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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Savannah Thorne - Danielle Parker Forum: Unfortunate Souls Forenbeschreibung: Souls vs. Humans- who will survive? aus dem Unterforum: Bewerbungen Antworten: 6 Forum gestartet am: Dienstag 30.12.2008 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit) Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 12 Tagen, 21 Stunden, 22 Minuten
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Re: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
Savannah Thorne - 05.02.2009, 18:35Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
About Yourself
Name:
Thorne
Der Nachname der jungen Dame lautet ‚Thorne’. In Frankreich war der Name wenig verbreitet, wahrscheinlich waren sie die einzige Familie mit dem Nachnamen. Jedoch gibt es in Amerika bestimmt mehr ‚Thorne’s.
Vorname: Savannah Christelle
Savannah
‚Savannah’ lautet der Vorname des Mädchens. Ausgesucht wurde er von ihrer Mutter und sie selbst ist ganz zufrieden mit der Auswahl. Wieso ihre Mum diesen Namen gewählt hat, weiß sie nicht. Es nervt sie nur, dass manche ihn nicht richtig aussprechen können.
Savannah ist das englische Wort für Savanne, diese Übersetzung ist schon ein bisschen komisch aber nun ja, der Name klingt in ihren Ohren schön. Außerdem trägt ein Staat in Amerika denselben Namen.
Christelle
Ihre Mutter gab ihr auch diesen Namen und suchte extra einen zweiten französischen aus, damit sie auch etwas französischen Klang in ihren Namen bekommen sollte.
Der Name kommt aus dem Lateinischen ‚christianus‘ was christlich und ‚christos‘ was der Geweihte bedeutet.
Auch diese Bedeutung sagt nicht viel über das Mädchen aus, doch ihren eltern ging es nicht um den Sinn des Namens sondern wie er klingt.
Spitznamen:
Vanna
Der meistbenutzte Spitzname des Mädchens ist Vanna. Einfach nur eine Abkürzung ihres Namens, Savannah stört diesen Spitznamen nicht. Im Gegenteil, sie mag diesen Spitznamen.
Savy
Dieser Spitzname wird bisher nur von ihrem Bruder benutzt, sie mag ihn allerdings nicht so besonders. Das ist auch vielleicht der Grund, warum er sie ihn gerne benutzt um sie ein wenig zu ärgern.
Rufname:
Savannah oder Vanna
Meistens wird sie nur mit ihrem Namen oder ihrem Spitznamen ‚Vanna‘ gerufen und sie hat sich an beides gehört und reagiert auch, wenn man sie mit einem von ihnen anspricht.
Geschlecht:
weiblich
Sie ist ziemlich zufrieden ein Mädchen zu sein, auch wenn es sicher lustig wäre für einen Tag mal ein Junge zu sein. Doch trotzdem, sie ist und bleibt lieber ein Mädchen.
Mensch oder Seele?:
Mensch
Es mag komisch klingen aber als ‚Mensch‘ gehört sie zurzeit der Minderheit an. Die Seelen haben den Planeten fast vollkommen übernommen.
Geburtsdatum:
21.09.2039
Das Mädchen wurde vor 21 Jahren an einem 21. September, zusammen mit ihrem Bruder, in Frankreich geboren und wuchs dort auch am Anfang auf.
Alter:
21
Ja, jetzt ist sie bereits 21 Jahre alt und hat in ihrem kurzen Leben allerdings schon vieles erlebt. Auch wenn sie sich vieles anders gewünscht hätte.
Wohnort: In der Nähe von Darcy, Hiding Space
Nachdem sie von ‚Zuhause’ flüchten musste, ist sie eine ganze Weile umhergereist bis sie schließlich durch andere Menschen in den Hiding Spaces gelandet ist. So wie es aussieht wird sie dort auch vorerst bleiben.
Job: arbeitet auf den Feldern und hilft ab und zu in der Küche
Andere Planeten: /
Das Mädchen wurde hier auf der Erde geboren als Mensch, deshalb hat sie bis jetzt auch keine anderen Planeten besucht und sie hat dies auch in keinster Weise vor.
Haustier: /
Früher besaßen die Thorne’s zwei Hunde, doch nach deren Tod hatte die Familie keine Zeit mehr für weitere Tiere, obwohl Savannah Tiere liebt.
