weil...

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "weil..."

    Re: weil...

    Hawkill - 07.05.2006, 14:03

    weil...
    man aufmerksamkeit erregen will...
    und sichdann dochned killt



    Re: weil...

    Finchibaby - 07.05.2006, 14:12


    oh doch..manche machen des...hab doch grad erst wieder nen artikel in der zeitung gelesen...
    man fühlt sich einfach nur wertlos,hilflos...man passt hier nicht mehr hin...man will weg..die probleme vergessen...und es soll einem dann besser gehn..

    aber es ist keien lösung....



    Re: weil...

    Hawkill - 07.05.2006, 14:13


    mag ja sein das es so is... dann soll man se auhc lassen und hier nich halten! wozu solln se sich quälen?



    Re: weil...

    Finchibaby - 07.05.2006, 14:15


    schon...aber es ist halt ned einfach du gehst auch ned so einfach aus dem leben...du hast hier menschen die dir wichtig sind etc...
    du bist in dem moment einfach sehr labil und weißt ned was du tust...



    Re: weil...

    Hawkill - 07.05.2006, 14:17


    wenn ich hier menschen hab die mir was bedeuten, rede ich mit denen drüber, lasse mich von denen aufbaun... wenn se mich ned aufbaun sin se selbst schuld



    Re: weil...

    Finchibaby - 07.05.2006, 14:18


    Ja des stimmt schon...aber manchmal lässt du dich ned aufbaun,entweder du willst es ned oder du kannst es ned...bei dem thema ist es einfach nur alles derbst kompliziert..



    Re: weil...

    Hawkill - 07.05.2006, 14:20


    ich bin grad glücklicherweise ned in stimmung mir üba sowas gedanekn zu machen -.- :lol: :lol: :lol: :) :D :shock: :P :roll: :!: :!:



    Re: weil...

    Finchibaby - 07.05.2006, 14:21


    musst du ja auch ned..hättest ja ned des thema aufmachn müssen...



    Re: weil...

    robert - 07.05.2006, 14:21


    Man habt ihr Probleme :lol: :lol: :lol: :lol: 8) 8) 8)



    Re: weil...

    robert - 07.05.2006, 14:26


    Auch bei einer Depression sind gehäuft Selbstmorde feststellbar. Einer Depression können verschiedenste Ursachen zugrunde liegen. Da hat beispielsweise ein Mensch durch ein tiefgreifendes Erlebnis seine Orientierung verloren, sei dieses Erlebnis nun schuldhafter Art oder auf Verlust zurückzuführen oder in einer Enttäuschung begründet. Darüber hinaus aber kann eine Depression krankheitsbedingt sein, und auf einer Störung des Stoffwechsels beruhen. Wir unterscheiden bei einer Depression verschiedene Schweregrade.

    1. Die depressive Verstimmung, bei der neben einer leichten Gedrücktheit die Unfähigkeit steht, Gefühle wahrzunehmen. Es ist eine stumpfe Traurigkeit ohne Tränen. Diese Menschen grübeln Tag und Nacht über dasselbe Thema - oft ohne Realitätsbezug.

    2. Depressive Menschen zeigen eine gewisse Denkhemmung. Sie können sich nicht konzentrieren und erfassen keinen Zusammenhang.

    3. Die psychomotorische Hemmung macht jede Entscheidung zu einem unlösbaren Problem.

    4. Wir beobachten bei Depressionen Vitalstörungen, diese Kranken haben keinen Appetit. Sie klagen über Verdauungsstörungen, Potenzstörungen und Schlaflosigkeit. Sie werden geplagt von Kopfschmerzen, Schwindel, Magen- und Herzbeschwerden. Über 70 Prozent der Depressiven klagen über spontane Angst, sei es Angst vor Krebs, der Vereinsamung, Verarmung oder irgendeinem Schicksal.

    Häufig ist die Angst gegenstandslos, kann sich aber dennoch bis zur Todesangst steigern. So kann das Bewußtsein, schuldig geworden zu sein, einen Menschen derart niederzwingen, daß er an keine Vergebung mehr glaubt; oder der Gedanke zu verarmen - auch wenn er objektiv betrachtet unrealistisch ist - ihn so tief bedrücken, daß er keinen anderen Ausweg sieht, als seinem Leben ein Ende zu setzen. Menschliche Kontakte entscheidend.

