Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

~ Asalun ~
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    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Nightmare - 25.02.2009, 22:47

    Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden
    Hier die Charas =3



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Sammy - 01.03.2009, 00:46


    Ace

    Name: Baker
    Vorname: Ace

    Geschlecht: Männlich
    Alter: 19 Jahre
    Geburtsdatum: 7.10.
    Sternzeichen: Waage
    Religion: eigentlich Protestant, nun nichts
    Herkunft: Vorstadt in den USA
    Wohnort: New York, USA

    Familie:
    Vater Anthony Baker (†?), setzte seine Söhne immer ziemlich unter Druck, nicht selten wandte er auch mal Gewalt an.
    Mutter Olivia Baker (†), war eine liebevolle Mutter doch gegen ihren Mann machtlos.
    Bruder Zachary Baker (†), neckte gern seinen kleinen Bruder, verehrte seinen Vater und schund sich immer bis er nicht mehr stehen konnte.
    Schwester Lucy Baker (†), war immer etwas naiv und liebte ihre Brüder.


    Äußeres Erscheinungsbild

    Größe: 1,90
    Haarfarbe: mittel- bis dunkelbraun
    Augenfarbe: grausilber
    Hautfarbe: leicht gebräunt
    Statur:
    - groß
    - ziemlich muskulös

    Körper: Ace ist ziemlich groß und ziemlich muskulös. Er hat lange Beine und Six Packs, kein bisschen Speck ist an seinen Rippen. Seine Füße und Hände sind verhältnismäßig fast schon groß, seine Finger jedoch lang und schlank. Er hat halt eine Traumfigur ;). Sein Teint ist gleichbleibend etwas sonnengebräunt, was wohl daher kommt, dass er oft draußen Sport treibt.

    Haar: Ace' braune Haare sind glatt und glänzend. Er hat sie immer mit Gel nach oben frisiert. Hätte er sie nicht gegelt, würden sie ihm ungefähr bis über die Ohren gehen (d.h. von oben an bis über die Ohren xD). Die Art, wie er sie stylt, hängt eigentlich nur von seiner Laune ab. Zum Beispiel sind seine Haare etwas wirr und unordentlich, wenn er etwas verwirrt ist oder seine Strähnen wirken besonders gerade, wie Stachel, wenn er schlecht gelaunt ist.

    Gesicht: Ace’ Gesichtszüge sind hart und kalt. Er ist ziemlich gutaussehend – und gleichwohl unnahbar. Zudem ziert sein Gesicht fast immer ein finsterer Ausdruck; in der restlichen Zeit ist es ein spöttischer. Seine Augen haben einen grausilbernen Farbton. Sie sind relativ schmal und funkelnd, meist bekommt man von ihm nur einen bösen Blick zugeworfen. Ace’ Wimpern sind dunkel und dicht. Seine Augenbrauen sind schmal und recht dunkel. Ace’ Nase ist schmal, gerade und am Ende leicht spitz. Sie ist, sozusagen, genau in der optimalen Größe. Zu seinem Glück stehen seine Ohren nicht ab oder so etwas, da sie bei seiner Friseur immer deutlich zu sehen sind. Seine schmalen Lippen haben einen blass-rötlichen Ton.

    Kleidung: Ace trägt fast immer nur weiße Muscle Shirts. Da kommen seine Muskeln gut zur Geltung, das war dabei aber nicht seine Absicht. Als Hose trägt er oft eine schlichte, schwarze, kurze Hose. Ist es kälter trägt er meist eine dunkelblaue, relativ weite, schlichte Jeans und über seinem Muscle Shirt irgendeine Jacke, meist eine dunkle. Und als Schuhwerk trägt er immer irgendwelche Turnschuhe.

    Accessoires: Eigentlich nur seine schwarze, sportliche Digitaluhr, die er meistens anhat.


    Inneres/Eigenschaften:

    Charakter: Ace ist eine schwierige Person. Er ist rau und grob, verschlossen, manchmal sogar arrogant und unfreundlich. Er tut oft so, als würden ihn die anderen mit ihren Problemen nicht interessieren. Wenn er mit jemandem redet, ist er meist verletzend und fies. Andererseits kann er auch gar nicht anders – manchmal sagt er etwas wie automatisch, wollte er aber gar nicht sagen. Falls er also doch mal eine Person mag, kriegt diese wahrscheinlich nicht wirklich etwas davon mit. Aber wenn es darum geht, ob er bei den 'Guten' oder 'Bösen' ist, entscheidet er sich eigenltich immer für das richtige (das heißt gut)... Kurz: Also bei diesem RS wird er auf jeden Fall mit gegen den König kämpfen und zwar sehr intensiv. Denk ich.

    Wirkung auf andere: Unfreundlich, grob, gut aussehend ;D, verschlossen, sportlich, manchmal geradezu brutal, kalt, einzelgängerisch. Die meisten glauben, Ace mag niemanden, will von niemandem gemocht werden und am liebsten immer allein sein. Das stimmt aber nicht immer…

    Stärken: Es einmal beherrscht er fast jede erdenkliche Sportart und diese auch noch gut. Seine schulische Leistungen sind wohl auch ganz gut und wenn er Lust dazu hätte, könnten sie wahrscheinlich sogar noch besser sein. Er kann sich eigentlich immer und überall durchsetzen, ebenso wie Leute vergraulen. Nicht umsonst ist er schließlich Ace. Dementsprechend kann er auch das Blaue vom Himmel lügen, ohne mit der Wimper zu zucken, was er aber nicht unbedingt oft macht, denn er schämt sich selten für etwas... Achja, außerdem kann er Tiefkühlpizza aufwärmen und eine handvoll simpler Speisen zurichten =D.

    Schwächen: An allererstes Stelle wohl der Umgang mit Menschen. Desweiteren ist ihm das Künstlerische überhaupt nicht gegeben. Sei es töpfern, zeichnen oder auch auf einem Instrument spielen - das alles liegt ihm überhaupt nicht. Von Ordentlichkeit ist bei ihm auch weit und breit keine Spur. Ein weiteres Kriterium ist wohl, dass er, warum auch immer, Leute ziemlich schlecht durchschauen kann. Natürlich merkt er es, wenn jemand sich gerade eine fantastische Ausrede einfallen lässt oder auch, ob man bei bestimmten Leuten nicht besser aufpassen sollte. Aber einen tieferen Sinn hinter den Worten, Absichten, das Einschätzen der Wesen seiner Mitmenschen... kann er alles nicht wirklich erkennen. Er stürzt sich meist direkt auf Vorurteile wie: Der ist doof. Und von diesem 'Doofen' würde er dann nie erwarten, dass er einen guten Vorschlag oder eine heldenhafte Tat machen würde.

    Mag: Sein Motorrad; Ballsportarten, Sprinten, Marathon, Schwimmen (...); Rock; Laptops; DVDs; Taschenmesser; Cola.

    Hasst: Menschen und Menschen, die sich gegen ihn stellen, noch mehr; HipHop; Fans; Liebesfilme; Schneekugeln; Pizza.


