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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: NSC-Storm - Rogue - Sabretooth Forum: World of Mutants.de Forenbeschreibung: Ein Weg entsteht, indem man ihn geht. aus dem Unterforum: Alkali Lake Antworten: 13 Forum gestartet am: Samstag 10.06.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Transmitter-Storyline Letzte Antwort: vor 13 Jahren, 10 Monaten, 19 Tagen, 8 Stunden, 4 Minuten
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Re: Transmitter-Storyline
NSC-Storm - 07.05.2009, 13:25Transmitter-Storyline
Storm starrte mit leerem Blick in den Schacht, in welchen sie Logan befördert hatte. Das einzige, was sie hoffen konnte, war, dass seine Mutation ihn vor dem Gröbsten bewahrt hatte.
Seufzend drehte die große, weißhaarige Frau sich um und ergriff den Körper Mystiques, um ihn auf den Rücken zu nehmen. In was für einer verdrehten Welt agierten sie, dass sie ihre Feinde rettete und ihre Freunde verdammte.
"Wir müssen eines nach dem anderen tun, Marie." sagte sie leise. "Der Professor ist gefährlicher im Moment als Logan. Sobald wir den Transmitter haben... werden wir uns um Stryker kümmern."
Sie konnte die Trauer und die Wut des Mädchens verstehen. In den Augen schimmerte es, doch Storm kannte kein Erbarmen in dieser Angelegenheit, auch wenn Maries Träne ihr fast das Herz brach.
"Aber er ist unser Freund?" sagte das Mädchen leise und Storm nickte.
"Irgendwo tief in seinem Inneren ist er das bestimmt... aber du selbst kennst Logans Kampfkraft besser als ich. Wir konnten nicht riskieren zu warten, bis er sich wieder besinnt... wer weiß, was Stryker mit ihm angestellt...hat."
Sie sah zu der Kreuzung.
"Wir müssen uns beeilen..." murmelte sie.
Re: Transmitter-Storyline
Rogue - 07.05.2009, 17:12
Tränen rannen Maries Wangen herab, und sie blickte zu dem Geländer, über welches Logan kurz zuvor gestürzt war. Es war ein langer, dunkler Schacht und wer wusste schon, wie tief er war?
Da waren Storms Worte auch nicht wirklich tröstlich aber was Rogue noch viel mehr schmerzte war, dass sie sah, dass ihre Welt wieder einmal aus den Angeln gehoben wurde, Freunde sich gegen Freunde wendeten, und im Grunde niemand wirklich vertrauenswürdig war. Storm war bereit, Logan zu bekämpfen - Marie aber wusste, dass sie ihn niemals würde bekämpfen können. Dazu bedeutete er ihr zuviel.
Storm schulterte Mystique und Marie sah traurig zu den beiden. Sie wagte es nicht zu widersprechen, denn sie sah ein, dass Storm Recht hatte. Trotzdem minderte das nicht das Gefühl, Logan im Stich zu lassen.
Der Fremde war auch fort, und sie damit quasi führerlos. Gut, sie hatten eine Wegbeschreibung, aber irgendwie waren die Dinge trotzdem ziemlich komisch im Moment.
Sie beschleunigte ihre Schritte ein wenig, und begann tatsächlich daran zu zweifeln, dass sie noch eine Chance hatten. Vielleicht hatte Stryker Recht gehabt? Vielleicht war ihre Mission bereits gescheitert?
Was konnten Storm und sie schon ausrichten? In einem TUNNEL?
Logan und der andere Mann waren weg. Und sie waren es gewesen, die bislang den Weg freigemacht hatten.
Re: Transmitter-Storyline
Sabretooth - 08.05.2009, 14:20
pp: Stryker Storyline (Yeah! Orts and Szenentrennung! Tschakka!)
Victor hatte den Kontrollraum verlassen, nachdem er die Selbstzerstörung iniziiert hatte und wie erwartet, leuchtete die ganze Basis in rotem Blinklicht.
Jeder seiner Schritte wurde von der wundervollen, angenehmen Computerstimme begleitet, die ihm verriet, dass die Basis sich in zehn Minuten selbst zerstören würde und ihm kam kurz in den Sinn, dass zehn Minuten vielleicht ein wenig knapp werden könnten.
Nicht für ihn, aber für die anderen vielleicht.
