Lizenzvergabe

Untitled
Verfügbare Informationen zu "Lizenzvergabe"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: kleiner grüner Kaktus - Max1 - charly65 - willi1
  • Forenurl: Klick
  • aus dem Unterforum: 1.Bundesliga
  • Antworten: 8
  • Forum gestartet am: Sonntag 19.03.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Lizenzvergabe
  • Letzte Antwort: vor 10 Jahren, 10 Monaten, 11 Tagen, 22 Stunden, 59 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Lizenzvergabe"

    Re: Lizenzvergabe

    kleiner grüner Kaktus - 07.05.2006, 10:45

    Lizenzvergabe
    sport1.de

    Auflagen für vier Klubs
    Ein Jahr nach den Lizenzverweigerungen für den TUSEM Essen und die SG Wallau/Massenheim kommt die Erste Liga in ruhigeres Fahrwasser.

    Vor einem Jahr mussten Essen und Wallau in die Regionalliga "zwangs-absteigen"
    München - Ein Jahr nach den Lizenzverweigerungen für den damaligen Europapokalsieger TUSEM Essen und die SG Wallau/Massenheim kommt die Erste Liga in ruhigeres Fahrwasser.
    Am Donnerstag hat sich die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga (HBL) für die Lizenzerteilung für 16 der 18 Klubs ausgesprochen.
    In ihrer Entscheidung wurden zwei Vereinen allgemeine Auflagen erteilt.
    Zwei Klubs in der Pflicht
    Zwei weitere Vereine erhalten die Lizenz unter der Bedingung, dass noch notwendige Unterlagen nachgereicht werden. "Die Erfüllung dieser Bedingung ist jeweils Voraussetzung für die endgültige Lizenzerteilung", heißt es in einer Pressemitteilung der HBL.
    Um welche Klubs es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt.
    Die Lizenzierungskommission hat insgesamt eine deutliche Steigerung der Qualität der eingereichten Unterlagen festgestellt.
    Schulungen tragen Früchte
    Der im vorigen Jahr begonnene konsequente Weg, verbunden mit Weiterbildungen und Schulungen, hat offenbar zu einem deutlich besseren Ergebnis geführt.
    Der Lizenzierungskommission gehören neben HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann Dr. Siegfried Friedrich, Wirtschaftsprüfer der Firma Rölfs Partner, sowie Rolf Nottmeier, Vorsitzender Richter am Arbeitgericht Minden, an.
    Hildebrandt zufrieden
    "Die neu eingerichtete Lizenzierungskommission hat sehr gute Arbeit geleistet. Das Lizenzierungsverfahren vom Vorstand unabhängig zu gestalten war eine richtige Entscheidung", schätzte der Vorsitzende der HBL Bernd-Uwe Hildebrandt die Neuausrichtung ein.
    Die Entscheidung über die Lizenzerteilung für die Vereine der 2. Handball Bundesliga Nord und Süd wird in der kommenden Woche getroffen.



    Re: Lizenzvergabe

    Max1 - 16.05.2007, 16:43


    Alle Erstligisten erhalten Lizenz - Rostock und Dessau im 1. Anlauf gescheitert
    Die HBL hat die Vereine der 1. und 2. Bundesligen über den Lizenzentscheid informiert. Danach erhalten alle Erstligisten die Lizenz, wobei Magdeburg, Gummersbach, Nordhorn und ein weiterer noch nicht bekannter Verein die Lizenz nur unter Auflagen bzw. Bedingungen bekommen haben. Wie Zweitligist HC Empor Rostock bestätigte, wurde dem Verein die Lizenz im ersten Anlauf verweigert, der Verein kündigte Widerspruch an. Nach, mittlerweile offiziell bestätigten, Informationen von handball-world.com hat zudem auch Dessau keine Lizenz für die nächste Spielzeit bekommen haben. Alle anderen Zweitligisten erhielten die Lizenz, zum Teil allerdings mit Auflagen.
    "Alle 18 Erstligisten haben ordentlich gewirtschaftet. Zwei Clubs erhielten die Lizenz mit Auflagen, weitere zwei Vereine bekamen die Lizenz nur mit Auflagen und Bedingungen. Das heißt, die Bedingungen müssen erfüllt und es muss nachgebessert werden", sagte Bohmann, nachdem er alle Clubs vorab persönlich informiert hatte. Die Vereine hätten teilweise ganze Arbeit geleistet: "Die Darstellung der Finanzen ist viel professioneller geworden. Allerdings müssen wir einige Vereine enger an die Hand nehmen." Champions League-Anwärter HSG Nordhorn erhält nach eigenen Angaben die Lizenz nur unter Auflagen. Der Club, den Altlasten in sechsstelliger Höhe drücken sollen, muss den Schuldenabbau vorantreiben.

    Rostock kündigt Widerspruch an

    Zweitligist HC Empor Rostock ist durch die Handball-Bundesliga GmbH (HBL) in 1. Instanz die Lizenz für das Spieljahr 2007/2008 verweigert worden. Damit droht dem Traditionsclub trotz Abbau der Altlasten des Stammvereins im laufenden Jahr um 140.000 Euro und Vorlage des bis 2010 reichenden ausgleichenden Konsolidierungsprogramms der Zwangsabstieg in die Drittklassigkeit. Allerdings soll der Verein, einem heutigen Bericht der Ostsee-Zeitung zufolge, mit Gehaltszahlungen im Rückstand sein. "Wir werden die schriftliche Begründung der HBL abwarten. Auf jeden Fall gehen wir in Widerspruch", kündigte HCE-Finanzchef Lutz Scheibe an.

