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Re: Herz und Seele...
black brownie - 22.03.2009, 19:55Herz und Seele...
Ich hab mich dazu überwunden auch eine meiner Geschichten reinzustellen...macht hier so wies aussieht jeder :D
Ich hab die Geschichte vor ein paar Monaten angefangen, ich hoffe sie gefällt euch und wenn nicht, dann schreibt mir bitte was ich verbessern könnte...
Kapitel 1: Zwischen Traum und Wirklichkeit
Ich kuschelte mich in mein Bett, fast wäre ich eingeschlafen, ich konnte die Träume, die in dieser Nacht auf mich warteten, schon förmlich spüren, als plötzlich ein lauter Knall ertönte, der mich vor lauter Erschrecken zusammenzucken ließ. Dem Knall folgte Geschrei, lautes Geschrei, das vor Angst nur so strömte, doch Angst war nicht das einzige Gefühl, dass man aus den Schreien filtern konnte, auch Verzweiflung, Niederlage und ein wenig Wut steckten dahinter. Auch ich hatte Angst, ich sah den immer wieder erleuchteten Himmel, hörte jeden Knall und zuckte immer wieder zusammen, ohne zu Wissen was draußen geschah, steckte ich meinen Kopf unter meine Bettdecke. Ich wollte es überhaupt nicht Wissen, lieber versteckte ich mich hier und hoffte und bangte darauf, dass das alles nur ein Traum war, ein fürchterlicher Albtraum, der irgendwann von alleine wieder aufhörte. Irgendwie versuchte ich mich von den Grausamkeiten außerhalb meines Zimmers abzulenken, ich probierte alles was mir in dem Moment einfiel, von Pfeifen bis hin zu Schreiben, doch nichts funktionierte, immer wieder entglitt meine Aufmerksamkeit nach draußen. Krieg war etwas das man nicht ignorieren konnte. Ich musste irgendetwas unternehmen, aber was konnte ich schon tun, ich, ein elf jähriges Mädchen. Ich konnte wohl schlecht nach draußen gehen und gegen diese Monsterarmee kämpfen. Ich würde doch sofort zertrampelt werden und keinem half es etwas wenn ich mich freiwillig dem Tod hingeben würde, mir am allerwenigsten. Vorsichtig hob ich die Bettdecke etwas an und lugte aus dem Fenster. Ich sah wie die vorher so weit entfernten, wie Blitze aussehenden, Bomben, ich dachte zumindest ,dass es Bomben waren, immer näher kamen, merkte wie auch das Geschrei immer lauter wurde und dachte wie wenig Zeit uns doch noch blieb, bis auch unser Hügel nicht mehr sicher wahr. Ich wollte aufstehen, wollte zu meinen Eltern laufen, wollte ihnen sagen , dass wir sofort flüchten mussten und wollte ihnen sagen dass ich sie liebe, falls wir das alles hier nicht überleben sollten, doch ich war wie gelähmt, meine Beine ließen sich nicht mehr kontrollieren und ich beschloss im Bett zu bleiben. Leise fing ich an zu beten, nicht zu Gott, jedoch zu meinem Schutzengel, Beat, die vor einigen Jahren noch unter uns Lebenden verweilte, doch als sie starb nahm sie einen Teil von mir mit, einen Teil meines Herzens, welcher mich für immer mit ihr verband: „Beat, meine Kleine, bitte, wenn du mich hörst, hilf mir, bitte, ich brauch wirklich deine Hilfe. Ich habe nur eine Bitte, hilf mir das alles hier zu überstehen, ich will nicht sterben, jedenfalls noch nicht, ich bin erst elf Jahre, ich habe noch nicht einmal ein drittel meines Lebens hinter mir, es gibt noch so vieles für mich, dass darauf wartet von mir erlebt und erkundet zu werden. Ich will einfach noch nicht sterben, nicht so. Bitte hilf mir.“ In dem Moment kam meine Mutter in mein Zimmer geplatzt, mit verheultem, verschlafenem und angsterfülltem Gesicht, ihre Beine, ihre Arme, ihr ganzer Körper zitterte, sie schien zu beben. Mit schlurfenden Füßen, die wohl entweder noch nicht ganz wach, oder vor lauter Angst und Stress eingefroren waren, kam sie zu mir und streichelte mir liebevoll über den Kopf. Mit einem vielsagendem Blick sah sie mich an. Ich starrte sie daraufhin nur mehr an, kein Muskel in meinem Gesicht bewegte sich, keine Regung, nichts. Ich wusste was dieser Blick zu bedeuten hatte, ich musste flüchten, ohne meine Eltern, das konnte ich nicht tun, ich konnte es einfach nicht glauben, dass meine Mutter das von mir verlangte. Ich konnte meine Eltern nicht zurücklassen und hier ihrem Schicksal überlassen. Ich konnte es einfach nicht. Doch ich musste, meine Eltern hatten jetzt andere Sachen im Kopf worüber sie sich Sorgen machen mussten, als darüber ob ich sicher war.
