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Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 16.02.2009, 19:55Schlossmauer
An den Schlossmauern befinden sich meist eigentlich nur Büsche doch ab und zu findet man auch ein fleckchen Wiese wo man sich hinsetzten kann
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 16.02.2009, 20:06
cf. Halle
Wütend und traurig zugleich rannte GAbriell die Schlossmauer entlang und als sie dann endlich eine der seltenen Plätzchen fand wo sich keine Büsche befanden pfefferte sie ihre Maske wütend an die Wand und lies sich in das leicht feuchte Gras fallen. Total am ende lehnte sie an der Mauer und schloss die Augen. Wieso tat er das? Sie wusste das sie eigentlich kein Recht hatte ihm Vorwürfe zu machen immerhin waren sie nicht zusammen und warscheinlich würden sie auch nie zusammen kommen aber trotzdem er machte sie wütend und traurig zugleich. Wieso hatte sie sich auch ausgerechnetb in ihn verlieben müssen? Sie wusste doch das er begehrt war doch natürlich Miss GAbriell Montez war mal wieder viel zu selbstsicher gewesen und natürlich hatte sie gedacht das nieman ihr konkurenz machen könnte. Doch nun kam dieses Mädchen und stahl ihr alles. Langsam füllten sich ihre Augen mit Tränden und diese kullerten unaufhaltsam an ihrer Backe hinunter. An normalen Tagen hätte sie es nie zugelassen solche emotionen zu zeigen und warscheinlich hätte sie die Tränen krampfhaft zurück gehalten doch GAbriell konnte einfach nicht mehr. Zu lange hatte sie alles zurück gehalten und nie gezeigt was sie wirklich fühlte. Und nun brach alles aus ihr raus. Es war totenstill, man hörte nur GAbriells wimmern und das seltene aufschluchzen, ebenfalls von dem sonst so perfektem Mädchen.
Weinend wandte sie sich von der Wand ab und legte sich in das Gras wo sie unbeweglich liegen blieb. Mit offenen Augen starrte sie an die kalte Schlosswand und dachte an glücklichere Zeiten zurück. Früher hatte sie viel Spass mit Zac gehabt. Heute brachte er ihr nurnoch Tränen. Kein Junge hat es verdient das man wegen ihm weint. hörte sie ihre Mutter sagen und wieder schluchzte sie auf. Wie recht sie doch hatte. Wirklich, kein junge war es wert das ein Mädchen wegen ihm weinte aber was wenn es nicht anderst ging? Sollte man einfach so tun als ob einem dieser Junge nichts bedeutete. Nein natürlich nicht, so würde man sich warscheinlich alles verbauen. Doch GAbriell hatte ihren Mut zusammen gefasst und was war dabei rausgekommen? Nichts. Nichts und wieder nichts. Sie verfluchte sich selber dafür das sie es ihm gesagt hatte, zwar war es warscheinlich doch das richtige gewesen doch im Momment kam es ihr so unendlich falsch vor...
Re: Schlossmauer
Anonymous - 16.02.2009, 20:43
cf ~ Einganshalle
Gemütlich schlenderte Ryan an der Schlossmauer entlang. Hier draußen war es doch schon viel besser als drinnen, wo es laut und stickig war. Ryan atmetet tief ein und genoß dei Stille die ihn umfing. Der Weg an den Schlossmauern entlang, war einer seiner liebsten Wege hier in Hogwarts. Hier war es stehts angenehm kühl im Sommer und gut geschützt im Winter. Wenn man mal alleine sein wollte bei dem ganzen quirligen Leben auf Hogwarts, war ein Plätzchen hier im Schutz der Schlossmauer das beste von allen. Hier wurde man selten gesehen und man konnte ungestört seinen Gedanken nachhängen, so wie Ryan gerade.
Er hing seinen Gedanken nach, als er plötzlich in der Näöhe ein Schluchtzen hörte. Ein Schluchtzen von einem Mädchen. Es klang ziemlich traurig und ein wenig beängstigend und Ryan war sich unsicher was er machen sollte. Er beschloss einfach mal zu fragen, ob jemand hier sei. "Hallo? Ist da jemand?" rief er gedämpft in die dunkle Halloween-Nacht. Er ging noch ein paar Schritte weiter und sah, in einer Lücke zwischen zwei Büschen ein Mädchen in einem aufwändigen Halloween-Kostüm liegen. Einfach so am Boden liegen. Es schien ihr nicht gut zu gehen und sie weinte. Ryan näherte sich ihr vorsichtig und ging neben ihr in die Hocke. Besorgt legte er ihr eien Hand auf die Schulter. Vielleicht sollte er nicht so "aufdringlich" sein aber daran dachte er gerade nicht, denn dieses Mädchen brauchte Hilfe. Und wenn diese nur aus Reden bestand.
"Ich ... hey ... was ist los?" fragte er das Mädchen vorsichtig und betrachtete sie. "Kann ich ... kann ich dir in irgendeiner Weise vielleicht helfen? Wie heißt du überhaupt?" fragte er sie dann aus purer Neugierde. Dann fiel ihm auf, dass sie wahrscheinlich gerade größere Probleme zu haben schien, als sich von einem Fremden vollquatschen zu lassen, "Ich mein ... sorry!" hängte er also etwas lahm dran.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 16.02.2009, 21:00
Bewegungslos lag sie da und schluchzte einfach nur noch. Was würde man tun wenn sie einfach nicht mehr kam. Hier kamen bestimmt nur selten Leute hin. Wie lange würde sie es so wohl aushalten, bis man sie fand? Bestimmt war es Zac total egal wenn sie verschwand. Du dummes Kind fauchte sie sich an. Wieso dachte sie nur an so einen Mist. Hier lieben bleiben bis man sie fand. Wieso lachte sie nicht? Vielleicht weil sie im Moment einfach nicht dazu im stande war zu lachen. Oh ja lachen schien ihr so fremd, wie was das sie erst entdecken müsste. Für einen kurzen Moment kam sie sich vor wie ein kleines Kind das das lachen noch nicht gelernt hatte. Wider musste sie an Zac denken und immer noch kullerten ihr die Tränen unaufhaltsam über die Wange. Wütend auf sich selber ballte Gabriell ihre Hände im Gras zu Faust und drückte den Kopf in den Boden.
Wie hatte sie es nur so weit kommen lassen. Ihre Würde, ihre Ehe und ihr Stolz waren mit diesem Abend verschwunden. Wenn sie jemand so sah würde sie es sich wohl nie verzeihen. Sie konnte es sich einfach nicht erlauben emotional zusammen zu brechen auch wenn es das nötigste auf der Welt war. Sie hoffte nur das, wenn man sie fand, der jenige verständig hatte und um Himmelswillen kein Slytherin war.
Oder noch Schlimmer. Was wenn Zac mit seiner Angebeteten kam? Wie sehr würde sie sich schämen wenn die beide sie so sahen. Gabriell stellte sich vor wie die beiden sie überrascht ansehen würden und wie die Julia in ein gemeines lacht ausbrach. Auf einmal war sie unheimlich wütend und sie schlug mit der Faust auf den Boden. Das gab Rache!
