Straßen Caldor's

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    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 14.02.2009, 19:55

    Straßen Caldor's
    Schnell hatte Bhargos sie eingeholt.Gemeinsam liefen sie durch die Straßen Caldors.Es war Nacht und so waren nicht viele Bewohner mehr unterwegs.Die abgeschiedenheit war genau das was sie wollte.Sie wollte Bhargos für sich allein haben,ohne jede art von störung.
    Während sie in Richtung ihres Gildenhauses liefen kühlte die laue Prise Balaera wieder ein wenig ab.Sie wusste was geschehen würde wen sie wieder "Zuhause" waren und freute sich darauf.Doch würde es weder ihr noch Bhargos etwas bringen wen sie bereits vorher auslief.Schon während sie ihrer Fantasie freien lauf gelassen hatte,hatte sie gemerkt das sie leicht feucht zu werden begann.Doch wer konnte ihr dies verdenken.Bei solch einem Bild von einem Drow.Sie mussterte ihn und ließ sich absichtlich ein wenig zurück fallen um daraufhin wieder sein Lauftempo anzunehmen.Sie hatte gesehen was sie wollte.Zu seinen Kräftigen Armen und Oberkörper kam nun auch noch ein knackiger Hintern hinzu,der ihre Gedanken kreisen ließ.Sie würde dem Drow die Nacht seines Lebens bereiten und hoffte er würde ihr den gleichen gefallen tun.Sie hackte sich ohne zu fragen bei ihm ein und legte den Kopf an seine Schulter während sie weiter schweigend durch die Straßen gingen.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 14.02.2009, 20:28


    Auch wenn sie sich schon beeilten, konnte und wollte er nicht warten bis sie das Haus des Gladiatorenkorps erreichen würden. Er blickte zu Baleara, der Druchii, die gerade einen Kopf kleiner als er war und sich rechts bei ihm eingehakt hatte. Ihr knappes Ledertop ließ nicht viel Raum für Fantasie und dennoch brannte er darauf, sie endlich davon zu befreien und ihren kleinen, athletischen Körper komplett betrachten zu können. Es schien als wären die Straßen zu dieser Zeit ohnehin schon fast leer und eine kleine Gasse zu ihrer linken erschien ihm so umso einladender. Ohne es anzukündigen bog er ab und zog sie mit sich.
    Der kleine Gang war nicht sehr viel breiter als anderhalb Meter und bogen nach einigen Metern nach links ab, sodass nicht abzusehn war, wo genau er endete. Bis auf ein paar Fässer, Holzscheite und ähnlichen Unrat befand sich nichts darin. Die Steinplatten, die den Boden bedeckten, und das Mauerwerk der Häuser, die sie umgaben, waren wegen der Tageszeicht leicht kühl und fühlten sich leicht feucht an.
    Bhargos ging mir ihr nicht mehr als drei Meter in die Gasse, bevor er kommentarlos ihre Arme packte und sie gegen die Wand drückte. Noch in der selben Bewegung hatte er ihre Arme über ihren Kopf geführt und die Hände gleichzeitig zu den ihren gleiten lassen. Ihm gefiel es wie sich ihre kleinen Muskeln und die dagegen vollkommen weiche Innenseiten ihrer Oberarme anfühlten und die neue Nähe reizte ihn noch mehr. Fast hektisch presste er seine Lippen ein weiteres Mal auf die Balearas und steckte ihr seine Zunge in den Hals..



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 14.02.2009, 20:52


    Kurz schloss die Druchii die Augen als Bhargos plötzlich die Richtung änderte.Leicht verwirrt öfnette sie die Augen wieder und erblickte eine dunke Gasse zwischen zwei Häusern vor sich.Verduzt sah sie zu ihm auf,sich nicht bewusst wo er hin wollte.Sie wusste das der Drow bereits einige Jahre in Caldor lebte und so würde er wohl auch einige abkürzungen kennen.Doch schien es ihr nicht so als wen es sich hierbei um eine handelte.
    Es fiel ihr nicht schwer sich in der Dunkelheit zurecht zu finden.Als Drow konnte sie bei Nacht beinahe sogut wie am Tag sehen und so entging ihr der Unrat nicht der die Gasse bevölkerte.Nicht einmal drei Meter waren sie in die Gasse vorgedrungen als der Drow sie grob gegen die Wand drückte.Er führte ihre Arme über ihren Kopf woraufhin die seinen ihr folgten.Ein schauer durchlief ihren Körper als ihr bewusst wurde was er mit ihr vorhatte.Sie hatte sich ihr erstes mal eigentlich anders vorgestellt,doch hatte die Gasse einen ganz eigennen Charme und so ließ sie sich darauf ein.
    Gierig preste er seine Lippen auf die ihren und schob ihr die Zunge in den Hals.Im ersten moment war sie noch zu sehr geschockt,mit soviel verlangen und dieser wildheit hatte sie nicht gerechnet,als das sie den Kuss erwiederte.Ihre Arme und hände waren angespannt.Unter Druchii musste man mit allem rechnen und so lag ihr erster Verdacht,das sie opfer ihres neuen geliebten werden würde,nicht unbegründet in ihrem Kopf.Doch nun entspannte sie sich almählich.Ihre Hände umfasten die seinen und schließlich erwiederte sie den Kuss.Sie versank in der Erregung die ihren Körper durchfloß und ließ sich vollends auf die Fantasien des Drow ein.Sie würde Wachs in seinen Händen sein,zumindest im Drowischen sinne.Sie spreizzte ihre Beine um ihn ein besseres herankommen zu ermöglichen und wartette ab was er als nächstes mit ihr vorhatte.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 14.02.2009, 21:22


    Er erkannte die Überraschung und den leichten Schrecken in ihren Augen, ließ sich aber nicht davon abhalten weiter zu machen. Genau genommen waren es gerade diese Reaktionen, auf die er abgezielt hatte und die ihm Vertrauen einflößten, dass sie auch schnell Spass an seinem Spiel finden würde, wenn sie sich erst einmal darauf einließe. Schon während des langen, intensiven Zungenkusses konnte er spüren wie die Anspannung von ihr abfiel und sich ihr Widerstand verringerte. Mit dem Stiefel wollte er bereits jetzt ihre Füße auseinanderschieben, um ihre Erwartung und ihr Vorfreude auf das kommende noch zu steigern. Er drückte ihre Hände etwas fester und ließ seine feingliedrigen Finger dann erneut an der Druchii hinabgleiten. Knapp unterhalb der Achseln berührte er sie wieder und drückte dabei ihre Brüste unter dem weichen, straffen Leder mit seinen beiden Daumen, bevor er weiter an ihren Seiten nach unten über die Rippenbögen striff. Ihren Kuss löste er schließlich - hoffte, dass sie dies nur unwillig zulassen würde -, nur um noch einmal in ihre Augen zu blicken und ihre Reaktionen an ihrem Gesicht ablesen zu können.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 14.02.2009, 21:43


    Der Kuss nahm an intensivität zu und freudig spürte sie wie der Drow ihre Beine noch ein wenig spreizte.Seine Hände drückten die ihren fester gegen die Wand kurz bevor er sie los ließ und sie wieder über ihren Körper gleiten ließ.Eine Gänsehaut breitette sich von den Stellen aus an dennen er sie berührte.Etwas Zaghaft berührte er kurz ihre Brüste ehe sie weiter hinab glitten.
    Mitlerweile hatte sie sich völlig auf den Drow eingelassen.Langsam senkte sie ihre Arme wieder als der Drow den Kuss löste.Sie folgte ihm mit ihrem Kopf und versuchte den Kuss aufrecht zu erhalten.Voller Sehnsucht,beinahe verlangent sah sie ihn mit leicht geöfnetten Mund an.Ihr Atem ging stoßweise,was von ihrer erregung stammte.Ihre Hände Glitten unter ihr Ledertop und mit einer fließenden Bewegung zog sie es aus.Ihre Haare hingen ihr wild ins Gesicht und immer noch sah sie ihn verlangend an.Sie warf ihr Top neben sich zu Boden und ließ nun seinerseits seine Hände über den Korper des Drow gleiten.Sie Zeichnette die Muskeln auf seiner Brust nach während sie zur Hüfte fuhr wo sie nach hinten abgleitette.Ihre Hände legten sich auf seinen Knackigen Hintern und zog ihn zu sich.Ihr verlangen nicht mehr bändigen könnend begann sie den Hals und Nacken des schwarzhäutigen Drow mit Küssen zu verwöhnen.Gleichzeitig legte sie ein Bein um seine hüfte und bewegte ihre Hüfte im Rythmus auf und ab.
    Ihre Hände massierten währenddessen den knackicken Po des Drows.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 14.02.2009, 22:16


    Fast wehmütig erwiderte ihren Blick und gestattete sich ein kleines freches Grinsen als er das Verlangen darin entdeckte. Ihre Körpersprache war eindeutig. Die Reaktion ihrer Haut und ihre schnelle Atmung beobachtend, malte er sich schon jetzt aus sie wirklich und komplett hemmungslos zu machen. Ihr Spiel begann ihr zu gefallen, genau wie er es erwartet hatte.
    Er lehnte sich kurz zurück, damit sie sich besser ihres Oberteils entledigen konnte und es von Neuem weitergehen konnte. Nun wurde auch Baleara aktiver und er genoss ihre zärtlichen Berührungen. Kurz spielte er mit dem Gedanken ihre Hände zu führen, enschied sich dann jedoch dafür sich nun ihren entblößten Brüsten zuzuwenden, deren sich bereits leicht aufgestellte Warzen ihn lockten. Unerwartet schlang sie ihr Bein um seine Hüfte und begann ihre eigene an ihm auf und ab zu reiben.
    Er schnaufte leise, als er seine ansteigende Erregung spürte und legte seinen Arm um sie, dessen Hand ihren Hintern packte und ihre Bewegungen unterstützte, indem er sie noch näher ans ich zog. Er stellte ein Bein zzwischen ihre Schenkel und lehnte sich vor, sodass er sich mit dem Knie von der Wand abstützen konnte. Seine freie Hand umschloss einer ihrer Brüste in einem kräftigen Griff, wobei er den Nippel bewusst leicht zwischen Mittel- und Zeigefinger einklemmte.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 15.02.2009, 16:57


    Das schnauben Bhargos entlockte ihr ein grinsen,was aufgrund ihrer Haare wohl nur schwer zu endecken wäre.Entlich zeigte auch er ein anzeichen von erregung,was sie ihre anstrengungen erhöhen ließ.
    Ihre Hüften bewegten sich fordernder auf und ab während sie eine ihrer Hände unter sein Oberteil fahren ließ.Sie strich seinen Rücken empor.Ihre andere Hand verweilte an seinen hintern.Plötzlich zog er sie weiter an sich.Vor schreck krallte sie sich fest an seinem Hintern fest während ihr ein überraschtes Schnauben entfuhr.Ihr Kopf wanderte weiter nach oben und kam schließlich an einem der Ohre des Drows an.Sanft knaberte sie an dessen Ohrläppchen während ihre Hand,die unter der Kleidung des Drows war,sich aufstellte und eine Krallen Form einnahm ehe sie sie nac unten zog und mit ihren Fingernägeln den Rücken des Drow hinab kratzte.Sie war sich sicher das Drow leichte schmerzen ebenso als stimulierend empfanden wie Druchii.
    Leise hauchte sie ihm ins Ohr,nim mich!Bevor sie wieder sanft an dem Ohrläppchen knabberte.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 15.02.2009, 19:26


