Dunja und Ginger

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    Re: Dunja und Ginger

    Miriam - 05.05.2009, 16:26

    Dunja und Ginger
    die zwei Damen werden nicht mehr weiter ausgebildet. Ihre Berichte kommen hier rein.






    (ps.: also, Lisa, ich mach dass jetzt mal so systhematisch, damit ich den überblick darüber kriege, was ich noch machen muss/was nicht!)



    Re: Dunja und Ginger

    rosental - 08.05.2009, 19:28


    Ja finde ich gut, da hast du dir ja ganz schön was vorgenommen!



    Re: Dunja und Ginger

    Miriam - 09.05.2009, 09:50


    eben :?



    Re: Dunja und Ginger

    Miriam - 25.05.2009, 18:03


    der bericht ist aus Julias Sicht:






    Da meine Mutter sich heute wieder Vabienne, Wespe, Rebecca, Ticrecca und Amber zum Trainieren vorgenommen hatte und Jordyn sich um Lucy und Wisper -leider leider auch ihn und sie sich um Tic! - kümmerte, hatten wir, Anna und ich, nur Sanjo, Dunja und Ginger zu versorgen. Heute wollten wir mal einen ruhigen Tag machen, da Dunja gestern eine Reitstunde und eine Springstunde unter Julian gegangen war. Dunja und Sanjo wollten wir nur mal ausführlich putzen und dann laufen lassen. Ginger wollte ich heute reiten, da Anna mal wieder zum Tischtennistraining ging. Naja, ich war ja auch häufig tanzen. Mit dem Plan gingen wir zwei in den Stall zu den dreien. Vabienne wieherte mir zu, und auch Rebecca und Wisper streckten den Kopf raus. Ticrecca war schon draußen, im Training, genau wie Lucy. Unsre drei waren draußen, auf der Weide. Also war da noch Wespe, auf die wir Mädchen manchmal raufdurften. Allerdings war das seit dem großen Training wieder seltener geworden. Wir hatten auch Odin und Nelly, die Hunde dabei. Julian machte mit ihnen und Danny eine Kutschfahrt. Anna war bei Rebecca drinnen, und nachdem ich mit Wespe fertig geschmust hatte - sie hatte nur kurz aufgesehen, sie wartete auf Miriam, weil die zwei eine sehr enge Bindung hatten - ging ich rüber zu Vabienne und dann zu Amber. Amber schlief noch seelig ruhig in ihrer Box neben Wespe, also ließen wir sie erstmal in Ruhe. Dann gingen Anna und ich endlich raus. Es war sehr heiß und wir wollten die zwei, Sanjo und Dunja, mal richtig waschen, mit Schampoo und allem drum und dran. Die andren hatten das am Sonntag bekommen, bis auf Ginger, die kam nachher dran. Also holten wir die zwei zum Abspritzplatz und machten sie erstmal gründlich nass. Anna hatte es leicht mit Dunja, die hielt genießerisch still, auch als an den Beinen das kühle Wasser kam. Sanjo trippelte hin und her und hatte überhaupt gar keine Lust, nass zu werden. Nachher waren wir beide nass, aber es ging. Dann gings ans einseifen. Nochmal richtig nässen, Schampoo einmassieren, gründlich auswaschen, bis alles draußen war. Zuerst der Hals, dann Rücken und Bauch, dann Kruppe und Hinterbeine, dann Vorderbeine. Schließlich die Mähne und zuletzt mit normalem Schampoo der Schweif. Der war bei Sanjo jetzt über den Mai hinweg schon länger geworden, und wurde auch zweifarbig. Die Mähne scherten wir nur Ginger, das war gerade wieder gemacht worden. Er hatte noch bis zum dritten Lebensjahr Zeit, eine Stehmähne zu bekommen. Schließlich war das Waschen fertig und wir führten die beiden durch den Wald sparzieren, zum Trocknen. Kein Lüftchen regte sich, und es war schwülheiß. Ich beneidete Miriam nicht, die sich inzwischen mit Wespe abrackerte, währen Jordyn sich Wisper geholt hatte. Tic und Lucy waren auf ihren Weidestücken, sie standen im Schatten und schlugen sich die Fliegen mit dem NAchbarn aus dem Gesicht. Ihre Schweife zuckten undablässlich. Sanjo war etwas unruhig, und ich musste mehrmals anhalten und ihn ein bisschen rückwärtsrichten. Er lernte das Führen noch...er war ja ein verwöhntes Kleinkind, genauso verwöhnt wie unser geliebter jannick. Während Anna und ich mit Nelly also gingen, lag Odin noch faul im Schatten. Er war ja auch schon 84 Menschenjahre alt, also Saualt. Nach einer Stunde waren wir fünf wieder da auf dem Hof, die beiden Pferde trocken. Wir ließen sie noch in die Halle, sich wälzen, wegen dem Geruch. Dann bürsteten wir nochmal über und brachten die zwei weg. Jordyn war mitlerweile auch mit Wisper fertig, Miriam auch mit Wespe. Sie holte sich gerade Rebecca aus dem Stall und trank etwas. Noch sah sie ganz fit aus, es war also bei Tic und Wespe gut gelaufen. Nach dem Bürsten brachten wir Sanjo und Dunja auf die Weide. Dann musste Anna gehen, sie nahm die Hunde mit nach hause. Ich holte mir Ginger raus und putzte sie erstmal