Life's not only black and white

Verzaubert - Auch Jahre später
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    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 18.12.2008, 16:51

    Life's not only black and white


    "Life's not only black and white"

    Wer playt? Philip Atwood & Elisabeth Grendew
    Wo? am Rande des verbotenen Waldes
    Wann? An einem Herbst Nachmittag



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 18.12.2008, 16:52


    Ermüden, dachte das junge Slytherin Mädchen als sie langsam am dunklen schattigen Waldrand vorbei lief.
    Ihre Augen suchten nach Schüler, die sich ebenso wie sie ein schattiges Plätzchen suchten, doch niemand war zu sehen.
    Beth, war es zu warm unter ihrem Umhang geworden, aber sie wusste dass sie ihn nicht ablegen konnte, nicht wenn andere Schüler dabei waren. Denn unter ihren dunklen Umhang verbarg sich ein noch dunkleres Geheimnis.
    Vorsichtig streifte sie ihren Umhang von den Schultern und legte ihn zusammengefaltete auf den Rasen.
    Es war kein besonders schöner Tag, das Wetter war zwar wärmer als die Tage zuvor aber die dunklen Wolken über ihr drohten immer wieder damit zu donnern und zu grölen. Für Beth jedoch war das Wetter ideal, es waren wenig Schüler draußen, sodass sie niemand belästigen konnte.
    Diese Schule war für sie eine Strafe, die Schüler waren fast allesamt nutzlos und gebunden an den alten Gesichten von dem großen Harry Potter, der Junge der nur durch Opfer der anderen lebte.
    Sie zischte leise, schlüpfte aus ihren schwarzen Schuhen, das Gras war feucht vom Tau als ihre Zehen ihn berührten.
    Die Schuhe legte sie ordentlich beieinander auf den Mantel, dann glitt sie vorsichtig über den kalten Rasen mit den Gedanken an ihrer Zukunft.
    Ihre Finger strichen leicht über das Zeichen, das immer noch unter einer dünnen fast durchsichtigen Jacke versteckt war, sie war eine Sklavin geworden, eine Sklavin der Dunkelheit.
    Beth seufzte. Was ist, das ist und kann man nicht ändern, dachte sie nur und ließ ihre Hand fallen.
    Die Todesserin fühlte eine leichte Windbrise die sich um ihren Nacken schloss und ihre blonden Haare leicht von ihre Schultern wehte, für einen kurzen Moment schloss sie die Augen und atmete tief durch.
    Mein Leben hat mich verraten, dachte sie während sie die Bilder der besonderen dunklen Nacht in schwarz weiß Film zurückspulen ließ also verrate ich mein Leben.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 18.12.2008, 17:17


    Es war einer der wenigen freien Nachmittage, die Phil in diesem Schuljahr - seinem letzten Schuljahr - haben würde. Eigentlich hätte er sich freuen müssen, doch selbst die gewonnene Freizeit änderte nichts an seiner gedrückten Stimmung. Seit Liz weg war, fühlte er sich in gewisser Weise unvollständig... Ein Gefühl, das ihm nicht besonders behagte, gegen das er jedoch nicht ankam. Meist verbrachte er viel Zeit mit seinen Freunden, um sich abzulenken, doch oft genug fühlte er sich nicht einmal in ihrer Gesellschaft richtig wohl. Das war auch der Grund, warum er jetzt auf dem Weg in den Verboteten Wald war, wo er mit Sicherheit niemandem begegnen würde.
    Dein letztes Jahr hätte anders beginnen sollen, dachte er verbittert, während er über die Wiese stapfte. Er hatte einen relativ einfachen Plan gehabt: Spaß haben, den Quidditch-Pokal gewinnen und einen guten Abschluss schaffen. Aber jetzt waren diese simplen Dinge plötzlich völlig nebensächlich geworden, womit er noch vor einem Monat nie gerechnet hätte.
    Ein lautes Krachen ließ ihn einen Blick in den Himmel werfen. Schon den ganzen Tag herrschte eine merkwürdige Stimmung, eine für diese Jahreszeit ungewöhnliche Schwüle lag in der Luft und die Wolken ließen immer wieder ein unheimliches Donnern hören. Es kam ihm ein wenig so vor wie die Ruhe vor dem Sturm...
    Kurz darauf erreichte er den Wald und verlangsamte sein Tempo ein wenig. Hier im Schutz der Bäume brauchte er sich keine Sorgen mehr zu machen, dass jemand ihn sehen konnte... In Gedanken versunken schlenderte er parallel zum Waldrand dahin, ohne wirklich auf seine Schritte zu achten. So entdeckte er die fremde Gestalt erst, als er nur noch wenige Meter von ihr entfernt war - zu spät, um noch unbemerkt auszuweichen. Na toll... Die Einsamkeit des Waldes war wohl auch nicht mehr so sicher wie früher.
    "Hallo", sagte er bemüht höflich und trat näher. Erst jetzt konnte er sehen, wen er soeben überrascht hatte: Elisabeth Grendew, Slytherin. Kann es eigentlich noch schlimmer kommen?



