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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Persephone - liny - -panik?- Forum: Nirgendwo Forenbeschreibung: Zeit, die Zeit Zeit sein zu lassen aus dem Unterforum: RPG Antworten: 126 Forum gestartet am: Mittwoch 27.02.2008 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Neverending Story Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 9 Monaten, 6 Tagen, 22 Stunden, 23 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Neverending Story"
Re: Neverending Story
Persephone - 14.05.2009, 22:04Neverending Story
Die Rabenschar, wie sie sich nannten, unter dem Kommando Morlins, des Axtschwingers, schlug ihr Lager inmitten eines Waldes auf einer großen Lichtung auf. Es war eine sehr gemischte Gruppe. Trotzdem der Anführer ein Zwerg war (und unbestritten den längsten bart des Lagers hatte, man sollte sich nicht wagen, anderes zu behaupten), fanden sich auch Elben in der Schar, ebenso wie Menschen und natürlich Zwerge. Die üblichen Anfeindungen waren zwar nicht völlig verschwunden, ließen aber ein gemeinsames Leben zu.
Dieses gemischte Lager beobachtete Cairwen aus ihrem Versteck im Schatten. Sollte sie wirklich? Ihr war klar, dass sie damit ihr bisheriges Leben hinter sich lassen würde. Niemand würde sich hier darum kümmern, wieviele Titel mal an ihrem Namen gehangen hatten. Aber es würde auch niemand vorschreiben können, wie sie ihr Leben zu leben hätte. In jedem Fall war es sinnvoll, bis zum Abend zu warten. Leise seufzend lehnte sie sich gegen einen Baum und schloss für einen Moment die Augen.
Re: Neverending Story
liny - 14.05.2009, 23:02
Anywien war vor zwei Monden bei der "Rabenschar" angekommen. Diese Vereinigung von merkwürdigen Gestalten war inzwischen fast wie eine zweite Familie für sie. Eigentlich hatte sie jedoch nur mit ihren Mitelben zu tun und war sehr glücklich damit.
Heute war ein besonders schöner, lauer Abend. Ein warmer Wind wehte zwischen den Baumstämmen und es roch nach Blumen und Erde.
Anywien beschloss deshalb mit ihrer Stute Amorfiwiel einen kleinen Ausritt zu machen und dabei gleich Tinúviel, ihren Vertrauten beim Dienst am Waldrand zu besuchen.
Der Wind fuhr ihr durch die langen, silberblonden Haare und ihre Sinne schärften sich. Sie konzentrierte sich vollkommen auf die Lebewesen und die Natur um sich und spürte alles so intensiv wie noch nie. Leicht verwirrt öffnete sie die Augen dachte aber nicht über das eben Geschehene nach und ritt weiter in die Dunkelheit.
Re: Neverending Story
Persephone - 17.05.2009, 17:12
Fast wäre sie entdeckt worden. Das wäre zwar kein Weltuntergang gewesen, aber sie wollte ihr auftreten selbst bestimmen. Doch bevor sie wirklich entdeckt würde, soltle sie sich auf den Weg machen. Also stand sie auf, überprüfte ihre Klamotten und trat selbstbewusst zu den Wachen. "Ich will zu Morlin." Die Wachen sahen sie erst einmal verwirrt an. Zwar hatte Cairwen abgewartet, bis Elben Wache hatten, doch selbst für elbische Verhältnisse sah sie nicht gewöhnlich aus: Das grüne Kleid mit dem etwas dunkeleren Ledermieder wiesen sie eindeutig als Waldelbin aus, der reichverzierte Bogen und die fein geverzierte Dolchscheide deuteten wohlhabende Verhältnisse an. Irgendwas schien an ihrem Auftreten noch zu fehlen, doch war nicht zu erkennen, was. Ein wenig ungeduldig fuhr cairwen fort:" Könnte mich einer von euch zu ihm führen?"
Re: Neverending Story
liny - 17.05.2009, 18:19
Anywien saß am Feuer, als sie die Waldelbin sah, was ja nicht wirklich schwer war, weil sie ziemlich auffällig war und auch die Wache sichtlich überforderte, er schien kaum die Augen von ihr lassen zu können und starrte sie unentwegt an. Also entschloss Anywien ihn zu erlösen.
Iargaladion, lass gut sein. Sie lächelte ihn an und wendete sich der Fremden zu.
Ich bin Anywien. Wie heißt du? Du bist neu hier, oder? hab dich hier noch nie gesehen...suchst du irgendjemanden?
Re: Neverending Story
Persephone - 17.05.2009, 18:22
"Ich bin Cairwen v... Cairwen! Ich würde gerne mit eurem Anführer, Morlin dem Axtschwinger, sprechen." antwortete sie mit mühsam unterdrückter Ungeduld, schließlich hatte sie genau das gerade schonmal gesagt.
Re: Neverending Story
liny - 17.05.2009, 18:28
naja, hier ist er nicht. Such im Hauptlager, dort ist irgendwo sein Zelt. Wenn du noch kurz wartest begleite ich dich.
Re: Neverending Story
Persephone - 17.05.2009, 18:30
"Danke, ich warte gerne. " In einer geschmeidigen Bewegung lässt Cairwen sich am Feuer nieder.
Re: Neverending Story
liny - 17.05.2009, 18:38
Anywien nickte kurz und ging zu Tinúviel um sich bei ihm zu verabschieden und holte ihre Stute, dann ging sie zum Feuer zurück.
Wir können dann los... . Was hat dich hier her verschlagen? Du siehst nicht aus, also ob du aus schlechtem Hause kommst...
Re: Neverending Story
Persephone - 17.05.2009, 21:34
Cairwen erhob sich und nickte den anderen Wachen grüßen zu, als sie sich zu anywien gesellte.
Re: Neverending Story
liny - 22.05.2009, 11:26
als Cairwen und Anywien im Lager ankamen, herrschte dort große Unruhe. Alle schauten unruhig in den umliegenden Wald und man merkte, dass ihre Nerven bis zum zerreißen gespannt waren.
Anywien flüsterte Cairwen zu "merkst du was hier los ist? ich spüre nichts..." und trat unruhig von einem Fuß auf den anderen.
Re: Neverending Story
Persephone - 22.05.2009, 14:05
Cairwen gab ebenso leise zurück: "Auf dem Weg hierher bin ich mehrmals einer Räuberbande ausgewichen... Menschen, aber recht viele..."
Re: Neverending Story
-panik?- - 23.05.2009, 22:35
angespannt wartete Dakren im Lager, seinen Magierstab fest in der Hand, als die beiden Frauen näherkamen.
Mit zweifelndem Blick musterte er die Elfin.
Er selbst war schon sehr lange teil dieser Söldnergruppe, seit Marlin (der Führer des Trupps) damals durch die Gassen in Macrena gezogen war.
damals war er noch allein umhergeirrt, sein dolch als sein Lebensunterhalt, sein Mantel als Decke war er um die Häuser gezogen und hatte sich sein geld durch Leichen verdient. Zwar war er auch schon damals Gelehrter Magier doch der Bann den die Akademie vor der Vertreibung auf ihn gelegt hatte hat seinen zugang zu den Stömen der Magie versperrt gehalten.
Inzwischen hatte er herrausgefunden wir er diesen Bann mehr und mehr ignrieren konnte, und so hatte ihn Marlin gefunden.
über die Jahre hinweg war er mit ihm umhergezogen, hatte aufträge erledigt, Menschen,Orks,Zwerge und Elfen getötet und war inzwischen einer der Berater des Anführers geworden.
Die fast 50 Mann starke Söldnergemeinschaft teilte sich zumeist auf in mehrere Trupps die einzeln Angeboten nachjagten, doch heute war das Ganze Lager komplett.
Diese Elfe hatte er jedoch noch nie gesehen.
MIt angespannter Miene ging er den beiden entgegen, blickte erst der Lady ins Gesicht, dann richtete er sich, auf eine erklärung wartend, zu Anywien
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 01:18
Cairwen kam Anywien mit der Erklärung jedoch zuvor. "Guten Tag! Ich bin Cairwen und ich möchte mich dieser Gruppe anschließen", sprach sie den grimmig schauenden Mann freundlich lächelnd an.
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 01:22
Cairwen stellte er sachlich fest
nundenn ich denke das entscheidet am besten Morlin, doch bis er zeit hat könntest du dich nützlich machen und herrausfinden was um unser Lager schleicht
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 01:26
Einen Moment lang will Cairwen luft holen, um ihrem Gegenüber einen Vortrag darüber zu halten, was sie von rumschicken hält, beherrscht sich aber gerade noch rechtzeitig. "Dürfte ich deinen Namen erfahren, um mich darauf zu berufen, wenn ich auf der Suche nach den Herumschleichenden um das Lager herumschleiche?"Sie deutet ein Lächeln an und fährt sachlich fort "Im übrigen bin ich auf dem Weg hierher einer Räuberbande ausgewichen, ca. 30 Mann stark. Ich vermute, sie haben ebenso wie ich den Rauch gesehen."
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 01:32
wenn die wachen ich fragen sag morlin schickt dich
er blickt Anywien nocheinmal vielsagend an (im sinne von "guck was sie anstellt) dreht sich um und verschwindet hinter einem Zelt
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 01:37
Etwas irritiert schaut Cairwen dem Magier nach, wendet sich dann aber an Anywien und meint "Kannst du mir vielleicht trotzdem kurz Morlins Zelt zeigen? Ich will nachher nicht schon wieder irgendjemandens Zeit verschwenden."
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 12:15
Du verschwendest meine Zeit nicht...es ist das größte Zelt, dass es hier gibt. Und es steht am nächsten am Feuer.
Anywien blickte Dakren nach bis er zwischen der tummelnden Masse verschwunden war.
Sie fasste Cairwens Arm, als hinter ihnen etwas knackte. Sie nahm ihren Elbenbogen und spannte einen Pfeil darauf und versuchte auszumachen, was für eine Gestalt sich auf sie zu bewegte.