sorgfältig, dann holte ich einen Sattel und eine Trense mit Martingal. Alles legte ich ihr auf und an, dann nahm ich noch eine Kappe und Gerte und losgings. Ich stieg auf und gurtete nach, dann ging ich in die Halle, wo momentan vier Leute waren, aber zwei ritten Schritt und wollte gleich aufhören. Einer war Franzi auf ihrer Mona Lisa. Sie ging wirklich schön, im Gegensatz zu Rebecca, die unter Miriam, der vierten, erheblich buckelte. "Wehe, du machst das!" warnte ich Ginger. Miriam hatte Rebecca jetzt auch gepackt und versammelte sie energisch im Galopp. "Das geht ja jetzt immer besser!" rief Franzi. "Die kann ja sogar Dressur gehen!" Ich nickte den beiden zu und ließ Ginger erstmal Schritt laufen. nach zehn Minuten wurde ihr das langweilig, und sie blieb stehen, sofort tickte ich sie an und hielt die Zügel fest, denn jetzt hatte sie eine Menge Tricks drauf. Endweder stehen bleiben und rückwärts gehen, oder lostraben, und zwar so unbequem mit weggedrücktem Rücken, dass man das nicht sitzen konnte, oder losgaloppieren mit schön vielen Bucklern. Sie entschied sich, brav zu bleiben. Franzi und Miriam waren mehr als eine halbe Stunde drinnen, das wusste ich. Sie waren schon drinne gewesen, als ich angefangen hatte zu putzen. Die andren beiden gingen jetzt auch raus, also nahm ich die Zügel auf und lenkte Ginger auf den Hufschlag, wo ich antrabte und leichttrabte. Ich ritt sofort auf dem Zirkel und danach eine große Volte. Dann eine Acht. Ich gab Ginger zu tun, denn dann konnte sie sogar bis M gehen, wobei wir sie momentan nur bis zur L-Dressur ritten. Manchmal -wenn grad kein großes Training anstand - setzte sich Miriam drauf und ritt sie eine schöne M-Dressur. Bei ihr klappte das auch. Heute hatte ich mir erstmal A vorgenommen. Ich trabte noch fünf Minuten etwas herum, dann galoppierte ich Ginger an. Wie erwartet schoss sie los und legte gleich eine Buckelrunde hin. Es dauerte etwas, bis ich sie durchparierte hatte, aber dann galoppierte ich aus einer Volte heraus auf dem Zirkel an. "Gut so! Zeig ihr, wer der Boss ist!" meinte Franzi, die jetzt mit dem letzten Leichttraben anfing, ebenso wie Miriam. Ich ritt Ginger noch eine viertelstunde richtig vorwärts, dann kam Miriam wieder mit Amber rein. "Gut, und jetzt arbeite Ginger. Üb mal die Seitengänge, erst Schritt, dann Trab, und wenn es gut geht, noch ein bisschen Galopp." sagte sie zu mir. Amber war sehr unruhig, sie hatte einen Bewegungsstau. Eine kurze Weile war ich abgelenkt, aber Ginger brachte mich mit einem kurzen Buckler in die Wirklichkeit zurück. Ich ritt mit ihr eine Volte im Trab und dann Schenkelweichen an der langen Seite. Danach verlängerte ich ihre Tritte auf einem Zirkel und machte Schenkelweichen in die andre Richtung, die wieder an derselben langen Seite. Es klappte ganz gut, deshalb machte ich das ganze auf dem Zirkel und mit andren Hufschlagfiguren. Nach einer Weile konnte ich es auch ein bisschen im Galopp machen, aber dann war ich schon eine knappe Stunde in der Halle. Ich wollte Ginger ja noch waschen! Also ließ ich sie noch über einen letzten, freien Galopp und ein aus-der-Hand-kauen im Leichttrab zum Schritt durchkommen. Miriam hörte mit Amber auch auf. Wir ritten noch zehn Minuten Schritt. "Na, noch ein Pferd?" fragte ich meine Mutter. Sie nickte. "Noch Vabienne, und morgen kann ich ja schon vormittags anfangen, da wird das dann nicht ganz so stressig." Antwortete sie mir. Nach den zehn Minuten stiegen wir ab und kratzten die Hufe aus. Mama nahm Amber Sattel und Trense ab und erlaubte ihr, sich zu wälzen, ich aber führte Ginger zum Abspritzplatz. Dort tauschte ich Trense und Martingal gegen ein Halfter und band sie an. Dann nahm ich ihr den Sattel ab und brachte schnell alles weg, auch die Gerte und den Helm. Danach spritzte ich sie ab und seifte ihren Schweif ein und die Beine. Ich wusch alles wieder aus, jetzt war der Hals dran und der Rumpf mit Rücken und Bauch, dann kamen die Kruppe und Hinterbeine dran. Am Kopf schwammte ich sie nur ab. Ich zog das Wasser mit einem Schweißmesser raus und deckte Ginger ein. So brachte ich sie noch eine Weile in ihre Box und schaute Mama mit Vabienne zu. Die zwei sprangen. Nach zwanzig Minuten riss ich mich von dem tollen Anblick meiner kleinen Stute los und brachte Ginger auf die Koppel, die Decke nahm ihr ab. Jetzt waren alle Pferde endlich fertig gearbeitet. Es war ganz schön Arbeit, vor allem für Mama!



    Re: Dunja und Ginger

    rosental - 28.05.2009, 13:41


    Toll!



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