Ted Remus Lupin (7.Klasse, Gryffindor)

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    Re: Ted Remus Lupin (7.Klasse, Gryffindor)

    Teddy Lupin - 23.12.2008, 13:35

    Ted Remus Lupin (7.Klasse, Gryffindor)
    Infos

    Nachname: Lupin
    Vorname: Ted Remus (Ted nach seinem Großvater mütterlicherseits, Remus nach seinem Vater)
    Spitznamen: Teddy (eigentlich nennt ihn kaum jemand bei seinem richtigen Namen, weil sein Spitzname so gut zu seinem Charakter und seinem leichten Teddybär-Image passt)
    Geschlecht: männlich
    Geburtsdatum: 08. April
    Alter: 17
    Klasse: 7. Klasse
    Haus: Gryffindor
    Wohnort: London
    Haustier: eine Schleiereule (Thalia)
    Todesser: nein (er hasst die Todesser dafür, was sie damals unter Voldemort seinen Eltern angetan haben und würde sich immer gegen sie stellen)
    Abstammung: Reinblütig (da seine Eltern, Großeltern und sonstige Verwandte jedoch immer als „Blutsverräter“ zählten, hat sich Teddy noch nie was aus seinem Blutsstatus gemacht und versteht das Drama auch nicht, das manche darum machen)

    Biographie

    Familie:

    Remus John Lupin
    Teddy hat seinen Vater Remus nie kennengelernt, da er in der Schlacht um Hogwarts, in der Voldemort letztendlich besiegt wurde, starb. Damals war sein Sohn kaum einen Monat alt. Teddy ist sehr stolz auf seinen Vater, der für ihn, obwohl er ihn nicht kennt, immer ein Vorbild gewesen ist. Auch vom Charakter her ist Teddy Remus nicht unähnlich. Sein Werwolfdasein hat Remus ihm zum Glück nicht vererbt.

    Nymphadora Lupin (geb. Tonks)
    Nymphadora, die von allen immer nur “Tonks” genannt werden wollte, ist Teddys Mutter. Auch sie kennt Teddy nicht, da sie in der Schlacht um Hogwarts Seite an Seite mit Remus kämpfte und schließlich auch starb. Teddy ist also als Waise aufgewachsen. Er gleicht seiner Mutter sehr, charakterlich und auch äußerlich, unter anderem, weil Tonks ihrem Sohn ihre Metamorphmagusfähigkeiten vererbt hat.

    Andromeda Tonks (geb. Black)
    Andromeda ist Teddys Großmutter. Sie nahm ihn auf, als er im Alter von drei Monaten zum Waisen wurde. Sie kümmerte sich von Anfang an sehr liebevoll um ihren Enkel. Niemals versuchte sie vor ihm zu verheimlichen, wer seine Eltern waren und was sie getan hatten, da sie wollte, dass Teddy stolz auf sie war. Der Junge hat ein gutes Verhältnis zu seiner Großmutter und schätzt vor allem ihre herzensgute Art und dass sie immer offen und ehrlich zu ihm ist.

    Harry Potter
    Harry ist genau genommen nicht direkt mit Teddy blutsverwandt. Dennoch ist es gerade er, der dem Waisen eine Familie gegeben hat. Harry ist Teddys Patenonkel. Der Junge ist regelmäßig bei ihm und Ginny zu Besuch. Obwohl er seiner Großmutter sehr dankbar für ihre Erziehung ist und dafür, dass er bei ihr wohnen darf, sind gerade Harrys und Ginnys drei Kinder schon immer wie Geschwister für ihn gewesen und Harry etwas wie ein Vaterersatz.


