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Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
glückskeks - 22.04.2009, 19:33Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Hallo,
ich stoße immer mal wieder auf Leute, die Pferde/Ponys "dauernt" kaufen und dann wieder verkaufen. Damit meine ich jetzt nicht Händler, sondern Privatleute.
Ich wundere mich dann immer und hab nur Mitleid mit den Tieren, den manche wächseln ja so oft die Besitzer.
Und wenn ich dann machmal die Begründungen höre, die so manche sogenannten Pferdefreunde (! :evil: ) auf Lager haben, könnte ich wahnsinnig werden.
Ich mein, ich hab ja nichts dagegen, wenn man z.B. aus Geld-, Zeit- oder gesundheitlichen Problemen verkaufen muss, etwas passieren kann ja immer.
Ich wollte mal eure Meinungen hören.
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Lewi - 22.04.2009, 20:26
fängt das nicht schon bei den kids an? da kaufen die eltern ein größenmäßig passendes pony für die lieben kleinen und schon sind die dem pony entwachsen. also weg und ne nummer größer gekauft.und wenn dann irgendwann nicht mehr die größe das auschlaggebende für den verkauf ist, dann ist es plötzlich die leistung, kind/jugendlicher hat ja weitergelernt und pferd ist nicht mehr gut genug.
ist nicht schön, aber oft so.
bei uns sind die ponys geblieben. sind jetzt meine fahr- und "zirkus"ponys. und nun wachsen schon die enkelkinder heran und sind ostern das erste mal geritten. enkeltochter würde am liebsten gleich mit her ziehen zu den ponys.
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Mini-Traber5 - 22.04.2009, 21:16
*gelöscht*
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
guinerva - 22.04.2009, 23:38
Hallo Glückskeks,
mhh, ich glaube, dass man einfach unterscheiden muss, wozu die Leute ein Pferd haben. Die, die ihr Pferd als Freund und Begleiter sehen, werden dieses nicht so schnell eintauschen, aber die, denen es eben um das Prestige, das Geld oder die Leistung geht, müssen eben schauen, dass der Schnitt stimmt. Allerdings kann es für die Pferde, sofern sie nicht beim Schlachter oder Händler landen, nur ein Glücksfall sein, einen neuen Besitzer zu bekommen - immerhin steigt dann die Chance, dass die Pferde mehr als nur ein Sportgerät oder ein Geltungsobjekt darstellen.
Ich kann mir das für mein Pony und mich nicht vorstellen. Also solange ich es irgendwie schaffe, für ihn aufzukommen, werde ich mich niemals von ihm trennen. Mein Pony ist für mich mein ein und alles. Teilweise kann ich es und das nach 14 Jahren immernoch nicht glauben, dass ich ein eigenes Pony habe. Vielleicht halten das viele für übertrieben, aber würde ich den kleinen Kerl weggeben, wäre es so, als würde ich ein Teil von mir hergeben. Ich kann mir ein Leben ohne mein Pony einfach nicht vorstellen. Es wäre auf jeden Fall sehr viel langweiliger...
Aber so geht es eben nicht jedem. Was ich hingegen echt traurig finde, ist, dass die Leute die ihre Pferde abgeben, weil sie ihnen nicht mehr gut genug sind, oft nicht schauen, wo sie hinkommen. Wenn hier verantwortungsbewusster gehandelt werden würde, dann fände ich es okay. Denn ganz ehrlich, was hat denn ein Pferd von einem Besitzer, der keine Bezugsperson ist? Da kann es dem Pferd doch echt egal sein, ob dieser oder jener drauf reitet...
Liebe Grüße Guinerva
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Mini-Mary - 23.04.2009, 08:43
Das ist ja auch ein heikles Thema finde ich.
Nicht immer ist es gleich zu verteufeln, wenn Eltern das Pony vom Töchterchen gegen was Größeres austauschen.
Nicht alle Familien haben Ahnung oder Bezug zu Pferden wie vielleicht viele von uns und können alles behalten, was sie mal gekauft haben! Und wenn die Tochter zu groß geworden ist, wer soll sich dann um das Pony kümmern? Es geht doch nicht immer um Prestigefragen oder Geldmangel sondern in ganz vielen Fällen auch einfach darum, einem Pferd/Pony auch gerecht zu werden und da ist es für das Tier eben manchmal auch besser, den Besitzer zu wechseln.