Die Stille, wenn man mal von ihrem Geheule absah, war schon beinahe unheimlich. Und Gabriell war kein Mädchen das viel Mut hatte. Nein im Gegenteil. jetzt wo ihr bewusst wurde wo sie war und das sie alleine war bekam sie unheimliche Angst. Gabriell richtete ihren Oberkörper auf und stützte sich mit den Armen im feuchten und kalten Gras ab. Wahrscheinlich sah sie scheußlich aus. Rote, angeschwollene Augen und höchstwahrscheinlich war auch noch ihre Schminke verloffen. Für einen kurzen Moment horchte Gabriell auf und da, Schritte.
Ihr Herz schien für einen Moment auszusetzen und Gabriell erstarrte vor Angst. Unbeweglich sah sie in die Dunkelheit und wartete. Die Schritte wurden lauter..
Und da war jemanden. Sie kannte ihn nicht doch er sah älter aus wie sie. Er hatte braune etwas längere Haare und braune Augen. erst begriff sie nicht dass es nur ein Mitschüler war, und dass sie bestimmt sehr bemitleidenswert aussah. "Kann ich ... kann ich dir in irgendeiner Weise vielleicht helfen? Wie heißt du überhaupt?" mit einem offen stehendem Mund sah sie ihn vollkommen perplex an und dann fing ihr Gehirn wieder an zu Arbeiten. Als er ihre Schulter berührte zuckte sie zusammen, sie war nun endgültig wach. Hastig wischte sie ihre Wangen trocken und schniefte ein paar mal "Alles.. Ordnung" ihre Stimme hörte sich bestimmt total schrecklich an. Total am Ende und verweint. Gabriell schluckte und sah zu der Maske. nein es war zu spät er hatte sie gesehen. Nun verfluchte sie sich dafür das sie sich ihre Maske nicht angezogen hatte als sie noch zeit dazu gehabt hatte. Jetzt war er da und er würde ihr Gesicht wahrscheinlich nicht so schnell vergessen. Das hübsche Mädchen mit den heute kurzen, lockigen Haaren, den blauen Augen und der feinen Nase sah den Jungen an und biss auf ihrer Unterlippe herum. Erst jetzt fiel ihr wieder ein was er sie gefragt hatte
"Oh.. Gabriell Montez." wieder schluckte sie und stellte die Gegenfrage "Und du?"
Re: Schlossmauer
Anonymous - 17.02.2009, 22:04
Ryan stand da und wusste im ersten Moment nicht was er tun sollte. Das Mädchen schien sich erschrocken zu haben, dass sie jemand ansprach. Offenbra war es ihr auch ein wenig unangenehm dass er hier war. Ryan konnte sie verstehen, wenn er weinen würde würde er das auch lieber alleine im Stillen tun. Aber alleine lassen konnte er sich jetzt nicht mehr, nicht nachdem er gesehen hat dass sie geweint hat. Ryan fragte sich was passiert war, dass sie so fertig war. Er vermutete dass es was mit einem Jungen zu tun hatte, dass die Brunette hier lag und weinte. Aber irgendwelche Vermutungen aus der Luft greifen wollte er natürlcih auch nicht. Sie schien erschrocken dsarüber dass Ryan sie ansprach, denn sie starrte ihn mit offenem Mund an und zuckte leicht zusammen als er ihr eine Hand auf die Schulter legte. Er merkte es sofrot und zog sie wieder weg. Er wollte ihr nicht noch mehr unagnenehmes bereiten. Obwohl er nicht wissen konnte ob sie deswegen gezuckt hatte.
Ryan sah, wie sie sich auf der Unterlippe herum biss und immer wieder zu ihrer Maske sah, die unweit von ihr auf dem Boden lag. ER musste leicht lächlen. Es war ihr scheinbar unagnehm dass er sie so sah. Das konnte er bei Mädchen nie verstehen, wenn sie geweint haben dann war es eben so und hässlich sahen sie deswegen nicht aus. Das war halt das Leben.
"Nicht auf der Lippe herum beißen das gibt doch hässliche Wunden!" meinte Ryan scherzhaft in der Hoffnung sie ein wenig aufmuntern zu können. Er lächelte ihr zu und deutet auf den Platz neben ihr: "Ich darf doch oder?". Fragend sah er sie an, dann ließ er sich neben sie fallen. Er sah wieder in ihr auserordentlich hübsches Gesicht. Die blauen Augen konnten bestimmt richtig fröhlich blitzen, auch wenn sie das gerade eher nicht taten. Die braunen Haare waren kurz und lockig. Sie stellte sich als Gabriell Montez vor und Ryan erinnerte sich wage an sie. Klar hatte er sie schon mal gesehen, doch so wirklich kannte er sie nicht.
"Ich bin Ryan Singer. In welchem Jahrgang bist du denn Gabriell?" fragte er sie neugierig. Er wollte sie irgendwie einordnen
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 17.02.2009, 22:26
Der Junge schien sie zu beobachten und sie wusste nicht ob sie es schlecht oder gut aufnehmen sollte. Vielleicht war es ja sogar gut mit jemanden zusammen zu seind er sie nicht kannte und ohne irgendwelche Vorurteile, gute oder schlechte, mit ihr umgehen konnte. Irgendwie kam der junge ihr bekannt vor, warscheinlich hatten sie sich irgendwo gesehen. Oder sie hatten gemeinsame Freunde durch die sie sich flüchtig kannten. Wie hiess er noch gleich? In seinen Augen sah sie fürsorglichkeit die sie erstaunte. er kannte sie nicht doch trotzdem machte er sich sorgen um sie. Sofort entwickelte sie eine gewisse Sympathie für den Jungen der ihr so Fremd war.
So langsam wurde es kalt um sie herum oder vielleicht war es auch schon immer kalt und sie bemerkte es erst jetzt. War sie etwa so sehr mit dem weinen bescheftigt gewesen das sie nicht mehr an ihre Umwelt dachte. Warscheinlich waren gerade viele glückliche Päärchen unterwegs. Oh sie würde Kathleen bestimmt anfauchen wenn sie ihr irgendetwas von ihrer tollen Beziehung mit Lex erzählte. Sie würde es einfach nicht aushalten wenn sie von eine Turteltaube als Beste Freundin hatte
"Nicht auf der Lippe herum beißen das gibt doch hässliche Wunden!" Überrascht sah sie den Jungen an, er machte sich wirklich Sorgen um sie. Normalerweise hätte sie ihm wohl irgendeine Bemerkung wie 'Ich bin eine Metamorphmagie bei mir gibt es keine Narben' oder sonst irgendetwas an den Kopf geworfen doch heute Abend war es anderst. Warscheinlich war es eine Nebenwirkung des Liebeskummers. Es wäre bestimmt nicht Hilfreich gewesen wenn sie ihm so etwas an den Kopf geworfen häte, jedenfalls nicht wenn sie noch mit ihm reden wollte. Gabriell schaffe ein kleines Lächeln und bedanke sih leise "Danke".