Leben
Familie:
Ryan Scott Thorne | Mensch | gestorben mit 43 Jahren | Anwalt
Ihr Vater ist Amerikaner und kommt ursprünglich aus Florida. Er studierte allerdings in Frankreich, da er eine anderes Land kennen lernen wollte und seine Wahl auf dieses Land gefallen war. Dort lernte er seine zukünftige Frau kennen und lieben. Nach seinen Studien, wurde er Anwalt und ging auch voll in seinem Beruf auf.
Er war stets ein liebevoller, gutmütiger und fairer Mensch, der für seine Kinder nur das Beste wollte. Savannah hatte ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Vater, sie stritten sich manchmal wegen Kleinigkeiten oder weil Vanna etwas angestellt hatte, doch das ist ja normal. Er stand immer hinter seiner Tochter und unterstützte sie in allem was sie tun wollte. Sein plötzlicher Tod war ein großer Schock für das junge Mädchen und sie denkt noch oft an ihn.
„Mein Dad war ein großartiger Mensch und ich habe ihn wirklich geliebt. Er war für jeden Spaß zu haben und hat sich super um mich und meinen Bruder gekümmert, auch in der schweren Zeit.Wieso musste ich ihn nur verlieren? Er fehlt mir schrecklich.“
Chloé Dominique Thorne geb. | Mensch | gestorben mit 42 Jahren | Rechtsanwältin
Savannahs Mutter ist gebürtige Französin und lebte ihr halbes Leben lang dort. In Fremdsprachen war sie nie wirklich gut, weshalb sie auch in Frankreich blieb um zu studieren, wo sie ihren späteren Mann kennenlernte. Es war zwar keine ‚Liebe auf den ersten Blick‘ doch er war ihr sofort symphytisch. Nachdem sie die Uni abgeschlossen hatte, wurde sie zur Rechtsanwältin, hörte jedoch für ein paar Jahre auf, nachdem die Zwillinge auf der Welt waren.
Das Wohl ihrer Kinder stand für sie stets an erster Stelle, sie waren das wichtigste in ihrem Leben. Egal was war, die Kleinen konnten sich stets auf die fürsorgliche, humorvolle und liebenswerte Frau verlassen und mit jedem noch so kleinen Problem zu ihr kommen. Savannah hat es sehr mitgenommen, dass nicht nur ihr Dad sondern auch ihre Mum gestorben sind. Sie fehlt ihr sehr, doch sie weiß, dass sie die Situation leider nicht mehr ändern kann.
„Eine bessere Mutter hätte ich mir nicht wünschen können, sie war einfach ein herzensguter und fröhlicher Mensch. Ich hab mit ihr über alles geredet, sie verstand mich immer und gab tolle Ratschläge. Es ist so unfair, dass so eine Person so früh sterben musste. Ich hätte sie noch gern um mich und ihr Tod hat eine tiefe Wunde hinterlassen.“
Joshua ‚Josh‘ Alain Thorne | 21 Jahre | Mensch | lebt in den Hiding Spaces
Ihr Zwillingsbruder ist ganze 3 Minuten älter als seine Schwester und sieht sich selbst als den ‚großen Bruder‘. Die beiden ähneln sich nicht nur äußerlich, sondern auch vom Charakter her. Die beiden verstehen sich ohne Worte, allerdings können sie auch ganz schön streiten. Jedoch ist Savannah ihrem Bruder für alles dankbar, was er für sie getan hat, was würde sie auch ohne ihn machen?
Er hat sie nun ihr ganzes Leben lang begleitet und sie ihn, jetzt lebt er auch mit ihr in den Hiding Spaces, obwohl er den Fremden am Anfang nicht getraut hatte. Nur wegen ihr hat er sich den verbliebenen Menschen angeschlossen.