    Vergangenheit:
    Als Ted Remus Lupin geboren wurde, stand er für seine Mutter, seinen Vater und viele Mitglieder des Phönixordens als Symbol für die Hoffnung des neuen Lebens selbst in der dunklen Zeit von Voldemorts Herrschaft. Er war kaum einen Monat alt, als in der finalen Schlacht, in der Voldemort letztendlich von Harry Potter getötet wurde, seine Eltern im Duell gegen Todesser fielen. Remus wurde von Antonin Dolohow getötet, Tonks von Bellatrix Lestrange, ihrer Tante. Teddy ist also im Prinzip schon sein Leben lang Waise.
    Nach dem Tod seiner Eltern nahm Andromeda Tonks, Nymphadoras Mutter, ihren Enkelsohn bei sich auf. Nach dem Tod ihrer Tochter und ihres Mannes, Teddys Großvater und Namensgeber Ted Tonks, war der Junge das Einzige, was ihr von ihrer Familie übrig geblieben war. Von Anfang an kümmerte sie sich daher mit ihrer ganzen Liebe um Teddy. Dabei war es der größte Trost für sie, dass er seiner Mutter in vielen Dingen sehr ähnelte. Nicht nur dass er wie sie ein Metamorphmagus war (und das wie Tonks früher als Anlass zu so manchen kleinen Streichen und Verwechslungskomödie nahm), auch ihre leicht chaotische Art hatte er geerbt, und so war es für Andromeda fast, als würde sie ihre Tochter ein zweites Mal aufziehen.
    Mit seinem Patenonkel Harry Potter verband Teddy schon immer eine sehr gute Beziehung, vielleicht, weil er am besten nachvollziehen kann, wie es für Teddy ist, ohne Eltern aufzuwachsen. Auch in der Phase, in welcher der etwa sechsjährige Teddy alles über seine Eltern wissen wollte, war Harry wohl die wichtigere Bezugsperson als Andromeda, da er die Geschehnisse in der Schlacht, in der Remus und Tonks starben, aus eigenen Erinnerungen erzählen konnte. Harry ist daher Teddys großes Vorbild und sozusagen sein Ersatzvater. Auch auf seine Eltern ist Teddy sehr stolz. Er fragte Andromeda und Harry Löcher in den Bauch, wie seine Mutter und sein Vater waren und überlegt in der Regel noch heute vor wichtigen Entscheidungen automatisch, wie wohl Remus gehandelt hätte.
    Dass der Junge nach Hogwarts kommen würde, war von Beginn an ziemlich klar, immerhin hatte er zeitweise fast jeden Tag eine neue Haarfarbe (von rot zu blau zu türkis zu neongelb oder vergleichbares). Dass er jedoch nach Gryffindor kam, was das alte Haus seines Vaters (und seines Patenonkels) gewesen war, machte ihn besonders stolz, gab es ihm doch das Gefühl, sein Vater wäre stolz auf ihr gewesen. Er war nie der beste Schüler, doch insgesamt befand er sich im besseren Mittelmaß und war zufrieden damit. Ein Talent in Verwandlung und Zauberkunst bildete sich heraus, dagegen eine Abneigung und eindeutige Untalentiertheit in Wahrsagen was letztendlich auch seinen Ergebnissen in den ZAGs entsprach.
    Teddy hatte nie Probleme, in Hogwarts Anschluss zu finden. Er kannte ja viele seiner Mitschüler bereits, weil ihre Familien beispielsweise mit den Potters verwandt oder befreundet waren. Besonders gut verstand er sich mit der gleichaltrigen Tochter von Bill und Fleur, Victoire Weasley. In ihrem fünften Schuljahr kamen die beiden dann auch zusammen und sind seit fast zwei Jahren ein Paar. Ein bisschen melancholisch sieht Teddy seinem letzten Schuljahr in Hogwarts entgegen. Er will noch gar nicht daran denken, dass es nächstes Jahr für ihn nicht mehr zurück in die Schule geht. Aber bis dahin hat er noch ein ganzes Schuljahr, viel Arbeit, die abschließenden UTZ-Prüfungen und, wie er hofft, mal wieder viel Spaß und Action vor sich.

    Aussehen

    Aussehen:
    Teddy ist ein Metamorphmagus, was er von seiner Mutter geerbt hat, deswegen sieht er eigentlich immer mal anders aus und hat auch gerne mal zur Abwechslung eine ausgefallene Haar- oder Augenfarbe. In Naturell ist er knapp 1,85 Meter groß und nicht unmuskulös. Er hat kurze, leicht gelockte wuschlige Haare, die im Original eine relativ unspektakuläre hellbraune Farbe haben. Seine Augen sind dunkelgrün und haben allermeistens einen fröhlichen, lieben, vielleicht etwas frechen Ausdruck.
    Teddys Kleidungsstil ist im Ganzen eher lässig und ungezwungen. Er macht sich für besondere Anlässe gern mal schick, aber im Alltag trägt er selten elegante oder auffällige Klamotten. Er schwimmt irgendwie so ein bisschen im Mainstream mit, hat aber zum Teil seine eigenen, manchmal leicht chaotischen aber nicht unmodischen Kombinationen zu einem eigenen Stil gemacht.

    Auftreten:
    Teddy ist ein sympathischer, selbstbewusster junger Mann, den die meisten Leute auf Anhieb mögen. Er kommt manchmal ein bisschen chaotisch und tollpatschig rüber, was er wahrscheinlich von seiner Mutter geerbt hat. Auch nimmt er es mit den Regeln manchmal nicht ganz so genau (was er möglicherweise von seinem Vater geerbt hat) und ist immer für einen Spaß zu haben.
    Böse kann man ihm nie lange sein, denn er hat einen einnehmenden Charme, der ihn auch für Mädchen attraktiv macht. Doch in der Hinsicht ist er eher ein Gentleman als ein Casanova: Er hatte noch nicht viele Freundinnen und ist Victoire sehr treu.

    Charakter

    Positive Charaktereigenschaften:
    Teddy ist ein sehr lieber Mensch, der zunächst einmal versucht, mit jedem gut auszukommen. Er ist selbstbewusst und kann sehr mutig sein, wenn es um Menschen oder Dinge geht, die ihm etwas bedeuten. Überhaupt ist er sehr loyal seinen Freunden gegenüber, er würde sie niemals verraten oder ihre Geheimnisse weitererzählen, geschweige denn hinter ihrem Rücken reden.
    Er ist eigentlich für jeden Spaß zu haben, mit ihm kann man Pferde stehlen und er ist selten wegen irgendwas beleidigt oder schlecht drauf. Alles in allem ein pfiffiger Sunnyboy, der sich aus den meisten Unannehmlichkeiten geschickt rausredet.

