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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Tony Stark - Sabretooth - NSC-Mutant - Magneto Forum: World of Mutants.de Forenbeschreibung: Ein Weg entsteht, indem man ihn geht. aus dem Unterforum: Entfernungen Antworten: 5 Forum gestartet am: Samstag 10.06.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 10 Monaten, 18 Tagen, 17 Stunden, 42 Minuten
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Re: Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P
Tony Stark - 09.05.2009, 10:24Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P
pp: Ministerium für ihr wisst schon was
Robert, der Chaffeur, hielt ihnen die Tür der nicht allzu großen, aber schicken Limousine auf, in die Tony nach Miss Potts einstieg. Die Frau in dem grauen Kostüm zückte einen elektronischen Timer und dazugehörigen "Stift" und tippte auf dem Panel herum.
"Sonst noch was heute?" fragte Tony, während er routiniert eine Mischung aus Orangensaft und Campari herstellte. Ja, es war erst gegen Mittag, aber das kümmerte ihn nicht.
"Nein, Sir, aber morgen."
"Und was?" Was auch immer es war, er hatte es mal wieder vergessen. Vielleicht sollte er sie eher nach seinem nächsten freien Abend fragen?
"Das Colloqium betreffend der Biochemischen Kriegsführung und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen."
Stark zog eine Augenbraue hoch und schon Potts ihr Mineralwasser herüber. "Was habe ich da zu suchen? Ich meine mich daran erinnern zu können, dass Stark Industries erst vor kurzem eine Stellungsnahme herausgegeben hat, in der wir uns von Waffenherstellung distanzieren."
"Das ist korrekt, Sir. Diese Stellungnahme wurde vor vier Wochen, am Dienstag gegen 13. Uhr 30 herausgegeben. Sie sind dennoch eingeladen worden, da es um Präventivmaßnahmen im Falle eines biochemischen Angriffs geht."
Er seufzte. Ganz gleich wie man es anstellte, man entkam dem Geschäft doch nie ganz. Selbst wenn er sich dazu entschließen würde Babywindeln herzustellen, würde irgendein Idiot wahrscheinlich irgendeine Verbindung zur Waffenindustrie finden. Nun ja, so war das eben mit Traditionen. Leicht zu brechen, schwer abzuschaffen.
Sie hatten die Stadt inzwischen verlassen und Tony freute sich auf die deutlich frischere Luft außerhalb. Er hatte sich bislang nie viel um solcherlei Dinge gekümmert, aber wenn man in der staubigen Wüste Afghanistans abhing, gingen einem einige Lichter auf.
Sein Campari-Orange machte einen unschönen Hüpfer und verteilte sich schließlich an der schwarzen Trennwand zwischen Passigieren und Fahrer, als Robert scharf bremste. Na, wenigstens war der Anzug in Ordnung geblieben.
"Robert?" fragte Tony höflich und klopfte an die Scheibe. "Weshalb genau bremsen Sie auf einer nahezu unbefahrenen Straße?" Er hörte die Fahrertür sich öffnen und dann einen entwas panischen Schrei, der jedoch schnell in der Ferne verklang.
Okay?
"Bleiben Sie im Wagen..." sagte Tony leise und öffnete ein kleines Fach, aus dem er eine noch kleinere, aber höchst effektive Handfeuerwaffe herausnahm. Tja, manchmal war es eben doch ganz gut, Traditionen verhaftet zu bleiben.
Als er ausstieg, blendete ihn die heiße Mittagssonne und Tony setzte seine Sonnenbrille auf, was vielleicht ein wenig unpassend wirkte aber notwendig war.
Auf der anderen Seite des Wagens stand ein Mann. Und er war riesig und... rund. Tony glaubte noch nie einen Menschen mit einem derartig hohen Körpergewicht gesehen zu haben und er staunte nicht schlecht für einige Sekunden.
"Okay, Freundchen," sagte er und zielte auf ihn. "Flossen hoch und Manieren bewahrt. Wenn das hier ein Überfall sein soll, ist er in diesem Moment vorbei."
Der Mann mit dem hellen Haar und dem unschönen Tattoo auf dem Oberarm sah ihn einige Sekunden lang an, dann gab er der Limousine enen Schubs.
Tony war von dieser Reaktion so überrascht, dass das Gefährt ihn unvorbereitet traf und er zurücktaumelte.
