Tschernobyl

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Tschernobyl"

    Re: Tschernobyl

    Nico - 02.05.2006, 19:43

    Tschernobyl
    Was sagt ihr zu dieser Katastrophe???

    Habe dazu einen Artikel gefunden!

    Tschernobyl - Wie kam es zum Super-Gau?

    Das fatale Experiment
    Bereits am 25. April 1986 sollte im 4. Block ein Experiment stattfinden, bei dem überprüft werden sollte, ob die Turbinen bei einem kompletten Stromausfall im Kraftwerk noch genügend Strom liefern können, um die Notkühlung des Reaktors zu gewährleisten. Um das Experiment unter realistischen Bedingungen stattfinden zu lassen, wurde das Notprogramm "Havarieschutz" abgeschaltet, in dem alle wichtigen Sicherheitseinrichtungen wie die Notkühlung und das Einfahren der Bremsstäbe zusammengefaßt sind. Doch der Beginn des Experiments wurde verschoben, so dass die unvorbereitete Nachtschicht des 26. April die Durchführung eines Experiments übernahm, dessen Versuchsanordnung den Reaktor praktisch schutzlos gemacht hatte.

    Der Unfall
    Durch einen Bedienungsfehler des unerfahrenen Reaktoroperators Leonid Toptunow fiel kurz vor Beginn des Experiments die Reaktorleistung stark ab. Um sie wieder anzuheben, entfernten die Operatoren Bremsstäbe (mit denen die atomare Kettenreaktion kontrolliert werden kann) und unterschritten dabei die zulässige Minimalgrenze von 28 Stäben. Damit war der Reaktor noch schwerer zu beherrschen und in einem gefährlichen Sicherheitszustand.
    Dennoch befahl der Stellvertretende Chefingenieur des Kraftwerks, Anatolij Djatlow, den Beginn des Experiments. Dabei schalteten die Operatoren zu viele Kühlpumpen zu, so dass der mit wenig Leistung arbeitende Reaktor das ihn umfließende Wasser nicht mehr verdampfen konnte. Das Wasser begann aufzukochen, und erste hydraulische Schläge waren zu hören. Akimow, der Schichtleiter, und Toptunow wollten den Test abbrechen, doch Djatlow trieb sie weiter an. Dabei sprach er die historischen Worte: "Noch ein, zwei Minuten, und alles ist vorbei! Etwas beweglicher, meine Herren!" Es war 1.22:30 Uhr.

    Als die Bedienungsmannschaft nun den Strom abschaltete und nur die Auslaufenergie der Turbine die Wasserpumpen antrieb, wurde wieder weniger Kühlwasser durch den Reaktorkern gepumpt. Das Wasser wurde heißer, erreichte aber nur die Siedetemperatur. Da der Reaktor nur bei verdampfendem Kühlwasser ausreichend gekühlt werden kann, begann seine Leistung anzusteigen. Es war 1.23:04 Uhr.

    Spätestens an dieser Stelle wäre der Havarieschutz komplett angelaufen und hätte die Katastrophe verhindert, aber er war ja abgeschaltet. Als Akimow den sprunghaften Leistungsanstieg im Reaktor bemerkte, löste er um 1.23:40 Uhr den Havarieschutz manuell aus. Sofort wurden alle Bremsstäbe, die sich nicht in der aktiven Zone befanden, eingefahren (über 200 Stück!). Doch genau an diesem Punkt entblößte der RBMK-Reaktor seinen gravierendsten Konstruktionsfehler: Die Einfahrgeschwindigkeit der Bemsstäbe ist viel zu niedrig, deutlich langsamer als in westlichen Kernkraftwerken. Außerdem befinden sich an der unteren Spitze der Bremsstäbe Graphitköpfe, welche die Kettenreaktion nur noch beschleunigen. Das Einfahren der Bremsstäbe soll die Kettenreaktion aber stoppen. Auf diesem Konzept beruht der Sicherheitsmechanismus jedes Kernkraftwerks. Der Konstruktionsfehler des RBMK führte aber genau zum Gegenteil. Da die Graphitspitzen zuerst eingeführt wurden, erhöhte sich die Leistung für einen Moment sprungartig - der letzte Schub, der "Todesstoß" für den außer Kontrolle geratenen Reaktor. Ein simpler Vergleich drängt sich auf: man fährt mit dem Auto auf einer abfallenden Gebirgsstraße und muß plötzlich eine Vollbremsung vornehmen. Beim Tritt auf die Bremse beschleunigt der Wagen jedoch...

    Fatalerweise hatten sich durch die ungeheure Hitze im Reaktorkern auch noch die Kanäle der Bremsstäbe verformt, und die Bremsstäbe verklemmten sich unwiderruflich. Es waren beinahe nur die reaktionsbeschleunigenden Graphitköpfe im Reaktor. Die Katastrophe war nicht mehr zu verhindern.
    In der aktiven Zone begann eine chemische Reaktion zwischen dem Zirkonium, das die mitllerweile geborstenen Brennstoffkammern umhüllt, und dem Dampf. Es bildeten sich Wasserstoff und Sauerstoff - Knallgas!

    Um 1.23:58 Uhr zerriß eine mächtige Knallgasexplosion den Reaktor und alles, was ihn umgab. Ein großer Teil des radioaktiven Reaktorinhalts wurde nach draußen geschleudert. Glühende Teile entzündeten die Teerdachpappe der Dächer des Maschinenhauses und des benachbarten 3. Blocks.
    Nur der heldenhafte Einsatz von Feuerwehrleuten und Kraftwerksmitarbeitern verhinderte in dieser Nacht eine noch größere Katastrophe.

