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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Veikko - Kazuya Forum: Shōnen-Ai RPG-Forum aus dem Unterforum: Verwinkelte Gassen« Antworten: 19 Forum gestartet am: Freitag 08.05.2009 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Neue, dunkle Gassen erkunden Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 9 Monaten, 25 Tagen, 1 Stunde, 51 Minuten
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Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 15.05.2009, 18:55Neue, dunkle Gassen erkunden
Ein tiefer Atemzug befördert neue, frisch Luft in die Lunge des jungen Mannes. Trotz der in gewisser Weise einsamen, sicherlich auch nicht ungefährlichen, Straßen in denen er sich befindet, fühlt er sich wohl. Man sucht ihn hier nicht. Ehrliche Menschen suchen hier wohl maximal ihren Weg, obwohl für sie vielleicht zu hoffen wäre, nicht ein mal dies zu müssen.
Aber er ist nicht direkt ehrlich. Er ist auch nicht direkt, zumindest nicht immer, illegal beschäftigt - aber dennoch vielleicht in dieser Gegend gar nicht mal der unpassendste Zeitgenosse. Und des weiteren gibt es noch einen Grund, weshaln er hier ist, einen sehr entscheidenden sogar: In gewisser Weise ist er auf der Flucht. Und da er nicht sagen kann, vor wem GENAU er denn eigentlich flüchtet, hält er sich gern an solchen Orten auf. Sicherlich würde er hier jemanden aus der Organisation erkennen. Zumindest wahrscheinlicher, als irgendwo auf der Straße.
Nicht, dass er es nicht auch schätzt, einfach ein wenig umher zu wandern, sich die Einkaufsstraßen und die Schaufenster anzusehen. Aber aktuell schätzt es der weißhaarige Junge dann doch mehr, die Schritte der Stiefel auf den Asphalt durch die Straße geistern zu hören, als künden sie von einer bösen Vorahnung. Und vielleicht, vielleicht ist dies nicht mal falsch. Zum Feind haben sollte man diesen Jungen sicherlich nicht. In gewisser Weise hat das selbst die Organisation bereits verstanden. In den letzten drei Jahren sind sie vorsichtiger geworden. Und nun, nun endlich, hat er wieder die Zeit, die Ruhe und auch die Sicherheit, sich für eine Weile an einem Ort nieder zu lassen.
Das er allerdings in diesen Gassen herumgeistert, das ist eher eine ältere Verhaltensweise, wenn auch sicherlich keine, die er so schnell ablegen wird. Immerhin, sollte er hier die Kontrolle über sich und seine Fähigkeiten verlieren, etwas er abgrundtief hasst und eigentlich nie geschieht, so wären zumindest weniger Menschen betroffen. Und es würden auch deutlich weniger Menschen sehen, was ihm doch sehr, sehr wichtig wäre.