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 12:22
Cairwen drehte sich ebenfalls um und legte die Hand auf den Griff ihres Dolches, wartete dann aber Anywiens Reaktion ab, da diese die Lagermitglieder wohl weit besser von Eindringlingen unterscheiden konnte.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 12:34
Anywien versuchte den Geruch aufzunehmen, den das Lebewesen von sich gab...es roch nach Feuer und verbranntem Fleisch...aber sie konnte nicht erkennen, was sich da auf sie zubewegte...
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 12:48
In dem Moment begann die Gestalt zu sprechen "Hier bist du also. Süden ist übrigens genau die Richtung", wandte sich der etwas verdreckt aussehende Waldelb an Cairwen. Die erstarrte für einen Moment, bevor sie freudig auf die Gestalt zustürmte und sie umarmte "Hilarion! Was machst du denn hier? Du bist doch allein, oder?" "Keine Sorge, der Rest denkt, du bist auf den Schiffen im Süden. Aber ich wurde hierhergeschickt, um Morlins Schar anzuheuern, wir haben mal wieder ziemlich Probleme mit den Orks." Hilarion atmete tief durch und sah sich um "Schwesterchen, bist du sicher, dass du das hier willst? Wir würden auch einen anderen Weg finden können, das weißt du!" "Und du weißt, dass ich mir sicher bin. Aber ich konnte noch nicht mit Morlin sprechen, ich weiß also noch nicht, ob ich bleiben kann."
"Wenn du bleibst, sieh zu, dass du dich unauffälliger kleidest und wenn du wirklich als Söldnerin nach Hause kommst, sieh zu, dass Vater dich nicht sieht! Und jetzt komm, gehen wir zu Morlin." "Ich wurde beauftragt, was über die Leute, die sich um das Lager herumtreiben, herauszufinden." "räuberbande, 30 Mann, wollen mit Geld vermeidet, von euch verprügelt zu werden. Kreisen euch ein, falls das Geld nicht reicht. Was meinst du, warum ich so dreckig bin? Gehn wir."
Cairwen nickte und wandte sich an Anywien "Danke für deine Hilfe!" Dann folgte sie ihrem Bruder, der sicheren Schritts Richtung Mitte des Lagers schritt.
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 13:13
Morlin, ein freundlich guckender, sehr stämmiger kleiner zwerg mit einem bard der ihm fast bis zud en füßen reichte, saß am anderen ende zum eingang des größten zeltes.
als die beiden elfen eintraten sahen sie das außer ihm noch Dakren sowei ein weiterer Mensch im zelt standen.
einige schritt entfernt sahen sie einen nervösen bärtigen stämmigen menschen, der von zwei eher kelinwüchstigen gut bewaffneten gehilfen begleitet wurde.
anscheinend war dieser mit dem anführer gerade in ein gespräch verwickelt gewesen bevor die drei eintraten
Dakren bückte sich flüstetrte dem zwerg etwas ins ohr, den blick auf die ankömmlinge gerichtet , richtete sich wieder auf und beobachtete
"hm ihr wollt also zu mir?" grummelte morlin ihnen zu, an den stämmigen mann gerichtet: "ich werde dir eine nachricht zukommen lassen!"
woraufhin sich dieser leicht verbeugte und dann aus dem staub machte
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 13:26
"In der Tat. Mein Vater lässt euch ausrichten, dass er eure Dienste benötigt. Dasselbe Problem und dieselbe Bezahlung wie das letzte Mal. Einen Aufschlag, falls es zu keinem nächsten Mal mehr kommt. Aber in seinem Auftrag reise nur ich." beginnt Hilarion und tritt einen Schritt beiseite, um nicht mehr vor Cairwen zu stehen.
"Ich.. ich wollte fragen, ob es möglich wäre, mich eurer Schar anzuschließen. Ich habe mich entschlossen, mein bisheriges Leben und meine Familie hinter mir zu lassen und von allen Möglichkeiten, die mir dann offen standen, zog es mich am meisten hierher. Ich weiß nicht, ob ihr euch an mich erinnert, wir begegneten uns kurz in der Halle meines Vaters, bevor er mich wegschickte, weil es einer Frau nicht geziemt, zu wissen, dass Orks vor ihrer Tür stehen."Ein bitterer Unterton schwingt in den letzten Worten mit, doch schnell fängt sie sich wieder und fährt fort:"Soweit es möglich war, habe ich mich im Umgang mit dem Schwert und dem Dolch, aber vor allem im Bogenschießen geübt. Außerdem bin ich in der Heilkunde recht bewandert.
Mein Vater vermutet mich nicht hier, er sucht nach mir auf den Schiffen des südlichen Meeres und solltet ihr mich aufnehmen und seine Auftrag annehmen, werde ich mich zu verbergen wissen." Etwas atemlos endet sie und schaut unsicher zu Morlin.
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 13:50
dieser schaut die beiden erst kurz verwundert an und lacht dann laut los
"soso, ihr braucht also unsere dienste und du möchtet uns begleiten ja?"
nach kurzem überlegen anwortet er an den efl gerichtet: "du bist hilarion richtig? der sohn dieses elfenfürstes, sososo, und das leben wievieler männer soll ich für diesen auftrag aufs spiel setzen?"
an cairwen gewand fragte er mit etwas sanfterer stimme "und wie heißt du mädchen?"
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 13:56
"Es liegt natürlich in eurem Ermessen, ob ihr den Auftrag annehmt und wie ihr vorgeht. Meine persönliche Meinung ist, wenn man die Anführer ausschaltet ist der Rest kein Problem mehr. Die Orks sind nicht so zahlreich wie das letzte Mal, das ganze ist eher ein Verzweiflungsakt und könnte mit einigen Wachen leicht abgewehrt werden. Aber das ist nur meine Meinung, mein Vater bevorzugt die brutalere Methode...", antwortete Hilarion ruhig.
Mit einem kurzen Blick auf ihren Bruder, ob dieser fertig ist, meint Cairwen dann "Mein Name ist Cairwen."
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 14:07
"soso...
also denn, wir nehmen an, bezahlung wir immer im vorraus." er wandte sich an cairwen: "nundenn willkommen, du bekommst gleich deinen ersten auftrag, glückwunsch! zur unterstützung such dir 6 weitere leute aus dem lager und frag sie wer mitwill, zusätzlich geb ich dir noch deine begleiterin Anywien mit, sie soll dir unterwegs erklären wie das lagerleben aussieht udn welche regeln hier herrschen."
Morlin nickte und wandte sich um und sah seinen berater Dakren an, der entwas verwirrt zurückblickte. "ach und nimm noch Dakren mit, er ist ein guter Magier wenns drauf ankommt udn kennt sich aus, er soll mich vertreten falls fragen aufkommen" auf den entrüstet schockierten blick "aber..." des magiers hin erwiderte er nur "ach komm, bevor du hier versauerst...du brauchst mal wieder ien kampf! schwing diene axt und schlag ein paar köpfe ab!" er blickte den zauberstab an und zwinkerte dem magier zu.dann wandte er sich seinem aderen berater zu und unterhilt sich leise mit dem während der magier noch immer etwas verwirrt udn mit grimmiger miene auf den ausgang zusteuerte und im vorbeigehen zu den elfen sagte "in einer stunde gehts los" bevor er mit schnellen geräuschlosen schritten in ein benachbartes zelt verschwand
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 14:15
Cairwen wandte sich an Morlin "Danke. Ich werde mein bestes geben" Hilarion bedankt sich ebenfalls und übergibt Morlin das Geld. dann machen sich die beidne auf die Suche nach Anywien.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 14:23
anywien saß gerade am feuer als cairwen und ihr burder auf sie zukamen. sie nickte dem elb zu, mit dem sie sich gerade unterhalten hatte und erhob sich.
und, was hat morlin gesagt? hat er dich aufgenommen?
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 14:29
"ja, und mir gleich einen Auftrag erteilt. Ich soll mit dir und Dakren und sechs anderen, die ich mir suchen soll, meinem Bruder helfen, ein ork-Problem zu lösen. Und du sollst mir unterwegs die regeln erklären. Hast du eine Idee, wen wir mitnehmen sollten?" antwortet Cairwen
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 14:38
du kennst doch Tinúviel und Iargaladion, die zwei Randwachen? sie sind beide stark und haben schon Erfahrung im Kampf. Ich weiß nicht, ob du noch Zwerge oder Menschen mitnehmen möchtest, wir sollten darauf achten, dass wir flexibel sind und alle Fähigkeiten haben, die wir brauchen.
anywien schaute cairwen erwartungsvoll an und zuckte mit den schultern.
Ich werde Amorfiviel holen und mich bereit machen, wenn du möchtest werde ich Tinúviel und Iargaladion von der Randwache holen.
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 14:44
Ein wenig ratlos meint Cairwen "Ich kenne hier niemanden und kann auch nicht beurteilen, wer was kann. Ich bin nicht sicher, ob wir zwerge mitnehmen sollten. Zum einen ist das Land eben Elfenregiert und die meisten können vorurteilsfrei nicht mal buchstabieren, zum anderen sind es Wälder und ebenen, also müssen wir schnell vorankommen. Mehr kann ich dir aber nicht sagen. Ich verlasse mich ganz auf dein Urteil, wen wir mitnehmen sollten. Ach ja, Dakren sagte, in einer Stunde solls losgehen."