Einen Korridor nach dem anderen passierte er, behielt dabei immer die Richtung bei in welcher der Raum mit dem Transmitter lag.
Wann immer ihm dabei einer von Strykers Männern begegnete - ja, da liefen tatsächlich einige verirrte Seelen herum - fackelte er nicht lange und schaltete sie aus. Ganz aus.
Es dauerte nicht lange, bis er den Raum erreichte, der sein Ziel gewesen war, und er erblickte die Wetterlady, das Mädchen und die Reptilienfrau, die sich darin empfanden. Storm spielte gerade an irgendeiner Tastatur herum und Victor verdrehte nur die Augen. Dass konnte auch nur der einfallen, dass sie versuchte, die Selbstzerstörung außer Kraft zu setzen. Sollte sie ihren Verstand lieber benutzen, um hier rauszukommen.
"Und ich dachte immer, ich wäre lebensmüde..." Sagte er, und warf ihr einen missbilligenden Blick zu, als er in den Raum trat.
Rogue sah überrascht auf und ihre Augen wurden groß. "Sie?" Fragte sie verwirrt. "Aber müssten Sie nicht... wo ist Logan...?"
Victor ignorierte ihre erste Frage und ging gleich zur Beantwortung der zweiten über. "Stryker hat ihn in einem Helicopter von hier fortgebracht." Erklärte er grimmig. "Habt ihr was ihr wolltet? Diesen komischen Transmitter?"
Storm sah ihn nicht an, antwortete ihm aber. "Ich bin gerade dabei ihn außer Kraft zu setzen." Erwiderte sie und hämmerte weiter auf die Tastatur ein.
Äh, ja. Hatte schon mal jemand versucht, der Lady zu erklären dass eine Selbstzerstörung im Normalfalle zerstörte? So alles zerstörte? Auch Transmitter? Kawumm!
"Mh. Ist euch aufgefallen dass in acht Minuten alles hier in die Luft fliegen wird? Euch eingeschlossen, wenn ihr nicht bald von hier abhaut?"
Storm sah kurz auf. "Wir müssen sicher sein, dass der Transmitter zerstört wird." Wie viel sicherer als ne Selbstzerstörung ging es denn wohl?
"Oookay." Sagte er schließlich. "Weg von der Tastatur, Wetterpüppchen..." Sagte er während er darauf zuschritt. Sie sah nur überrascht auf, schien ihn allerdings nicht wirklich ernst zu nehmen. "Sag mal sitzt du auf den Ohren? Weg von der Tastatur. Und seht zu dass ihr hier rauskommt, ansonsten wird euch bald die ganze Basis um die Ohren fliegen."
Tatsächlich trat Storm zurück, auch wenn sie ihn ziemlich unzufrieden ansah. "Aber der Transmitter...!"
"... muss zerstört werden, ja, danke ich hab's auch beim ersten Mal schon verstanden." Warum glaubte eigentlich jeder immer grundsätzlich, dass man ihm alles nochmals extra erklären musste?
"Und jetzt macht dass ihr hier wegkommt und überlasst mir den Rest." Sagte er und machte einige eindeutige "Husch Husch" Handbewegungen.
"Na los!" Wiederholte er und endlich - ENDLICH! - schnappte die Wetterlady sich Mystique und rannte los. Das Mädchen folgte ihr, und Victor konzentrierte sich dann endlich auf das Computerterminal.
Er war kein Held. Er würde niemals einer sein.
Aber er wollte Jimmy wieder haben. Und würde tun was nötig war, um dieses Ziel zu erreichen.
Ein leises Piepen ertönte und Victor's Blick senkte sich auf den Monitor.
"Do you really want to erase the working system?" Victor grinste.
"Ohh jaaa." Dann drückte er die Entertaste neben ihm sprangen ein paar kleinere Funken. Damit war die Sache erledigt.
Ein Blick auf den Countdown verriet ihm, dass er noch etwa zwei Minuten hatte, um aus dem Gebäude rauszukommen. Na großartig.
Er rannte los und war zur Abwechslung mal froh darüber, dass er die Basis kannte, wie seine Westentasche. So konnte er wenigstens den kürzesten Weg wählen, um rauszukommen.
Re: Transmitter-Storyline
NSC-Storm - 08.05.2009, 14:34
Storm gefiel es nicht, die Sache einem Fremden zu überlassen. Sie kannten den Mann und seine Beweggründe nicht, aber welchen Nutzen hatte es, wenn sie sich stur stellte und die Basis mitsamt ihr und Marie in die Luft flog? Das konnte sie nicht riskieren.