    Bei der Explosion wurden zwei Männer durch herabstürzende Trümmer erschlagen. In den Wochen nach der Katastrophe starben noch weitere 30 Menschen. Sie erlagen der gewaltigen Strahlung, der sie bei ihren Rettungsarbeiten ausgesetzt waren. Unter ihnen sind Feuerwehrleute, die Operatoren Akimow und Toptunow sowie Mitglieder des Betriebspersonals des Kraftwerks.

    In den folgenden Monaten kamen sogeannte "Liquidatoren" nach Tschernobyl (Soldaten, Studenten und "Freiwillige"), die das Kraftwerk dekontaminierten, weitere Gefahrenquellen eliminierten und schließlich den Sarkophag umbauten, der heute den explodierten 4. Block umschließt. Die Zahlenangaben zu den eingesetzten Personen schwanken zwischen 600.000 und 1,2 Millionen Menschen.
    Ebenso schwer ist eine (vorläufige) Opferbilanz zu ziehen, da nur sehr wenige Liquidatoren der akuten Strahlenkrankheit erlagen. Vielmehr sind die meisten Todesfälle auf die Spätfolgen der Verstrahlung zurückzuführen, zum Beispiel auf Krebserkrankungen, Immunschwäche-Krankheiten (sogenanntes "Tschernobyl-Aids"), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen (Selbstmord). Je nach Standpunkt der Betrachter schwanken heute die Zahlen über alle Tschernobyl-Opfer zwischen 10.000 und über 250.000! Genau wird man es nie herausfinden. Zumal in ganz Europa, vor allem in den am meisten betroffenen Gebieten in Weißrußland und der Ukraine, noch heute "Unbeteiligte" an den Folgeschäden von Tschernobyl sterben. Vor allem die Krebs- und Kindersterblichkeitsraten steigen, in den stark verstrahlten Gebieten sogar explosionsartig. Der medizinische Zustand der Kinder, die auf verstrahlten Böden aufwachsen, ist erschreckend. Und diese Folgen werden sich nicht auf die heutigen Generationen beschränken.

    Tschernobyl ist vielmehr eine Katastrophe, die niemals endet.



    Re: Tschernobyl

    Nico - 03.05.2006, 17:29


    Noch einen Artike über dieses Super gau!

    Die Katastrophe
    Die Katastrophe von Tschernobyl wird zu großen Teilen den Schwächen des Reaktortyps zugeschrieben, der dort zum Einsatz kam. Diese machten ihn beim Betrieb in niedrigen Leistungsbereichen sehr unsicher.
    Einer der wesentlichen Unterschiede zwischen dem in Tschornobyl eingesetzten Reaktortyp RBMK und den meisten Reaktoren westlicher Bauart ist, dass in letzteren das Kühlwasser gleichzeitig als Moderator fungiert. Kommt es bei einem der typischen westlichen Reaktoren zum Verdampfen des Kühlmittels, verringert sich gleichzeitig die Moderatorleistung und damit die Neutronenausbeute, sodass die Reaktivität entsprechend verringert wird. Beim Tschornobyl-Typ hingegen ist die Moderationsleistung des Graphits konstant und ein Verdampfen des Kühlwassers steigert die Reaktivität weiter.
    Beim Betrieb in niedrigen Leistungsbereichen konnte hierdurch die Notabschaltung dazu führen, dass die Reaktivität außer Kontrolle geriet. Sie wirkte dann als Gaspedal statt als Bremse.
    Aus diesem Grund muss vor einer Genehmigung moderner Reaktoren bewiesen sein, dass ihr Dampfblasenkoeffizient immer negativ bleibt. Inzwischen wurden an anderen Reaktoren des RBMK-Typs Verbesserungen vorgenommen (höhere Uran-Anreicherung, mehr Kontrollstäbe), die den Dampfblasenkoeffizienten in Bereiche bringen, in denen er auch bei niedrigen Leistungen beherrschbar bleibt. Dadurch wurden jedoch einige der ursprünglichen Designziele des Typs ausgehebelt.
    Eine weitere Schwäche in der Konstruktion des Kernkraftwerks in Tschornobyl war, dass es nicht wie die meisten modernen Reaktoren in einen massiven Sicherheitsbehälter (Containment) eingebettet war, auch wenn unklar ist, ob ein solches Containment der Wucht der Explosionen bei diesem Unglück standgehalten hätte. So konnten große Mengen an radioaktiven Stoffen in die Atmosphäre entweichen.
    Als Ursache gelten neben diesen bauartbedingten Eigenschaften des Kernreaktors (RBMK-1000) und dessen Betrieb in einem unzulässigen Leistungsbereich auch mangelnde Erfahrung und Kompetenz des Betriebspersonals sowie die Verletzung von Betriebsvorschriften. In diesem Zusammenhang war paradoxerweise die manuell eingeleitete Reaktorschnellabschaltung der Auslöser der Katastrophe.