    Vergangenheit: Ace’ Leben hat eigentlich ganz normal angefangen. Er hatte einen Vater, eine normale Mutter und einen 3 Jahre älteren Bruder namens Zac. Sie wirkten wie die perfekte Familie: Der Vater hatte einen gut bezahlten Job im Militär, die Mutter war sehr hübsch, der Sohn Zac schlug schon als Kleinkind alle Altersgenossen, egal in welchem Gebiet. Und von dem kleinen Ace erwartete man ebenfalls Glanzleistungen. Sie wären vielleicht auch eine perfekte Familie gewesen, wenn der Vater nicht wäre… Er setzte seinen erstgeborenen immer nur unter Druck, damit er über seine Grenzen hinausschoss, damit er sein perfekter Nachfolger würde. Auch Ace wurde zu einem sehr talentierten Bürschchen, war immer der beste in seiner Grundschulklasse. Doch entsprach er nicht ganz den Vorstellungen seines Vaters – Zac zum Beispiel war in der ersten Klasse schon schneller als jeder andere in seiner Schule gewesen, wo hingegen Ace nur bester seiner Klasse war. Zwischendurch bekam seine Mutter noch eine kleine Tochter, Lucy. Ace verbrachte gern Zeit mir ihr und beschütze sie, da sie immer so klein und schwach war. So weit so schlecht, doch dabei blieb es nicht. Der Vater musste in den (imaginären?) Krieg ziehen – da war Ace gerade mal zehn Jahre alt. Aber sein Vater war wie besessen von dem Krieg und zwang seine Familie, in das Kriegsgebiet zu ziehen. Ace fühlte sich ganz furchtbar und übte und trainierte die ganze Zeit um seinen Vater stolz zu machen, um nur einmal das Glänzen in den Augen seines Vaters für sich bestimmt zu sehen. Doch eines Tages hatten Zac und sein Vater einen heftigen Streit wegen einer Nichtigkeit – der Vater war zornig darüber, dass Zac vergessen hatte seine MP zu säubern. Nach diesem Streit fühlte sich Zac elendig, schnappte die MP seines Vaters und marschierte zu den Kämpfenden. Er wollte seinen Vater stolz machen - doch ehe er sich versah landete eine Kugel in seiner Brust.
    Nach Zacs Tod war Ace' Vater nur noch unausstehlicher geworden. Er schlug seine Frau, Ace, ja sogar die hilflose Lucy und hatte nichts als Rache mehr im Kopf. Dann blieb er einige Zeit verschwunden, und die Familie glaubte schon, er sei tot. Doch als er dann doch wieder kam, zerrte er Ace (gerade 12) nach draußen, drückte ihm eine MP in die Hand und sagte: „Warum tust du denn nichts um den Tod deines Bruders zu rächen? Ich wünschte der Tod hätte dich und nicht ihn geholt! Und jetzt geh und mach dich nützlich!“ Und Ace tat wie ihm geheißen und sah Bilder, die er sein ganzes Leben lang nicht vergessen würde. Es endete darin, dass er zitternd und schluchzend in einem Graben lag, bis irgendein Soldat ihn fand und weg brachte. Als Ace den Schock überstanden hatte, wollte er seine Mutter und seine geliebte Schwester aufsuchen – doch ihr ehemaliges Heim war völlig zerstört – eine Bombe hatte es dem Erdboden gleichgemacht. Die Zeit danach verging für Ace wie im (Alb)Traum und er ließ einfach alles mit sich geschehen. Er wurde in ein Lager gebracht, wo er einige Wochen blieb - bis der Krieg urplötzlich vorbei war. Sein Vater kam nicht wieder. Er war vermutlich gefallen. Ace war das egal, ja, er war sogar froh darüber. Man brachte ihn nach New York zu irgendwelchen entfernten Verwandten. Er interessierte sich nicht für sie und sie sich nicht für ihn. Die meiste Zeit lebte er nämlich sowieso auf einem Internat. In diesem war er ein totaler Außenseiter, auch wenn bald alle Mädchen von seinem guten Aussehen schwärmten. Als er 16 wurde zog er in eine kleine Wohnung und ging nur noch morgens bis mittags in die Schule.



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Sammy - 01.03.2009, 01:03


    Jamael

    Name: Maynard (Schäfer)
    Vorname: Jamael
    Jamael bedeutet attraktiv, ansehnlich.
    Er leidet an Albinismus.

    Geschlecht: Männlich
    Alter: 17 Jahre
    Geburtsdatum: 15.01.
    Sternzeichen: Steinbock
    Religion: katholischer Christ
    Herkunft: Berlin, Deutschland
    Wohnort: New York, USA

    Familie:
    Leiblicher Vater (?), war nicht mit Jamaels Mutter verheiratet und verschwand, nachdem er sie geschwängert hatte, von ihm ist nichts bekannt.
    Mutter Claudia Maynard (46), geboren Schäfer, war ein wenig bekanntes Model (nun im Ruhestand) in Deutschland, mit Nicholas Maynard verheiratet, zog nach der Hochzeit mit Jamael zu Nicholas von Berlin nach New York, lebt nun mit ihren beiden Kindern zusammen, leidet seit ein paar Jahren an _einer schlimmen Krankheit_.
    Stiefvater Nicholas Maynard (42), heiratete Claudia Schäfer als Jamael 5 Jahre alt war und wohnte dann mit ihnen in New York, ist mittlerweile hohes Tier in der Politik, bewirbt sich um das Amt des Bürgermeisters von New York, lebt nicht bei seiner Familie und hat sich praktisch mit Claudia getrennt, ist unglaublich streng mit einem Hang zur Brutalität.
    Halbschwester Joanne ‚Jeany’ Maynard (8), Tochter von Nicholas Maynard und Claudia Maynard, in New York geboren, hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Bruder.
    Sirena Maynard, die Colourpoint-Hauskatze der Maynards, wird ‚Sira’ abgekürzt.


    Äußeres Erscheinungsbild:

    Größe: 1,82m
    Haarfarbe: weiß
    Augenfarbe: metallisch-dunkelblau
    Hautfarbe: blass
    Statur:
    - mittelgroß
    - schlank
    - wirkt schlaksig, dennoch sehnig

    Körper: Jamael ist mittelgroß, also eher durchschnittlich, bis groß. Er ist ziemlich schlank und macht einen eher schlaksigen Eindruck. Dennoch hat er erkennbare Ansätze von Muskeln. Seine Haut ist an seinem ganzen Körper völlig blass, man kann sie schon als weiß bezeichnen. Er hat recht lange Beine und seine Hände sind zart, während seine Finger lang und schlank sind.

    Haar: Jamael hat einen weißen, verwuschelten Schopf. Teilweise fallen ihm ein paar der gewellten Haarsträhnen ins Gesicht. Sein glänzendes Haar ist natürlicherweise gewellt und unordentlich, sieht aber etwas danach aus, als wäre er gerade frisch aus dem Bett gekommen.

    Gesicht: Jamael hat ein wunderschönes Gesicht, um das ihn jedes Männermodell der Welt beneiden würde. Sein markantes Kinn harmoniert gut zu seiner schmalen, geraden Nase und den ausgeprägten Wangenknochen. Seine Stirn ist sanft gebogen und wird teilweise von seinen Haaren bedeckt. Jamaels weich geschwungene, volle Lippen haben einen zarten Rosa-Ton. Seine großen Augen sind von dichten, dunklen und sehr langen Wimpern umrahmt und haben einen metallisch-dunkelblauen Ton. Darunter befinden sich so gut wie dauerhaft starke Augenringe, welche ihm zusammen mit seinem verwuschelten Haarschopf einen unausgeschlafenen Look verpassen.

    Kleidung: Jamael trägt vor allem Kleidung in Blautönen, weiß oder schwarz. Auch grau und braun sieht man an ihm. Manchmal trägt er Kleidung mit einem Violett-Ton. Vorwiegend zieht er langärmlige, einfarbige Hemden an, wobei er meist den obersten Knopf offen lässt und nie den Bund in die Hose steckt. Ziemlich oft trägt er auch einfarbige Rollkragenpullover. Auch nicht selten sieht man ihn in langärmligen, zweifarbig-gestreiften Oberteilen. Jamael trägt vorwiegend gemütliche, ‚weiche’ Jeans, sein Schuhwerk besteht meist aus Chucks, mit oder ohne Schnürsenkel, in schwarz, grau oder anderen Farben.

    Accessoires: Eine Uhr mit einem schwarzen Band und einem metallisch-glänzenden, blauen Ziffernblatt, auf dem ein silbrig-leuchtender Halbmond abgebildet ist, nach rechts hin verblassend. Eine schwarze Brille, die er aber nur trägt, wenn es sein muss. Ein Anhänger, den er an einer silbernen Kette um den Hals trägt. Der Anhänger selbst ist aus Silber, rund und lässt sich öffnen. Auf der glatten Flache prangt auf einem schwarzen Hintergrund, auf dem man sogar ein paar Sterne erkennt, ein Vollmond, die Krater durch die schwarze Farbe eingefügt. In den beiden Innenseiten stecken zwei winzige Photos: rechts seine Schwester, lachend, Sira im Arm; links seine Mutter vor ihrer Krankheit, sie lächelt freundlich und warm und sieht wunderschön aus. Nicht wegen dem Make-up, den Lichtverhältnissen oder einfach ihrem hübschen Gesicht, sondern weil sie einfach rundum glücklich scheint.