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 14:47
ind er zwischenzeit war Dakren durchs lager gehuscht und hatte vorbereitungen getroffen, ein Pferd mit Proviant und Zelten, ein leeres pergment mit Morlins siegel,, einen beutel und unauffällige Kleidung die ihn als Magier unerkennbar machte und ihn als gewöhnlichen reisenden auszeichnete, dazu zwei lange umhänge für die elfen das auch sie nciht glänzten wie ein stück gold auf dem waldboden
etwa eine gute dreiviertelstunde später stand er mit zwei pferden bereit zum abmarsch vor morlins zelt und wartete
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 14:57
anywien hatte sich auf cairwens worte hin auf den weg gemacht und sechs elben zusammengesucht, die ihrer meinung nach gut für diesen auftrag geeignet waren. außerdem brachte sie ihr eines der besten pferde aus dem lager mit.
cairwen? das ist Ringdringiel, ich dachte du freust dich, wenn du nicht laufen musst.
anywien zwinkerte ihr zu.
lasst uns zu morlins zelt gehen, dakren wartet dort auf uns.
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 15:02
Cairwen nickte und meinte zu Hilarion "Hast du eigentlich ein Pferd dabei?" "Ja, allerdings nicht hier im Lager." Währenddessen sind die neun auch schon an Morlins Zelt angekommen.
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 15:05
Dakren begrüßte die Elfenschar mit einem Nicken, überreichte Hilarion und Cairwen wortlos die mäntel, bestieg sein Pferd und die Reise begann
als sie einige hundert meter weiter auf teile der Räuberbande stießen die verscuhte ihnen den weg zu versperren hob Dakren die Kapuze woraufhin die Räuber nervös beiseite traten. sie waren sichtbar verunsichert also ritt der Magier einfach weiter, senkte seine Kaputze und schon bald erreichten sie einen weg
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 15:13
Als sie am nächsten Dorf ankamen, meinte Hilarion, der sich mit Cairwen ein Pferd teilte:" Können wir hier kurz halten, ich habe mein Pferd bei dem Bauernhof dort untergestellt." An dem Bauernhof angekommen verschwindet Cairwen kurz nach drinnen und kommt mit völlig anderer frisur und wesentlich schlichterer Kleidung wieder zurück. Währenddessen hat Hilarion sein Pferd reisefertig gemacht. Cairwen packt den Knäuel Borten und anderen Zierrat und Schmuck, den sie abgenommen hat in ihre Satteltasche und schon geht es weiter.
Cairwen lenkt ihr Pferd neben Anywien und meint "wir haben gerade ja nichts besseres zu tun, magst du mir die Regeln des Lagers erklären?"
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 15:45
Naja...so viel gibt es da garnicht zu sagen...eigentlich nur, dass wir jeden achten, der mit uns im lager lebt und feindseligkeiten friedlich ausgetragen werden. nunja, und jeder muss etwas zum leben im lager beitragen...ob nun durch kämpferische fähigkeiten oder durch anderes...achja...was morlin sagt, ist gesetz. wir halten uns alle daran...
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 15:52
"Na, das sollte sich doch einhalten lassen. Sonst irgendwas bestimmtes zu beachten? Was darf man nicht tun, wenn..." Mitten im Satz verstummte Cairwen plötzlich und riss scharf am Zügel ihres Pferdes, welches abrupt stehen blieb. Gerade noch rechtzeitig, denn direkt vor ihr brach ein zerzauster, dürrer Wolf aus dem Gebüsch hervor. Wenige Sekunden später brach er von einem Pfeil getroffen zusammen. "... wenn man niemandem zu nahe treten will?" fuhr Cairwen seelenruhig fort.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 16:08
frag niemanden, wo er herkommt oder was er gemacht hat, bevor er ins lager gekommen ist...es sei denn es sind neuzugänge...bei denen macht das nichts.
guter Schuss...
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 16:15
kurze zeit sdpäter ritten sie um eine biegung und erkannten in der anbrechenden Dämmerung eine taverne, nciht weit entfernt
"wir werden dort rasten!" er wandte sich an einen der begleiter "fladriel, du folgst mir wenn wir dort sind, Cairwen und Anywien ihr verpflegt die Pferde, der Rest bringt das gepäck hinein. Hilarion, dir steht frei zu tun was du willst"
dort angekommenschwang er sich vom pferd, lies die zügel los und ging mit dem elfen ins innere des hauses. er begrüßte den wirth mit einem nicken und zeigte ihm einen beutel "neun personen, eine nacht"
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 16:18
Cairwen und Anywien taten, wie ihnen aufgetragen. Hilarion ging in die Taverne und bestellte sich ebenfalls ein Zimmer. Dann folgte er den Frauen in den Stall. Er plauderte ein wenig mit seiner Schwester, konnte den Blick dabei aber nicht von Anywien lassen.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 16:24
als sie mit den pferden fertig waren, folgten sie den anderen in das wirtshaus. Dort bekamen sie zwei zimmer zugewiesen, eins für hilarion und eins für cairwen und anywien selbst.
da anywien total geschafft war, lächelte sie cairwen und hilarion zu, verabschiedete sich und ging zu bett um sich auszuruhen.
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 16:26
Cairwen unterhält sich noch kurz mit ihrem Bruder und folgt dann Anywien in ihr Zimmer. Bevor sie sich in ihr Bett legt, geht sie zu Anywien hinüber "das soll ich dei von Hilarion gebn" meint sie und legt ein gefaltetes Pergament auf Anywiens kissen. Kurz darauf ist Cairwen eingeschlafen.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 16:34
anywien ließt im halbschlaf den schriftzug auf dem pergament, grummelte leise, weil es für sie keinen sinn ergab und schlief weiter.
Re: Neverending Story
-panik?- - 24.05.2009, 16:46
am nächsten morgen klopfte es plöztlich lauf, als ob man metall oder sehr hartes holz gegeneinanderschlug und die tür flog auf
bevor die beiden elfinen etwas sagen konnten flogen ihnen jeweils ein bündel auf den schoß
im hinausgehen sagte Dakren ergänzend "ach guten morgen, und ihr habt eine halbe stunde für frühstück und hygene"
dannach ging die tür etwas sanfter wieder zu und man höhrte ähnliches wecken nocheinmal n einer anderen tür. bei der dritten tür war es allerdings nur ein lautes klopfen
kurz darrauf hörte man jemand die treppe hinab steigen
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 17:30
Neugierig öffnete Cairwen ihr Bündel und fand darin eine einfache, aber schmackhafte Mahlzeit. Sie ließ es sich schmecken und machte sich dann daran, sich selbst wieder tageslichttauglich herzurichten. "anywien? Hast du den Zettel nicht gelesen?", meinte sie mit Blick auf ihre Zimmernachbarin, "oder hast du kein interesse?"
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 18:22
immernoch total verschlafen schaute anywien cairwen an.
was für ein zettel?
sie stand auf und taumelte ein paar schritte richtung wasserschale, wusch sich das gesicht und die hände und setzte sich auf das bett, aß ein paar bissen und hob sich den rest für später auf.
und interesse wofür?
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 22:07
"Ich habe dir gestern einen Brief von meinem Bruder hingelegt. Du... naja, du gefällst ihm und er hat dich um ein abendliches Treffen gebeten. Also wundere dich nicht, wenn er heute morgen nicht so fit wirkt. Was hälst du denn von ihm?" , meint Cairwen, bevor die beiden nach unten gehen.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 22:31
ich ähm...weiß nicht...er ist eigentlich ziemlich hübsch, wenn ich so drüber nachdenke. ich werde später mit ihm reden. warum hast du mich denn nicht wach gemacht?
als die beiden unten angekommen waren gaben sie dem wirt die zimmerschlüssel zurück und gingen nach draußen zu den anderen.
anywien blickte hilarion kurz in die augen und schaute entschuldigend, drehte sich weg und ging zu ihrem pferd um es zu satteln und es für den bevorstehenden ritt fertig zu machen. als dakren aufstieg folgte sie seinem beispiel und bald ritten alle der aufgehenden sonne entgegen.
später ließ sie sich etwas zurückfallen, bis sie neben hilarion ritt, sie flüsterte ihm zu, ob sie miteinander reden könnten und trieb das pferd dazu an, noch langsamer zu reiten, bis sie das schlusslicht der gefährten war.
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 23:00
Hilarion wurde ebenfalls langsamer, bis er neben ihr ritt. "Ich hoffe, ich habe euch nicht beleidigt..." begann er zögernd. Scheinbar fand er nicht die rechten worte, sondern wurde stattdessen rot und schwieg.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 23:39
anywien musste wegen hilarions schüchternheit kurz schmunzeln, wurde aber schnell wieder ernst.
nein, keineswegs. ich schlief schon fast als ich den zettel bekam und war nicht mehr ganz...nunja...nicht mehr ganz bei sinnen sozusagen. neben mir hätte ein pfeil einschlagen können, und ich hätte es nicht gemerkt. und ich wollte mich dafür entschuldigen, und dir sagen, dass ich keineswegs einem solchen treffen abgeneigt wäre
anywien lächelte hilarion verschmitz zu und ritt wieder nach vorn zu cairwen.
Re: Neverending Story
Persephone - 24.05.2009, 23:46
"soeben hast du uns beide um unsere Ruhe gebracht. Ich hab ihn noch nie so... nervös gesehn. das heißt, wann immer du es zulässt, wird er die zeit mit dir verbringen und die übrige zeit mit mir, um mir zu erzählen, wie toll die zeit mit dir waaaaah!" Das letzte Wort ging in einem Schrei unter, als Hilarion Cairwen im vorbeireiten beinah aus dem Sattel riss. "na warte!" , zischte Cairwen und stürmte ihrem Bruder hinterher, um ihn nun aus dem Sattel zu stoßen. So alberten die beiden eine Weile herum, bis Hilarion schließlich nur noch mit sehr schnellem wiederaufsteigen seine Ehre retten konnte und sich wieder in die Gruppe einordnete, um nicht endgültig im Staub zu landen. Ein wenig verschwitzt und mit zerzaustem Haar ritt Cairwen zurück zu Anywien. "Na ich mach ja einen tollen Eindruck hier. Aber wer weiß, wann ich ihn das nächste Mal wiedersehe." Ein hacuh von Traurigkeit hatte sch in ihre Stimme geschlichen, als sie daran dachte, dass sie mit all den verhassten Seiten ihres Lebens eben auch die schönen zurücklassen musste.
