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Re: HR Ortenau steht vor dem Aus
Max1 - 14.02.2009, 10:59HR Ortenau steht vor dem Aus
13.02.2009 - Matthias Kornes - handball-world.com
HR Ortenau steht vor dem Aus - "Drohende Insolvenzgefahr"
Manfred Hammes gestand auf der PK "drohende Insolvenzgefahr" ein
Foto: Michael Heuberger
Sportlich lief es in der laufenden Saison nicht immer ganz rund, aber immerhin konnte die „Handball-Region Ortenau“, kurz HRO, in der Südstaffel der zweiten Liga bislang einen vierten Platz belegen. Mittelfristig sei das Ziel die erste Liga, ließ man in Südbaden verlauten, der Zusammenschluss der Vereine HGW Hofweier, TuS Altenheim, Hedos Elgersweier sowie der ehemaligen Erstligisten TuS Schutterwald und TV Willstätt sollte das Ende des Nebeneinanders und der Beginn einer möglichst erfolgreiche Entwicklung in der Handballhochburg rund um Offenburg darstellen. Nun droht das ganze Projekt zu scheitern, HRO ist in massiven Zahlungsschwierigkeiten, am Abend soll in einer Pressekonferenz das weitere Vorgehen von Seiten des Vereins dargestellt werden. Foto: HRO
Gestern Abend hatte sich die Nachricht vom Engpass der HRO in Windeseile verbreitet, Auslöser war die Mitteilung des Vereins, das die Spieler sich sofort einen neuen Verein suchen könnten, wenn sie dies wollen. „Das ist richtig, das ist aus unserer Sicht ein Gebot der Fairness den Spielern gegenüber, schließlich ist am Sonntag das Ende der Wechselfrist“, bestätigte Dorothea Kalisch, bei der HRO zuständig für Marketing und Sponsoring, diesen Sachverhalt gegenüber handball-world.com. Das Team von Trainer Goran Suton ist hochklassig besetzt, mit Rafal Glinski (Polen) und Vladimir Temelkov (Mazedonien, zweitbester Torschütze seines Teams) hatte die HRO zwei Männer bei der gerade erst zu Ende gegangenen Weltmeisterschaft im Rennen, Spieler wie Grzegorz Garbacz oder Sandro Catak gehören zu den Spitzenspielern im Süden.
„Die GmbH ist in akuter Insolvenzgefahr“, erklärte dann Manfred Hammes, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Ortenau auf der Pressekonferenz am Freitag Abend. Nächste Woche falle die Entscheidung, wie es mit der HRO weitergehe, vermeldete die „Badische Zeitung“ (Online-Ausgabe). Als die letzten Verhandlungen mit Sponsoren bezüglich einer weiteren Unterstützung im Verlaufe des Donnerstags scheiterten, sei man dazu gezwungen gewesen, die Spieler zu informieren und ihnen den weiteren Weg freizugeben. „Ob und wie die Saison zu Ende gespielt werden kann, ist unsicher. Grundsätzlich ist die HRO verpflichtet, die Saison zu Ende zu spielen, aber das geht nur, wenn wir eine Mannschaft haben. Wenn noch drei, vier Spieler gehen, dann macht es keinen Sinn mehr, weiter zu spielen“, erklärte Hammes laut Badischer Zeitung. Während Rafal Glinski, Felix Danner und Jens Schöngarth bereits den Verein verlassen haben, müssen sich die anderen Spieler mit Gehaltseinbußen arrangieren.
Ein mögliches Insolvenzverfahren sei denkbar, wenn noch mehr Spieler gehen, andernfalls würde man sich erneut um frische Gelder bemühen, um den Fortbestand der HRO möglich zu machen. Das Spiel gegen Delitzsch will die HRO bestreiten, ob es darüber hinaus allerdings eine weiter Bundesligazukunft in der Ortenau gibt, blieb am Ende mehr als fraglich.
Wie es weitergeht bei HRO steht derzeit in den Sternen, großer Anlass zu Optimismus besteht allerdings nicht. „Wir sind derzeit noch in den Gesprächen mit unseren Sponsoren,“ sagte Kalisch, die sich weitere Aussagen bis zum Ende der Pressekonferenz am Abend vorbehielt. Der Rückschlag des Zweitligisten kommt durchaus unerwartet, war doch die HRO einer der profiliertesten Kandidaten für eine eingleisige zweite Liga und auch ein vermeintliches Schwergewicht im Unterhaus. Mit dem Burda-Konzern als Zugpferd im Rücken sollte im Sponsoring die Grundlage für den avisierten Erstligaaufstieg gelegt werden. Es kam anders. „Es sind uns zwei Großsponsoren, mit denen wir fest gerechnet haben, vor dem Hintergrund der finanziellen Gesamtlage abgesprungen“, erläutert Kalisch.