Bei dieser kleinen Erkenntnis schleicht sich eine Lächeln auf seine Lippen und er blickt, ganz instinktiv, hinab zu seiner Hand, bewegt sie ein wenig und beobachtet das Spiel der Sehnen und Muskeln unter der Haut. Seine Kräfte hingegen kann er so fokussieren. Sehen kann man sie nicht.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 22.05.2009, 16:37
Die Dunkelheit die ihn umschloss, war nichts fremdes in seiner Ansicht, er kannte es doch nur zu gut. Er war auch viel lieber im Schatten, in der Dunkelheit unterwegs als irgendwo wo die Sonne auf sein Antlitz prallte. Es war doch viel schöner so und vor allen in der Nacht. Oh ja wie er diese liebte. Etwas was aus seiner Sicht sich erst vor kurzen ergeben hatte, für andere vielleicht schon viel zu lang. Sein blick wanderte ruhelos umher. Ausnahmsweise hatte er seinen Blätter in seiner Wohnung gelassen, eigentlich ungewöhnlich, vor allen die Vorstellung das jemand wie er hier wohnte. Aber diese Vorstellung war nun mal nicht wie so oft unmöglich! Ein kurzes lächeln huschte über seinen Lippen als er einen Gestalt erkannte. Nicht weit von ihn. Es nicht ungewöhnlich das Menschen hier durchliefen aber auch nicht gerade häufig. Zumindest aus seiner Sicht. Er setzte sich aufrecht hin und musterte ihn mit seinen ausdruckslosen leeren Blicken. Kein Gefühl lag in seinen sanften Gesichtszügen. Seinen Blasse Haut schien wie Porzellan, was man aber anhand der Dunkelheit nie erkannte. Er lehnte sich leicht zurück an die Wand. Ist es nicht Gefährlich hier herum zu irren ohne zu wissen wo man genau ist und wer sich genau hier befindet? brach seinen kühle stimme die Stille der Gasse. Interessantes Geschöpf, auch wohl nicht das was es zu sein scheint! Er legte den Kopf etwas in die schräge und sein lächeln verschwand. Ja er sah alles was der andere tat, wie er sich bewegte, einfach alles.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 22.05.2009, 16:51
Erst nach ein paar weiteren Schritten löst sich der Blick des ungleichen Augenpaares wieder von seiner Hand und wandert umher. Jemand hat ihn angesprochen. Und es dauert auch nicht lange, bis er eben diesen entdeckt. Ein sanftes, wenn auch etwas dunkles Lächeln huscht über seine Gesichtszüge Nun, wer weiß, ob nicht der Wandernde selber die Gefahr ist und nicht der Gefährdete. Langsam tritt er ein wenig näher, mustert den Fremden dabei abermals. Es ist zu dunkel, um aus der Ferne gut etwas erkennen zu können. Allerdings auf die nun in dieser Weise doch recht eingeschmolzene Entfernung kann er nun die sanften Gesichtszüge des Jungen erkennen. In seinem Blick liegt Misstrauen. Das übliche Misstrauen, mit dem er jedem Fremden begegnet, seit er reist. Das Misstrauen, das ihm bisher wohl auch den Hals gerettet hat. Und vielleicht ist es hier gar nicht so unangebracht, immerhin sind sie Beide nicht eben die Sorte Mensch, die man hier zu treffen erwartet. Er schmunzelt in sich hinein Und immerhin, ich könnte doch selbige Frage auch stellen, nicht wahr? Sein Blick wandert noch mal über den Jungen, die Arme verschränkt er leicht vor dem Körper Vielleicht ja doch jemand aus der Organisation... Sein Blick ruht aufmerksam auf den Gesichtszügen des Jungen, um eine mögliche Reaktion erfassen zu können. Schon mehrmals ist es ihm geschehen, dass ein Telepath auf einen solchen Gedankengang reagiert. Und besonders bei jüngeren "Mitarbeitern" funktionierte es schon ein paar Mal
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 22.05.2009, 17:08