    Inneres/Eigenschaften:

    Charakter: Jamael ist ein ziemlich stiller Geselle, wenn man ihn nicht anspricht, wird er wohl nie das Wort erheben. Meistens ist es so, dass er es überhaupt nicht will, aber manchmal traut er sich auch einfach nicht, jemanden anzusprechen. Er ist wirklich schüchtern und zurückhaltend. Andere Leute behandelt er mit Respekt und er ist äußerst höflich. Man kann ihn sowohl äußerlich als auch innerlich nie wirklich ‚auf die Palme bringen’ und selbst wenn, dann bleibt er äußerlich meistens erstmal ruhig und ärgert sich nur in Gedanken. Zu seiner Höflichkeit gehört auch, dass er ziemlich hilfsbereit ist, was aber nicht heißt, dass er jede Oma, die er sieht, von sich aus über die Straße bringt. Dazu ist er, wie gesagt, zu schüchtern. Einerseits ist er innerlich ziemlich stark, andererseits ziemlich schwach. Er widerspricht selten und gibt schnell nach, aus Gewohnheit und weil er keinen Ärger anfangen will. Doch er erduldet alles, hält durch, was auch immer kommt, und stellt sich jeder Aufgabe. Er ist ziemlich selbstlos. An seiner Schule und auch außerhalb dieser hat er keine Freunde. Denn wen auch immer er kennen lernt, meistens läuft es so ab: Allesamt sind überrascht und erschreckt über sein Aussehen, doch dann sind die Mädchen sind oft von seiner Schönheit entzückt, männliche Wesen deshalb eher misstrauisch und Konkurrenz witternd. Nach kurzer Zeit ist er dann nicht mehr so interessant, da man sich schlecht mit ihm unterhalten kann, er antwortet knapp und stellt keine Gegenfragen. Noch kurze Zeit später geben alle es auf, sich mit ihm anzufreunden oder sonst was, da man aus ihm nichts über ihn herausbekommt und er auch ziemlich seltsam aussieht und wirkt. Dementsprechend ist er nicht sehr beliebt auf seiner Schule, er ist sogar ein richtiger Außenseiter. Seine exzellenten Noten tragen auch eher dazu bei. Jamael ist gerne allein, er hat aber wenig Zeit dazu. Er hat auch ansonsten kaum Zeit, irgendwelchen Hobbys nachzugehen – deshalb hat er eigentlich keine. Auf seinen Lippen ist ein höfliches Dauerlächeln, das oft nett wirkt, einen aber auch ziemlich abnerven kann.


    Zitate anderer Leute über Jamael:
    Gleichalter Junge: „Ach, der? Voll der Streber… und voll der Albino, haha.“
    Jüngeres Mädchen: „Der Typ mit den weißen Haaren? Ja, der ist voll süß, natürlich, aber total schüchtern… das macht ihn noch süßer!“
    Lehrer: „Ja, der Jamael ist ein ausgezeichneter Schüler und sehr höflich. Ich habe allerdings das Gefühl, dass er sich nicht sehr gut in die Klasse integrieren kann.“
    Gleichalter Junge: „Naja, irgendwie tut der mir ja schon Leid. Seine Mutter ist irgendwie krank oder so. Aber ich kann mich nicht mit dem abgeben, nee, sonst würde ich ja auch zu den Loosern gehören!“
    Alte Dame: „Der junge Maynard? Jaja, so ein lieber Junge, so höflich und nett. Aber der hat’s nicht leicht, nein, nein…“


    Stärken: Jamael schreibt und bekommt immer exzellente Noten, kann in mehrere Sprachen flüssig sprechen und schreiben. Er beherrscht mehrere Instrumente. Er hat ein großes Geschick was Arbeiten im Haushalt angeht: Er kocht, putzt und tut, was auch immer anderes ansteht.

    Schwächen: Jamael ist ja bekannterweise ein Albino und aufgrund dieser Tatsache hat er auch eine starke Sehschwäche auf dem linken Auge – allerdings nur auf dem linken, das rechte ist optimal. Er ist auf dem linken Auge stark kurzsichtig, trägt aber anstatt einer Brille eine Kontaktlinse in diesem, zumindest meistens. Trotzdem hat er natürlich auch eine Brille, die ein schwarzes Gestell hat. Ihn stört auch, dass er sich dauernd eincremen und wenn nötig Kopfbedeckungen tragen muss. Jamael ist relativ unsportlich, da heißt, er treibt in seiner Freizeit keinen und kommt sich im Sportunterricht so ziemlich wie ein Trottel vor. Er hat beinahe Angst vor Bällen, die etwas anderes tun als bewegungslos rum zu liegen. Leider tun die meisten das… und werden von Jamael angezogen wie von einem Magneten und treffen ausgerechnet immer ihn. Und meistens auch noch am Kopf. Entsprechend ist er auch nicht sehr kräftig. Außerdem hasst Jamael seine Schüchternheit. Er findet sie einfach ätzend, denn ohne sie, wer weiß, hätte er vermutlich wenigstens ein paar Freunde. Mit den meisten, angeblichen ‚Männersachen’ kommt er überhaupt nicht klar. Sport, wie gesagt, lässt er lieber ganz bleiben und Spiele im Fernsehen angucken ist auch nichts für ihn. Handwerklich ist er eine null, und damit meine ich jene Sachen, die mit Sägen, Schrauben und Hämmern zu tun haben. Er kann noch nicht mal ein Bild an einer Wand anbringen – entweder scheitert er daran, da er zu schwach ist, einen Nagel in die Wand zu hämmern, oder er schlägt sich mit dem seiner Meinung nach viel zu großen Hammer auf den Finger. Oder noch besser: er lässt ihn fallen. In 99,9% dieses Falles fällt der Hammer dann nämlich auf seinen Fuß.

    Mag: Wenn man seinen Worten Glauben schenkt Hausarbeit – aber das sagt er nur, damit niemand weiter nach fragt; den Mond und die Sterne; Katzen; Klavier, Geige oder Querflöte spielen (seine Lieblingsinstrumente); Nächte; Reiswaffeln; Milch; Cola; Puzzle; Zahlenrätsel; Bücher; Laptops; Ehrlichkeit; Deutschland; Musik; träumen und Träume.

    Hasst: Dass er keine Sonne verträgt und sehr Lichtempfindlich ist, genau wie seine Sehschwäche auf dem linken Auge (also kurz: sein Albino-Dasein); Sport; Bälle; Viele, laute Leute; Mister ‚Ich-bekomm-mit-meinem-Geld-alles’; das volle, laute, große New York; Kohl.



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Nightmare - 01.03.2009, 03:10


    •Mickie | Little Mouse•

    Name: Mickie
    Nachname: Gray
    Alter: 17
    Rasse: Mensch
    Geburtstag: 3. März
    Sternzeichen: Fische
    Herkunft: New York, USA, Amerika
    Größe: 1,66m
    Aussehen: Mickie ist ziemlich klein und dünn, und zwar so klein und dünn, dass sie auf den ersten Blick ziemlich zerbrechlich wirkt. Auf den zweiten Blick könnte man sie vielleicht als etwas sportlich gebaut bezeichnen. Und auf den dritten Blick als ganz normales, vielleicht etwas dünnes Durchschnittsmädchen. Ihre Haut ist nicht besonders hell, eher zum gebräunten tendierend, da sie sich oft und gerne draußen aufhält. Mickies Haare sind kurz und braun, vorne sind sie zu einem relativ graden Pony geschnitten, der nach außen hin länger wird, hinten gehen sie ihr etwa bis zu den Schultern. Ihre Augen sind groß und dunkelblau, sie hat eine kleine Nase und einen kleinen Mund. Was die Kleidung betrifft wählt Mickie meistens irgendwelche praktischen Sachen, die aber trotzdem noch in etwa mit der Mode mitgehen. Hauptsache, sie sind bequem und fallen nicht zu sehr auf.
    Charakter: Mickie ist im Grunde genommen eine Frohnatur. Allerdings eine ziemlich ruhige Frohnatur, denn sie ist ziemlich schüchtern und traut sich oft nicht, andere Leute anzusprechen. Auch, wenn irgendwelche Leute ihr noch fremd sind, ist sie erstmal ziemlich still und will am besten einfach nicht weiter auffallen. Wenn man sie näher kennt, ist sie eigentlich ein recht aufgewecktes und neugieriges Mädchen, was man so gut wie immer mit einem Lächeln im Gesicht sieht. Allerdings ist sie etwas ängstlich – so mag sie keine dunklen Orte oder irgendwelche Gefährlichen Sachen. Und sie ist ein ziemlich friedliches Wesen, sie mag es nicht, wenn sich andere Leute prügeln und sie dabei zusehen muss. Wenn man sie selber angreift, egal ob mit den Fäusten oder mit Worten, bleibt sie meistens ruhig und wehrt sich kaum bis garnicht. Erstmal, weil sie nicht schlecht auffallen will, und, weil sie nicht besonders stark ist. Was man vielleicht noch erwähnen sollte: Sie ist ziemlich schlau und lernt gerne. Deswegen geht sie auch relativ gerne zur Schule.
    Stärken: Mickie ist, wie schon erwähnt, ziemlich schlau und kann auch gut disskutieren. Und sie ist eine gute Schwimmerin, sie liebt das Schwimmen über alles und man findet sie deswegen auch ziemlich oft in Schwimmbädern.
    Schwächen: Mickie ist viel zu schüchtern, und dass mag sie auch an sich selbst nicht wirklich gerne. Sie wäre lieber viel Selbstbewusster als sie eigentlich ist, aber irgendwie klappt das nie so ganz. Außerdem ist sie vergleichsweise schwach. Und sie ist total unmusikalisch. Ihre Eltern wollten früher, dass sie mal Klavierspielen lernt, aber so ziemlich alle Klavierlehrer sind an ihr verzweifelt. Beim Singen kommen meistens auch nur schiefe Töne, auch wenn sie beides schon oft geübt hat, wirklich klappen wollte es nie.
    Likes: Schwimmen, Wasser, Lernen, Bücher und Schokolade.
    Dislikes: Dunkle Orte, Menschen, die sich immer Schlagen und verbotene Sachen machen, Spinat, Gespenster und Gruselfilme.
    Vergangenheit: Über Mickies Vergangenheit gibt es eigentlich nicht besonders viel zu sagen. Sie wuchs bei ihren Eltern auf, die in einem recht großen Haus in New York wohnten. Sie ging ihren Hobbys nach, besuchte eine Privatschule, lernte und führte ein recht normales Leben. Da ihre Eltern einigermaßen viel Geld hatten, konnten sie ihr und ihrer kleinen Schwester einen guten Lebensstandart bieten. Bis dann ihre Schwester an einer schweren Krankheit erkrankte. Die Operation kostete viel Geld und seit dem sitzt sie im Rollstuhl und ist Pflegebedürftig. Deswegen musste ihre Mutter aufhören zu arbeiten und sie zogen in ein kleineres Haus um. Da war Mickie gerade 16 geworden. Und da sie jetzt 16 ist, kann man sich ja ausrechnen, dass das noch nicht allzu lange her ist..