So das ist mal ein Teil, sagt mir was ihr davon haltet :roll:
Re: Herz und Seele...
Sayuri - 22.03.2009, 23:04
uiiiiiiiiii.... ne, also ich find seigntlich voll cool!!!!!!!! hört sich echt super an... unbedingt weiterschreiben, dann kann man sich auch mehr drunter vorstellen, um was es gehen soll..... ;-)
Re: Herz und Seele...
black brownie - 23.03.2009, 12:38
Danke :D
Gut dann stell ich gleich noch einen Teil rein:
Ich stand an der Tür, einen kleinen Minikoffer bei mir, indem ich, so schnell es ging, all mein wertvollstes Hab und Gut hineingestopft hatte. Meine Mutter war mir gegenüber, sie sah mich mit ihren kastanienbraunen Augen an, die schon halb unter Wasser standen. In ihrem Blick lag Traurigkeit, ganz klar, doch die Traurigkeit verblasste regelrecht neben dem anderen Gefühl, dass sich in ihren Augen spiegelte. Liebe. Tiefste Liebe war in ihren Augen zu sehen. Liebe, die sie für mich hegte, für mich, ihr einziges Kind, ihr Engel in der Not, und welche ihr den Abschied noch erschwerte. Jetzt flossen auch bei mir die Tränen und ich wusste, dass mein Gesicht und vor allem meine Augen nun genau das Gleiche aussagten. Ich erlaubte mir einen schnellen Blick aus dem Fenster. Das Helle, das diese wundervolle, geheimnisvolle, stockdunkle Nacht störte, kam immer näher. Wir hatten nicht mehr viel Zeit um uns zu verabschieden. Warum konnte man bei diesem Albtraum nicht einfach auf die Stopptaste drücken? Doch dies hier war die Wirklichkeit und niemand hatte eine Fernbedienung dafür, leider. Langsam, mit einem Lächeln auf dem Mund und traurigen, verweinten Augen, die Liebe ausstrahlten, breitete ich die Arme aus und ließ mich in die meiner Mutter fallen. Meine Mutter hielt mich fest, ich sackte etwas zusammen und ließ meinen Gefühlen an der Schulter meiner Mutter freien Lauf. Sie tröstete mich liebevoll, obwohl sie selbst auch dringend Trost gebraucht hätte. Zum Abschied flüsterte sie mir noch ein paar aufmunternde Worte zu, bei denen es mir so vorkam als brächte sie sie nicht über ihre zärtlichen Lippen: „Meine kleine Angel, du bist noch so jung und musst schon das schlimmste miterleben, das einem Menschen nur passieren kann, ich beneide dich um deinen Mut, deinen Verstand, einfach alles. Ich liebe dich so und ich weiß du liebst mich auch, aber du kannst nie wieder zurückkommen, nie wieder, hörst du! Wir haben keine Chance gegen unsere Gegner und ich will nicht, dass du in einer Stadt ohne Rechte lebst, du sollst frei sein, also komm nicht zurück, bitte, du sollst frei sein!“ Langsam löste sie sich von mir, sah mir tief in die Augen und ich nickte ihr zur Antwort, was sollte ich auch sonst machen, schließlich war sie meine Mutter und sie hatte mir gerade gesagt, dass ich meine Eltern nie wieder sehen würde, nie wieder sehen durfte. Ein tiefer Schmerz in meiner Brust entstand. Er riss mein Herz entzwei. So sah ihre Liebe also wirklich aus, doch auf der anderen Seite verstand ich sie auch wieder, niemand wollte, dass sein Kind mit Angst aufwuchs, dass war klar. Trotzdem spürte ich den Trotz, der langsam in meinem Körper aufstieg, und der mich dazu veranlasste, mir das alles noch einmal zu überlegen, schließlich konnten meine Eltern nicht über mich bestimmen. Der Trotz gelangte aber nicht an die Oberfläche, so dass meine Mutter keine Ahnung davon hatte, dass er existierte, mit immer noch traurigem Gesicht sah ich sie an, sie nahm mich nocheinmal fest in den Arm: „Sei nicht traurig, es ist besser so. Du wirst eine neue, wunderbare Familie finden“ Ich wollte keine neue Familie, aber das sagte ich meiner Mutter nicht, ich küsste sie schnell zum Abschied auf die Stirn, sah ihr nochmals tief in die Augen, wobei ich ihr Gesicht genau einscannte, sodass ich es später immer wieder abrufen konnte, und machte dann auf dem Absatz kehrt, da mir wieder einfiel, dass meine Sekunden schon gezählt waren, wenn ich zu spät aufbrach. Ich wollte schon losrennen, als meine Mutter mich an den Schultern zurückhielt. „Es tut mir Leid!“, das waren ihre letzten Worte und nachdem sie sie ausgesprochen hatte war sie auch schon wieder ins Haus verschwunden. Ich sah noch einmal auf die Tür, die jetzt geschlossen war und merkte dass sie für mich nun immer geschlossen sein würde. Sie war wie ein Symbol dafür, dass das hier nicht mehr mein Zuhause war. Ich wandte dem Haus, meinem Haus, meinem alten Zuhause, den Rücken zu und machte den ersten Schritt in mein neues, unerwünschtes Leben.