    Bei einer echten Depression ist medizinische Hilfe angezeigt, da dieser Kranke durch Medikamente Erleichterung erfahren kann. Doch darüber hinaus ist der menschliche Kontakt sehr entscheidend. Dabei kommt es nicht so sehr auf ein tiefenpsychologisch fundiertes Gespräch, sondern einfach auf menschliche Nähe an, die dem Kranken Geborgenheit gibt und das Bewußtsein, nicht allein gelassen zu werden. In seiner depressiven Phase ist der Kranke nur sehr schwer zugänglich, aber im Grunde genommen dankbar für menschliche Nähe und einen engagierten menschlichen Beistand.

    Vielleicht sind Sie als Seelsorger etwas verärgert, wenn Sie den Eindruck gewinnen, daß all Ihre Zuwendung nicht genügend gewürdigt wird. Aber der Kranke registriert im allgemeinen sehr genau, ob jemand mit aufrichtigem Herzen neben ihm aushalten kann und bereit ist, die Last mitzutragen. Wenn Sie einen Depressiven zu einem Ortswechsel zu überreden versuchen, werden Sie ihm in der Regel keinen guten Dienst leisten, da er sich in der vertrauten Umgebung am sichersten fühlt.

    Eine große Hilfe ist es, wenn ein Depressiver solange wie möglich im Arbeitsprozeß bleibt, denn dadurch wird die Gelegenheit zum Grübeln auf ein Mindestmaß beschränkt. Allerdings sollte es eine Arbeit sein, die nicht zu viele Entscheidungen von ihm fordert, da die Angst zu versagen sonst übermächtig werden kann.

    Im Gegensatz zu dem Bilanz-Selbstmörder wird der Depressive häufig seine Lebensmüdigkeit zum Ausdruck bringen



    Re: weil...

    Hawkill - 07.05.2006, 14:28


    wo hastn das rauskopiert? :P



    Re: weil...

    robert - 07.05.2006, 14:34


    Das Thema Selbstmord ist ein Thema, über welches man nicht so leicht reden kann. Trotzdem ist es ein Thema, mit dem vermutlich jeder einmal im Leben konfrontiert werden wird. Vielleicht wenn sich ein guter Freund, Mitschüler oder Arbeitskollege an Dir vorbei in den Tod stürzt, oder sich ehemalige Freizeitteilnehmer, die vor Jahren auf einer Deiner Freizeiten dabei waren, irgendwann sich das Leben nahmen. Es ist erschreckend wie viel junge Menschen, wie viel Teenager sich das Leben nehmen, es ist besorgniserregend wie viel mehr mit dem Gedanken spielen.

    Wie könnte ein Abend über dieses Thema angegangen werden? Ein Vorschlag, ein paar Ideen und Fragen für den Einstieg in das Thema an die Jugendlichen.

    Thema anhand einer kurzen Geschichte anreißen
    Sammeln von Erfahrungen aus dem eigenen Leben
    Inwiefern sind die Beweggründe nachvollziehbar? Können die Jugendlichen das Thema und die oftmals tief im Innern schlummernde Verzweiflung der Personen nachvollziehen?
    Wie könnte eine Sensibilisierung für selbstmordgefährdete Jugendliche erfolgen? Ist uns (Dir) das egal? Oder was würdest Du tun?
    Wenn Du in einer solchen Situation wärst, wie würdest Du reagieren (sehr schwierige und persönliche Frage)?
    Gäbe es Situationen wo Du keinen anderen Ausweg mehr siehst?
    Inwiefern könnte der Glaube eine Hilfe sein? Aufzeigen, dass es zwar viele Probleme im Leben geben kann, aber es sich nicht lohnt, deshalb sein Leben wegzuwerfen. Aufzeigen, dass ein Leben mit Jesus so manches leichter macht - zwar nicht "sorgenfrei" aber halt anders und unbeschwerter. "Alle Sorgen werfet auf Ihn, denn er sorgt für euch!" ... ist zwar leicht dahingesagt - aber wer Jesus vertrauen gelernt hat und neue Kraft in Ihm sucht, der wird es erfahren.
    Die folgende Geschichte ist symptomatisch. Immer wenn es aktuelle Fälle von Selbstmord bei Jugendlichen gab, gab es zuvor versteckte oder zielgerichtete Hinweise auf diese Tat.