Re: Neverending Story
liny - 24.05.2009, 23:54
anywien musste lachen, und sie kicherte immernoch ein wenig als cairwen wieder zu ihr kam.
cairwen...darf ich dich darauf hinweisen, dass wir noch nicht verheiratet sind? ich hab einem treffen zugestimmt, mehr nicht. aber du scheinst glücklich darüber zu sein...oder nicht? und wenn da wirklich etwas entsteht, wird er öfter da sein. es war bestimmt kein zufall, dass er zu morlin gekommen ist und ich nun auch dort bin und wir alle eben...
anywien schaute hilflos in cairwens gesicht, in dem sich zunehmend trauer breitmachte.
willst du vielleicht erzählen, was dich so traurig macht? es muss nicht jetzt oder heute sein...nur, wenn dir danach ist kannst du zu mir kommen.
Re: Neverending Story
Persephone - 25.05.2009, 00:14
Ein wenig wehmütig lächelt Cairwen "Ja, es macht mich glücklich, ihn glücklich zu sehen. Und ich habe ja gesagt, sooft du es zulässt. Ihr seid nicht verheiratet, aber er schwer verliebt. Was mich traurig macht... naja, ich hatte ein Leben voller Zwang. mein Vater hat sehr genaue Vorstellungen davon, was eine Frau tun, wissen und denken darf. Nicht sehr viel, kann ich dir sagen. Und seit er mich partout unter die Haube kriegen wollte, bin ich abgehaun. Aber da sind auch noch meine Mutter, mein Bruder, meine kleine Schwester, der ich das alles nicht ersparen kann. Ich liebe mein Land und ich vermisse jetzt schon die Wälder. Und jetzt reite ich genau dorthin zurück, sehe mein altes Leben zum anfassen nah, sehe alles schlechte wieder und alles gute. Und was Hilarion angeht - ohne ihn wäre ich schon längst vom Turm gesprungen. Er hat mich Kämpfen gelehrt, hat mir ermöglicht, auszureiten, die Wälder zu sehen, in denen ich lebte, hat mir von eurem - unsrem - Lager berichtet, mir erzählt, was mein Vater nicht für Frauenohren bestimmt hatte. Deshalb hatte ich überhaupt perspektiven. Und jetzt bin ich einerseits so glücklich, frei zu sein, mich nicht verstecken zu müssen, wenn ich mal nicht so damenhaft aussehe, mich nicht für mein Verhalten pausenlos rechtfertigen zu müssen, und andererseits habe ich ganz einfach heimweh. " Cairwen atmete tief durch "Aber das wird sich mit der Zeit geben, ich bereu meine entscheidung ganz bestimmt nicht. siehst du da vorne die Bäume? Das ist die Grenze unseres Reiches. Wir sind in wenigen Stunden da." Mit diesen Worten zog sie ihre Kapuze auf und senkte den Blick.
Re: Neverending Story
liny - 25.05.2009, 00:23
anywien schaute betroffen und senkte dann ebenfalls den blick. sie ritten eine weile so weiter und kamen schließlich an der grenze des reiches Laicirith an. der wald vor ihnen war undurchdringlich. dieses reich war also durch eine riesig hohe hecke, welche als mauer fungierte und einem tor aus einem riesigen baum geschützt. die gefährten sammelten sich vor dem tor. anywien wartete ab, was jetzt passieren würde.
Re: Neverending Story
-panik?- - 25.05.2009, 22:14
Dakren hatte das geschehen eher mit gleichmut beobachtet...elfen..verspoeilt wie eh und je, ein volk das nie stirbt weil es nie erwachsen wird
als sie an der hecke ankamen blickte er kurz zu dem noch immer breit grinsenden hilarion der ihm daraufhin schon etwas ernster zunickte.
der Magier drehte sich mit seinem Pferd um, wartete is die gruppe ihm aufmerksamkeit schenkte und begann zu sprechen
"wir sind nun an der Grenzte des reiches angekommen. während unser begleiter Hilarion unser ankommen übermitteln wird, werde ich mit euch hierbeliben udn sehen das ihr vom kämpfen versteht" bei diesen worten blickte er besonders cairwen etwas kritisch an
dann sah er wieder zu hilarion
"wenn euer vater von usnerem erscheinen weiß, sagt ihm er soll sich hier mit mir treffen. Er wird mir die Lage beschreiben, dann ziehen wir zum angriff, und hoffen das wir etwa in der abenddämmerung dort sind
bis morgen früh sollten wir alle wieder zusammengeflickt udn auf dem weg zurück ins lager sein. sollte es jemand nicht überstehenverzögert sich unsere reise um einen tag."
er nickte hilarion erneut zu und dieser begannan der Mauer entlang zureiten, schon einige hundert meter später konnte man von dem elfen ncihts mehr hören noch sehen
in ernster und mitleidigerem tonfall sprach Dakren weiter "gibt es wen den wir informieren und deinen sold hinterlassen sollen wenn du im kampf fällst?" er wandte sich dabei in erster linie an cairwen, blickte aber auch den rest der gruppe an
ohne eine antwort abzuwarten fuhr er fort
"überlegt es euch, wir haben noch etwa eine gute stunde zeit. wie vermutlich noch kaum jemandem von euch aufgefallen ist werdenw ir seit stunden beschattet! ich kenne diese personen, es könnten aber auch fremde sein, dahe rmöchte ich dass ihr soltlet ihr jemanden erahnen sofort still alarm gebt aber nciht sofort angreift ja?" er wartet auf die stille ienverständniss aller bevor er fortfährt
"also gut, nun zum spaßigen teil der reise" ein kleines verborgenes lächeln machte sich ins einem gesicht kaum bemerkbar "ich möchte eure fähigkeiten testenb..worin seid ihr begabt?..demnach werde ich versuchen etwas wie eine taktik zu entwerfen"
er blickte in die runde, stieg vom pferd ab und wartete auf die erste reaktion
Re: Neverending Story
Persephone - 25.05.2009, 22:21
"Wen du benachrichtigen sollst, kannst du dir vermutlich selbst ausrechnen. Ob er meinen Sold braucht, würde ich mehr als bezweifeln. Was meine Fähigkeiten angeht, ich kann recht gut bogenschießen und weiß an welchem Ende man ein Schwert anfasst. Wie gut ich wirklich bin, musst du selbst beurteilen, ich hatte nicht so die Vergleichsmöglichkeiten", antwortet Cairwen ein wenig unsicher.
Re: Neverending Story
-panik?- - 25.05.2009, 22:29
er verneigte sich leicht "gut ich werds mir merken"
mit kanppen koordiantionsbefehlen baute er ein kelines lager etwas abseits des tores auf, so das man zwar den eingang noch gut sehen konnte, aber selbst kaum gesehen wurde
dann teilte er jedem einen trainingspartner zu und wandte sich slebst an anywien und fladriel "ihr werdet etwas auskundschaften gehen ob ihr in der näheren umgebung etwas findet, spuren oder öhnliches"
dann richtete er sich an cariwien:
"nun lass sehen" er sah sie einen moment an, griff dann blitzschnell in einen schlitz sienes gewandes und zog einen kleinen dolch hervor "triff!"
noch im gleichen atemzug stechte das metall etwa fünf finger breit neben einer markierung die er vorher dort angebracht hatte in einem baum in etwa 12 schritt entfernt
Re: Neverending Story
Persephone - 25.05.2009, 22:35
Nur wenig später steckte nur wenige millimeter neben dem Dolch ein Pfeil. "Du wolltest doch nicht, dass ich den Pfeil an dem Dolch ruiniere, oder?", meinte Cairwen ruhig.
Re: Neverending Story
-panik?- - 25.05.2009, 23:07
"gut" und nach kurzem überlegen ergänzt er "sehr gut, denkst du du kannst auch einen ork mit einemsolchen schuss erlegen wenn er in all seiner raserei auf dich zurennt?"
Re: Neverending Story
Persephone - 25.05.2009, 23:22
"Ich denke schon. Allerdings werde ich es vor dem ersten Ork nicht definitiv wissen. Aber eine Frage, die die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass ich es schaffe: Wo muss ich den Ork treffen, damit er nicht weiterrennt?", meint Cairwen, sichtlich ruhiger.
Re: Neverending Story
-panik?- - 25.05.2009, 23:28
"das kommt auf dein schussthempo und die nähe des orks an, ist er nah ge auf nummer sicher und schieß ihm ins knie, bei weiterer entfernung sollte ein schuss in die kehle genügen" er überlegte kurz
"wie gewand bist du im umgang mit dem schwert?"
noch während der worte legte er seinen hinderlichen umhang ab, griff zu seinem stab und hielt ihn in richtung ihres torsos
Re: Neverending Story
Persephone - 25.05.2009, 23:32
mit einer Bewegung hatte Cairwen ihren Umhang ebenfalls abgeworfen und das Schwert gezogen "Ich würde sagen, zum Überleben reichts, zum Schaukampf nicht", meinte sie und schob den Stab mit dem Schwert beiseite.
Re: Neverending Story
-panik?- - 25.05.2009, 23:52
nach einigen taktischen angriffsmanövern wovon einige nur kanpp von ihr parriert werden konnten nickte er "wenn sie dir zu nah kommen renn, und wenn du einen zu boden bringst lass ihn liegen udn kümmer dich um die stehenden"
zufrieden sah er wie die anderen zurrecht kamen
da übte Iargaladion, ein sehr kräftiger und gewandter Schwertkämpfer zusammen mit Tinúviel, einem extrem wendigen elfen mit messerscharfen augen, der sich mit dolchen und kurzbogen zuverteidigen wusste.
dann war da noch Anywien und Fladriel, die vom ausritt zurückkamen.