    Bhargos steifes Glied zeichnete sich inzwischen in dem Stoff seiner Hose ab und er wusste, dass sie es spüren würde. Er versuchte sich auf den Rhythmus ihrer Bewegungen einzustellen und begann ihre linke Brust mit seiner starken Hand durchzukneten. Ihr Äußeres, ihr Geruch, alles an ihn schienen ihn inzwischen wahnsinnig zu machen.
    Er schnaufte, versuchte seine Atmung auf ihre einzustellen. Der plötzliche Schmerz an seinem Rücken ließ ihn scharf die Luft einziehen und unwillkürlich das Kreuz durchdrücken. Sein Verlangen schien sich zu diesem Zeitpunkt nicht noch weiter steigern zu lassen. Nimm mich! Die heiße Stimme in seinem Ohr raubte ihm schließlich den letzten Verstand. Sachte setzte er sie wieder auf dem Boden ab. Ihre Brust drückte nocheinmal fest und ergriff mit seiner frei gewordenen Hand ihre Kehle, drückte ihren Kopf wieder zurück und schob seinen Mund für einen kurzen Moment so stark auf ihren, dass es fast schmerzte.
    Die Linke fummelte währenddessen schon an seinem Hemd. Als er ihren Kuss beendete und von ihrem Hals abließ, trat er zurück und riss die Knöpfe einfach mit beiden Händen auf, worauf er es achtlos seine Arme hinab zu Boden gleiten ließ.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 15.02.2009, 20:04


    Leise stöhnend genoss sie die zärtlichkeiten die der Drow ihren Brüsten beibrachte.Doch war es etwas anderes das ihre aufmerksamkeit auf sich zog.Ihr Hüften hoben und senkten sich noch immer und entlich schien dies eine reaktion hervorzurufen.Sie spürte etwas hartes,langes das gegen die inenseite ihrer Schenkel stieß.Neugierig ließ sie von den Ohren des Drow ab und sah an ihm hinab,als dieser sie wieder auf den Boden setzte,um einen Blick auf den sich unter der Hose abzeichnenden stängel zu verschaffen.
    Doch soweit sollte es nicht mehr kommen.Ihre Worte schienen die letzten Hemmungen des Drow beiseite zu fegen.Sie sah noch wie er mit einer Hand versuchte die Knöpfe seines Hemdes zu öfnen,als er sie bereits an der Kehle packte.Verlangend sah sie ihn an.Es verzerrte sie regelrecht nach seiner Liebe als er ihr einen wilden kurzen Kuss schenkte.
    Balaera hörte wie er das Hemd öfnette,wagte es jedoch nicht sofort zu reagieren.Ihre Hände führte sie auf die Hüften des Drow als sie sich entlich von seinen Augen lösen konnte und hinab sah.Der Muskulöse Oberkörper des Drow ließ sie sich auf die Unterlippe beißen vor verlangen.Sie löste ihre Hände von dem Körper des Drow und fuhr mit den Daumen in den Rock,zuog ihn ein stück runter und ließ ihn dan hinunter fallen.Sie steig aus dem Rock,legte ihre Hände auf seine Brust und sah ihn an.Sie gönnte Bhargos keinen alzu langen Blick auf ihren entbößten Körper sondern kniehte sich stattdessen hin.
    Vor ihr befand sich die Hose des Drow und langsam fuhren ihre Hände den Rest des Körpers hinterher.Gierig öfnette sie dan die Hose und holte den Grund für die mächtige Beule in selbiger hervor.Steif präsentierte sich das mächtige Glied des Drow der Druchii deren Augen einen Moment blitzten,bei diesem wunderbaren anblick.Sie legte die rechte Hand um den Schaft und begann mit der Zungenspitze sanft über die Eichel des Drow zu streicheln,während ihre linke sich an das Rechte Bein des Drow legte.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 15.02.2009, 20:43


    Endlich konnte er einen Blick auf die Druchii in ihrer gesamten Schönheit erhaschen und es kostete ihn Beherrschung sich zu bremsen und nicht gleich über sie herzufalle. Während sie ihren Rock auszog, entledigte er sich formlos seiner Stiefel ohne sie vorher zu öffnen. Sie würden sie ab jetzt ohnehin nur noch unnötig stören.
    Mit immer größer werdender Vorfreude beobachtete er wie sie sich an seiner Hose zu schaffen machte und stieg einfach aus dieser, als sie zu Boden gerutscht war und Baleara schließlich begann die Spitze seines harten Penis mit ihrer Zunge zu liebkosen. Es fiel ihm fast schon schwer noch länger an sich zu halten. Seine Hand striff kurz ihre Wange mit den Handballen und er fühlte noch einmal ihr Haar. Beide waren sie bereits leicht verschwitzt. Sie ließ ihm einfach keine Pause, er stöhnte leise vor Erregung, bleckte die Zähne und blickte nach oben durch die Schindeln der Häuse hindurch in den dunkel gewordenen, sternlosen Himmel.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 15.02.2009, 21:00


    Grinsend nahm sie das stöhnen des Drow zur kenntniss,konzentrierte sich jedoch gleich wieder auf das lange Glied vor sich.Es war der längste Penis den sie in ihrem Leben zu sehen bekamm und vor ihrem Auge tanzten bereits Bilder von dem Moment in dem er entlich in sie eindringen würde.
    Doch dies lag noch ein wenig in der Zukunft und nun war er erst mal dran damit sich gut zu fühlen.Begierig nahm sie den machtigen Penis in den Mund und begann an ihm zu saugen.Ihre Zunge steichelte dabei weiter über den Schaft während sie ihren Kopf immer leicht vor und zurück bewegte.
    Sie Unterstütze dies noch durch ihre rechte Hand,die immernoch an seinem Schaft anlag,die sie nun im selben Rythmus vor und zurück bewegte.Eine Weile beließ sie es dabei,nur ab und an war ein leises Schmatzen zu hören.Ihre Linke Hand strich dabei das Bein des Drow hinauf,löste sich auf Höhe der Eier von diesem,und gebann Zärtlich diese zu kraulen.
    Genüslich saugte sie an den dem langen Penis.Sie liebte den Geschmack und die Form,doch wusste sie das es zu früh war ihn zum Kommen zu bringen und so wartette sie auf ein Zeichen des stattlichen mannes,während ihre Liebespalte bereits leicht zu tropfen begann.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 15.02.2009, 21:29


    Als sie schließlich begann sein Glied in dem Mund zu nehmen und zu saugen, blickte er wieder auf sie hinab. Sein Schnaufen wurde tiefer und er spürte wie sich sein Brustkorb anzuspannen begann. Die Linke fand in ihrem Haarschopf Halt und er begleitete ihren Kopf bei seinen Bewegungen. Hitze breitete sich über die Innenseiten seiner Oberschenkel, den Bauch und die Mitte der Brust aus. Seine Muskeln wurden immer deutlicher sichtbar. Die Anspannung, der Druck stieg immer mehr und er verkrampfte seine Beckenmuskulatur , als er ein letztes Mal so weit in sie drang, dass er die Rückseite ihres Rachens berühren konnte, und ihn dann ganz aus ihrem Mund nahm, was ihr unmissverständlich bedeutete aufzustehen.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 15.02.2009, 21:49


    Ihr gefiel das Gefühl wie seine Hände durch ihre Haare strichen bis sie sie fest ergriffen.Ihr schmatzen wurde lauter während er sie mit seiner Hand bei den Bewegungen ihres Kopfes unterstützte.
    Überrascht riss sie ihre Augen auf als der Stattliche Drow plötzlich zu stieß und ihren Rachen berührte.Sie hatte oft genug so etwas gemacht um ihren Würgereiz unter kontrolle zu haben,auch wen sie vermutette zu ersticken wen er ihn ihr gänzlich einführte.Doch anders als von ihr vermutet ließ er ihn nicht tiefer gehen sondern zog ihn heraus.Sie ließ den Schaft los,wusste was zu tun war.Schnell hatte sie sich wieder beruhigt und stand auf.Immer noch hingen ihr einige Haarsträhnen wild ins Gesicht und hinter diesen sah sie ihn erregt an.Sie wollte ihm die entscheidung überlassen wie und wan er sie nahm,doch lehnte sie sich mit dem Oberkörper bereits jetz gegen die Wand hinter ihr.Sie atmette stoßartig und dies verstärkte sich nun je länger er sie nur ansah.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 15.02.2009, 22:12


    Bhargos zögerte nicht und kam sofort wieder auf sie zu. Balearas rechte Brust hatte er gleich mit der Rechten umfasst und begann sie zu massieren und spielte mit der Brustwarze. Er gab ihr einen weiteren aber umso wilderen Kuss, doch dies alles sollte ihr nicht etwa signalisieren, dass er vorhätte das Vorspiel noch unendlich weiterzutreiben.
    Während seine eigene Anspannung sich nur langsam wieder zu lösen begann, rieb er mit Linken über ihren Kitzler, nahm ihn zwischen die Finger, zupfte daran und drehte ihn leicht. Seine eigene Anspannung sank nur leicht, aber währenddessen wollte er ihre Vorfreude und ihr Verlangen immer weiter steigern.
    Sein Hand verweilte an ihrem Kitzler während das Spiel mit ihrer Brust immer aggressiver wurde. Als er spürte sie bis zu einem gewissen Punkt gereizt zu haben, löste er den Kuss, musterte sie grinsend. Seine Linke packte erneut ihre Kehle, kurz sog er den Geruch ihrer Lust ein. Langsam steckte ihr dann Mittel- und Zeigefinger in den Mund und führte die Hand sogleich wieder zu ihrer Liebesspalte, drang erst leicht und dann ganz darin ein und spürte wie feucht sie bereits war...



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 15.02.2009, 22:31


    Nicht lange musste sie auf eine Reaktion warten.Er liebkoste ein weiteresmal ihre Brust,küsste sie wild.Sie versank in ihren verrückt spielenden Gefühlen und schloss die Augen während des Kusses.Ihre Zungen tanzten ein weiteresmal Tango in ihrem Mund und plötzlich fühlte sie wie seine Hand zwischen ihren Schritt fuhr,ihren kitzler massierte und an ihm zupfte.
    Ihre erregung steigerte sich ins unermessliche,während sie darauf hoffte das er sie entlich erlöst und mit seinem langem Glied in sie einfuhr.Doch Bhargos schien dies in nächster Zeit nicht vor zu haben.Es war ein quälendes Gefühl zu wissen das sein mächtiges Glied so nah war,er es aber dennoch nicht zum einsatz brachte.Unerwartet löste er den Kuss wieder so das sie schon damit rechnette das er sie entlich erlösen würde.Doch das grinsende Gesicht das sich ihr zeigte als sie ihre Augen wieder öffnette schien eher etwas anderes zu bedeuten.Unerwartet griff er wieder nach ihrer Kehle und führte langsam zwei finger in ihren Mund.Sie saugte an ihnen,befeuchtette sie dabei gleichzeitig.Als er sie weider heraus geführt hatte glitten sie zwischen ihre Schenkel und die Druchii erschauderte als sie spürte wie sie in ihre Spalte einfuhren.
    Auch wen es nicht das war was sie sich erhofft hatte war es ein anfang.Es dem Drow nicht gönnent das er ihre qualen sah ließ sie alle hemmungen fallen,warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Quallen in form von Erregung heraus.Ihre Brust hob und senkte sich in schnellem Rythmus während sie ihm nun völlig hingab und ihre Hüften hin und her schwengte,um so die bewegungen der Finger zu unterstützen.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 15.02.2009, 22:58


    Mit leicht geöffneten Mund beobachtete er wie seine Vision von vor nur wenigen Augenblicken Realität wurde und sie jegliche Hemmungen fahren ließ, sich ihm vollkommen hingab.
    Langsam bedeckte er ihren Hals und schließlich ihre Brust mit im Vergleich zu den bisherigen unglaublich sanften und zärtlichen Küssen, bis sein Mund schließlich die harte Brustwarze fand, von der seine Hand im selben Moment abließ, jedoch nicht aufhörte die Brust weiter zu massieren, während er langsam in die Knie ging. So stützte er sich schließlich wieder mit dem Knie von der Wand ab. Zuerst leckte er ihre Warze nur mit der Zungenspitze, bevor er sie ganz in den Mund nahm und begann daran zu saugen, bis sie wieder weicher wurde und er die Druchii damit necken konnte daran zu knabbern und zu ziehen.
    Die Finger seiner anderen Hand drehte er derweil einmal in ihr, strich mal nur über den Anfang ihrer Schamlippen und drang dann wieder tiefer ein, übte hin und wieder seitlichen Druck aus. Dann steckte er sie so weit in sie wie es ihm möglich war ohne sie zu verletzen und begann sie in einem gleichmäßigen Rhythmus nach unten zu drücken..