Natürlich gibt es genau so oft (oder vielleicht sogar noch öfter) die Kehrseite, nämlich das Objekt Sportgerät, das passen und funktionieren muss.
Am Schlimmsten finde ich jedoch die leichtgläubigen und naiven Leute, die was niedlich finden und sich in den Garten stellen wollen und nach kurzer Zeit feststellen, das dieses Kuscheltier ja auch Dreck und Arbeit macht, also weg damit und was anderes ausprobieren!
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
dusty - 23.04.2009, 11:25
Ich hatte gestern so ein "Aha"-Erlebnis bei uns im Stall: die Leute haben sich ein Welsh A (oder kleines B?) gekauft, zwei mittelgroße Kids (6 + 8 Jahre) und ein noch in der Kinderscheese. Der Junge, ca. 8 Jahre, kam gestern als ich Dusty abschirrte und meinte zur Mutter: "Das Pony will ich endlich haben." Mutter: "Wir haben doch und überhaupt, was machen wir, wenn du nicht mehr draufpasst?" Kind: "Verkaufen und was grösseres bei..." <-- laß ich jetzt mal von meiner Seite aus unbetitelt, ansonsten wird es heftig.
Für uns sind unsere Pferde schon immer Weggefährten gewesen und ich weiß nicht wie oft ich schon "Dreck gefressen" habe, wenn es mal eng war. Soll heissen, ich hab mir sonstwas verkniffen, nur damit ich die Stallmiete zahlen konnte. Damit hab ich auch gar kein Problem. Gerade merke ich wieder, wie sich in meinem Freundeskreis die Spreu vom Weizen trennt, wo Odin unreitbar ist. Eine rief mich schon an und meinte, sie hätte ein Pferd für mich. Ich nur: wir haben zwei und das bleibt auch so. Sie: aber der ist reitbar. Ich: und Dusty ist fahrbar. Sie: gib den Großen doch weg als Beisteller und nimm meinen, das ist was "Richtiges" zum reiten. Ähm, wo hab ich bitteschön undeutlich gesprochen? Odin bleibt bei uns bis zum bitteren Ende.
Diese Wegwerfmentalität nimmt leider immer mehr zu. Klar muß nicht jeder das erste Pony bis Ultimo behalten, aber dann darf er sich auch nicht wundern, wenn er als Sportler angesehen wird und nicht als Pferdemensch - zumindest von meiner Seite aus. Oder wenn jemand aus finanziellen Gründen verkaufen muß, bin ich die letzte, die darüber meckert. Doch nach solchen Sprüchen (s.o.) bin ich von den meisten Leuten, die Kinderponies suchen echt geheilt... Da sind die Ponies doch nur Sportgerät.
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
emsosi - 23.04.2009, 12:32
Hm....also ich bin ja auch ne Mutti...und meine Tochter hat unser Shetty zum reiten.Es ist ein Mini und ich denke es ist absehbar das sie irgendwann nicht mehr drauf passt.
Desweiteren habe ich eine alte Dame, sie wird 27, die ich aus Kindertagen habe.Sie bleibt bis es zu Ende ist-keine Frage.Auch das Shetty wird bleiben, das erste Pony meiner Tochter, ich häng dran.
Aber ich will bestimmt nicht Ponys horten...Wenn sie irgendwann ein größeres benötigt wird sie es bekommen.Und zwar der Größe angepasst.
Heißt ich kaufe kein Pony wo sie reinwächst-da halt ich nichts von.
Und in sofern wird das nächste Pony uns irgendwann wieder verlassen, wenn meine Tochter rausgewachsen ist.
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
dusty - 23.04.2009, 12:41
Ich sage auch nicht generell was dagegen, Claudia. Es ging mir in unserem speziellen Fall um DIESE Leute, weil die so ne "Geiz-ist-geil-und-was-kaputt-ist-wird-weggeschmissen"-Mentalität haben. Denke auch nicht, daß das Welsh lange bei denen bleibt! Die Mutter reitet das, noch ist sie rank und schlank, noch... Und ich denke, man kann den Kindern vermitteln, daß Tiere keine Sportgeräte sind - und das vermisse ich bei unseren "Flodders" (so nennen wir sie im Stall schon).