    Es ist Christians Geburtstag. Durch die Wohnung zieht der süße Duft von frisch gebackener Käsetorte, Christians Lieblingskuchen. Einige Stunden später. Erst zögernd, dann immer heftiger pocht die Mutter gegen die Badezimmer-Tür. "Mach doch auf, Christian", schreit sie immer wieder. Keine Antwort. Schließlich rennt sie einige Stockwerke tiefer, holt den Hausmeister. Der bricht die Tür auf. Zu spät: Christian ist tot — mit einem Gürtel hat sich der Vierzehnjährige erhängt.

    Innerhalb weniger Stunden ist die scheinbar heile Welt der Familie in sich zusammengestürzt. Immer wieder in den nächsten Tagen zermartern sich die Eltern den Kopf mit der Frage: "Was haben wir bloß falsch gemacht?" Sie durchblättern Christians Notizblöcke und Bücher, hören seine Kassetten ab — alles, um vielleicht einen Hinweis darauf zu bekommen, "warum er das getan hat?"

    Diese Frage müssen sich immer mehr Eltern stellen. Selbstmord rangiert in der bundesdeutschen Statistik nach Verkehrsunfällen bereits als zweithäufigste Todesursache unter Jugendlichen. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sich die Zahl der Selbstmorde junger Menschen fast verdreifacht. Mehr als 500 Kinder und Jugendliche setzen bei uns jedes Jahr ihrem Leben ein Ende. Über 15 000 Selbstmordversuche werden rechtzeitig entdeckt: Experten sprechen zudem von einer hohen Dunkelziffer. So wie Christian könnten viele der jungen Selbstmörder heute noch leben, hätte die Umwelt, hätten vor allem die Eltern, Klassenkameraden oder Freunde rechtzeitig auf die Warnsignale geachtet, die fast jedem Selbstmord vorausgehen. Denn kaum ein Jugendlicher bringt sich "über Nacht" um, tötet sich völlig unvorhersehbar und impulsiv. Meist ist der Selbstmord nur der letzte Schritt auf einem langen Weg der Enttäuschungen, Krisen, unbewältigten Konflikte. Sicher: ganz kann man einen Selbstmord wohl nie enträtseln. Aber auch bei Christian läßt sich der Weg in den selbst gewählten Tod zurückverfolgen. Er ist das Protokoll eines allmählichen Scheiterns an einer Umwelt, die einen jungen Menschen zu sehr einengt, belastet und schließlich erdrückt.

    Christian wächst in einer geordneten Familie auf. Vor drei Jahren ist die Familie hier ins Hochhaus gezogen. Doch nur Christian gelingt es, in der neuen Umgebung schnell Anschluss zu finden. Die Eltern und seine beiden Schwestern hingegen leben recht isoliert. Christians Vater hat sich aus kleinen Verhältnissen zum Angestellten in verantwortlicher Position hochgearbeitet, ist sehr ehrgeizig und streng. Er möchte, dass sein Sohn es später einmal leichter hat als er. So kommt Christian aufs Gymnasium, schafft es dort aber nicht und muss schließlich auf die Realschule überwechseln. Er ist dort zunächst ein guter Schüler. Doch bringt er mal eine Vier oder gar eine Fünf nach Hause, gibt es gleich Schelte und Ärger. Aus Angst verheimlicht Christian oft schlechte Noten. Ordnung und Disziplin stehen hoch im Kurs bei Christians Eltern. Christians Zimmer — so erzählt sein Freund Klaus — war immer so mustergültig aufgeräumt, als habe er gar nicht darin gespielt. Nur selten baut Christian seine Eisenbahn auf. Dem Freund erzählt er den Grund dafür: die Bahn mache seiner Mutter zuviel Dreck auf dem Teppich. Klaus: "Der durfte nichts, rein gar nichts." Immer wieder Verbote, Schranken, Grenzen, auf die Christian stößt.