So, das wärs mal fürs erste :roll:
Re: Herz und Seele...
claudi - 23.03.2009, 14:56
wow mal einer der mti elan an die sache rangeht :wink: super voll cool weiter bitte :respekt: :top:
Re: Herz und Seele...
Prissi - 23.03.2009, 16:33
Ich weiß auch noch nicht, worum es eigtnlich gehen soll, aber wahrscheinlch ist das der Sinn der Sache, oder?
Hört sich aber wirklich gut an. Schreib weiter.
Re: Herz und Seele...
black brownie - 23.03.2009, 16:54
@claudi: Danke :D , cool das es dir gefällt^^
@prissi: auch danke :P , und worums geht wirst du schon noch erfahren *geheimnissvoll guck*
Re: Herz und Seele...
black brownie - 23.03.2009, 16:57
und hier ist gleich noch ein Teil...
Ich marschierte schon eine ganze Weile, unser Haus war schon lange außer Sichtweite, als ich eine Gruppe von Flüchtlingen erblickte. Allesamt mussten weg von hier, wurden verstossen, genau wie ich. Ich sah Mütter mit Kindern, Väter und sogar ganze Familien. Ich, so ganz alleine, würde nicht zu ihnen passen, ich hatte keine Familie mehr, ich würde nur mitleidige Blicke von ihnen ernten. Doch ich hatte überhaupt nicht vor mich ihnen anzuschließen, ich würde mich niemandem anschließen, ich wollte hierbleiben, auch wenn das meiner Mutter sicher überhaupt nicht gefallen würde, ich sah ihr Gesicht vor mir, doch sie hatte mich weggeschickt, ich hatte nun kein Zuhause, keine Familie mehr, das hieß ich konnte nun selbst über mich entscheiden und ich wollte sehen, was passieren würde, ich wollte nicht einfach weglaufen, vor alledem flüchten, wie ein kleines Kind, auch wenn ich im eigentlichen Sinne noch eines war. Schnell, ohne gesehen zu werden, versteckte ich mich in einer kleinen Seitengasse. Ich fand eine Nische, in der ich genug Platz hatte und alles mitansehen konnte.
Während ich auf das Unglück wartete, dachte ich über die letzten Worte meiner Mutter nach. Was hatte dieses „Es tut mir Leid“ nur zu bedeuten. War es weil sie mich wegschicken musste, oder hatte es einen anderen, viel schlimmeren Grund. Es klang irgendwie schlimmer, nicht so als ob sie nur traurig darüber wäre, dass sie mich weggeschickt hatte, und womöglich nie wieder sah. Es klang so, als möchte sie sich für ein Verbrechen entschuldigen, ein Verbrechen, dass scheußlicher war als jemanden im Stich zu lassen, so als würde sie sich für den Hochverrat entschuldigen. Ich verstand, dass alles nicht, wieso war sie dageblieben und hatte mich allein gelassen, wieso konnte ich nicht auch hierbleiben, was war das Geheimnis unserer Familie, dass ich förmlich roch.
Meine weiteren Gedanken mussten nun warten, ich schob sie in die hinterste Ecke meines Gehirns, denn auf der Straße vor mir hatte sich etwas geregt, das Feuer war nun angekommen. Ich bewegte meinen Kopf ein wenig, um das Treiben auf der Straße besser beobachten zu können, das grausame Treiben. Ich sah die Menschen, die solche scheußlichen Sachen machten, sah ihre Augen, die aussahen, als wären sie besessen, die Augen waren auf unbekannte Gegenstände in der Weite gerichtet, die wahrscheinlich nur sie sehen konnten. Als wollten sie nicht sehen, was sie gerade machten, welch Unheil sie gerade anrichteten. Ich wandte meinen Blick wieder ab, ich wollte das alles hier doch nicht mit ansehen, es war einfach zu Grausam, das Blut, das überall herumgespritzt wurde, das an allen Ecken klebte und sich in den Augen der Menschen, wie Blutlust, spiegelte. Ich verkroch mich wieder in meine Nische, machte die Augen zu, legte meine Hände auf meine Ohren und hielt die Luft an, um die Grausamkeiten der Straße von all meinen Sinnen fernzuhalten. Ich dachte daran, dass irgendwo da draußen meine Mutter war und das alles hautnah miterleben musste. Sie konnte sich nicht verstecken, sie musste alles ertragen, das Blut, die Menschen, die vor Mordlust nur so strömten und einfach alles, was da draußen so vorsich ging und mir, hier in meiner Nische, vollkommen entging.