über Anywien wusste er nciht viel, doch mit Fladriel als einem der wenigen Elfen htte er schon so manchen kampf durchgestanden. der äußerst charmante Wegbegleiter war ein wunderbarer takiker und konnte sich fast so gewand wie Tinuviel mit einem dünnen Einhänder und einem langdolch verteidigen.
an anderer stelle sah er noch Freydja beim Gifte und Heilkräuter sammeln, eine eher mäßige Kämpferin doch kannten sich wenige so gut mit Waldwesen und Pflanzen aus wie sie. und da waren noch Do'cran und Heftra. zwei wie sie gab es vermutlich auch kein zweites mal.Do'cran war ein elf aus den Nordlanden, seine Hautfarbe war dunkler als die der andreren doch war er keine nuance auffälliger.Er war der Schatten selbst, bewand durch eine winzige Armbrust die einen betäubenden B0lzen verschießen konnte und sowohl wurfmessern als auch einem Krumsäbel, einer sehr ungewöhnlchen waffe in diesen Landen.
Heftra war das Direkte gegenteil, in seinem Blute, so tuschelt man, muss wohl ein Oger gewesen sein. als einziger der Gruppe kämpfte er mit einem relativ Großen Schild, einem Speer und sollte es sich ergeben auch mit einem Zweihänig gehandhabtem Schwert das über seinen noch breiteren Rücken prangte. och trotz seiner Muskeln war auch er Elf und al solcher gewand und leise, so gut es eben ging.
er selbst würde wärend dem kampf vermutlich versuchen verwirrung zu stiften und so gut es ging mit seiner Magie die Feinde zu schädigen
aus seinen gedanken gerissen durch leise geräusche vom weg her bedeutete er Cariwen ihren Mantel anzuziehen und mit Anywien und Fladriel, die die lage der orks hoffentlich kannten, die gruppe kannten und ihrem wissen der Landschaft einen Plan auszuarbeiten.
Er selbst huschte indessen zurück zum Tor um dort seinen Auftraggeber zu erwarten
Re: Neverending Story
Persephone - 26.05.2009, 14:24
Cairwen wandte sich an Anywien "Wo sind die Orks?"
Re: Neverending Story
liny - 27.05.2009, 10:20
anywien, welche gerade erst wieder in dem provisorischen lager angekommen stieg von ihrem pferd ab, und fing an zu berichten.
wir haben ein verlassenes orklager etwa 2 meilen von hier entdeckt, zur zeit hält sich eine größere gruppe am fluss, weitere 3 meilen entfernt auf. es sieht aber so aus, als ob es mehrere gruppen gibt und sie rechnen mit einen angriff..
Re: Neverending Story
Persephone - 27.05.2009, 17:04
"Am Fluss... Das ist relativ weit von der nördlichen Grenze, von der sie üblicherweise kommen. Also werden alle anderen Lager vermutlich weiter nördlich liegen. Im Osten liegt un... die Burg, die meiden sie normalerweise, weil dort zu viele Wachen stationiert sind. die westlichen Dörfer sind dafür quasi schutzlos und es gibt relativ wenig wald dort, das bevorzugen sie." Cairwen zeichnete mit einem Messer eine grobe Karte in den boden. "Vermutlich werden sie hier", sie machte ein Kreuz, "hier, hier, hier oder hier ihre anderen Lager aufgeschlagen haben", 4 weitere Kreuze," und hier", ein großes Kreuz, " ist das Lager, das ihr am Fluss gesehen habt. Ich glaube, es ist das sinnvollste, sich die Lager nacheinander vorzunehmen. Wenn die Orks entkommen, ist das nicht weiter schlimm, das sind ohnehin nur Erkundungstruppen. Es schadet nichts, wenn ein paar Orks demotiviert und ängstlich nach Hause rennen. Das die hinteren Lager der vorderen zu Hilfe kommen, würde ich bezweifeln, aber nicht ausschließen. Was meint ihr, wie kriegt man diese Gruppen am besten klein?"
Re: Neverending Story
-panik?- - 27.05.2009, 21:19
Fladriel überlegte kurz, sah dann die beiden an um keinen zu unterbrechen und setzte etwas zwarghaft an:
"nun, ich bin nicht sicher ob das klug wäre aber was würdet ihr davon halten, sie eher hinterlistig zu überraschen?" er blickte von Anywien zu Cairwen und dnachdem keine einwände kamen fuhr er fort
"unser Auftrag ist es die Orks zu besigen, nicht sie entkommen zu lassen, mein Vorschlag wäre also zwei der drei von uns gesichteten Lager auszulöschen, dann das dritte in friedlicher absicht aufzusuchen und ihnen ein Goldangebot an ihren Chef mitgeben. Mit dem unterschied zud en anderen Lagern töten wir den Boten nicht sobald er außer hörweite des Lagers ist und überrennen dieses dann sondern lassen den Boten ziehen und überraschen das Lager während die Kundschafter fehlen. Die in freundlicher absicht kommende Armee, deren hälfte bis dahin schon tot verteilt im wald liegt sollte ein leichtes Opfer von Fallen und einem Hinterhalt werden. dazu sollten wir genug Zeit haben sobald die Wachen weg sind."
Fladriel zögert kurz, kaut ein wenig auf einem Ast den er im Mund hat, Blickt zud en zwei Ladies und fragt schüchtern "was sagt ihr dazu?"
Re: Neverending Story
Persephone - 27.05.2009, 22:30
"Habe ich dich richtig verstanden, dass du nicht nur die Orks in den Lagern hier, sondern auch die jenseits der grenze erwischen willst? Wenn ja, klappt dein Plan auch, wenn die halbe Armee mehrere hundert Orks umfasst? Das ganze Gebirge wimmelt von Orks, sonst hätte der Fürst sie doch schon längst erledigt. Wieviele es genau sind, kann ich nicht sagen. Und wir müssen sehr genau darauf achten, dass absolut nichts aus den Lagern, die wir zuerst vernichten entkommt. Keine Orks, keine Wölfe und keine Krähen. Sonst haben wir eine relativ unfriedliche Armee in Form einer wilden wütenden Horde, die vermutlich schneller da ist als wir auch nur einen Hinterhalt legen können ", meint Cairwen freundlich.
Re: Neverending Story
-panik?- - 27.05.2009, 22:35
etwas nachdenklich und dir gruppe musternd schätzte er" ich denke je nach größe des hauptlagers sollten wir es schaffen, die kleinren vorposten waren nur meißt mit etwa 15 mann besetzt, und ich denke wir können es wenn alles nach plan läuft mir bis zu vierzig wenn nciht gar fünfzig orks aufnehmen."
er zwinkerte Cairwen zu
"erweiterte Auftragsbedinung geben meißt extrasold"
Re: Neverending Story
Persephone - 27.05.2009, 22:47
"Das sind keine Orks, die zugewandert sind. die wohnen schon seit ich denken kann jenseits der Grenze. Die Frage ist nicht die Größe dieses Haufens sondern die Organisation. Ich denke, unter 100 werden da nicht kommen, aber wenn wir nur ganz knapp vorm dritten Lager den Treffpunkt vorschlagen, dürften sie sich genug zerstreut haben. Wenn sich dort nicht allzuviel verändert hat, sind sie sehr undiszipliniert. Wir könnten auch Kontakt mit den gefährdeten Dörfern aufnehmen, die könnten uns bei einem Hinterhalt unterstützen. Sie kennen die Gegend besser als jeder andere und haben sich schon öfter gegen kleinere Gruppen von Orks verteidigt..."
Re: Neverending Story
-panik?- - 27.05.2009, 22:52
"hm mehr als hundert ind er hauptstreitmacht?
da können wir wenig ausrtichten, aber der Anführer muss sterben, dafür wurden wir bezahlt! gut, dann werden wir den hinterhalt stellen, den anführer töten, für chaos sorgen etwa fünf minuten käpfen und uns zurückziehen.sobald wir weg sind könnte sich ein Ring aus wachen des Fürstes und verzweifelten Bauern immer enger um die eingekreisten orks als belagerung ziehen, aber das ist nicht mehr unsere angelegenheit..."
Fladriel seufzte obd er enttäuschung das sie die Armee nicht allein besiegen konnten doch lächelte ob der siegesgewissheit..aber eigentlich lächelte er immer...
Re: Neverending Story
Persephone - 27.05.2009, 22:59
"Wenn wir Glück haben, haben sie letztens ein Weinlager überfallen, dann können wir auch 200 umkriegen... Wenn wir allerdings selbst ein paar Weinfässer an strategisch günstigen Stellen aufstellen, könnten wir auch 100 schaffen... nur so eine Idee", spinnt Cairwen vor sich hin, der diese ganze Planerei irgendwie Spaß macht. Gut, dass sie unter dem Vorwand "den Armen zu helfen" den ganzen Drofklatsch mitbekommen hat. Das und die geschichten ihres Bruders hatten ihr zu einem relativ genauen bild verholfen. "Ich könnte die Dörfler um Hilfe bitten, man kennt mich hier... Ich denke, um die Orks für eine Weile loszuwerden, geben sie gerne ihren Wein her."
Re: Neverending Story
-panik?- - 28.05.2009, 06:31
Fladriel sah sie etwas zweifelnd an "ich denke nicht das das klappen könnte...nichtmal ein ork würde einfach ein weinfaß trinken das er fidet, uund selbst wenn sie alle sturzbesoffen wären, zweihundert orks, ds wären etwa 40 pro nahkämpfer. sdie haben sich zu schnell formatiert und als streitmacht haben wir nciht die geringste chance..unser größter und einziger vortei ist unsere schnelligkeit zu pferde, unser4e landkenntnis und unsere kunst zu verwirren"
er überlegte ei wenig, blickte dann auf "hm wir müssten es also schaffen die orkische streitmacht zu zersprengen, um an ihren anführer zu kommen"
Re: Neverending Story
Persephone - 28.05.2009, 17:49
"Schade eigentlich. wenn es nicht drauf ankäme, würde ich es gerne ausprobieren...", schmunzelt Cairwen. "Aber zurück zum Thema... wie kriegen wir die Orks auseinander... Würden ganz klassische Fallen funktionieren? Also Stolperschnüre, etc? Oder wäre das dann auch für uns zu riskant? Ich könnte, wenn wir in der Nähe eines Waldes sind, einen Soruch namens Baumflüstern einsetzen, die Orks haben die Erfahrung gemacht, dass kurz nach dem plötzlichen Rauschen der Bäume sehr viele Pfeile aus der Richtung geflogen kommen... Mehr fällt mir gerade nicht ein... Anywien?" wandte sie sich an die bisher ganz still gebliebene Elfe, "hast du noch eine idee?"
