Kapitelm wird etwas länger
____________________________
Ich zögerte, überlegte kurz, fing dann aber an unter lautem Schluchzen an, ihm all meine Probleme zu schildern. Es sprudelte nur so aus mir heraus und ich merkte wie gut es tat dies alles einmal von meiner Seele zu reden. Er legte mitfühlend einen Arm um mich und ich genoss seine Nähe. Plötzlich zog er ein kleines Plastiktütchen aus seiner Westentasche und legte eine der darin vorhandenen Pillen auf seine Handfläche. Er fragte, ob ich sie haben möchte, denn damit würde man all seine Probleme vergessen und in eine bunte, fröhliche Welt eintauchen. Ich dachte, dass mein Leben eh schon schrecklich war und es nicht mehr schlimmer ginge, zudem hörten sich seine Erzählungen so glaubhaft an. Ich wollte auch einmal diese Freiheit spüren, mein Gott, war ich zu diesem Zeitpunkt noch naiv.
Re: Der letzte Tag
[Blood Angel] - 22.07.2006, 21:14
Ohgottogottogottogott ...
bill, wie dumm bist du????
*gegen wand renn*
*kopf meets wand*
*nochmals anlaufhol*
*bang*
*rausgefunden hat, wie dumm Bill is*
hoolladdriiii *rumjodel*
*vögelchen pfeifen sieht*
freu mich schon ...
hast zwei wochen zeit zum posten
*dann gaaaanz grossen teil sehen will*
sonst ... *wieder drohend anlauf hol*
Re: Der letzte Tag
blackdesire - 22.07.2006, 23:48
was denn? Billy ist doch super intelligent^^
Hab schon in dem anderen Forum gelesen, dass du 2 Wochen weg bist :cry: :cry: :cry: , dann kann ich die Ffs von euch garnicht weiterlesen *schnief*. Aber wenn du weider da bist kannste sicher die ganze Ff auf einmal lesen, bin schon fleißig am tippen.
Re: Der letzte Tag
blackdesire - 27.07.2006, 17:23
So, ich poste dann mal das zweite Kapitel von 10^^
nur für dich Blood Angel^^, sonst liest es ja nobody :cry:
Kapitel 2
Ich spüre wieder den kalten Regen auf mich einprasseln und meine Hände werden durch die Nässe immer rutschiger .Ein Blick in die Tiefe vergewissert mich, dass ich es nun durchziehen will. Ich möchte nur dieses eine Mal etwas bis zum Ende durchziehen, immer bin ich die Memme, ein kleiner Feigling, der ständig vor seinen Problemen davon läuft, genau wie jetzt auch, doch dieses Mal wird es mein letztes Mal sein. Mein Leben scheint verdammt zu sein, nein, nicht verdammt, ich bin der Jenige, der Schuld ist, wegen mir machen sich die Anderen jetzt Sorgen, weil ich ständig alles falsch mache. Ich allein bin Schuld, ein Fehler in Person.
Wie so oft stand ich vor tausenden kreischenden Teenies, und versuchte mein Bestes zu geben um die Masse zu begeistern. Dieser Moment auf der Bühne ist so ziemlich das einzige gewesen, wofür ich noch gelebt habe. In dem Augenblick kann ich alles andere vergessen, meine Probleme, die Gefühle zu Tom und die Drogen. Mittlerweile nehme ich sie täglich, kann einfach nicht mehr anders. Aber es ist schon lange nicht mehr bei Zigaretten oder irgendwelchen Tabletten geblieben, nein, täglich greife ich zu Spritzen um mich besser zu fühlen.
An dem besagten Abend hatte ich „Es“ mir ebenfalls gespritzt, doch dieses Mal etwas mehr als üblich, ich wollte mich einfach noch besser fühlen um auf der Bühne die Menge zu begeistern. Doch plötzlich, ich wollte gerade „Rette mich“ ansagen, da begann sich alles um mich herum zu drehen und ich konnte meinen Körper nicht mehr kontrollieren. Ich begann heftig zu zittern und im nächsten Moment nahm ich kaum mehr etwas wahr. Ich prallte auf den harten Boden der Bühne, Schmerz durchzog meinen Körper. Sofort kamen die anderen 3 und sorgten sich um mich, bis die Sanitäter kamen und mich auf einer Trage davon schleppten. Ich sah noch eine einzelne träne in Toms Augenwinkel glitzern, dann wurde endgültig alles um mich herum schwarz.