Ich hörte ein Knacken neben mir und bemerkte einen Schatten direkt vor mir, der herumhuschte und dann ungefähr einen Meter entfernt zum Stillstand kam. Die Angst stieg in mir hoch. Hatte mich jemand gesehen, einer der schrecklichen Menschen von der Straße? Ich wollte nicht aufblicken, wollte die blutrünstigen Augen nicht sehen, die mich wahrscheinlich jeden Moment anstarrten, oder besser gesagt in die Ferne starrten, während er mich tötete. Vorsichtig und ganz langsam öffnete ich die Augen und sah vor mir einen unbekannten Körper, die schlanken Beine waren in engen Jeans eingeschlossen, die Füße steckten in eleganten Anzugschuhen. Voller Unbehagen und ohne den Augen, des mir gegenüberstehenden, nur zu Begegnen, sah ich mir den Mann, der vor mir stand, genauer an. Seinen Oberkörper hatte er mit einem enganliegenden T-Shirt verdeckt, um seinen Hals blinkte eine goldene Kette, mit einem Anhänger, der aussah wie ein Schutzengel und seinen Arm schmückte eine Uhr, die aus dem gleichen Gold wie die Kette zu sein schien. Trotz meiner Bedenken betrachtete ich nun sein Gesicht, er strahlte eine ungewöhnliche Stärke aus, die auf mich anziehend wirkte, irgendetwas an ihm war anders, er sah nicht so aus wie die Menschen auf der Straße. Sein Gesicht war schön, nein, schöner als schön, es war wunderbar, es sah aus als wäre es aus Porzellan. Vorsichtig sah ich ihm in die Augen und erschrak. Seine Augen waren genau gleich wie die der Anderen. Sie passten überhaupt nicht zu seinem gesamten Auftreten, ich hatte blaue Augen erwartet, passend zu seiner hellen Haut und seinen blonden Haaren, oder zumindest grüne Augen, wie die meisten hatten, aber niemals hätte ich solche erwartet. Sie strahlten Mordlust aus, waren rot, als würden sie bluten und enthielten eine gewisse Besessenheit, die mit Abstand das Schrecklichste an ihnen war. Doch eins war anders, er starrte nicht wie die Anderen in die Ferne, sondern sah mich direkt an, ohne Schüchternheit, er starrte mich einfach an, als würde er mich schon ewig kennen, als wären wir alte Freunde, dies machte mich etwas verlegen. Schnell sah ich weg und sah ebenso schnell wieder direkt in seine Augen, die mir auch beim zweiten Mal wieder einen Schauer über den Rücken laufen ließen. Ich bemerkte wie er sich langsam bewegte, bemerkte wie er seine Hand in seine Jackentasche steckte, wieder herauszog und ein Messer zum Vorschein kam. Erneut lief mir ein Schauer über den Rücken. Ich wusste was als nächstes passieren würde, wusste, dass ich in ein paar Minuten nicht mehr auf dieser Welt sein würde und verabschiedete mich schon einmal von allem was mir wichtig war, meinen Freunden, von denen es nicht viele gab, aber die, die ich hatte, waren die besten Freunde der Welt, verabschiedete mich von meiner Familie, die sich schon längst von mir verabschiedet hatte und dachte daran, dass jetzt bald alles besser werden würde, ich würde bei Beat sein, auch von ihr verabschiedete ich mich, denn ich wusste nicht was passieren würde wenn ich starb. Ich war bereit für den Tot, dafür dass mir das Licht ausging, alles in mir lahmgelegt wurde, ich war so bereit dafür, dass es schon gar nicht mehr richtig war zu sein schien. Langsam schloss ich meine Augen, um mich schon an das Dunkel zu gewöhnen, dass auf mich wartete und hoffte dass alles schnell ging und ich nichts spüren würde. Ich sah den Schatten des Messers näher kommen, spürte es auf meiner Haut, spürte wie es meine Haut durchdrang und das Blut aus mir raus spritzte, langsam ging ich zu Boden und wartete darauf dass der Tod mich holen würde. Doch es passierte nichts, ich spürte alles, den Schmerz, die Angst und ich spürte das Leben, ein Leben, dass ich überhaupt nicht mehr spüren sollte, mein Leben. Vorsichtig öffnete ich meine Augen wieder und sah alles vor mir, die Seitengasse, die Nische und den Mann, der mich umbringen wollte, der sich jetzt am Boden krümmte, ohne Laut, aber mit schmerzverzerrtem Gesicht, ich konnte förmlich spüren wie groß der Schmerz war, den der Mann ertragen musste, doch ich wusste nicht woher er kam. Ich sah das Messer unbenützt neben ihm liegen, bemerkte, dass ich nicht einmal eine Schnittwunde hatte und rannte los, ohne noch einen weiteren Blick an den Schönling zu verschwenden, ich rannte einfach los. Ich wusste nicht wer oder was mir das Leben gerettet hatte, aber das war mir in diesem Moment vollkommen egal. Ich rannte ohne Pause, ließ alles hinter mir, mein Leben, meine Familie, einfach alles und schwor mir nie wieder ein Wort darüber zu verlieren...
