Assassin's Creed

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    Re: Assassin's Creed

    Raban - 19.03.2009, 01:52

    Assassin's Creed
    Assassin's Creed - eines der wohl meist verkauftesten Spiele der letzten Zeit und auch eines der in seiner Qualität umstrittensten, wobei mit Qualität die Gesamtqualität gemeint ist.

    Worum geht es in Assassin's Creed?
    Wir schreiben das Jahr 1191 und befinden uns im Heiligen Land, der Kreuzzug ist in vollem Gange, Kreuzritter verwüsten das Land und schlagen eine Schneise der Vernichtung durch das gelobte Land, völlig überzeugt davon, dass sie dem Land den Frieden bringen, gleichzeitig will die muslimische Kultur dagegen halten, um den Frieden zu wahren und die eigentlichen Leid tragenden sind natürlich die Einwohner des Landes. Der Krieg dauert nun schon viel zu lange und ein Orden, ein Assassinen-Orden, hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Frieden zu wahren und den Kreuzfahrern ein wichtiges Artefakt zu entwenden.
    Wir sind Altair, der mit dieser Aufgabe betraut wurde, da wir der talentierteste und beste Schüler Al Mualims, unseres Meisters, sind.
    Doch durch unseren Hochmut, Arroganz und die Missachtung des Credos versagen wir und werden zum Novizen degradiert. Unsere Aufgabe ist es nun unsere Ränge wiederzuerlangen, was allerdings nur möglich ist, wenn wir neun Männer töten, auf die uns Al Mualim angesetzt hat. Nur so erhalten wir unsere Ränge und unsere Ehre zurück.
    Während wir umherziehen und hochrangige Despoten und andere zuwidre Personen im Stillen auslöschen lernen wir, das Credo der Assassinen wieder erkennen und vor allen Dingen verstehen wir, dass nichts wahr und alles erlaubt ist.
    Doch während dieser Lektion müssen erkennen wir auch, dass wir in eine tief greifende Verschwörung geraten, die fatale und unerwartete Ausmaße annimmt und nichts wahrhaftig und alles erlaubt ist...