Hob den Kopf leicht und stütze sich ab er lief einmal um den Mann herum. Welch einen Reaktion,hmm ,vorsichtig auf eine weise, ängstlich?! Sein lächeln zierte seinen zarten Lippen als er wieder vor diesen stand Doch sicher seid ihr euch nicht, wer der Gefährdete ist, auch wenn ihr äußerlich doch so scheint, doch keinen Angst, ich werde euch nichts tun! flüsterte er und sah sich den Mann nochmal genauer an. Ein leise lachen entfloh seinen Mund. Ihr wollt wissen wer vor euch steht, deswegen seid ihr auch so nah gekommen, da ihr mich vorher nicht richtig erkannt habt, was ihr auch denkt was oder wer ich bin, denkt ihr sicherlich falsch! kommentierte er und drehte sich leicht herum. Er hatte diesen Herrn noch nie zuvor gesehen, ja, doch er war sich sicher das er nicht etwas übliches war, allein schon wegen seiner Reaktion. Wie er sich verhielt und was er tat. Er konnte so etwas nun mal sehr gut einschätzen. Leise pfiff der Wind durch die Gasse, erfasste die beiden Körper und wehte um diese herum, er spielte mit deren Haaren und Kleidungsstücken, zerrte leicht daran und verlor dann doch an kraft, er zog weiter durch die nächsten Straßen. Er sah den fremden in die Augen Zwei verschiedene Farben, welch Seltenheit. Was er wohl wirklich ist, kein Mensch oder doch? er strich sich ein paar seiner Strähnen aus den Gesicht. Er fand seinen Gegenüber wirklich interessant, zu mal er so etwas nie gesehen hatte, deswegen wekcte er dessen neugier.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 22.05.2009, 17:28
Ein kruzes Lächeln huscht über sein Gesicht Oh, ich bin mir durchaus bewusst, nicht in Gefahr zu schweben, um ernsthaft das Gefühl zu haben, gefährdet zu sein, muss noch mehr passieren. Die Frage war eher, ob ihr dazu beitragen würdet, oder nicht... Und wenn er ehrlich ist, in diesem Moment kann er sich immer noch nicht sicher sein, ob dieser Junge eine Gefahr darstellen soll oder nicht. Aber vertrauenswürdig ist er in keinem Fall. Vertrauenswürdig wäre für ihn wohl sowieso fast niemand. Und hier wird sein Misstrauen noch dadurch geschürt, dass der Junge mit seiner Vermutung gar nicht mal so Unrecht hat. Aber vielleicht ist er ja auch nur jemand, der einfach eine gewisse Begabung dazu hat, Leute zu durchschauen, wie man es beispielsweise oft unter den Wahrsagern findet. Der Windzug hingegen entlockt ihm ein weiteres Lächeln, er mag Wind. Er mag es ohnehin, wenn er die Natur um sich herum spürt. Wohl ein Grund, weshalb er auch Gewitter mag. Dann fängt er den Blick des anderen auf und blinzelt kurz Die Augenfarbe ist eine Art Geburtsfehler... Er erklärt es meistens, wenn Menschen ihm in die Augen sehen, denn meistens haben sie die Ungleichheit erst dann bemerkt. Und eigentlich immer folgt dann darauf die Frage, woher das denn kommt. Tatsächlich war es schon immer so. Es ist eine genetische Veränderung, ähnlich wie der Albinismus und ähnlich selten wohl auch.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 22.05.2009, 18:07
Lächelte leicht und ging ein paar Schritte weiter, in den matten Schein einer nicht ganz funktionierenden Lampe. Meine Augen sind kein Geburtsfehler sagte er leise und drehte sich zu ihn herum, seinen Augen waren weiß bis hellgrau, waren leer und in ihnen sah man keinerlei Gefühl oder Ausdruck. Er schloss die Augen zur Hälfte und lehnte sich etwas an die Wand. ich werde euch nichts tun, habt doch keine Angst, oder komme ich euch so unheimlich vor? fragte er gezielt nach und beugte sich leicht vor Ich bin bestimmt nicht das was ihr erwartet hauchte er leise und streckte seinen Glieder von sich. Was solls fügte er noch hinzu und lief zurück in die Dunkelheit weiter von den Mann weg, stellte sich an einen dunkle Wand und lies seinen Blick wieder umherschweifen. Er wusste das der Mann ihm gegenüber misstrauisch war und sah deshalb keinen Sinn mehr sich mehr und mehr mit ihm zu unterhalten, was würde er ihn den schon glauben, würde er ihn nur etwas entgegensetzen?