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
glückskeks - 23.04.2009, 14:20
Hallo,
wow, ich hätte nicht gedacht, dass gleich soviele antworten.
Ich meinte jetzt auch nicht unbedingt Leute, wie Spitzensportler, sondern eher so Leute, die das ganze hobbymäßig betreiben.
Bei uns im Verein (kleiner Verein und alles nur "Hobby-Pferde-Leute") gibt es eine Frau, die nur ein Pferd kauft und wieder verkauft, usw., usw.
Am Anfang ist das neue immer das beste und wenn es dann wieder verkauft war, hieß es dann "Ach, hat doch nicht so gepasst", "Zu wild", "Zu klein",...
Sowas sind für mich keine Pferdefreunde!!! Zum einen muss ich mir vorher überlegen, ob das Pferd zu klein ist und zweitens muss man dem Pferd auch mal ein bisschen Zeit lassen, bzw. mich mit ihm beschäftigen.
Pferde sind meiner Meinung nach Tiere und keine Maschinen.
@Dusty: Ich finde deine Einstellung einfach nur klasse!!!
@Lewi: Was meinst du mit
Zitat: fängt das nicht schon bei den kids an?
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
guinerva - 23.04.2009, 22:10
Hallo Allerseits,
es mag sicherlich die Leute geben, denen ihr Pferd nicht mehr Wert ist als der reine Geldwert.
Aber natürlich gibt es eben auch die Leute, die Reiten zwar als Sport aber mit einem Begleiter statt einem Sportgerät verstehen. Und wer nun mal reiten will, der braucht auch ein Reitpferd. Da hilft halt kein Shetty, aus dem man rausgewachsen ist oder platter Gaul, der nur noch zum Schmusen taugt, weiter.
Diese Leute haben ihre Pferde sicher lieb, aber trennen sich auch. Wobei solche Leute meistens noch drauf achten, wo das Pferd hinkommt - der typische "Platz vor Preis"-Fall.
Ich finde so etwas nicht verwerflich, denn es ist durchaus fair. Ein Pferd tut seinen Job.
Ganz ehrlich ein Pferd, mit dem man nichts oder nicht das richtige anfangen kann, ist ein unglaublicher Luxus - und den kann und will sich nicht jeder leisten und das sollte auch respektiert werden.
Was ich nur eben schlimm finde, sind die Leute, die aus eigenem Unvermögen, die Pferde wie die Unterhosen wechseln. Meist haben Pferde aus solchen Händen auch alles andere als einen großen Nachfragewert, denn wer will schon ein körperlich und/oder seelisch runtergekommes Häufchen Elend kaufen - möglicherweise noch weit über Preis?
Oder auch eben solche Leute, die ihren sportlichen Ehrgeiz durch den Kauf und Verkauf von Pferden befriedigen wollen. Und dafür muss man nicht zu den Spitzenreitern schauen, dass fängt schon im A/L Bereich an.
Solche Leute sollten im nächsten Leben auch als Pferd auf die Welt kommen. Naja, im Großen und Ganzen denke ich aber, dass die meisten Leute ihre Pferde lieben. Nur wie in jeder Beziehung kann es eben dazu kommen, dass ein Schlussstrich gezogen werden muss.
Wer trotz aller Widrigkeiten und Probleme durchhält, beweist vielleicht eine besondere Stärke. Aber das erlaubt trotzdem nicht den Rückschluss, dass alle die aufgeben, Schwäche zeigen.
Es gibt einfach Situationen, die eine Trennung von dem Pferd durchaus rechtfertigen. Sei es banal das finanzielle Unvermögen, das Pferd weiterhin zu ernähren. Das reiterliche Unvermögen, dem Pferd gerecht zu werden, was hat schließlich ein temperamentvoller Araberhengst davon, den ganzen Tag rumzustehen, nur weil seine Besitzerin Angst hat, sich draufzusetzen. Oder was hat das Kinderpony davon, im Garten zu verwahrlosen, weil einfach keine Zeit mehr da ist, sich mit ihm zu beschäftigen? Dann gibt es doch auch noch den Fall, der nicht passenden Chemie. Bevor man sich den Hals bricht, sollte man das Pferd besser in erfahrenere Hände übermitteln, damit es nicht zum Problemfall wird...