Er konnte Pepper im Inneren des Wagens überrascht ausrufen hören und hoffte trotz allem, dass sie blieb, wo sie war.
Re: Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P
Sabretooth - 09.05.2009, 14:39
BLOB!!!!! :P
Re: Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P
NSC-Mutant - 09.05.2009, 16:26
Blob grinste nur breit.
Endlich wieder mal eine Aufgabe nach seinem Geschmack. Seit sich Strykers Team damals mehr oder minder aufgelöst hatte, war nichts interessantes mehr passiert in seinem Leben. Es war langweilig geworden, nahezu sinnlos, und das wiederum hatte dazu geführt, dass er versuch hatte, das irgendwie zu kompensieren.
War ihm auch gelungen.
Er hatte einfach angefangen zu essen... und nicht mehr damit aufgehört.
Aber nun hatte Stryker wieder Arbeit für ihn.
Schien so, als ob sich die Dinge wieder änderten.
Er fletschte die inzwischen gelblich verfärbten Zähne.
Ja, Stryker brauchte ihn wieder. Hatte wieder Verwendung für ihn.
Vielleicht war ihm der Rest der Taskforce abhanden gekommen?
Oder er brauchte einen Mann für's Grobe?
Ob Logan Victor wohl den Garaus gemacht hatte?
Sollte ihn nicht kümmern.
Er ballte stattdessen eine Hand zur Faust und ließ sie auf seine flache Handinnenseite treffen. Ein Klatschen erklang und die fettige Hautschicht bewegte sich ein wenig.
"Seh ich aus, als konnte mir so ein Ding da etwas anhaben?" Fragte Blob und als er sprach, wackelte sein ganzes Gesicht.
Dann bewegte er sich auf Stark zu - langsam zwar, aber unaufhaltsam, und die Erde erbebte bei jedem einzelnen seiner Schritte.
"Komm her, du Bürschchen, ich mach dich alle...!"
Er grinste noch immer. "Ich verspreche dir auch, dass ich dich ganz schnell zerquetschen werde." Jawoll, immerhin hatte er Hunger, und das Essen rief!
Re: Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P
Tony Stark - 09.05.2009, 17:25
Wer?
Waaaaaahhhh!
Tony hob die Waffe erneut, doch in diesem Moment gab der Mann dem Wagen einen Stoß und das Gefährt kippte bedrohlich auf ihn zu. Pepper schrie und er wusste, dass er nicht einfach durch das Metall durchschießen konnte ohne Gefahr zu laufen, sie zu verletzen. Tony machte einen Hechtsprung und rollte sich ab, bevor der Wagen krachend auf die Stelle stürzte, an welcher er gerade noch gestanden hatte.
Aus seiner hockenden Position heraus, zielte er und schoss. Ein schmaler hochkonzentrierter Lichtstrahl surrte durch die Luft und brannte sich in die Schulter des Mannes. Irgendwie nur schien das nicht zu wirken. Ein wenig verwirrt sah Tony auf seine Waffe, unternahm dann aber einen weiteren Hechtsprung, als das Ungetüm nach ihm griff.
Er wirbelte herum und holte aus, hieb kräftig mit dem Griff der Waffe in Richtung Gesicht. Er traf und hörte ein wütendes und schmerzerfülltes Schreien, was ihn neuen Mut fassen ließ. Dieses Ding hatte also Nervenenden, die Schmerz signalisieren konnten. Sehr gut.
Er schnellte hoch und setzte zu einem weiteren Tritt an, doch der Mann fing seinen Fuß noch in der Luft ab. Die Hand schloss sich um den Knöchel und mit nur wenig Anstrengung zerquetschte der Fremde ihn.
Es dauerte einige Sekunden, bis Stark wirklich begriff, was geschehen war und sein Nervensystem ihm das signalisierte, was es sollte. Der Mann schrie auf und Tränen schossen ihm in die Augen. Das Wesen vor ihm ließ seinen Fuß los und ergriff stattdessen seinen Hals, um seinen Kopf mehrmals brutal gegen das Blech der schwarzen Limousine zu schlagen.
Stark schmeckte Blut, fühlte Blut, roch sogar Blut. Er hatte sich die Folter von Terroristen gegeben, sich Metallsplitter mit nur halb wirksamer Betäubung aus dem Körper ziehen lassen, aber das hier war echt der Hammer.