    Um unsere Ränge zurückzuerhalten und die besagten Männer zu töten müssen wir in diverse Städte reiten, um dort Nachforschungen anzustellen. Dazu besuchen wir zuerst das Büro unseres Verbindungsmannes, der uns Hinweise gibt, wo wir nach Informationen suchen sollten. Hilfreich ist es dann, so genannte Aussichtspunkte zu erklimmen. Diese sind hohe Punkte innerhalb der Stadt, mal ein Minarett, des Kreuz einer Kirche oder eine simple Stadtmauer. Von dort aus haben wir die Möglichkeit, einen Teil der Stadt in Augenschein zu nehmen und somit herauszufinden, wo sich unsere Informanten befinden, die uns mal bitten, unliebsame Personen zu liquidieren oder sie zu eskortieren. Um an die Informationen zu gelangen gibt es vielfältige Möglichkeiten, die sich allerdings nach dem dritten oder vierten Mal wiederholen und etwas monoton wirken. So ist es irgendwann langweilig, das vierte Mal einen Taschendiebstahl zu begehen um an einen Brief zu gelangen oder einen Redner zu verprügeln bis er die gewünschten Informationen und einige Zähne ausspuckt. Es mindert zwar nicht den Spaß am Kampf, doch auf Dauer wünscht man sich etwas abwechslungsreichere Missionen oder größeren Handlungsspielraum innerhalb der Beschaffung der Informationen.
    Während man durch die Stadt läuft und diverse Missionen erledigt kann man auch einige Bürger retten, die von Kreuzfahrern oder einheimischen Soldaten überfallen werden. Als Dank, wenn man die ''Banditen'' erschlagen hat stellen sich Partisanen und Gelehrte an dieser Stelle auf die und man erhält ein Stück Synchronisation, hat man 15 optionale Missionen erfüllt, erhält man einen weiteren Synchronisationsbalken/Lebensenergie, sollte man von der Stadtwache gejagt werden, halten Partisanen die heranstürmenden Soldaten auf und die Gelehrten bilden ein optimales Versteck.
    Ein weiterer gelungener Aspekt des Spieles: Durch auffälliges und unauffälliges Verhalten, welches mit einer eigenen Taste belegt ist, wird die Reaktion der Bevölkerung auf uns beeinflusst. Akzeptabel ist es beispielsweise ein Dach über eine Leiter zu erklimmen oder im Schritttempo die Straßen entlang zu gehen, während es inakzeptabel ist sich an der Fassade aufs Dach zu hangeln oder durch die Straßen zu sprinten und Leute anzurempeln. Verhält man sich inakzeptabel wird man stärker beobachtet und unter Umständen sogar von der Stadtwache verfolgt. Tritt dieser Fall ein ist es notwendig zu fliehen oder die Stadtwache zu erschlagen. Da der erste Punkt einfacher zu Hand haben ist und weniger tödlich, tun wir genau das. Zunächst einmal müssen wir den Sichtkontakt zu den Verfolgern unterbrechen, indem wir Haken schlagen, über Mauern und Dächer rennen und Partisanen zu unserem Vorteil nutzen. Ist der Sichtkontakt unterbrochen haben wir die Chance uns zu verstecken, in Heuhaufen, auf Bänken zwischen zwei Personen oder inmitten einer Gruppe Gelehrter. Haben die Soldaten die Verfolgung abgebrochen können wir uns wieder auf die Straße wagen ohne wieder gejagt zu werden.
    Haben wir alle Missionen erfüllt gehen wir zu unserem Informanten und lassen uns Erlaubnis erteilen, das momentane Zielobjekt auszuschalten. Daraufhin suchen wir das Opfer auf und müssen einen Weg finde, um es zu töten.
    Ist uns dies geglückt erhalten wir ein weiteres Puzzleteil für die sich offenbarende Verschwörung und, sollten wir es lebend, nachdem unsere Tarnung aufgeflogen ist und Stadtalarm ausgelöst worden ist, zu unserem Informanten schaffen, erhalten wir einen Rang und eine Waffe von Al Mualim zurück. So interessant die Weiterspinnung der Geschichte auch ist, so gut die Städte gemacht sind und wir jedes Mal einen weiteren Stadtteil erschließen können, nach dem dritten erledigten Gegner werden die Nachforschungsmissionen etwas eintönig, dennoch, auch wenn das Prinzip schnell anspruchslos wirkt, macht es immer noch großen Spaß die Wachen mit verschiedenen Kombos niederzumetzeln und im Alleingang zwanzig Soldaten zu töten oder in wilder Verfolgungsjagd über die Dächer zu flüchten.
    Das einzige dabei etwas hinderliche ist die Steuerung. Zum einen ist sie ein zugleich simples und ausgeklügeltes System, sodass nahezu jeder Körperteil und jede Bewegung eine eigene Taste zugewiesen hat. So kann man beispielsweise sehr schnell zwischen den Waffen schalten und verschiedenste Kombinationen und Angriffe durchführen, indem man zum Beispiel eine entferntstehende Gruppe mit Wurfmessern angreift und die restlichen im Nahkampf mit Kurzschwert oder Schwert besiegen, die Gegner während des Kampfes greifen und schubsen, zu Boden werfen und dann schnell mit der verborgenen Klinge töten oder die Angriffe des Gegners kontern und blocken. Die Steuerung und eine Vielzahl an Waffen ermöglichen also sehr spannende und vor allem abwechslungsreiche Kämpfe, was besonders viel Spielraum bei den Endgegnern ermöglicht, bestreiten ohne dass das Spiel einen langweiligen Hau-Rauf-Charakter erhält. Leider ist jedoch etwas kompliziert durch die engen Gassen zu fliehen, da die Kamera nicht hinter dem Spieler fixiert ist und man oft nicht sieht, wo man hinläuft, doch hier hat man manchmal die Gelegenheit den Actionmodus zu benutzen, sodass man während der Flucht einen größeren Blickwinkel erhält, um nach möglichen Verstecken und Verwinkelungen Ausschau zu halten. Abgesehen von Sprinten, Taschendiebstahl, Springen, Klettern, Schleichen, Tarnen, Todessprung, etc. hat man auch die Möglichkeit eine Spezialfertigkeit der Assassinen zu nutzen, den Adlerblick. Dieser ermöglicht uns zu sehen, sofern wir mit unserer Umwelt völlig synchron sind, welche Personen Verbündete, Feinde, neutral oder das Attentatsziel sind. Ehrlich gesagt kann ich dazu nur sagen, dass ich diese Fähigkeit nur ein einziges Mal wirklich gebraucht habe, da ansonsten sehr schnell klar wurde, wer Freund oder Feind ist, vor allem weil die Attentatsziele meistens auch besondere Kleidung oder individuelle Gesichtszüge hatten und im Mittelpunkt des Geschehens standen. Doch über den Nutzen der Fähigkeit kann man sich natürlich streiten.
    Nebenbei kann man auch eine Reihe verschiedener Flaggen sammeln und gegen Templer kämpfen, die in der kompletten Spielwelt verstreut sind, die eine Zusatzerinnerung des Vorfahren öffnen, sodass es sich nicht nur wegen der detailreichen Gestaltung lohnt, einmal genauer hinzuschauen, sondern auch eine Bonuserinnerung im Animus aufrufen kann. Dies kann man auch getrost nach einem ersten Durchspielen des Spieles machen, da man jeden Erinnerungsabschnitt einzeln noch einmal spielen kann.