    Die Mutter ist sehr besorgt um Christian,, fast schon überängstlich. "Ich hatte immer Angst, dass ihm etwas passiert", sagt sie. So muss Christian schon immer sehr früh zu Hause sein. Und er fügt sich. Christian jedenfalls wagt es viel zu selten, sich auch einmal gegen seine Eltern aufzulehnen, wie das in seinem Alter normal und notwendig wäre. Außerhalb des engen Kreises seiner Familie freilich, unter seinen Kameraden, ist Christian wie umgewandelt. Hier wird der eigentlich eher sensible Junge schnell aggressiv. Immer wieder will er auch gegenüber seinen Freunden als besonders mutig und unerschrocken erscheinen, kehrt den "Helden" heraus. Klaus: "Ich hatte manchmal das Gefühl, er wollte mit seinem Leben spielen."

    Einmal balanciert Christian über das schmale Geländer einer hohen Brücke, ein anderes Mal sticht er sich eine Nadel unmittelbar neben der Pulsader ein. Gegenüber seinen Freunden prahlt er: "Ich habe keine Nerven." Seine übertriebenen Aggressionen, die Art, wie er mit seinem Leben spielt — das sind bereits klare Warnsignale dafür, dass Christian mit sich und seiner Umwelt nicht mehr richtig fertig wird, dass er seelisch krank ist. Doch es gibt noch andere. So erinnert sich die Mutter, dass er den Vater oft gefragt habe: "Papi, wie ist das, wenn man stirbt?" Doch all dem schenken die Eltern damals keine besondere Aufmerksamkeit. Sie werden auch nicht wach, als Christian sich — einige Wochen vor seinem Selbstmord — schon einmal den Gürtel seines Bademantels um den Hals legt und die Schlinge solange zuzieht, bis ihm schwarz vor Augen wird. Deutlicher und alarmierender kann ein Warnzeichen nicht sein! Doch wie ist das Echo der Eltern auf diesen "Schrei nach Hilfe"? Anstatt mit Christian sofort zu einem Arzt, am besten gleich zu einem Psychotherapeuten zu gehen, mit ihrem Sohn endlich eingehend über seine Probleme zu sprechen, ihm ihre besondere Zuwendung und Liebe zu schenken, weisen sie ihn zurecht. Wie Christian einige Tage später seinen Freund erzählt, habe die Mutter nur ärgerlich gesagt: "Damit du nicht wieder solche Dummheiten machst, müssen wir wohl noch strenger werden." Was da in Christian vorgeht — um sich das vorzustellen, bedarf es keiner großen Phantasie. Spätestens von diesem Zeitpunkt an muss er sich völlig alleingelassen fühlen, ohne echtes Vertrauen mehr zu seinen Eltern, ohne einen Ausweg aus den Schwierigkeiten in der Familie. Nun genügt schon ein kleiner Anlass, 'um das auszulösen, was Christian offenbar als einzige Lösung seiner Probleme ansieht: den Selbstmord. Dieser kleine Anlass, so scheint es, ist dann die Fünf in Erdkunde, die er an diesem Freitag, seinem Geburtstag, im Halbjahreszeugnis mit nach Hause bringt. Sein Klassenlehrer meint zwar später: "Ich habe nicht gemerkt, dass es ein Schock für ihn war." Doch wie nahe Christian diese Fünf wirklich ging, weiß niemand. Fest steht, dass Christian, bevor er sich umbringt, sich noch zweimal hilfesuchend an seine Umwelt wendet. Seiner 14 jährigen Freundin Karin erzählt er — etwas verschwommen — er wolle wegfahren und auch am nächsten Montag nicht zur Schule wiederkommen. Der Freundin kommt das seltsam vor, aber sie fragt nicht weiter nach. "Er hat da so wirr geredet", erzählt sie später. Gegenüber seinen Schwestern sagt Christian es dann ganz unverhohlen: "Ich bringe mich um. Ihr werdet es schon sehen. Vielleicht hofft er da noch insgeheim, dass die Schwestern zur Mutter laufen, ihr von der Drohung erzählen, dass die Mutter ihn davon abbringt, dass dann alles wieder gut wird. Doch die beiden Mädchen nehmen Christians allerletzte, verzweifelte Warnung nicht ernst, kümmern sich nicht weiter drum. Da geht er ins Bad und schließt die Tür hinter sich zu ...