Was der TV Willstätt und der TuS Schutterwald lange Jahre versucht hatten, nämlich die Etablierung in der ersten Liga, das sollte nun die HRO schaffen. Mit Unterstützung des in Offenburg beheimateten Burda-Konzerns, der allerdings nicht primär als Geldgeber, sondern mehr als Türöffner fungierte, sollte an der neuen Spielstätte Offenburg ein starker Zweitligist entstehen, der perspektivisch irgendwann einmal zum Angriff auf die erste Liga ansetzen kann. Aber schon im Herbst letzten Jahres hatte das Projekt einiges an Schwung verloren. Trotz hochrangiger Unterstützer wie Manfred Hammes von der Wirtschaftsregion Ortenau, den Burda-Geschäftsführern Gerhard Thomas und Jürgen Siegloch sowie aus den Verbänden und der regionalen Wirtschaft musste die HRO den krankheitsbedingten Abgang von Geschäftsführer Jürgen Ruf verkraften, auch sein Nachfolger Hugo Frey hielt aufgrund eines Unfalls nicht lange durch. Marketing-Manager Friedrich Stoller stieg genauso aus wie Beiratsvorsitzender Peter Jehle.
Die Führungslosigkeit der HRO hatte offenbar Folgen für die Gewinnung von Sponsoren, ein schwerwiegender Nachteil bei einem Projekt, das neben der Gewinnung von Ressourcen erst einmal darauf angewiesen war, für sich im Umfeld von alten Vereinsorientierungen und Bindungen Imagepflege zu betreiben. Dass ein Felix Danner den Klub kommende Saison in Richtung Melsungen verlässt und ein junger Mann wie Evgenij Penov vom Regionalligisten TV Hochdorf (Zweitspielrecht Friesenheim) Danner ersetzen sollte, ließ ebenfalls aufhorchen – war doch ein solcher Wechsel mit dem Ambitionen der HRO kaum in Einklang zu bringen. 1,2 Millionen Euro sollte der Etat des Zweitligisten betragen, ein Spitzenwert in der zweiten Liga. Letzten Endes hatte HRO offenbar nur einen Teil auftreiben können, rund eine Viertelmillion fehlte, Ende Januar war mit der letzten Gehaltszahlung die Kasse leer.
Noch vor wenigen Tagen sah es nach Außen hin gar nicht nach einer derart dramatischen Zuspitzung aus, mit Matthias Ritschel und Jens Schöngarth wurde verlängert, Vladimir Temelkov sollte gehalten werden, allem Anschein nach lief das Personalkarussell auf Hochtouren. Nun ist Schöngarth offenbar auf dem Sprung nach Melsungen, die Spieler stehen vor einer ungewissen Zukunft.
„Wir sind alle total schockiert“, sagte ein Spieler der HRO auf Anfrage gegenüber handball-world.com, „diese Entwicklung hat uns komplett überrascht. Bis dahin hatten wir alle unser Geld bekommen, normalerweise zeigt sich solch eine Entwicklung ja im Lauf der Zeit. Wir stehen ja in der Tabelle nicht schlecht da, wir haben beste Werbung gemacht, aber wenn die Region nicht will und es nicht reicht, dann können wir auch nichts machen. Das wir erst am Donnerstag davon erfahren haben, macht es für uns als Spieler umso schwerer. Jetzt haben wir erst einmal Training, mal sehen, wer da überhaupt noch auftaucht und wer sich schon verabschiedet hat. Wir haben alle keine Ahnung, wie es weitergeht.“ Auch Mannschaftskapitän Till Bitterlich zeigte sich gegenüber der dpa betroffen: "Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht mehr sagen kann, aber die Enttäuschung ist bei allen riesig."
Die Verantwotrtlichen der HRO bei der Pressekonferenz heute
Foto: Michael Heuberger
Quelle: handball-world
Re: HR Ortenau steht vor dem Aus
Max1 - 18.02.2009, 18:05
HR Ortenau kämpft gegen Insolvenz - Spenden und Gehaltsverzicht
Mit einer Spendenaktion und einem Gehaltsverzicht der Mannschaft will Zweitligist HR Ortenau die drohende Insolvenz abwenden. Dazu gründete der Tabellenfünfte den «Club 1000», dem Unternehmen als Förderer mit einem Betrag von 1000 Euro beitreten können, wie die «Badische Zeitung» (Mittwoch-Ausgabe) berichtete. Privatpersonen können 50 Euro zahlen.
Zudem sollen die zwölf noch verbliebenen Spieler und Trainer Goran Suton auf einen Teil ihrer Gehälter verzichten. "Die Verhandlungen darüber sind noch nicht abgeschlossen", wurde Hauptsponsor Helmut Hilzinger auf der Internet-Seite des Clubs zitiert. Um die Insolvenz abzuwenden, müssen die Ortenauer bis 2. März nach eigenen Angaben 280.000 Euro auftreiben.