Kapitel 3
Das Nächste, was ich vernahm war Stimmengemurmel. Ich wollte meine Augen öffnen, doch es wollte mir einfach nicht gelingen, sie fühlten sich an wie aus Blei. Nach einiger Zeit erkannte ich, dass es Toms stimme war, sie klang traurig und verzweifelt, er schien mit sich selbst zu reden. “Tom?!“ flüsterte ich mit kratziger Stimme um sicher zu gehen, dass es mein Zwillingsbruder war, der neben mir saß und meine Hand fest umklammerte. Sofort schreckte er hoch und ich nachdem ich es geschafft hatte meine bleiernen Lider einen Spalt breit zu öffnen, konnte ich Tränen über sein schönes Gesicht fließen sehen. „weinst du etwa wegen mir, Tom?“ hauchte ich ihm entgegen. Okay, es war eine ziemlich dumme frage meinerseits, das fand scheinbar auch Tom, denn seine Trauer wandelte sich allmählich in eine Mischung aus Verzweifelung und Wut um. „Natürlich weine ich wegen dir. Bill, hör endlich auf mit dem Scheiß! Denkst du denn, ich merke nicht, was du tust, wie es dir geht? Denkst du das wirklich?“ schrie mich mein Zwillingsbruder, dem immer noch Tränen die Wangen hinab kullerten, an. Sichtlich überrascht und geschockt sah ich zu Tom auf, ich wollte zum Sprechen ansetzen, doch es drang nur ein krächzen aus meiner Kehle. „Bill, du machst dich mit dem Zeug kaputt, und mich auch.“, der letzte Teil des Satzes ging in ein flüstern über. Macht er sich so viele sorgen um mich? Was wusste er? Wie viel? Zu viel?
Als ob er Gedanken lesen könnte schrei er mich wieder an: „Weißt du, wie viele sorgen ich mir um dich mache? Was ist nur mit dir passiert Bill, was? Hör auf mit diesem Scheiß, mir zu liebe.“ Mittlerweile konnte auch ich meine Tränen nicht mehr zurück halten, erneut setzte ich zum reden an: „ Tom, es…es tut mir Leid, ich…“ der Rest ging in ein Schluchzen über. Tom hatte sich inzwischen wieder etwas beruhigt und setzte sich zu mir auf die Bettkante. Bettkante? Wo war ich eigentlich? Ich ließ meinen Blick durch den Raum schweifen und stellte erleichtert fest, dass ich in unserem Hotelzimmer lag. Dann hatte wohl niemand außer Tom etwas von meiner Situation bemerkt zu haben, anderen falls wäre ich sicherlich nicht hier. Wahrscheinlich dachten sie, ich hätte einen Schwächenanfall, Kreislaufversagen oder ähnliches gehabt.
Die stimme meines Bruder riss mich aus meinen Gedanken: „Bill?“ „Ja?“ Versprichst du mir, dass du dieses verdammte Zeug nie nie nie wieder anrühren wirst? „Ja Tom, ich verspreche es dir.“ Wisperte ich ohne groß nachzudenken. Mein Zwilling drückte mich noch einmal fest, bevor er das Zimmer verließ, mit der Begründung, ich solle mich lieber ausruhen und versuchen noch etwas zu schlafen. Versuchen, traf es wohl eher. Immer wieder geisterten mir fragen durch den Kopf, die mir das Einschlafen unmöglich machten. Würde ich mein versprechen halten können? Wie schwer würde dies werden? Hat jemand außer Tom etwas bemerkt? Was passiert, wenn ich mein Versprechen brechen würde? Wie geht es nun weiter? Nach einer Ewigkeit schlief ich dann vor Erschöpfung ein, doch die Fragen schienen mir in meinen Kopf eingebrannt zu sein.