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 18.12.2008, 17:35


    Beth’s große blaue Augen glänzten den Himmel an, sie schwankte zwischen der belustigten Vorstellung das sich bald ein Mal dort anstelle der dunklen Wolken befinden könnte, ein Mal das für viele hier den Tod bringen würde.
    Wiederum dachte sie an ihr Leben, das trostlos war gefangen in einer verdrehten ungewollten Welt in einem schwarzen Käfig, dessen Schlüssel ihre Familie gut verwahrt hatte.
    Beth hörte Schritte hinter sich und drehte sich um, eine sehr bekannte und verhasste Stimme grüßte die junge Slytherin.
    „Philip Atwood „ grinste sie spöttisch und bemühte sich erst gar nicht freundlich zu klingen, denn er war einer ihrer Feinde „ So allein?“ Langsam lief sie lächelnd auf ihn zu „ Musst du nicht lernen“
    Eine gezielte Gehässigkeit lag in ihrer sonst schönen feinen Stimme, ihre fast schon schleichenden Schritte führten an den Schüler vorbei und sie lief zurück zu ihren Sachen.
    Er war der letzte Mensch mit dem sie an so einem Ort gerechnet hatte. Diese Freundlichkeit, war eine versteckte Verlogenheit, denn sie wusste wie der gute Phil über sie dachte.
    Langsam glitt sie wieder in ihre Schuhe hinein, hob den Mantel auf der ein wenig feucht wurde und behielt ihn in den Händen. Ihr funkelnder listiger Blick beobachtete Phil genau.
    Seine Erscheinung war die eines guten recht gepflegten Schülers, der nie aussah als würde man ihn in irgendeiner Hinsicht reizen können und genau diese Tatsache war es, die Beth dazu reizte mit ihm zu spielen.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 18.12.2008, 18:07


    Phil stöhnte innerlich auf, als sie ihn ansprach. Hätte er gewusst, dass sie es war, hätte er sie bestimmt nicht gegrüßt. Er hatte nicht viele Feinde hier auf Hogwarts, aber Elisabeth würde er ohne Zweifel dazu zählen... Das Mädchen entsprach einfach in jeder Weise dem genauen Gegenteil seiner eigenen Prinzipien. Und schien auch noch stolz darauf zu sein! Sie würde wohl eine gute Todesserin abgeben..., dachte er und starrte sie mit unverhohlener Verachtung an.
    Für einen Moment zog er tatsächlich in Erwägung, einfach umzukehren und seinen Ausflug bleiben zu lassen, doch die blonde Slytherin schien offenbar Lust auf eine kleine Unterhaltung zu haben.
    "Ich wüsste nicht, was dich das angeht", gab er kühl zurück, während sie langsam auf ihn zu kam. Mit verschränkten Armen beobachtete er, wie sie ihre Schuhe anzog und ihren Mantel aufhob.
    "Und du? Hast wohl keine Freunde, wie?" Es war eigentlich nicht seine Art, solche Sticheleien auszuteilen, aber gegen Miss Grendew hegte er schon seit langem eine tiefe Abneigung. Normalerweise ging er seinen Feinden möglichst aus dem Weg, doch der Zufall hatte sie heute hier zusammengeführt und seine ohnehin schon schlechte Laune brauchte dringend ein Ventil.