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 15.02.2009, 23:24


    Zärtlich begann Bhargos nun ihren Körper mit Küssen zu verwöhnen,was sie fast verrückt werden ließ.Sie mochte all diese Zärtlichkeiten doch war sie im moment einfach nur geil.Doch Bhargos schien dieses kleine Spielchen zu gefallen,während sie es kaum noch aushielt.
    Nur das verlangen ihm nicht zu zeigen wie sehr sie leidette hielt sie davon ab da einzugreifen.Wen er sich noch zurück halten konnte würde sie es auch können.Es schien ihm zu gefallen sie zu ärgern in dem er ihre Brustwarze bearbeitette bis sie wieder weich wurde und darauf an ihnen zu knabbern.So verstärkte er ihre Pein nur weiter und langsam konnte sie es nicht mehr ertragen.Die Gefühle der Erregung reichten schon lange nicht mehr sie zu übertönen.Plötzlich spürte sie wie er seine Finger in ihre drehte und auch hier schien er sich einen spaß daraus zu machen sie zu necken.Doch auf einmal traute sie ihren Gefühlen kaum.
    Sie wusste das nur seine Finger in ihr waren doch fühlte es sich so anders an.Lautes Stöhnen entdrang ihrer Kehle bei jedem Druck.Sie konnte einfach nicht mehr,sonst würde sie noch verrückt werden.Ihre rechte Hand griff in sein Haar,und umfasste sie. Währenddessen schlug ihre Linke mit der Handfläche gegen die Wand hinter ihr,ein weiterer versuch ihre Qualen zu unterdrücken.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 16.02.2009, 00:01


    Bhargos grinste leicht, als er ein weiteres Mal mit den Zähnen an ihrer Warze zog, denn er wusste, dass nicht mehr viel dazu fehlte, und wanderte mit seinem Mund erneut, während er begann die Brust der Druchii wieder stärker mit seiner Hand zu kneten. Sein Mund küsste ihren Bauch mehrmals mit der ihr schon bekannten Zärtlichkeit, als er mit seinen Lippen darüber fuhr und sich letztlich auf den Boden kniete. Er küsste ihren Bauchnarbel und erreichte auf diese Weise schon wenig später ihren Kitzler, begann diesen mit seiner Zunge im Takt der Bewegungen seiner Hand zu umspielen. Für einen Moment tat er dies nur leicht, um schon einen Augenblick später fast roh auch daran zu saugen. Er genoss es sie auf die Weise zu quälen und hoffte, dass sie ihn dafür lieben würde, trotz oder gerade wegen der süßen Rache, die er zu befürchten hätte..



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 16.02.2009, 15:31


    Ihr Stöhnen wurde lauter,intensiver,als der Drow begann ihren Kitzler zu bearbeiten.Hitze stieg in ihrem Körper auf.Sie sah auf den Drow,der vor ihr kniehte,hinunter,lächelte.
    Seit sie ihn das erste mal erblickt hatte hatte sie sich gewünscht das dies geschah und nun wurde dieser Wunsch entlich war.Es war das erste mal das sie,seit dem Tod ihres geliebten,auf einen Mann vollend einließ und es fühlte sich gut an.Ihre linke führte sie zu ihrer linken Brust,knetette sie und drehte ihre Warze.Die Hitze in ihrer Hüfte wurde stärker,stieg fast ins unermessliche.Sie fühlte wie ihre Erregung den Höhepunkt erreichte.Sie verkrampfte sich,ihr Griff um die Haare des Drows verstärkte sich.Ihren Kopf ein weiteres mal in den Nacken werfend stöhnte sie so laut wie nie zuvor,mhmm.Oh Gott jaaaa....,kreichte sie in die Nacht hinein.Gleichzeitig spürte sie wie sich ein Schwall ihres Liebesnektars,aus ihrer triefenden Grotte,einen einen Weg nach draußen suchte und in einem Plötzlichen schwall hinaus schoß.
    Ohne weitere vorwarnung fiel sie zu Boden.Völlig erschöpft landette sie auf dem kühlen Boden der Gasse,der ihr half die hitze und die immernoch in ihren Schenkel wallenden Gefühle abzukühlen.Langsam entkrampfte sich ihr Körper wieder und mit einem zufriedennen,fast verliebten ausdruck in den Augen sah sie ihn an.Sie brauchte nur einen Moment um wieder runter zu kommen,bevor es weiter gehen konnte.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 16.02.2009, 21:13


    Das Zittern, das durch ihren Körper fuhr, die Bewegungen des Beckens, über die sie kurzzeitig keine Kontrolle mehr zu haben schien, die Hand, die sich plötzlich fester in seinen weißen Haarschopf festkrallte, ihr Saft, regelrecht in sein Gesicht und in seinen Mund schoss, der süße, befreiende Schrei, der im letzten Moment ihrer Kehle entrang.. Bhargos prägte sich jedes Detail dieses Moments ein. Er wich zurück und beobachtete wie sie mit ihrem Rücken fast wie ohnmächtig die Wand hinab rutschte. Nie hatte er sie so schön empfunden, nie so reizvoll wie in diesem Augenblick.
    Seine rechte Hand legte er einfach nur auf ihren sich unregelmäßig heben- und senkenden Brustkorb und erwiderte ihren hinzeißenden Blick während ihr Körper langsam wieder zur Ruhe kam. Er lächelte, nahm die feuchten Finger seiner Linken in den Mund und lutschte daran, schmeckte sie noch einmal. Wie beiläufig wischte er ihr eine der nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht, strich dabei über ihre Wange und küsste sie zärtlich.
    Deine beiden Beine hatte er gespreizt und kniete so damit auf dem Boden. Der Drow rückte näher, schob ihre geschmeidigen Schenkel mit der freien Hand auseinander, legte sie um seine Hüfte. Er grinste leicht. Sie hatte nun lange genug warten müssen...



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 28.03.2009, 18:31


    Sie fühlte sich wie neu geboren.Schon lange war sie nicht mehr zum Höhepunkt gekommen und hatte sich dabei sogut gefühlt.Es war als wäre ein Traum in erfüllung gegangen.Langsam beruhigte sich ihr Körper,entspannte sich wieder.Sie war bereit für die Zweite Runde.
    Die Hand ihres Geliebten lag auf ihrer Brust.Sein Blick gab ihr das Gefühl das richtige zu tun.Sich dem richtigen Hingegeben zu haben.Er war der richtige.Stark und schön stand er vor ihr,gab ihr die Zeit die sie brauchte.Dan entlich kniehte er sich vor sie,schob sanft ihre Schenkel ausseinander.Sie lächelte ihn voller Volllust an während sie es sich bequemer machte.
    Ihre Schamlippen streckten sich ihm in freudiger Erwartung entgegen,als er ihre Schenkel um seine Hüften legte.Sie verschrenkte die Beine um selbige und zog ihn näher an sich heran bis die Spitze seiner Eichel sanft ihre Liebesspalte berührte.Ein Schauer durchlief ihren Körper in diesem Moment.Gänsehaut legte sich über ihren gesamte Haut.Sie war ihm vollkommen ausgeliefert während sie mit unbedeckter Schahm vor ihm lag.Ein Gefühl das sie nicht oft in ihrem Leben gehabt hatte und das ihr einerseits freude und anderer seits ein gewisses Maß Angst einflöste.Eine Süße Angst war es die ihre Gier nach der Liebe dieses Mannes nur nocht vergrößerte.Sie wollte nicht länger warten,konnte es auch nicht.Geradezu flehend sah sie ihn in diesem Moment an,hoffte er würde sie entlich erlösen.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 28.03.2009, 22:11


    Ihr Anblick hatte ihm das Warten unendlich erschwert, doch nun war es soweit. Seine Hände schob er vorsichtig unter ihren Hintern, packte sie und hob sie leicht an. Er rückte noch näher, kam mit dem Kopf an ihr Ohr und flüsterte ihr zu, dass ihre Arme um seinen Hals legen sollte, drückte sie mit dem Rücken leicht gegen die kühle Mauer hinter ihr.
    Seine Eichel berührte ihre noch tropfende Liebesspalte und er stöhnte leise, spürte wie sich eine leichte Gänsehaut über ihren gestamten Körper verbreitete. Er küsste ihren Nacken und erlöste sie endlich, bewegte sein Becken vor und drang langsam in sie ein. Seine Hände packten ihre Hinterbacken fester, als er in einem langsam schneller werdendem Rhythmus begann zuzustoßen. Allmählich erhöhte er auf die Härte seiner Stöße, achtete stets auf ihre Regungen und versuchte sich ihr anzupassen. Sein Atem ging schneller, tiefer und mit leichtem Enzücken bemerkte er wie ihre harten Brustwarzen seine Brust berührten. Jeder Stoß trieb sie mit dem Rücken zurück gegen die Häuserwand. Sie wurde dagegen drückt und bewegte sich bei jedem Eindringen ein Stückchen nach oben.
    Ihren Nacken lobkoste er immer wieder mit Küssen.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 29.03.2009, 21:42


    Nun entlich schien er sie erlösen zu wollen.Er hob sie mit seinen starken armen an.Ganz nah war ihr nun und flüsterte ihr zärtlich ins Ohr sie solle ihre Hände um seinen Hals legen.Sogleich tat sie was er wollte und streichelte ihm dabei mit einer Hand über die Wange,ehe sie die Arme hinter seinem Kopf verschrängte,um sich wirklich festhalten zu können.Kälte durchlief ihren Körper einen kurzen Moment als sie die Mauer hinter sich berührte,verstärkte ihre Gänsehaut,und entlockte ihrer Kehle ein Käuchen.
    Auch er konnte nicht an sich halten und stöhnte als seine Eichel ihre Spalte berührte.Dann entlich war es soweit.Er küsste sanft ihren Nacken,bewegte die becken und langsam spürte sie wie er in sie Eindrang.Geradezu Zarghaft,als wolle er sie nicht verletzen,drang er in sie ein.Der moment als sie beiden zum ersten mal verschmolzen brannte sich in ihr Bewusstsein,sie würde diesesn Moment nie mals vergessen.Ein stöhnen enddrang ihrer Kehle.Es war als wären sie wie für einander geschaffen.Sein mächtiger Penis füllte sie aus und drückte drückte gegen die Innenseite ihrer Liebesspalte.Sie hatte nie gemerkt wie eng sie geworden war in all den Jahren ohne mann.
    Langsam wurden seine stöße stärker und wilder.Immerwieder stöhnte sie und ließ sich auf den Rytmuss seiner stöße ein.Immer weiter rutschte sie an der Wand hinauf bis sie fast wieder saß.Ihre Brustwarzen stießen immer wieder gegen die Brust des Drow und trieben sie weiter in Extase.Sie vergrub das Gesicht in die feinen Haare ihres Liebhabers,roch den sinnlichen Duft der Lust.Sie spürte ihn tiefer in sich als je einen Mann zu vor,ein wunderbares Gefühl.Pulsierend wand er sich in ihr hin und her....