    Tschornobyl in der Oblast Kiew
    Da Kernkraftwerke Strom nicht nur erzeugen, sondern auch verbrauchen (beispielsweise für den Betrieb der Kühlpumpen, Mess- und Anzeigetechnik) und diesen aus dem Netz entnehmen, muss sichergestellt sein, dass bei einem totalen Stromausfall genügend elektrische Leistung zur Verfügung steht, um den Reaktor sicher abzuschalten.
    In einem anstehenden Experiment sollte geprüft werden, ob die Leistung der bei der Abschaltung langsam auslaufenden Turbine die Zeit bis zum Anlaufen von Dieselgeneratoren (etwa 40–60 Sekunden) überbrücken kann. Ein früherer Versuch im Block 3 des Kraftwerks war zuvor gescheitert, weil die Spannung zu schnell absank. Nun sollte der Versuch mit einem verbesserten Spannungsregler wiederholt werden. Diesen erneuten Versuch führte man bei einer Routineabschaltung des Reaktors durch.
    25. April 1986, 1:00: Als erster Schritt sollte die Leistung des Reaktors von ihrem Nennwert bei 3.200 Megawatt thermisch (=MWth) auf 1.000 MWth reduziert werden, wie bei einer Regelabschaltung üblich. Um 13:05 wurde auf Anweisung des Lastverteilers in Kiew die Leistung bei 1.600 MWth stabilisiert.
    23:10: Die Leistung wurde weiter abgesenkt. Nach dem Schichtwechsel um 24:00 schaltete die neue Mannschaft um 00:28 bei 500 MWth die automatische Reaktorleistungsregelung um. Durch einen Bedienfehler, durch den der Sollwert für die Gesamtleistungsregelung anscheinend nicht richtig eingestellt wurde, oder auf Grund eines technischen Defekts sank die Leistung weiter bis auf nur etwa 30 MW.
    Wie nach jeder Leistungsabsenkung erhöhte sich vorübergehend die Konzentration des Isotops Xenon-135 im Reaktorkern („Xe-Vergiftung“). Da Xenon-135 die für die nukleare Kettenreaktion benötigten Neutronen sehr stark absorbiert, nahm aufgrund der Konzentrationszunahme die Leistung des Reaktors immer weiter ab. Als die Betriebsmannschaft am 26. April 1986 um 00:32 Uhr die Leistung des Reaktors durch weiteres Ausfahren von Regelstäben wieder anheben wollte, gelang ihr das infolge der mittlerweile aufgebauten Xe-Vergiftung nur bis zu etwa 200 MW oder 7 % der Nennleistung.
    Obwohl der Betrieb auf diesem Leistungsniveau unzulässig war (laut Vorschrift durfte der Reaktor nicht unterhalb von 20 Prozent der Nennleistung betrieben werden) und sich zu diesem Zeitpunkt außerdem viel weniger Regelstäbe im Kern befanden, als für einen sicheren Betrieb notwendig waren, wurde der Reaktor nicht abgeschaltet, sondern das Signal zum Beginn des Testlaufs gegeben.
    26. April 1986, 01:03 bzw. 01:07: Um die zusätzliche Last des bei Turbineneinlassventilschließung anfahrenden Kernnotkühlsystems zu simulieren, wurden nacheinander zwei zusätzliche Hauptkühlmittelpumpen in Betrieb genommen. Infolge des erhöhten Kühlmitteldurchsatzes nahm der Dampfblasengehalt im Reaktorkern weiter ab. Die Reaktivitätsabnahme führte zum Herausfahren weiterer Regelstäbe, um die Leistung zu stabilisieren. Dies wäre der letzte Zeitpunkt gewesen, an dem man den Reaktor noch durch eine Notabschaltung hätte retten können.
    01:19: Zur Stabilisierung des fallenden Wasserstands in den Dampfseparatoren wurde die Speisewasserzufuhr erhöht. Dies führte jedoch zu weiterer Unterkühlung und Abnahme des Dampfblasengehalts, welches wiederum durch Stabausfahren kompensiert wurde. In den folgenden Minuten versuchten die Operateure durch Regulierung der Speisewasser- und Turbinendampfzufuhr Wasserstand und Druck zu stabilisieren. Beide Parameter hätten zu einer Reaktorschnellabschaltung geführt; entsprechende Warnanzeigen wurden jedoch blockiert. Der Reaktor befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem äußerst instabilen Zustand, in dem jede kleinste Veränderung eines Parameters schwerwiegende Folgen haben konnte.
    01:23: Der eigentliche Test begann. Das Haupteinlassventil der Turbine wurde geschlossen und somit dem Generator, dessen Auslaufenergie man messen wollte, die Kraftzufuhr genommen. Dadurch wurde die Wärmeabfuhr aus dem Reaktor unterbrochen, die Temperatur stieg an und Kühlmittel verdampfte.
    Im Gegensatz zu Leichtwasserreaktoren westlicher Bauart, in denen das Kühlmittel gleichzeitig Moderator ist, haben Reaktoren des RBMK-Typs im unteren Leistungsbereich einen positiven so genannten Dampfblasenkoeffizient (Voidkoeffizient). Das bedeutet, dass mit zunehmendem Verdampfen des Kühlmittels die Reaktivität des Reaktors steigt.
    Genau das geschah auch hier. Der dadurch wachsende Neutronenfluss bewirkte einen verstärkten Abbau der im Kern angesammelten Neutronengifte (insbesondere Xe-135). Dadurch stiegen Reaktivität und Reaktorleistung immer schneller an, wodurch wieder größere Mengen Kühlmittel verdampften. Die Situation geriet langsam außer Kontrolle. Um 01:23:35 löste der Schichtleiter manuell die Notabschaltung des Reaktors aus.
    Dazu wurden alle zuvor aus dem Kern entfernten Steuerstäbe wieder in den Reaktor eingefahren, doch hier zeigte sich ein weiterer Konzeptionsfehler des Reaktortyps: Durch die an den Spitzen der Stäbe angebrachten Graphitblöcke (Graphit war der Hauptmoderator des Reaktors) wurde beim Einfahren eines vollständig herausgezogenen Stabs die Reaktivität kurzzeitig erhöht, bis der Stab tiefer in den Kern eingedrungen war.
    Die durch das gleichzeitige Einführen aller Stäbe (über 250) massiv gesteigerte Neutronenausbeute ließ die Reaktivität so weit ansteigen, bis schließlich (um 01:23:44) die prompten Neutronen alleine (also ohne die verzögerten Neutronen) für die Kettenreaktion ausreichten („prompte Kritikalität“) und die Leistung innerhalb von Millisekunden das Hundertfache des Nennwertes überschritt („nukleare Leistungsexkursion“).
    Die Hitze verformte die Kanäle der Regelstäbe, so dass diese nicht weit genug in den Reaktorkern eindringen konnten, um ihre volle Wirkung zu erzielen, und sie ließ die Druckröhren reißen und das Zirkonium der Brennstäbe mit dem umgebenden Wasser reagieren. Wasserstoff entstand in größeren Mengen und bildete mit dem Sauerstoff der Luft Knallgas, das sich vermutlich entzündete und zu einer zweiten Explosion (nur Sekunden nach der „nuklearen Exkursion“) führte.
    Welche Explosion zum Abheben des über 1.000 Tonnen schweren Deckels des Reaktorkerns führte, ist nicht ganz klar. Außerdem zerstörten die Explosionen das (nur als Wetterschutz ausgebildete) Dach des Reaktorgebäudes, sodass der Reaktorkern nun nicht mehr eingeschlossen war und direkte Verbindung zur Atmosphäre hatte. Der glühende Graphit im Reaktorkern fing sofort Feuer. Insgesamt verbrannten während der folgenden 10 Tage 250 Tonnen Graphit, das sind etwa 15 Prozent des Gesamtinventars.
    Große Mengen an radioaktiver Materie wurden durch die Explosionen und den anschließenden Brand des Graphit-Moderators in die Umwelt freigesetzt, wobei die hohen Temperaturen des Graphitbrandes für eine Freisetzung in große Höhen sorgten. Insbesondere die leicht flüchtigen Isotope Iod-131 und Cäsium-137 bildeten gefährliche Aerosole, die in einer radioaktiven Wolke teilweise hunderte oder gar tausende Kilometer weit getragen wurden, bevor sie der Regen aus der Atmosphäre auswusch. Radioaktive Metalle mit höherem Siedepunkt wurden hingegen vor allem in Form von Staubpartikeln freigesetzt, die sich in der Nähe des Reaktors niederschlugen.
    Gegen 05:00 waren die Brände außerhalb des Reaktors gelöscht. Block 3 wurde abgeschaltet.
    27. April 1986: Die Blöcke 1 und 2 wurden um 01:13 bzw. 02:13 abgeschaltet. Es wurde begonnen, den Reaktor mit Blei, Bor, Dolomit, Sand und Lehm zuzuschütten. Dies verringerte die Spaltproduktfreisetzung und deckte das brennende Graphit im Kern ab.
    Am 6. Mai 1986 wurde die Spaltproduktfreisetzung weitgehend unterbunden.



