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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous Forum: Luna Argenti Forenbeschreibung: Das kluge Büchlein des Zirkels aus dem Unterforum: Halle der Schriften Antworten: 1 Forum gestartet am: Dienstag 27.02.2007 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Naxxramas Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 12 Tagen, 42 Minuten
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Re: Naxxramas
Anonymous - 16.03.2009, 15:48Naxxramas
Ich habe mich mal hingesetzt um ein kleines RP zu schreiben um nach Naxxramas zu gehen.
Der Termin für Naxxramas werde ich für Samstag Abend ca. 2000 Uhr fest setzen.
Das RP wird weiter fortgesetzt und sollte mit dem erreichen von Naxx abgeschlossen sein bzw. wird dann im Spiel weiter fortgesetzt. Wenn ihr wollt könnt ihr gerne auch kleine Absätze hinzufügen.
Der nächste Teil handelt von der Ankunft in der Burg unterhalb Naxxramas desen Name mir entfallen ist dort wird es dann auch den Auftrag für den Besuch nach Naxxramas mit einer Aufgabenstellung geben.
Ich hoffe das ichbei jedem von euch der mit gehen kann Interesse damit wecken kann damit der Zirkel wieder gemeinsam eine Abenteuer erleben kann.
Der nächste Ausflug also übernächste Woche wird die selbe Vorgehensweise haben jedoch sollten wir dann eine andere Instanz auswählen für Vorschläge bin ich jeder Zeit offen auch für Instanzen unterhalb der 80 wie z.b.: Karazan wären eine Option oder die Instanz in Silitus usw.
RP ON
Windböen schlugen über die eisigen weiten der Drachenöde.
Eine kleine Gruppe von fünf Mitgliedern trotzte dem eisigen Wind. Schnee wurde aufgewirbelt und umspielte die Gruppe mit einem Hauch von Frost.
Die Kapuzen der Umhänge waren tief in das Gesicht gezogen um die eisige Kälte etwas abzuhalten.
Ein Zwerg, für sein Volk doch etwas größer geraten trug ein Reifbedecktes Schild auf seinen Rücken. Er war es gewohnt durch den ewigen Winter in seiner Heimat die Kälte zu ertragen und dennoch war es als würde ihn die Kälte bis in die Knochen fahren.
Er zog seinen Umhang enger an sich und fluchte leise vor sich hin.
Eine Nachtelfe hoch gewachsen hatte den Blick zum Boden gewendet um ihr Gesicht zu verbergen.
Nur ihre schweren Schwerter am Rücken zeugten davon dass es eine Kriegerin war.
Für sie war es härter als für den Rest der Gruppe die sich auf dem Weg gemacht hatten um gegen die Geisel zu kämpfen.
Ihre Heimat lag in Kalimdor in Feralas wo es niemals schneite und das Wetter Feucht und Heiß war.
Eine weitere gestallt etwas kleiner als die Elfe stapfte durch den Schnee hinter den beiden her.
Ein Langer Stab aus Metal stieß bei jedem Schritt krachend in den fest gefrorenen Schnee.
Mühsam mit der anderen Hand hielt sie ihren Umhang fest und es war als würde sie ein Lichtschein umgeben.
In der Ferne erhoben sich dunkle Schatten der Berge die die Drachenöde umringten.
Der Sturm wurde stärker und zerrte an den Umhängen der drei.
Sie mussten sich nach vor beugen um gegen den Sturm anzukämpfen und sich dagegen wehren damit sie nicht umgeblasen wurden.
Wild stob der lose Schnee von Hängen auf und fuhr in die Ebene wohin ihn der Wind trug.
Die Sicht wurde schlechter.
„Wir müssen uns einen Unterschlupf suchen. Wenn wir das hier überleben wollen.“, knurrte der Zwerg durch seinen Bart der von Schneebrocken bedeckt war.
Die Nachtelfe nickte nur still schweigend.
Die Menschen Priesterin sah kurz hoch bevor sie mit ihren Stab in eine Richtung zeigte.
Nur ein einziges Wort entkam ihren Blauen erfrorenen Lippen, „Dort.“
Der Zwerg blieb stehen und blickte in die gezeigte Richtung.
Nur schemenhaft konnte er eine kleine Schneehöhle durch den Blizzard ausmachen.
Mit dem ersten Schritt nachvor begann er zu laufen um die Höhle zu erreichen um den kalten Sturm zu entkommen der immer heftiger wurde.
Die Nachtelfe und die Priesterin folgten ihm.
Kurz vor der Höhle blieb der Zwerg stehen, kniff die Augen zusammen und sah sich um.