Quelle: handball-world
Re: HR Ortenau steht vor dem Aus
Max1 - 26.05.2009, 21:38
Aus und vorbei: In der Ortenau gibt es keinen Bundesligisten mehr
Hauptsponsor Helmut Hilzinger: "Ich bin einfach nur enttäuscht"
Foto: Michael Heuberger
Um 19:29 war es zu Ende. Als die Referees Gerhard/Küsters letztmalig in die Pfeife pusteten, beendeten sie nicht nur das Zweitligaspiel der HRO Ortenau gegen die SG BBM Bietigheim, sondern auch das Projekt „Handball-Region Ortenau“, das seit Sommer 2006 mit dem Slogan „Eine Region will nach oben“ den Versuch unternahm, in der Handball-Hochburg Ortenau fünf Vereine zu bündeln, um so in die erste Liga zu marschieren. Es wurde ein Ritt auf der Rasierklinge, die sich prompt als zu scharf erwies. Letzten Endes scheiterte das Projekt, mit dem nun nach dem Insolvenzantrag im kommenden Jahr der Bundesliga-Handball im tiefen Süden Deutschlands erst einmal von der Handball-Karte getilgt sein wird.
Goran Suton: "Es ist schwierig, nach der Situation Worte zu finden"
Foto: Michael Heuberger
Immerhin war es der HRO vergönnt, das letzte Tor der Runde zu werfen, Jochen Geppert markierte es zum 31:36 Endstand. Das Spiel war da schon verloren – in jeder Hinsicht. Angezählt wurde die HRO während der Weltmeisterschaft, als sich abzeichnete, dass die finanziellen Aufwendungen in das ambitionierte und entsprechend teure Team nicht im nötigen Ausmaß aus der regionale Wirtschaft amortisiert werden konnten. Sorgte Anfang Februar diesen Jahres noch die Meldung von der Vertragsverlängerung mit Jens Schöngarth sowie Matthias Ritschel für positive Nachrichten, so schlug die nächste Meldung Mitte des gleichen Monats wie eine Bombe ein.
„Die GmbH ist in akuter Insolvenzgefahr“, erklärte damals Manfred Hammes, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Ortenau, in der Pressekonferenz der HRO, bei der erstmals – auch für die Spieler – die Misere der HRO offenkundig wurde. „Wir sind alle total schockiert“, sagte damals ein Spieler gegenüber handball-world.com, „diese Entwicklung hat uns komplett überrascht.“ Der Rest der Spielzeit wurde zu einem Schwanengesang Wagnerschen Ausmaßes für Trainer Goran Suton und seine Mannschaft, die fortan von Woche zu Woche weiter dezimiert wurde. „Unser Motiv ist, von Spiel zu Spiel alles zu versuchen und trotzdem ein bisschen Spaß zu haben“, sagte Goran Suton damals – der Spaß verging dem Coach schnell. Abgänge wie der von Felix Danner und Schöngarth nach Melsungen reduzierten das Team, das aufgrund der besonderen Struktur keinen direkten Unterbau hatte. Hinzukamen Verletzungen wie der Kreubandriss von Sandro Catak, der zu diesem Zeitpunkt als Neuzugang bei HBW Balingen feststand und dessen Verletzung vielleicht auch ein wenig damit zu tun hatte, dass es immer weniger Spieler wurden, die am Wochenende im Trikot der HRO aufs Parkett gehen mussten.
Anfang März stellte die GmbH Insolvenzantrag, „ich bin einfach nur enttäuscht“, rang Hauptsponsor Helmut Hilzinger mit der Fassung. Mitte April folgte das Eingeständnis, das trotz einer Spendensammlung auch das nächste Spieljahr nicht finanzierbar wäre, 300.000-400.00 Euro würden fehlen. Die Implosion der HRO erlebte Goran Suton mit seiner Mannschaft mehr als direkt mit, „das letzte Spiel der HRO bringt schon einiges an Emotionen voraus und weckt eine ganz ungewöhnliche Stimmung“, erklärte Suton vor dem Saisonende und dem gleichzeitigen Ende der HRO. „Andererseits geht auch eine Saison zu Ende, wo wir auch froh sind, dass es endlich so weit ist. Weil wir in den letzten Wochen und Monaten auch gesehen haben, dass unser Kader mehr als klein war und die Verletzungen so rapid geworden sind, dass auch unabhängig von den Finanzen der Spielbetrieb in Frage gestellt wurde“, so Suton weiter.