"Ich darf doch oder?" Gabriell sah auf ihre Seite und brauchte etwas länger um zu kapieren was er sagte. Erst als sie registrierte das er sich setzten wollte fuhr sie leicht hoch und sagte "Oh Ja klar", sie sah ihn an und deutete kurz auf den freien Platz neben sie "Tut mir Leid ich bin leicht neben der Schiene heute Abend"
Gabriell kontne sich wohl glücklich schätzen das sie so gut darin war emotionen zu unterdrücken sonst hätte sie wohl schrecklich weiter geweint. Aber natürlich kontne sie kleinere einzelne Tränen nicht unterdürcken doch wischte sie sich ihre Augen immer wieder mit dem Handrücken trocken sobald sie wieder anfing zu weinen. "Ich bin Ryan Singer. In welchem Jahrgang bist du denn Gabriell?" Gabi sah Ryan, ja so hiess er, an und musterte ihn. er war höchstbestimmt älter wie sie. Also 7. Klasse. War er mit Zac in der Klasse?! Sie bekam einen leichten Schock und stammelte dann "6.. Klasse.. Ravenclaw! Und du?" sie sah ihn an und strich eine locke aus ihrem Gesicht und fragte ihn "Wo bist du? 7. Klasse oder?"
Re: Schlossmauer
Anonymous - 18.02.2009, 22:21
Ryan beobachtete Gabriell genauer. Sie schien ziemlich durch den Wind, was er auch daran merkte, dass sie, obwohl es kalt war hier draußen saß. Als er sich setzten wollte schien sie mit ihren Gedanken woanders, denn sie schien erst spät zu verstehen was er sie gefragt hatte. "Oh Ja klar … Tut mir Leid ich bin leicht neben der Schiene heute Abend" meinte sie und deutet dabei auf den Platz neben sich. Ryan lächelte ihr zu. Ja durch den Wind schien sie eindeutig zu sein. Ryan war doch ein wenig neugierig zu wissen warum sie es war. Ein Mädchen wie sie hatte doch eigentlich gar keinen Grund traurig zu sein, noch dazu an so einem Abend wie heute.
Natürlich sah er wie sich eine einzelne Träne ihren Weg Gabis Gesicht hinunter bahnte, doch Ryan war taktvoll genug nichts zu sagen. Sie schien es eh nicht zu wollen dass er sah dass sie weinte, also sagte er nichts. Sie hatte eine starke Selbstbeherrschung. Ryan bezweifelte dass andere Mädchen in ihrer Situation genauso gefasst bleiben würden.
"6.. Klasse.. Ravenclaw! Und du? Wo bist du? 7. Klasse oder?" fragte sie ihn und strich sich eine ihrer Locken aus dem Gesicht. Ryan blickte kurz übers Schlossgelände ehe er ihr antwortete.
“Ja genau 7.Klasse … Hufflepuff bin ich!“ meinte er und sah wieder zu ihr hin.
Die Frage warum Gabi hier saß und weinte bedrückte ihn immer mehr. Ryan konnte es nicht sehen, wenn es anderen schlecht ging, er war so ein Mensch der immer helfen wollte. Und Gabi ging es schlecht, auch wenn sie es verstecken wollte und Ryan wollte wissen wieso. Vielleicht konnte er ihr ja helfen.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 18.02.2009, 22:31
Gabriell sah Ryan an. er war also doch in der 7. Klasse. Hufflepuf hatte er wirklich Hufflepuf gesagt. Oh gott dannw ar er ja mit Zac in einem Jahrgang. Oh nein das hatte ihr gerade noch gefehlt. Langsam fing Gabi an ishc wieder aufzurappeln anscheinend hatte es etwas gebracht sich einmal richtig auszuheulen. es ging ihr nun besser doch kam sie sich immernoch schlecht vor. was Zac wohl gerade tat? warscheinlich amüsierte er sich prächtig mit seiner Jualia. Wie Gabriell dieses Mädchen hasste. kam einfach so und drängte sich zwischen sie. Zac wusste doch was sie fühlte wie konnte er ihr also so etwas antun. Warscheinlich hätte es ihr weniger weh getan wenn er ihr ins Gesicht geschlagen hatte. Ryan schien wirklich besorgt um sie zu sein und das gab ihr zuversicht. Sie war nicht alleine. Es war gut jetzt jemanden zu haben und sie musste es ihm ja nicht sagen um was es ging.
"Was tust du den hier draussen? Hast wohl keine Lust auf Party.." Gabriell brachte ein kleines lächeln zustande und sah Ryan dankbar an. Ja sie war ihm wirklich unendlich danlbar das er hier war. keine Ahnung was sie getan hätte wenn sie länger alleine gewesen war. Warscheinlich wäre sie wirklich einfach hingelegen und hätte gar nichts mehr getan bis man sie fand. Ihr Blick wanderte auf ihre Fingernägel. Sie waren abgebrochen und total schmutzig. Auch ihr Kleid war dreckig auch wenn nur leicht . Wenn sie es schaffte würde sie später vielleicht hoch gehen und sich umziehen doch das war jetzt eigentlich nebensache...
Re: Schlossmauer
Anonymous - 19.02.2009, 16:45
Ryan merkte, dass es sie in irgendeiner weise zu schocken schien, dass er in Hufflepuff war. Er hatte allerdinsg keine ahnung, warum das so sein könnte und es war ihm auch gleich, denn Gabi hatte sich schon längst wieder gefangen und setzte sich richtig hin. Sie schien gerade etwas in Gedanken und Ryan störte sie nicht dabei. Er dachte selber über das gerade eben nach. Höchstwahrscheinlich war ein Junge an Gabis Traurigkeit schuld und obwohl Ryan ihn nicht kante verfluchte er ihn dafür. Einem Mädchen weh zu tun, und dann auch noch einem so hübschen und ziemlich netten wie Gabi war nicht gerade nett.
"Was tust du den hier draussen? Hast wohl keine Lust auf Party.." fragte Gabi udn riss ihn damit aus seinen Gedanken. Er sah auf und blickte sie an. War in ihrem Blick Dankbarkeit oder bildete er sich das gerade ein?
"Ich? Nein nicht so richtig ... Halloween ist nicht gerade mein Lieblinsgfest!" meinte Ryan als Antwort.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 25.02.2009, 22:25
Gabriell fing wieder an Ryan zu mustern auch wenn sie ihn bestimmt schon Dreimal gemustert hatte. langsam fand sie seine Haare ganz lustig und sie musste grinsen. Ja, er war bestimmt ein guter Kumpel. Gabriell war sich sicher das ryan nie mals so mit den Gefühlen eines Mädchens spielen würde aber wieder pfiff sie sich zurück. Einerseits wollte sich Zac beschimpfen anderseits nahm sie ihn immer wieder in den Schutz, vor ihr selbst. Sie musste sich entlich entscheiden was sie eigentlich wollte! "Ich? Nein nicht so richtig ... Halloween ist nicht gerade mein Lieblinsgfest!" Gabriell sah Ryan an und biss auf ihrer Unterlippe herum "Ab jetzt werde ich Halloween bestimtm auch nicht besonders mögen." Sie zuckte mit den Achseln und bemerkte glücklicherweise das sie nun entgültig aufgehört hatte zu weinen, was für ein Glück.