    DHRV hofft Forderungen der HBL erfüllen zu können


    "Der DRHV hat ab Eingang unseres Schreibens eine Woche Zeit zum Nachbessern der Unterlagen. Dem Verein steht noch viel Arbeit bevor", erklärte HBL-Geschäfsführer Frank Bohmann der dpa, dass Dessau im ersten Anlauf keine Lizenz erteilt wurde. In einem Telefoninterview mit MDR1 Radio Sachsen-Anhalt erklärte Bohmann: "Dessau wird in erster Instanz keine Lizenz erhalten. Die Kriterien sind nicht erfüllt. Es muss nachgebesserrt werden. Ich halte das für machbar". Nach Informationen von MDR1 Radio Sachsen-Anhalt befinden sich die Verantwortlichen des DRHV derzeit in einer Krisensitzung, offenbar liegen erhebliche Verbindlichkeiten beim Finanzamt vor.

    Die Dessauer, die seit 1992 Stammgast in der zweiten Liga Nord sind, hatten bereits während der Saison finanzielle Schwierigkeiten. Außerdem kam der Verein nach dem plötzlichen Rücktritt von Oguzcan Demirtas am 2. April wegen fremdenfeindlicher Äußerungen eines Fans beim Auswärtsspiel in Potsdam zusätzlich in die Bredouille. "Ich bin nicht überrascht, habe auch mit dem schlimmsten Falle gerechnet. In der Kürze der Zeit konnten wir nicht alle Unterlagen für die Lizenzerteilung beschaffen. So fehlt uns ein von einem Wirtschaftsprüfer attestierter Überschuldungsstand. Wir werden aber alles unternehmen, um in einer Woche die Forderungen der HBL zu erfüllen", hat der kommissarische DRHV-Präsident Thomas Zänger die Hoffnungen auf einen Dessauer Startplatz in der zweiten Liga Nord in der kommenden Saison noch nicht aufgegeben.

    Völlig sorgenfrei kann unterdessen der SV Anhalt Bernburg dem Derby am Samstag (18.00 Uhr) in Dessau und dem kommenden Spieljahr entgegenblicken. "Finanziell steht unser Verein auf gesunden Füßen. Es spricht auch für die gute Arbeit im Umfeld des Vereins, dass wir die Lizenz ohne Auflagen erhalten haben. Ich hatte eigentlich auch nichts anderes erwartet", meinte der Bernburgs Geschäftsführer Jörg Westerkowsky.

    Im Süden: Delitzsch und Aue mit Auflagen

    Einer der Vereine der die Lizenz unter Auflagen erteilt bekam ist Concordia Delitzsch. Auch der EHV Aue hat die Lizenz für die nächste Saison in der 2. Bundesliga Süd nur unter Auflagen erhalten. "Wir sind froh und stolz darauf, dass wir die Lizenz auch im sechzehnten Jahr bekommen", erklärte Manager Rüdiger Jurke am Mittwoch: "Es ist schließlich nicht selbstverständlich. Wir wissen, dass es für viele Verein ein harter Kampf war." Allerdings müssen die Erzgebirgler einige kleine Auflagen erfüllen. "Wir sind darüber telefonisch informiert worden, wissen aber noch nicht im Detail welche", sagte Jurke. Er sieht darin aber kein Problem. Bisher habe die Handball-Bundesliga GmbH (HBL) Aue die Lizenz stets unter Auflagen erteilt. Keine Auflagen erhielt unterdessen der ThSV Eisenach. "Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", freut sich Walter Oppel, der Geschäftsführer der ThSV-Marketing-GmbH, der manche Nachtstunde investierte. "Wir sind sportlich und wirtschaftlich auf dem richtigen Kurs. Wir sind nicht nur das sportliche Aushängeschild der Stadt, sondern zugleich ein positiver Werbepartner für die Region, aber auch für ganz Thüringen", so Oppel.

    Füchse Berlin nach sportlichem Aufstieg auch wirtschaftlich in der 1. Bundesliga

    Die Füchse Berlin haben sich nach dem sportlichen Aufstieg auch wirtschaftlich für die stärkste Liga der Welt qualifiziert. Um 11:03 Uhr teilte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann den Füchsen am Telefon mit, dass sie die Lizenz für die 1. Bundesliga ohne Auflagen erhalten werden. "Wir haben ein großes Lob für die ausführliche und übersichtliche Darstellung unserer Zahlen bekommen. Ich möchte allen danken, die an der Erstellung der Unterlagen und dem Erhalt der Lizenz mitgewirkt haben. Allen voran natürlich den Gesellschaftern, Sponsoren und unserem Steuerbüro Ebner, Stolz und Partner", so Füchse Geschäftsführer Bob Hanning.