„Mein Brüderchen. Er ist das einzige Familienmitglied, das mir noch geblieben ist. Von den anderen weiß ich nicht ob sie leben, tot sind oder ob die Seelen sie gekriegt haben. Er hat immer auf mich aufgepasst und dafür gesorgt, dass es mir auch nach dem Tod unserer Eltern gut geht. Ohne ihn hätte ich das bestimmt nicht alles durchgestanden und ich bin im dankbar, dass er mich nicht im Stich lässt.“
Vergangenheit:
Ryan und Chloé lernten sich, Anfang 20, in Paris, der früheren Heimatstadt der Frau kennen. Chloé lebte dort in einem Appartement ganz in der Nähe ihrer Uni, auf die auch Ryan gehen sollte. Die junge Frau konnte sich die Miete für die Wohnung allerdings nicht alleine leisten und gab deshalb eine Anzeige nach einem Mitbewohner auf, auf die sich daraufhin Ryan meldete. Die beiden waren sich sofort sympathisch und lebten dann auch schließlich zusammen und studierten in Frankreich. Wirklich gefunkt hat es allerdings erst nach anderthalb Jahren, auf einer Studentenparty. Ab diesem Abend waren die beiden glücklich zusammen. Jedenfalls mehr oder weniger, denn natürlich gab es auch manchmal Streit. Nachdem sie ihr Studium beendet hatten, entschied sich der junge Mann erstmals mit seiner Freundin in Frankreich zu leben.
Zwei Jahre später folgte eine Hochzeit die beiden Familien und Freunde wurden eingeladen und das glückliche Paar hatte auch eine Neuigkeit zu verkünden: Sie würden ein Baby bekommen! Auch die Familien der beiden waren total aus dem Häuschen und so wurde auch bald alles für das Kind hergerichtet. Doch die beiden staunten nicht schlecht, als man ihnen dann eröffnete, dass sie nicht ein, sondern gleich zwei Babys kriegen würden. Neben der Freude, machte sich aber auch bald die Sorge breit, würden sie es schaffen sich genug um beide Kinder kümmern zu können? Zudem hegte Ryan noch den geheimen Wunsch, wieder nach Amerika zurückzukehren, doch da ein paar Spinner die Nachricht von einer Verschwörung verbreiteten, wollte er lieber einen besseren Zeitpunkt abwarten.
Am 21. September war es dann soweit: Die junge Frau war gerade dabei, die restlichen Sachen im zweiten Kinderzimmer zu dekorieren, als ihre Wehen einsetzten. Ihr Mann, der sich zur der Zeit auf der Arbeit befand, war nicht erreichbar und so wurde sie von ihrer Schwiegermutter ins Krankenhaus gebracht. Der junge Vater kam aufgeregt in den OP Saal gerannt, wo gerade sein Sohn die ersten Schreie ausstieß. Zwei Minuten später konnten die glücklichen Eltern auch ihre Tochter in die Arme schließen. Ihre Mutter hatte ihr immer wieder erzählt, wie süß sie damals ausgesehen hätten.
Nach ein paar Tagen durfte die frisch gebackene Mutter endlich das Krankenhaus, zusammen mit den Zwillingen, verlassen und daheim wurden die beiden Babys von allen bestaunt und geknuddelt.
Die Geschwister wuchsen heran, lernten krabbeln und wurden natürlich auch neugieriger. Zu zweit erkundigten sie immer das Haus ihrer Eltern, wühlten in diversen Schränken, einfach nichts, was nicht niet und nagelfest war, war vor den beiden sicher. Schon früh hielten die zwei immer zusammen, doch natürlich gab es auch ab und zu Streit zwischen den Geschwistern.
Sie wuchsen zweisprachig auf, da ihre Eltern ja aus einem amerikanischen und einem französischen Teil bestanden.
Wie jedes Kind kam auch Savannah in den Kindergarten, das Mädchen integrierte sich ziemlich schnell ein, sie hatte noch nie Schwierigkeiten damit gehabt andere kennenzulernen. Außerdem hatte sie ja noch ihren Bruder, der natürlich im selben Kindergarten war wie sie.
Kurz nachdem die beiden in den Kindergarten gekommen waren, tauchten immer mehr Verschwörungstheorien auf, doch ihre Eltern schenkten dem keine Beachtung.
Nach dem Kindergarten, kam die Grundschule und Savannah war am Tag vorher mehr als nervös, sie konnte gar nicht einschlafen. Da sie noch um Mitternacht wach in ihrem Bett lag, durfte sie schließlich mit ihrem Bruder ins Bett der Eltern krabbeln. An diese Nacht erinnert sich das Mädchen immer noch gerne, eine ihrer Lieblingserinnerungen.
Ein Jahr danach veränderte sich langsam alles. Immer wieder Tuschelten die Erwachsenen untereinander und immer öfter fiel für die beiden die Schule auf. Savannah verstand überhaupt nicht, was um sie herum passierte, ihre Eltern beruhigten sie damit, dass es nur vorübergehend so war.
Doch dem war nicht so. Es sollte nie wieder so werden wie früher.