Re: Schlossmauer
Anonymous - 26.02.2009, 23:34
Ryan sah, dass Gabi ihn musterte und plötzlich grinste. "Was ist?" fraget er sie und grinste ebenfalls. Gabi verwirrte ihn gerade ein wenig. Aber es schien ihr eindeutig besser zu gehen, wenn sie grinsen musste. Ryan betrachtete ihr Kleid. Es wra dreckig und an manchen Stellen eingerissen.
"Aber dein Kleid scheint leider hinüber zu sein!" meinte er und zupfte ein Blatt von Gabis Kleid.
"Ab jetzt werde ich Halloween bestimtm auch nicht besonders mögen." meinte Gabi und biss sich wieder auf der Unterlippe herum. Ryan musste wieder grinsen als es dass sah. "Was ist denn überhaupt passiert dass du Halloween nicht mehr magst ab heute?" fragte er sie dannach wieder vollkommen ernst. Es schien ihr wirklich immer besser zu gehen und Ryan bemerkte erleichtert, dass sie nicht mehr weinen musste.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 27.02.2009, 12:40
Ihre Hände lagen immernoch in dem Kalten Gras und ab und zu formte sie diese zu Fäusten damit sie nicht total einfroren. Es war kalt hier draussen, nicht saumässig kalt aber halt auch nicht so warm das sie in so einem Kleid rumrennen konnte. Sie würde Ryan warscheinlich sagen das sie gerne nach oben gehen würde um sich umziehen zu können. Anscheinend hatte auch er bemerkt das ihr Kleid total hinüber war. erst jetzt beim richtigen hinschauen bemerkte sie wie Dreckig, und teilweise sogar zerissen, es war. Na toll und sowas nennt man Gucci. Sie würde ihrem vater erzählen das es von einem.. wildgewordenen Buch angefallen wurde auf keinen Fall würde sie ihm von dem hier erzählen.
"Was ist denn überhaupt passiert dass du Halloween nicht mehr magst ab heute?" DAs Junge Mädchen musterte den Jungen und lehnte sich an die Wand hinter ihr, schloss kurz die Augen und seufzte. Sie wusste nicht ob sie es ihm sagen sollte. Doch warscheinlich reichte ihm eine ganz grobe Fassung "Nun ja es gibt da einen Jungen. ich mag ihn, und er weiss es auch, doch nun ja da kamm dieses.:" ihre Stimme wurde allmählich wütender doch unterbrach sie sich kurz und fuhr mit normaler stimme fort "dieses Mädchen" am liebsten hätte sie gesagt Kind doch auch das Unterdrückte sie "Und fragte ihn einfach so ob er mit ihr tanzen will, und er sagt auch noch ja. Oh ich könnte sie köpfen. Aber bitte" sie sah ihn flehend an " halt das ganze hier für dich. ich will nicht das es rumerzählt wird.."
Re: Schlossmauer
Anonymous - 01.03.2009, 22:44
So langsam wurde es Ryan kalt. Das Wetter war zwar für Oktober noch relativ gut, aber eben nicht gut genug um Abends im Schatten der Schlossmauer zu sitzen. Er wunderte sich, dass Gabi noch nichts gesagt hatte. Ihr Kleid war immerhin nicht sehr wärmend.
"Ist dir eigentlich nicht kalt? Weil mir wird es hier draußen so langsam zu kalt!" fragte er Gabi.
Als er sie fragte, was denn los gewesen sei, lehnte sie sich an die Wand hinter sich und schloss die Augen. "Nun ja es gibt da einen Jungen. ich mag ihn, und er weiss es auch, doch nun ja da kam dieses ... dieses Mädchen und fragte ihn einfach so ob er mit ihr tanzen will, und er sagt auch noch ja. Oh ich könnte sie köpfen. Aber bitte halt das ganze hier für dich. ich will nicht das es rumerzählt wird.." erzählte sie ihm dann plötzlich. Ryan wusste im ersten Moment nicht wirklich was er sagen sollte.
"Oh wow, das ist natürlich ... ein guter Grund Halloween nicht mehr zu mögen. Ich nehm mal an, du wirst mir die Namen nicht sagen ... na ja eigentlich sind sie ja auch egal! Aber ist er es wirklich wert dass du jetzt hier sitzst? Willst du nicht lieber wieder rein geh und ihm zeigen, dass du dich nicht unterkriegen lässt? Ich finde dass immer am besten, weil man so nicht zeigt dass es einem weh tut. Und ich werd natürlich nichts erzählen!"" meinte Ryan schließlich.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 03.03.2009, 13:53
Nachdenklich fuhr sich Gabi mit der Hand über ihren Oberarm, sie fror. Es war eindeutig eine schlechte Idee gewesen nach draussen zu gehen sie hätte sich ja auch in einem lehren Klassenzimmer verkriechen können, wäre ja auf das gleiche rausgelaufen. "Ist dir eigentlich nicht kalt? Weil mir wird es hier draußen so langsam zu kalt!" Gabi schmunzelte und Antwortete ihm "Ja langsam wird mir auch kalt."
"Oh wow, das ist natürlich ... ein guter Grund Halloween nicht mehr zu mögen. Ich nehm mal an, du wirst mir die Namen nicht sagen ... na ja eigentlich sind sie ja auch egal! Aber ist er es wirklich wert dass du jetzt hier sitzst? Willst du nicht lieber wieder rein geh und ihm zeigen, dass du dich nicht unterkriegen lässt? Ich finde dass immer am besten, weil man so nicht zeigt dass es einem weh tut. Und ich werd natürlich nichts erzählen!"" Es war nett von Ryan das er sich so für sie einsetzte und ja er hatte Recht. Sie sollte nicht hier draussen sein und in selbstmitleid versinken. Sie konnte auch ohne Zac spass haben und das würde sie ihm zeigen "Ja gehen wir rein aber du verstehst doch wenn ich vorher noch nach oben möchte um mir etwas anderes anzuziehen? So gehe ich auf keinen Fall rein!"
Re: Schlossmauer
Anonymous - 03.03.2009, 17:25
Vorsichtig bewegte Ryan sein rechtes Bein, das irgendwie eingeschlafen war. "Ja langsam wird mir auch kalt." meinte Gabi. "Denk ich mir. Willst du meine Jacke haben?" fragte er sie freundlich. Wenn sie so sehr fror würde er ihr seine Jacke natürlich gerne geben.
"Ja gehen wir rein aber du verstehst doch wenn ich vorher noch nach oben möchte um mir etwas anderes anzuziehen? So gehe ich auf keinen Fall rein!" sagte Gabi dann. Ryan nickte und stand auf.