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 29.03.2009, 23:17


    Wieder und wieder fuhr er in sie, stöhnte mit ihr, wusste nicht wie er seiner Lust noch Luft machen konnte. Seine Hände packten sie fester und er sog seinen Atem immer schärfer ein, bleckte leicht die Zähne. Er konnte nicht glauben wie eng sie war, war nicht mehr zu bremsen.
    Er spielte mit seinen Lippen über ihren Nacken, ihren Hals, berührte ihr Ohrläppchen und schnaufte leise in ihr Ohr. Eine seiner Hände begann langsam über ihren Rücken zu tasten, folgte ihrer Wirbelsäule nach unten zu dem kleinen, engen Loch. Den Mittelfinger ließ er es sanft erkunden und bohrte ihn schließlich hinein. Er hielt sein Tempo, wusste jedoch nicht wie lange er dies noch konnte. Er zog sie ansich, packte sie und stieß fester zu.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 30.03.2009, 18:11


    Sein stöhnen trieb sie immer weiter an.Sie fühlte wie mit jedem stoß ein Teil ihres bewusstseins davon gerissen wurde.Sie versank in extase,gab sich ihr hin.Ihre rechte krallte sich in seine Haare,die linke verließ den hals des drow und glit langsam ihren Körper hinab,streifte ihre Brüste und kam schließlich zwischen ihren Beinen an.Sie spürte den mächtigen Penis unter ihrer Haut hin und her bewegen.mit der Linken begann sie währenddessen über ihren Kitzler zu reiben,um ihrem liebsten zu helfen sie zum höhepunkt zu treiben.
    Sein heißer Atem schlug gegen ihr Ohr.Sie spürte das er nicht mehr lange an sich halten konnte.Eine seiner Hände glit ihren Rücken hinab und spielte schließlich um ihr hintertürchen,bevor er es schließlih hinein bohrte.Erschrocken keuchte sie auf,biss sanft in den Nacken,vor schreck und Lust.
    Plötzlich zog er sie näher an sich heran,stieß stärker zu.Sein mächtiges Glied,vorher schon tiefer in ihr als je etwas zuvor,stieß gegen ihren Womb.Jeder stoß ließ sie vor Lust stöhnen,lange würde sie es nicht mehr aushalten können.Der Penis in ihr Pulsierte mehr und mehr,ein Anzeichen dafür das er bald kommen würde,sie seine Warme liebessahne in sich spüren würde.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 30.03.2009, 19:08


    Die Muskeln seines Körpers begannen sich allmählich anzuspannen und die Hitze staute sich immer mehr in ihm, suchte sich ein Ventil. Eigentlich war es eine kühle Nacht, doch davon bemerkte er nichts mehr, schwitzte wie sie. Er begann seinen Mittelfinger langsam in ihr zu bewegen, tiefer in sie. Ihr Biss in seinen Nacken, ihre Hand in seinem feuchten Haar, ihr Atem, ihr Duft- Sie machte ihn wahnsinnig. Er stieß ein letztes mal zu, hielt den Atem an, ächzte.
    Sein Hintern spannte sich an. Er stöhnte- laut- warf den Kopf leicht zurück, als er förmlich in ihr explodierte, all die Spannung von ihm abfiel und er sich in ihr entlud.
    Leicht zusammen sackend, begann er sie Luft einzusaugen. Er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und entspannte sich, als er langsam aus ihr glitt. Legte den rechten Arm wieder um sie.
    Wann hatte er sich das letzte Mal so gefühlt?



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 30.03.2009, 19:46


    Immer lauter wurde ihr stöhnen während er sie langsam zum Orgasmus trieb.Ihr Becken begann sich zu verkrampfen während er weiter mit seinen Harten stößen arbeitette.Sie spürte wie sie dem Höhepunkt näher kam.In ihrer Hüfte kehrte Hitze ein,wie ein Feuer das sie von ihnen zu verzehren versuchte.
    Ihre Augen verdrehten sich während sie kurz davor stand.Sie versuchte ihn noch zurück zu halten,wollte mit ihm gemeinsam kommen.Langsam breitette sich die Hitze über ihren Gesamten Körper aus.Ihr stöhnen wurde stärker,lauter und intensiver.Sie verkrampfte ihre Füße,ihre Hände,bis zum erlösenden Augenblick als alle Anstrengung von ihr abfiel und sie in lautem:Ja!!Ja!!Jaaaaha,oh Bhaargossss!!!kam.
    Im selben Moment kam auch Bhargos war den Kopf in den Nacken warf und ein letztes mal stöhnte.Trotz der Wärme die von der Liebessahne ihre liebsten ausging schien es als löchte es das Feuer in ihrem innern.Er schöpft und verschwitzt sackte sie zusammen.Bhargos hatte seinen Kopf auf ihre Schulter gebettet,erholte sich.
    Sie spürte das warme Sperma in ihrem inneren.Es war ein Gefühl von aufrichtiger Freude das sie in diesem Moment überfühlte.Sie lag hier,zusammen mit Bhargos,den sie seit ihrem ersten treffen begehrt hatte und spürte sein Sperma in sich.Sie legte eine Hand auf ihren Bauch und die andere in seinen Nacken.Er kraulte ihm den Kopf,lächelte ihn überglücklich an.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 30.03.2009, 22:23


    Er sah aus den Augenwinkeln zu ihr und ließ seinen Kopf noch für eine Weile auf ihrer Schulter liegen. EIn friedliches Lächeln beherrschte seine Mimik, die Ruhe und Befriedigung ausdrückte. Sie kraulte seinen Nacken und er streichelte leicht mit seiner linken von ihrem Hintern aus, die Außenseite des Oberschenkels hinab und hinauf. Kurz sah er an ihr hinab, sah wie sein Samen aus ihr auf die Erde tropfte. Er hörte kurz auf sie zu streicheln, um ihre Hand von seinem Nacken auf sein Brustbein zu legen und begann sie ihren Hals hinauf zu küssen. Ohne damit aufzuhören, fragte er neugierig, "Willst du wieder zurück gehen?", und machte Anstalten sie vorsichtig auf seinem Hemd zu betten. Dabei ließ er keine Möglichkeit aus sie, wenn auch nur kurz, in ihre Schönheit in ihrer Gänze zu betrachten. Seine Rechte strich ihren Rücken hinauf über die Schulter und legte sie sanft ab..



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 27.05.2009, 18:50


    Langsam beruhigte Balaera sich wieder und auch ihr Atem ging wieder langsamer. Immer noch kraulte sie ihm den Nacken und sah ihn an. Dies war der Drow fürs Leben für sie. In diesem Moment wusste sie das sie ihn liebte, mehr noch als ihren verstorbenen geliebten. Er war einfach anders und gerade dies war es was sie so unendlich erregte.
    Er wusste was er wollte und wie er es erreichen konnte und sie fühlte sich in seiner Gegend sicher und geborgen. Nie wieder würde sie irgendwelche Ängste ertragen müssen wen sie mit ihm zusammen war.
    Er nahm ihre Hand und legte sie an sein Brustbein. Sie ließ es geschehen und mochte das Gefühl seines schlagenden Herzens. Es pochte mindestens so schnell wie das ihre. Dachte er etwa das Selbe? Hatte er tatsächlich die selben Gefühle für sie wie sie für ihn? Einen Moment dachte sie daran ihn darauf anzusprechen, ihm ihre Gefühle zu offenbaren. Doch was wenn sie sich irrte und sie am Ende alles Kaputt machen würde? Sie würde es nicht ertragen wen er sich von ihr abwendete. Daran würde sie Kaputt gehen, und das würde sie nicht leichtfertig zu lassen.
    Während dieser Gedanken schien er jedoch bereits an die nächste Runde zu denken und betete sie schließlich auf seinem Hemd. So erschöpft sie auch war, ein Blick auf den Körper ihres Geliebten und sie konnte nicht wieder stehen. Das Hemd war angenehm warm, trotz des kühlen unter grundes. Sie stützte sich auf ihre Arme auf und öffnete einladend ihre Schenkel, gewährte ihm einen ungehemten Blick auf ihre Liebesgrotte. Die Nacht ist doch noch jung, hauchte sie ihm kopfschüttelnd zu und regte sich ihm dabei entgegen.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 28.05.2009, 21:42


    Ein Lächeln breitete sich über sein Gesicht aus, das noch immer in ihr dickes, schwarzes Haar vergraben war, und er musste unwillkürlich kichern, als er die Antwort der schönen Druchii hörte, ein lustvolles Hauchen, das ihm erneut den Kopf verdrehte und seine Sinne benebelte. Sofort hörte er auf ihren Hals mit Küssen zu bedecken und wich leicht zurück, als sie ihm entgegen strebte, um sich zurück zu setzen. Auch er fand, dass es noch viel zu früh war, um aufzuhören. Sie hatten doch gerade erst begonnen...
    Fasziniert betrachtete er ihren Körper im Infrarotspektrum der Dunkelsicht, das die heißen Stellen ihres Körpers, ihr Gesicht, ihre kleinen Brüste, den flachen, festen Bauch, die drahtigen Arme und Beine... und auch ihren Unterleib in einem hellen Weiß erstrahlen ließ. Er wüsste gar nicht, wo er anfangen sollte, wenn er zu beschreiben hätte, welchen Teil an ihr er am meisten liebte. Sein Körper war dem ihren komplett und für immer verfallen, doch innerlich hegte er weiterhin Zweifel und auch Ängste davor. Er liebte sie, aber ein Teil tief in ihm sträubte sich davor eine engere Vertrauensbindung einzugehen, ein Teil, dem er sich jedoch nicht länger beugen wollte- für Sie.
    Ihre kleine Möse streckte sich ihm erwartungsvoll entgegen. Dieser einzigartige Augenblick, der Augenblick ihrer Vereinigung, war das Einzige, was nun noch für ihn zählte. Sein Glied war inzwischen wieder steil zu seiner vollen Größe angewachsen. Vorsichtig legte er seine rechte Hand um ihre Kehle und beugte sich vor, um sie mit einem neuen eleganten Tanz ihrer Zungen zu begrüßen, während sich seine Linke auf ihre Hüfte legte und sie näher, unter sich, zog, der in diesem Moment noch kniete. Ihren Hals berührte er nur sanft, bevor er von diesem abließ und ihren Körper entlang zu ihren Schenkeln strich. Bestimmt legte er seine Hände unter ihren Kniekehlen und drückte ihre Beine vor, sodass sie diese anzog. Der Anblick ihrer noch immer weiß glühenden Schenkel und ihres Hintern ließ sämtliche Hemmungen von ihm abfallen, bevor er geradezu rücksichtlos tief von hinten in sie eindrang.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 29.05.2009, 00:49


    Genüslich begrüßte sie die Zunge des Drow mit ihrer eigenen und schloss für einen Moment die Augen. Sie liebte es wen ihre Zungen mit einander spielten und versuchte auch dieses mal jedes noch so kleine Moment davon in sich aufzunehmen.
    Viel zu schnell wie sie fand beendete er den Kontakt und strich mit einer Hand über ihren Körper. Sie mochte das Gefühl wie seine Berührungen ihre warme Schauer durch den Körper jagten und wie zu Belohnung regten sich ihre erregten Knospen spitz in die Höhe. Als er an ihrer Kniekehle ankam wusste sie was er vor hatte und schloss erneut die Augen, wollte den Moment voll ends genießen, in dem er erneut in sie Eindringen würde.
    Sie spürte wie sein bereits wieder steifer Penis mit der Eiche über ihren Körper strich, doch war er viel zu tief. Er schien sich im Loch zu irren und gerade als sie ihn kichernd darauf aufmerksam machen wollte, stieß er mit voller Kraft zu. Sofort verkrampfte sich ihr gesamter Körper und voller Pein warf sie den Kopf in den Nacken, beugte ihren Körper in die Hühe und Riss die Augen auf.
    AAAAAAAARGHG,schrie sie ihre quall in die Nacht hinaus.
    Es fühlte sich an als hätte er sie so eben aufgespießt und die warme Flüssigkeit die sie wahrzunehmen glaubte schien ebenfalls dafür zu sprechen. Er hatte so eben ihre hinter Tür entjungfert und jeder stoß des Drow drängte den Schmerz wieder zurück in ihr Hirn. Ihre Hände hatten sich in das Hemd gekrallt und immernoch war ihr gesamter Körper angespannt. Doch trotz ihrer Schmerzen, von denen sie sich sicher war das sie den Drow erst noch richtig in fahrt bringen würden, wuchs ihre Lust in diesem Moment nur noch weiter.
    Langsam gewöhnte ihr Körper sich an das Gefühl und die schmerzen hörten langsam auf. An ihre Stelle traten intensive Gefühle, tausend mal intensiver als wen er in ihre Möse eingedrungen wäre. Ihr war klar was der Drow ihr damit klar machen wollte und sie würde sich auf ihre Spielchen einlassen. Sie blickte ihn an, mit einem Blick in dem Verlangen, Lust aber auch ein fünkchen Wut mit schwang. Sie hatte nicht vor sich hier und jetzt hinten rum entjungfern zu lassen und das würde er nun zu spüren bekommen.
    Sie verlagerte ihr Gewicht auf den linken Arm und holte gleichzeitig mit der rechten aus um Bhargos eine saftige Ohrfeige zu verpassen. Ihr Blick und ihre Körpersprache zusammen mit dem lustvollen gestöhne sollte ihm jedoch genügend zeigen das sie ihn nicht dazu aufforderte aufzuhören.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 29.05.2009, 22:42