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 18.05.2006, 19:34


    Das muss man sich erst einmal vorstellen und wie viele Leute beim SuperGAU und an den Folgen starben!!!



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 18.05.2006, 20:51


    FloWi hat folgendes geschrieben: Das muss man sich erst einmal vorstellen und wie viele Leute beim SuperGAU und an den Folgen starben!!!

    Ja, einfach schrecklich



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 19.05.2006, 15:03


    Osti92 hat folgendes geschrieben: FloWi hat folgendes geschrieben: Das muss man sich erst einmal vorstellen und wie viele Leute beim SuperGAU und an den Folgen starben!!!

    Ja, einfach schrecklich

    Schlimmer als beim WTC glaub ich



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 19.05.2006, 19:01


    FloWi hat folgendes geschrieben: Osti92 hat folgendes geschrieben: FloWi hat folgendes geschrieben: Das muss man sich erst einmal vorstellen und wie viele Leute beim SuperGAU und an den Folgen starben!!!

    Ja, einfach schrecklich

    Schlimmer als beim WTC glaub ich

    Ja, würd ich auch sagen!!



    Re: Tschernobyl

    simi - 19.05.2006, 21:03


    echt voll schlimm



    Re: Tschernobyl

    Nico - 19.05.2006, 22:42


    WTC?



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 20.05.2006, 11:10


    Nico hat folgendes geschrieben: WTC?

    World Trade Center



    Re: Tschernobyl

    simi - 20.05.2006, 11:49


    das wer erst schlimm an meinem geburtstag auch noch



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 20.05.2006, 11:55


    simi hat folgendes geschrieben: das wer erst schlimm an meinem geburtstag auch noch

    Was?? Das WTC?



    Re: Tschernobyl

    simi - 20.05.2006, 12:03


    ja nico hat das geschrieben und ich hab darauf geantwortet (ja das war erst schlimm und an meinem geburtstag auch noch



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 21.05.2006, 19:51


    sry simi

    Beileid



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 21.05.2006, 20:12


    FloWi hat folgendes geschrieben: sry simi

    Beileid

    Zustimm!!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 21.05.2006, 20:15


    Muss hart für einen sein



    Re: Tschernobyl

    simi - 21.05.2006, 20:16


    egal aber DANKE



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 21.05.2006, 20:24


    Es ist nun mal schwer an einem Tag Geburtstag zu haben, an dem viele Leute starben

    Ein Fest der Freude trifft auf ein Fest der Trauer



    Re: Tschernobyl

    simi - 21.05.2006, 20:32


    ja so ist esssssssssssssssssssssss , aber spieli hat auch



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 07.06.2006, 00:00


    du hast am gleichn Tag wie Spieli?



    Re: Tschernobyl

    Nico - 07.06.2006, 10:03


    Ihr könnt euch ja gegenseitig die Hände schütteln! :lol:



    Re: Tschernobyl

    Vany - 08.06.2006, 17:11

    Re: Tschernobyl
    Nico hat folgendes geschrieben: Was sagt ihr zu dieser Katastrophe???

    Habe dazu einen Artikel gefunden!

    Tschernobyl - Wie kam es zum Super-Gau?