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 22.05.2009, 18:15
Veikko dreht sich nun langsam auf den Absatz mit ihm und lächelt Nun, es ist keine Angst, sondern Misstrauen. Er folgt ihm nun langsam und mustert ihn Auch wenn es wohl... unangebracht ist. Zumindest in Bezug auf das, was ich meinte. Wie heißt du? er lehnt sich nun neben ihm an die Wand, seitlich, den Kopf ein bisschen zur Seite hin gelehnt. Eine sehr übliche Haltung, wenn man jemanden etwas fragt. Allgemein wenn man etwas fragt. Wahrscheinlich lässt es sich auch erklären, ähnlich wie es sich lässt, dass man nach rechts oben sieht, wenn man rechnet. Aber er hat sich nie weiter dafür interessiert. Nun nimmt er einen kleinen Ball heraus und wirft ihn nach oben. Wie von einer schnur geführt fährt er gerade hoch und kommt auch ebenso gerade wieder nach unten in seine Hand, wobei er den Blick dabei allerdings auf dem fliegenden Objekt hält. Sonst würde der Trick nicht ganz so leicht funktionieren. Zwar ist er sehr gut in dem, was er da tut, aber mit Blickkontakt fällt ihm die Telekinese doch deutlich leichter, als ohne. Ähnlich wie auch das Zuhören mit geschlossenen Augen manchmal einfacher ist
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 22.05.2009, 18:33
Hob leicht fragend den Kopf, ja vielleicht war es das erste Gefühl was er richtig zeigte, aber wenn auch nur ganz kurz. Sein Kopf senkte sich und sein blick fiel zu Boden. Er spürte den leichten Windhauch den der Ball verursachte wenn er hoch und runter flog, er drückte schließlich die Luft von sich weg. Lächelnd schloss er halb die Augen und lies sich die leichten Windströme auf der Haut gut tun. Dann drehte er den Kopf wieder zu den fremden herüber Nun gut, man nennt mich Kazuya und wie darf ich euch nennen? fragte er leise und wand sich wieder ihm zu. Anscheinend war er doch nicht so abweisend wie er es zuvor etwas gezeigt hatte. Allein die Frage nach den Namen verriet ihn schon einiges. Er geht ungewöhnlich geschickt mit den Ball um. Er hatte etwas besonderes an oder in sich. Anscheinend nicht so gewöhnlich und normale wie man denkt! er legte den Kopf zur Seite und lies seinen Gedanken freien lauf während er den Ball beobachtete. Es gab vieles was die Aufmerksamkeit seiner seits auf sich zog. Doch meistens nur kurz und ohne Belangen oder einfach nur um vor etwas anderes zu flüchten. Schließlich besaß doch jedes Wesen Angst! oder etwa nicht? Doch es war so auch wenn man es nciht gerne sagen und sich anmerken lassen möchte. Jeder hat Situationen aus die man fliehen möchte.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 22.05.2009, 19:02
Noch ein weiteres mal fängt er den Ball auf, bevor er diesen dann in seine Hosentasche rutschen lässt Nun, nennen darfst du mich, wie du möchtest. Freundlich reagieren tue ich aber auf Veikko. Er lächelt kurz, mustert den Jungen dann wieder. Er beschäftigt sich gern mal wieder mit Menschen. Irgendwie ist es in den letzten Jahren zu kurz gekommen. Er hat nicht viel mit Menschen geredet und er war auch nicht sonderlich oft freundlich. Wahrscheinlich muss er sich nun beides wieder angewhnen, denn ansonsten fällt es nun mal nicht wirklich leicht, sich in dieser Welt zurecht zu finden. und er hatte ja eigentlich vor endlich ein in gewisser Weise normales Leben zu führen. Nicht wie zuvor. Isoliert, nur mit den Nachrichten gespeist, die er hören soll und nicht selbstbestimmt. Das ist vorbei. Und das wird er auch nicht noch mal zulassen, denn so ist es eindeutig besser erträglich
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 23.05.2009, 17:05