    Sie schrie und bäumte sich vergebens auf. Der Anblick, den sie ihm dar bot, als sie sich krümmte, ihr ganzer Körper sich anspannte und erzitterte, der Klang ihres süßen Schreis des Schmerzes erregte ihn dermaßen, dass er am liebsten in diesem Moment in ihr gekommen wäre. Doch dafür war es noch nicht soweit. Er hielt einen kurzt inne, in dem sich sein Körper ihrem folgend ebenfalls anspannte und sog jedes Details in sich ein, bevor er in einen langsamen Rhythmus verfiel.
    Er hatte nicht gewusst, dass sie hinten noch eine Jungfrau gewesen war, aber er dachte ohnehin, dass, wenn er es wirklich gewusst hätte, er diesen rücksichtslosen Regelverstoss nur umso bewusster begangen hätte und der Schmerz, wusste er, würde schon bald vergehen. Nicht lange und sie würde dieses intensivere Gefühl genießen. Mit den Händen hielt er sie noch immer unter den Kniekehlen fest und lehnte bei jedem Stoss etwas von sienem Gewicht auf sie. Ihr Stöhnen, eine Mischung auf Lust und Schmerz, trieb ihn immer weiter an, wobei er ihren bösen Blick ignorierte, und ließ ihn erregt mit ein stimmen.
    Die Ohrfeige traf ihn völlig unvorbereitet und schmetterte seinen Kopf leicht zur Seite. Seine Sinne ordnend blickte er sie an. Sie hatte ihn überrascht, er erwiderte bösartig:
    Wurde auch Zeit, dass du zugeritten wirst, du kleines Miststück! Ohne weitere Überleitung festigte er den Griff um ihre Beine, drückte diese mit seinem ganzen Gewicht weiter nach vorne und begann heftiger zuzustoßen.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 29.05.2009, 23:06


    Klatschend landete ihre Hand im Gesicht des Drow und es war wohl tuend mit anzu sehen wie sein Kopf zur seite flog. Alle fünf Finger zeichneten sich gut sichtbar auf dem Gesicht von Bhargos ab.
    Geradezu wütend sprudelten die Worte aus ihm hervor als er ihre Beine noch mehr nach vorn drückte und wieder stärker zu stieß. Das Gewicht in verbindung mit der veränderten Stellung sorgte dafür das er um einiges Tiefer als zuvor Eindrang, und in gestaden kam wo sie wieder enger wurde. Sofort drängte sich wieder der nun schon bekannte Schmerz in ihr Bewusstsein, ließ sie fast erneut aufschreien. Doch diesen Gefallen wollte sie nicht tun und so schluckte sie den Schmerz herunter, wobei sie sich so doll auf die Lippe baß das diese sogar begann zu bluten.
    Sie ließ lich vollends auf den Rücken gleiten um ihre Hände frei zu haben, was in dieser position auch bedeutend angenehmer war, und krallte sich mit der rechten in den Haaren des Drow fest. Die linke hin gegen suchte die Kehle ihres Peinigers und umfaste sie schließlich, drückte leicht zu um auch ihm süßen Schmerz Kosten zu lassen. Gleichzeitig begann sie an den Haaren des Drow zu ziehen. Versuch dein Glück, doch um mich zu zureiten braucht es mehr...preste sie zwischen den Lippen hervor.
    Der Schmerz war ihr deutlich anzusehen, doch trieb er sie nur noch mehr an und weckte das Verlangen sich zu wehren. Da er sie zureiten wollte, würde sie ihm zeigen was es hieß eine Druchii zu reiten. Sie wäre die Stute an der er sich die Zähne ausbiss, koste es was es wolle.
    In ihrem inneren jedoch mochte sie dieses Spiel, was wohl der wahre Grund für ihre gegenwehr war. Sie würde sich nicht "zureiten" lassen, würde sich nicht zu einer willenlosen Puppe nageln lassen, doch war sie froh das er dies wohl zumindest versuchen wollte.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 30.05.2009, 16:37


    Er schanufte erregt, stieß immer weiter und heftiger in sie vor und sah, wie sie sich weiter unter ihm wand, kämpfte um an sich zu halten. Mit seiner rechten Hand ergriff er ihre Linke ohne Umschweife, die sich noch immer leicht um seinen Hals geschlossen hatte und ihm leicht die Luft abschnürte, und beobachtete dabei ihre Reaktion, ließ sie seine Kraft spüren. Es war nur zu offensichtlich wie sie ihr Spiel genoss und, wie er zufrieden feststellte, endlich Gegenwehr leistete. Seine Wange pochte noch immer von der harten Ohrfeige, die sie ihm verpasst hatte, doch der Schmerz, die Atemlosigkeit, ihre provozierenden Worte trieben ihn noch weiter an. Er riss ihre Hand von seinem Hals los und presste sie knapp neben ihrem Kopf auf den Boden.
    Er lächelte gierig, zog scharf die Luft und dabei erneut ihren Duft ein. Fast wehmütig betrachtete er die wenigen Perlen Blut, die von ihren schwarzen Lippen aus ihre Wange hinunterkullerten, und es verlangte ihm danach sie zu kosten. Leider war dies nicht der passende Zeitpunkt dazu, denn noch war sie ihm zu wild. Er holte demonstrativ mit seiner linken Hand aus und schlug mit der flachen Hand ihre lockenden Brüste, deren Warzen sich noch immer verräterisch aufgestellt hatten- Sie konnte nicht leugnen wie sehr ihr ihr Spiel gefiel. Schon im nächsten Augenblick ergriff er ihre Kehle und drückte diese zu, um ihr die Luft zu nehmen.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 30.05.2009, 17:20


    Langsam begangen die Schmerzen nach zu lassen, verloren an intensität. Sie begann das Gefühl zu genießen, das Gefühl seines sich in ihr windenden, pulsierenden Penises, der sich an den engen innenwänden rieb. Doch war es mehr das Spiel, das Bhargos und sie trieben, das sie fast in die extase trieb.
    Sie liebte den süßen Schmerz, seine versuche sie zu zähmen. Ihr anfänglicher Sex war da nur der auftackt zu diesem Genuss und sie wusste das er genauso dachte.
    Er ergriff ihre linke und sie spürte die Kraft die in seinen Oberarmen steckten, wehrte sich dagegen sogut sie konnte und Riss überrascht die Augen auf als er sie neben ihrem Kopf zu Boden schlug, so als wäre es die Hand eines Kindes. Sie versuchte sich zu wehren, windete sich in seinem Griff, auch wen sie wusste das sie die unterlegene war.
    Sie bäumte sich unter ihm auf, versuchte ihn irgentwie von sich herunter zu stoßen, als er wie zum Zeichen das er von seiner Überlegenheit wusste die Hand hob und zu schlug. Sie schloss die Augen, in erwartung des kommenden Schmerzes, doch kam er nicht wie er erwartet. Sie hatte mit einer Ohrfeige gerechnet, nicht mit so etwas. Hart traf die Hand gegen ihre Brust und traf dabei die so sensiblen Knsopen. Schmerz durchzuckte ihren Körper und er kam zu überraschend als das sie ihren Schrei unterdrücken konnte. Doch genau in dem Moment schloss sich die zweite Hand eisern um ihre Kehle und erstickte ihren Schrei.
    Sie bekam keine Luft mehr und wusste das sie etwas tun musste. Sie krallte die Fingernägel ihrer linken sogut es ging in die Hand des Drow, hoffte das sie ihn zum los lassen bringen konnte. Ihr Mund war geöffnet, schnappte nach Luft und ihre Augen waren geweitet als sie schließlich reagierte. Ihre rechte ließ von den Haaren ab und schloss sich um die linke, die ihren Hals zu drückte, versuchte beinahe verzweifelt sie von ihrem Hals ab zu bekommen.
    Gleichzeitig winkelte sie ihre Beine sogut es ging an, so das sie leicht unter den Körper des Drow kamen. Ohne weiter zu warten stieß sie mit dem rechten vor, trat nach dem Kinn ihres geliebten. Sobald dieser getroffen hatte, würde sie mit ihrem linken gegen den Körper des Drow drücken. Sie versuchte ihn von sich runter zu bekommen und hoffte das der tritt reichen würde um ihr genügend Zeit zu erkaufen. Dabei wurde ihr langsam Schwarz vor Augen....



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 30.05.2009, 18:19


    Ihr anfänglicher Sex erschien ihm rückblickend wirklich nur wie der Auftakt, ein Spiel, das nur dazu gedient hatte sie auf diese neue umso wildere Lust und Leidenschaft einzustimmen. Hoffnungslos unterlag sie in ihrem Kräftemessen, als er ihre Hand zu Boden drückte, wobei dieser ihr ungläubiger Blick folgte. Er lachte zwischen seinem Stöhnen überlegen auf und betrachtete wie der Schmerz ihre Gesichtzüge durchzuckte und sie verzweifelt nach Luft schnappte, als sich seine Linke im Anschluss zu dem Schlag auf ihre weichen, empfindliche Brust, um ihre Kehle schloss und diese zudrückte. Sie umgriff seinen linken Arm und er musste unwillkürlich die Zähne zusammenbeissen, als sich ihre Fingernägel blutig in sein Fleisch bohrten. Doch auch das würde ihr nichts nutzen. Sein Griff war eisern und er zuckte nur leicht, ließ nicht locker. Die Luft ging ihr aus und es würde nicht mehr lange dauern, bis er sie loslassen würde.
    Neugierig beobachtete er die unnatürlichen Bewegungen, die sie mit ihren Beinen vollführte, worauf, ohne dass er eine Chance zu reagieren gehabt hätte, einer ihrer Fuss gegen sein Kinn schlug. Auch wenn sie nicht viel Schwung nehmen konnte, so reichte die Wucht des Treffer doch problemlos aus, um ihn für einen Moment zu betäuben. Während er von dem Schlag zurückgetrieben wurde, stellte sie ihr anderes Bein auf seine Brust und stieß ihn von sich. Gegen die Kraft ihrer Beine stellte sein geringes Körpergewicht keine Herausforderung dar. Noch benommen landete er mit dem Rücken im Dreck und blickte erst verwirrt zu seinem frei hin und her federndem, harten Schwanz und dann zu der Druchii, die von seinem Griff befreit erleichtert aufatmete. Deutlich mehr Gegenwehr als er erwartet hatte...
    Er blieb liegen und beobachtete, was sie als nächstes tun würde.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 00:55