    Insgesamt kann man also sagen, dass das Spiel zu Beginn eine Fülle und Vielzahl an Möglichkeiten zulässt und hohe Anforderungen im Bereich Steuerung stellt, jedoch nach einiger Eingewöhnung bietet die Steuerung mehr Vorteile als Nachteile, wenn man lernt die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen.
    Nicht ganz ausgeschöpft wurde von Entwicklerseiten her die Interaktion mit den Passanten, gelegentlich werfen sie Steine nach uns, wenn wir uns inakzeptabel Verhalten oder auffallend viele Behinderte und Alkoholisierte schubsen uns herum, arme Frauen rennen uns hinterher und versperren uns den Weg, wir können bestimmte Personen um Wurfmessern erleichtern, aber ansonsten hat man keine Möglichkeit mit den Menschen zu sprechen, obwohl dies eine interessante Option hätte sein können, um Informationen zu erhalten. Auch das Retten Unschuldiger wird schnell uninteressant, auch wenn es großen Spaß macht die Kampffähigkeiten einmal auszutesten, aber ab einem gewissen Punkt möchte man lieber die Geschichte weiter fortführen.
    In punkto Geschichte weiterführen ist zu kritisieren, dass zwischen den Missionen hohe Redeanteile ohne Untertitel vorkommen und man sich lange Monologe anhören muss, die oft noch länger dauern, da die NPC's ihre Gestik mehrmals wiederholen, obwohl sie längst fertig sind. Ein bisschen Abwechslung bietet aber die Möglichkeit, während dieser Gespräche immer wieder den Blickwinkel ändern kann.
    Ansonsten ist das Spiel größtenteils bugfrei, bis auf die eine oder andere Stelle an der man plötzlich unter den Boden fällt und nicht stirbt, sodass man den Animus verlassen muss und neustarten muss, was ein bisschen ärgerlich ist.
    Gelungen hingegen ist der Wechsel zwischen der genetischen Erinnerung des Protagonisten und der Realität innerhalb der Forschungsräume. Hier ist es uns als Desmond Miles möglich uns mit den anwesenden Personen zu unterhalten, sie zu bestehlen und mithilfe des Adlerauges zu scannen, sodass man nicht das Gefühl bekommt, das Verlassen des Animus sei nur vergeudete Spielzeit.
    Auch die recht lange Spielzeit ist erfreulich, da sich das Spiel an keiner Stelle wirklich hinzieht und man nur noch genervt versucht die Hauptmissionen zu erfüllen, sondern man wirklich bis zu 30 Stunden aktiven und bis zum Schluss fesselnden Spielspaß erleben kann.
    Unbestritten ist auch die gute Grafik, mögen zwar einige Bewegungsabläufe ein wenig abgehackt wirken und eine Details sehr kantig, so muss man vor allem den Licht- und Schatteneffekten ein Kompliment aussprechen, sowie auch die Personen Detailtreue ist durchaus bemerkenswert.
    Ebenfalls unumstritten ist die gute Klangqualität, sowie die Soundeffekte und die Musik, die uns über weite Teile des Spiels begleitet und das Geschehen subtil und doch aktiv untermalt. Auch die Sprecher von Nebenrollen, Passanten, auch wenn die Sprachsamples sich häufig wiederholen bringen sie doch Leben ins Geschehen, und der Hauptperson Altair selbst sind sehr gut gesprochen und gehen völlig in die animierten Charaktere über.
    Der aber wohl überwiegendste positive Aspekt, den es zu bewerten gibt, ist die umfangreiche und komplexe Geschichte, die wir als Altair nachspielen, die Atmosphäre des Spieles und die unmittelbare Entwicklung der Geschichte, die auch die kleineren und größeren Mankos des Gesamtpaketes völlig wett macht, sodass eben nicht der Kaugummi-Effekt eintritt, da wir gefesselt von der Geschichte hochmotiviert sind, die Geschichte weiterzuerzählen. Auch das offene Ende und andere kleine Hinweise wie ein fehlender Ringfinger der Assistentin in der Gegenwart lassen dem Spieler immer wieder Möglichkeit zur Spekulation und verschleiern dass Spiel und nehmen ihm die Transparenz. Dafür ist Assassin's Creed eine Paradebeispiel an Verbindung zwischen großartiger Grafik, Spielspaß und Komplexität und dennoch mangelt es nicht an der Storyline.
    Assassin's Creed wurde als Trilogie angesetzt und es bleibt zu wünschen, dass der zweite Teil neue Missionen und Anforderungen stellt und gleichzeitig nicht an Spielspaß verliert und uns Ubisoft dasselbe in Grün vorsetzt, sondern dass Spiel noch weiter entwickelt und noch weiter verbessert.