    HSG Düsseldorf bekommt Lizenz das erste Mal ohne Auflagen

    Einen Tag vor seinem 42. Geburtstag hat Frank Flatten bereits allen Grund zur Freunde: Der Manager der HSG Düsseldorf wurde von der HBL unterrichtet, dass sein Verein die Lizenz für die kommende Spielzeit erteilt bekommen hat und zwar erstmals ohne Auflagen und ebenfalls erstmalig ohne Rückfragen. "Dies bestätigt unsere Arbeit und setzt ein weiteres Zeichen gegenüber allen Sponsoren. Der TVG ist ein seriöser und verlässlicher Partner", freute sich unterdessen TVG- Vorstand Georg Ballmann über die Entscheidung der Handball-Bundesliga (HBL), dem TV Großwallstadt die Lizenz ohne Auflagen zu erteilen. "Es zeigt, dass die HSG Wetzlar auf einem stabilen Fundament steht und unterstreicht die wirtschaftliche Seriosität unserer Arbeit", so der Sportliche Leiter der abstiegsgefährdeten Mittelhessen, Rainer Dotzauer, zur telefonisch übermittelten Nachricht, dass auch Wetzlar die Lizenz ohne Auflagen erteilt bekommen hat.

    Dieser Artikel wird laufend aktualisiert



    :: Lizenzierung 2007
    1. Bundesliga :: ohne Auflagen
    HSG Wetzlar
    Eintracht Hildesheim
    HSG Düsseldorf
    TV Großwallstadt
    Wilhelmshavener HV
    :: ohne Information bzgl. Auflagen
    THW Kiel
    Frisch Auf Göppingen
    HBW Balingen/Weilstetten
    SG Kronau/Östringen
    MT Melsungen
    GWD Minden
    TuS N-Lübbecke
    TBV Lemgo
    HSV Hamburg
    SG Flensburg-Handewitt
    :: mit Auflagen
    SC Magdeburg
    VfL Gummersbach
    HSG Nordhorn
    2. Bundesliga Nord
    :: ohne Auflagen
    Füchse Berlin (auch für 1.BL)
    HSG Varel
    SV Anhalt Bernburg
    :: mit Auflagen

    :: ohne Information bzgl. Auflagen
    Stralsunder HV
    Ahlener SG
    TSV Hannover-Burgdorf
    OHV Aurich
    ASV Hamm
    TV Emsdetten
    TV Altenholz
    SV Post Schwerin
    SG Achim Baden
    SC Magdeburg II
    TuS Spenge
    VfL Potsdam
    HSG Augustdorf/Höv.
    :: keine Lizenz
    Dessau-Roßlauer HV
    HC Empor Rostock
    2. Bundesliga Süd
    :: ohne Auflagen
    ThSV Eisenach
    Bergischer HC
    :: mit Auflagen
    Concordia Delitzsch
    EHV Aue
    :: ohne Information bzgl. Auflagen

    TuSEM Essen
    TSV Bayer Dormagen
    TV Hüttenberg
    TV Willstätt-Ortenau
    HBR Ludwigsburg
    SG Bietigheim/M.
    HG Oftersheim/Schw.
    TSG Münster
    TuSpo Obernburg
    TSG Friesenheim
    HSG Gensungen/Felsb.
    TV Kirchzell
    TV Bittenfeld


    Quelle: www.handball-world.com



    Re: Lizenzvergabe

    charly65 - 16.05.2007, 22:21


    Komisch, mir kommt es vor, als wäre uns die Lizenz 205 aberkannt worden, das wären dann zwei Jahre. :wink: :roll:



    Re: Lizenzvergabe

    Max1 - 16.05.2007, 22:35


    charly65 hat folgendes geschrieben: Komisch, mir kommt es vor, als wäre uns die Lizenz 205 aberkannt worden, das wären dann zwei Jahre. :wink: :roll:

    HALLO, achte bitte auf das Datum, der erste Bericht ist vom letzten Jahr !!!
    :lol: :lol:



    Re: Lizenzvergabe

    willi1 - 21.05.2009, 21:40


    Brennpunkt "Lizenz"

    Foto: Heinz J. Zaunbrecher
    Die "Lizenzierung" ist wie in jedem Jahr Mitte Mai eines der beherrschenden Themen im deutschen Handball. handball-world.com widmet diesem Thema daher einen Brennpunkt. Wie bei vorherigen Schwerpunktthemen wird dabei auf dieser Übersichtsseite alles wichtige zum Thema gebündelt. Zunächst finden Sie eine aktuelle Zusammenfassung, darauf folgen weiterführende Links sowie eine Übersicht über die Lizenzierung in Tabellenform. Diesen Brennpunkt werden Sie auch in den nächsten Tagen immer über den "Button" an der rechten Seite erreichen können. Der einleitende Text und die Links werden dabei täglich aktualisiert.