Ein leichtes nicken folgte auf die Antwort seiner Namensfrage. Veikko, ein wirklich schöner Namen, selten, nicht so oft, das hat etwas an sich ein kurzes Gefühlsloses lächeln zierte seinen zarten Lippen und machte sein Porzellan weißes Gesicht um einiges schöner. Es war nun mal so das die Haut blass war, wie hätte es auch anders sein sollen, jeder Mensch wird, wenn er stirbt etwas blass, aber schon vorher war er blass gewesen, also machte es keinen wirklichen Unterschied. Sein Blick fiel auf den dunklen Boden, wobei man nichts erkannte, wie auch wenn die Dunkelheit den grauen Stein förmlich verschlang. Doch schon nach wenigen Sekunden hob er den Kopf hinauf Ist es nicht gewöhnlich das Menschen sich nach anderen sehnen? Was macht jemand wie ihr es seid an einen so düsteren verlassen Ort. Was treibt euch bloß hier hin fragte er leise nach, aber dennoch sehr deutlich, sein blick fiel auf den anderen Mann, in dessen Augen. Er mochte es anderen in die Augen zu schauen, denn waren diese nicht das Fenster zur Seele ? Aber ob es stimmen mag oder nicht, war einen andere Sache.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 24.05.2009, 22:20
Kurz und leise seufzt der junge Mann und begegnet diesem Blick Gewöhnlich mag vieles sein, aber ich denke, es ist ebenso gewöhnlich, auch mal die Abwesenheit anderer Menschen zu suchen und zu schätzen. Des weiteren bin ich nicht mehr alleine. Ich spreche mit euch. Somit suche ich ein Gespräch, also den Kontakt. Dementsprechend wird es wohl doch nicht so sein, dass ich diese absolute Ruhe so schätze, nicht wahr`? Er lehnt den Kopf fragend zur Seite hin und mustert ihn aufmerksam "Im Übrigen könnte man euch exakt dasselbe fragen... Obwohl ihn nicht nur die Ruhe des Ortes und die Abgeschiedenheit hier hin bringt. Nein, viel mehr, es ist auch, dass er sich an solchen Orten eben immer noch am sichersten fühlt, wenn er in einer fremden Stadt ist. Hier sucht er sich meist einen ruhigen platz, um Stadtpläne zu studieren, Bus- und Bahnfahrpläne, Taxihaltestellen, Fluchtwege. All das gehört für ihn dazu, auch wenn er es hier schon getan hat
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 25.05.2009, 16:00
Strich sich ein paar Strähnen die durch den wieder kommen Wind der diesmal ihn von hinten anwehte und seinen Haare nach vorne wehte. Er nickte leicht, kaum erkennbar. Da habt ihr recht, ihr unterhaltet euch gerade, aber was wäre wenn ich nicht da wäre, dann wärt ihr allein. Oder wenn ich euch nicht angesprochen hätte, wüsstet ihr nicht das ich überhaupt anwesend bin. Aber ob man das wirklich Kontakt nennen kann so wie ihr sagt, mag ich zu Bezweifeln, vielleicht ein halber aber sonst ja ! er lief etwas näher zu ihn herüber. Du bist kein gewöhnlicher Mensch nicht wahr? Du wärst sonst anders, ich weiß nicht wie ich es genau beschreiben soll. Oder bist du nur einfach, anders?! fragte er leise nach und beobachtete ihn genau. Er war schon etwas neugierig, was er auch sehr offen den anderen zeigte. Er sah dann doch zur Seite Verzeiht , ich wollte euch nicht ausquetschen! flüsterte er schließlich. Es war doch unhöflich jemanden so etwas zu fragen, was würde den sonst einer denken, vor allen würde man auf den Verdacht kommen war er doch eigentlich wirklich war, denn welcher Mensch fragt schon so etwas. Doch es ist nun mal die Hoffnung nicht allein zu sein. Nicht alleine anders zu sein.Entschuldigend sah er ihn in die Augen und drehte sich wieder von ihn weg.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 25.05.2009, 22:24