    Das fatale Experiment
    Bereits am 25. April 1986 sollte im 4. Block ein Experiment stattfinden, bei dem überprüft werden sollte, ob die Turbinen bei einem kompletten Stromausfall im Kraftwerk noch genügend Strom liefern können, um die Notkühlung des Reaktors zu gewährleisten. Um das Experiment unter realistischen Bedingungen stattfinden zu lassen, wurde das Notprogramm "Havarieschutz" abgeschaltet, in dem alle wichtigen Sicherheitseinrichtungen wie die Notkühlung und das Einfahren der Bremsstäbe zusammengefaßt sind. Doch der Beginn des Experiments wurde verschoben, so dass die unvorbereitete Nachtschicht des 26. April die Durchführung eines Experiments übernahm, dessen Versuchsanordnung den Reaktor praktisch schutzlos gemacht hatte.

    Der Unfall
    Durch einen Bedienungsfehler des unerfahrenen Reaktoroperators Leonid Toptunow fiel kurz vor Beginn des Experiments die Reaktorleistung stark ab. Um sie wieder anzuheben, entfernten die Operatoren Bremsstäbe (mit denen die atomare Kettenreaktion kontrolliert werden kann) und unterschritten dabei die zulässige Minimalgrenze von 28 Stäben. Damit war der Reaktor noch schwerer zu beherrschen und in einem gefährlichen Sicherheitszustand.
    Dennoch befahl der Stellvertretende Chefingenieur des Kraftwerks, Anatolij Djatlow, den Beginn des Experiments. Dabei schalteten die Operatoren zu viele Kühlpumpen zu, so dass der mit wenig Leistung arbeitende Reaktor das ihn umfließende Wasser nicht mehr verdampfen konnte. Das Wasser begann aufzukochen, und erste hydraulische Schläge waren zu hören. Akimow, der Schichtleiter, und Toptunow wollten den Test abbrechen, doch Djatlow trieb sie weiter an. Dabei sprach er die historischen Worte: "Noch ein, zwei Minuten, und alles ist vorbei! Etwas beweglicher, meine Herren!" Es war 1.22:30 Uhr.

    Als die Bedienungsmannschaft nun den Strom abschaltete und nur die Auslaufenergie der Turbine die Wasserpumpen antrieb, wurde wieder weniger Kühlwasser durch den Reaktorkern gepumpt. Das Wasser wurde heißer, erreichte aber nur die Siedetemperatur. Da der Reaktor nur bei verdampfendem Kühlwasser ausreichend gekühlt werden kann, begann seine Leistung anzusteigen. Es war 1.23:04 Uhr.

    Spätestens an dieser Stelle wäre der Havarieschutz komplett angelaufen und hätte die Katastrophe verhindert, aber er war ja abgeschaltet. Als Akimow den sprunghaften Leistungsanstieg im Reaktor bemerkte, löste er um 1.23:40 Uhr den Havarieschutz manuell aus. Sofort wurden alle Bremsstäbe, die sich nicht in der aktiven Zone befanden, eingefahren (über 200 Stück!). Doch genau an diesem Punkt entblößte der RBMK-Reaktor seinen gravierendsten Konstruktionsfehler: Die Einfahrgeschwindigkeit der Bemsstäbe ist viel zu niedrig, deutlich langsamer als in westlichen Kernkraftwerken. Außerdem befinden sich an der unteren Spitze der Bremsstäbe Graphitköpfe, welche die Kettenreaktion nur noch beschleunigen. Das Einfahren der Bremsstäbe soll die Kettenreaktion aber stoppen. Auf diesem Konzept beruht der Sicherheitsmechanismus jedes Kernkraftwerks. Der Konstruktionsfehler des RBMK führte aber genau zum Gegenteil. Da die Graphitspitzen zuerst eingeführt wurden, erhöhte sich die Leistung für einen Moment sprungartig - der letzte Schub, der "Todesstoß" für den außer Kontrolle geratenen Reaktor. Ein simpler Vergleich drängt sich auf: man fährt mit dem Auto auf einer abfallenden Gebirgsstraße und muß plötzlich eine Vollbremsung vornehmen. Beim Tritt auf die Bremse beschleunigt der Wagen jedoch...

    Fatalerweise hatten sich durch die ungeheure Hitze im Reaktorkern auch noch die Kanäle der Bremsstäbe verformt, und die Bremsstäbe verklemmten sich unwiderruflich. Es waren beinahe nur die reaktionsbeschleunigenden Graphitköpfe im Reaktor. Die Katastrophe war nicht mehr zu verhindern.
    In der aktiven Zone begann eine chemische Reaktion zwischen dem Zirkonium, das die mitllerweile geborstenen Brennstoffkammern umhüllt, und dem Dampf. Es bildeten sich Wasserstoff und Sauerstoff - Knallgas!

    Um 1.23:58 Uhr zerriß eine mächtige Knallgasexplosion den Reaktor und alles, was ihn umgab. Ein großer Teil des radioaktiven Reaktorinhalts wurde nach draußen geschleudert. Glühende Teile entzündeten die Teerdachpappe der Dächer des Maschinenhauses und des benachbarten 3. Blocks.
    Nur der heldenhafte Einsatz von Feuerwehrleuten und Kraftwerksmitarbeitern verhinderte in dieser Nacht eine noch größere Katastrophe.

    Bei der Explosion wurden zwei Männer durch herabstürzende Trümmer erschlagen. In den Wochen nach der Katastrophe starben noch weitere 30 Menschen. Sie erlagen der gewaltigen Strahlung, der sie bei ihren Rettungsarbeiten ausgesetzt waren. Unter ihnen sind Feuerwehrleute, die Operatoren Akimow und Toptunow sowie Mitglieder des Betriebspersonals des Kraftwerks.