    Aktueller Stand Lizenzierung, 21. Mai 2009

    :: Lizenzen 2009
    1. Bundesliga
    Lizenz ohne Auflagen
    Füchse Berlin, TBV Lemgo, MT Melsungen, FA Göppingen, HSG Wetzlar, HBW Balingen-W., Rhein-Neckar Löwen
    Lizenz keine Informationen über Auflagen/Bedingungen
    THW Kiel, SG Flensburg-H., GWD Minden, TV Großwallstadt, TSV Dormagen, TuSEM Essen
    Lizenz mit Bedingungen und/oder Auflagen
    HSV Hamburg, SC Magdeburg, VfL Gummersbach, HSG Nordhorn, Stralsunder HV
    2. Bundesliga Nord
    Lizenz ohne Auflagen
    TuS N-Lübbecke, SC Magdeburg Youngsters, SV Post Schwerin, TV Emsdetten, TSV Altenholz, VfL Bad Schwartau, HSV Hannover, Eintracht Hildesheim, TSV Hannover-Burgdorf, ASV Hamm, Ahlener SG, Dessau-Roßlauer HV
    Lizenz - keine Informationen über Auflagen/Bedingungen
    Wilhelmshavener HV
    Lizenz mit Bedingungen und/oder Auflagen
    HC Empor Rostock, HSG Varel, SV Anhalt Bernburg
    2. Bundesliga Süd
    Lizenz ohne Auflagen
    HSG Frankfurt Rhein-Main, TV Leichlingen, HSC Coburg, EHV Aue, Bergischer HC
    Lizenz - keine Informationen über Auflagen/Bedingungen
    HSG Düsseldorf, TSG Friesenheim, SG BBM Bietigkeim,TV Hüttenberg, TV Bittenfeld, TSG Groß-Bieberau, HC Erlangen
    Lizenz mit Auflagen
    TuSpo Obernburg
    Lizenz mit Bedingungen und/oder Auflagen
    Concordia Delitzsch
    Keine Lizenz in der ersten Instanz
    ThSV Eisenach
    (dpa) Nach den Lizenz-Bescheiden hat bei den etablierten Bundesligisten SC Magdeburg, VfL Gummersbach und HSV Hamburg das Zittern begonnen. Die drei Renommierclubs erhielten von der Handball Bundesliga (HBL) ebenso wie die HSG Nordhorn und der Stralsunder HV, die in der kommenden Saison zweitklassig sind, die Spielgenehmigung nur unter Bedingungen. "Diese müssen bis 4. Juni erfüllt werden, daher ist die Lizenz nur unter Vorbehalt. Zu den Auflagen, die wir den Vereinen erteilt haben, werden wir keine Details bekanntgeben. Dies ist Sache der Vereine", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann der Deutschen Presse-Agentur dpa. Die HBL-Lizenzierungs-Kommission, der neben Bohmann noch Wirtschaftsprüfer Siegfried Friedrich und Rolf Nottmeier (Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Minden) angehören, erteilte allen 54 Erst- und Zweitliga-Vereinen außer dem ThSV Eisenach die Lizenz für die kommende Spielzeit.

    Der Süd-Zweitligist Eisenach, der eine deutliche Liquiditäts-Lücke aufweist, hat eine Woche Zeit, Einspruch gegen diese Entscheidung einzulegen. "Nach schriftlicher Zustellung der Entscheidung werden wir alle erforderlichen Schritte einleiten, um die Lizenz zu erhalten, konkret die von der HBL beanstandete Liquiditäts-Situation per 30. Juni 2010 zu klären und entsprechende Unterlagen beizubringen", sagte ThSV-Marketing- Geschäftsführer Uwe Ostmann. Es soll sich um ein Sechstel des Saisonetats von rund 600.000 Euro handeln, erfuhr die dpa am Donnerstag.

    Besonders gerechnet wird seit Mittwoch beim SC Magdeburg. SCM-Geschäftsführer Holger Kaiser teilte mit, dass eine Finanzlücke von 600.000 Euro geschlossen werden muss. Wie das passieren soll, ist noch unklar. Sportdirektor Stefan Kretzschmar schloss im MDR-Fernsehen selbst Spielerverkäufe nicht mehr aus. Für Nationalspieler Christian Sprenger soll eine Anfrage von Meister THW Kiel vorliegen. "Ich möchte die Mannschaft gern zusammenhalten. Aber um die Lizenz zu erhalten, muss man auch Verkäufe in die Gedankengänge einbeziehen", sagte Kretzschmar.

    Aufsichtsrats-Chef Claus Horstmann vom VfL Gummersbach war von den gestellten Bedingungen nicht überrascht: "Ich bin mir sicher, dass wir die Auflagen zeitgerecht erfüllen werden." Ähnlich sieht man es beim HSV Hamburg. In einer Presseerklärung hieß es, die nachzureichenden Unterlagen wären ein formaler, kein inhaltlicher Sachverhalt. Man vertrete die Auffassung, dass die bisher eingereichten Unterlagen für die Lizenzerteilung ausreichend sind. Bei den beanstandeten Dingen könnte es sich wie in den vergangenen Jahren um Bürgschaften handeln, die noch hinterlegt werden müssen.

    "Einsprüche gegen die erstinstanzliche Entscheidung der Lizenzierungs-Kommission können mit einer Frist von einer Woche nach Postzustellung gestellt werden", betonte Bohmann. Eine zweite Instanz hat dann über den Einspruch zu entscheiden, als letzte Instanz bliebe nur noch der Anruf des «Ständigen Schiedsgerichts der HBL». Die Lizenzierungs-Kommission bekam dabei für die kommende Saison erweiterte Kompetenzen. "So müssen die Vereine quartalsweise nachweisen, dass sie die Gehälter, Sozialabgaben, Steuern und Beiträge zur Berufsgenossenschaft rechtzeitig bezahlt haben", meinte Bohmann.