Eines Nachts, das mittlerweile 10jährige Mädchen weiß es noch ganz genau, es war Neumond und deshalb schien auch kein Mondlicht in ihr Zimmer. Ihr Vater weckte sie plötzlich und sie hatte gemerkt, er war nervös. Widerspenstig stand das Mädchen auf und wurde von ihrem Dad nach unten gebracht. Dort wartete bereits ihre Mum mit ihrem Bruder im Arm und hastig wurden die Kinder ins Auto und sie fuhren los. Die müden Kinder wunderten sich, was passierte jetzt? Die Mutter sprach mit beruhigender Stimme, sie würden Oma und Opa in Amerika besuchen gehen.
An mehr erinnert sie sich nicht, denn da war sie eingeschlafen. Sie wachte erst wieder auf als jemand sie hochhob. Sie erkannte das verängstigte Gesicht ihrer Mutter. Alles passierte so schnell. Ihr wurde befohlen ruhig zu sein und die Augen auf den Boden gerichtet zu halten. Savannah fragte nicht weiter, auch wenn ihr die ganze Situation Angst machte. Gerne hätte sie angefangen zu weinen, doch ihre Mum meinte, sie solle ruhig bleiben.
Sie gingen durch einen langen, schwach beleuchteten Gang, keine Menschenseele war anzutreffen. Ihr Dad und ihr Bruder gingen dicht hinter ihnen und alles war still. Wie lange sie durch diesen Gang gegangen waren, weiß sie nicht, doch es kam ihr ziemlich lange vor. Als sie endlich zum Ausgang kamen, sah das Mädchen ein kleines, mausgraues Flugzeug und noch eine weitere Familie. Deren Kind wimmerte leise in den Armen seiner Mutter und Savannah klammerte sich noch mehr an ihre Mutter. Nacheinander stiegen sie in das Flugzeug und ihre Eltern schienen sich etwas zu beruhigen. Nach einem kurzen Ruck, wurden die Häuser um sie herum immer kleiner, bis sie nur noch Punkte waren. Das erschöpfte Mädchen blickte zu ihren Eltern, die ausgeatmet hatten, als das Flugzeug vom Boden abgehoben war. Wieder schlief Savannah an, noch immer ohne Antworten auf ihre Fragen.
Am nächsten Morgen wurde sie durch warme Sonnenstrahlen geweckt. Sie fand sich in einer ganz neuen Umgebung wieder, dies war nicht ihr vertrautes Frankreich. Doch wieder konnte sie nicht sprechen, denn ihre Eltern bestanden darauf, dass sie sich beeilten. Sie stiegen in ein schwarzes Auto und nach einer Ewigkeit hielt das Auto endlich. In der Zwischenzeit, hatte die Mutter den Kindern gesagt, dass sie in das Haus ihrer Eltern ziehen würden und von nun an aufpassen mussten. Irgendwelche bösen Monster waren als Menschen getarnt unter ihnen. Natürlich verharmloste Chloé die Geschichte, damit sich die Kinder nicht allzu sehr fürchteten. Sie sprach von den Seelen, die immer mehr Menschen unter ihre Kontrolle brachten, indem sie in ihre Körper schlüpften. Diese konnte man anhand der Augen und einer Narbe im Genick erkennen.
das Haus ihrer Großeltern lag abseits auf dem Land, mit einem geheimen Untergrundkeller, der noch aus der Zeit stammt, wo man den Atomkrieg gefürchtet hatte. Auch waren sie nicht mehr in Frankreich, sondern nun in Amerika. Anfangs war die Situation unangenehm, auch wenn sie endlich ihre Großeltern wiedersah, doch sie war immerhin in einem ganz neuen Zuhause. Sie durfte nicht mehr nach draußen, wann sie wollte und auch manchmal auf einige Nahrungsmittel verzichten. Hinzu kam noch, dass sie die ganze Aufregung um diese Monster nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Savannah wuchs unter diesen Umständen weiter auf, vermisste jedoch die Zeit in der alles einfach war. Langsam verstand sie die Situation und war auch begierig darauf ihren Eltern so gut es ging unter die Arme zu greifen. Ihre Großeltern waren zwei Jahre nachdem die Familie zu ihnen gezogen war, gestorben, es war einfach zu anstrengend für sie. Savannah nahm das ziemlich mit, sie hatte ihre Großeltern geliebt. Das Verhältnis zu ihren Eltern und ihrem Bruder verstärkte sich in ihrem Unterschlupf noch mehr, denn sonst hatte das Mädchen niemanden.