Re: Der letzte Tag
juschtelfan - 27.07.2006, 18:25
soooo, dann hab ich die story auch ma soweit durchgelesen und ich muss sagen: echt hammer geil
die is echt supi geschrieben und man kann mich leicht sprachlos machen, aber bei deiner story bin ich echt mehr als sprachlos
also echt, voll super gut und ich hoffe, es geht bald weiter
Re: Der letzte Tag
blackdesire - 31.07.2006, 12:25
So, ich habs endlich geschafft weiter zu schreiben, hatte früher echt keine ZEit (und Lust ^^):
Kapitel 4
Es dämmerte bereits und der Regen prasselte unaufhörlich gegen die Scheiben. Ich zitterte unaufhörlich und Tränen tropften meine eingefallenen Wangen hinab. “Bill, du hast es Tom versprochen, du kannst ihn doch nicht schon wieder enttäuschen.“ ,redete ich mir ein und schlang meine Arme um die Knie, auf welche ich meinen Kopf stützte. Mein Verlangen wurde immer stärker, sollte ich vielleicht doch? Nur eine ganz kleine Dosis, einmal ? Nein! Dafür hatte ich noch zu viel stolz und dafür liebte ich Tom zu sehr. Ich wollte ihn nicht verletzen. Ich brauchte einen anderen Ausweg. Innerlich schrie ich mir die Kehle vor Verzweifelung aus dem Leib…innerlich…Schließlich kämpfte ich mich mit letzter Kraft aus dem Hotelbett und setzte mit zitternden Knien einen Fuß vor den anderen. Es kam mir vor wie eine Ewigkeit, bis ich zitternd meine Hand hob um gegen Toms Zimmertüre zu klopfen. Genau in diesem Moment jedoch verlor ich den letzten Rest Kontrolle über meinen Körper. Meine Beine gaben nach, krachend viel ich gegen die Tür, bekam mit meiner linken Hand noch den Griff zu fassen, woraufhin die Tür mit einem Ruck auffiel. Was ich dort sah trieb mir tränen in die Augen und ließ mir einen kalten Schauer den Rücken hinunter laufen. Mein Bruder…mit…einer…mit einer billigen Blondine auf dem Bett. Hätten sie nicht wenigstens abschließen können? Dann wäre mir wenigstens dieser Anblick erspart geblieben. Natürlich hatte Tom mich bereits bemerkt und starrte mich mit finsterem Blick an. „Hau ab, oder siehst du nicht, dass du störst?“ zischte er mir entgegen. Weinend rappelte ich mich auf und lief. Lief aus diesem Zimmer, aus diesem Stockwerk, aus diesem Hotel. Irgendwann warf ich mich vor Erschöpfung auf deine Bank im Park, der durch das fahle Mondlicht beschienen wurde Meine Tränen scheinen kein Ende zu finden. Ich kann den Anblick von eben einfach nicht mehr vergessen und auch seine Worte hallten immer wieder in meinem Kopf: „Hau ab, oder siehst du nicht, dass du störst?“. Wahrscheinlich hat mein Bruder recht, ich störe nur, ich bereite den Leuten um mich herum nur Sorgen, es wäre wohl das Beste zu verschwinden, für immer. , dachte ich mir, doch zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch genügend Hoffnungen gehabt. Hoffnung auf eine Änderung in meinem Leben, Glück, Freude, eine Besserung. Nun weiß ich, dass all meine Hoffnungen vergebens waren, es ist einfach zu spät, zuviel habe ich falsch gemacht.
Langsam zog ich mit meinen schlaksigen Fingern das gut verpackte Päckchen aus der Hosentasche. Nach wenigen geübten Handgriffen meinerseits konnte ich die Spritze an der Armbeuge ansetzen. Ein Druck und ich wurde befreit von meinen Problemen, befreit von der Tristheit meines Lebens, frei, für ein paar stunden in einer anderen Welt.