    In den folgenden Monaten kamen sogeannte "Liquidatoren" nach Tschernobyl (Soldaten, Studenten und "Freiwillige"), die das Kraftwerk dekontaminierten, weitere Gefahrenquellen eliminierten und schließlich den Sarkophag umbauten, der heute den explodierten 4. Block umschließt. Die Zahlenangaben zu den eingesetzten Personen schwanken zwischen 600.000 und 1,2 Millionen Menschen.
    Ebenso schwer ist eine (vorläufige) Opferbilanz zu ziehen, da nur sehr wenige Liquidatoren der akuten Strahlenkrankheit erlagen. Vielmehr sind die meisten Todesfälle auf die Spätfolgen der Verstrahlung zurückzuführen, zum Beispiel auf Krebserkrankungen, Immunschwäche-Krankheiten (sogenanntes "Tschernobyl-Aids"), Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen (Selbstmord). Je nach Standpunkt der Betrachter schwanken heute die Zahlen über alle Tschernobyl-Opfer zwischen 10.000 und über 250.000! Genau wird man es nie herausfinden. Zumal in ganz Europa, vor allem in den am meisten betroffenen Gebieten in Weißrußland und der Ukraine, noch heute "Unbeteiligte" an den Folgeschäden von Tschernobyl sterben. Vor allem die Krebs- und Kindersterblichkeitsraten steigen, in den stark verstrahlten Gebieten sogar explosionsartig. Der medizinische Zustand der Kinder, die auf verstrahlten Böden aufwachsen, ist erschreckend. Und diese Folgen werden sich nicht auf die heutigen Generationen beschränken.

    Tschernobyl ist vielmehr eine Katastrophe, die niemals endet.

    I find es war echt a katastrophe



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 08.06.2006, 20:02

    Re: Tschernobyl
    Nico hat folgendes geschrieben: Was sagt ihr zu dieser Katastrophe???


    Durch einen Bedienungsfehler des unerfahrenen Reaktoroperators Leonid Toptunow fiel kurz vor Beginn des Experiments die Reaktorleistung stark ab. Um sie wieder anzuheben, entfernten die Operatoren Bremsstäbe (mit denen die atomare Kettenreaktion kontrolliert werden kann) und unterschritten dabei die zulässige Minimalgrenze von 28 Stäben. Damit war der Reaktor noch schwerer zu beherrschen und in einem gefährlichen Sicherheitszustand.

    Das alles lag nur an einem Mann :shock:



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 08.06.2006, 20:12

    Re: Tschernobyl
    FloWi hat folgendes geschrieben: Nico hat folgendes geschrieben: Was sagt ihr zu dieser Katastrophe???


    Durch einen Bedienungsfehler des unerfahrenen Reaktoroperators Leonid Toptunow fiel kurz vor Beginn des Experiments die Reaktorleistung stark ab. Um sie wieder anzuheben, entfernten die Operatoren Bremsstäbe (mit denen die atomare Kettenreaktion kontrolliert werden kann) und unterschritten dabei die zulässige Minimalgrenze von 28 Stäben. Damit war der Reaktor noch schwerer zu beherrschen und in einem gefährlichen Sicherheitszustand.

    Das alles lag nur an einem Mann :shock:

    Der war danach sicher beliebt :D



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 08.06.2006, 20:14


    Da kommt schon mehr als nur ein HAUCH



    Re: Tschernobyl

    Nico - 10.06.2006, 21:39


    Diesem Mann ist das vielleicht egal denn der ist ja mit in die Luft geflogen!



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 10.06.2006, 23:12


    Nico hat folgendes geschrieben: Diesem Mann ist das vielleicht egal denn der ist ja mit in die Luft geflogen!

    Hmmm....... Geschieht ihm recht :twisted:



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 12.06.2006, 15:21


    bei den moslems wär er sicherlich ein heiliger

    "Bring dich und so viele Menschen wie möglich um,..."



    Re: Tschernobyl

    simi - 15.06.2006, 19:40


    hahhahaha hihihihhih ja



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 16.06.2006, 15:55


    "Bring dich und so viele Menschen wie möglich um,..."[/quote]

    .... dann sei das Tor zur Hölle dir geöffnet



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 17.06.2006, 07:26


    bei den Moslems nicht ich glaub das geht weiter mit "...und du wirst genauso viele Jungfrauen haben die dir zu diensten sind", irgendwie so *schulterzuck*



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 18.06.2006, 18:00


    FloWi hat folgendes geschrieben: bei den Moslems nicht ich glaub das geht weiter mit "...und du wirst genauso viele Jungfrauen haben die dir zu diensten sind", irgendwie so *schulterzuck*

    Zu diensten? Auch nicht schlecht *grins*



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 18.06.2006, 18:17


    Moslems mag ich aber trotzdem nicht



    Re: Tschernobyl

    Vany - 08.07.2006, 13:16


    FloWi hat folgendes geschrieben: Moslems mag ich aber trotzdem nicht cih finde das auch total schlimm und die menschen die jetzt krebs haben tun mir leid, manchmal kann das Leben echt gemin sein!! kennt ihr den neusten Atomwitz???? Alles strahlt und keiner lacht!!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 08.07.2006, 16:47


    DER IST VON MIR, DU ABKUPFERERIN DU !!!!



    Re: Tschernobyl

    Vany - 09.07.2006, 17:20


    FloWi hat folgendes geschrieben: DER IST VON MIR, DU ABKUPFERERIN DU !!!! gar nicht war den hab ich vom MTV! *lol*



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 10.07.2006, 10:40


    Den hab ich ausm IRC-Channel #orangevirus.ath.cx da hab ich auch die Sache mit dem Grubengrabgerät her



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 10.07.2006, 23:13


    FloWi hat folgendes geschrieben: ... da hab ich auch die Sache mit dem Grubengrabgerät her

    Der Spruch ist gut!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 11.07.2006, 08:38


    jap, ich weiß, die habn ein paar voll geile sachn da drin, da gibts so einen Bot, ein Script vom Server, wenn du da im Chan !Bier eingiebst dann steht da "... geht zum Kühlschrank und holt ... ein kühles Bier" lustiger ist aber !Milch "... reißt sich das Top vom Leib und zapft ein frisches Glas Milch für..."