    Als sie ihn von sich gestoßen hatte Atmete sie tief ein. Ihre Lungen waren dankbar aufgrund der frischen, wohltuenden Luft, die sie nun abkühlte. Wie um zu prüfen ob die Hand des Drow wirklich verschwunden war griff sie sich an den Hals, rieb ihn sanft und kam langsam wieder zu atem.
    In der ganzen Zeit hatte sie sich noch nicht vom Boden erhoben, zu lange hatte er ihr die Luft abgeschnürt als das sie sofort weiter machen konnte. Doch nun richtete sie sich auf, blickte zu dem Im Dreck liegenden Drow und beobachtete ihn. Sie wüsste gern wie weit er wohl gegangen wäre. Hätte er sie solange gewirkt bis sie das bewustssein verloren hätte, was ein Sieg für ihn gewesen wäre, oder hätte er die Hand vorher weg genommen? Sie wusste es nicht doch war es auch egal, den sie hatte es geschafft es vorher abzubrechen.
    Beinahe schmerzlich vermisste sie nun das Gefühl seines in ihr Pulsierenden Schmerzes und für einen Moment überlegte sie ob er es nicht doch wert war das sie sich von ihm zureiten ließ. Doch ihr Dickkopf behielt am ende die Oberhand und in ihrem Inneren war sie sicher das es ihm so auch viel lieber war.
    Schnell war sie über ihm und stürzte sich auf ihn. Lang genug war die Pause die sie ihm und auch sich gekönnt hatte. Doch nun war sie es die oben war, was gleichzeitig ein statement für ihre Beziehung war. Den um dies ging es wen sie erlich war. Natürlich machte es ihr spaß und sie liebte dieses Spiel, doch hatte es auch einen weiteren Zweck. Wer von ihnen am Ende die Oberhand hätte, würde dies auch in der beziehung haben und sie hatte gern das sagen.
    Schließlich saß sie auf ihm, prügelte seinen immer noch harten Schwanz geradezu in ihre triefende Möse. Sofort begann sie ihre Hüften vor und zurück zu bewegen, eine aufreizende Bewegung die ihn völlig verrückt werden lassen sollte. Zusätzlich beugte sie sich zu ihm herunter, lockte ihm mit leicht offen stehenden Mund und drückte ihre Lippen auf die seinen. Ihre Zunge öfnette seinen Mund, doch war der Kuss nicht das worauf sie es wirklich abgesehen hatte. Gerade als ihre Zungen sich leicht berührten, zog sie die ihre zurück ung biss in seine Unterlippe. Sofort darauf umfaste sie mit den Zeigefinger und dem Daumen ihrer Rechten die rechte Brustwarze des Drow und kniff hinein, sollte er nur spüren welche Schmerzen sein Schlag verursacht hatte.
    Ihre linke ruhte für den Moment auf ihrer Hüfte, die weiter hin und her schwang.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 02:19


    Sein Schädel dröhnte noch immer von ihrem Tritt. Aus seiner Position im Liegen heraus konnte er neugierig beobachten wie sich die Druchii, die sich noch für einen kurzen Moment die Kehle hielt, schließlich aufrichtete und auf ihn zu ging. Ihr Spiel war noch lange nicht zu Ende. Sie hatte ihn ausgetrickst und er lag am Boden, schien der Unterlegene zu sein. Er verzog unzufrieden das Gesicht und stützte sich leicht mit seinen Armen ab, während sein Blick ihr weiter folgte.
    Ihre Körper bekamen erst gar nicht die Gelegenheit zur Ruhe zu kommen, denn in der kurzen Unterbrechung hatten die beiden nichts von ihrer Wildheit eingebüßt. Sofort war sie wieder über ihm, ging schnell in die Knie und führte seinen spitzes Glied ungeduldig begleitet von einem feutschen Schmatzen und seinem erregten Stöhnen in ihre Möse ein. Er bleckte vor Schmerz die Zähne, legte instinktiv seine Hände auf ihre Hüften. Sich leicht windend, suchte er nach einem Ausweg, dann begann sie geschickt ihr Becken zu kreisen und er stöhnte noch lauter auf, ließ seinen Kopf wie machtlos zurück auf den Boden sinken. Hingerissen von ihrem bösen Lächeln beobachtete er wie sie sich mit ihrem Kopf nach unten, zu ihm, beugte, die Lippen leicht geöffnet und den Anfang ihrer spitzen Zunge präsentierend. Er kam ihr entgegen, erwiderte den wilden Kuss. Sie wich zurück, er folgte und ließ sich in die Unterlippe beißen. Er versuchte vergeblich aufzuschreien, genoss den Schmerz jedoch zusammen mit ihren Kreisen und beinahe übermannte es ihn. Eine seiner Brustwarzen wurde verdreht und ließ ihn erneut vor Schmerz die Luft einziehen.
    Am liebsten hätte er diese Prozedur noch eine Weile über sich ergehen lassen, doch ihr Spiel war noch nicht vorbeiund er hatte nicht vor zu unterliegen. Eine seiner Hände wanderte in ihren Nacken und hielt ihren Kopf nahe seinem Gesicht. Er erwiderte scharf ihren Blickkontakt und stieß sie unangekündigt sanft mit seinen Oberschenkeln vor, als er seine Beine leicht anwinkelte. Die freie Hand wanderte auf ihren Rücken und hielt sie mit dem Becken auf seinem Schoss, bevor er begann mit seinem Becken heftig vorzustoßen.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 02:48


    Sie genoss den Anblick seines Schmerzverzeerten Gesichtes als sie ihm zeigte das sie dieses Spiel ebenfalls beherrschte. Doch sschien es ihr nicht so als würde sie ihn so einfach besiegen können.
    Sie spürte seine Hände auf ihren Hüften und war sich sicher das er etwas vorhatte. Ihre rechte bearbeitete weiter die Brustwarze des Drow während sie ihm mit einem wilden funkeln in den Augen ansah. Sie folgte mit ihren Augen einer kleinen Perle blut die von seiner Lippe kullerte und beugte sich erneut leicht vor. Sie streckte die Zunge aus, sammelte die Blutperle mit ihr ein und schmeckte das süße Blut ihres geliebten. So sehr sie dieses Spiel auch gewinnen wollte, war das Blut von ihm einfach zu verlockend als das sie es einfach vergehen lassen konnte.
    Als sie sich wieder nach oben beugen wollte, spürte sie wie sich eine seiner Hände an ihren Nacken legte. Erneut hatte sie der Kraft des Drow nichts entgegen zu setzen und musste sich ihm fügen. Sie blickte ihm in die Augen, versuchte darin zu lesen was er vor hatte. Doch alles was sie entdeckte waren die selben Gefühle die auch in den ihren lagen. Lust, gier, der Wille zu Siegen und vielleicht sogar ein fünkchen Liebe.
    Ihre linke löste sich von ihrer Hüfte, strebte der zweiten Brustwarze entgegen, doch ehe sie sie erreichen konnte, spürte sie wie der Drow sich aufbäumte und zu stieß. Es war schnell und hart, und ließ sie laut aufstöhnen. Ihre Hand, die auf die zweite Brustwarze zu schwebte, legte sie ruckartig links neben den Kopf des Drow, stützte sich ab. Sie hörte auf die rechte Warze zu bearbeiten und stöhnte laut und Hemmungslos. Die intensität der Stöße ihres Geliebten Peinigers war überwältigend. Sie versuchte die Zähne zusammen zu beißen, ihm ihre Schwäche in diesem Moment nicht vollends zu zeigen, doch gelang es ihr nicht. Laut und voller imbrunst stöhnend hockte sie über ihm, nicht fähig sich in irgent einer Art udn weise zu wehren.
    Sie wusste das er gewinnen würde wen er dies nur lange genug anzuhalten vermochte. Was für eine schmach es doch wäre zu verlieren obwohl sie doch oben saß....



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 03:24


    Mit dem ersten mächtigen Stoß fiel sie nach vorne, konnte sich gerade so mit ihrer linken Hand, die eigentlich seine zweite Brustwarze gesucht hatte, knapp neben seinem Kopf vom Boden abstützen. Mit jedem seiner Stöße wurde sie ein Stück nach vorne katapultiert, bewegte sich jedoch sogleich jedoch wieder zurück, als er sein Becken senkte, und wurde von neuem nach vorne gestoßen. Mit jeder Bewegung entlockte er ihr einen neuen Aufschrei der Lust. Er bleckte die Zähne und schloss seine Augen bemüht seinen Rhythmus zu halten. Die Hoffnung verbergen zu können, wie sehr sie es genoss hatte sie sogleich augegeben, wie es schien.
    Seine Hand wanderte ein Stück ihren Hals hinauf, fand ihren schwarzen Haarschopf und in diesem neuen Halt. Er beugte sich nach vorne neben ihr Gesicht, öffnete den Mund nur leicht, um sie unterhalb ihres feinen Unterkiefers zu lecken und schließlich leicht an ihrem Hals zu saugen. Ihre Brüste wippten mit jedem Male vor und striffen mit ihren Knospen erneut seine starke Brust, eine entfernte Erinnerung an den Beginn dieser Nacht. Er stieß die heiße Luft aus und versuchte den Takt seiner Stöße zu steigern, sie entschlossen dem Höhepunkt entgegen zu treiben.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 12:24


    Wild stöhnend musste sie mit erleben wie Bhargos sie näher und näher zum Höhepunkt brachte, seinen Sieg einfuhr. Doch so sehr sie versuchte sich zu konzentrieren, und sich eine möglichkeit einfallen zu lassen wie sie den Spieß umdrehen konnte, es wollte ihr nicht gelingen. Ihre Brüste wibten hin und her und jeder Stoß zerstörte ihre Konzentration erneut.
    Plötzlich beugte Bhargos sich vor, begann ihren unterkiefer zu lecken, an ihrem Hals zu saugen und verschlimmerte ihre Qualen so nur noch weiter. Auf diese weise würde sie sich nicht mehr alzulange zurück halten können, schon jetzt kostete es sie ihre gesamte Kraft dies zu verhindern.
    Erneut begann er den Rhytmus seiner Stöße zu beschleunigen, was sie fast um den verstand brachte. Ohne unterbrechung stöhnte sie nun laut und wurde dabei immer lauter. Sie spürte seinen heißen Atem auf ihrem Nacken und musste unwillkürlich lächeln. Sie hätte nicht gedacht das er sie so schnell besiegen würde, zollte ihm sogar sogar so etwas wie Respeckt für diese Leistung, und gab auf. Sie wusste wan sie verloren hatte und konnte sich nun vollends auf die intensiven Gefühle einlassen die er bei ihr hervor rief. Sie fühlte wie sein Hartes Glied in schnellen, harten Rhytmus in und aus sie gleitete, spürte wie er pulsierte und an den innenwänden ihrer Liebesgrötte rieb. Ihre rechte Hand legte sie ebenfalls neben den Kopf ihres geliebten, nun mehr auf der rechten Seite und schloss die Augen. Oh Gott, jaaaaaaaaa ich Kommmeeeee,schrie sie voller inbrunst als er sie schlussendlich zum Höhepunkt trieb. Ein Schwall ihres Liebessaftes schoss aus ihrer grotte und ergoss sich auf den Körper ihres geliebten. Am liebsten wäre sie in diesem Moment auf ihm zusammen gesunken, hätte sich in die starken Arme des Drow gebettet und ihn seinen Sieg genießen lassen, doch wusste sie das er nicht aufhören würde ehe auch er zum Höhepunkt gekommen war und so ließ sie es weiter über sich ergehen.
    Die Hitze die sie dabei in ihren Lenden spürte, schien sie förmlich zu verbrennen und immer intensiver wurde das Gefühl bis sie fast das Gefühl hatte das sie erneut kommen würde....