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 18.12.2008, 18:31


    Beth legte den Kopf leicht schief ihre Augen musterten seine Gesichtszüge, den verachteten Blick ihr gegenüber trat sie nur mit einem belustigtem Lächeln gegenüber. Mit langsamen Schritten lief sie voran, bis sie genau vor dem etwas größeren Mitschüler stand, ihren Blick behielt sie während des laufendes leicht gesunken, als sie jedoch vor ihm stand schlug sie, ihre Augen wieder auf und ein kalter Blick sah in seine Augen.
    Hinter diese Unschuldsaugen befindet sich sicher eine wütende Bestie, dachte sie während sie innig in seine Augen blickte Ich muss nur den wunden Punkt finden. „ Ach, ist dein Leben denn so voller Langeweile das du noch nicht einmal ein Beispiel findet um es zu beschrieben?“ gab sie mit verlogener Freundlichkeit zurück.
    Und du? Hast wohl keine Freunde, wie?, über diese Aussage musste die junge Schülerin kühl lachen. „ Ich Freunde? „ sagte sie und setzte spielerisch einen unschuldigen Blick auf ihren Gesicht „ Ehe ich mir hier Freunde suche sterbe ich lieber allein vor Langeweile, aber danke der Nachfrage“
    Während sie ihn ansah hatte sie plötzlich das Bild von Dean in den Kopf, der große Bruder, der unberechenbare große Bruder. Phil hatte c.a. seine Körpergröße, Beth lief langsam einen Schritt zurück und ihr brannte die Wange von der Erinnerung an den ersten Schlag den Dean ihr verpasst hatte, als sie eine ähnliche kühle Bemerkung gemacht hatte.
    Phil, dachte sie nur lachhaft Der ist kein Typ, für so etwas.
    Er hatte einen zu guten Ruf um ein Mädchen, zu schlagen, Beths kurz aufschlagendes Herz ruhte wieder selig in der Brust.
    Phil war nicht der erste Junge bei dem sie auf einmal Dean sah, dies hatte sie auch schon bei ganz anderen erlebt und sie hasste diese Situationen.
    „ Naja aber wenigstens kann ich mir sicher sein das mich meine Freunde, wenn ich welche hätte-„ an dieser Stelle wurde ihre Stimme lachhaft „ mich nicht nach meinen guten Ruf wählen würde- oder glaubst du das deine Lieben Anhänger immer noch an deine Seite wären, wenn du nicht Mr. Nice Guy bist? “ sie setzte wieder ihre Kälte ein und spielte gleichzeitig mit einem Spott in ihrer Tonlage.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 18.12.2008, 19:08


    Phil verzog keine Miene, als sie ihn musterte. Auch als sie sich schließlich direkt vor ihn stellte, regte er sich nicht. Er hatte eigentlich keine Lust auf ihre Spielchen, doch nun hatte er sich wohl unbeabsichtigt schon darauf eingelassen... Was soll's, irgendwann müssten wir das wohl sowieso klären, dachte er beinahe amüsiert und betrachtete sie aufmerksam. Der Blick aus ihren blauen Augen war erschreckend kalt, doch was hatte er erwartet? Elisabeth Grendew war stolz darauf, keine Gefühle zu zeigen. Wahrscheinlich hatte sie nicht mal welche.
    Umso mehr verwunderte es ihn, dass sie sich nun offenbar Mühe gab, freundlich zu klingen. Pure Verschwendung, seiner Meinung nach, denn sie wussten schließlich beide woran sie waren. "Oh, das nicht...", meinte er schulterzuckend und lächelte ebenso falsch zurück. "Ich möchte dich nur nicht mit so unwichtigen Details aus meinem Leben langweilen, weißt du?"
    Mittlerweile bereute er ernsthaft, dass er auf die Gesellschaft seiner Freunde verzichtet hatte und stattdessen hierher gekommen war. Im Gegensatz zu Beth besaß er schließlich welche und war auch froh darüber. Ihre Antwort auf seine Frage überraschte ihn allerdings nicht sonderlich. Wie kindisch, dachte er und unterdrückte ein Schmunzeln. "Dann hoffe ich mal stark, dass das bald passiert", gab er immer noch lächelnd zurück.
    Ein wenig erstaunt registrierte er, dass sie einen Schritt zurückwich. Hatte er sie etwa gar aus dem Konzept gebracht? Er war nicht sicher, was er davon halten sollte, aber eigentlich spielte es auch keine große Rolle. Nichts, was sie tat, würde seine Meinung noch ändern können. Sein Vater wäre über diese Gedanken wohl nicht begeistert gewesen... Doch er kam gar nicht dazu, seine Einstellung in Frage zu stellen, denn schon kam die nächste bissige Bemerkung über ihre Lippen.
    "Mr Nice Guy?", wiederholte er belustigt. "Ich wusste gar nicht, dass man mich so sieht..." Das stimmte tatsächlich, bisher hatte ihn noch niemand mit einer solchen Bezeichnung in Zusammenhang gebracht. Vielleicht sollte er es als Kompliment auffassen... Doch dann wurde seine Miene hart. "Ich habe keine Anhänger. Ich habe Freunde", korrigierte er sie. "Und die haben mir oft genug bewiesen, dass es ihnen nicht um meinen Ruf geht." Warum eigentlich verteidigte er sich jetzt? Es konnte ihm schließlich egal sein, was sie von ihm und seinen Freunden hielt... Nachdenklich sah er sie an. "Ich kann mir schon denken, dass du das nicht verstehst. In deinen Kreisen geht es schließlich nur um Macht..."