Trauer beim Team um Trainer Goran Suton
Photo: Michael Heuberger - pressefoto-heuberger.com
Suton wird demnächst in der ersten Liga arbeiten, beim Aufsteiger Düsseldorf, sein Team ist über alle Ecken der Republik verstreut. „Da kamen vorhin die ganzen Erinnerungen hoch. Gottseidank überwiegen die schönen Momente. Wir können froh sein über die vielen Erfolge und die schönen Feste“, schwang bei Helmut Hilzinger nach dem finalen Spiel Wehmut an alte Zeiten mit. Auf der Homepage der Ortenauer erklärte Hilzinger auch, warum es nicht geklappt habe mit dem Projekt: „Was mir im Laufe der Zeit bewusst wurde, speziell am entscheidenden Abend im Schutterwälder Rathaus, als der Insolvenzantrag beschlossen wurde: Wir hatten keine wirtschaftliche Kompetenz in Form von Geld. Die Mannschaft war gut, der Aufsichtsrat hat funktioniert, und die fünf Vereine haben gut zusammengearbeitet. Aber das Geld hat gefehlt. Am Ende waren nur Rainer Lusch und ich. Das war zu wenig. Daraus gelernt habe ich: So etwas funktioniert nur mit Geld am Tisch. Mit fünf, sechs, sieben Leuten, die das Thema mittragen und ein eigenes Netzwerk haben für weitere Sponsoren.“
Das Netz trug nicht, auch der Name Burda – vertreten besonders durch Thomas Siegloch – reichte nicht. „Vielleicht waren wir vom Netzwerk her nicht gut genug. Man braucht gute Kontakte, um an die Firmenchefs ranzukommen“, fragte sich Hilzinger, „vielleicht war auch vielen die Werbewirksamkeit der 2. Bundesliga nicht so bewusst. In der 1. Liga ist die Werbewirksamkeit viel höher“, sagte Hilzinger, um nachdenklich zu ergänzen: „Man ist sehr respektvoll und dann auch freundschaftlich miteinander umgegangen. Andererseits haben sicherlich viele Firmen gedacht, dass das Thema HRO mit Burda läuft und dass sie sich selbst gar nicht so engagieren müssen.“
35 Jahre lang gab es immer einen Erst- oder Zweitligisten aus der Ortenau in Deutschland. 2003 stieg die SG Schutterwald/Willstätt aus der ersten Liga ab, der TuS Hofweier zählte lange Jahre in der Anfangszeit der Bundesliga zum Inventar, lieferte sich 86/87 gar Derbys mit Schutterwald in der ersten Liga. 2009, wenn die neue Spielzeit startet, wird es keinen Verein in erster oder zweiter Liga mehr geben. Entsprechend bedrückt war auch die Stimmung unter den rund 1000 Zuschauern, die beim letzten Auftritt der HRO Zeuge waren. „Es ist schwierig, nach der Situation Worte zu finden“, sagte Goran Suton, „meine Einstellung ist so und das hat mittlerweile auch die Mannschaft begriffen. Dass man jetzt nicht nur die letzten Monate, bevor man von hier weggeht, in Betracht nehmen soll. Sondern einfach alle die Jahre, in denen Handball hier Tradition hatte, auch vor meiner Zeit, vor der Zeit von Till Bitterlich, Martin Valo und allen anderen Spielern. Handball gab es immer und wird es auch weiter geben, wenn auch nicht auf dem Niveau wie bis jetzt. Aber Handball in der Bundesliga hat dem Zuschauer und vor allem uns, den Spielern und dem Trainer, so viele Momente hier in der Region gegeben. Wenn man das auf die Waage stellt, sind es mehr schöne Momente als die, die wir in den letzten Monaten erlebt haben.“
„Traurig, traurig, traurig“, sagte Axel Schmitt, ehemaliger Bundesligaspieler beim TuS Schutterwald und TV Willstätt, „ich finde es schade, dass es nicht funktioniert, obwohl wir eine sehr starke Wirtschaft hier haben. Aber wenn man den Handball hier nicht will, dann ist es halt so. Mir tut es leid, mir tut es im Herz weh. Ich glaube nicht, dass irgendeiner der Vereine nochmals Hand anlegt, in die zweite Liga aufzusteigen. Man hat gesehen, der Fall ist ziemlich groß.“ Am Ende fehlten viel die Worte, als eine Ära zu Ende gegangen war. „Feiern ist vielleicht das falsche Wort, aber mir fällt im Moment auch nichts anders ein", sagte Helmut Hilzinger zum Schluss der HR Ortenau, als er die letzten treuen Fans zum Saisonausklang und Ende der HRO zum Freibier einlud.
Die Fans bedankten sich bei den Spielern und bei Hauptsponsor Helmut Hilzinger
Photo: Michael Heuberger - pressefoto-heuberger.com
Quelle: handball-world
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