Ein Griff an der Schultern hält den jungen davon ab, sich ganz abzudrehen, ein zweiter Griff und Veikko hat ihn wieder zu sich herum gedreht. Der Blick, der den Jungen nun trifft, ist durchdringend. Und sehr ernst Du hast Recht. Ich bin kein gewöhnlicher Mensch... Er hält den Anderen fest, will ihn partout erst mal nicht gehen lassen Allerdings kannst du eigentlich auch nciht normal sein, wenn du das so schnell wahrnimmst. Also: Was bist du? Immer noch hält er den Jungen fest, auch wenn er dabei nicht unsanft ist. Er würde es erst, wenn der Andere ihn nun ausweichen oder sich losreißen will. Für ihn ist die eben gestellte Frage essentiel und dementsprechend erwartet er nun auch eine Antwort, und zwar möglichst eine, die ihn nicht noch weiter beunruhigt
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 26.05.2009, 15:09
Ein kurzer Zuck durchlief seinen Körper und plötzlich trafen seine Augen auf die seine, dieser Blick durchzuckte ein weiteres mal seinen Körper. Dann fiel sein Blick auf seinen Hände die ihn festhielten. Das hatte bisher noch keiner bei ihn gewagt. Er war wirklich der erste der ihn so direkt zurück riss. Oder eher wieder umdrehte, etwas halt gegen seinen Willen tat. Dann lies er seinen Kopf wieder hoch schweifen um Veikko in die Augen zu schauen. Was bist du dann, wenn kein gewöhnlicher Mensch, ich bin verwirrt, so jemanden wie dich habe ich noch nie gesehen! seinen Stimme war genauso wie vorher, leise aber kräftig, mit keinen Klang von Gefühl, er schien davon nichts zu besitzen, nun ja es schien ja nur so! Aber keiner kannte ihn wirklich, woher sollte man es dann auch wissen. Er weitete schließlich die Augen als er fragte was er doch sei. Kein gewöhnlicher Mensch! war seinen Antwort und er blickte starr auf den Boden. Was sollte er auch sagen Wer würde mir den schon glauben, ich würde nur wieder als irre angesehen werden! er seufzte leise und schloss leicht die Augen.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 30.05.2009, 21:28
Ein sanftes Seufzend dringt über die Lippen des Jungen, während er den Anderen wieder loslässt Diese Antwort ist ähnlich informativ, wie "2+5 ist also nicht 6? Was dann?" "Nicht 6". Es bringt mir gar nichts. Und es hebt meine Lust auf deine Frage zu antworten nun wirklich nicht, immerhin bekomme ich ja auch keine sinnvolle Antwort... er verschrankt die Arme vor der Brust. Er hasst es, wenn Antworten auf seine Fragen eigentlich nur Feststellungen und Fakten enthalten, die er sowieso schon vorher wusste. Zumindest, wenn der Antwordende sich über sein Wissen bereits im Klaren war. Er zupft sich nun nur leicht den Kragen zurecht, wartet auf eine angemessene Reaktion. Dann seufzt er doch einen Moment leise auf, sieht ihn musternd an Aber da ich von dir SOWIESO wohl keine Antwort zu erwarten hab, bevor ich dir nicht eine liefere: Ich bin ein Telekinet... Er hält einen Moment inne, sieht ihn dann an Und solltest du zu irgendwem ein wort darüber verlieren, sorge ich dafür, dass du danach nie wieder sprichst.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 31.05.2009, 12:33
Legte den Kopf schräg und hörte ihn genau zu. Das war ihm klar gewesen, schon von Anfang an das dieser seinen Antwort wohl nicht mögen würde. Das war er aber schon längst gewohnt, umso überraschter war er aber als dieser ihn erzählte was er den sei. Interessant, so jemanden sieht man wirklich mehr als selten Bei der Drohung die ihn Veikko gab musste er lediglich schmunzeln. So etwas hatte er auch noch nie erlebt. Er ging einen Schritt zurück und lehnte sich an die Nächst beste Wand. Er musterte den anderen genau als würde er diesen zum ersten mal sehen, dann aber nickte er und sah zum Himmel hinauf. Es überrascht mich