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Nightmare - 01.03.2009, 03:29


    ♪Finley | White between White♪

    Name: Finley
    Rufname: Fin
    Bedeutung: weißer Krieger
    Nachname: Seymour
    Alter: 20
    Rasse: Mensch
    Geburtstag: 7. Januar
    Sternzeichen: Steinbock
    Herkunft: Südafrika
    Größe: 1,85m

    Aussehen: Finley hat ein ziemlich seltsames Aussehen. Was bei ihm als erstes auffällt, ist, dass er blass wie ein Gespenst ist, seine Haut ist geradezu weiß. Auch seine Haare scheinen keine Farbe zu haben, denn sie sind ebenso weiß wie seine Haut.
    Sie sind glatt und etwas länger, sie fallen ihm nämlich bis knapp über die Ohren und vorne als Pony in die Stirn. Leider sind sie so lang, dass Finley sie sich oft zur Seite streichen muss, um überhaupt noch etwas zu sehen.
    Da er auch noch ziemlich dünn ist und nicht besonders viele Muskeln hat, wirkt er leicht zerbrechlich, fast wie ein Skelett. Oder eben ein Geist. Seine rot-braunen, schmalen Augen passen auch ziemlich in dieses Schema.
    Da er nicht besonders gut sehen kann und seine Augen sehr lichtempfindlich sind, müsste er eigentlich eine Brille tragen, diese ersetzt er aber immer öfter durch leicht abdunkelnde Kontaktlinsen. Wenn er diese nicht trägt, dann meistens eine Sonnenbrille mit Schärfe, weswegen er manchmal komisch angeschaut wird, weil eigentlich gar keine Sonne scheint.
    Das alles kommt, weil Finley ein Albino ist.
    Und obwohl er ursprünglich aus Afrika kommt, hat sein Gesicht Europäische Züge, denn eben aus Europa kommen seine Eltern.
    Seine Nase ist klein und gerade, seine Lippen etwas schmal und – wie sollte es auch anders sein – ziemlich blass. Sein Gesicht ist oval und hat ist leicht eckig, trotzdem hat er ziemlich weiche Züge.
    Finley trägt oft dunkle, praktische Kleidung, und noch öfter hat er eine Kapuze oder eine Cap auf, unter der er seine Haare versteckt.
    Charakter: Finley ist ein ziemlich stiller Junge. Was nicht heißt, dass er schüchtern oder zurückhaltend wäre, im Gegenteil. Er redet zwar wenig und ist ziemlich verschlossen, aber wenn er etwas sagt, dann ist er ziemlich direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Nur ist er nicht der Typ, der viel mit anderen rumhängt und gerne auf Partys geht oder sowas. Er ist einfach lieber alleine.
    Was auch daher kommt, dass nicht viele Leute ihn leiden können – zum einen wegen seinem gespenstischen Aussehen, einige fürchten sich sogar direkt vor ihm - zum anderen aber auch wegen seiner verschlossen Art. Und sollte ihn jemand mögen, so merkt er das häufig nicht oder tut das als Einbildung ab. Ja, pessimistisch ist er auch, furchtbar pessimistisch. Er ist der Ansicht, dass ihn sowieso niemand leiden kann, und warum sollte er dann andere mögen, wenn sie ihn doch nur hintergehen oder verletzen wollen?
    Insgesamt hat er ein ziemlich schlechtes Menschenbild und fasst nur sehr schwer Vertrauen. So ist er Fremden gegenüber meistens erst einmal ziemlich abweisend und kühl. Wenn man ihn aber besser kennt, kann er auch ziemlich nett sein, aber diese Seite von ihm haben nicht besonders viele kennen gelernt.
    Auch ist ihm Ehrlichkeit sehr wichtig. Er lügt so gut wie nie – wahrscheinlich könnte er es nichtmal, würde er es versuchen.
    Stärken: Finley ist ziemlich klug. In der Schule hat er zwar nur durchschnittliche Noten, aber in seinem Kopf ist mehr, als man denkt. Außerdem er ist ziemlich sportlich, er spielt gerne Tennis und in seinem Körper steckt mehr Kraft, als man ihm ansieht, vor allem in seinen Armen. Auch wenn die meisten Menschen ihn für jemanden halten, der nicht einmal einen schweren Koffer hochheben kann, kann er durchaus schwere Dinge heben oder kräftig zuschlagen. Auch aus den Schlägereien, in die er ab und zu mal verwickelt ist, geht er nicht selten als Sieger hervor – sofern er nicht mehr als einen Gegner hat.
    Außerdem kann er gut Geige spielen, er übt schon, seit er zehn Jahre alt ist. Dieses Hobby verheimlicht er aber den meisten, da es nicht besonders cool ist, Geige zu spielen. Findet zumindest er, aber es macht ihm trotzdem Spaß.
    Schwächen: Finley ist ein miserabler Koch. Er kann sogar Sachen in der Mikrowelle anbrennen lassen, wenn er nur will. Oder eben nicht will.
    Beim Gemüse schneiden schneidete er eher seine Finger als das Gemüse, und soll er etwas Kochen, so ist es entweder zu süß, zu sauer oder zu salzig.
    Da seine Augen sehr schlecht und lichtempfindlich sind, ist er ohne Brille oder Kontaktlinsen ziemlich aufgeschmissen und sieht in etwa so viel wie ein Maulwurf. Also sehr wenig. Mit hellem Licht kommt er auch nicht besonders gut klar, deshalb zieht er dämmrige Räume oder gleich die Dunkelheit vor.
    Außerdem kann Finley keine Handarbeit und kann auch nicht mit Hammer und Nagel umgehen, genausowenig kann er gut zeichnen.
    Und schwimmen kann er auch nicht besonders toll, allgemein mag er das Wasser nicht sehr gerne, an Land fühlt er sich sehr viel Wohler als auf hoher See.
    Einen wirklichen Orientierungssinn besitzt er auch nicht, er findet sich nur da zurecht, wo er schon oft gewesen ist. Karten helfen ihm dabei auch nicht besonders viel.
    Likes: Tennis spielen, Geige spielen, allein sein, Birnen, Dunkelheit und wenn man ihn wie einen normalen Menschen behandelt.
    Dislikes: Helles Licht, Orte mit zu vielen Menschen, Nähen, Kochen, Kunstunterricht, Mören.
    Vergangenheit: Finley wurde in einem kleinen Dorf in Afrika geboren, abseits von jeglicher Zivilisation und unter vielen Schwarzen. Er und seine Eltern waren die einzigen Weißen, die dort in der Gegend lebten. Dank seines Aussehens fiel er unter den ganzen anderen natürlich noch mehr auf, sodass seine Eltern, als er etwa fünf Jahre alt war, beschlossen, mit ihm in eine größere Stadt zu ziehen. In dieser größeren Stadt, die immer noch in Südafrika lag, gab es durchaus einige Weiße – allerdings stellte Finley bald fest, dass er sich mit den Dunkelhäutigen besser verstanden hatte als mit den Hellhäutigen. Unter den Schwarzen hatte er Freunde gehabt, aber nun, da er unter anderen Weißen war, wurde er von diesen nur gemieden und ausgegrenzt. Er bekam mit, wie über ihn geredet wurde – der Albino, der mit den weißen Haaren. Der komische Typ da. Als er in die Schule kam, wurde es besonders schlimm. Keiner konnte ihn wirklich leiden, und die meiste Zeit verbrachte er allein. Irgendwann versuchte er, seine Haare unter Kapuzen oder Mützen zu verstecken, was aber nur noch mehr dazu beitrug, dass die Kinder sich vor ihm fürchteten. Schließlich, als er älter wurde, begann er, die Tatsache seines Andersseins so weit wie möglich zu verdrängen, auch wenn er sich nie wirklich damit abfinden konnte, wegen seines Äußeren gemieden zu werden.
    Seine Eltern störte es nicht wirklich, dass er keine Freunde hatte. Sie sagten ihm, was er zu tun und zu lassen hatte und bestraften ihn, wenn er nicht das tat, was sie von ihm verlangten. Mit der Zeit erschienen Fin seine Eltern immer mehr wie Diktatoren. Bis sie dann schließlich erneut umzogen. Nach Amerika. In die USA. Nach New York...
    Dort wurde Finleys Situation eher schlimmer als besser. Auch auf seiner neuen Schule hieß es sofort: „Was ist das denn für einer? Der hat ja weiße Haare, sieht ja aus wie nen alter Opa.“ Zu dieser Zeit war Fin gerade 13 Jahre, und er hatte sich damit abgefunden, dass jeder zweite ihm auf der Straße hinterher schaute. Dann geschah aber etwas, was das Leben des Jungen erneut auf den Kopf stellte. Durch einen Zufall erfuhr er, dass seine 'Eltern' gar nicht seine richtigen Eltern waren, sondern ihn nur adoptiert hatten. Seine richtigen Eltern, oder besser seine Mutter, hatte ihn kurz nach seiner Geburt in einem Waisenhaus ausgesetzt. Als Grund hatte sie angegeben, dass sie nicht genug Geld hatte, um ihn großzuziehen. Finley kannte ihren Namen nicht, er wusste nur, dass sie aus Europa gekommen war und gerade eine Auslandsreise nach Afrika gemacht hatte. Nun, vielleicht kann man sich vorstellen, dass Fin sich mit diesem Wissen nicht unbedingt besser fühlte. Aber auch damit fand er sich ab.
    Er wurde immer verschlossener, ignorierte die Hänseleien nicht länger sondern fing an, sich zu wehren, schlug auch immer öfter mal zu.
    Und so wurde er der, der er jetzt ist.