Also es gibt tausend Gründe, die einen Verkauf durchaus rechtfertigen.
Solange man sich nach Leibeskräften bemüht, einen guten Platz für sein Pferd zu finden, denke ich ist einem Verkauf nichts entgegenzusetzen.
Ob man diesen Schritt nun geht, oder nicht, muss aber jeder für sich selbst und aus seiner Situation heraus entscheiden.
Und niemand sollte sich auf das hohe Ross setzen, darüber zu urteilen, der nicht in den gleichen (Reit-)Stiefeln steckt. Seien die Gründe nun tiefgründig oder auf den ersten Blick oberflächlich...
Liebe Grüße Guinerva
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Mini-Mary - 19.06.2009, 07:59
guinerva hat folgendes geschrieben:
Solange man sich nach Leibeskräften bemüht, einen guten Platz für sein Pferd zu finden, denke ich ist einem Verkauf nichts entgegenzusetzen.
Ob man diesen Schritt nun geht, oder nicht, muss aber jeder für sich selbst und aus seiner Situation heraus entscheiden.
Und niemand sollte sich auf das hohe Ross setzen, darüber zu urteilen, der nicht in den gleichen (Reit-)Stiefeln steckt. Seien die Gründe nun tiefgründig oder auf den ersten Blick oberflächlich...
Richtig! Sehr schön ausgedrückt!!! :!: :!: :!:
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Novy - 19.06.2009, 18:05
Meine Fuego (und zuvor mein Haflinger Novy) ist für mich mein bester Freund, mein Vertrauter, ich würde ihn nie im Leben für irgendwas hergeben. Und durch das Vertrauen, das mir der Kleine zeigt, weis ich, dass es auf Gegenseitigkeit beruht, was mich als Besitzerin natürlich sehr glücklich macht.
Vor allem mit Novy hatte ich oft Probleme, Unfälle etc., habe oft darüber nachgedacht, dass ich es mit einem anderen Pferd wohl einfacher hätte, aber ihn zu verkaufen hätte ich wohl nie übers Herz gebracht... Und tatsächlich sind wir mit der Zeit zum Dreamteam geworden... Und alles, was ich mir während der Zeit mit Novy gewünscht hatte (Beziehung zum Pferd etc.) hat sich nun durch Fuego erfüllt...
Momentan kann ich mir auch nicht wirklich vorstellen - auch wenn ich öfters mit dem Gedanken spiele - noch ein anderes Pferd oder Pony neben Fuego zu haben, hätte einfach total Angst den Kleinen zu vernachlässigen oder dadurch sein Vertrauen zu verspielen...
Ein Pferd nur als Sportgerät käme für mich nie in Frage!
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
glückskeks - 19.06.2009, 19:40
Hallo,
wollte mich mal kurz zurückmelden, nachdem ich diese Diskussion ins Rollen gebracht habe...
Also ich möchte natürlich niemanden anklagen, der sein Pferd/Pony verkauft, denn natürlich gibt es immer Gründe. Außerdem weiß ich ja auch nicht, was in den nächsten Jahren vllt. noch kommen könnte...
Dennoch denke ich, dass man sich dann auch wirklich die Arbeit machen sollte und ein gutes neues Zuhause für das Tier suchen und es nicht einfach an den nächstbesten Händler verkaufen sollte.
Diesen Fall habe ich nämlich mitbekommen und deshalb hier gepostet.
:wink:
Re: Pferd als Weggefährte oder Sportgerät?
Mini-Mary - 22.06.2009, 17:12
glückskeks hat folgendes geschrieben:
Dennoch denke ich, dass man sich dann auch wirklich die Arbeit machen sollte und ein gutes neues Zuhause für das Tier suchen und es nicht einfach an den nächstbesten Händler verkaufen sollte.
Diesen Fall habe ich nämlich mitbekommen und deshalb hier gepostet.
:wink:
Ich denke das sind dann aber auch die Härtefälle. Im Grunde möchte doch jeder eigentlich nur das Beste für seine Tiere, auch wenn er sie abgeben muss oder will, aus welchen Gründen auch immer.
Wer sein Pferd dann zu einem Händler gibt, der hat auch nie eine Kammeradschaftliche Bindung zu seinem Tier gehabt, sondern nur ein Sportgerät oder Prestigeobjetzt besessen!
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