Bericht aus Nordend

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    Re: Bericht aus Nordend

    Akkerin - 09.12.2008, 12:55

    Bericht aus Nordend
    *Das Pergament ist schmutzig, die Tinte von schlechter Qualität und die Handschrift die eines kleinen Kindes*

    Sehr geehrter Direktor Dunkelwirker,
    hiermit übersende ich den ausführlichen Bericht, wie ich es angekündigt hatte.

    Es wird zwei Teile des Berichts geben. Zum Einen werde ich von meiner Reise mit den Tauren der Sturmhufe berichten, zum Anderen von den üblen Machenschaften der Verlassenen. Ausserdem werde ich eine Nachricht beifügen, die mir von einem Verlassenen Namens Middleton überlassen wurde.

    Nun zu meiner Reise

    Ich war im Lager der Winterhufe, als ich auf eine Gruppe vom Stamm der Sturmhufe traf. Diese sagten mir, dass sie unterwegs waren nach Taunka'Le. Einem Vorposten der Tauren in der Boreanischen Tundra.
    Von dem Lager der Winterhufe wanderten wir ohne große Schwierigkeiten zum uralten Aufzug um nach Kamagua zu kommen.
    Dort traf ich die Kalu'ak.
    Das sind seltsame Gestalten. Sie haben lange Zähne, ähnlich wie die Trolle. Aber sie sind kleiner und dicker. Außerdem liegen all ihre Dörfer am Meer und sie sind großartige Fischer. Hier sah ich auch das erste mal einen Wal. Zumindest haben die Tauren das so genannt.
    Mit einem Schiff ging es an den Hafen der Moa'ki in der Drachenöde. Ebenfalls ein Dorf der Kalu'ak. Großartig fand ich, dass das Schiff der Kalu'ak eine riesen große Schildkröte ist.
    Auf der Reise über das Meer sah ich weiße Berge im Meer schwimmend, es war faszinierend. Und es gab ein riesen Skelett zu sehen. Ich glaube, von einem Drachen, oder so.
    Von Kalu'ak reisten wir weiter mit einem weiteren Schildkrötenschiff nach Unu'pe in der Boreanischen Tundra.
    Nach einem kurzen Marsch kamen wir in Taunka'le an. Einem Stamm von Tauren, die etwas anders aussehen, als die Tauren die ich vorher kennen gelernt habe. Sie sind etwas größer und ich finde sie etwas grimmiger.
    Es gibt noch etwas, dass ich erzählen möchte. In Taunka'le gibt es ein Bad. Eine großer Brunnen oder kleiner See mit warmen Wasser, das wohl künstlich von den Tauren angelegt wurde.
    Nach der Reise machte ich mich zurück in das Lager der Winterhufe.

    Heute kam ich wieder in Neu-Agamand an und sprach mit einigen Verlassenen. Diese haben ihre Forschung scheinbar abgeschlossen und eine neue Krankheit vollendet. Sie nennen es Pesthauch.
    Dies weiß ich von einem Kerl namens Harris. Er ist ein Seuchenfürst.
    Ich werde mich wieder melden, wenn ich etwas Neues weiß.

    Und danke für die warmen Sachen im Hafen der Vergeltung.

    Licht mit Euch
    Akkerin

    OOC: Habe ja den Anhang ganz vergessen.

    Anhang:



    Re: Bericht aus Nordend

    Akkerin - 21.12.2008, 19:11


    *Das Pergament ist schmutzig, die Tinte von schlechter Qualität und die Handschrift die eines kleinen Kindes, hinzu kommt, dass es wohl in großer Eile abgefasst wurde.*

    Direktor Dunkelwirker,

    verzeiht meine unordentliche Schrift, ich bin in großer Eile, die Verlassenen kommen Ihrer Seuche immer näher.
    Ich habe begonnen, die Drachenöde zu erkunden, da mich die Spur hier her führt, bisher ohne großen Erfolg. Das einzig Verdächtige war ein Lager in den Bergen.
    Schnee hat die meisten Spuren des Lagers verweht, aber es ist nach wie vor erkennbar, dass versucht wurde, Hütten zu bauen. Einige Yetifelle lagen ebenfalls herum. Nach weiterem erkunden fand ich Orkleichen, die erschlagen wurden. Außerdem fand ich einige Bücher und Aufzeichnungen in thallassischer Sprache. Ich werde es Euch nach Silbermond schicken.
    Elfenleichen konnte ich keine entdecken.

    Wenn es weitere Neuigkeiten gibt, schreibe ich Euch erneut.