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 18.12.2008, 20:10


    Seine Miene blieb gleich wie aus Stein, stand er vor ihr und bewegte zum sprechen nur die Lippen. Seine Arme waren verschränkt, ein Zeichen von Desinteresse und Abwehr. Beth amüsierte es, während sie ihrer vergangenen Sätze, gesprochen hatte vergaß sie das, das Zeichen was sie trug sichtbar war. Der dünne Stoff ihrer kurzen Jacke war zwar nicht total durchsichtig dennoch konnte man gut die Linien erkennen.
    Doch Beth vergaß dies und hörte dem älteren Schüler zu. „ Stimmt, aber Interessant wäre es ja schon“ log sie und holte wieder den zurückgewichenen Schritt auf.
    Beth wich den Blick ab und sah ihm kurz über die Schulter, sie waren immer noch allein, ihr Blick fiel wieder zögernd auf den Gryffindor Schüler.
    „ Ach du hoffst dass ich aus Langeweile sterbe?“ sie hob die Augenbrauen erstaunt an und lächelte „ Wie gütig“ Viele hatten ihr schon gesagt das sie ein lästiges Mädchen sei, ihre Mutter sagte es, ihr Vater und erst recht ihr Bruder. Diese Art von Äußerung interessierten Beth wenig, sie holten nur Erinnerungen hervor, die ihr schon ungewollt weh taten. Auch jetzt versetzte diese Erinnerung ihr einen kleinen Stich. Zeitverschwendung, dies war der Gedanke mit den sie das lästige Gefühl bei Seite strich.
    „ Ach glaub mir, bei uns wird dieses Wort sehr gern für Leute verwendet die eine sichtlich nette Erscheinung haben aber bestimmt ebenso verlogen sind wie wir“ erklärte sie ihm amüsiert und durchstrich somit das es kein Kompliment war.
    Als Phil von seinen Freunden erzählte und es klang als würde er sie in Schutz nehmen musste die Slytherin nur kalt lächeln, wie eine Schlange schlich sie um den Schüler herum und berührte leicht seine Schulter.
    „ Glaub mir“ flüsterte sie ihm ins Ohr „ Im tiefsten inneren sind wir alle verlogen egal wir oft wir die Treue beweisen und was meine Kreise angeht, so möchte ich dir versichern das nur ich mich in ihnen bewege“ ihre Stimme klang wie ein kaltes Hauchen.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 18.12.2008, 20:43


    Phil fragte sich langsam, was die Slytherin sich von dieser Unterhaltung versprach. "Interessant wäre es ja schon..." Er schüttelte nur ungläubig den Kopf. "Tja, dann tut es mir Leid... Aber meine Lebensgeschichte werde ich dir deswegen trotzdem nicht auf die Nase binden", meinte er schulterzuckend.
    Inzwischen war sie wieder näher gekommen und hatte die räumliche Distanz zwischen ihnen somit auf ein Minimum reduziert. Phil konnte ein unwilliges Stirnrunzeln nicht unterdrücken. Seiner Meinung nach hielt sie eindeutig zu wenig Abstand... Keiner von seinen Freunden hatte diese unsichtbare Grenze jemals überschritten (abgesehen von Liz, und das war definitiv etwas anderes). Und sie stand hier unmittelbar vor ihm und grinste ihn auch noch unverschämt an! Er bedachte sie mit einem wütenden Funkeln, rührte sich aber nicht vom Fleck. "So bin ich eben", meinte er ironisch und ließ sie nicht aus den Augen.
    Als sie ihm erklärte, was sie unter der eben verwendeten Bezeichnung verstand, hob Phil erstaunt eine Augenbraue. Verlogen? Das hatte ihm noch nie jemand vorgeworden. Und er wagte auch zu behaupten, dass er sich in dieser Hinsicht tatsächlich nichts vorzuwerfen hatte. Er legte großen Wert auf Ehrlichkeit, auch was seine Feinde betraf. Elisabeth bildete da möglicherweise eine Ausnahme... Aber das lag ausschließlich daran, dass sie es nicht anders wollte. "Wenn du meinst", sagte er daher nur und beobachtete misstrauisch, wie sie ihren Platz verließ um ihn zu umkreisen. Unwillkürlich ballte er seine Hände zu Fäusten, als sie ihm etwas ins Ohr flüsterte. Kleine Intrigantin, dachte er ärgerlich, während er einmal tief durchatmete.
    "Wenn das deine Einstellung gegenüber anderen Menschen ist...", meinte er gleichgültig und drehte sich ein wenig, um ihr wieder gegenüber zu stehen. Dabei fiel sein Blick auf ihren Arm, der eben noch auf seiner Schulter geruht hatte und nun herabrutschte. Sie trug nur eine dünne, leicht durchsichtige Jacke und was er darunter erkannte, ließ ihn nach Luft schnappen. "Ich wusste es", zischte er und trat einen Schritt zurück. "Hätte ich mir ja gleich denken können, dass du eine von ihnen bist..." Der Zorn kochte in ihm hoch, während er sie weiter anstarrte. Eine kleine Todesserin also. Das machte es viel einfacher sie zu hassen. Nein, nicht hassen... verachten, das traf es wohl eher.