    Wegen der Insolvenzen zählen die Erstligisten HSG Nordhorn und TuSEM Essen sowie die Zweitligisten OHV Aurich, TSV Bremervörde und die HR Ortenau bereits jetzt zu den Zwangsabsteigern. Die SG Wallau wird sich zur kommenden Saison zurückziehen, weil sie mit der TSG Münster fusionierte und beide Vereine künftig als "HSG Frankfurt Rhein-Main" in der Zweiten Liga Süd spielen werden. Die Lizenz vom Antragsteller Münster wurde erteilt. Keine Lizenz beantragt hatte in der Südstaffel die HG Oftersheim/Schwetzingen, die in der Regionalliga einen Neuanfang plant. Ob die durch Zwangsabstiege oder Zusammenschlüsse frei werdenden Plätze in der 2. Bundesliga aufgefüllt werden ist noch nicht entschieden.

    www.handball-world.com



    Re: Lizenzvergabe

    Max1 - 08.06.2009, 20:55


    Keine Lizenz für Bundesliga-Absteiger Stralsunder HV


    Bundesliga-Absteiger Stralsunder HV erhält für die kommende Spielzeit der 1. und 2. Bundesliga keine Lizenz. Das gab am Montag der Geschäftsführer der Handball-Bundesliga (HBL), Frank Bohmann bekannt. Dagegen konnte der ThSV Eisenach, dem in erster Instanz die Spielgenehmigung für die 2. Bundesliga entzogen worden war, durch den Nachweis von Bürgschaften und zusätzlicher Sponsorengelder die Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen erhalten. "Der Stralsunder HV ist der einzige Verein, der die Bedingungen und Auflagen nicht erfüllt hat. Deshalb erhält er keine Lizenz", erklärte Bohmann. Die Norddeutschen können nun noch vor das Schiedsgericht ziehen, um die Lizenz einzuklagen.

    Beim Stralsunder HV reißen die Hiobsbotschaften nicht ab. Der Bundesliga-Absteiger erhält von der Handball-Bundesliga (HBL) keine Lizenz. "Als einziger Verein hat der Stralsunder HV die Auflagen und Bedingungen nicht erfüllt und erhält damit keine Lizenz für die 1. und 2. Liga", erklärte Frank Bohmann, Geschäftsführer des Liga-Verbandes HBL, am Montag. Nach Aussage von Bohmann bleibt den Sundstädtern nunmehr noch der Weg vor das Schiedsgericht, um eine Spielerlaubnis für den geplanten Neustart in der 2. Bundesliga zu erhalten.

    Tom-Peter Fritz, Gesellschafter der SHV Marketing GmbH, reagierte überrascht: "Wir werden gegen die Entscheidung angehen, weil sie in keinerlei Hinsicht nachvollziehbar ist", kündigte er an. SHV-Manager Jörg Dombdera bestätigte die Lizenzverweigerung, wollte sich aber noch nicht dazu äußern. "Dazu muss uns erst das Schreiben der HBL vorliegen, damit wir die Inhalte kennen", sagte er.

    Der SHV musste bereits in der Saison 2007/08 eine Haushaltslücke in Höhe von 300.000 Euro verkraften. Im Herbst 2008 klaffte im 1,5-Millionen-Euro-Etat eine Lücke in Höhe von 815.000 Euro. Nur mit der Aufnahme eines Kredites, den Manager Jörg Dombdera auf 330.000 Euro bezifferte, konnte die drohende Insolvenz abgewendet werden. Um zusätzliche Einnahmen zu erzielen, verkauften die Stralsunder ihr Heimrecht für das Pokalspiel gegen den THW Kiel und verlegten das Liga-Heimspiel gegen den deutschen Meister in das 4000 Zuschauer fassende Jahnsportforum nach Neubrandenburg.

    Zudem setzte der Verein rigoros den Rotstift an. Der griechische Nationalspieler Konstantinos Chantziaras wechselte zum Ligakonkurrenten TSV Dormagen. Kapitän Michal Bruna wurde zu den Füchsen Berlin ausgeliehen. Die bis 2010 datierten Verträge mit Martins Libergs und Konstantinos Tsilimparis wurden zum Saisonende aufgelöst, die auslaufenden Kontrakte von Ivan Nincevic, Miroslaw Gudz und Nikolaos Samaras aus Kostengründen nicht verlängert.

    Die Gesellschafter machen den früheren Manager Thomas Haack für die finanziellen Probleme verantwortlich. Nach Aussage von Tom-Peter Fritz soll Haack, der am 7. März 2008 seinen Posten räumen musste, Kontoauszüge gefälscht und Sponsorenverträge getürkt haben. Der Verein stellte daraufhin Strafanzeige. Ex-Manager Haack hatte nach eigener Aussage bei seinem Amtsantritt im Jahre 2003 insgesamt 200.000 Euro Schulden vorgefunden. vor.