das wärs dann mal :D , kommt noch einiges auf euch zu, ich hab schon 23 seiten geschrieben^^
Re: Herz und Seele...
Ticktackgirl - 23.03.2009, 20:01
wow, du machsts ja echt spannend, aber ich muss schon sagen die geschichte find ich saugeil!!!!!!
bin gespannt wie´s weitergeht
aber bitte nicht alle 23 seiten auf einmal :lol: :lol: :lol: :lol:
Re: Herz und Seele...
black brownie - 23.03.2009, 20:30
danke ticki (kann ich ticki sagen?? dein name ist so lang...) :D
ne alle 23 seitn wärn n bisschen viel aufeinmal :lol: , obwohl^^...scherz, das wär echt n bisschen viel, ich will euch nicht überfordern... :roll: :P
Re: Herz und Seele...
Sayuri - 24.03.2009, 12:01
jap........ das ist echt super klasse!!!!!!!!!!!!!!! UNBEDINGT WEITER!!!!!!! ;-)
Re: Herz und Seele...
claudi - 24.03.2009, 15:22
ja bitte!
du darfst ticki sagen. mach ich ja auch :wink:
Re: Herz und Seele...
Prissi - 24.03.2009, 16:25
Wow, mir gefällt deine Story echt gut. Du kanst wirklich gut schreiben. Also: Schreib schnell weiter. :-)
Re: Herz und Seele...
black brownie - 24.03.2009, 17:46
Ok, danke nochmal für die Kommis :D
Echt cool, das es euch so gefällt...hätt ich wirklich nicht gedacht :roll:
der nächste teil is noch ein bisschen verwirrender, wenn man sich nicht auskennt, deshalb dachte ich mir ich geb euch mal ne kurze beschreibung um was es eigentlich im konkretn geht, hab grad nichts besseres zu tun :P
Re: Herz und Seele...
black brownie - 24.03.2009, 17:47
kommt sofort muss nur schnell einkaufn gehn...
Re: Herz und Seele...
claudi - 24.03.2009, 18:03
ok dann müsste er ja bald mal kommen! is gemeind das dud uns so aufd ie folter spannst :lol:
Re: Herz und Seele...
black brownie - 24.03.2009, 19:05
sorry^^
also zum inhalt, es geht um ein Mädchen, Angel heißt sie, die in ihrer Vergangenheit einen Krieg erlebt hat. Jetzt sind 4 jahre vergangen, sie hat ein neues lebn und seit kurzem träumt sie immer wieder von ihrer vergangenheit, vom letztn tag ihres altn lebens, das verwirrt sie zunehmend, denn sie weiß nicht wieso sie es träumt, vllt eine vision...
Sie lernt, während sie ihre vergangenheit zu verdauen versucht, sich selbst auf eine neue uneimliche weise kennen, deckt ein tief gehütetes Geheimnis auf und wird zu einer Entscheidung gezwungen, vergangenheit oder zukunft! Zudem ist da noch Chimsy, ein gut aussehender Junge in ihrem alter, der sie auf einer seite stark an den Mann erinnert, der sie im krieg töten wollte, dem sie auf der anderen seite jedoch auch nicht wiederstehen kann und mit dem sie auf merkwürdige weise verbunden ist....
tja das wär dann mal der inhalt, einen neun teil stell ich auch gleich rein...
Re: Herz und Seele...
black brownie - 24.03.2009, 19:12
so und nun ein neuer teil...