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 18.12.2008, 21:00


    Beth genoss es als sie seine steigende Wut beobachtete, das ballen der Fäuste war das erste Anzeichen dafür das sie einen Knackpunkt gefunden hatte. So, so, kleiner Engel dachte sie verschmitz und funkelte ihn weiterhin neugierig an.
    Doch ein Schlag traf sie als er einen Satz los ließ den sie zuerst einmal nicht verstand "Hätte ich mir ja gleich denken können, dass du eine von ihnen bist..." , Beths Herz klopfte in ihrer Brust, denn er hatte das Zeichen erkannt.
    Verdammt, dachte sie versuchte ihren Schock äußerlich zu unterdrücken.
    Sie setzte ein Lächeln auf, eins wie sie es immer tat wenn sie gerade in einer Zwickmühle stand, es war unecht, sah aber aus wie ein kaltes finsteres Lächeln. Tief in ihr drin versuchte sie die Verzweiflung zu verstecken.
    Sie töten dich, dachte sie wenn du jetzt auffliegst töten sie dich…
    Vor ihren Augen kam Dean wieder, er würde es garantiert machen ohne mit der Wimper zu zucken. „ Bravo“ sie klatschte leicht in den Händen, ihre Finger zitterten leicht und auf ihre Gesichtzüge verformten sich zu einem kalten finsteren Gesicht„ Und was willst du dagegen tun?“
    Die Todesserin ließ ihre Hände vorsichtig fallen, falls er Magie anwenden wollte musste sie schneller sein. Ihre linke Hand griff schon praktisch nach dem Zauberstab.
    Beth trat einen Schritt zurück sodass zwischen ihnen wieder ein Raum war. Phil würde es der Schulleitung melden, das war nicht auszuschließen und bevor dies passieren musste, musste sie ihn unschädlich machen.
    Du tötest ihn, du kennst den Spruch, dachte das junge Mädchen während sie ihren Mitschüler kalt ansah.
    Aber würde sie das wirklich tun? Beth hatte bisher noch niemanden etwas getan, sie hatte die Sprüche nur unter dem Zwang der Mutter geübt und das an Kröten oder anderen kleinen Tieren. Aber einen Menschen hatte sie noch nie etwas getan, ja verspottet hatte sie viele Menschen aber noch nie verletzt.
    Mit einer Anspannung in den Knochen wartete sie auf die Reaktion des Schülers ab.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 19.12.2008, 17:53


    Diesmal hatte er sie aus der Fassung gebracht, das war offensichtlich. Doch Phil konnte sich nicht über seinen Triumph freuen. Vielmehr schockierte ihn seine Entdeckung noch mehr, als er geglaubt hatte... Gewiss, sein Vater hatte ihm immer eingetrichtert, dass man die Anhänger der Reinblut-Ideologie niemals ganz auslöschen konnte und dass es mit Sicherheit immer noch viele aktive Todesser gab, wenn sie auch im Verborgenen agierten. Aber hier und jetzt mit dem Dunklen Mal konfrontiert zu werden, damit hatte er nicht gerechnet.
    Eine Todesserin. Sie ist eine Todesserin! Voller Abscheu starrte er sie an, während er versuchte, seine Emotionen in Einklang zu bringen.
    "Bravo", hörte er sie sagen. "Und was willst du dagegen tun?"
    Ausdruckslos erwiderte Phil ihren Blick, seine Hand tastete bereits nach dem Zauberstab. Ja, was wollte er wirklich tun? Sein Hass hatte sich immer gegen maskierte schwarze Gestalten gerichtet, gegen Unbekannte - aber jetzt stand Elisabeth vor ihm und sah ihm direkt in die Augen. Er hatte schon seit längerer Zeit befürchtet, dass hinter den großspurigen Bemerkungen mancher Slytherins mehr als nur bloße Angeberei steckte. Aber zwischen Verdacht und Tatsache war ein großer Unterschied... und jetzt musste er handeln.
    "Ich werde mir ganz sicher nicht die Hände an dir schmutzig machen", erwiderte er bemüht ruhig. "Aber ich kann dich auch nicht davon kommen lassen..." Seine Hand schloss sich fest um den Zauberstab. Er wollte sie nicht angreifen, aber ihm war klar, dass sie ihn nicht so einfach gehen lassen würde. Er war ihrem Geheimnis auf die Spur gekommen und stellte somit eine Gefahr dar.