    Auch anhand berühmter Popstars könnte das Thema vertieft werden. Es gab in der Vergangenheit und auch in der jüngsten Zeit immer wieder Beispiele von Popstars, die sich das Leben genommen haben. Geld, Erfolg, anscheinend viele Freunde, tolle Parties, Luxus usw. konnten nicht über die innere Einsamkeit, die innere Verzweiflung, die innere Leere, die Suche nach dem Leben hinwegtäuschen.

    Im Januar 1978 beendete Terry Kath, Gitarrist von "Chikago", sein Leben durch einen Kopfschuß beim Russisch-Roulett-Spielen.
    Otis Redding, Jim Croce, Marc Bolan und viele andere starben in Verkehrsmitteln.
    Elvis Presley starb am 16. August 1977.
    "Nimm, solange du was kriegen kannst. Lebe intensiv, liebe heftig, stirb jung", waren Kernsätze von Janis Joplin. Während der Produktion ihrer LP "Pearls" wurde sie am 4. Oktober 1970 heroinvergiftet in einem Motelzimmer in Los Angeles aufgefunden.
    Jimi Hendrix starb an Erbrochenem aufgrund einer Barbituratvergiftung.
    Keith Moon (Gruppe Who) starb an einer Überdosis Rauschgift.
    Kurt Cobain (Nirvana) begann Selbstmord im April 1994
    Rozz Williams, der ehemalige Christian Death Sänger erhängte sich in seiner Wohnung in West Hollywood 1998 . Er wurde 34 Jahre alt. Seine ersten Aufnahmen mit Christian Death machte er bereits zu Teenagerzeiten. Das Darkwave/Gothic-Image wurde er danach - trotz aller Bemühungen - nie wieder los.
    Es gibt noch zahlreiche weitere Beispiele: (Kevin Wilkinson, Brian O'Hara, Screaming Lord Sutch, William Tucker, Adrian Borland, Wendy O'Williams, Rozz Williams, Michael Hutchence)
    Auch hier können Fragen gestellt werden:

    Was können die Gründe für den Selbstmord gewesen sein?
    Welche Rolle spielte die Musik? War es eine Art Ventil, eine Flucht in eine scheinbare Welt von "Anerkennung, Macht, Geld, "oben stehen"?
    War es die Suche nach Freiheit?
    Was sind unsere Träume? Möchtest Du auch mal berühmt sein? Viel Geld haben? Ein bekannter Popstar, Künstler, Fussballer, erfolgreicher Manager usw werden? Was sind Deine Träume? Was ist, wenn Du das erreicht hast? Was soll dann folgen?
    Es sagte einmal jemand: "ich plante mein Leben perfekt. Alles trug ich in ein kleines schwarzes Buch ein. Als ich alles hatte, was ich geplant habe, da merkte ich, dass ich nichts hatte." Vielen geht es ähnlich. Träume die nicht aufgehen, oder wenn man am Ziel seiner Träume angekommen ist, empfängt einen eine Leere. Manch einer verkraftet das nicht - sehnt sich nach mehr. Nach Liebe? Nach Geborgenheit? Nach etwas Sinnvollem? Wer das nicht findet und bekommt, der wird vielleicht keinen anderen Ausweg mehr wissen.

    Inwiefern kannst Du Orientierung im Leben Deinen Jugendlichen geben?
    Inwiefern kannst Du Seelsorge betreiben, wenn es darauf ankommt?
    Inwiefern rechnest Du mit Jesus?



    Re: weil...

    Finchibaby - 07.05.2006, 14:56


    Das ist echt ein langer,intensiver text über den man mal nachdenken sollte...vor 2 jahren hätte ich nie gedacht,des man mit solchen Themen in Verbindung kommt.Nur die,die in einer Psyachatrie sind oder so...aber nicht des es einfach so unter Freunden passiert oder so.Aber da kennt man die echte,wahre Welt noch nicht.Es kann jeden Tag passieren,des plötzlich ein Leben zu Ende ist.
    Meistens haben die Menschen nur eine Maske auf,um sich nix anmekren zu lassn...



    Re: weil...

    robert - 07.05.2006, 16:16


    Ja so sehe ich das auch man sollte denn text lesen und dann gut darüber nachdenken 8)



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