    Negative Charaktereigenschaften:
    Wie seine Mutter scheint Teddy gelegentlich Fettnäpfchen regelrecht anzuziehen. Er ist ein bisschen tollpatschig, leicht chaotisch und nicht der ordentlichste. Auch ist er mit seiner Meinung manchmal ein bisschen zu direkt und gerade heraus. Deswegen (gerade wenn diese beiden Eigenschaften zusammen auftreten) stößt er andere Leute manchmal ganz schön vor den Kopf, auch wenn er es eigentlich gar nicht so meint.
    Den Nervenkitzel bei einem kleinen Abenteuer lässt sich Teddy ungern entgehen (in dem Punkt kommt er nach beiden Elternteilen) und manövriert sich so teilweise in Schwierigkeiten wie Nachsitzen, Strafarbeiten und ähnliches.
    Dummerweise sind diese drei Eigenschaften meistens miteinander gekoppelt, deswegen ist Teddy erstens gelegentlich etwas leichtsinnig und wird außerdem nicht selten auch mal beim Mist bauen erwischt.

    Vorlieben: (min.7)
    - Spaß haben
    - Bertie Botts Bohnen jeder Geschmacksrichtung (er würde morden für die Dinger)
    - mit seinen Freunden etwas unternehmen
    - Vic
    - über die Ländereien streifen
    - Verwandlung
    - seine Eule

    Abneigungen: (min.7)
    - den Blutstatus-Konflikt
    - Todesser
    - Wahrsagen
    - Schneematsch
    - Miesmacher (meistens Slytherins)
    - Kälte
    - Ausgrenzung (das Werwolf-Problem)

    Stärken: (min.7)
    - Verwandlung
    - eigene Tarnung aufgrund seiner Metamorphmagusfähigkeiten
    - Charme
    - warmherziger Charakter
    - Selbstbewusstsein
    - in entscheidenden Momenten gute Ideen
    - sehr guter, treuer Freund

    Schwächen: (min.7)
    - Tollpatsch
    - nimmt kein Blatt vor den Mund
    - gelegentlich unbedacht / leichtsinnig
    - Wahrsagen
    - seine Familie (da ist er sehr empfindlich, wehe, jemand sagt etwas gegen seine Eltern)
    - unordentlich
    - Bertie Botts Bohnen

    Anderes

    Zweitcharas: Lilly Black

    Schreibprobe: (mindestens 8 Zeilen)
    Die junge Hexe hatte kurze, bonbonrosa Haare und ein freundliches herzförmiges Gesicht. Der Zauberer war ein wenig älter, wenn auch noch keine vierzig. Remus’ Haar war bereits leicht ergraut, aber seine Augen strahlten genauso jung und glücklich, wie die seiner Ehefrau. Tonks hielt ein Baby auf dem Arm und die beiden winkten fröhlich aus dem Bilderrahmen hinaus. Wie immer hatte Teddy das Gefühl, sie würden wissen, dass er hier draußen saß und sie ansah und nur ihm zuwinken.
    Er hatte das gerahmte Foto in die Hände genommen und lange mit einem liebevollen Blick angesehen. Jetzt stellte er es wieder zurück auf seinen Schreibtisch.
    Sie war hübsch, meine Mum... Und mein Dad – er sieht so glücklich aus!
    Teddy liebte dieses Foto, das kurz nach seiner Geburt entstanden war. Und wenn er auch jedes Mal ein wehmütiges, trauriges Gefühl bekam, wenn er es ansah, so gab es ihm doch auch regelmäßig das Gefühl, geliebt und geborgen zu sein.
    Teddy seufzte leicht und stand auf. Er ließ den Blick durch sein unaufgeräumtes Zimmer schweifen und musste grinsen. “Du bist genauso chaotisch wie deine Mutter!“, pflegte Andromeda gutmütig zu schimpfen. Doch dummerweise sah Teddy dies eher als ein Kompliment...
    Das Lächeln noch auf den Lippen sprang er die Treppe hinunter und steckte den Kopf durch die Wohnzimmertür. Wie erwartet war seine Großmutter gerade dabei, mit der einen Hand die Blumen zu gießen, in der anderen Hand dirigierte der Zauberstab wie ein Taktstock das fleißig hin- und hergleitende Bügeleisen. „Albus war vorhin hier und hat gefragt, ob du heute zum Essen kommst“, sagte sie schmunzelnd ohne aufzusehen. Teddy grinste. „Ist das okay für dich, wenn ich dich heute Abend mal wieder alleine lasse?“
    Andromeda sah ihren Enkel belustigt an. „Na troll dich schon! Und grüß schön!“, rief sie ihm nach, als er ihr einen Kuss auf die Wange gab und fröhlich das Zimmer verließ. Wenig später hörte sie das Gartentor zufallen.

    Avaperson: Kellan Lutz
    Steckbriefweitergabe?: mal sehen... kommt im gegebenen Fall drauf an^^



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