    Außerdem würde ich mich freuen, wenn Ihr mir meine Verpflegung nicht mehr in den Hafen, sondern nach Gallgrimm schicken würdet. Ich fürchte, die Verlassenen räumen die Kisten aus, weil sie dort wertvolles vermuten.

    Licht mit Euch
    Akkerin

    OOC: Lycander, nun bist du dran... kannst die Inhalte der Bücher und Aufzeichnungen nennen. *zwinkert*



    Re: Bericht aus Nordend

    Lycander - 21.12.2008, 19:30


    Das Schiffsbuch der „Eldrion´s feuchtes Erlebnis“

    Täglich wurden seit dem Beladen des Schiffes Windgeschwindigkeit, Position, Luftfeuchtigkeit, Seegang und die Geschwindigkeit eingetragen. An vielen Stellen gibt es Kommentare wie Kopien von Briefen.




    Lord Sunstrider Eldrion,

    21ster des 5ten Monats im Jahre des goldenen Schildes;
    15:00 Uhr
    Beladung des Schiffes. Die Sklavenwahl von Lady Caleya ist ausreichend.
    Der Schiffrumpf wurde von mir vor der Abreise noch mit Teer extra eingeschmiert. Ich weiß nicht wie sich das Holz in Eiswasser verhält. Der Bug wurde extra verstärkt, sollte das nicht reichen muss Siofra mit Feuermagie das im Norden brechen. Die Sklaven sagen es wird halten ... ich traue Sklaven nicht, die nichts mehr zu verlieren haben.

    21ster des 5ten Monats im Jahre des goldenen Schildes;
    21:00 Uhr
    Wir stechen in See. Die Aufgaben wurden alle verteilt. Im Fall für Komplikationen lasse ich mich während der Fahrt im Segeln von großen Einmaster unterrichten. (Und im Hochseefischen) Lady Siofra will die nächsten Tage nicht aus ihrer Kabine kommen, sie redet von Forschungsergebnissen – ich vermute Seekrankheit.

    Hochachtungsvoll
    Lord Lycander Tell´vaylvett




    Danach folgen Seiten, in denen keine Seedaten mehr geschrieben wurden. Hingegen wurden Lagerbestände eingetragen. Kleinere Zwischenfälle und Karten wurden gezeichnet.




    Lord Sunstrider Eldrion,

    Der 2te des 6ten Monats im Jahr des goldenen Schildes

    Wir legten um 10.30 Uhr etwa am Fuße der süd westlichen Grizzly Hills an.
    Der Ort für das Basislager ist windgeschützt gewählt, von hier aus werden wir beginnen ins Land zu reisen.
    Die Schneegrenze liegt unmittelbar fast auf Küstenhöhe. Die Jahreszeit ist gut gewählt, im Wasser schwimmen einige Eisbrocken, aber wir kamen ohne Komplikationen an.

    Das erste Zelt würde für Lady Siofra aufgebaut. Sie besteht darauf ruhe zu haben um weiterarbeiten zu können.

    Der 3te des 6ten Monats im Jahr des goldenen Schildes

    Zelte wurden aufgebaut, Schiff entladen und der Bau einer Hütte wie einem kleinen Verteidigungswalles hat begonnen. Die Orks arbeiten schnell und sind die Kälte gewohnt. Frostwölfe? Da hat jemand mitgedacht, meine Empfählungen an Lady Caleya.
    Eine Gruppe Yetis hat uns beobachtet - nichts besonderes, abgesehen davon, davon, dass Lady Siofra vergisst regelmäsig zu essen. Sie hasst es bemuttert zu werden. Mein Appetit leidet auch etwas, liegt an der Kälte.

    Die Gegend ist sicher. In einem Radius von etwa zwei Meilen gibt es nicht besonderes. In dieser Kälte scheint nicht viel Überleben zu wollen. Gehäutete Yetis geben gute Felle ab, wärmt wunderbar.

    Dem Brief ist etwas beigefühgt ... ich bitte Sie diesen Umschlag an Aileria weiterzugeben.

    Hochachtungsvoll
    Lord Lycander Tell´vaylvett





    Lord Sunstrider Eldrion,

    Der 12te des 6ten Monats im Jahr des goldenen Schildes:

    Unweit von hier wurde eine Höhle entdeckt. Siofra ist nach wie vor so zerknirscht, aber immerhin habe ich sie wieder Essen gesehen und durch diese Höhle verlässt sie zumindest ihre Behausung. Scheint eine lange Seekrankheit gewesen zu sein. Durch ein paar Komplimente wollte ich ihr Herz erwärmen. Fehlanzeige.