    Re: Tschernobyl

    Vany - 11.07.2006, 11:07


    FloWi hat folgendes geschrieben: jap, ich weiß, die habn ein paar voll geile sachn da drin, da gibts so einen Bot, ein Script vom Server, wenn du da im Chan !Bier eingiebst dann steht da "... geht zum Kühlschrank und holt ... ein kühles Bier" lustiger ist aber !Milch "... reißt sich das Top vom Leib und zapft ein frisches Glas Milch für..." Wie witzig(aber auch etwas unkommunistisch)



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 11.07.2006, 14:49


    FloWi hat folgendes geschrieben: jap, ich weiß, die habn ein paar voll geile sachn da drin, da gibts so einen Bot, ein Script vom Server, wenn du da im Chan !Bier eingiebst dann steht da "... geht zum Kühlschrank und holt ... ein kühles Bier" lustiger ist aber !Milch "... reißt sich das Top vom Leib und zapft ein frisches Glas Milch für..."

    Das hab ich auch schon bei nem Chat gesehen! Ein Button, wo "Bier" draufsteht und wenn man draufklickt kommt dann:

    " 'Osti' geht zum Kühlschrank und holt sich ein kühles Bier "



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 12.07.2006, 11:05


    aber da fehlt das milch und da kann man auch !fight ... machn und da wird dann wie bei so nem Popelmon kampf (blos ohne Grafik) herum gekämpft
    !Granate oder !Schaf oder !Schwert



    Re: Tschernobyl

    Vany - 12.07.2006, 14:10


    FloWi hat folgendes geschrieben: aber da fehlt das milch und da kann man auch !fight ... machn und da wird dann wie bei so nem Popelmon kampf (blos ohne Grafik) herum gekämpft
    !Granate oder !Schaf oder !Schwert ha ha ha wie witzig :o



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 12.07.2006, 21:21


    FloWi hat folgendes geschrieben: aber da fehlt das milch und da kann man auch !fight ... machn und da wird dann wie bei so nem Popelmon kampf (blos ohne Grafik) herum gekämpft
    !Granate oder !Schaf oder !Schwert

    Das bringt ja nichts!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 13.07.2006, 09:42


    es geht um den Spaß, wenn irgendwas wieder nicht geht kann man eben so rumbatteln



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 13.07.2006, 22:28


    FloWi hat folgendes geschrieben: es geht um den Spaß, wenn irgendwas wieder nicht geht kann man eben so rumbatteln

    Dass mit dem Bier macht noch sinn, aber das ........



    Re: Tschernobyl

    Vany - 14.07.2006, 08:56


    Osti92 hat folgendes geschrieben: FloWi hat folgendes geschrieben: es geht um den Spaß, wenn irgendwas wieder nicht geht kann man eben so rumbatteln

    Dass mit dem Bier macht noch sinn, aber das ........ cih finden joke etwas kindisch!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 14.07.2006, 10:06


    in dem IRC-Channel sind sowieso alle recht gut drauf also



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 14.07.2006, 14:15


    FloWi hat folgendes geschrieben: in dem IRC-Channel sind sowieso alle recht gut drauf also

    Chchmmm...... Das Thema lautet TSCHERNOBYL



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 15.07.2006, 10:38


    schreib *räusper*
    back to topic, Ich will nie mehr dass so etwas passiert



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 15.07.2006, 12:19


    FloWi hat folgendes geschrieben: schreib *räusper*
    back to topic, Ich will nie mehr dass so etwas passiert

    chchmmmm...... ( :D ) Ich glaub das will niemand!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 15.07.2006, 21:42


    Verflixt, ich will admin rechte



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 16.07.2006, 18:24


    FloWi hat folgendes geschrieben: Verflixt, ich will admin rechte

    kriegste aber nicht :D



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 17.07.2006, 09:30


    Hach, is das leben nicht schön, wenn in der Nähe kein AKW is



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 17.07.2006, 11:32


    FloWi hat folgendes geschrieben: Hach, is das leben nicht schön, wenn in der Nähe kein AKW is

    Ja, saubere Luft, sauberes Wasser, sauberer Strom ......



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 17.07.2006, 14:22


    Keine leuchtenden Schwammerln



    Re: Tschernobyl

    Nico - 18.07.2006, 21:13


    Das nächstste Akw ist in der nähe von Ulm!
    Ist das nicht weit weg?
    Wen das Explodiert wachsen bei uns auch leuchtende Schwammerrln :lol:



    Re: Tschernobyl

    Vany - 18.07.2006, 21:43


    Nico hat folgendes geschrieben: Das nächstste Akw ist in der nähe von Ulm!
    Ist das nicht weit weg?
    Wen das Explodiert wachsen bei uns auch leuchtende Schwammerrln :lol: sorry AKH heißt Allgemeines Kranken Haus!
    Nach Ulm fährt man ca 2h oder weniger so um den dreh hald



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 19.07.2006, 09:36


    Vany hat folgendes geschrieben: Nico hat folgendes geschrieben: Das nächstste Akw ist in der nähe von Ulm!
    Ist das nicht weit weg?
    Wen das Explodiert wachsen bei uns auch leuchtende Schwammerrln :lol: sorry AKH heißt Allgemeines Kranken Haus!
    Nach Ulm fährt man ca 2h oder weniger so um den dreh hald
    Von uns hat niemand AKH geschriebn und leider ist das AKW wirklich zu nahe bei uns, aber ich glaube nicht dass so ein Versuch wiederholt wird



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 19.07.2006, 17:35


    FloWi hat folgendes geschrieben: Vany hat folgendes geschrieben: Nico hat folgendes geschrieben: Das nächstste Akw ist in der nähe von Ulm!
    Ist das nicht weit weg?
    Wen das Explodiert wachsen bei uns auch leuchtende Schwammerrln :lol: sorry AKH heißt Allgemeines Kranken Haus!
    Nach Ulm fährt man ca 2h oder weniger so um den dreh hald
    Von uns hat niemand AKH geschriebn und leider ist das AKW wirklich zu nahe bei uns, aber ich glaube nicht dass so ein Versuch wiederholt wird

    Ganz sicher nicht. Die haben ja gesehen was dabei herausgekommen ist!