Schweißgebadet wachte ich aus meinem Traum auf, ich sah alles noch vor mir, das Gesicht meiner Mutter, dass ich niemals vergessen hatte, die blutroten Augen meines Gegenüber, die mich unverhohlen angestarrt hatten und dieser mich mit dem Messer bedroht hatte, dessen scharfe Klinge ich noch heute in meinen Träumen wiederfand, meinen Albträumen. Ich fühlte die Angst noch in meinen Knochen, fühlte die eisigen Schauer, die mir damals über den Rücken gefahren waren und die Liebe, die ich damals empfunden hatte. Ich spürte die Tränen, die mir in die Augen stiegen, als ich an dieses Ereignis dachte, diesen Tag meiner Vergangenheit, meines alten Lebens. Die Tränen schossen jetzt aus mir heraus, jede Minute, in der ich an damals dachte, an meine Mutter, meinen Vater, meine richtige Familie und die Zerstörung all jenes an einem Tag, einem schrecklichen, grauenhaften und doch wichtigem Tag, wurde es schlimmer. Ich hatte meinen Kopf in das Kissen gedrückt, um die Tränen zurückzuhalten, doch es half nichts, nach einigen Minuten war mein Kissen ein einziger See aus Tränen und ich hoffte, dass nicht genau in diesem Moment jemand in mein Zimmer platzte. Ich würde niemandem erklären können, wieso ich traurig war, was sie sofort aus meinen Tränen schließen würden und ich wollte meiner Familie, meiner neuen Familie, nicht irgendwelche Lügen auftischen. Die Wahrheit, meine richtige Vergangenheit konnte ich ihnen einfach nicht erzählen, sie war zu schrecklich, zu unwirklich und ich hatte mir noch in der Gasse, in der mein „Beinahe-“Mörder sich vor Schmerzen wand, die ich bis heute noch nicht verstand, geschworen, dass ich niemals darüber reden würde, niemals daran denken und dieses Ereignis vollkommen aus meinem Gehirn verbannen würde. Das hatte offensichtlich nicht richtig geklappt, der Traum kam mir so echt vor, als wäre ich in einer Zeitmaschine zurückgesprungen und hätte das Ganze noch einmal erlebt. Das Gesicht meiner Mutter erschien immer wieder vor meinen Augen, ihre vom Arbeiten auf dem Feld goldgebrannte Haut, die an manchen Stellen kleine Falten aufwies, die stechend grünen Katzenaugen, die wenn sie böse war richtig zu Funkeln begannen, ihre Lippen, die weder voll noch schmal waren, einfach perfekt und mit denen sie das bezauberndste Lächeln im ganzen Dorf zaubern konnte. Sie war einfach die Beste, was mit ein Grund war, dass ich die Wahrheit nicht erzählen konnte, es tat zu sehr weh, über meine Mutter zu Reden, nur an sie zu Denken war unerträglich, die Liebe war zu Groß gewesen, um über das jemals hinweg zu Kommen, doch ich musste es einfach ertragen, nicht über sie zu Reden war einfacher. Deshalb hatte ich niemandem jemals davon erzählt, nicht einmal meiner neuen Familie, nicht einmal damals, als ich sie auf der Straße zum ersten Mal traf:
Ich lief und lief, seit Tagen hatte ich nichts mehr gegessen, nur einen Schluck an einem Brunnen getrunken und alles tat mir weh, doch ich konnte nicht aufhören zu Laufen, konnte nicht stoppen, meine Gedanken, die Erlebnisse der letzten Tage, alles verfolgte mich. Ich wollte einfach laufen, weglaufen, weg von alldem, was ich erlebt hatte. Doch bald konnte ich nicht mehr, meine Luftröhre war wie zugeschnürt, meine Muskeln und Gelenke ächzten bei jedem Schritt und verursachten höllische Schmerzen. Von weitem sah ich ein kleines Dorf, je näher ich kam, desto mehr sah ich, dass es wirklich winzig war, nur wenige Häuser waren zu sehen, auch ein Laden war dabei. Als ich in dem winzigen Vorplatz der Stadt, oder besser gesagt des Dorfes, ankam, bemerkte ich wie mich die Leute, die auf der Straße entlanggingen, anstarrten, sie blieben stehen und glotzten. Schnell sah ich weg und ging mit starrem Blick weiter, bog ab und stand im nächsten Moment in dem winzigen Laden, den ich vorher von weitem gesehen hatte. Er war drinnen noch viel weniger groß als er von draußen aussah, viel enger, mit verschlungenen Gängen und Regalen an allen Ecken, in denen man alles fand, was man zum Leben brauchte. Ich streifte durch den Laden wie eine Ladendiebin, merkte wie die Kassiererin mich mit aufmerksamen Blick beobachtete und mich nicht einmal aus den Augen ließ, als sie ein paar Kunden bediente. Ich holte ein bisschen Geld aus meiner Tasche, dass ich Zuhause, in meinem alten Leben, noch eingepackt hatte. Die