"Ja klar, ist ja kein Problem!" meinte er und hielt ihr seine Hand hin, dass er ihr hoch helfen konnte, wenn sie wollte.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 03.03.2009, 17:50
Gabi sah ihn grinsend an und schüttelte dann den Kopf "Nein danke das geht schon." sie schenckte dem Hufflepuf ein dankendes lächeln. es war zwar noch nicht spät doch immerhin war es ende Herbst (??) und so war es schon dunkel. Zwar war der Mond noch nicht wirklich aufgegangen aber Gabriell sprach trotzdem schonmal von Nacht. Sie war gespannt was nacherin der Halle ablaufen würde und ob Zac immernoch mit diesem Görr tanzte. "Ja klar, ist ja kein Problem!" Ryan riss Gabs aus ihren gedanken doch diese nahm dankend seine Hand "Danke", sagte sie und stand auf "Ich bin dir wirklich dankbar das du hier warst, Ryan" sie lächelte erneut und fragte dann "wartest du vor der Halle oder gehst du wieder rein. Also ich geh schnell in meinen Gemeinschaftsraum und zieh mich um."
Re: Schlossmauer
Anonymous - 03.03.2009, 19:28
Dankend lehnte sie Ryans Jacke ab und lächelte ihn dankbar an. Sie schien wieder ein wenig in Gedanken zu versinken, doch als er ihr die Hand hin hielt wachte sie aus ihren Gedanken auf. Sie nahm seine Hand und er zog sie hoch.
"Danke. Ich bin dir wirklich dankbar das du hier warst, Ryan" meinte Gabi als sie aufstand. Ryan lächelte zurück. "Kein Problem .. ich konnte dich doch nich alleine hier sitzen lassen! Und damit du es weißt: ich hör dir auch gerne öfter zu, wenn du Probleme hast!" erwiederte er ihr. Ja das tat er wikrlich gerne .. anderen bei ihren Problemen helfen war etwas, was Ryan öfter tat aber er tat es sehr gerne, denn er fühlte sich auch selber besser, wenn es allen andren um ihm rum gut geht.
"Wartest du vor der Halle oder gehst du wieder rein? Also ich geh schnell in meinen Gemeinschaftsraum und zieh mich um." fragte sie ihn dann. "Ich werd vor der halle warten denke ich. Dann gehst du da nachher nicht so alleine rein!" meinte er.
Re: Schlossmauer
Gabriell Montez - 03.03.2009, 19:35
Es kam ein kleiner windhauch auf der Gabis sonst so gepflegten haare durcheinander brachten. Mit ein paar geschickten Handgriffen hatte sie jedoch auch dieses Problem schnell gelöst. sie sah Ryan mit ihren blauen Augen an und nickte dann "Glaub mir diesen Rat werd ich zu Herzen nehmen" Gabriell lachte. ja es ging ihr wirklich besser. es wra eine gute Idee gewesen mit Ryan zu reden und ihn nicht sofort fauchend weg zujagen wie sie es sonst tat. Sie war sogar von sich selbst überrascht das sie sich jemandem anvertraut hatte den sie noch nicht einmal gekannt hatte, sie machte eindeutig fortschritte. "Ich werd vor der halle warten denke ich. Dann gehst du da nachher nicht so alleine rein!" Gabs nickte und sah kurz in die Richtung wo die Eingangstür sein sollte "Gut dann treffen wir uns da!" sie sah zu Ryan, schenckte ihm ein lächeln und sagte "Bis dann" Rasch ging sie an ihm vorbei zur Eingangstür in richtung Gemeinschaftsraum
tbc. Gemeinschaftsraum
Re: Schlossmauer
Anonymous - 03.03.2009, 19:41
Ryan war froh, dass es Gabriell wieder besser zu gehen schien. "Glaub mir diesen Rat werd ich zu Herzen nehmen" meinte sie und lachte dabei. "Das hoffe ich doch!" erwiederte er ebenfalls lachend.
"Gut dann treffen wir uns da! Bis dann" meinte sie und ging dann zurück ins schloss. Ryan nickte nur noch, da sie ihn eh nicht mehr gehört hätte. Dann machte er sich langsam auf den Weg in die Eingangshalle.
tbc. Eingangshalle
Re: Schlossmauer
Meyra Goodwin - 16.11.2009, 21:30
HELLO MR. I - DON'T KNOW
meyra goodwin && adrian greyback
Im Rausch der Musik setzte die Goodwin einen Fuß vor den anderen, ließ ihn sachte auf das Gras treten und fiel zurück in die Welt der Gedanken. Die Tage waren schwarz geworden und hinterließen einen bitteren Nachgeschmack, Todesser waren überall und sie, sie sollte das Zeichen tragen, das auch ihr Zwilling trug. Angenehm strich der kühle Morgenwind durch das Schokobraune Haar der Schülerin. Es war ihre Jahreszeit, der Winter. Vor allem wenn er die Landschaft wieder in ein zauberhaftes Weiß eintauchte. Es lenkte so schön von den dunklen Strömen ab, die Hogwarts bald versinken würden. Meyra atmete tief ein. Sie konnte sich einfach nicht daran gewöhnen, eine verlogene Schülerin zu werden, die dem Ruf eines Toten Monsters folgen würde.
<i> Das kann doch nicht alles von mein Leben sein </i> grübelte sie, doch dann bemerkte sie hinter sich eine Person. Eilig riss die junge Frau ihre Kopfhörer aus den Ohren und drehte sich um. Ehe sie etwas sagen konnte hörte sie schon wie eine recht männliche Stimme das Wort zur Begrüßung ergriff.
Für einen Moment blieb die Schülerin stehen und blickte in das fremde Gesicht des jungen Mannes. Zugeben sah er recht ansehnlich aus, nun ja sehr ansehnlich! Doch er kam ihr bekannt vor. „ Ich erhole mich von der Schülerschaft“ gab die junge Frau munter zurück und versuchte aus ihren Gedanken das passende Puzzelteil zu seiner Gestalt zu finden. Ah! Slytherin Schüler fiel ihr wieder ein. Sie erspähte ihn öfters während der Mahlzeiten doch war sein Name ihr unbekannt. „ Und was treibt dich zur Schlossmauer?“ fragte Mey, normalerweise war ihr nicht nach Gesellschaft vor allem nicht von einem Slytherin. Doch trotz allen entschied sie sich, die freundliche Seite hervorblitzen zu lassen.