    Unter den Sklaven kam es zwischendurch einen kleinen Aufstand. Sie finden diesen Ort nicht so gut. Ich musste ein Exampel statuieren und einen von ihnen exekutieren. Jetzt herrscht wieder etwas Disziplin.

    Hochachtungsvoll
    Lord Lycander I Tell´vaylvett



    Lord Sunstrider Eldrion,

    Der 25te des 6ten Monats im Jahr des goldenen Schildes:

    Etwa zwei Tagesmärsche entfern bin ich auf einen Wald gestoßen in dem alles Leben nur noch untot herum wandelt. Schon mal einen untoten Schneehasen gesehen? Ich fand den Anblick so witzig, das ich es erwähnen wollte. Ansonsten habe ich mich etwas ausgetobt an den Untoten. Ganz schön zäh die Fleischbrocken hier oben!

    Siofra ist ungefähr eine so interessante Expeditionsgefährtin wie ein Kartoffelsack. Jedesmal wenn ich sie nach ihre Arbeit frage verschließt sie sich. Eigentlich verschließt sie sich jedes mal wenn ich überhaupt mit ihr reden. Sogar wenn ich selten aber doch, meine gute Erziehung erscheinen lasse.

    Ich hoffe die anderen Orks haben sie nicht zu ihrer Königin gekrönt wenn ich zurück kehre. PS: Das Land ist sehr rau, aber abgesehen von einigen Untoten, sehr schön.




    Lord Sunstrider Eldrion,

    Der 20te des 7ten Monats im Jahr des goldenen Schildes:

    Innerhalb einiger Tage ist hier das Chaos ausgebrochen. Einer der Orksklaven ist verschwunden. Die restlichen Sklaven reden von böse Schatten in der Nacht. Ausserdem gibt es noch zwei weitere Tote. Einer der Orks, griff von Wahnsinn getrieben einen anderen Ork an. Laut Siofra hat er versucht sein Opfer aufzuessen. Lady Siofra hat nichts getan um dem Einhalt zu gebieten! Die restlichen Sklaven haben den Mörder zur strecke gebracht.

    Mittlerweile gibt es drei Gräber in unserem Lager.

    Wäre ich doch nur nicht fort gegangen! Ich habe seltsame Runen im Schnee gefunden. Sie waren um unser Lager verteilt und strahlen eine wiederliche Magie aus. Vielleicht sind diese verantwortlich für das Chaos! Ich weiß nicht ob ich alle finden konnte.

    Der Schneesturm hält schon seit zwei Tagen an. Man kann die Hand vor Augen kaum sehen. Unser Schiff ist beschädigt - sobald das Wetter es zulässt werde ich mich darum kümmern.

    Hochachtungsvoll
    Lord Lycander I Tell´vaylvett





    Lord Sunstrider Eldrion,

    Der 28te des 7ten Monats im Jahr des goldenen Schildes:

    Wie in meinem letzten Brief erwähnt, fangen die Probleme er jetzt richtig an. Ich stehe kurz davor die Expedition abzubrechen. Gestern ist sie mit einem Dolch auf mich los gegangen, den Wahnsinn in den Augen. Siofra hat noch einen Puls, sie lebt noch, aber ich weiß nicht was sie vorantreibt.
    Ich spüre das etwas auch nach mir greift und versucht meine Sinne zu trüben, oder es vielleicht schon hat ohne das ich es gemerkt habe? Morgen werde ich versuche einen Exorzismus an ihr durchzuführen. Was immer es ist, mit dem Licht werde ich es austreiben!

    Den verschwundenen Ork habe ich auch gefunden. Er lag ausgeweidet in Soifra´s Höhle. Scheinbar hatte sie einen Forschungsdurchbruch. Der Tote Ork hat noch gezuckt und auf Schmerzen reagiert. Irgendwie ist es ihr gelungen die Nerven dieses Orks zum Leben zu erwecken, nach seinem Tod.

    So langsam gehen uns die Sklaven aus! Besonders nachdem einer von Ihnen zum Kannibale wurde! Ich hoffe das geht nicht auf die anderen über. Das Schiff ist nach dem kleinen Aufstand aus meinen letztem Brief nicht mehr ganz seetauglich. Hier verlieren alle ihren Verstand. Verflucht sei diese Stelle!

    Hochachtungsvoll
    Lord Lycander I Tell´vaylvett


    Dies ist der letzte Eintrag. Danach wurde noch etwas über die Kälte und den Schneesturm geschrieben. Kaum leserlich.