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 13:19


    Er genoss den leicht salzigen Geschmack ihrer glatten Haut, auf der sich, genauso wie auf seinem Körper, bereits ein dünner Schweissfilm von der Anstrengung gebildet hatte und vernahm ihr wildes, immmer lauter werdendes, hemmungsloses Stöhnen. Der Sieg war nun in greifbarer Nähe, doch auch seine Muskeln begannen sich immer weiter anzuspannen und brannten bereits jetzt schmerzhaft. Sein eigenes Schnaufen wurde ebenfalls tiefer, als er diese Warnsignale seines Körpers ignorierend, die Frequenz seiner Bewegungen weiter erhöhte. Auch sie wurde jetzt noch lauter, jauchzte atemlos auf und ließ den Mund mittlerweile sogar weiterhin geöffnet. Er festigte seinen Griff, zog sie noch näher, stieß immer weiter wieder und wieder schnell und hart zu. Sie schloss ihre Augen und gab endlich ihren letzten Widerstand auf, schrie den gesamten angestauten Druck aus sich heraus, als sie den Höhepunkt erreichte. Oh Gott, jaaaaaaaaa, ich kommmeeeee! Er spürte den Schwall ihres Liebessaftes im Moment seines Sieges, der sich über seinen Penis und seine Hoden ergoss, war selbst jedoch nicht gekommen. Sie weiter in seiner Nähe haltend, trieb er sie mit seiner letzten Kraft weiter, zog ihren Kopf schließlich zurück und presste seine Lippen zu einem gierigen Kuss auf die ihren, steckte ihr seine sich um sich windende Zunge in den Hals, nahm ihr und sich selbst dadurch erneut die Luft. Seine Rechte auf ihrem Rücken strich zärtlich über ihre Haut und kratzte sie schließlich leicht mit den kurzen, abgerundeten Nägeln. Er stöhnte und zog scharf die Luft ein, als er ihren Kuss unterbrach, spürte wie sich seine Hinterbacken zusammenkniffen und kam bei seinem letzten Stoß endlich ein zweites Mal in ihr. Mhm, jaaaaah! Er schnaufte, hielt sein Becken für einen Augenblick mit ihr zusammen in der Luft, bis sein ganzer Leib erzitterte, und sank schließlich erschöpft zurück auf den Boden.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 13:56


    Warm ergoss sich der Samen des Drow erneut in sie und es war ein befreiendes Gefühl. Sie spürte wie sein hartes Glied im selben Moment langsam erweichte und an größe verlor. Es ärgerte sie verloren zu haben doch würde sie sich ihm gern fügen.
    Als er schließlich zu Boden sackte folgte sie ihm erschöpft, legte ihren Kopf auf seine starke Brust und lauschte dem Rhytmus seines Herzens. Sie genoss die Nähe zu ihm und mochte das Gefühl des langsam aus ihr hinaus laufenden Spermas. Sie kraulte ihm sanft den Bauch während sie die Augen schloss und den frischen Wind auf ihrem Heißen Körper spürte. In mitten ihres spiels war ihr garnicht aufgefallen wie kalt es geworden war und eine leichte Gänsehaut begann ihren Körper zu überziehen.
    In diesem Moment fühlte sie sich unendlich gut und wollte das er nie enden würde. Doch regten sich in ihrem Inneren doch zweifel. Zweifel die ihr davon abrateten sich zu sehr auf diese Beziehung ein zu lassen. Schließlich war er ein Drow und was verstanden sie schon von Liebe. Sie hatte sogar die leichte Befürchtung das er sie, nun wo er bekommen hatte was er wollte, von sich stoßen würde und sich eine neue suchen würde. Konnte sie ihm anhand solcher Zweifel wirklich ihre Gefühle offenbaren, ihm sagen wie sehr sie ihn liebte?
    Und selbst wen er ebenso empfinden würde, was würde geschehen wen diese Nacht nicht ohne folgen blieb. Würde er sie verlassen wen er sie geschwängert haben würde? Die Gefahr bestand allemal, schließlich hatte sein Samen sich gleich zweimal in sie ergossen und wer wusste schon wie schnell seine kleinen jungs schwamen? Doch wie würde er auf eine solche Nachricht Reagieren. Würde er sie einfach nur verstoßen oder gar gleich sie das Kind oder sie beide töten oder würde er es als das seine Annehmen und sich darüber freuen?
    Nein bei all diesen Zweifeln konnte sie ihm ihre Gefühle nicht offenbaren. Stattdessen lag sie da, die Augen geschlossen, seinem Herzen lauschend und ihm sanft den Bauch kraulend. Die ganzen Gedanken versuchte sie zu verdrängen, schob es auf die übliche Angst die sie verspürte wen eine Beziehung ernst zu werden schien.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 14:53


    Die Luft strömte ruhig aus seinem leicht geöffneten Mund und er spürte wie sich sein Körper langsam wieder beruhigte, sich sein Herschlag und seine Atmung beruhigten. Er ließ den Kopf zurück fallen und legte ihn vorsichtig zurück auf dem Boden ab, wobei er sich um den Schmutz nicht kümmerte, und streckte langsam seine Beine aus, wobei er sich aus ihr zurückzog. Sie rutschte ein Stück nach unten und legte ihr Ohr an seine Brust, während sie seinen Bauch kraulte, entlockte ihm ein zufriedenes Lächeln. Geruhsam bewegte er die Finger seiner linken Hand in ihrem schwarzen Haarschopf und streichelte sie leicht während seine zweite Hand langsam von der Höhe ihrer Brüste aus ihre Seite hinab zu ihrem Hintern über ihre Haut strich. Während ihres Liebesaktes hatte er jegliches Zeitgefühl verloren und auch nun ging es ihm so, als könnte er mit ihr für immer so liegen bleiben. Kurz blickte er an sich hinab zu seiner Druchii und fragte sich, was sie wohl in diesem Moment empfand, wünschte sich ihre Gedanken doch erahnen zu können. Die Gefühle, die er für sie hegte waren aufrichtig, doch Ängste und Sorgen, die er vor einiger Zeit erst verdrängt hatte, wie es ihm vorkam, drangen wieder in sein Bewusstsein, Ängste und Sorgen, von denen er sein Leben nicht oder nicht mehr beherrschen lassen wollte, Ängste und Sorgen, vor denen er nicht fliehen konnte. Ob er wirklich in der Lage wäre eine Vertrauensbindung zu ihr einzugehen? Ob ihre Beziehung in Cal'Dor würde bestehen können? Die Welt der Arena von Cal'Dor war eine gefärliche Welt und er hatte nicht vor sich zu verstecken, doch würde es ihn nicht etwa angreifbar und verletzlich machen, wenn er Gefühlsbindung zu ihr eingehen würde? Er fletschte im Zorn über sich selbst, die Welt, in der er geboren wurde, und die neue Welt, in der er nun lebte, die Zähne und starrte in den Nachthimmel. Ob er ihr seine Gedanken würde mitteilen können, ohne dass sie sich von ihm abwand?



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 15:26


    Sie spürte seine Blicke, wie sie über ihren Körper wanderten, genoss sie als Zeichen das sie ihm gefiel. So wie er ihr gefiehl doch meinte sie auch zu merken das ihm irgentetwas auf dem Herzen lag. Sein Herz schlug einen anderen Rhytmus an und die Hoffnung das er doch etwas mehr für sie entfand stieg in ihr.
    Wen er sie hätte los werden wollen, dann hätte er dies bereits getan und würde sie nicht auf diese weise streicheln. Vielleicht konnte sie es ja doch wagen ihm ihre Gefühle zu offenbaren. Was sollte schon geschehen. Sie gefiel ihm ja offensichtlich also würde er sich sicherlich nicht völlig von ihr los lösen. Doch würde es ihr reichen wen er sie nur auf der körperlichen Ebene begehrte?
    Wie auch immer sie musste es versuchen. Es war eine Qual so im ungewissen zu sein und nicht einmal eine von der angenehmen Sorte. Sie öfnette die Augen und schob sich wieder weiter nach vorn, so das sie mit ihm auf einer Höhe war, blickte ihm in die Augen. Ein intensiver Blick voller Liebe. Ihre langen schwarzen Haare hingen links und rechts herunter und gaben ihr etwas wildes als sie den Kopf langsam senkte. Ihre Lippen öfnetten sich einen Spalt und im nächsten Moment drückte sie ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen. Sie schloss die Augen während sie erneut seinen Mund mit hilfe ihrer Zunge öffnete, diesmal jedoch zog sie ihre Zunge nicht zurück und streichelte geradezu zärtlich über die Seine bevor sie einen wilden Tanz einleiteten. Ihre rechte legte sich um den Hinterkopf ihres geliebten während die Linke seine rechte suchte. Als sie sie fand umfaste sie sie und beendete schließlich den Kuss und zog sich zurück.
    Sie richtete sich auf und hockte schließlich über ihm. Mit ihrer rechten wichte sie sich einige Haare aus dem Gesicht die in der Bewegung hinein gefallen waren und führte gleichzeitig seine Rechte zwischen ihre beiden Brüste, ließ ihn ihren eigenen Herzschlag spüren. Ihr Herz zersprang fast als sie allen Mut zusammen nahm und ihre nächsten Worte sprach. Spürst du es,fragte sie zunächst mit geschlossenen Augen? So schnell schlägt mein Herz nur für eine Person, Bhargos DeVir. Sie öfnete ihre Augen wieder, sah ihn Lächelnd an. Und das bist du. In deiner Nähe fühle ich mich sicher und geborgen und seitdem ich dich das erste mal gesehen habe wünschte ich mir das es dazu kommt wozu es heute endlich kam. Zu dieser wunderbaren vereinigung unserer beider Körper. Du gibst mir das Gefühl endlich komplett zu sein und dafür Liebe ich dich, Bhargos DeVir. Ich liebe dich von ganzem Herzen....
    Sie blickte ihm direkt in die Augen, wartete auf eine Reaktion und hoffte mit diesem Geständniss nicht alles kaputt gemacht zu haben.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 17:04


    Der Nachthimmel über ihnen war bewölkt und nicht ein einziger Stern war zu erkennen, was es ihm erleichterte ihn zu betrachten, ohne dass seine Augen angefängen hätten zu schmerzen, wie es tagsüber zumeist der Fall war. Sein Blick war schmerzlich, denn im Nachhinein sah er seinen Zorn als ein Eingeständnis seiner Machtlosigkeit an. Es war viel zu früh, um aufzugeben. Als sie sich plötzlich vorbewegte und ihm in die Augen blickte, versuchte er etwas von seiner Sorge abzuschütteln, war von neuem froh, dass sie für ihn da war. Leider fiel es ihm schwer ihren Blick zu deuten. Ihre bloße Anwesenheit jedoch, der er sich wieder bewusst wurde, reichte aus um ihn zu beruhigen, ihn optimistischer zu stimmen. Sie beugte sich zu ihm vor, fasste seinen Hinterkopf und küsste ihn. Er genoss den Augenblick, legte die Linke auf ihen Hintern, spürte aber wie sie nach seiner anderen Hand griff, als sich ihre Lippen wieder trennten. Vorsichtig setzte sie sich auf und während sie ihr Haar zur Seite wischte, führte sie seine Hand zu ihrem Brustbein, an dem er deutlich ihren Herzschlag wahrnehmen konnte, der ihre starke Aufregung verriet. Er blickte leicht besorgt, als er sah, welche Überwindung es die sonst so selbstsichere Druchii kostete zu ihm zu sprechen. Dass sie auf seinem Bauch saß schränkte ihn stark in seiner Beweglichkeit ein und machte ihn leicht unruhig. Ihre Worte berührten ihn. Das leichte Zittern in ihrer sonst so bestimmten Tonfall und ihre schüchtern, leicht umständlichen Formulierungen, die sie zaghaft ihm gegenüber aussprach, ließen ihn bereits vermuten, auf was sie hinauswollte, schon bevor sie geendet hatte. Er zögerte, schob sich leicht vor mit seinen Beinen unter ihr vor, um sich aufsetzen zu können. Seine Hände ruhten auf ihren angestammten Plätzen und in seinem Blick lagen Glück und auch etwas Wehmut darüber, dass er endlich wusste, dass sie gleich füreinander empfanden, es jedoch sie es gewesen war, die ihm zuerst ihre Gefühle gestanden hatte und nicht umgekehrt. Die richtigen Worte suchend antwortete er ihr bestimmt: Baleara, Göttliche, ... ich trat der Gilde aus einer Laune heraus bei, ohne zu wissen, dass das Schicksal mich zu dir führen würde. Er machte eine kurze Pause und betrachtete sie. Schon von dem Augenblick an, an dem ich dich bei unserer ersten Begegnung an der Wand gestellt hatte, wusste ich, dass wir füreinander geschaffen waren ... und noch nie in meinem Leben habe ich das selbe Glück erfahren wie an diesem Abend, als ich mit dir zusammen war. Ich bin dir auf ewig verfallen... Baleara, ich erwidere deine Liebe.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 17:37