„Irgendetwas stimmt hier nicht. Es richt…“, er brach sein Wort ab.
Die Nachtelfe schritt nachvor und war ihre Kapuze zurück.
All die Kälte und der beißende Sturm waren vergessen. Sie zog ihre Schwerter vom Rücken und umklammerte sie mit festem Griff.
Ihre Augen leuchteten. Kampfbereit spannte sie ihre Muskeln an.
„Wollt ihr hier Wurzeln schlagen? Alles ist besser als hier zu stehen und zu warten bis wir erfroren sind.“, schrie die Priesterin gegen den Sturm an.
Bevor die anderen beiden Reagieren konnten stapfte sie vorbei in die Höhle hinein.
Der Zwerg zuckte die Schultern.
„Sie hat Recht.“, war seine kurz angebundene Meinung und folgte der Priesterin in den kleinen Höhlen Eingang.
Die Kriegerin steckte ihre Schwerter zurück in die Halterungen an ihren Rücken und folgte wachsam den Zwergen.
In der weiten Ebene pfiff der Sturm und nahm mit jeder Minute zu.
Die Priesterin schüttelte ihren Umhang ab der von Schnee bedeckt war.
Der Zwerg ließ sich gegen die Höhlenwand fallen und sank zu Boden.
Mit einem lauten rascheln fischte er eine Tasche hervor und kramte darin nach essbaren.
Er holte etwas getrocknetes Fleisch und Früchte hervor.
Die Nachtelfe stand im Höhleneingang und beobachtete das Wetter das sich vor der Höhle abspielte.
Genüssliches schmatzen drang an ihre Ohren als der Zwerg sich den ersten Streifen von getrocknetem Fleisch in den Mund schob.
Sie drehte sich um und sah wie sich auch die Priesterin gegenüber dem Zwergen nieder ließ.
Auch die Nachtelfe lies sich an der Höhlenwand nieder zog ihre Füße an und stützte ihren Kopf darauf.
Schweigsam betrachtete sie die Höhle.
Kratzspuren waren überall zu sehen. Spinnweben hingen von der Decke. Nur von außen drang etwas Licht hinein in die Höhle.
Schnee türmte sich langsam am Höhleneingang auf.
Sie rümpfte die Nase.
Nur schwach war der Schatten des Zwerges in der Dunkelheit gegenüber von ihr zu erkennen.
Die Priesterin lehnte sich zurück und stieß ein seufzen aus.
Sie versuchte nicht das Schweigen der Gefährten zu brechen.
Sie schloss die Augen und kurz darauf zeugte ein leises Schnarchen vom Schlaf der Priesterin.
Auch der Zwerg lehnte sich zurück um nach seinem Mahl etwas auszurasten.
Laute holte er Luft und lies sie durch seine Nase die vollständig in seinem großen Roten Bart begraben war.
Selbst die Nachtelfe die ihren Kopf nicht bewegt hatte und noch immer Trübsal blasend in die dunklen Schatten der Höhle blickte schloss die Augen um ihre müden Glieder auszurasten.
Stunden vergingen und der Höhleneingang verschwand unter den Schnee den der Sturm heran wehte.
Dunkelheit breitet sich mit jeder Schicht Schnee vor der Höhle aus.
Augen begannen im Dunklen zu leuchten und ein leises Zischen erklang durch den Eingang der Höhle wo sich die kleine Gruppe nieder gelassen hat.
Behaarte Beine scherten am Rande der Höhle und verursachten ein lautes schrilles Kratz Geräusch.
Die Nachtelfe hob den Kopf. Sie blickte in die Dunkelheit der Höhle.
Und noch bevor sie reagieren konnte schoss ein klebriger Spinnenseidenstrahl aus dem Dunkeln zu ihr.
Mit einem Schlag war sie wieder hellwach.
Klebrige Masse hielt sie am Stein fest. Langsam kamen die Angreifer in das düstere Licht der Höhle.
Spinnenbeine schoben sich nachvor sie trugen den Körper einer Spinne mit aufrechten Oberkörper.
Grässlich sahen sie aus. Wie die Ausgeburt der Hölle.
Ein weiterer Strahl schoss aus der Finsternis und umspannte die Priesterin.
Lauter und immer lauter wurde das zischen der Spinnen. Der Zwerg der bis jetzt ruhig geschlafen hatte wachte aus seinen Schlummer auf und schneller als man es den kleinen Volk zugetraut hätte hatte er das Schild in seiner Hand. In der anderen Hand hielt er ein altes Schwerte das mit Kerben aus unzähligen Scharmützeln übersäht war.
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