Re: Der letzte Tag
juschtelfan - 03.08.2006, 12:53
oh man, wie gemein is tom denn gewesen???
sieht er denn nich das es bill schlecht geht???
da fällt mir nur ein: och frechheit
aber wieso musste bill das denn wieder machen???
biiiiiiiiitte schreib doch bald weiter, ja
Re: Der letzte Tag
blackdesire - 03.08.2006, 19:15
bööööser Tommy XD *lachflash wegen och frechheit hab* XD
Kapitel 5
Es wurde bereits Morgen und ich konnte die Sonne hinter den grauen Hochhäusern aufgehen sehen, als ich mich von der Wiese auf bemühte, auf welcher ich die Nacht verbracht hatte. Der Tau glitzerte auf den Grashalmen und außer ein paar zwitschernden Vögeln lag der Park vollkommen verlassen da. Schnell spritzte ich mir eine diesmal höhere Dosis um den angebrochenen Tag zu überstehen und spurtete zurück ins Hotel. Dort angekommen fand ich einen völlig aufgebrachten Tom in MEINEM Zimmer vor. Er kam mir sofort entgegen und wollte mich umarmen, doch ich schubste ihn grob weg. Zu sehr haben mich seine Worte am gestrigen Abend verletzt, zu sehr hat mich dieser Anblick geschockt. „Bill, es tut mir Leid, was ich gestern zu dir gesa…“ weiter kam er nicht, er starrte mich fassungslos an und es sammelten sich Tränen in den Augen meines Zwillings. Den Bruch Teil einer Sekunde später hatte er seine Sprache scheinbar wieder gefunden: „Du hast es also wieder genommen, stimmt´s? Du hast dein versprechen bereits nach einem Tag gebrochen, nicht wahr?, fragte er mich ganz ruhig und kühl, ohne ein einziges Gefühl zu zeigen. „JA, hab ich,…Tom…aber“ flüsterte ich verzweifelt mit gesenktem Blick, bis mir Tom ins Wort fiel. „Ich hab wirklich an dich geglaubt. Ich hatte gehofft, dass du wenigstens für mich, deinen Bruder, mit dieser Sche*** aufhören würdest.“ „Es ut mir ja auch Leid Tom, aber du hast mal gesagt, dass du immer, hörst du, IMMER, für mich da sein würdest Wo warst du dann gestern, als ich dich das erste Mal wirklich gebraucht habe? Da hast du mich angeschrieen, mich alleine gelassen…“ ich hatte noch nicht fertig gesprochen, da hatte mit Tom eine geklebt. Ich konnte es nicht fassen, mein Bruder hatte mir wirklich eine Ohrfeige verpasst. Es sammelte sich wieder Tränenflüssigkeit in meinen Augen, aber nicht wegen des Schmerzes der Ohrfeige, sondern wegen des innerlichen Schmerzes, dem Schmerz der Verzweifelung, der sich seit Wochen in meinem Körper ausbreitete. „ Jetzt gibst du mir die Schuld daran? Okay, ich war nicht für dich da, aber das rechtfertigt noch lange nicht, was du getan hast. DU bist nicht mehr mein Bruder, du bist einfach nur ein elender, erbärmlicher Junkie.“ Zischte er mir eiskalt entgegen, wobei er jedes Wort des letzten Satzes einzeln betonte. Immernoch fassungslos und geschockt starrte ich Tom hinterher, der bereits rausgestürmt war und rutsche danach kraftlos und leer die Wand hinab.
Boah, ich hab gerade soooo eine große Denkblockade *schnief*,
ICh weiß voll nciht, wie ich weiter schreiben soll
Re: Der letzte Tag
juschtelfan - 17.08.2006, 19:38
ich hoffe doch, dass die bald aufhört
ich will jetzt unbedingt wissenw wies weitergeht
die story gefällt mir echt immer mehr und jetzt will ich echt gerne wissen was bill macht
aber tom is echt fies, sowas einfach zu machen
er sollte sich auch ma ein bissle die schuld dafür geben
Re: Der letzte Tag
blackdesire - 17.08.2006, 21:29
jaja,der Tom...lol
Also was ich eignetlich sagen wollte *jetzt mal so richtig fies bin*
Ich fahr das ganze Wochende weg und danach die Woche bin ich auf Klassenfahrt in Berlin, dass heißt im klartext, du wirst dich noch eine ganze Woche gedulden müssen :twisted: ^^
Aber danke, dass sie dir wengistens so gut gefällt XD
Re: Der letzte Tag
juschtelfan - 18.08.2006, 18:51
gefallen is untertrieben
aber naja, üb ich mich ma in geduld
ob ich es schaff, is natürlich ne andre frage :wink:
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