Glücklicherweise hatte sie einen guten Orientierungssinn und so schafften sie es mit nur geringer Fehlerquote den Ausgang auszumachen.
Dennoch wusste Storm, dass das nicht recihen würde, wenn es hier gleich ein kleines Feuerwerk gab. Selbst, wenn es nur unterirdisch war.
Schon standen sie wieder außerhalb zwischen Bäumen und den winzigen Spuren von Schnee. Storm wandte sich noch einmal um und hielt nach dem Fremden Auschau, aber noch war nichts zu sehen.
Es blieb ihr keine Wahl. Gemeinsam mit Marie brachte sie Abstand zwischen sich und die Basis, nur darauf wartend, dass diese krachend in sich zusammenfiel.
tbc: Treffpunkt X
Re: Transmitter-Storyline
Rogue - 08.05.2009, 14:42
Marie und Storm hasteten durch die Gänge.
Sie sah nicht einmal zurück, hätte es aber sicher getan, wäre es Logan gewesen, der zurückgeblieben war.
Obwohl... nein, wahrscheinlich wäre sie gar nicht erst von Logan's Seite gewichen. Aber vielleicht war er ja doch noch in der Basis? Vielleicht hatte der Fremde gelogen und die Basis stürzte nun über ihm ein?!
Ihre Schritte wurden langsamer, aber schon griff Storm nach ihrer Hand und zog sie mit. "Nicht langsamer werden!" Sagte sie und Marie rannte weiter.
Hinter ihnen begannen die Korridore bereits Risse aufzuweisen und Staub bröckelte auf sie herunter.
Sie mussten sich beeilen.
Dann, endlich kam die Luke in Sicht. "Du zuerst." Sagte Storm, als sie die Luke geöffnet hatte und Marie folgte ihrer Anweisung und kletterte als erstes nach draußen. Dann reichte sie ihr Mystique nach oben und Magie zog sie durch die Luke nach draußen, rannte mit ihr weiter, während Storm ebenfalls herauskletterte und zu ihnen aufschloss.
Es gelang ihnen, einige Bäume zu erreichen und erst hier sah Storm zur Basis zurück.
Sie schüttelte den Kopf und Marie wusste warum. Sie glaubte nicht, dass es noch jemand herausschaffen würde.
Dann ging Storm voran, um ein wenig Abstand zwischen sie zu bringen.
Sie hatten kaum ein paar Schritte gegangen, da gab es einen lauten Rumms, und sie alle fielen zu Boden, blieben dort liegen.
Die Basis war implodiert.
Staub wurde aufgewirbelt und der Boden erzitterte ein weiteres Mal. Marie konnte den Staudamm brechen sehen, und Wassermassen in das Tal strömen. Ein wenig wackelig kam sie wieder auf die Beine, ein wenig langsamer als Storm, die bereits schon wieder Mystique schulterte und losrannte. In dem Moment allerdings fiel Maries Blick auf die Luke, die sich bewegte, die knarrte, und schließlich aufflog. "Storm, warte...!" Rief sie überrascht, starrte noch immer auf die Luke und hörte schließlich ein Husten gepaart mit einigen sehr unschönen Flüchen.
Re: Transmitter-Storyline
NSC-Storm - 08.05.2009, 16:07
Storm hob eine Augenbraue und wartete, bis der Mann sich aus dem Staub und Trümmern schälte. Hatte er es also doch geschafft. Mit großen Schritten stapfte er auf sie zu und sah von ihr zu dem Blackbird, den Storm wenige Sekunden zuvor enttarnt hatte.
"Euer Jet?"
Sie nickte und konnte die Gedanken hinter seiner Stirn arbeiten sehen. Wenn Logan tatsächlich von Stryker aus der Basis gebracht worden war, stellte dieser Jet natürlich eine nette Möglichkeit dar, ihm zu folgen. Einwände gab es im Moment auch keine, da der Transmitter sicherlich zerstört war. Storm machte sich eine geistige Notiz, McCoy zu nachrichtigen.
"Irgendeine Idee, wo Stryker hinwill?" fragte sie ihn schließlich, nachdem sie eine Entscheidung getroffen hatte.