Re: Neverending Story
liny - 29.05.2009, 10:56
anywien schaute auf
ich denke, wir sollten sie zu uns locken. an einen platz, an dem wir alle vorteile haben. ein wald oder eine lichtung. am besten wäre jedoch ein dorf.
ihr wisst doch wie geschwätzig die raben sind. und wenn sie nun von riesenmengen gold erzählen...die orks vertrauen ihnen, und der anführer wird dabei sein, schon allein um den dorfbewohnern angst zu machen.
Re: Neverending Story
-panik?- - 29.05.2009, 17:04
"hm ein dorf wäre eigentlich keine schlechte idee, aber bei einer solchen armee haben die einwohner kaum eine chance das gemetzel zu überleben, wolen wir das wirklich?"
Re: Neverending Story
Persephone - 29.05.2009, 17:18
"Nein!", meinte Cairwen entschieden. "Das wäre wohl kaum im Sinne unseres Auftraggebers, wenn wir seine Untertanen umbringen lassen, oder?", fügte sie hinzu. "Ich denke, eine Lichtung wäre ideal. Nahe genug am wald, um uns notfalls Deckung zu geben, aber auch genug Bewegungsfreiheit, um mit den Pferden einiges ausrichten zu können. Ein Friedensangebot dürfte die Orks genug locken. Wir können ihnen ja eine gemeinsame Plünderung eines Dorfes als krönenden Abschluss in Aussicht stellen."
Re: Neverending Story
liny - 30.05.2009, 11:42
das klingt gut. vielleicht helfen uns ja auch die wesen des waldes. cairwen, kannst du da was machen?
Re: Neverending Story
-panik?- - 30.05.2009, 23:38
"ich glaube eine Plünderung vorzuschlagen würde sie nur verdacht schöpfen lassen. Die lichtung wäre eine gute idee, aber hätte den nachteil das sie sich dort schneller formieren könnten und wir den anführer schlechter erwischen da er sich vermutlich ind er mitte hinter seinen untertanen verschanzen würde.
Mein vorschlag wäre eine schmale Wegstelle, bei der man durch einen unfall vor und hinter ihnen die Orks ins dikicht lockt, auch wenn man dabei keine pferde gebrauchen könnte"
Re: Neverending Story
Persephone - 31.05.2009, 09:00
"Klingt doch gut. Für mich als Fernkämpfer ist der schmale Weg sogar besser: Von einem gut gewählten Platz im Baum aus kann man doch besser und beruhigter schießen. "
Re: Neverending Story
liny - 31.05.2009, 13:11
in einem waldstück in der nähe des flusses gibt es einen solchen weg. wir müssten dann bloß zuerst das lager dort zerstören, damit wir in keinen hinterhalt geraten können.
Re: Neverending Story
Persephone - 31.05.2009, 20:58
"Dann kämen sie aber an den anderen zerstörten Lagern vorbei und würden Verdacht schöpfen. Wir müssen näher zu ihrer grenze, auch wenn uns das später Zeit kostet."
Re: Neverending Story
Persephone - 03.06.2009, 13:58
Derweil die drei weiter planten und diskutierten, ging dakren zu dem Fürsten, der am Grenztor auf ihn wartete. "Da seid ihr ja. Ich denke, es wird keine probleme mit den drei Lagern geben. Ich würde mich ja slebst darum kümmern, aber die meisten meiner Leute sind in einer... privaten Angelegenheit für mich unterwegs. Daher muss ich eure Dienste in Anspruch nehmen. Erteilt diesen Biestern eine Lektion, dass sie eine Weile ihre Wunden lecken müssen, das genügt völlig.
Ich sehe, ihr habt nicht allzu viele Leute dabei. Nun ja, ihr müsst wissen, was ihr tut. Mein Sohn hat euch da ja ausreichend Auskunft gegeben."
Re: Neverending Story
-panik?- - 03.06.2009, 15:33
dakren nickte ihm zu
"geht in ordnung, was ist mit deren anführer? steht der auch auf der kopfgeldliste?" fragte er forschend und ergänzte "ach und lass die anzahl meine sache sein, du hattest schond as letzte mal bedenken"
Re: Neverending Story
Persephone - 03.06.2009, 16:14
"Den anführer werdet ihr kaum zu gesicht bekommen. Ist mir aber auch gleich. wenn ihr ihn bekommt - gut. wenn nicht - auch gut."
Re: Neverending Story
-panik?- - 03.06.2009, 21:58
dakren senkte nachdenklich sein gesicht und nickte leicht
nach einer kurzen pause sagte er
"gut, ich denke bis übermorgen werden wir uns spätestens wieder treffen, oder nie wieder"
mit einem zwinkern drehte er ihm den rücken zu und lief in den wald zurück.
kurz bevor er das dickicht erreichte drehte er sich noch kurz um zu hilarion: "werdet ihr uns folgen oder hier warten?"
Re: Neverending Story
Persephone - 03.06.2009, 22:01
"Wenn es euch nicht behindert, folge ich euch gerne", meint Hilarion und lenkt sein pferd zu dem dickicht.
Re: Neverending Story
-panik?- - 03.06.2009, 22:04
der etwas verdutzte fürst, sah seinem sohn noch kurz nach. eigentlich hätte er mit solchen reaktionen rechnen müssen, aber gut.
während dakren und hilarion sich dem lager näherten pfiff der magier kurz worauf sich die söldner zu den taktikern sammelten:
"das ziel sind die lager, sollten wir über den anführer stolpern wird er nebenbei erledigt; wie ist der plan?"
Re: Neverending Story
Persephone - 03.06.2009, 22:07
Cairwen lächelt, als sie ihren Bruder sieht. Dieser erwidert das Lächeln kurz, doch sein Blick schweift zu Anywien, die ihn scheinbar noch nicht bemerkt hat.
Re: Neverending Story
-panik?- - 03.06.2009, 22:09
die blicke der aderen söldner richteten sich in stiller erwartung auf die drei taktiker...
fladriel schmunzelte mit einem nicken zu cairwen
"berichte du, ich werde mein pferd derweil satteln"
Re: Neverending Story
Persephone - 03.06.2009, 22:22
"Also, am sinnvollsten ist es, die Lager eins nach dem anderen anzugreifen. Um die Lager jeweils zu spalten, werden wir zuerst ein Friedensangebot machen, damit sie Boten losschicken. Diese werden auf ihrem Weg umgebracht, dann wird das ganze Lager angegriffen. Beim ersten Lager sollten wir sie richtung Fluss treiben, beim zweiten Richtung Wald und beim dritten weg von der Grenze. Es wäre bei dene rsten beiden Lagern von großem Vorteil, bei dem dritten sehr, sehr wichtig, dass niemand entkommt. wenn beim dritten Lager jemand entkommt, dürften zwei Stunden später um die hundert Orks über die Grenze kommen", tärgt Cairwen die Taktik kurz und bündig vor.
Re: Neverending Story
-panik?- - 04.06.2009, 17:07
"einwände?" fragte der magier die elfen, nachdem keine antwort kam schickte er alle sich bereit zum abmarsch zu machen, fragte slebst die beiden elfinen aber noch weiter aus
"wie stark sind die lager denn etwa besetzt? und wie weit voneinander entfernt?"
Re: Neverending Story
Persephone - 04.06.2009, 17:15
Hilarion kam den Frauen zuvor: "Jeweils 25-35, sie stehen untereinander in regelmäßigem Kontakt, wir müssen also sehr auf Boten achten. Die Lager liegen etwa eine Stunde zu Pferd voneinander entfernt, das letzte zwei Stunden von der Grenze."
Re: Neverending Story
-panik?- - 04.06.2009, 17:43
"dann würde ich sagen fangen wir gleich an!"
nachdem alle aufgesattelt hatten teilte er die gruppe
"ich werde im lager der orks warten, da ich ja das angebot überbringen muss...sie würden verdacht schöpfen würden sie elfen von hier sehen.
Do'cran, Tinúviel und Cairwen, ihr werdet die Botschafter abfangen. Denkt ihr das schafft ihr? ansonsten nehmt noch Fladriel mit. es sollte schnell udn vorallem leise sein!
Iargaladion, Heftra und Hilarion, ihr umzingelt am besten den hinteren bereich des Lagers.aber versteckt euch gut!
Freydra, vor dem kampf vergifte bitte noch ll unsre waffen, dannach machst du dich bitte auf den weg etwas abseits und beobachtest, dass keiner flieht! sollte das vorkommen gib Anywien ein zeichen die bei dir zum abritt bereit wartet. Anywien, deine Aufgabe wird sein schnell wie der wind zu sein und den fliehenden einzuholen, ich dneke das solltest du schaffen"
Der Kampf beginnt sobald ich von Cariwen, Tinúviel, Freydja und Do'cran den ruf einer Eule vernommen habe. Dann werde ich versuchen eine Kugel der Dunkelheit auf das Lager zu legen. Gebt also erst das zeichen wenn ihr sicher anvisiert habt dun auf euren posten seid so das ihr auch im dunklens chießen könnt. die nahkämpfer sollten sich dann knapp außerhalb der kugel im kreis bewegen damit jeder der versucht der kugel zu entkommen in ihre klingen läuft und die orientierung ob eurer bewegung verliert.
wenn es gut läuft bringen sich einige gegenseitig um, und wenn es noch besser läuft schaffe ich noch einen feuerball ins zentrum zu schleudern, wir werdens ehen"
Re: Neverending Story
Persephone - 07.06.2009, 18:16
Freydra geht von einem zum anderen, dann beziehen alle ihre Posten.