Re: Schlossmauer
Adrian Greyback - 17.11.2009, 23:00
zeitsprung
HELLO MR. I - DON'T KNOW
meyra goodwin && adrian greyback
Es war Sonntag Vormittag und Adrian schlenderte über Hogwarts Wiesen und Felder, er befand sich nah aber dennoch immer noch nah an der Schlossmauer. Eigentlich tat er dies jeden Sonntag, nach dem Frühstück einfach mal Hogwarts Umgebung etwas zu erkunden, das war schon eine Art Tradition für ihn, vorallem bei so einem typisch britischem Wetter tat er dies besonders gerne. Adrian mochte es einfach wenn es etwas bewölkter und nicht ganz so warm war. Endlich kam er einmal aus dem Schloss heraus, diese Schulwoche hatte er schon weiter hinter sich gelassen, jedoch graute ihm jetzt schon vor dem morgigen Schultag. Manchmal fragte Adrian sich wirklich warum er sich das noch antat, dieses letzte Schuljahr, Lust hatte er ja eigentlich keine mehr, jedoch irgendwie hielt ihn dennoch etwas an Hogwarts, waren es seine Mitschüler oder doch der Nervenkitzel der ihn immer begleitete, als Schülertodesser lebte es sich eben doch immer nicht ganz ungefährlich, ständig mit der Angst leben zu müssen ertappt zu werden, gaben ihm irgendwie einen besonderen Kick. Nach einer Weile des Gehens blieb Adrian stehen und sah sich um. Plötzlich entdeckte er zu seiner linken ein Mädchen, wahrscheinlich etwas jünger als er selbst, aber dennoch konnte er sich erinnern sie schon einmal in Slytherin gesehen zu haben. Adrian sah also zu ihr und wunderte sich zu zunächst, was machte sie den ausgerechnet hier? Langsam trat er auf sie zu, sie war eine Slytherin also war es okay sie anzusprechen. „Was machst du den da?“ fragte er sie nun und schmunzelte etwas dabei.
Re: Schlossmauer
Meyra Goodwin - 23.11.2009, 15:57
HELLO MR. I - DON'T KNOW
meyra goodwin && adrian greyback
Im Rausch der Musik setzte die Goodwin einen Fuß vor den anderen, ließ ihn sachte auf das Gras treten und fiel zurück in die Welt der Gedanken. Die Tage waren schwarz geworden und hinterließen einen bitteren Nachgeschmack, Todesser waren überall und sie, sie sollte das Zeichen tragen, das auch ihr Zwilling trug. Angenehm strich der kühle Morgenwind durch das Schokobraune Haar der Schülerin. Es war ihre Jahreszeit, der Winter. Vor allem wenn er die Landschaft wieder in ein zauberhaftes Weiß eintauchte. Es lenkte so schön von den dunklen Strömen ab, die Hogwarts bald versinken würden. Meyra atmete tief ein. Sie konnte sich einfach nicht daran gewöhnen, eine verlogene Schülerin zu werden, die dem Ruf eines Toten Monsters folgen würde.
<i> Das kann doch nicht alles von mein Leben sein </i> grübelte sie, doch dann bemerkte sie hinter sich eine Person. Eilig riss die junge Frau ihre Kopfhörer aus den Ohren und drehte sich um. Ehe sie etwas sagen konnte hörte sie schon wie eine recht männliche Stimme das Wort zur Begrüßung ergriff.
Für einen Moment blieb die Schülerin stehen und blickte in das fremde Gesicht des jungen Mannes. Zugeben sah er recht ansehnlich aus, nun ja sehr ansehnlich! Doch er kam ihr bekannt vor. „ Ich erhole mich von der Schülerschaft“ gab die junge Frau munter zurück und versuchte aus ihren Gedanken das passende Puzzelteil zu seiner Gestalt zu finden. Ah! Slytherin Schüler fiel ihr wieder ein. Sie erspähte ihn öfters während der Mahlzeiten doch war sein Name ihr unbekannt. „ Und was treibt dich zur Schlossmauer?“ fragte Mey, normalerweise war ihr nicht nach Gesellschaft vor allem nicht von einem Slytherin. Doch trotz allen entschied sie sich, die freundliche Seite hervorblitzen zu lassen.
Re: Schlossmauer
Adrian Greyback - 23.11.2009, 21:17
zeitsprung
HELLO MR. I - DON'T KNOW
meyra goodwin && adrian greyback
Erst jetzt merkte Adrian dass die junge Frau gerade Musik hörte und er sie gerade dabei gestört hatte, doch irgendwie war ihm jetzt einfach nach Gesellschaft, auch der einsamste Wolf blieb ungern all zulange ohne Gesellschaft. Außerdem erschien ihm dieses Mädchen auf den ersten Blick ganz sympathisch, er wusste jedoch nicht woran dies lag, aber trotzdem Adrian hatte wohl genug Menschenkenntnis um zu wissen wer ihm sympathisch sein könnte und wer nicht. Doch Adrian wusste nicht einmal ihren Namen, den galt es also nun herauszufinden. „Ach entschuldige, ich hab nicht gesehen dass du Musik hörst.“ entschuldigte er sich nun bei dem Mädchen. Auf ihre Antwort hin musste Adrian etwas lachen. „Wie du erholst dich von der Schülerschaft, wieso das denn?“ das war ja wirklich sehr wunderlich, wenn man gewisse Schüler nicht mochte, dann konnte man ihnen doch einfach aus dem Weg gehen oder vertreiben, das Schloss war ja groß genug dafür. Doch der Slytherin sagte erstmal lieber nichts dazu, sicherlich hatte das Mädchen seine Gründe dafür. Doch auch das Mädchen hatte eine Frage an Adrian die nicht allzu unberechtigt war, es war wirklich nicht gerade normal sich hier herumzutreiben, vorallem an so einem kühlen Sonntag wo die meisten eher drinnen waren und diversen anderen Aktivitäten nachgingen. „Ich mag dieses Wetter heute, irgendwie geh ich an solchen Tagen gern raus, das innere des Schlosses kann ich langsam nicht mehr sehen, außerdem ist etwas Bewegung ja bekanntlich ganz gut.“ sagte er nun und lies sich langsam an der Mauer nieder, er sah hinaus in die Ferne und genoss den Wind auf seinem Gesicht, das Schloss war staubig und alt aber hier Draußen war alles lebendig und frisch. „Achja ich bin Adrian Greyback und dein Name ist mir gerade entfallen.“ sagte er nun lachend und wartete auf ihre Antwort.