Re: Transmitter-Storyline
Sabretooth - 08.05.2009, 16:24
"Allerdings." Antwortete Victor, während er sich den Staub von dem nunmehr grauen Mantel klopfte. Es war zwar möglich, das Stryker noch weitere Stützpunkte hatte, aber sein Instinkt sagte ihm, dass er wohl genau jenen Stützpunkt anvisierte, den Victor und Jimmy ihrerzeit zerstört hatten.
Was das betraf schien Stryker ein alter Nostalgiger zu sein.
Storm ließ die Rampe des Jets herunter und augenblicklich begab das Mädchen mit den weißen Strähnen sich in das Innere des Jets.
Victor blickte sich um. Irgendwie musste auch Mystique hier her gekommen sein, doch er konnte kein weiteres Flugutensil sehen. Sein Motorrad hatte er gut verborgen aber im Augenblick würde es ihn nur Zeit kosten, wenn er es holen würde. Zeit von der er glaubte, dass er sie nicht hatte.
Storm begab sich ebenfalls an Board des Jets und nachdem Victor eingestiegen war, schloss sich die Rampe hinter ihm. Er schritt nach vorne, an den Boardcomputer heran und ließ seinen Blick darüber schweifen. Als er den Panel fand, an welchem die Koordinaten eingegeben wurden, schloss er kurz die Augen, bevor er das eingab, woran er sich erinnerte. "Das müsste die ungefährte Örtlichkeit sein. Plus Minus kleinerer Abweichungen. Ist schon n paar Jahre her." Teilte er den anderen mit und trat dann wieder von den Amaturen zurück.
Marie nahm in dem Sitz neben Storm Platz.
"Hinsetzen." Sagte sie und versuchte dabei neutral zu klingen. "Und anschnallen." Victor warf ihr kurz einen amüsierten Blick zu, nahm dann allerdings auf einem der hinteren Sitze Platz, während Storm den Jet abheben ließ.
Re: Transmitter-Storyline
NSC-Storm - 08.05.2009, 16:39
Storm startete den Jet und ließ dann den Autopiloten übernehmen, um sich um die Tarnung und das Wetter zu kümmern. Sie nahm sich auch die Zeit, McCoy zu benachrichtigen und ihm von ihrem Zuwachs zu erzählen. Außerdem teilte sie ihm mit, dass es mit ihrer Rückkehr etwas länger dauern würde.
Sie kannte die Koordinaten nicht, aber sie hatte auch nicht allzu viel Ahnung von Stryker. Der Fremde allerdings schien weitaus vertrauter mit den Gewohnheiten des Mannes zu sein und so zweifelte sie die Koordinaten nicht an. Warum er ihnen half, war ihr ebenso wenig klar und dass er den Sturz überlebt hatte, ließ einige Schlüsse auf seine Mutation zu. Nun, Lady Deathstrike hatte bereits bewiesen, dass Logan nichts "Besonderes" war.
Doch auch für Storm spielten seine Fähigkeiten nur eine untergeordnete Rolle. Es war die Persönlichkeit, die sie dazu bewog, sich für den Mutanten einzusetzen... auch wenn diese "Persönlichkeit" bisweilen ziemlich kratzbürstig sein konnte...
Re: Transmitter-Storyline
Sabretooth - 08.05.2009, 17:36
Victor's Blick fiel auf ihr Paradiesvögelchen, das noch immer bewusstlos am Boden lag. Jimmy hatte ihr ganz schön zugesetzt, wie es schien.
"Habt ihr irgendwas trinkbares an Board?" Fragte er schließlich während er sich wieder aus dem Sitz erhob. Seine Kehle war staubtrocken und er hatte eine dumpfe Ahnung, woher das wohl rühren mochte.
Er wandte den Kopf ein wenig, hörte wie seine Knochen knackten und sich langsam wieder richtig einrenkten. Fühlte sich schon viel besser an.
"Also... wer seid ihr eigentlich?" Fragte er schließlich.
Gut, er hatte geschnallt, dass sie zu dem Prof gehörten, aber nicht wirklich, wer sie waren.
Dass er sich von der kleinen fernhalten musste, war ihm auch klar, denn wozu sie im Stande war, hatte er schon damals mitangesehen, als Lehnsherr sie eingefangen hatte.
Er hatte zwar nicht vor die beiden mit in die Basis zu nehmen, aber wenn sie ihn schon dorthin brachten, konnte er doch wenigstens versuchen, etwas über sie zu erfahren.