Gedanken dieses Tages verfolgten mich wieder, ich sah mich wieder an der Haustür, gerade dabei mich von meiner Mutter zu verabschieden, die Tränen stiegen mir in die Augen. Schnell packte ich irgendwas zum Essen und eine Flasche zum Trinken und sauste in Richtung der Kasse. Ich versuchte die Tränen zu unterdrücken, lief mit gesenkten Augen, damit mir niemand etwas ansehen konnte, und stieß plötzlich an irgendetwas. Ich dachte es sei die Theke und wollte meine Sachen darauf legen, doch auch meine Hände stießen an, ich fühlte etwas weiches vor mir, spürte wie mir jemand die Sachen, die ich mir vorher genommen hatte, aus der Hand nahm. Langsam und ganz vorsichtig sah ich auf, vor mir standen zwei riesengroße Füße, die in grünen Turnschuhen steckten, eine lässige Sporthose hing darüber, ich hob meinen Kopf noch weiter an, den muskulösen Oberkörper, der eindeutig zu einem Mann gehörte, bedeckte ein weites T-shirt, dass die Muskeln, die ich am Arm sah und die sicherlich seinen gesamten Körper bedeckten, nur erahnen ließ. Um sein Gesicht betrachten zu können musste ich meinen Kopf in den Nacken legen, so groß war er. Sein Gesicht war atemberaubend schön und zugleich sehr ernst, seine Augen beobachteten mich scharf, registrierten jede meiner Bewegungen, sie waren blau mit schwarzen Rändern, Augen die einem direkt auf die Seele blicken konnten. Er hatte ein herzförmiges Gesicht, was bei Männern sehr selten war, es verleihte ihm einen zusätzlichen ungewöhnlichen Scharm, auch wenn er mindesten schon dreißig sein musste, er hatte das gewisse etwas, dass ihn viel jünger und hübscher wirken ließ. Ich hatte mich aus meinem Schock erholt, zwang meine Augen dazu in die andere Richtung zu blicken und bemerkte die Frau, die neben ihm stand, die wahrscheinlich schon die ganze Zeit neben ihm gestanden hatte. Nun war sie es die meine gesamte Aufmerksamkeit auf sich zog, ich betrachtete sie von Kopf bis Fuß, oder besser gesagt von Fuß bis Kopf. Auch sie war in sportliche Kleidung eingehüllt, die ihr, obwohl sie ziemlich weit war, perfekt stand und ihre Figur gänzlich zur Geltung brachte, sie sah aus wie ein Supermodel. Auch ihr Gesicht, bei dem ich wieder den Kopf in den Nacken legen musste um es zu betrachten, war einwandfrei, die gleiche herzförmige Gesichtsform, wie bei dem Mann, doch sie hatte stechend grüne Augen, die sich wie ein Nagel in mein Gesicht bohrten, als wollten sie mein Gehirn aussaugen, schnell sah ich weg und griff mir an die Stirn, die plötzlich höllisch schmerzte. Ich merkte wie der Mann ihr unauffällig in die Rippen stieß und sie ihn darauf giftig ansah. Er machte einen Schritt auf mich zu, legte mir fast unmerklich die Hand auf die Schulter und wollte etwas sagen, doch bei seiner Berührung zuckte ich zusammen und befreite mich daraus. Ich hatte in den letzten Tagen, zuviel erlebt, Gefühle wie Liebe, Besorgnis, oder einfach nur menschliche Nähe, war zu einem Fremdwort für mich geworden, sodass ich niemanden mehr an mich heranließ, zumindest zu der Zeit nicht. Er zog sofort seine Hand wieder zurück und versuchte nicht nocheinmal mich zu berühren. Er sah mich mit fragendem Blick an und begann mit leiser, tiefer Stimme zu reden: „Wo sind deine Eltern, Kleines?“ Ich starrte ihn an, sagte kein Wort, mein Gesicht war wie eingefroren. Was sollte ich darauf antworten? Meine Eltern seien bei einem Krieg gestorben, ich wusste nicht einmal genau, ob sie noch unter uns waren, ob sie mich genau so vermissten, wie ich sie, oder mich schon längst vergessen hatten. Die Tränen kündigten sich wieder an, doch diesmal war ich stark genug sie zu unterdrücken. Ich beschloss nichts zu sagen, starrte ihn einfach weiter an. Noch etwas ließ mich stutzen, wieso hatte er mich Kleines genannt, dass erinnerte mich vollkommen an meinen Vater, der gleiche Tonfall, die gleiche tiefe Stimme, die gleichen erwartungsvollen Augen, die bei ihm jedoch braun waren, braun mit kleinen schwarzen Punkten, die man nur bei genauerem Hinsehen merkte, und mir fiel brennend heiß ein, dass ich mich überhaupt nicht von ihm verabschiedet hatte. Ich wusste nicht was er darüber dachte, dass ich wegmusste, wusste nicht, ob er überhaupt wusste, dass mich meine Mutter weggeschickt hatte, vielleicht war er gestorben, ohne mich in Sicherheit zu wissen, ohne zu wissen was mit mir geschehen war. Ich dachte an ihn, sein liebevolles Gesicht, seine freundlich, warmen Augen, einfach alles, was ihn ausmachte und spürte die Tränen, die ich vorhin in den Hintergrund verbannt hatte, nun schon stärker. Ich wusste das meine Augen nun sicher schon glasig waren, sah schnell weg und spürte den fragenden Blick des Mannes immer noch auf mir, er wurde immer stärker und bohrte sich in mich hinein, schnell sah ich den Mann wieder an, zuckte leicht mit den Schultern, sagte: „Tod!