Re: Schlossmauer
Meyra Goodwin - 27.11.2009, 18:46
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Der kurze Schrecken erholte sich schnell und ihr Blick war auf den jungen Mann gerade zu genagelt. Sie konnte sich nicht vorstellen das SIE tatsächlich von IHM angesprochen wurde, aber gut, dieser jämmerliche Gedanke von Ober und Mittelschicht sollte sie jetzt nicht daran hindern eine gute Unterhaltung führen. Das Mädchen behielt ihr Lächeln auf den Lippen, sie wollte keinen mürrischen Eindruck hinterlassen auch wenn ihr die Gesellschaft missbilligte. Wieder musterte sie ihn kurz und unauffällig und dachte sich, dass sie ihre Einsamkeit bei ihm doch für einen Moment vergessen konnte. Sie zog fast schon überrascht die Augenbrauen an als er sich entschuldigte und winkte dann ab“ Ach das kannst du noch nicht sehen“ mit diesen Worten kämmte das Slytherin Mädchen die Haare hinter die Ohren und spielte etwas mit den Kabel ihres MP3 Players. Ihre schnippische Antwort schien recht gut bei ihm anzukommen- schließlich lachte er kurz. „ Nun ist dir nicht aufgefallen das ist es laut ist und das die Erstklässler etwas herum rennen- genau davon“ grinste Mey und sah zur Schlossmauer hoch „ ich meine reicht es nicht schon es die ganze Woche zu ertragen. Da wollte ich mich etwas davon erholen“ Ja es war erdrückend, dieses furchtbare Rumgepläre der Kleinkinder. Sie lauschte seiner Antwort und nickte zustimmend „ Ja, genauso denke ich auch! Ich meine .. das Schloss ist so .. beengend da muss man einfach raus gehen … „ versuchte dich das Mädchen irgendwie zu erklären. Ja, das schloss war in keiner guten Verfassung wenn man sich mal überlegte in welchen Jahr man lebte. Man fühlte sich dort immer wie in einer anderen Zeit versetzt. Es war richtig gruselig wieder zurück nach Hause zu fahren und die ganze Technik zu begutachten, die man drei Monate nicht mehr gesehen hatte. Als der Name Grayback fiel wurde ihr blick aufmerksamer. Grayback? Wie .. der Todesser? Langsam versuchte sie die Akten in ihrem Kopf durchzugehen, die voll mit Gesichtern waren, schließlich sollte sie auch baldige Todesserin werden da musste sie sich mit den jetzigen und damaligen Mitgleidern auskennen. Doch bevor sie sich etwas anmerken lassen wollte nickte sie begrüßend “ Freut mich, Meyra Goodwin“ stellte sie sich knapp vor .
Re: Schlossmauer
Adrian Greyback - 27.11.2009, 23:40
Adrian wunderte sich nun wieso er sich einfach nicht an den Namen des Mädchens erinnern konnte, auf ihn wirkte sie eigentlich ganz nett, viel netter als die meisten anderen Slytherinmädchen, doch es war nicht nur ihr Name der ihm nicht einfiel, viel mehr war es sie selbst an das sich Adrian nicht erinnern konnte, er wusste nicht einmal genau in welche Klasse sie ging, war es nun die Fünfte oder doch schon die sechste Klasse, seltsam eigentlich kannte er die meisten aus Slytherin ziemlich gut, zumindest ab der fünften Klasse, mit den jüngeren Slytherins hatte er natürlich eher weniger Kontakt. Doch diese Unwissenheit machte Adrian natürlich neugierig, er konnte nur hoffen das Serena ihn nicht erwischen würde, vielleicht würde sie dieses harmlose Gespräch ja in den falschen Hals bekommen, Adrian war ja nun nicht gerade wegen seiner Treue in einer Beziehung bekannt, jedoch begann dieses Gespräch ohne Hintergedanken und so sollte es auch bleiben. Adrian entschuldigte sich bei dem Mädchen dass er sie beim Musikhören gestört hatte, er würde natürlich sofort weiterziehen wenn sie alleine sein wollte. Doch anscheinend machte es ihr nichts aus „Na gut, sehr freundlich, das du mir nicht an die Gurgel deswegen gehst..“ sagte er nun etwas ironisch und lies sich dabei nieder kurz lachend nieder. Doch warum nervte sie die Schülerschaft? Das wollte Adrian doch genauer wissen, irgendwie ins Gespräch mussten sie ja kommen. Adrian schmunzelte etwas als sie von den nervenden Erstklässlern erzählte, Adrian kannte dies nur allzu gut, die jüngeren Schüler konnten manchmal wirklich einem den letzten Nerv rauben, obwohl man dazu sagen musste, vor Adrian hatten sie irgendwie Respekt. „Ja aber Erstklässler sind immer laut, das ist ganz normal, sie sind eben etwas aufgeregt, für sie ist das ja alles neu hier. Aber du hast schon Recht sie nerven einen ziemlich, vorallem wenn man seine Ruhe haben will.“ sagte er nun, Adrian war jedoch früher wahrscheinlich genauso wie die jetzigen Erstklässler, aber sich darüber beschweren war ja bekanntlich nicht verboten. Mit der Zeit merkte Adrian dass er sich mit diesem Mädchen bis jetzt ganz gut verstand, auch sie wollte einfach mal raus aus diesem alten Gemäuer „Ja auf Dauer nervt dieses Schloss einfach, spätestens nach 3 Jahren kennt man jeden Fleck von hier und es ist einfach langweilig geworden, da freut man sich doch wenn man nach Haus kommt.“ sagte er nun und sah sich um. „Das einzige was noch interessant wäre ist die Umgebung und der Wald eben.“ sagte er nun, ja der Wald war wirklich interessant, zwar für Schüler verboten aber trotzdem zog ihn dieser Wald irgendwie magisch an, als würde er förmlich nach Adrian schreien. Als Adrian seinen Nachnamen erwähnte merkte er irgendwie wie sich etwas an Meyras Miene verdunkelte, Greyback war ohne zweifel ein berühmter Name, jedoch genauso gefürchtet in der Zaubererwelt. Das Mädchen stellte sich nun als Meyra Goodwin vor. „Goodwin? Bist du vielleicht die Schwester oder Cousine von Vanity Goodwin?“ Goodwin war zwar ohne Frage ein weit verbreiteter Name aber dennoch vermutete Adrian an eine Verwandtschaft zwischen den beiden Mädchen. Adrian kannte Vanity eigentlich nur vom sehen her doch das reichte eigentlich schon...
Re: Schlossmauer
Isabella Swan - 12.01.2010, 19:04
Zeitsprung : 18. November
Re: Schlossmauer
Dominique Weasley - 15.01.2010, 21:06
Dominique lief durch das Menschenleere schloss und hatte die Arme vor der Brust verschränkt. Ihr Blick haftete hartnäckig auf dem Boden vor ihr und irgendwann kam sie dann aus dem Schloss hinaus. Zufrieden atmete sie die kühle Luft ein und sah nun mit einem lächeln über die Landschaft. Der Himmel war leicht bewölkt und der Wind fegte eisig über die Ländereien aber das machte Dominique im Moment nichts aus. Irgendwie war dieses Jahr hier in Hogwarts so komisch, dass sie es kaum nicht glauben konnte. Ständig passierte etwas und jetzt ging auch noch diese Grippe herum. Ihre Mutter hatte anscheinend schon Panik geschoben und wollte sie nach Hause hohlen aber zum Glück hatte sie einen so tollen Dad der unbedingt wollte, dass sie hier blieb denn weggehen wollte sie au keinen Fall. Dominique mochte ihre Familie sehr und seit sie aus dem Krankenhaus zurück gekommen war, verstand sie sich sogar mit Victoire wieder etwas besser aber sie hatte von dieser Sache mit Azrial gehört und Dominique konnte einfach nicht verstehen wieso sie so etwas tat. Aber das war die Sache ihrer Schwester und Dominique wollte nicht schon wieder mit ihrer Schwester streiten, dazu war sie ihr dieser Waffenstillstand zu wichtig. Die 15 Jährige hatte langsam echt die Schnauze gestrichen voll von den ewigen Keifereien und dem gezicke welches sich zuhause abgespielt hatte. Bestimmt würden ihre Eltern staunen wenn sie sehen würden wie gut sie sich jetzt verstehen. Die junge Weasley hoffte einfach, dass ihre Schwester das alles wieder in Ordnung bringen konnte, denn um ehrlich zu sein würde sie nicht gerne in der Haut von Vic stecken wenn sie jemandem erklären muss wieso sie und Ted getrennte Wege gehen.