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Daydream - 01.03.2009, 21:57


    ♠ Sam | Nobody asks for your opinion ♠

    Name: Jones
    Vorname: Samantha
    Rufname: Sam
    Alter: 20
    Geburtstag: 26. Juli
    Sternzeichen: Löwe

    ~Aussehen~
    Haare: Sams schwarze Haare sind etwa schulterlang und stufig geschnitten. Eine einzelne Strähne auf der linken Seite hat sie sich allerdings grün gefärbt, weil sie es einfach witzig fand. Ihr Scheitel befindet sich auf der von ihr aus gesehen rechten Seite.
    Gesicht: Ihre Augen sind von einem erstaunlich leuchtenden Grün, die Wimpern sind schon natürlich tiefschwarz, genau wie die Haare und die schmalen Augenbrauen. Sams Mund und Nase sind prinzipiell nicht der Rede wert; Durchschnittsnase und Durchschnittslippen, könnte man sagen. Sie hat ebenfalls einen mittelmäßigen Teint, weder sonderlich gebräunt noch blass.
    Größe: 1,69m
    Körper: Sam ist sehr schlank. An den Oberarmen erkennt man deutlich Muskelansätze und fast nirgendwo ist ein Gramm Fett zu viel; fast nirgendwo, denn mit ihren Oberschenkeln ist sie gar nicht glücklich. Die sind zwar nicht wirklich zu dick, aber auch nicht so perfekt, wie sie Sams Meinung nach sein sollten.
    Insgesamt macht sie einen sportlichen und durchtrainierten Eindruck.
    Kleidung: Die ist immer unterschiedlich, je nach Lust und Laune. Manchmal macht sie sich einen Spaß daraus, möglichst abgerissen daherzukommen, wie auch jetzt:
    Sam trägt gerade ein schlabberiges dunkelgrünes T-Shirt, das sie in den Bund ihrer Jeans gestopft hat. Diese ist unten total ausgefranst, hat einen Riss am linken Knie und ist inzwischen mehr grau als blau. Der Gürtel ähnelt eher einer Antiquität mit seiner verrosteten Schnalle und dem abgenützten Leder. Genauso ihrer Turnschuhe, die wohl irgendwann mal weiß gewesen sind und von denen sich nun die Sohlen abschälen.
    Wenn sie will, kann sie aber auch sehr gepflegt aussehen. Ehrlich.
    Sonstiges: Häufig trägt Sam riesengroße Ohrringe. Was sie da dranhängen hat, ist ihr ziemlich wurscht, Hauptsache es fällt auf. Um ihren rechten Oberarm schlängelt sich eine Tätowierung herum, die einen chinesischen Drachen darstellt. Außerdem hat sie eine Sehschwäche, weshalb sie meist Kontaktlinsen trägt.

    Charakter: Sam ist ziemlich selbstbewusst und tritt so auch auf. Sie benimmt sich alles andere als damenhaft, weshalb sie auch mehr Jungs als Freunde hat; die mögen sie wegen ihrer ungezwungenen Art (und ihrem manchmal leicht schmutzigen Humor^^). Allerdings verführt ihr Selbstbewusstsein Sam manchmal auch zu einer etwas großen Klappe, gewöhnlich redet sie bevor sie denkt. Grundsätzlich ist Sam egal, was andere von ihr halten. Sie hat sich immer so verhalten wie sie es für richtig hielt und gedenkt daran nicht so bald etwas zu ändern. Man kann Sams Verhalten jedoch auch nicht verallgemeinern. Sie tritt zwar oft etwas schroff auf und geigt Leuten, die sie nicht leiden kann, ohne zu zögern ihre, doch zu Leuten, gegen die sie nichts hat und die vielleicht nicht mit ihrer Art klarkommen, kann sie auch sehr nett sein, zumindest wenn gerade niemand anderes Nettes in der Nähe ist, der das für sie übernehmen kann.
    Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Sam ganz in Ordnung ist, zumindest die meiste Zeit.
    Stärken: Ihr Selbstbewusstsein, dass sie sich praktisch überall zurechtfinden kann und Karate
    Schwächen: Ihre panische Angst vor größeren Gewässern und ihre Unfähigkeit, ihre Meinung auch nur einmal für sich zu behalten
    Mag: Motorräder (und alles, was sonst einen Motor hat), selbst gemachte Pizza, Kaffee, Musik, Horrofilme, Ratten, Bücher und ehrliche Menschen
    Hasst: Größere Gewässer, Pilze, Mückenstiche, kalte Duschen, HipHop und Leute, die sich für was Besseres halten

    Hintergrundwissen: Als Samantha 9 war, starb ihre Mutter bei einem Autounfall. Sie saß mit im Auto, hat aber kaum Erinnerungen daran, da alles sehr schnell ging. Jedenfalls landete das Auto in einem See, sie selbst konnte sich noch befreien und mit Mühe und Not zum Ufer schwimmen. Seitdem hat sie furchtbare Panik davor, auch nur tiefer als bis zur Hüfte ins Wasser zu gehen.
    Ihr Vater trank daraufhin immer öfter und wurde bald zum Alkoholiker (zugute halten muss man ihm, dass er seine Tochter trotzdem immer gut behandelt hat). Da Sam keine Lust hatte, nur noch von Tiefkühlpizza zu leben, lernte sie früh, selbst für sich zu sorgen und verbrachte viel Zeit außer Haus, weil sie ihren Vater nicht mehr ertragen konnte.
    Als sie 18 wurde, suchte sie sich was Eigenes, eine ziemlich kleine Wohnung zwar, aber ihr eigenes Reich.
    Inzwischen geht sie aufs College, was sich sich von einem Erbe des Großvaters finanziert, und jobbt nebenher in einem Café namens ‚Willow Tree’. Wenn sie dann noch Zeit findet, bastelt sie gerne an ihrem Motorrad herum, liest jeden Roman, der ihr in die Finger kommt, trainiert Karate, kümmert sich um ihre zwei geliebten Farbratten Lola und Minky, oder trifft sich mit ihren Freunden: Graffiti, Long-Luke und Jerry-Joe sind die (Spitz-)Namen ihrer männlichen Kumpels und dann wäre da noch ihre beste Freundin Susie, die im selben Café arbeitet wie Sam.