    Quelle:Handball-world



    Re: Lizenzvergabe

    willi1 - 08.06.2009, 22:26


    08.06.2009 - Christian Stein - handball-world.com
    Aufatmen fast überall, nur Stralsund ohne Lizenz

    Das endgültige Teilnehmerfeld innerhalb der Bundesligen in der Saison 2009/10 kristallisiert sich immer mehr heraus. Bereits am Rande des All-Star-Games konnte Frank Bohmann für die erste Liga Entwarnung geben. Gummersbach, Magdeburg und der HSV Hamburg gehören auch nächste Saison der Beletage an. Nachdem am Samstag Abend die TSV Hannover-Burgdorf den Aufstieg geschafft hatte, stehen somit die 18 Erstligisten fest. Auch in der Zweiten Bundesliga konnten fast alle Nachsitzer jubeln, lediglich den Stralsunder HV erwischte es. Die Norddeutschen können nun noch vor das Schiedsgericht ziehen, um die Lizenz einzuklagen.

    Trauer beim Stralsunder HV, Jubel bei allen anderen Nachsitzern im Lizenzierungsverfahren, so der heutige Stand. "Der Stralsunder HV ist der einzige Verein, der die Bedingungen und Auflagen nicht erfüllt hat. Deshalb erhält er keine Lizenz", erklärte Ligageschäftsführer Frank Bohmann der dpa. Die Norddeutschen können nun noch vor das Schiedsgericht ziehen, um die Lizenz einzuklagen. Tom-Peter Fritz, Gesellschafter der SHV Marketing GmbH, reagierte überrascht. "Wir werden gegen die Entscheidung angehen, weil sie in keinerlei Hinsicht nachvollziehbar ist", kündigte er an. SHV-Manager Jörg Dombdera bestätigte die Lizenzverweigerung, wollte sich aber noch nicht dazu äußern. "Dazu muss uns erst das Schreiben der HBL vorliegen, damit wir die Inhalte kennen", sagte er.

    „Wir haben die Vorgaben der HBL fristgerecht erfüllt und die nötigen Nachweise eingereicht“, so VfL-Aufsichtsratschef Claus Horstmann. VfL-Geschäftsführer François-Xavier Houlet sagte, dass die positive Entscheidung der HBL keine Überraschung mehr gewesen sei. „Wir hatten unsere Hausaufgaben gemacht und haben diese Entscheidung erwartet.“ Trotzdem freue er sich über die endgültige Gewissheit, dass der VfL nun die Lizenz für die Saison 2009/10 besitze.

    „Wir haben die Probleme abgearbeitet. Das ist kein Geschenk, das vom Himmel gefallen ist“, bekannte unterdessen Magdeburgs Noch-Manager Holger Kaiser. Eine Finanzlücke von 600.000 Euro hatten die Magdeburger nach eigenen Angaben schließen müssen. Geschätzte 250.000 Euro davon wurden durch den Wechsel von Nationalspieler Christian Sprenger zum deutschen Meister THW Kiel gedeckt, dessen Gehalt und die darauf zu entrichtenden Sozialabgaben zudem eingespart wurden. Für die restliche Summe hatte laut Sportdirektor Stefan Kretzschmar der Aufsichtsrat Bürgschaften abgegeben.

    Die Spielgenehmigung wurde allerdings unter Auflagen erteilt. „Wir müssen wie viele andere auch Liquidität nachweisen. Und wir haben die zusätzliche Auflage, dass wir wie letztes Jahr regelmäßig Bericht erstatten müssen. Aber es ist normal, dass, wenn man ein Sanierungsfall ist, und daran müssen wir weiterarbeiten, dass man dann Transparenz zeigen muss“, sagte Kaiser. Der SCM hatte, wie auch der VfL Gummersbach dabei vom Abgang von Nikola Karabatic profitiert, der THW Kiel hatte Momir Ilic (Gummersbach) und Christian Sprenger (Magdeburg) als Ersatz für das wechselwillige Duo Kavticnik/Karabatic unter Vertrag genommen.

    Auch der HSV Hamburg erhielt die Lizenz nach der Erfüllung der geforderten Bedingung. Der Vizemeister hatte aber bereits bei Bekanntwerden der Bedingung keinen Grund zur Beunruhigung gesehen. "Nach erster Rücksprache mit der HBL handelt es sich um einen formalen und nicht um einen inhaltlichen Sachverhalt“, hieß es Ende Mai beim HSV Hamburg.

    Noch unklar ist die Situation in der Zweiten Bundesliga. Der Leichlinger TV darf sich laut einer Mitteilung auf der eigenen Homepage ebenso wie der SV Anhalt Bernburg über eine weitere Zweitligasaison freuen. Die Anhaltiner mussten jedoch ebenfalls bis zum vergangenen Donnerstag noch eine Bedingung bei der HBL erfüllen. "Ich habe heute einen Anruf von HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann erhalten. Er hat mir mitgeteilt, dass der SV Anhalt Bernburg auch in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga spielen darf", erklärte am Sonntag Bernburgs Trainer Helmut Röder der Deutschen Presse-Agentur dpa.

    Dem Antrag der Pirates wurde stattgegeben, der LTV nimmt mit dem Relegationsverlierer die Plätze der insolventen HR Ortenau, sowie der SG Wallau, die gemeinsam mit der TSG Münster als HSG Frankfurt Rhein-Main an den Start geht, ein. "Ich möchte erstmal dem HBL-Präsidium, sowie dem Vorstand, für seine Weitsicht und Fairness danken, dieses Votum zeugt von absoluter Kompetenz. Ansonsten freue ich mich natürlich riesig, dass unsere harte Arbeit belohnt worden ist. Ab sofort fangen die Planungen für das nächste Abenteuer an. Mit den erfahrungen aus der letzten Saison wollen wir dann sportlich eine noch bessere Rolle spielen", kommentierte Pirates-Coach und Manager Frank Lorenzet die Entscheidung.