    Re: Tschernobyl

    Nico - 21.07.2006, 18:26


    Es braucht nur ein verrückter Terrorist mit einem Flugzeug hineinsausen!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 24.07.2006, 09:48


    Nööö, hast nicht genau gelesen. Wenn dann müsste einer mit einem Flugzeug reinsausen, das mit Sprengstoff voll ist



    Re: Tschernobyl

    Nico - 24.07.2006, 18:04


    Awas Da reicht nur ein Flugzeug der Sprengstoff ist das Cherosin!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 26.07.2006, 10:18


    Geben wirs zu, wenn das AKW angegriffen wird durch Terroristen oder so sind wir am After



    Re: Tschernobyl

    Nico - 26.07.2006, 21:32


    Du sagst es!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 27.07.2006, 09:50


    Es sei denn sie würden jedes AKW so schützen wie das Pentagon, also so mit AA-Missiles (Anti-Aircraft) und einem Bunker (glaub),....



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 29.07.2006, 22:28


    Nico hat folgendes geschrieben: Es braucht nur ein verrückter Terrorist mit einem Flugzeug hineinsausen!

    Oder ein schlechter Pilot :D



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 30.07.2006, 08:59


    Oder ein Pilot im Sekundenschlaf



    Re: Tschernobyl

    Nico - 02.08.2006, 10:06


    Dann gäbe es ja immer noch einen Co-Piloten oder nicht??



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 03.08.2006, 11:12


    Nico hat folgendes geschrieben: Dann gäbe es ja immer noch einen Co-Piloten oder nicht??

    Der wäre dann auch eingeschlafen!!



    Re: Tschernobyl

    Nico - 03.08.2006, 11:13


    So viel zufall?



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 04.08.2006, 09:12


    braucht ja nur ein Fehler beim Warten der Maschine passieren und dann BUMM



    Re: Tschernobyl

    Nico - 04.08.2006, 10:35


    Genau oder die Instrumente fallen alle aus! :wink:
    So ein blödsinn! :lol:



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 04.08.2006, 23:28


    Nico hat folgendes geschrieben: So viel zufall?

    "Zufall" ist wenn etwas passieren kann, aber es nicht wahrscheinlich ist, aber es kann passieren!



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 05.08.2006, 09:06


    Nico hat folgendes geschrieben: Genau oder die Instrumente fallen alle aus! :wink:
    So ein blödsinn! :lol:
    Müssen ja nicht die Instrumente sein, braucht nur mal einer was vergessen, dass dann ein Motor ausfällt bzw. Turbine



    Re: Tschernobyl

    Vany - 05.08.2006, 10:55


    FloWi hat folgendes geschrieben: Nico hat folgendes geschrieben: Genau oder die Instrumente fallen alle aus! :wink:
    So ein blödsinn! :lol:
    Müssen ja nicht die Instrumente sein, braucht nur mal einer was vergessen, dass dann ein Motor ausfällt bzw. Turbine entschuldigung aber wenn das in schweden ausgeborochen wäre, wäre es genause wie tchernobyl und dann wäre deutschland versäucht worden!
    ALLES STRAHLT UND KEINER LACHT :(



    Re: Tschernobyl

    Osti92 - 05.08.2006, 11:05


    Vany hat folgendes geschrieben: FloWi hat folgendes geschrieben: Nico hat folgendes geschrieben: Genau oder die Instrumente fallen alle aus! :wink:
    So ein blödsinn! :lol:
    Müssen ja nicht die Instrumente sein, braucht nur mal einer was vergessen, dass dann ein Motor ausfällt bzw. Turbine entschuldigung aber wenn das in schweden ausgeborochen wäre, wäre es genause wie tchernobyl und dann wäre deutschland versäucht worden!
    ALLES STRAHLT UND KEINER LACHT :(

    Man muss vom Schlimmsten ausgehen!



    Re: Tschernobyl

    Vany - 05.08.2006, 11:10


    Osti92 hat folgendes geschrieben: Vany hat folgendes geschrieben: FloWi hat folgendes geschrieben: Nico hat folgendes geschrieben: Genau oder die Instrumente fallen alle aus! :wink:
    So ein blödsinn! :lol:
    Müssen ja nicht die Instrumente sein, braucht nur mal einer was vergessen, dass dann ein Motor ausfällt bzw. Turbine entschuldigung aber wenn das in schweden ausgeborochen wäre, wäre es genause wie tchernobyl und dann wäre deutschland versäucht worden!
    ALLES STRAHLT UND KEINER LACHT :(

    Man muss vom Schlimmsten ausgehen! ja ist ja gott sei dank nocheinmal gut gegeangen



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 05.08.2006, 11:10


    Stimmt, irgendwas war da mal, soo gestern



    Re: Tschernobyl

    Vany - 05.08.2006, 11:11


    FloWi hat folgendes geschrieben: Stimmt, irgendwas war da mal, soo gestern ja in schweden beinahe die katastrophe wie in tchernobyl



    Re: Tschernobyl

    FloWi - 05.08.2006, 11:14


    hab ich irgendwo in den Nachrichten gehört



    Re: Tschernobyl

    Vany - 05.08.2006, 11:15


    FloWi hat folgendes geschrieben: hab ich irgendwo in den Nachrichten gehört cih auch!



    Re: Tschernobyl

    Nico - 05.08.2006, 12:24


    Wänn das explodiert wäre...



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