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 19.12.2008, 18:13


    Beths angespannte Hand die schon fast nach ihrem schwarzen Zauberstab griff zitterte. Immer wieder sagte sie sie müsse ruhig bleiben, sie müsse handeln. Ihre Haltung war verspannte, so verspannt das ihr Rücken und ihre Schultern schon schmerzten, ihr Blick war kühl eisig und ein finsteres Lächeln hatte sich auf ihren angespannten Gesicht gezogen.
    Er ist doch noch ein Schüler, wie ich, ja sie hasste Phil, sie verabscheute ihn aber hatte man deshalb den Tod verdient?
    Ihr Herz schlug so heftig gegen die Brustdecke, das das junge Mädchen schon vermutete ihr Herz wurde sich gleich aus ihrer Brust reißen. Eine makabere Vorstellung, die ihr eine leichte Übelkeit einbrachte, doch wiederum dachte sie an die Vorteile die dieses nie passierende Geschehen ermöglichen konnten.
    Sie wäre Gefühllos und vielleicht sogar schon Tod, ein Tod der nie sein würde wie der, der die Todesser ihr bringe würden wenn sie herausfanden das sie genau jetzt entlarvt wurde.
    Sollte sie ihn darum bitten, für sie zu schwiegen? Beth musste sich selbst innerlich auslachen, Phil war ein guter Schüler ein Gryffendohr noch dazu welchen Grund hatte er zu schwiegen? Er hielt sie jetzt sicherlich für eine Mörderin, eine FREIWILLIGE!
    Nein, Beth musste eine andere Möglichkeit finden. „Ich werde mir ganz sicher nicht die Hände an dir schmutzig machen"Ein schnallendes Lachen glitt über ihre Lippen als sie diesen Satz hörte und sagte mit blanker Ironie in der Stimme „ Keine Sorge, Süßer ich stand heute morgen unter der Dusche“
    Beau, ihr Vater hatte diesen Satz oft gehört, in Ministerium, dort sagte er benutzten ihn nur Leute die zu feige waren die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
    Beth sah das der Schüler seinen Zauberstab umschlungen hatte, rasch zückte sie ihn sichtbar nach vorn, umschlossen in der rechten Hand tippte sie sich leicht die Spitze an die kalte blasse Wange während sie ihre Hände verschränkt vor der Brust hielt. „ Na dann… ich bin gespannt“ ihre knie zitterten und auch der Rest ihres schmalen Körpers fing leicht an unkontrolliert zu zittern während sie diesen Satz mit flüssiger Stimme locker über die Lippen brachte.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 19.12.2008, 18:35


    Okay, was sollte er wirklich tun? Elisabeth war nicht älter als er selbst. Wusste sie überhaupt, was sie da tat? Was es bedeutete, eine Todesserin zu sein? Obwohl... Kalt und grausam konnte sie sein, dass hatte er schon zur Genüge von anderen gehört. Doch das machte es nicht leichter für ihn. Er konnte ihr nichts tun, schließlich befanden sie sich auf dem Schulgelände und er würde trotz Volljährigkeit bestraft werden. Ganz abgesehen davon wollte er ihr auch nichts tun. Seine Abscheu vor Reinblutfanatikern wie ihr war ungebrochen, doch zum Mörder wollte er nicht werden. Nicht, solange es keinen Krieg gab...
    "Keine Sorge, Süßer ich stand heute morgen unter der Dusche..."
    Ungläubig starrte er sie an. Sie versuchte tatsächlich noch Witze zu reißen? War sie sich nicht bewusst, wie ernst ihre Situation war? Sogar Phil kannte die Unbarmherzigkeit der Todesser, wenn es um Fehler der eigenen Leute ging.
    Doch dann hob sie ihren Zauberstab und Phil war beinahe ein wenig beruhigt. Mit Genugtuung stellte er fest, dass ihre Stimme zitterte, als sie weitersprach. Doch nun musste er eine Entscheidung treffen, und zwar schnell... "Ich muss das der Schulleitung melden, das weißt du", begann er langsam, während er seinen Zauberstab ebenfalls in Position brachte. Unwillkürlich fragte er sich, wie seine Chancen standen, wenn es zum Duell kommen sollte. An und für sich war er ziemlich gut im Zweikampf, aber er kannte die Stärken und Schwächen seiner Gegnerin nicht, was es zweifellos schwerer machen würde.