das ich einen Vernünftigere Antwort auf meinen frage kriege nicht so wie es bei mir war. sagte er zuerst und seufzte dann wohlig. Seine Arme verschränkten sich vor der Brust Aber deinen Drohung kann ich leider nicht ernst nehmen, aber keine Sorge ich werde es niemanden sagen! versprach er mit einen leichten lächeln bevor es schon nach wenigen Sekunden verschwand. Nun gut, ich denke ich bin dir dafür etwas schuldig, wenn du mir dein Geheimnis nennst nenne ich dir auch meines! fing er an mit einen leisen Gefühlslosen Ton. Er schluckte kurz und beugte sich dann vor ob er mir glauben wird Das war eigentlich seinen größere Angst. Aber nun wagte er es Ich bin ein Geist, gefangen in meinen eigenen Körper! sagte er kurz und knapp und sah ihn dann ernst an.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 31.05.2009, 18:46
Ein schiefes Lächeln huscht über die Züge des jungen Mannes Nun ja, da gibt es ein altes Sprichwort... na ja, egal... Er beugt sich nun ebenfalls nach vorne um der Antwort zu lauschen, dann huscht abermals ein Lächeln über sein Gesicht Nun ja, das können wohl die meisten von sich selber behaupten, aber ich vermute, du meinst damit nicht das Übliche? Er hält einen Moment inne und ist selber verwirrt darüber, wie wenig ihn das eigentlich überrascht. Aber wenn es schon Telepathen und alles gibt, wieso nicht auch Geister? Dennoch eine seltsame Reaktion seinerseits. Dann mustert er den Jungen wieder aufmerksam Das soll aber heißen, dass du... eine tote Seele bist, korrekt? Er hebt eine Augenbraue. Nur, damit er nicht etwas falsch versteht. Ob der Andere wohl verrückt ist? Er glaubt es nicht ganz. Aber das kann doch sein... vielleicht...
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Kazuya - 01.06.2009, 11:43
Hob einen Augenbraue. Er war verwundert über die Reaktion des anderen, normalerweise hätten ihn manche als Verrückt erklärt, abergläubische wären kreischen weg gerannt oder man hätte sonst etwas getan. Leicht stützte er sich von der Wand ab und lief etwas zu ihn herüber. Eigenartige Reaktion, zu meinen Gunsten ? er war es nicht gewohnt das sich jemand so verhielt und stutzte deswegen etwas. Sein Blick fuhr mustern über den Mann Vielleicht versteckt er seine wirkliche Reaktion und will nur nett erscheinen, aber ...das kann doch nicht sein.. leise seufzte er und sah leicht seitlich zum Boden Nun wie soll ich es dir erklären. Ich bin tot, aber mein Geist wurde verflucht, so das dieser in meinen Körper bleibt und keinen Ruhe findet! erzählte er leise von sich und sah ihn dann wieder in die Augen. Konnte es denn wirklich sein, das er ihn glaubte.
Re: Neue, dunkle Gassen erkunden
Veikko - 03.06.2009, 16:56
Ein sanftes Nicken von Veikkos Seite quittiert diese Aussage. Der Blick allerdings ist nicht so, als würde er das Gesagte einfach hinnehmen. Im gegenteil,. er ist musternd und ernst. Allem Anschein nach prüft er momentan das, was hm so eben erzählt worden ist genauestens, auch wenn dies ein für ihn innerlicher Prozess ist. Langsam lehnt er den Kopf zu einer Seite hin Entweder ist dieser Junge geisteskrank... oder... Er stockt. Was ist denn oder? ...oder es gibt auf dieser Welt noch einiges mehr, als ich vermutet hatte... Einen Moment bleibt er in diesem Gedankengang gefangen, dann blickt er noch mal misstrauisch über den Jungen und hobt sanft eine der ebenfalls weißen Augenbrauen Ich vermute nicht, dass du das... irgendwie beweisen kannst, oder? Der Blick dabei ist sehr zweifelnd, er kann sich auch einfach nicht vorstellen, wie man so einen Sachverhalt beweisen soll
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