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Daydream - 01.03.2009, 22:00


    ♫ Leann | Never without music ♫

    Nachname: Cooper
    Vorname: Leann
    Spitznamen: Ann, Annie
    Alter: 18
    Geburtstag: 31. Oktober
    Sternzeichen: Skorpion
    Wohnort: New York, USA

    ~Aussehen~
    Größe: 1,70m
    Haarfarbe: schwarz
    Augenfarbe: dunkelbraun
    Hautfarbe: schokoladenbraun
    Leann ist Afroamerikanerin und hat somit eine schokoladenbraune Hautfarbe. Ihre leicht gewellten Haare, die etwa bis zur Mitte des Rückens reichen, sind tiefschwarz. Sie trägt sie meistens in einem hohen Pferdeschwanz. Ihr Gesicht ist schmal und leicht kantig, die Kieferknochen treten deutlich hervor, die Nase ist gerade. Die normalgroßen Augen stehen eine Winzigkeit zu weit auseinander und sind in einem warmen Dunkelbraun gehalten, mit schwarzen Wimpern drum herum und ebenso schwarzen, schmalen Brauen oben drüber. Leann ist mittelgroß und schlank, man könnte sie fast zierlich nennen. Ihre Hände sind schmal mit langen feingliedrigen Fingern; bei Ann ist es fast zur Manie geworden, sie pedantisch mit allen möglichen Cremes zu pflegen.
    Besondere Merkmale: Ihren linken Oberarm zieht sich eine schmale Narbe hinunter, die sich hell von der dunklen Haut abhebt.
    Kleidung: Leann hat eigentlich keinen sonderlich außergewöhnlichen Kleidungsstil, gewöhnlich trägt sie Jeans und schlichte Shirts.
    Heute wären das eine relativ dunkle, fast schwarze Jeans und ein blaues T-Shirt mit Ärmeln gerade bis über die Ellenbogen und der weißen Aufschrift: ’live to dance’, darunter eine Achtelnote. Dazu gehören schwarze Chucks.
    Accessoires: Leann ist nie ohne mehrere Armbänder anzutreffen, genau genommen sechs an der Zahl, vier am rechten Arm, zwei am linken.
    Rechts: eins aus kleinen schwarzen Sternen zusammengesetzt; eins aus Holzperlen mit kleinen Schnitzereien; ein schlichtes weißes Band, zusammengeknotet und am Knoten eine rote Perle befestigt; eine graue Kette mit einem Skorpion (ihr Sternzeichen) als Anhänger
    Links: ein schlichtes Lederband, kleine blaue Perlen im Abstand von je einem Zentimeter befestigt; eine silberne Kette mit einem halben Herz als Anhänger (die dazugehörige Hälfte besitzt Leanns Schwester); dazu kommt eine normale Armbanduhr

    Charakter: Intelligent, sympathisch, pazifistisch, optimistisch, verantwortungsbewusst, schusselig, tollpatschig, unvorsichtig, begeisterungsfähig, durchsetzungsfähig – das, um Leann in zehn Worten zu beschreiben.
    In der Schule schreibt sie durchschnittliche Noten, allerdings gute bis sehr gute in Musik und Kunst – in den anderen Fächern liegt es eher daran, dass sie zu faul ist zu lernen, mal abgesehen von Mathe und Physik, was sie wirklich nicht kann. Sie hasst Streit und versucht immer zu schlichten, wenn sie sie Möglichkeit hat, sie kann es einfach nicht ertragen dabei zuzusehen. Außerdem hat sie das Verantwortungsbewusstsein der großen Schwester abbekommen, die sich öfter mal um die Jüngeren kümmern muss.
    Man sieht es ihr nicht sofort an, aber was Leann erreichen will, das setzt sie auch durch, komme, was da wolle; sie hat einen unglaublichen Kampfgeist, Schwierigkeiten stacheln sie erst richtig an. Und es ist nicht schwer, sie für irgendein Vorhaben zu begeistern, wirklich nicht. Dabei handelt sie jedoch oft etwas unüberlegt – überhaupt ist sie ein ziemlicher Tollpatsch und verschusselt ständig ihre Sachen oder bringt Termine durcheinander. Wenn man ihr etwas ausleiht, kann man sich nicht darauf verlassen, es allzu schnell wiederzubekommen, aber wiederbekommen tut man es… irgendwann.
    Letztendlich sollte noch gesagt werden, dass Leann ihr eigenes Verständnis von Logik hat und davon absolut überzeugt ist – nicht selten verwirrend für andere Menschen.
    Stärken: Musik, Kunst, Streit zu schlichten, ihr Verantwortungsbewusstsein, ihr Kampfgeist und Optimismus
    Schwächen: Mathe, Physik, ihre Tollpatschig- und Schusseligkeit, ihre Unfähigkeit beim Kochen, ihre Unordentlichkeit

    ~Familie~
    Mutter: Sarah Cooper, Musik- und Biolehrerin (43)
    Vater: Jackson Cooper, Zahnarzt (44)
    Schwester: Nancy Cooper (12)
    Brüder: Keyl und Shawn Cooper (9)
    Haustier: Dalmatinermischling Terry, Blindenhund

    Hintergrundwissen: Leann hatte eine relativ normale Kindheit; ihre Eltern erinnern sie nicht gerade selten daran, dass sie selbst in einem… nunja, nicht gerade vorzeigbaren Viertel aufgewachsen sind und sich mühsam nach oben arbeiten mussten. Wenn Leann sich über irgendetwas beklagt, wird ihr gleich vorgehalten, wie gut sie es doch habe.
    Das schlimmste, was passierte, war wohl, dass ihre Mutter schwer krank wurde, als sie gerade 4 war – Leann war noch zu klein, um wirklich zu begreifen, was passierte, aber trotzdem hat diese Zeit sich in ihrer Erinnerung verfestigt.
    Als Sarah Cooper schließlich wieder gesund war, versprachen die Ärzte ihr, dass auch das Kind, das sie in sich trug, die Krankheit gut überstanden hatte; niemand konnte durch die möglichen Untersuchungen feststellen, dass Nancy von Geburt an blind sein würde.
    Ab und zu fühlte Leann sich ein bisschen unbeachtet, alle kümmerten sich um die arme, arme Nancy – doch mit der Zeit, als Leann anfing wirklich zu begreifen, bildete sich ihrer Schwester gegenüber eine Art Beschützerinstinkt, noch mehr als gegenüber den jüngeren Brüdern, die nicht gerade auf den Mund gefallen sind.
    In ihrer Freizeit zeichnet Leann gern oder spielt eins der Instrumente, die sie erlernt hat: Klavier (sie ist Keyboarderin in der Band ihrer Schule, der Leverson High School), Saxophon und Schlagzeug, letzteres meist, wenn sie sich abreagieren muss. Ab und zu geht sie auch joggen oder schwimmen.



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Nightmare - 12.06.2009, 23:29


    ↓Riku | Black Life Dreaming↑
    Vorname: Riku
    Bedeutung: Land
    Nachname: Mikkola
    Alter: 19
    Rasse: Mensch
    Geburtstag: 23 Oktober
    Sternzeichen: Waage
    Herkunft: Finnland
    Größe: 1,78m


    Aussehen:
    Riku ist eigentlich ein ganz normaler Durchschnittsmensch. Er ist weder besonders groß noch besonders klein, Durchschnitt eben. Seine Statur ist relativ normal, man könnte ihn aber durchaus als schlank bezeichnen. Vielleicht ist er etwas zu blass geraten, er wirkt nämlich meistens etwas unterkühlt.
    Seine Haare sind ursprünglich strohblond, jedoch hat er sie sich gefärbt, sodass sie nun pechschwarz sind. Vorne hängen sie ihm als Pony in die Stirn, der ziemlich gerade geschnitten ist, aber trotzdem nicht besonders ordentlich aussieht. Zu den Seiten hin wird er länger, sodass ihm die Haare vor den Ohren bis knapp zum Kinn reichen. Sein restlicher Haarschnitt ist schnell beschrieben: Kurz, etwa bis in den Nacken, allerdings ebenfalls etwas unordentlich.
    Rikus Gesicht ist oval und hat weiche, fast kindliche Züge. Seine mandelförmigen Augen stehen relativ weit auseinander und haben eine Farbe, die man als grau-blau definieren könnte. Er hat eine kleine, leicht gebogene Stupsnase und volle, hübsch geschwungene Lippen in einem zarten Rosa-Ton. Insgesamt macht er einen eher femininen Eindruck, und im Grunde genommen ist er durchaus hübsch.
    Oft trifft man ihn in schwarzen oder zumindest schwarz-gestreiften Pullovern, meistens sehen sie etwas zu groß aus. T-Shirts sind Kleidungsstücke, die er so gut wie nie trägt, auch im Sommer nicht. Das gleiche gilt für Hosen, auch die sind bei ihm so gut wie immer lang und entweder bequeme Jeans oder Stoffhosen. Auch in dunklen Farben, vorzüglich schwarz. An den Füßen trägt er meistens Chucks oder andere, bequeme Turnschuhe. Insgesamt achtet er doch recht viel auf sein Äußeres, weshalb eigentlich alles immer aufeinander abgestimmt aussieht.
    Was man vielleicht noch erwähnen sollte, ist, dass er auf der Stirn eine ziemlich große Narbe hat, die man aber eigentlich nie zu Gesicht bekommt, da sie von seinen Haaren verdeckt wird.