    Re: Bericht aus Nordend

    Akkerin - 01.01.2009, 22:36


    (Der Brief ist zu einer Rolle geformt und es wurde statt Pergament Leder verwendet. Statt Tinte wurde Kreide verwendet, so dass einige Buchstaben verschwommen scheinen.)

    Werter Direktor An,

    etwas grauenvolles ist geschehen. An der Pforte des Zorns in der Drachenöde kam es zum Fiasko.
    Ich erreichte das Lager der Horde an der Pforte des Zorns gegen Mittag.
    Dort lernte ich Sauerfang den Jüngeren kennen, ein großer Krieger unter den Orks.
    Er forderte mich auf, der kommenden Schlacht, auf die man sich vorbereitete, von fern zuzuschauen.
    Gemeinsam mit der Allianz bekämpften die Truppen der Horde die Geißel, die sich hier breit gemacht hatte.
    Nach der siegreichen Schlacht forderte der Menschenführer den Lichkönig Arthas heraus. Dieser erschien daraufhin.
    Eine grauenvolle Gestalt.

    (Die Schrift wird undeutlicher, so als hätte der Autor gezittert.)
    Sauerfang der Jüngere stellte sich ihm entgegen und wurde durch einen schnellen Schlag getötet.
    Plötzlich hörte ich aus der Nähe, im Lager der Horde, gebrabbel und wunderte mich. Untote, es waren Verlassene mit seltsamen Wagen. Sie bewegten sich anders als die Ghuls und so.

    Ich versteckte mich, so dass ich unerkannt blieb. Wie in meiner Zeit, im Wald.
    Die Verlassenen haben Ihre Seuche vollendet. Verzeiht mir, dass ich es nicht verhindern konnte.
    Der Anführer dieser dreckigen Widerlinge fragte Arthas laut und deutlich, ob er glaube, dass sie vergessen hätten, oder ob sie vergeben hätten und dann, dann kam die Rache der Verlassenen an der Geißel und den Lebenden. Sie feuerten Kanister mit ihrer Seuche auf das Schlachtfeld.
    Alle starben. Und alle Toten wurden vernichtet. Bis auf Arthas, er verlies, scheinbar geschwächt, das Schlachtfeld.

    Und als es vorbei war, ich zitterte am ganzen Leib, gingen diese Widerlinge wieder und während er ging, meinte der Anführer noch, dass es nun alle sehen würden, dies sei die Stunde der Verlassenen.

    Ich kam langsam wieder aus meinem Versteck hervor und sah noch, wie Drachen die Reste der Seuche beseitigten und das Schlachtfeld in Schutt und Asche legten.

    Mein Auftrag ist damit wohl offiziell beendet. Solltet Ihr das anders sehen, werde ich natürlich auf Eure Anweisungen warten.

    Vergebt mir, dass ich diesen Fetzen Leder verwenden musste, ich hatte sonst nichts dabei.
    Und übergebt diese Rolle auch an Lord Coldbreaker, dass er über meinen Verbleib informiert wird.

    Licht mit Euch,
    Akkerin



    Re: Bericht aus Nordend

    Ân - 02.01.2009, 17:38


    Ân sitzt in seinem Büro und sieht nachdenklich aus dem Fenster. Die Marktplatz ist dunkel und nur vereinzelt sind hier und da Schatten von Vorbeigehenden zu erkennen.

    Auf seinem Schreibtisch liegt ein Stapel Brief und daneben eine Lederrolle. Ein langsamer Atemzug als er sich dem Stapel wieder zuwendet und einige der Schriften erneut überfliegt. Er greift nach einem leeren Stück Pergament und notiert in geschwungener, aber kaum lesbarer Schrift eine kurze Antwort:

    Zitat: Akkerin,

    ich danke Euch für die ausführlichen und sehr informativen Berichten. In der Tat würde ich Euren Auftrag mit dem letzten Bericht als beendet sehen. Es würde mich freuen, wenn wir nach Eurer Rückkehr in Ruhe über Eure Erlebnis sprechen können.

    Lord Coldbreaker habe ich wie gewünscht informiert.

    Gezeichnet
    Ân Dunkelwirker


    Danach nimmt er wieder die Bücher und Aufzeichnungen in thalassischer Sprache und blättert nachdenklich darin umher.


    Das Schreiben sollte Akkerin gemeinsam mit weiteren Vorräten und Gold in einigen Tagen in Gallgrimm vorfinden.



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