“, um dessen Frage zu beantworten und wendete meinen Blick dann wieder von ihm ab. Ich spürte, dass der Blick des Mannes sich nun entspannte, spürte ihn nur mehr leicht auf meinen Schultern und hörte wie er leise weiterzureden begann: „Das heißt du bist alleine hier?“, sein Blick lag wieder auf meinem Gesicht, ich nickte kurz, was er als Antwort zu akzeptieren schien und worauf er wieder zu reden begann: „Ok, dann hast du wahrscheinlich auch nichts, wo du die Nacht heute verbringen kannst, oder? Und im Freien zählt nicht als Schlafplatz, nicht hier, in unserer wunderschönen Stadt!“, er grinste leicht, ein wunderschönes, weiches, warmes Lächeln. Ich grinste vorsichtig, mit einer kleinen Bewegung meines Mundes zurück und hoffte er hatte dieses kleine Zeichen verstanden und die einsekündige Aufhellung meines Gesichtes bemerkt, denn ich wollte nicht unhöflich sein und er schien mir nett zu sein. Sein Gesicht erhellte sich augenblicklich, anscheinend hatte er mein Grinsen bemerkt, mit etwas lauterer, nicht mehr ganz so vorsichtiger Stimme, die er vorher wohl angewendet hatte, um mich nicht zu erschrecken, sprach er weiter: „Gut, du scheinst nett zu sein, etwas verschüchtert vielleicht, aber im Grunde nett, du hast wohl etwas wirklich schreckliches erlebt?“, wieder hielt er inne und erwartete meine Antwort, doch keine Regung kam von meiner Seite, wieder war ich erstarrt, mein Gesicht, alles, ich konnte einfach nicht über dieses Thema reden! Ohne eine Bemerkung redete er einfach weiter, als hätte er gemerkt, dass ich nicht über dieses Thema reden wollte: „Ach ist egal, ich wollte dich eigentlich fragen, ob du heute bei uns die Nacht verbringen möchtest? Du hast doch sicher Hunger, und eine Dusche und neue Kleider könntest du auch vertragen, so kannst du dich doch nirgends blicken lassen!“, er sah mich abwertend von oben bis unten an und lächelte mir dann ins Gesicht. Ich zuckte die Achseln, und nickte dann, eine richtige Mahlzeit und eine Dusche klangen richtig verlockend, auch wenn sich herausstellen würde dass die Beiden Massenmörder waren und ich heute auf ihrem Speiseplan stand war mir das egal, schließlich hatte ich nichts zu verlieren und vermissen würde mich auch niemand, schon garnicht meine Eltern. Der Mann nickte und wies mich an ihm zu folgen, während die Frau mir einen abschätzenden Blick zuwarf. Die Sachen, die ich vorhin mitgenommen hatte, bevor ich mit den Beiden zusammenstieß, stellte der Mann, ich wusste nicht einmal wie er hieß, wieder zurück ins Regal, bevor wir den Laden verließen und verabschiedete sich schnell von der Kassiererin, die mich immer noch beobachtete, als dächte sie ich würde ihren gesamten Laden ausrauben. Schnell, um dem Blick der Kassiererin zu entkommen, drängte ich mich an dem Mann vorbei, in die frische Luft und atmete draußen tief durch, ich wusste nun hatte mein neues Leben begonnen, dass sich vollkommen von meinem alten, wohlbehüteten Leben unterschied.
mal ein bisschen mehr, weil ihr so lange warten musstet und ich euch so auf die folter gespannt hab :roll: :P
Re: Herz und Seele...
Fruchtzwerg - 24.03.2009, 20:14
Deine Geschichte gefällt mir! :D
Das ist mal ganz was anderes. :wink:
ich bin schon gespannt wie´s weiter geht.
Re: Herz und Seele...
claudi - 24.03.2009, 20:59
ja wirklcih
bitte weiter du bist megafleißig
Re: Herz und Seele...
Prissi - 25.03.2009, 19:00
Ja, die Geschichte ist wirklich anders. Aber gut / positiv anders. :-)
Mir gefällt sie. Ich bin mal gespannt, wie es weiter geht.
Re: Herz und Seele...
claudi - 25.03.2009, 19:29
:wink: ja ich auch. bitte weiter
Re: Herz und Seele...
mari - 26.03.2009, 20:06
stimmt du schreibst wirklich voll gut
schreib weiter büdde
Re: Herz und Seele...
claudi - 27.03.2009, 14:40
ja büüüüdde^^
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