    Positiv
    - tolle Grafik und Animationen
    - starke Präsentation und Spielatmosphäre
    - ausgezeichnete Storyline und großartiger Wechsel zwischen Realität und genetischer Erinnerung des Vorfahren
    - sehr guter Sound und gute Sprecher
    - gut gelöste Steuerung
    - Freeclimbing
    - über 15 Stunden Spielzeit
    - Vielzahl an Waffen und Bewegungsmöglichkeiten


    Negativ
    - Clipping Fehler
    - Sprachsamples wiederholen sich
    - bisweilen eintönige Spielhandlung
    - lange filmartige Sequenzen und Monologe

    (Ich hoffe IHR könnt das Lesen ;))

    Grafik: 9/10
    Sound: 9/10
    Gameplay: 9/10
    Steuerung: 8/10
    Umfang 8/10

    Spielspaß: 86 %

    Hier noch ein paar Screens für alle, die sich einen kleinen Überblick über das Spiel verschaffen wollen:


    Bei Graphik und Detailgenauigkeit wurde offensichtlich nicht gespart


    Aussichtspunkte bieten großartige Aussicht auf gewaltige virtuelle Städte


    Nur das Verlassen der Aussichtspunkte indem man sich bis zu 200m tief in einen Heuhaufen fallen lässt ohne eine Schramme ist recht unrealistisch gestaltet


    Freihändiges Klettern in schwindelerregenden Höhen gehört zu Altairs Stärken


    Oder sich eindrucksvoll in die Tiefe zu stürzen


    Die verborgene Klinge eignet sich um schnell und diskret Feinde auszuschalten


    Im Nahkampf bewährt sich allerdings das Schwert


    Allerdings ist die verborgene Klinge wohl die tödlichste Waffe, wenn man sich geschickst anstellt


    Im Gegensatz zu anderen Spielen wirkt es nicht aufgesetzt, wenn wir Gebäide hochklettern...


    ...denn in Assassin's Creed kann man realistische Fassadaen erklimmen


    Belohnt werden die Anstrengungen mit toller Aussicht und einer aktualisierten Karte


    Für schnelles oder unauffälliges Töten aus der Ferne benutzt man am Besten Wurfmesser


    Zwischendurch spielt man immer wieder als Desmond Miles - wird er das Labor lebend verlassen und was geht eigentlich vor sich?


    Nahkämpfe bestechen durch realistische Bewegungsabläufe...


    ...eine Menge Varianten den Gegner zu tötrn, mal wird er seitlich aufgeschlitzt...


    ...aufgespießt...


    ...mit einem kraftvollem Hieb erschlagen...


    ...oder gelegentlich auch erstochen. Und nirgendwo mangelt es an Blut oder Eingeweidestückchen.


    Auch mit mehreren Gegnern zugleich...


    ...kann man in realistischer Weise fertig werden...


    ...egal wieviele es sind.


    Das Spiel ist ein sehr gelungenes Gesamtpaket


    In jederlei Hinsicht.



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