Seine Sicht hatte bereits schwarze Flecken bekommen, Schwindel erfasste ihn und er war sich nicht sicher, ob noch alle Knochen in seinem Gesicht am richtigen Platz waren.
Der Fremde hob ihn hoch und ließ seinen Körper dann krachend auf den Asphalt schlagen.
Während Tony sich stöhnend auf den Rücken drehte und in die Sonne blinzelte, wurde ihm klar, dass er in den nächsten Sekunden wahrscheinlich sterben würde.
WTF und er wusste nicht einmal warum!
Ein Bein hob sich, das allein schon so aussah, als ob es mehrere Zentner wiegen würde und krachte schwer auf seinen Körper hernieder. Er spürte diverse Dinge in sich reißen und spuckte einen Schwall Blut auf die Straße. Der nächste Tritt zertrümmerte den größten Teil seiner Rippen und Tonys Schreien wurde gurgelnd, als Knochenfragmente die Lungen zerstachen und Blut in seine Atemwege gelangte.
Der Fremde sah ihn unschlüssig an und zuckte dann mit den Schultern. "X-Men bringen ihre Sachen immer zuende."
X-Men?!
Xaviers X-Men?!
Na toll.
Xavier, wo auch immer du bist, du kahlköpfiges Genie... eines deiner X-Babys hat mich auf dem Weg nach Hause gekillt! Dafür werden sie in der Hölle schmoren... und ich WEIß, dass du mich hören kannst... ach, fahr selber zur Hölle!
Dann krachte die Hand auf sein Gesicht und es wurde schwarz um ihn herum.
Re: Weg von Ministerium für Milit. Angelegenheiten nach Hause :P
Magneto - 10.05.2009, 01:25
Er sah in einiger Entfernung einen dunklen Wagen auftauchen, der allerdings nicht mehr so wirklich auf der Straße stand, und davon einmal abgesehen recht ramponiert aussah, aber früher wohl einmal eine schwarze Limousine gewesen war.
Ein weiterer Mutant war soweit er das beurteilen konnte, nicht zu sehen, aber eine junge Frau kletterte in diesem Moment aus dem Wagen und eilte zu einem kleinen Häuflein Elend auf der Straße.
Jean hielt den Wagen an, und Erik stieg sogleich aus. Er ließ seinen Blick kurz schweifen. Nein, niemand da. Außer ihnen.
Jean eilte sofort zu dem Mann am Boden.
"Mr?" Fragte sie besorgt, und blickte überrascht auf, als die andere Frau plötzlich eine Waffe in Händen hielt. "Gehen Sie weg von ihm!" Rief sie entschieden und Erik hob nur eine Augenbraue. Na, das war aber keine Feine Art!
"Geben Sie das lieber her, bevor Sie noch jemanden damit verletzen." Sagte Erik ruhig, winkte ihr mit dem Finger und die Waffe entwand sich sofort dem Griff der jungen Frau, und flog stattdessen in seine Hand. Menschen!
"Wer... was...?" Fragte Miss Potts erschrocken, fing sich aber schnell wieder. "Ob Sie es glauben oder nicht, aber wir sind hier um zu helfen." Erklärte Erik ruhig, sah dabei zu, wie Jean erste Hilfe leistete und versuchte das Gebilde aus Haut, gebrochenen Knochen und Blut irgendwie zu versorgen.
Schließlich gelang es ihr wohl, ihn soweit zu stabilisieren dass sie ihn mitnehmen konnten. Vorsichtig ließ die junge Frau ihn sich in die Lüfte erheben, dirigierte sie ihn in Richtung Auto.
"Können Sie Auto fahren, Miss?" Fragte Erik höflich, auch wenn er von normalen Menschen eher wenig hielt. Charles hatte hoffentlich gute Gründe, dass er sich mit den beiden hier eingelassen hatte.
Nun, er musste gute Gründe haben, wenn er Jean als Ein Mann Rettungstruppe entsandte.
"Ja... selbstverständlich kann ich... warum?" Hakte Miss Potts nach, aber anstatt zu antworten, nahm Erik nur auf dem Beifahrersitz Platz.
"Weil Miss Grey sich im Ihren Freund kümmern sollte." Jean wusste wenigstens, was sie tat.
Die rotblonde Dame nickte nur, und setzte sich in den Wagen. "Wohin?" Fragte sie, und Erik wies sie geduldig in die rechte Richtung.
tbc: Weg vom Mutant's Resort zu Stark's zu Hause
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