Re: Transmitter-Storyline
NSC-Storm - 08.05.2009, 18:14
Storm deutete auf den hinteren Teil des Jets, wo ein Kühlschrank in die Wand eingelassen war. Eigentlich war er für medizinische Zwecke bestimmt, doch seitdem Logan sich ihnen angeschlossen hatte, hatte sie immer wieder seltsamerweise Getränke darin gefunden.
"Ororo Munro, auch Storm genannt. Das ist Marie oder Rogue. Wir sind Teil von Professor Xaviers Schule für Begabte." erklärte Storm kurz. "Stryker hat versucht dem Professor und uns ans Bein zu pinkeln. Die Schule wurde evakuiert... wer weiß, ob wir jemals dahin zurückkehren können. Dieser Mann ist schlimmer als Migräne."
Sie ließ ein wenig Nebel aufkommen, aber nicht zuviel, um keine Aufmerksamkeit zu erregen.
"Und wer bist du? Und woher kennst du Logan?"
Re: Transmitter-Storyline
Sabretooth - 08.05.2009, 18:44
Victor ging auf den Kühlschrank zu, öffnete ihm und fand.... Limo.
Großartig das, wirklich.
Er beschwerte sich allerdings nicht, sondern nahm, was er kriegen konnte, öffnete die Metalldose und nahm einen tiefen Schluck. Immerhin war es kühl.
Dann hob er eine Augenbraue während er die weißhaarige Frau mit der dunklen Hautfarbe von der Seite betrachtete.
Storm also? Na, das war ja einfallsreich, nach allem, was er gesehen hatte.
Schlimmer als Migräne? Der Ausdruck ließ ihn tatsächlich grinsen.
Immerhin da waren sie sich einer Meinung.
"Er ist ziemlich lästig, ja." Stimmte er zu. "Deswegen wird es Zeit, in langsam loszuwerden..." Setzte er hinzu. Allerdings schien Stryker eine Art Stehauf Männchen zu sein. Egal wie oft man ihn auszuschalten glaubte, er kam einfach immer wieder.
"Victor." Sagte er schließlich, streckte jedoch nicht die Hand aus, so wie es sich gehörte. "Victor Creed." Seine Augen glitzerten kurz. "Oder Sabretooth." Das jedenfalls stand auf seinen beiden Erkennungsmarken.
"Wir haben eine gemeinsame Vergangenheit." Erklärte er, und befand, dass das genug war. Er brauchte den beiden ja nicht alles auf die Nase zu binden. Außerdem erinnerte Logan sich ja ohnehin nicht daran.
Re: Transmitter-Storyline
NSC-Storm - 09.05.2009, 05:43
Victor Creed also.
In Ordnung.
"Du arbeitest mit Lehnsherr zusammen? Oder hast es getan? Er befindet sich im Moment im Mutant Resort, eine Basis, die der Professor und er zusammen erbaut haben vor... keine Ahnung, einer halben Ewigkeit. Wenn du also noch Fragen an deinen ehemaligen Arbeitgeber haben solltest, können wir dich später mitnehmen."
Storm korrigierte ihren Kurs ein wenig und sah sich die Landschaft mithilfe von Bildübertragung an. Waren sie auf dem Weg zu einer Insel? oder Bucht? Zumindest war dort unten Wasser.
"Scheint ja ein Wassernarr zu sein, dieser Stryker."
Sie hob den Kopf.
"Irgendeine Ahnung, wo Stryker junior ist? Dieses Sekret, das er absondert... es wäre gut, wenn wir auch das in einem recht finalen Weg lösen könnten. Amoklaufende Mutanten im Weißen Haus muss ja nun nicht noch mal sein."
Re: Transmitter-Storyline
Sabretooth - 09.05.2009, 11:19
"Ich hatte einen Deal mit Lehnsherr." Erwiderte er auf Storms Frage während er sich einen weiteren Schluck Limo gönnte.
"Mh-mh." Fügte er hinzu, als sie ihm anbot ihn mitzunehmen. Er hatte tatsächlich noch einige Fragen an Lehnsherr, zum Beispiel wollte er wissen warum er ihm Jimmy vorenthalten hatte, auch wenn er nicht glaubte, eine vernünftige Antwort darauf zu erhalten.