Als das Mädchen ungefähr 15 war, kam dann der nächste Schlag: Ihre Eltern fuhren mit ihrem Auto in die Stadt um Lebensmittel zu beschaffen. Die Geschwister hielten vom Speicher aus nach ihren Eltern Ausschau. Es dauerte einen halben Tag, bis sie das schwarze Auto wieder sahen, voller Vorfreude liefen die Kinder aus dem Haus. Plötzlich kam jedoch ein Auto um die Ecke geschossen und fuhr auf der falschen Fahrbahn. Ryan und Chloé konnten nicht mehr ausweichen und es gab einen Vollcrash. Diesen Moment wird das Mädchen niemals vergessen. Es gab einen lauten Knall, als die Autos zusammenstießen und Scherben und Autoteile flogen umher. Ihr Bruder warf sich schützend auf sie und riss sie mit zu Boden, sie selbst war erstarrt. Sie hat heute noch eine Narbe am rechten Handgelenk, die sie ständig an diesen Moment erinnert.
Nachdem alles wieder ruhig geworden war, rannten die Kinder zu ihren Eltern und mussten schockiert feststellen, dass beide tot waren. Savannah konnte es nicht glauben, ihre Eltern waren tot!
Die Zwillinge hatten noch nicht mal Zeit um richtig zu trauern, denn sie wussten genau, diese ‚Seelen‘ würden den Unfall bemerken und sicher auch am Haus klingeln um nach Zeugen zu suchen. Schweren Herzens schnappten sie sich so viele Sachen wie sie tragen konnten und verließen ihr Zuhause, ihre Eltern und alles was sie sonst kannten.
Tagelang schlichen sie umher, stets darauf bedacht nicht aufzufallen und nicht erwischt zu werden. Vanna wünschte sich sehr oft, dass sie aufwachen würde und merken würde dass alles nur ein Traum ist. Albtraum.
Sie verbrachten ihre Tage in Angst und versuchten so gut es geht, klarzukommen, was allerdings nicht immer einfach war. Immerhin waren sie auf sich allein gestellt, zwei junge Menschen gegen den Rest der Welt.
Dies blieb so bis sie, ungefähr ein Jahr später, in einer Höhle auf andere Menschen trafen, die sich ihrer annahmen. Diese hatten ein Versteck in einem ruhenden Vulkan. Savannah war überglücklich gewesen, endlich andere ‚Normale‘ zu treffen, jedoch war sie auch ein wenig misstrauisch, konnte sie den Fremden trauen?
Die Fremden brachten sie zu ihrem Versteck und Vannah staunte über die Einrichtungen, so gut durchdacht und gebaut. Anfangs wusste sie nicht recht, wie sie sich einleben sollte, doch es gelang ihr Recht gut. Ihr Bruder war immer an ihrer Seite und sie versuchte den anderen auch oft zu helfen. So kam sie schließlich zu ihrer regulären Arbeit, der Feldarbeit. Inzwischen hat sie sich an die anderen gewöhnt und ist auch ganz zufrieden mit ihrem jetzigen leben. Auch wenn es anders hätte kommen sollen. Ohne Seelen.
It's my life
It's now or never
I ain't gonna live forever
I just want to live while I'm alive
„Klingt nicht gerade wie ein Märchen, nicht wahr? Das ist es auch ganz und gar nicht, sondern eher ein Albtraum. Wenn ich heute noch an mein Leben in Frankreich zurückdenke, kommt es mir vor, als würde das Jahrtausende zurückliegen oder als ob ich es nur geträumt hätte. Ich kann nur hoffen, dass es ab jetzt wieder besser wird, immerhin hab ich zumindest ein Dach über dem Kopf und andere Menschen gefunden.“
Aussehen
Aussehen:
Vanna ist normal groß, ungefähr 1.69, und hat schöne lange Beine. Sie findet ihre Größe gut, da sie so groß ist wie die anderen Mädchen und sie nicht überragt. Ihr Körper ist zierlich, deshalb weckt sie bei vielen einen Beschützerinstinkt. Sie ist dünn, jedoch nicht so dass sie magersüchtig aussieht, sondern es ist alles gut proportioniert aber das Mädchen achtet nicht ständig nur auf ihr Gewicht sondern isst auf was sie Lust hat.