    Charakter:
    Riku ist im Grunde genommen ein sehr fröhlicher und aufgeschlossener Mensch. Er geht zwar nicht unbedingt direkt auf andere zu, dazu ist er dann wieder zu schüchtern, aber wenn man ihn anspricht, antwortet er meistens mit einem Lächeln im Gesicht. Nur was ihn betrifft ist er ziemlich verschlossen, er redet kaum bis gar nicht über sich. Was unter anderem daran liegt, dass er andere nicht mit seinen Geschichten langweilen oder gar nerven will, da er ein sehr rücksichtsvoller Mensch ist. Er denkt zuerst an andere und erst dann an sich und versucht fast immer, es allen recht zu machen. Außer natürlich, wenn er die betreffende Person nicht mag. Es ist nämlich trotzdem nicht so, dass er sich alles gefallen lässt, auch wenn er selten laut wird. Wenn man ihm irgendwie quer kommt, versucht Riku am ehsten, der Person aus dem Weg zu gehen und sie schlichtweg zu ignorieren. Und ignorieren kann er Leute gut. Er schafft es wirklich, so zu tun, als wäre jemand überhaupt nicht anwesend.
    Falls es dadurch – oder irgendwie anders – dazu kommen sollte, das jemand Gewalt gegen ihn anwendet, so versucht er grundsätzlich erstmal, das ganze mit Reden zu lösen. Wehren tut er sich schon, wobei er allerdings nur versucht, sich zu verteidigen.
    Auch wenn Riku immer den Eindruck einer fröhlichen, aber stillen Person macht, kann er in solchen Situationen durchaus ernst sein. Sein Hauptmerk liegt dabei auf der richtigen Wortwahl, er hat es recht gut heraus, sich gewandt auszudrücken.
    Was den Umgang mit Freunden betrifft.. Nun ja, richtige Freunde hat er nicht. Es gibt zwar immer wieder Leute, die ihn nett finden, aber eine richtig tiefe Freundschaft ist daraus nie geworden. Die meisten seines alters machen sich stattdessen einen Spaß daraus, ihn als 'Emo' zu beschimpfen; was wohl an seiner Kleidung liegt.Aber er mag diesen Kleidungsstil einfach. Genau wie die Farbe schwarz.
    Wenn ihm Personen allerdings wirklich wichtig geworden sind, dann würde er nahezu alles für sie tun. Und wenn es wirklich drauf ankommt, dann kann er auch seine Schüchternheit überwinden und sich durchsetzen. Aber das kommt nur selten vor.

    Stärken:
    Es gibt eigentlich nicht besonders viele Dinge, die Riku wirklich gut kann. Irgendwie ist er in den meisten Sachen recht durchschnittlich. Er ist weder besonders sportlich noch super-intelligent, obwohl er schon nicht ganz neben der Spur ist. Das einzige, was er wirklich gut kann, ist nett sein. Und zwar zu so ziemlich allen Leuten. Auch könnte man es als Stärke bezeichnen, dass er sich so gut wie nie aus der Ruhe bringen lässt.
    Eine Sache gibt es allerdings noch, die er ziemlich gut kann: kochen. Er kann im handumdrehen mit den richtigen Zutaten die leckersten Gerichte auf den Tisch zaubern – was daher kommt, dass er schon recht früh für seine Familie kochen musste. Deshalb hat er sich auf dem Gebiet etwas schlau gemacht und sich so zu einem kleinen Spitzenkoch gemausert. Mit Ausnahme seiner Eltern weiß davon aber niemand.
    Und Zeichnen kann er. Wo er in den anderen Schulfächern, abgesehen von Chemie, recht durchschnittlich ist, stand in Kunst nahezu immer eine eins auf dem Zeugnis – außer, der Lehrer mochte ihn nicht leiden.

    Schwächen:
    Entgegengesetzt zu den wenigen Dingen, die er halbwegs gut kann, gibt es auch nicht allzu viele Sachen, die er nun gar nicht kann, er ist eben – wie gesagt – durchschnittlich. Er kann zwar kein Instrument spielen, ist aber nicht komplett unmusikalisch, auch wenn man sich das bei ihm nur recht schwer vorstellen kann. Besonders sportlich ist er auch nicht, und sein Zeugnis besteht hauptsächlich aus dreien und vieren. Absolut untalentiert ist er aber, wenn es um Fremdsprachen geht. Mit seiner Muttersprache und Englisch kommt er noch relativ gut zurecht, aber wenn es richtung Französisch oder Deutsch geht, versagt er vollständig.
    Auch mit Englisch hatte er anfangs große Probleme, aber da er ja nun in Amerika lebt, klappte das nach einiger Zeit irgendwie.
    Außerdem ist er oft zu schüchtern, sodass er es nicht schafft, sich irgendwo richtig zu integrieren. Was dazu führt, dass er oft als ziemlicher Außenseiter dasteht. Generell schafft er es öfter nicht, sich durchzusetzen, meistens gibt er lieber nach und lässt sich dann vieles gefallen, was er sich nicht gefallen lassen sollte.

    Vergangenheit:
    Geboren wurde Riku in Europa, genauer gesagt in Finnland. Dort lebte er in einer Kleinstadt im Norden des Landes. Er war Einzelkind, und seine Familie war nicht gerade reich. Sein Vater arbeitete in einer Firma am Fließband, seine Mutter war ständig daheim und führte den Haushalt. Damals hatten sie eine kleine, aber doch recht hübsche Wohnung, in der Riku auch noch sein eigenes Zimmer hatte.
    Doch dann verlor sein Vater seine Stelle. Wirtschaftskrise. Stellen werden gestrichen. Daraufhin beschlossen seine Eltern, nach Amerika zu ziehen. Dort erhofften sie sich bessere Chancen auf Arbeit. Gesagt, getan: Auch, wenn Riku selbst dagegen war, zog er im Alter von zwölf Jahren nach New York. Da ihr Geld knapp war, reichte es allerdings nur für eine 3-Zimmer-Wohnung. Dennoch hatte sich der Junge etwas auf das neue Land gefreut – doch seine Freude wurde schnell getrübt. Die Schule war zwar ganz in Ordnung, auch wenn er nicht besonders beliebt war, allerdings fanden seine Eltern keine Arbeit. Sie bekamen nur Absagen ins Haus geflattert. Und das frustriert. Sie begannen zu trinken, ihr weniges Arbeitslosengeld aus dem Fenster zu werfen und vor allem sein Vater wurde immer schneller handgreiflich. Vor allem abends, wenn er schon stockbesoffen war, ließ er seine angestaute Wut gerne an seiner Frau und seinem Sohn aus. Das äußerte sich in Anbrüllen, Schlagen, mit Bierflaschen beschmeißen oder aus Treten. Riku lernte schnell, abends möglichst lange außer Haus zu bleiben – und nicht nur abends. Fast den ganzen Tag trieb er sich in den Straßen von New York herum, zusammen mit seinem besten Freund, Ian. Ian war immer gut drauf, wusste immer, wo was los war und brachte ihn immer wieder zum Lachen. Dennoch war er ein komischer Kautz, der öfter von anderen schief angeschaut wurde, dem man aber nie etwas übel nahm. Riku war sehr froh, dass er Ian kennen gelernt hatte, und durfte auch bis spät in die Nacht bei seinem Freund bleiben – wofür er ihm sehr dankbar war.
    Seine Mutter allerdings musste immer und immer wieder die Launen ihres Mannes aushalten, bis es irgendwann nicht mehr ging. Eines morgens fand Riku sie erhängt in ihrem Zimmer vor. Obwohl er nicht mehr besonders viel zu tun gehabt hatte, war er dennoch drei volle Tage nicht mehr richtig ansprechbar gewesen. Doch das gab sich. Nur musste er jetzt den Haushalt machen, dafür sorgen, dass es wenigstens halbwegs ordentlich in ihrer kleinen Wohnung aussah und einkaufen gehen – Dinge, die sonst seine Mutter erledigt hatte. Immerhin musste er nur noch für zwei Personen kochen, denn gekocht hatte er auch vorher schon, da seine Eltern mittags kaum dazu in der Lage waren, da sie erstmal ihren Kater ausschlafen mussten.
    Doch er hatte immer noch Ian. Und das war für ihn Grund genug, sein Leben so fortzusetzen, wie er es gewohnt war.
    Seit einiger Zeit liegt er jetzt allerdings im Koma – Schädelhirntrauma. Ab und zu befindet er sich in Wachphasen, in denen er halbwegs mitbekommt, was um ihn herum vorgeht – was heißt, er hört mehr oder weniger deutlich die Stimmen der Leute, die sich in seinem Zimmer im Krankenhaus befinden. Ian kommt ihn oft besuchen, redet mit ihm und erzählt ihm, was so los ist in der Stadt und in der Schule. Er würde ihm zu gerne antworten – aber er kann nicht. Er kann sich in diesem Zustand nicht bewegen, was ihn sehr, sehr traurig macht. Dennoch ist er sehr froh darüber, dass Ian kommt, und hofft auch, dass es so bleiben wird, bis er eines Tages wieder aus dem Koma erwacht.