Re: Neverending Story
-panik?- - 08.06.2009, 00:11
dakren ging in das lager, überbrachte die botschaft udn die orks entsandten boten
Re: Neverending Story
liny - 08.06.2009, 02:54
während sie auf dem weg in das erste lager waren, unterhielt sich anywien mit freyda, warf jedoch hilarion immer wieder blicke zu und lächelte ihn an. als sich dann ihre wege langsam trennten und sie sich alle ihren aufgaben zuwandten herrschte eine bedrückende, aufgeregte stimmung unter den gefährten. anywien schaute freyda in die augen und wartete ab, was geschehen würde. wie geplant überbrachte dakren das friedensangebot und zog sich nach einer kurzen konservation mit einem äußerst unansehnlichem ork zurück und ritt außer sehweite der orks. es schien so als würden sich die orks zu unterhalten und sich zu beraten. als sie anstalten machten, einen boten auszusenden flüsterte anywien freyda zu
ich glaub es geht los...
dann ging alles sehr schnell. dakren hatte es geschafft, den zauber zu vollführen und es brach große unruhe über dem orklager aus. man hörte rüstungen klappern und aufgeregte, bös-grummelndes stimmengewirr und die ersten schreie aus der dunklen kuppel. der bote hatte es durch die reihen der gefährten geschafft und ritt in richtung des lagers am fluss. anywien flüsterte ihrer stute zu
so meine große, lauf so schnell du kannst....
und ritt dem boten hinterher. sie zielte ihr opfer an und schoss. als die den boten von dessem reittier fallen sah, wusste sie, dass sie ihn getötet hatte. nun musste sie noch das tier töten. auch das dauerte nicht lang.
als sie zu freyda zurückkehrte, deutete sie auf eine schar von raben, welche sich auf einem baum in wenig weiter entfernung niedergelassen hatte. anywien nickte ihr zu und bespannte ihren bogen mit einigen pfeilen gleichzeitig. sie visierte ihre nächsten opfer an und all ihre muskeln spannten sich an. ihre sinne waren bis zum zerreißen geschärft. sie schoss und kein einziger pfeil verfehlte sein ziel. alle raben fielen tot vom baum und zerfielen noch bevor sie am boden ankamen zu asche.
anywien drehte sich um und sah gerade noch den schimmer des feuerballs unter der dunklen kuppel. wenige zeit später kamen all ihre gefährten zwar leicht geschafft aber kerngesund in ihre richtung. in ihren mienen sah man freude über den triumph, geugtuung und erleichterung.
Re: Neverending Story
Persephone - 08.06.2009, 07:47
Hilarion meint "Ich werde meinem Vater bericht erstatten. Dakren, wollt ihr mich begleiten? Und so ihr nichts dagegen habt, werde ich euch noch zurück begleiten", fügt er lächelnd hinzu, sein Blick trifft kurz den seiner Schwester und bleibt dann bei Anywien hängen.
Re: Neverending Story
-panik?- - 08.06.2009, 20:01
"nun mir wäre es lieber wir würden erst unsere arbeit vollständig erledigen, doch solltest du deinem vater schon jetzt berichten wollen über den zusatnd des lagers werde ich dich natürlich nicht aufhalten!
wir werden weiterziehen sobald wir hier ganz fertig sind"
an freya und anywien gewand fragte er "ist jemand entkommen?"
Re: Neverending Story
Persephone - 08.06.2009, 20:25
"Da war ich wohl etwas zu voreilig. irgendwie hatte ich die anderen Lager völlig verdrängt... Da sie davon aber nicht weggehen, werde ich euch natürlich erst mal bei den anderen Lagern helfen und dann da weitermachen, wo ich eben gedanklich war", meint Hilarion etwas verlegen.
Re: Neverending Story
-panik?- - 08.06.2009, 20:46
nachdem die beiden späherinnen von dem flüchtling berichtet hatten schickte er zwei der truppe das pferd und den ork zu holen, ging selbst mit den anderen ins lager und legte die leichen alle so hin als wären gestorben bevor sie sich auch nur erheben hätten können
"sollte dieses lager gefunden werden denke ich werden die entdecker sich aus dem staub machen, egal warum sie kamen" sagte er zufrieen als auch das pferd und der reiter passend zum lagerleben insziniert hingelegt worden waren
"auf zum nächsten lager"
Re: Neverending Story
Persephone - 09.06.2009, 15:50
Beim nächsten Lager angekommen begaben sich alle wieder auf ihre Posten. Diesmal lies Dakren den Boten das Lager verlassen, bevor er es in Dunkelheit hüllte.
Der Bote schien jedoch etwas zu ahnen und beeilte sich sehr. Fast drohte er zu entkommen, als plötzlich ein Rauschen aus dem Wald zu vernehmen war, was den Boten wenige Sekunden aus der Fassung brachte, bevor er sein Pferd noch mehr antrieb. Diese Sekunden genügten Cairwen jedoch, zwei Pfeile loszuschicken, die Pferd und Reiter zur Strecke brachten. Dann wandte sie sich wieder dem Lager zu, das durch das ferne Rauschen etwas beunruhigt war, und gab das Zeichen.
Nur wenige Minuten später lag das Lager völlig ruhig da.
Wieder wurde der Anschein erweckt, die Orks hätten nicht einmal Zeit gehabt, den Beginn des Angriffes zu begreifen, dann amchte sich die Gruppe auf zum nächsten Lager.
Re: Neverending Story
-panik?- - 09.06.2009, 19:17
das dritte lager erreichten sie in der Abenddämmerung
"sollen wir noch gleich jetzt angreifen oder warten bis morgen?
wenn wir gleich angreifen könnte es sein, dass sie unsere list durchschauen"
Re: Neverending Story
Persephone - 10.06.2009, 08:04
"warten wir besser bis morgen", stimmte Cairwen zu. "In der Dunkelheit können auch eventuelle Späher besser entkommen. Allerdings müssen wir darauf achten, dass niemand aus dem Lager auf die blöde Idee kommt, mal eines der anderen Lager besuchen zu wollen."
Re: Neverending Story
-panik?- - 10.06.2009, 16:40
also bauten sie ihr lager auf, in einiger entfernung zu den orks auf, stelten wachen auf und befestigten die zelte so, dass sie bei einem überfall schnell in alle richtungen verschwinden könnten
Re: Neverending Story
Persephone - 10.06.2009, 16:46
Cairwen zog sich in ihr Zelt zurück und schlief schnell ein. Doch wirre Träume ließen sie nicht zur Ruhe kommen, bis sie plötzlich schweißgebadet aufwachte. Einen Moment brauchte sie, um klar zu denken, dann erkannte sie die Stimmen des Waldes die sie riefen. Sie verließ das Zelt und stieß am Rand des Lagers auf Dakren, der dort Wache hielt. "Die Orks... eine Gruppe ist über die Grenze gekommen und errichtet dort ein viertes Lager. Sie wissen nichts von den anderen Lagern, haben aber zu allen Lagern Boten geschickt, um ihre Ankunft zu melden. Wir müssen schnell handeln! Ich kann die Boten orten, Hilarion auch", sie hielt inne, "aber der ist grade nicht abkömmlich", fügte sie mit einem leichten Grinsen hinzu, "wer kann mit dem Wald oder mit mir Kontakt halten?"
Re: Neverending Story
-panik?- - 10.06.2009, 20:29
acnh einem kurzen bedächtigen blick nickte er ihr zu
"de'cran, Fladriel ihr reitet gen osten zum ersten lager...beeilt euch und passt die späher ab. wenn ihr sie nicht unterwegs finden solltet dan reitet einer von euch weiter um sie eventuell schon auf dem weg zurück zum neuen lager abzupassen, der andere reitet richtung grenze sollten sie in die berge fliehen wollen. was ihr mit den leichen tut wisst ihr!"
dann wandte er sich an Cariwen "ich werde mit dir reiten um die anderen abpassen zu können, wir reiten gleich los"
er gab Freya abschließend noch ein zeichen das lager zu wecken und zu tarnen und sagte ihr abschließend "solange ich und fladriel weg sind wird Anywien hier das Komando haben, ich kenne sie nciht gut aber halte sie für fähig die stellung zu halten und die anderen im zaum zu halten bis wir wieder zurückgekehrt sind. hilarion soll hier die position halten, anscheinend besitzt auch er dergleichen kräfte so das er merken wird wenn orks in richtung eures lagers ausziehen...
keinen kampf ja? wartet auf uns!"
damit schwang er sich auf den sattel zu der schon etwas ungeduldig wartenden Cariwen.
Re: Neverending Story
Persephone - 10.06.2009, 20:56
Cairwen wirkte etwas abwesend, nickte dann dakren zu und gab ihrem Pferd die Sporen. Sehr zielstrebig lenkte sie ein wenig südlich des dritten Lagers. "Die Boten sind gerade erst los, wahrscheinlich können wir sie rechtzeitig abfangen. Aber wir sollten morgen erst das vierte Lager angreifen, bevor sie sich fragen, wo ihre Boten bleiben. Anywien und Hilarion haben jetzt übrigens auch mitbekommen, was los ist...", endete sie mit einem vielsagenden grinsen.