Ihre blonden Haare sind lang und schön gewellt. Meistens trägt sie sie offen oder bindet sie zu einem Zopf zusammen. Sie liebt es sich immer wieder neue Frisuren zu machen, so sieht man ihre Haare mal mit ihren Naturwellen oder aber auch glatt, da sie sie so auch sehr mag. Ihr Gesichtsform ist oval und ihre Nase eher schmal, kurz gesagt diese fällt nicht so auf. Ihre Lippen sind schön geschwungen und roséfarben. Mit ihrem Lächeln, das sie trotz allem nicht verloren hat, bezaubert sie unbewusst viele Jungs. Auch mit ihren strahlend braunen Augen wickelt sie viele um den Finger. Sie sieht sich selbst eher als ein nettes Mädchen und merkt nicht wenn sie den Jungs den Kopf verdreht.
Sie schminkt sich nicht zu auffällig, nur etwas Mascara oder Lidschatten um ihre braunen Augen zu betonen und Lipgloss auf ihre zarten Lippen.
Früher zog sie nur Sachen an, die ihr gefielen, es interessierte sie nicht ob es sich um Markenkleider handelte oder nicht. Auch war es ihr egal ob diese Kleider gerade ‚in’ sind. Für sie zählte nur, dass sie sich drin wohl fühlte, doch sie achtete natürlich auch drauf, dass sie nicht wie ein Kartoffelsack aussah.
Jedoch musste sie sich umstellen, als sie Hals über Kopf ihr Zuhause verlassen haben und auf vieles verzichten mussten. Damit kommt sie auch ganz gut zurecht, auch wenn sie nicht so tolle Kleider wie früher tragen kann, aber das Aussehen ist nicht wirklich so wichtig wenn man ums überleben kämpft. Auswahl an Kleidern hat sie nicht mehr, doch stört sie das eigentlich wenig, da sie froh ist, wenn sie wenigstens etwas hat das bequem ist oder nicht kratzt. Sie muss eben das nehmen, was sie kriegen kann.
„Ich bin keine Model Schönheit oder sowas, ich sehe mich eher als so ein normales Mädchen an: Nicht übermäßig hübsch aber doch auch nicht wirklich hässlich. Am meisten gefallen mir meine braunen Augen und meine gewellten Haare. Doch ich bin wie jedes Mädchen, manchmal bin ich zufrieden mit mir, aber es gibt ebenso Tage an denen ich nur an mir rummeckern könnte. Insgesamt bin ich aber zufrieden mit meinem Aussehen. Schönheitsop? No way!“
Re: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
Danielle Parker - 05.02.2009, 19:28
soweit einfach nur genial!!
Re: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
Savannah Thorne - 08.03.2009, 12:05
So, ich hab noch nen kleinen Teil hinzugefügt und den alten geändert ;)
Re: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
Danielle Parker - 08.03.2009, 13:51
ohh ist der toll <33
trotzdem ein paar Kritikpunkte
* braune Augen- hat Taylor Swift nicht blaue?
* Kleidung- du kannst nicht sagen das sie nur anzieht was ihr gefaellt, da sie in ihrer Situation anziehen muss was sie bekommt ;) Vllt solltest du schreiben das sie Klamotten so kombiniert das es gut aus sieht (nur ein Vorschlag ^^) oA.
sonst supi *-*
Re: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
Savannah Thorne - 14.03.2009, 19:19
Wegen den Augen :
Ja, Taylor hat blaue, aber ich bin mir noch nciht ganz sicher ob ich sie nehme und da ich jemand anders gefunden habe (aber nicht weiss ob ich sie wirklich will), habe ich diese Person beschrieben ;) Hoffe das ist okay? Wenn ich doch Taylor nehme, werden ihre Augen allerdings blau ;)
Kleidung
Ich weiss, ich hatte ja extra nachher noch geschrieben, dass sie sich umstellen musste, aber ich werd's doch lieber umformulieren, damit's auch wirklich passt :D
Der Rest des Steckis kommt bald, aber ich hab momentan Prüfungsstress, deshalb geht alles so langsam voran...
Sorry :(
Re: Savannah Christelle Thorne (in Arbeit)
Danielle Parker - 15.03.2009, 19:54
okay, kein Problem!
bist ja jetzt entschuldigt :wink:
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