Er runzelte kurz die Stirn. Lehnsherr hatte also mit dem Professor zusammengearbeitet? Gut, das erklärte dann so einiges, wenn auch nicht unbedingt, warum die beiden heute gegeneinander arbeiteten.
Andererseits hatte er geraume Zeit auch gegen Jimmy gearbeitet, jedenfalls musste Jimmy das geglaubt haben.
Victors Miene verfinsterte ein wenig.
Jimmy musste geglaubt haben, er wäre völlig durchgedreht und wenn Victor ehrlich war, war genau das die Absicht gewesen, die hinter all dem gesteckt hatte. Er hatte gehofft, Jimmy wieder zurückzubekommen, dass alles wieder so werden würde wie früher. Und es hatte sogar funktioniert. Halbwegs. Doch danach hatte er ihn völlig verloren.
"Mh." Murmelte Victor nur. "Hat ne Affinität zu Wasser, ja." Er konnte nicht behaupten, dass er Wasser sehr viel mehr mochte als Flugzeuge.
Jedenfalls umgab er seine Basen gerne mit Wasser.
Und tarnte sie als Atomkraftwerke. Was richtig ärgerlich war, war dass man sie zerstören konnte so oft man wollte, der Mann baute sie immer wieder auf.
Wie lange war es her? Sechs Jahre? Seit sie die Basis in Schutt und Asche gelegt hatten? Victor konnte ja nicht abstreiten, dass er gewissermaßen ein wenig neugierig darauf war, was er gleich erblicken würden, wenn die der Nebel über der Insel sich verzog.
"Stryker Junior?" Hakte er nach und überlegte kurz. Jason Stryker. Als Victor den zum letzten Mal gesehen hatte, hatte Stryker in in einer Art Kryo-Tank eingefroren gehabt. Aber das war auch schon gut und gerne zwanzig Jahre her. Er erinnerte sich an die zwei verschiedenfarbigen Augen. Aber nicht daran jemals mit dem Jungen gesprochen zu haben.
Die Forschungen zu Jason musste Stryker nach seiner Zeit begonnen haben. Nachdem seine ganzen tollen X-Waffen sich gegen ihn gewendet hatten. "Ich würde vermuten, dass er ihn in seiner Nähe hält." Antwortete er nachdenklich. Immerhin war Stryker ein absoluter Kontrollfreak. Andererseits musste der Mann auch Vorkehrungen getroffen haben, um den kostbarsten seiner Mutanten vor der Vernichtung zu bewahren.
Er hatte gehört, was Jason's Gehirnsekret anrichten konnte, denn es war kaum ein Tag vergangen, an dem er Lehnsherrs Hass nicht hatte spüren können. Man konnte von Magneto ja sagen, was man wollte, aber er war einer der mächtigsten Mutanten ihrer Zeit. Und selbst ihn hatte Stryker zu kontrollieren vermocht. DAS war beängstigend.
Allein die Vorstellung, dass ihm die Wahl genommen wurde, man ihn quasi willenlos machte, missfiel Victor deutlich. Er wusste nicht, ob das Sekret bei ihm ebenfalls Wirkung zeigen würde, aber er war nicht gewillt, Stryker die Möglichkeit zu geben, es an ihm zu testen.
Und selbst wenn er von der Wirkung ausgenommen war, war es nicht wirklich lustig, wenn man es plötzlich mit einer Armee Willenloser Mutanten zu tun kriegte.
Es war das, was Stryker früher immer behauptet hatte. Dass er sie darauf vorbereitete, eines Tages gegen Armeen von Mutanten zu bestehen. Dass er sie besser machen würde. Nun, inzwischen war Victor klar, dass Stryker nur seinen eigenen Vorteil im Sinn hatte. Und der schloss aus, dass Mutanten eigene Entscheidungen fällten. Nein, sie waren für Stryker lediglich Werkzeuge.
"Etwas, das er für absolut sicher und uneinnehmnbar hält." So sehr der Mann auch an Selbstüberschätzung leiden mochte, in dieser Sache irrte er sich seltsamerweise selten.
"Vielleicht..." Er sah auf den Monitor und runzelte die Stirn. "Da." Deutete er schließlich auf einen Gebäudeumriss, den er auf dem Monitor erkennen konnte. Er konnte nicht erklären, warum er Jason Stryker von all den Gebäuden, die plötzlich auf dem Bildschirm erschienen ausgerechnet für dieses entschied, doch er tat es. "Nur so ein Gefühl."
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