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 19.12.2008, 18:53


    In diesen Moment bedanke sich Beth innerlich bei ihrer Mutter, die harten Einzelstunden in den vergangen Jahren gaben der Slytherin Schülerin ein wenig Mut und Hoffnung darauf dass sie es schaffen zu gewinnen, vor allem jetzt in einen Zweikampf und noch dazu mit einem älteren Schüler in einer höheren Klasse.
    Beth füllte einen druck auf der Brust, einen Druck der sagte ergebe dich doch einfach, du wolltest nie Todesserin werden, also was erhoffst du dir von dieser Situation?
    Beth sperrte diesen Gedanken wieder tief ein, als sie darüber nachdachte das selbst Askaban kein schützender Ort wäre um leben zu können, denn hatte man die vollständige kalte Wut eines Todessers auf sich gezogen war man praktisch schon Tod.
    Phil, er war ein Junge wie jeder anderer, er sah in Gegensatz zu so mancher Slytherin Schüler nicht aus als würde er einen Mord begehen, auch nicht wenn der letzte Faden seiner Geduld und Freundlichkeit gerissen war.
    Es tut mir leid, dachte die junge Schülerin, und hob schwer atmend den Zauberstab an, ein zittern fuhr ihr durch den Arm während sie die Spitze auf den Schüler richtete als er sagte er müsse sie verpfeifen.
    „Du weißt dass ich das nicht zulassen kann, mein Guter“ zischte ihre Stimme und im tiefsten inneren wünschte sich das Mädchen das er einfach nur gehen und schweigen würde.
    Das hätte uns einiges erspart, dachte sie aber es war meine eigne Dämlichkeit.
    „ Ich mach dir ein Vorschlag“ sie klang hartherzig und kühl „ Du legst dein Zauberstab zurück und gehst schweigend und dir wird nichts passieren“
    Die kampfbereite Todesserin versuchte ihre nun aufsteigende Angst nach ihren Vorschlag in die Knie zu zwingen.
    Stell dir einfach vor er ist dein Bruder, dachte sie verbissen und tatsächlich es klappte.
    Die Angst wurde von Hass, Zorn und Schmerz herunter gerissen und nun starrte sie ihn mit einem selbstbewussten bösartigen funkeln an. Ihr Körper beruhigte sich und sie erkannte an ihrem Stab dass sie nicht mehr all zu sehr zitterte.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 21.12.2008, 16:15


    Je länger Phil darüber nachdachte, desto sicherer wurde er, dass er genau das tun musste - der Schulleitung Bescheid geben, dass es Todesser in der Schule gab, und zwar so schnell wie möglich. Ihm war klar, was das für Elisabeth bedeutete und beinahe wünschte er sich, dass er das Zeichen niemals entdeckt hätte. Feigling, fauchte seine innere Stimme. Wie konnte er nur Mitleid mit ihr haben, wo sie doch einer Sekte angehörte, die in der Vergangenheit für so viel Leid verantwortlich gewesen war? Wenn er nicht handelte, riskierte er viel mehr als nur einen persönlichen Gewissenskonflikt...
    Er hatte mit einer ähnlichen Antwort ihrerseits gerechnet, aber erst ihr erhobener Zauberstab zeigte ihm, wie ernst sie es tatsächlich meinte. Würde sie mich wirklich töten?, fragte er sich unwillkürlich. Er hätte sich gern eingeredet, dass es nicht so war. So unvernünftig kann sie doch nicht sein, dachte er, während er seine Finger so fest um seinen Zauberstab klammerte, dass die Knöchel weiß hervortraten.
    Er schien Recht zu behalten, denn Elisabeth sprach weiter. "Du willst, dass ich den Mund halte?" Ungläubig starrte er sie an. "Das kann doch wohl nicht dein Ernst sein. Denkst du wirklich, ich lasse dich einfach so davon kommen?" Er war ihr nicht schutzlos ausgeliefert, solange er noch seinen Zauberstab hatte. Wenn sie ihn angreifen wollte, würde er sich wehren... Seine Flüche würden auf jeden Fall angenehmer sein, als die Strafe, die ihre Todesserfreunde vermutlich für sie bereit hatten. Aber daran durfte er nicht denken, wenn er gegen sie ankommen wollte. Kein Mitleid!



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 21.12.2008, 20:17


    Du ziehst das durch, sie quälte diesen Gedanken in ihren Kopf während Beth Phil mit einem kühlen Blick ansah.
    Tief im inneren erhoffte sie sich jedoch das er auf ihren Vorschlag ansprang zu schweigen, aber diese Hoffnung wurde schon zerstört als sie diesen Jungen musterte.
    Er sah zu ordentlich aus, er würde nicht schwiegen. Dann Hilf nur eins, dachte das junge Mädchen umschlang ihren schwarzen Stab fester und sagte als er ihren Vorschlag ablehnte „ Gut, dann geht es wohl nicht anderes“
    Sie machte einen eleganten Schritt nach vorn hob ihre Hand in der ihr Zauberstab war und sprach »Expelliarmus!«Zuerst wollte sie ich nur einschüchtern, in die Mangel nehmen wie man es auch gern nennen durfte.
    Verletzten, dachte Beth während sie ihre Worte sprach Nein nicht wenn er mitspielt. Die Schülerin beobachtete den Schüler, sie hatte wirklich einen Fluch gegen ihn ausgesprochen. Es ist der einzisgte Weg, dachte sie nur und biss sich auf die Lippe, so das sie das blut schmecken konnte.
    Beth wich einen Schritt zurück und beobachtete die Reaktion.
    Dabei flog ihr die ernste Stimme ihres Vaters in den Sinn „ Immer auf ein Opfer zielen, entwaffne ihn bevor du ihn quälst“ ein feiger Schachzug den sie niemals noch nicht einmal im Notfall ausspielen würde.
    Beths Haltung war starr, ihre Gesicht nur noch eine kalte Maske ohne jede Regung.