    Re: Just A Dream? - Wenn Träume wahr werden

    Daydream - 15.06.2009, 21:29


    ○ Zach | Try to see the funny side ○

    Nachname: Riverson
    Vorname: Zachary
    Rufname: Zach
    Alter: 20
    Geburtstag: 1. Mai
    Sternzeichen: Stier
    Wohnort: New York, USA
    Besonderes: Querschnittslähmung

    Aussehen:
    Größe: 1,85m
    Haarfarbe: rotblond
    Augenfarbe: blaugrau
    Hautfarbe: blass
    Zach hat kurze rotblonde Haare, die immer etwas verstrubbelt aussehen, egal, was er damit macht; aus irgendeinem Grund stehen sie in alle möglichen Richtungen ab. Er ist ein eher blasser Typ, hat allerdings Sommersprossen auf der Nase und den Wangen, was ihm ein lustiges Aussehen verleiht. Dazu kommen die Nase, die an der Spitze ganz leicht nach oben gebogen ist und der (normale?) Mund, der sich nicht gerade selten zu einem Grinsen verzieht. Zachs Augen sind blau, werden zum Rand der Iris hin jedoch gräulich. Seine Augenbrauen sind nicht schmal und auch nicht buschig, sondern irgendwas dazwischen. Insgesamt ist das Gesicht eher rund als kantig, mit weichen Zügen, die ihn manchmal jünger aussehen lassen als er in Wirklichkeit ist.
    Zach sieht ein bisschen mager und schlaksig aus, wie typisch für jemanden, der gerade einen Wachstumsschub durchmacht, aber vor allem an den Armen lassen sich deutlich Muskeln ausmachen.
    Sein Kleidungsstil ist eigentlich relativ normal, nicht besonders auffällig oder so. Gewöhnlich trägt er einfach T-Shirts bzw. Pullover, am liebsten in den Farben Braun, Beige oder Grün. Für die Hosen wählt er grundsätzlich immer die bequeme Variante, da gibt es sowohl Jeans als auch Stoffhosen. Oft sind sie sehr weit, weil es dadurch einfacher ist, sie anzuziehen (denn das ist nicht so leicht, wenn man seine Beine nicht bewegen kann).
    An den Füßen trägt Zach gewöhnlich bequeme Turnschuhe oder Chucks in dunklen Farben.
    Man könnte noch anmerken, dass seine Kleidung meistens sehr neu aussieht, verwaschen oder gar zerschlissen ist da nichts.

    Charakter: Zach ist sehr beherrscht und in puncto (negativer) Gefühlsäußerung eigentlich eher zurückhaltend - so ist es wirklich schwer ihn wütend zu machen. Das ist erst selten vorgekommen, dann allerdings umso heftiger. Leute, die ihn nicht so gut kennen, denken meistens, dass er die ganze Zeit gut gelaunt ist, wenn man ihn besser kennt, merkt man jedoch, wann es wirklich der Fall ist und wann er nur so tut (sehr häufig ist es allerdings auch wirklich der Fall – man kann Zach nicht gerade als miesepetrig bezeichnen).
    Etwas sagen oder einreden lässt Zach sich von niemandem. Außerdem ist es nicht zu verleugnen, dass er nicht gerade unintelligent ist. Das macht ihn leider manchmal zu einem ziemlichen Besserwisser.
    Zach sagt geradeheraus, was er denkt; er hasst Heuchelei über alles, was eventuell daran liegen kann, wie manche ihn wegen seiner Behinderung behandeln. Wenn er dadurch jemanden verletzt, tut er das nicht absichtlich, doch es passiert manchmal. Eigentlich ist er ein wirklich netter und humorvoller Kerl, den man recht schnell sympathisch findet und den man mit der Zeit zu schätzen lernt, auch wenn man ihn manchmal erst für etwas seltsam hält (auch, weil er andauernd so gut gelaunt zu sein scheint). Leider fällt es ihm trotzdem ein bisschen schwer, richtige Freunde zu finden oder Leute, die er als solche betrachtet.
    Mit seiner Behinderung hat er sich inzwischen mehr oder weniger abgefunden, doch er kann nichts gegen den Neid machen, der häufig aufkommt, wenn er andere Jugendliche zum Beispiel beim Sport sieht. Zach gibt sich allerdings alle Mühe sich davon nichts anmerken zu lassen und er macht sich längst keine Hoffnungen mehr: Laufen wird er wohl nie wieder können, außer vielleicht in seinen Träumen.

    Stärken: In der Schule hat Zach in den meisten Fächern sehr gute Noten, am besten ist er in Mathe, Physik und Informatik. Ebenso interessiert er sich sehr für Geschichte - wenn man ihn nach irgendeinem bedeutenden Ereignis fragt, kann er gewöhnlich sämtliche Fakten dazu herunterrattern. Er kann, wenn er will, sehr ehrgeizig und somit auch zielstrebig und ausdauernd sein, was heißt, dass er das, was ihm wichtig ist, gewöhnlich auch durchsetzen kann. Außerdem ist er bei allem, was er macht, sehr ordentlich und gründlich (manchmal allerdings fast schon pedantisch).

    Schwächen: Erst einmal wäre da natürlich seine Behinderung, zu der man wohl nicht mehr allzu viel sagen muss. Künstlerisch ist er absolut unbegabt, sonderlich musikalisch ist er ebenfalls nicht. Er ist auch ziemlich tollpatschig, wirft nicht gerade selten Sachen auf den Boden oder stößt sich an irgendwelchen Ecken, aber das nimmt er selbst mit Humor. Auch Kochen ist nicht gerade seine Stärke - wenn Zach alleine leben würde, würde er sich vermutlich nur von Tiefkühlpizza ernähren. Manchmal stößt er Leute durch seine teilweise sehr direkte Art vor den Kopf ohne es zu wollen und es fällt ihm meist schwer, seine wirklichen Gefühle offen zu zeigen. Außerdem leidet er unter einer Klaustrophobie, die mal mehr, mal weniger stark auftritt.

    Familie:
    Mutter: Lisa Riverson (46), Rechtsanwältin
    Vater: Marcus Riverson (46), Chef einer Elektronikfirma
    Haustier: Aladin (7), Kater

    Hintergrundwissen: Zachs Eltern sind recht wohlhabend, so dass er in seiner Kindheit alles bekam, was er wollte – er war, kurz gesagt, ein verwöhnte Balg. Auch wegen seiner Intelligenz (es kam nur selten vor, dass er nicht zumindest Klassenbester war) fühlte er sich den anderen Kindern meist überlegen.
    Doch alles änderte sich, als Zach mit 13 Jahren einen Unfall hatte.
    Zach war gerade auf dem Weg von der Schule nach Hause und kam an einem baufälligen Gebäude vorbei, das bald abgerissen werden sollte, als er auf dem Grundstück eine Katze entdeckte, von der er sich sicher war, dass sie einem Freund von ihm gehörte – dieser hatte ihm erzählt, dass die Katze weggelaufen war. Jedenfalls entschied Zach sich spontan und folgte der Katze ins Haus hinein.
    Man kann sich wohl denken, dass das nicht gut ausgegangen ist. Als der Junge eine Treppe hinauf gehen wollte, brach diese zusammen mit einem Stück der Wand ein und Zach wurde halb unter mehreren Gesteinsbrocken begraben.
    Es dauerte einige Stunden, bis er endlich gefunden wurde - und noch heute machen sich diese Stunden des Wartens bemerkbar, wenn er sich in zu engen Räumen aufhält.
    Die andere, wesentlich schlimmere Folge war eine Lähmung von der Hüfte abwärts und obwohl seine Eltern ihn zu jeder Menge Ärzten schleppten, war er von nun an an den Rollstuhl gefesselt.



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