Straßen

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  • Beteiligte Poster: Ragnar Faenwulfsson - Vesirian von Falkengrund
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    Re: Straßen

    Ragnar Faenwulfsson - 24.02.2009, 11:57

    Straßen
    Von a nach bbbbb.....



    Re: Straßen

    Ragnar Faenwulfsson - 01.03.2009, 07:33


    Ragnar trat mit seinen neuen Gefährten auf die abendliche Straße Norburgs hinaus. Wie konnte man eigentlich vergessen, wo man sein Pferd abgestellt hatte? Das war dem Skalden nicht ganz klar, dennoch dachte er bereits darüber nach, ein Lied zu dem Thema zu dichten.

    Sie hatten sich kaum von dem Gasthaus entfernt, da traten aus einer Seitengasse rund acht abgerissen wirkende Gestalten auf sie zu und Ragnar vermutete sicherlich richtig, wenn er annahjm, dass sie dem kleinen Geldbeutelauftritt in der Taverne zugesehen hatten.
    "Geht aus dem Weg." knurrte er. "Wenn ihr keinen Ärger haben wollt."
    "Wir haben keine Geschäfte mit dir, Nordmann. Der da interessiert uns." sagte der Anführer und grinste Vesirian an.
    "Das dachte ich mir schon, Grünschnabel. Du solltest trotzdem besser aus dem Weg gehen. Dieser dort befindet sich in meiner Gesellschaft."
    "Wir sind acht! Ihr seid drei! Was glaubt ihr tun zu können?"
    "Ein Thorwaler zählt für zwei in diesen Landen. Und ene Thorwalerin auch. Macht, dass ihr wegkommt."

    Der Mann zögerte kurz, als sein Blick auf Skraja und Schwert des Skalden fiel. Das Schwert mutete ein wenig fremdländisch an- es war ein Geschenk der Königin des Khemi-Reiches gewesen. Wie er daran gekommen war? Lange Geschichte...
    "Ha! Mit euch nehmen wir es alle Male noch auf!" erklärte der Anführer schließlich überzeugt und Ragnar seufzte.
    "Halt das." sagte er und übergab Vesirian vorsichtig seine Harfe (Laute?? Öh...). "Und nicht verlieren, fallenlassen oder weggeben. Sonst lege ich dich übers Knie, Horasier hin oder her."
    "Aber ich bin kein Horasier...!" hörte er den Mann leicht verwundert sagen.
    "Sicher? Nun vielleicht kein reinblütiger, aber deine Mutter hatte eventuell väterlicherseits einen Cousin, der mit der Tochter einer Tante der Mutter einer Familie horasischer Abstammung verheiratet war oder so..."
    Ragnar klopfte ihm kurz auf die Schulter und krempelte dann die Ärmel hoch.
    "Tu ihnen nicht zu weh, Jungspund. Wir wollen schließlich nach Norburg zurückkehren dürfen."

    Sveija hielt ihren Stab grinsend umfasst und linste kurz zu Ragnar. Man sollte meinen, dass die feinsinnigen Skalden stets für diplomatische Konfliktlösungen waren, aber sie hatte Ragnar schon ganze Gruppen randalierender Söldner aus Tavernen werfen sehen.
    "Ähh..." machte einer der Angreifer und warf sich dann herum. "Ich hab noch etwas Dringendes zu erledigen!" rief er im Laufen und kaum war er verschwunden, schlossen sich ihm nach und nach alle anderen an, bis der Anführer alleine vor ihnen stand.
    Wütend schleuderte er seinen Knüppel zu Boden und suchte dann ebenfals das Weite.
    "Nun, das ging schnell..." murmelte Ragnar und Sveija ließ ihren Stab wieder sinken.
    "Ist schon fast schade drum... aber komm... wir müssen ein Pferd finden." erklärte sie und er nickte, bevor er Vesirian sein Instrument wieder abnahm.
    "Hier entlang." sagte er knapp und schlug den Weg zur nächsten Taverne ein.



    Re: Straßen

    Vesirian von Falkengrund - 29.03.2009, 02:06


    Moahhhh ich hab den Post aus irgendeinem Grunde erst jetzt gelesen...! Ich hab den... übersehen! Aber volle Kanne! Dabei ist der voll doll toll!

    Hachhh! Ich schreib dir morgen früh ne Antwort drauf :D

    Huch, und n neues Avatar hat er auch, der Skalde! Mann mann mann, ich hab einiges verpasst... ich kapier gar nicht warum!



    Re: Straßen

    Vesirian von Falkengrund - 29.03.2009, 14:55


    „Huch?“ Entfuhr es Vesirian nur, als ihnen plötzlich der Weg von einer Bande von… Männern mit Waffen verstellt wurde. Was wollten die denn von ihnen? Ob sie wohl sein Pferd gesehen hatten? Nein, sie sahen nicht danach aus. Und nett wirkten sie auch nicht eher… zwielichtig. Und das am helllichten Tage, nein so was! Ganz schön gefährlich, die Norburger Straßen. So. Und was wollten die Herrschaften noch gleich?
    Überrascht hob er die Augenbrauen, als er gewahrte, dass es um ihn ging. Aber er hatte doch gar nichts getan? Und die wollten ihn überfallen? Das war aber nicht nett!

    Umso netter aber von seinem neuen Freund – Ragnar, dass er nicht einfach abzog, obwohl das eigentlich nichts mit ihm zu schaffen hatte. Ob wohl alle Thorwaler so waren? Aber eigentlich hatten die ja einen recht friedlichen Eindruck auf ihn gemacht…
    „Was… wollt Ihr denn von mir?“ Fragte er dennoch neugierig. Vielleicht konnte man diese ganze Angelegenheiten ja mit Worten regeln, anstatt mit Waffen? Noch ehe er eine Antwort erhalten konnte, drückte Ragnar ihm auch schon seine Harfe in die Hand, die Ves vor Verblüffung fast aus der Hand rutschte. Gerade noch rechtzeitig fing er sie wieder, bevor sich der Blick des Skalden auf ihn richtete, und er ihn warnte, sie nicht fallen zu lassen. Vesirian sah ihn nur noch verblüffter an, und als er ihn dann auch noch als Horasier bezeichnete, war seine Verwirrung wieder einmal perfekt.

    Er hatte allerdings nicht wirklich Zeit, sich weiterzuwundern, denn die Zeit blieb natürlich nicht stehen. Ragnar zog seine Waffe, Svejia umfasste ihren Stab und Ves war sich fast sicher, dass es gleich zu einem Kampf kommen würde. Und das SEINETWEGEN!
    Dann aber nahmen die Ereignisse eine unerwartete Wendung, und ihre Belagerer zogen ab, einer nach dem anderen. Vesirian grinste ein wenig. Er konnte sich gut vorstellen, warum. Die beiden Thorwaler wirkten gefährlich!

    „Wen müssen wir finden?“ Fragte er, als Ragner sich seine Harfe wieder schnappte, aber dann hellte sich seine Miene auf. „Achso… mein Pferd… ja richtig!“ Er strahlte die beiden an und folgte ihnen schließlich gut gelaunt in die nächste Schenke in der Hoffnung, dass er dort vielleicht sein Pferd abgestellt hatte.
    „Und wo werdet Ihr hinreisen? Ich meine, werdet Ihr noch eine Weile in Norburg bleiben? Oder weiter in den Norden ziehen?“



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