    Re: Life's not only black and white

    Philip Atwood - 21.12.2008, 20:53


    Mittlerweile schien Beth sich wieder ein wenig gefangen zu haben, doch Phil konnte förmlich sehen, wie es hinter ihrer Stirn arbeitete. Was erwartete sie von ihm? Dass er ihren Vorschlag tatsächlich in Erwägung zog? Das war doch lächerlich!
    "Gut, dann geht es wohl nicht anders", hörte er sie schließlich sagen und zog misstrauisch die Augenbrauen hoch. Sie trat auf ihn zu und hob ihren Zauberstab. Obwohl er eigentlich schon damit gerechnet hatte, dass sie ihn früher oder später attackieren würde, kam ihr Entwaffnungszauber doch etwas überraschend.
    "Protego!", schrie Phil und riss instinktiv seinen Zauberstab in die Höhe. Das Schutzschild wirkte gerade noch rechtzeitig, um ihren Fluch abprallen zu lassen. Doch das war mehr als knapp gewesen und ihm war klar, dass er sich mehr zusammenreißen musste, wenn er nicht den Kürzeren ziehen wollte. Ob die kleinen Todesser wohl Duellierstunden bekommen?, schoss es ihm durch den Kopf.
    Wütend funkelte er sie an, als sie ein wenig vor ihm zurücktrat. "Du spinnst ja!", fauchte er sie an. "Willst du mich hier umlegen, wo es sofort jeder mitkriegt?" Natürlich waren im Moment keine anderen Schüler in Sichtweite, doch Phil war überzeugt, dass ein Mord dennoch nicht unbemerkt bleiben würde.
    Hastig ging er seine Möglichkeiten durch. Fliehen kam nicht in Frage, verletzen wollte er sie eigentlich nicht. Vielleicht sollte er seinen Patronus zum Schloss zurück schicken, um einen Lehrer zu informieren? Aber das hatte er bisher noch nie perfekt hinbekommen und in dieser Situation wollte er es lieber nicht darauf ankommen lassen... Also lieber einen ungefährlichen Fluch verwenden?
    "Stupor!", rief er und zielte auf seine Gegnerin, noch bevor er überhaupt richtig nachgedacht hatte. Du hast gerade eine Mitschülerin angegriffen, meldete sich sofort sein schlechtes Gewissen. Doch was hätte er auch sonst tun sollen, warten bis sie ihn umbrachte? Bestimmt nicht!



    Re: Life's not only black and white

    Elisabeth Grendew - 21.12.2008, 21:26


    Beth beobachtete Phil genau, umso größer wurde ihr Ärger als die Schülerin sah wie er einen Gegenzauber anwandte.
    Sie spürte wie seine Wut auf ihr lag, ein ungutes Gefühl überschlich sie, das sie jedoch versuchte zu unterdrücken.
    Beth machte sich bereit, denn sie konnte es schon vorher sehen dass auch sie bald einen Fluch zu spüren bekam.
    Er fragte sie verärgert ob sie die Absicht hatte ich umzulegen, sie Lächelte amüsiert und antwortete „ Ach, töten nicht, nur ein wenig Stummschalten“ dann erhob sie ihren Oberkörper und hielt ihren Zauberstab bereit.
    „ Glaub mir, ich bin eine hervorragende Schauspielerin, sie werden denken ich habe dich gefunden“ lächelte sie kühl.
    Ihr erschreckte ihre Kühle art die sie aus ihrem tiefsten inneren gegraben hatte.
    So bin ich doch gar nicht, dachte sie und war für einen kurzen Augenblick unvorsichtig.
    Als er den Schockzauber aussprach verfinsterte sich ihr Blick und sie rief dagegen: „Locomotor Mortis“
    Der Beinklammer Fluch sollte ihn erstmal zum fallen bringen.
    Beth erhoffte sich das dieser Fluch funktionierte. Sonst werde ich dir ein hübsches Tier auf den Hals hetzten, dachte sie nur verbissen.
    Sie konnte es nicht glauben sie hatte ihn attackierte. Aber Beth musste schließlich handeln, er war ein Störenfried er hatte sie gesehen, er hatte das Mal gesehen.
    Beths Wut wurde größer Und du weißt noch nicht einmal was für Qualen mir dieses Mal bereitet hat.



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