Re: Neverending Story
-panik?- - 11.06.2009, 01:56
"besteht bei dieser art der kommunikation nicht auch die gefahr das dein vater deine anwesenheit bemerkt oder gar dein aufenthaltsort orten kann?"
fragte dekran etwas zweifelhaft
Re: Neverending Story
Persephone - 11.06.2009, 14:56
"Die Bäume reden nicht über mich, zu Hilarion habe ich eine andere Art Verbindung. Wir sind Zwillinge. Außerdem hört mein Vater niemandem zu. nicht mal den Bäumen. Eine geringe Wahrscheinlichkeit besteht, allerdings bezweifle ich fast, würde er mir jetzt gegenüber treten, dass er mich erkennen würde... Er kennt meine Krone und meinen Schmuck. Und meinen Wert, wenn es ans heiraten geht. Ins gesicht hat er mir seit Jahren nicht mehr gesehen..." , sie brach abrupt ab und wies nach vorne. Dort war das Geräusch von Hufen zu vernehmen und nur wenige Sekunden später kam der Bote in Sichtweite. Geräuschlos legte Cairwen einen Pfeil an und schoss.
Re: Neverending Story
-panik?- - 11.06.2009, 15:24
die truppe war zu dritt, ein berittener schütze und zwei nahkämpfer.
als einer der klingenschwinger mit einem krächzen vom pferd viel drehten die anderen sich blitzschnell um, der schütze legte einen pfeil an und schoss während der andere ork in wahnsinns karacho auf die beiden zugeschossen kam
"mach du das bedeutete der magier der elfe und zwinkerte ihr zu"
als der pfeil des orkischen schützen dicht an ihrem haar vorbeischoss.
auch der nahkämpfer war nur noch wenige sekunden entfernt und schwingte schon kampfeslustig seine klige in ihre reichtung
Re: Neverending Story
Persephone - 11.06.2009, 15:30
Geschickt lenkte Cairwen ihr Pferd beiseite, schwang sich dann auf einen nahestehenden Baum, kletterte außer Reichweite und schoss nacheinander die beiden Orks von ihren Pferden. Da sie durch das Blattwerk verdeckt wurde, konnte der Orkschütze nur schwer zielen und bis er sie sicher erfasst hatte, fiel er auch schon vom Pferd. Der andere Ork hatte derweil Dakren ins Auge gefasst, doch bevor er bei hm ankam, steckte auch ihm ein Pfeil im Hals. Mit einem Pfiff lockte sie ihr Pferd herbei und ließ sich vom Ast in den Sattel fallen. "Weiter gehts, da ist noch ne Gruppe unterwegs."
Re: Neverending Story
-panik?- - 11.06.2009, 16:03
"um die kümmern sich fladriel und do'cran"
emerkte er und nickte ihrer leistung annerkennend zu
"zurück zum lager und auf ins gefecht"
Re: Neverending Story
Persephone - 11.06.2009, 17:46
"Alles klar!", meint Cairwen, reitet an den toten Orks vorbei, stellt fest, dass die Pfeile nicht mehr zu gebrauchen sind und folgt dann Dakren.
Re: Neverending Story
-panik?- - 12.06.2009, 11:27
als sie ins lager zurückkamen schienen dese schonaufgeregt zu warten..
Re: Neverending Story
liny - 12.06.2009, 13:26
unten im lager herrscht große unruhe...die orks schärfen ihre klingen und bereiten sich auf einen kampf vor. es sind wirklich viele, ich denke nicht, dass wir eine chance gegen sie haben, wenn uns keine list einfällt. wir müssen sie kampfunfähig machen! und soweit ich das mitbekommen habe, werden sie unterstützung aus dem neuen lager erhalten!
besorgt schaute anywien dakren und cairwen an.
ich denke nicht, dass unsere bisherige vorgehensweise auch hier funktioniert.
Re: Neverending Story
-panik?- - 13.06.2009, 00:40
"habt ihr shcon eine idee? und sind fladriel und do'cran schon aufgetaucht?"
Re: Neverending Story
Persephone - 14.06.2009, 09:48
"Die Dörfler bringen den Orks manchmal Essen und Wein als eine Art Tribut, damit sie ihr Dorf verschonen, wenn keine andere Hilfe zu erwarten ist. Wir könnten eines der Dörfer bitten, die Speisen mit einem schlafmittel zu versetzen. Die Orks dürften keinen Verdacht schöpfen, diesen Brauch kennen sie. Dann schläft das Lager zumindest größtenteils ein oder wird zumindest sehr müde. Dann könnten wir es schaffen. Oder?", schlägt Cairwen etwas unsicher vor.
Re: Neverending Story
-panik?- - 15.06.2009, 22:10
"das sollte kappen, ja..machen wir uns besser gleich auf ein dorf zu finden!"
Re: Neverending Story
Persephone - 16.06.2009, 14:49
"ein wenig östlich von hier. Die Dörfler dort kennen mich und werden mir den Gefallen bestimmt tun. Allerdings ist es fraglich, ob sie die passenden Kräuter dazu haben."
Re: Neverending Story
-panik?- - 17.06.2009, 21:24
"sobald do'cran und fladriel da sind können wir aufbracuhen, um die kräuter bin ich sicher wird sich freya kümmern"
er nickte ihr zu , was sie etwas weniegr überzeugt erwiederte
Re: Neverending Story
Persephone - 18.06.2009, 14:45
Nur wenige Minuten später sind auch Fladriel und Do'cran zurück und Dakren und Cairwen machen sich, mit einige Säckchen voll Kräuter auf dem Weg zum Dorf.
Dort werden sie von den Dorfbewohnern zuerst mit Misstrauen, dann mit Verwunderung begrüßt. Mit knappen Worten erklärt Cairwen ihre neue Situation und bittet die Dorfbewohner um ihre Mitarbeit. Nur wenig später machen sich einige Männer mit einem beladenen Karren auf den Weg.
Re: Neverending Story
liny - 20.06.2009, 21:50
während die dorfbewohner der bitte cairwens nachgingen, ruhten sich die gefährten aus, verarzteten ihre kleinen wunden und stärkten sich für die bevorstehenden kämpfe, welche reibungslos, schnell und vor allem keine aufmerksamkeit erregen durften, damit keine weiteren truppen von außerhalb kamen, um das letzte und größte lager zu unterstützen. alle waren sehr angespannt und konzentriert und es lag eine merkwürdige stimmung in der luft. kleine scherze seitens fladriel konnten niemanden so richtig aufheitern und selbst anywien und hilarion witzelten nicht miteinander herum.
als die dorfbewohner zurückkehrten und berichteten, dass alles reibungslos verlaufen war. darauf machten sich alle bereit um die letzten zwei lager auszulöschen.
während des rittes in das lager stieg die spannung immer mehr und anywien wurde zunehmend nervös.
als sie in unmittelbarer nähe des lager ankamen, verteilten sich die positionen wie gehabt. der kurze bericht eines gefährten lautete:
sie sind alle müde, aber kein einziger schläft. ihre waffen liegen griffbreit, aber wie schnell sie reagieren werden kann ich nicht einschätzen.
also nahmen alle ihre position ein, legten die ersten pfeile auf die bögen oder ballten ihre faust um den griff ihres schwertes, dolches oder ihrer streitaxt und warteten, dass dakren seinen zauber durchführte.
zuerst schien alles reibungslos und wie gewohnt zu verlaufen. eine dunkle kuppel schloss sich über dem orklager und man hörte die ersten todesschreie von niederfallenden orks, doch wider erwarten stürzte sich kein brennender feuerball auf die restlichen orks, sondern die kuppel verschwand. erschrocken starrte anywien auf das lager. einige wenige orks hatten den ersten angriff überlebt. es waren jedoch mehr als sie angenommen hatte. sie spannte einen pfeil nach dem anderen auf den bogen und schoss einen ork nach dem anderen in die kehle, worauf dieser in das feuchte gras fiel und auch ihre gefährten gaben ihr bestes, um die orks zu vernichten. doch dakren war nirgendwo zu sehen. anywien schaute sich um und entdeckte ihn nach wenigen schrecklich langen augenblicken entfernt im gras liegend. er war nicht verwundet, aber irgendwas stimmte nicht mit ihm. anywien wies freya auf ihren verletzten gefährten hin und nickte ihr zu, dass sie mit zu ihm kommen sollte.
dakren schaute entgeistert in die luft und seine lippen bewegten sich, doch es kam kein ton heraus. als anywien ihn leicht an der schulter berührte zurckte er zusammen und fuhr in die senkrechte. anywien war jedoch erleichtert, als sich seine gesichtszüge entspannten und er ihr zwar ziemlich erschöpft aber wieder einigermaßen normal in die augen schaute.
alles in ordnung bei dir? was war denn los?
die anderen gefährten kamen zu ihnen, als sie alle orks vernichtet hatten und sichergestellt war, dass keine boten entfliehen konnten.
Re: Neverending Story
-panik?- - 21.06.2009, 15:13
noch etwas verwirrt doch sichtlich erleichtert das weiter nichts passier war sah dakren sich um
statt zu antworten blieb er einen moment sitzen und erhob sich dann schweigend und ging zu seinem pferd. Fldriel folgte ihm, sichtbar weniger überrascht als der rest der Gruppe.
auf dem weg zum letzten Lager der Orks verhielt sichd er Magier erstaunlich still, und auf die Fragen und Blicke antwortete er nur ein einziges mal abweisend
"Magie ist unberechenbar
als se bei dem letzten Lager angekommen waren bot sich ihnen eine überraschung mit der sie nicht gerechnet hatten:
die Orks waren verschwunden, auch wennd as Lager noch augeschlagen war...
Re: Neverending Story
liny - 21.06.2009, 20:22
anywien und die anderen blickten verwirrt auf das sichtlich vor kurzem verlassene orklager. anywien kniete sich neben eine feuerstelle und hielt die hand über die steine, welche um die feuerstelle angeordnet waren. sie blickte cairwen an und teilte ihr mit, dass die steine noch heiß waren. das lager konnte nich vor allzu langer zeit verlassen worden sein. aber ein bote hätte es so schnell nicht geschafft, das lager zu erreichen, selbst wenn es einer aus dem letzten lager geschafft hätte.
erst jetzt viel anywien der krater in der mitte des lagers auf. erschrocken sah sie dakren an.
warst du das? kann es sein, dass sich dein zauber auf dieses lager umgelenkt hat?
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