    Aufgeregt lauschte sie seinen Worten, lächelte unwilkürlich als er sie als Göttin bezeichnete, und war sich doch bis zum Ende nicht sicher ob er es tatsächlich aussprechen würde. Schließlich hatte er sich in eine Position gebracht in der er leicht aufstehen konnte. Sowieso war es ein Riskanter Zug von ihr ihm einfach ihre Gefühle zu offenbaren, stellte sie sich dadurch doch selbst als Schwach da. Wen er sie abweisen würde wäre dies die größte Erniedrigung ihres Lebens, nachdem sie sich ihm so ausgeliefert hatte, sich ihm unterworfen hatte, nur aufgrund der Hoffnung das ihre Gefühle nicht vergebens waren.
    Als er schließlich die letzten erlösenden Worte aussprach und sie gewissheit hatte, konnte sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Tränen der Freude, die sie in ihren Augen jedoch schwächer als jemals zuvor vorkommen ließen. Dies war einfach nicht ihre Art und doch konnte sie sich nicht dagegen wehren und beugte sich zu ihm, drückte sich an ihn und Küsste ihn erneut. Ein kurzer Kuss nur jedoch umso intensiver. Leise schluchzend sah sie ihn an, versuchte ihre Scham jedoch sogleich zu verschleiern indem sie begann seinen Hals zu Küssen. Ich bin so froh....ich...ich könnte nicht glücklicher sein, hauchte sie ihm gebrochen ins Ohr, immer wieder unterbrochen von ihrem freudigen Schluchzen. Die Erleichterung und das Glück das sie in diesem moment spürte waren unbeschreiblich.
    Deutlicher als jemals zuvor nahm sie in diesem Moment seinen Geruch war, gepaart mit dem Geruch süßen schweißes, vergossen in ihrem wunderbaren Spiel. Sie würde ihn nie wieder gehen lassen, nun wie sie ihn entlich ihr eigen nenen durfte und langsam kam ihr die vorstellung einer Schwangerschaft nicht mal mehr abwägig vor. Ein Kind wollte sie schon immer, doch das hatte noch Zeit. Nun wollte sie erst einmal die Zeit mit ihrem....Mann genießen.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 18:55


    Er betrachtete ihre dunkelroten Augen während auch er ihr schließlich seine Liebe gestand und ihm war als drohe er in den tiefen Seen aus Blut zu ertrinken. Die ersten Tränen, die begannen ihre Wangen hinunter zu rollen, nahm er mit Bestürzung wahr, als er fertig gesprochen hatte und vermutete zunächt, dass er vielleicht einen Fehler begangen hätte. Doch dann warf sie lachend ihre Arme um seine Schultern, küsste ihn liebevoll und presste ihn an sich, um ihm einen weiteren Kuss zu geben. Erleichtert erwiderte er die Küsse und die Umarmung. Nur ihre Tränen bereiteten ihm ein unwohles Gefühl, denn diese Situation war ihm nur zu fremd, wahrscheinlich ebenso fremd wie ihr. Sie berührte seinen Hals mit ihren vollen Lippen, ließ ihn damit jedoch zunächst überrascht zusammenzucken, und verschwand so aus seinem Blickfeld. Vielleicht schämte sie sich wegen ihrer Körperreaktion, veruschte ihren Scham auf diese Weise zu verbergen. Er hörte noch die Worte, die sie ihm ins Ohr hauchte und beschloss, dass es Zeit war sie wieder auf andere Gedanken zu bringen. Vermutlich waren ihre Schreie nicht ungehört geblieben und bevor sie jemand so zusammen entdeckte, wäre es besser, wenn sie von hier verschwinden würden. Er schloss die Augen, verzog den Mund zu dem böse Grinsen, das die Druchii bereits kennengelernt hatte, und packte sie grob bei den Haaren, riss ihren Kopf ein Stück zurück und funkelte sie provozierend an. So, mein kleines Miststück, da wären wir. Du hast wohl nicht damit gerechnet, hast gedacht dich wehren zu können, sich mir widersetzen zu können, doch dem war wohl nicht so. Wir verschwinden, bevor wir sich der Pöbel, den deine süßen Schreie angelockt haben, sich zu uns gesellt.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 19:39


    In ihrer Erleichterung und dem versuch ihre Tränen zu verstecken bemerkte sie die Wandlung des Drow nicht und wurde völlig überrascht. Als er sie an den Haaren packte und ihren Kopf nach hinten zog keuchte sie erschrocken auf. Ihre Tränen vertrockneten sofort und mit einem gewissen Schrecken blickte sie in sein Antlitz, was kam jetzt. Hatte er sich einen spaß daraus gemacht und sie nur hereingelegt?
    Doch noch bevor er begann zu sprechen schalt sie sich in Gedanken selbst. Seine Worte, seine Gefühle waren aufrichtig, da war sie sich vollig sicher. Schnell hatte sie sich wieder beruhigt und blickte ihn ihrerseits provozierend an. Bereits nach seinen ersten worten wusste sie was Sache war und einen Moment überlegte sie sich zu wehren. Doch wie er ihr nun nochmal klar machte hatte sie ihren kleinen Macht kampf verloren, stand somit unter ihm. Sie lächelte ihn beinahe herausfordernd an, sollte er seinen Spaß ruhig haben. Solange sie den ihren ebenfalls bekam, sah sie kein problem in ihrer Rollenaufteilung.
    Doch er hatte recht. Ihre Schreie konnten nicht ungehört geblieben sein. Ergeben senkte sie den Blick und nickte, womit sie ihm zu verstehen gab das sie sich fügte, woraufhin er seinen Griff beendete und sie schnell aufstand. Sie suchte ihre Sachen zusammen und fand schnell ihren Rock sowie das oberteil. Sie zog es sich über und sah an sich herab. Die Klamotten saßen allesamt etwas schief, doch sollte es für die Flucht wohl reichen. Wen man sie sehen würde, würden ihre zerzausten Haare sowie mehr schlecht als recht zurecht gerückten Klamotten wohl deutlich ausdrücken was sie gerade getrieben hatte, doch was kümmerte sie es.
    Als sie fertig war blickte sie zu ihrem geliebten, ihrem Mann, ihrem Herren und wartete das dieser fertig war, um mit ihm zusammen das weite zu suchen. Diese Nacht, da war sie sich sicher, würde sie nicht allein beenden und sie freute sich schon darauf wieder in seinen Armen zu liegen.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 31.05.2009, 21:02


    Noch saß sie vollkommen nackt auf seinem Schoss und ihr Blick, das erschrockene Keuchen, als sich seine Finger in ihre Haar gruben, ihren Kopf zurückzehrten, verleitete ihn dazu, dass er sie am liebsten an ihrem Schopf gepackt und zu Boden geschleudert hätte, um es ihr von Neuem von hinten zu besorgen. Der fordernde Ausdruck in ihrem Augen, der im Gegensatz dazu stand, dass sie sich eigentlich ihrer neuen Rolle fügte, war ihm ebenfalls nicht entgangen, machte es noch schwerer für ihn dem zu entsagen und würde ohne Zweifel Konsequenzen haben. Sie stieg von ihm und er genoss es zu beobachten wie sie losging, um ihre Sachen einzusammeln, wie sie ihre Hüften leicht mit jedem Schritt schwang und sich schließlich vorbeugte, wenn sie eines ihrer Kleidungsstücker gefunden hatte. Er bleckte unwillig die Zähne, als er bemerkte, dass sich sein Glied von neuem regte, stand dann jedoch auf, um sich um seine eigenen Sachen zu kümmern. Schnell schlüpfte er in Hose und Stiefel. Das Hemd fand er und stellte leicht verdutzt fest, dass die Knöpfe zum größen Teil abgerissen waren. Er zögerte für einen Moment, dann warf er es sich über und schlüpfte lässig in die Ärmel. Wer ihnen begegnen würde, hätte wahrlich keinen Zweifel daran, was an diesem Abend vorgefallen war, denn sein langes schneeweißes Haar war genauso zerzaust wie das ihre. Er drehte sich um bleckte die Zähne und ließ sie die Konsequenzen für ihren missratenen Blick spüren. Seine Hand packte sie stark von unten an der Kehle und schleuderte sie wuchtig gegen eine der Wände- jedoch ohne sie los und mit dem Kopf gegen den Stein schlagen zu lassen. Ich glaube ich muss strenger mit dir sein. Dein aufmüpfiger Blick ist mir nicht entgangen. , zischte er aggressiv, lockerte aber den Griff um ihren Hald uns stahl ihr einen letzten Kuss in ihrer Gasse, wobei er ihr zur Rache ebenso auf die Unterlippe biss, wie sie es bei ihm getan hatte, und saugte für einen Moment gierig an ihrer Zunge.



    Re: Straßen Caldor's

    Jenni - 31.05.2009, 23:29


    Gerade als sie ihre Sachen angezogen hatte und sich zu Bhargos gesellte, packte er sie und drückte sie heftig gegen die nächste Wand. Oohrg, stöhnte sie vor schmerz. Seine Worte und taten zeigte ihm das sie wohl noch lernen musste wie man sich unterwarf, doch wollte sie das wirklich? Sie war unterlegen doch sie war ja immernoch die selbe. Ein freier Geist, der hin und wieder aufmüpfig wurde.
    Plötzlich küsste er sie, wie zur Entschuldigung und sobald seine Lippen auf die seinen trafen vergass sie ihre anfängliche Wut und entspannte sich. Jedoch schien er ihren vorherigen Kuss nicht vergessen zu haben und wiss kräftig zu. Unfähig aufzuschreien entwich ihr nur ein unterdrücktes stöhnen als er auch schon an ihrer Zunge saugte.
    Als er den kuss wieder löste blickte sie untertänig zu Boden, wobei ihr Blick keinesfalls aufmüpfigkeit signalisierte. Sie mussten weg, und für dieses Ziel würde sie dieses Spiel wohl spielen müssen. Sie schmeckte ihr eigenes Blut und lief los. Es war schade das sie die Gasse so schnell wieder verlassen musste, doch hoffte sie das er ihre Schmerzen zuhause wieder gut machen würde. Auf diese Streicheleinheiten freute sie sich und diese waren es auch die sie daran hinderten irgentetwas zu tun was ihm misfallen könnte.



    Re: Straßen Caldor's

    mog - 01.06.2009, 00:07


    Nach dem intensiven, wilden Kuss betrachtete er seine kleine Druchii und legte gespannt darauf, wie sie wohl reagieren würde, den Kopf leicht schief. Seine Worte jedoch schienen Wirkung zu zeigen, denn sie setzte ihnen nichts entgegen, senkte ihren Blick und unterwarf sich ihm. Eigentlich hätte er mit dieser Reaktion zufrieden sein sollen, doch andererseits liebte er sie doch gerade wegen ihre Widerspenstigkeit und ihrer Kämpfernatur, wollte niemals wirklich ihren Willen brechen. Er blickte ihr nach und verließ dann, nachdem er selbst noch einen kurzen Blick zurückgeworfen hatte, die kleine Gasse, in der sie in dieser Nacht das erste Mal miteinander geschlafen hatten, eine Nacht, die er wohl nicht so schnell vergessen würde- unabhängig von dem, was noch auf sie folgen würde. Er beeilte sich und holte sie einige Häuser weiter wieder ein. Ihr Quartier, die große Villa der Gilde, lag noch einige Blocks entfernt, aber er freute sich bereits jetztz darauf neben ihr einzuschlafen.



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