    Auch die Sorgenkinder aus der diesjährigen Südstaffel können bereits aufatmen. Der ThSV Eisenach hat im zweiten Anlauf die Lizenz, nach eigenen Angaben ohne Auflagen, erhalten. Nach der Lizenzverweigerung in der ersten Instanz hatten die Wartburgstädter mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet. Bestehende Sponsoren stockten ihr Engagement auf, neue Sponsoren konnten gewonnen werden. Oberbürgermeister Doht hatte für den Traditionsverein einige Türen geöffnet. Auch die Spieler, Trainer und Betreuer leisteten ihren Beitrag zum Erhalt des Bundesligahandballs in der thüringischen Stadt.

    Auch bei Concordia Delitzsch kann aufgeatmet werden. Wie der Verein am Sonntag mitteilte, konnten die gestellten Bedingungen erfüllt werden. „Concordia Delitzsch hat die Lizenz für die 2.Liga ohne Einschränkungen erhalten“, heißt es auf der Homepage des Vereins.

    Von den Nordzweitligisten mussten der SV Anhalt Bernburg, der HC Empor Rostock und die HSG Varel noch bis zum vergangenen Donnerstag Bedingungen erfüllen. "Die erforderlichen Unterlagen über einen Kontokorrentkredit wurden fristgereicht eingereicht. Die HBL in Person von Geschäftsführer Frank Bohmann bestätigte heute die Entscheidung der Lizenzierungskommission, somit steht der Bundesligasaison 2009/2010 mit der HSG Varel nichts mehr im Wege", erklärte Varel. Auch Bernburg, eigentlich nach der Relegationsniederlage gegen Tuspo Obernburg abgestiegen, zählt zu den Zweitligavertretern im kommenden Jahr - der Verein rückte, wie Leichlingen nach.

    Noch keine offizielle Stellungnahme gab es vom HC Empor Rostock. Die Verantwortlichen waren aber direkt nach dem Bescheid der HBL Ende Mai optimistisch die Bedingung erfüllen zu können. "Es handelt sich um eine einzige Bedingung, die bereits erfüllt wurde. Es fehlte bislang lediglich noch der Nachweis. Der ist jetzt da und muss nur noch an die HBL geschickt werden", sagte HCE-Vorsitzender Jens Gienapp bereits Ende Mai der Ostsee-Zeitung. Indirekt wurde die Lizenzerteilung unterdessen von Ligageschäftsführer Frank Bohmann bestätigt, der ausführte, dass lediglich dem Stralsunder HV die Lizenz verweigert wurde.

    Aufatmen auch in Nordhorn. Die Grafschafter erhielten auch bereits eine Meldung der HBL und können nach dem Zwangsabstieg aus der ersten Bundesliga nun im Unterhaus an den Start gehen. „Der positive Bescheid seitens der HBL ist wichtig für alle Beteiligten. Wir haben in den vergangenen Tagen und Wochen schon feststellen müssen, dass die Ungewissheit über den weiteren sportlichen Verbleib die Leute stark beschäftigt hat. In der Gewissheit, nun endgültig für die 2. Handball-Bundesliga planen zu können, wollen wir nun weiterhin versuchen, die möglichen Kräfte für das Projekt HSG Nordhorn-Lingen zu bündeln“, teilte der Verein auf seiner Homepage mit.



    Re: Lizenzvergabe

    Max1 - 15.05.2012, 18:34


    Lizenzierung: Gummersbach und Großwallstadt müssen nachbessern

    Foto: Jürgen Pfliegensdörfer
    Gespannt wartete Handball-Deutschland am heutigen Dienstag auf die Ergebnisse des Lizenzierungsprozesses der ersten Liga. Nun hat die Toyota HBL die Ergebnisse bekannt gegeben – im Gegensatz zu den Vorjahren erfolgte die Lizenzierung deutlich positiver. Der unabhängigen Lizenzierungskommission gehören Dr. Siegfried Friedrich, Wirtschaftsprüfer der Firma RölfsPartner, Herr Rolf Nottmeier, Vorsitzender Richter am Arbeitsgericht Minden und Frank Bohmann an.

    Nach "intensiver Prüfung und Durchführung zahlreicher Lizenzgespräche mit den Lizenzbewerbern" konnte die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH mitteilen, dass die Erstligisten VfL Gummersbach und TV Großwallstadt die Lizenz zur Teilnahme am Spielbetrieb der Handball-Bundesliga für die Saison 2012/13 unter der Bedingung erhalten, dass bis spätestens zum 30.05.2012 die derzeit noch bestehende Liquiditätslücken geschlossen werden. Dies muss gegenüber der Lizenzierungskommission nachgewiesen werden. Sind diese Bedingungen nicht fristgemäß erfüllt, gilt die Lizenz als nicht erteilt.