Dominique mochte dieses Wetter, wieso auch immer. Diese Frische Luft und der leichte Wind schien fast so als würde er alle Sorgen wegblasen. Dominique hatte in den letzten Tagen nicht viel getan und so hatte sie weder mit Colin noch mit Seth geredet. Die junge Gryffindor war der Annahme, dass Colin und Jo immer noch nichts falsches in dem sahen was sie gerade tun doch auch das war ihre Sache und sie wollte sich nirgends mehr einmischen. Wenn sie etwas gelernt hatte, dann war es, dass sie ihre Nase nicht immer überall reinstecken musste schließlich mussten alle ja selber wissen was sie machen. Das Mädchen verschränkte ihre Arme vor ihrer Brust und sie lehnte sich an die Schlossmauer. Im Grunde wusste die junge Gryffindor gar nicht was sie hier draussen wollte. Wahrscheinlich hatte sie einfach genug gehabt von diesem ganzem Drama da drinnen und wollte einfach mal dem ganzen Zeug entfliehen.
Re: Schlossmauer
Seth Everard - 15.01.2010, 21:36
Domi && Seth
Seth hatte auf den Stundenplan gesehen und alle siebten Klassen hätten jetzt eigentlich Wahrsagen.Doch war dieses Fach ein Wahlfach und man musste nicht hin,was Seth wirklich sehr gut gefiel.Also hatte er beschloßen etwas spazieren zu gehen um endlich mal über alles in Ruhe nachdenken zu können.Er hatte sich also eine Jacke angezogen und war nach draußen gegangen.Seine Füße trugen ihn irgendwie Automatisch zur Schloßmauer hin wo er auch sehr gerne war.Sein Blick schweifte umher und er konnte wirklich niemand sehen.Also sah er auf den Boden und ging ganz langsam weiter und dabei kreisten seine Gedanken um Domi.Es war wirklich nicht gut gewesen was er getan hatte aber er war betrunken gewesen und er wusste nicht wirklich was er tat.Okay,auch er musste zugeben das dies keine wikrlich entschuldigung war,aber was sollte er denn machen?Er hatte sich bei ihr nun schon mehrmals entschuldigt,doch sie konnte ihm einfach nicht verzeihen.Ja das konnte er ja auch verstehen,aber ändern konnte er es nicht was er getan hatte.Doch wusste er das er um sie kämpfen würde und wenn es das letzte wäre was er tun würde.Denn er liebt Domi überalles und das würde sich auch nie ändern.Natürlich wusste er das es nicht ganz so einfach werden würde sie wieer zu bekommen,denn nun schmollte sie schon seit einigen Tagen.Seth seuftze und sah dann auf.Auf dem ersten Blick konnte er noch niemand sehen,doch dann sah er sie.Genau vor ihm an der Mauer stand Dominque Weasley!Nun wusste er nicht was er tun sollte.Sollte er die Flucht ergreifen oder sie ansprechen und wieder versuchen mit ihr übe alles zureden? Er entschied sich für das zweite.Also ging er schnellen Schrittes auf sie zu und räusperte sich."Domi?Ich würde gerne mit dir reden!"
Re: Schlossmauer
Dominique Weasley - 16.01.2010, 13:08
Die junge Gryffindor fuhr sich durch ihre langen blonden Haare und legte diese sanft über ihre Schulter. Ihre Mutter harre immer wieder einen kleinen Komplex wenn es um die Haare von ihr und Victoire ging. Im Allgemeinen war ihre Mutter sehr versessen auf das äußere aber bitte, sie wuchs in Beauxbatons auf und war zum Teil eine Vela. Das Mädchen war manchmal echt froh, dass sie nicht so geworden war wie ihre Mutter sondern, dass sie eher nach ihrem Vater schlug wenn es um den Charakter ging. Sie liebte es etwas mit ihrem Vater zu unternehmen und sie war auch nicht eines von diesen Mädchen die sich für ihren Vater schämten. Langsam aber sicher wurde Dominique hier draußen echt kalt doch wollte sie nicht reingehen. Vielleicht war es gut mal etwas Kälte abzubekommen aber trotzdem mochte sie es nicht. Immer noch in Gedanken versunken sah sie über die Ländereien bis ihr jemand auffiel. Die Person stand noch weit von ihr entfernt und sie musste ihre Augen ein bisschen zusammen kneifen um ihn richtig zu erkennen. Als sie Seth dann endlich erkannt hatte seufzte sie und warf ihren Kopf in den Nacken. Etwas vom letzten was sie jetzt wollte war mit Seth zu reden. Auch wenn das ganze schon ein paar Monate her war fiel es ihr schwer mit ihm zu reden. Sie hatte ihn wirklich geliebt, nein, sie tat es immer noch. Manchmal ertappte sie sich dabei wie sie in Erinnerungen schwelgte aber sie wollte stark bleiben. Die junge Gryffindor hatte insgeheim panische Angst davor er könnte es noch einmal tun, wenn sie ihm noch eine Chance geben würde. Panik überkam sie und sie wollte nur noch weg doch als sie sich umgedreht hatte sprach Seth sie auch schon ein. Das Mädchen unterdrückte einen leisen Fluch und schloss für einen kurzen Moment die Augen okay, beruhig dich Dominique Langsam drehte sie sich um und sah Seth in die Augen „Was ist?!“, sie hatte nicht vorgehabt ihm das so schroff und kalt zu sagen aber sie konnte einfach nicht anderst. Natürlich liebte sie ihn, aber eine Beziehung ohne das nötige Vertrauen war schwer, wenn nicht beinahe unmöflich.
Re: Schlossmauer
Seth Everard - 25.01.2010, 20:56
Seth sah Domi genau an.Es schien als wollte diese erst flüchten nachdem sie ihn gesehen hatte.Nun stand er aber schon vor ihr und gehen konnte sie jetzt wohl schlecht weswegen sie auch etwas sauer schien.Oder war es immernoch wegen damals?Seth wusste es nicht doch er beschloß dies herauszufinden.Ihre kalte art ließ ihn innerlich zusammen zucken.Er liebte dieses Mädchen doch.Nun bereute der junge Griffindor das er sie betrogen hatte.Seth räusperte sich."Domi,hör mir bitte zu.Ich liebe dich immernoch und ich woltle dir nur nochmal sagen das es mir wirklich leid tut.Ich hoffe das du mir verzeihen kannst und wir vielleicht wieder von vorne anfangen können!",sagte er mit ruhiger Stimme.Er sah sie an.Wie hübsch sie doch war.Es kostete ihn einiges an überwindung sie nicht auf der Stele zu küssen.Doch wenn er dies jetzt täte wäre er bestimmt für immer für sie gestorben."Bitte Domi,ich wollte es wirklich nicht!"
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