    Weitere Bewerber müssen die Kopplung der Lizenzerteilung an erweiterte Berichtspflichten über die wirtschaftliche Entwicklung in der dann laufenden Spielzeit 2012/13 hinnehmen. Dies gilt in der ersten Liga für HBW Balingen-Weilstetten und aus dem Bereich der zweiten Liga für den SV Post Schwerin, die HG Saarlouis, den VfL Potsdam, den HC Empor Rostock, die HSG Nordhorn, den ASV Hamm-Westfalen und den TV Emsdetten. Die Zweitligisten ASV Hamm-Westfalen, HSG Nordhorn-Lingen und TV Emsdetten müssen darüber hinaus ihr Eigenkapital bis zum 31.12 2012 stärken.

    Der TV Korschenbroich habe keine Lizenz beantragt, zudem zogen der DHC Rheinland und die HSG Düsseldorf ihre Lizenzanträge zurück. Alle übrigen Lizenzanträge konnten ohne Einschränkungen positiv entschieden werden, teilte die HBL mit. Somit haben aus der ersten Liga der Bergische HC, die Füchse Berlin, die SG Flensburg-Handewitt, Frisch Auf Göppingen, der HSV Hamburg, die TSV Hannover-Burgdorf, Eintracht Hildesheim, der TV Hüttenberg, der THW Kiel, der TBV Lemgo, der SC Magdeburg, die MT Melsungen, der TuS N-Lübbecke, die Rhein-Neckar Löwen sowie die HSG Wetzlar ihre Lizenz erhalten.

    Aus der 2. Handball-Bundesliga wurden der VfL Bad Schwartau, die SG BBM Bietigheim, der TV Bittenfeld, der ThSV Eisenach, der HC Erlangen, der TV Neuhausen. Der SC DHfK Leipzig, TUSEM Essen, der TSV GWD Minden und TSG Ludwigshafen-Friesenheim lizenziert. Die Lizenzerteilungen stehen unter dem Vorbehalt der jeweiligen sportlichen Qualifikation. Das Verfahren der Zweitligaaufsteiger sei noch im Gange, "über das Lizenzierungsverfahren der Aufsteiger in die 2. Handball-Bundesliga werden wir Sie schnellstmöglich informieren", teilte die HBL mit.
    1. Bundesliga:

    Lizenz ohne Auflagen:
    Bergischer HC, Füchse Berlin, SG Flensburg-Handewitt, Frisch Auf Göppingen, HSV Hamburg, TSV Hannover-Burgdorf, Eintracht Hildesheim, TV Hüttenberg, THW Kiel, TBV Lemgo, SC Magdeburg, MT Melsungen, TuS N-Lübbecke, Rhein-Neckar Löwen, HSG Wetzlar.

    Lizenz gekoppelt an erweiterte Berichtspflichten:
    HBW Balingen-Weilstetten

    Lizenz unter Bedinung (Schließung Liquiditätslücke)
    VfL Gummersbach, TV Großwallstadt

    2. Bundesliga:

    Lizenz ohne Auflagen:
    VfL Bad Schwartau, SG BBM Bietigheim, TV Bittenfeld, ThSV Eisenach, HC Erlangen, TV Neuhausen. SC DHfK Leipzig, TUSEM Essen, TSV GWD Minden, TSG Ludwigshafen-Friesenheim.

    Lizenz gekoppelt an erweiterte Berichtspflichten:
    SV Post Schwerin, HG Saarlouis, VfL Potsdam, HC Empor Rostock

    Lizenz gekoppelt an erweiterte Berichtspflichten und Aufstockung Eigenkapital zum 31.12.12
    ASV Hamm-Westfalen, HSG Nordhorn-Lingen, TV Emsdetten

    Keine Lizenz beantragt, bzw. Lizenzantrag zurückgezogen:
    TV Korschenbroich, DHC Rheinland, HSG Düsseldorf

    Hinweis:
    Die Lizenzerteilung erfolgt unter dem Vorbehalt der sportlichen Qualifikation. Das Lizenzierungsverfahren der Aufsteiger in die 2. Bundesliga ist noch nicht abgeschlossen.

    Quelle: Handball-world



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Untitled

    Wir sind beim Gegner in Augenhöhe - gepostet von willi1 am Dienstag 13.11.2007
    Benefizspiel 2007 unserer Alt-Stars - gepostet von willi1 am Samstag 29.09.2007
    Doping - gepostet von Max1 am Samstag 26.08.2006
    HK Essen - gepostet von Gilgamesh07 am Dienstag 21.03.2006
    Sollte die Stimmung am Hallo Lauter werden? - gepostet von charly65 am Sonntag 25.06.2006
    TUSEM - THW Kiel - gepostet von lucky_gb am Freitag 12.10.2007
    Frage zu Hüttenberg - gepostet von charly65 am Mittwoch 14.03.2007
    Heimspiel gegen TV Willstätt-Ortenau - gepostet von Max1 am Donnerstag 22.03.2007
    Die Lage in der Liga - gepostet von Max1 am Donnerstag 25.10.2007
    Geburtstag Stefan Krebitke - gepostet von Max1 am Montag 12.06.2006



    Ähnliche Beiträge wie "Lizenzvergabe"

    Lizenzvergabe! - Trommler (Mittwoch 16.05.2007)
    Lizenzvergabe - Goaleador (Sonntag 02.05.2004)