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Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Vicati - 30.10.2010, 19:21Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Abgesegnete Steckbriefe hier rein.
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Mali - 30.10.2010, 19:36
Champion des Guten
Name: Beren Dragonheart
Rasse: Mensch
geschlecht: Männlich
Alter: 35
Titel:Ritter des königs,Bewahrer der Krone,Träger der silberklinge,freund der elfen und zwerge,Herr von Targond
Aussehen:Beren trägt schulterlange,braune haare die ihm offen runter hängen.
Wenn er am hof weilt bindet er sie meist zu einem Zopf zusammen.
Im Kampf trägt er eine gutanliegende,speziell für ihn geschmiedete Rüstung und darüber einen wappenrock.Bewaffnet ist er mit der Silberklinge,die er vom Herrn der Waldelfen geschenkt bekam und einem Schild auf dem ein drache abgebildet ist.
Charakter: offen,herzlich,charmant,weltoffen.Kameradschaft nimmt er sehr ernst und er kümmert sich gut um seine untergebenen.
Was frauen angeht ist er schüchtern und unerfahren und im kampf ist er ein guter taktiker.
Kämpfer des Bösen:
Name :Tarlyn Erevad Luim Naval
Rasse:Dunkelelf.
Geschlecht:Männlich.
Alter:Unbekannt.
Aussehen:Tarlyn ist 1,70 gross,kräftig gebaut und hat schulterlange Schwarze haare wo bereits die ersten grauen strähnen drin zu erkennen sind.
Gekleidet ist er stets in einer filigranen rüstung und bewaffnet ist er mit zwei krummschwertern.
Wie alle Dunkelelfen musste er hart trainieren um seine blindheit auszugleichen,doch ist er ein grosser krieger geworden und hat bis zum heutigen tage überlebt,was mann auch an den vielen narben an seinem körper erkennen kann.
Charakter:Tarlyn hat einen schwarzen humor,er ist boshaft und gefährlich.
Wenn er sich in seiner ehre angegriffen fühlt wird er zornig und greift schnell an.
Ps:Oft wird er in schauermärchen als Schatten des todes erwähnt und vor allem kleine kinder und heranwachsende werden zur artigkeit erzogen um dem schatten des todes zu entgehen.
Aussehen von Beren und von Tarlyn als bild :
http://www.elfwood.com/~nathie/Before-The-Duel.3548364.html
http://www.elfwood.com/~nathie/Bad-Guys-Project-Drow-Elf.3525837.html
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Grimbor - 30.10.2010, 19:51
Der Krähenmeister
Allgemein: Wenig ist über jene Gestalt bekannt, die bereits zu Lebzeiten eine schaurige Legende, ein Dämon, mit dem man unartigen Kindern droht, ist. Niemand kennt seinen wahren Namen und auch er selbst nennt sich bereits so lange den Krähenmeister, dass sein Name keinerlei Bedeutung mehr hat. Auch sein exaktes Alter kennt niemand, jedoch glauben die meisten zu wissen, dass er bereits deutlich länger als ein Menschenalter auf der Welt wandelt. Zumindest darin, dass er trotz alledem ein Mensch ist, ist man sich einig.
Krähen sind die besten Freunde des alten Mannes und wo immer er auftaucht, da scharen die schwarzen Unheilsvögel sich um ihn. Er spricht ihre Sprache und sie folgen seinen Befehlen blind bis in den Tod. Und auch seine Bindung zu den Vögeln scheint weit enger als die zu den Menschen. Denn der Krähenmeister ist keines Herren Knecht und beugt vor keinem Fürsten das Knie. Allein wandert er durch die Lande, taucht mal hier mal dort auf, immer angekündigt durch seine schwarz gefiederten Vorboten, und wenn die Gelegenheit sich bietet, so bietet er seine Dienste ohne Forderung nach Beute oder Bezahlung den Kräften des Bösen an.
Aussehen: Der Krähenmeister ist ein alter, hochgewachsener Menschenmann mit langem, grauen Haar und Bart, hartem, faltige und narbigem, von Wind und Wetter gebräuntem Gesicht, markanter Hakennase und stechenden, grauen Augen. Seine Hände sind feingliedrig und lang, runzlig und übersäht von Leberflecken, wie es oft bei alten Menschen der Fall ist. Seine hagere Statur zeugt nicht von großer körperlicher Kraft, aber dennoch geht eine unbestimmte Aura der Bedrohung von ihm aus.
Der Krähenmeister trägt immer schwere, lederne Wanderstiefel, eine graue, schlichte und mitgenommen wirkende Robe und einen ebenfalls grauen Umhang mit Kapuze. Mehrere lederne Gürtel liegen um seine Taille - Beutel und Wehrgehänge baumeln von ihnen - und ein grober aber fester Leinensack hängt auf seinem Rücken. Ein mannshoher, knorrig verdrehter Stab aus Eichenholz mit verwachsener, verdrehter Spitze ist ihm Stütze und Waffe zugleich. Zudem trägt er eine leicht gebogene, einseitig geschliffene, etwa ellenlange Klinge in einer ledernen Scheide am Gurt.
Wo immer er auftritt scharen die Krähen der Gegend sich um ihn, folgen ihm und ziehen ab sobald seine Wege ihn weiter führen, doch zwei Vögel sind allgegenwärtig in seiner Nähe und sitzen oft auf seinen Schultern. Der eine ist eine schneeweiße Krähe mit bleichen Klauen und bleichem Schnabel. Die Augen des Tieres leuchten blutunterlaufen rot. Der andere ist ein riesiger, kohlschwarzer Rabenvogel, an dem nicht der Schnabel, nicht die Klauen, ja, nicht einmal die Augen auch nur ansatzweise heller als tiefstes Schwarz sind. Diese beiden sind die ewigen Begleiter des Krähenmeisters und sie sind im wertvoller als jeder Mensch es jemals sein könnte.
Eigenschaften und Fähigkeiten: Über welche Mächte der Krähenmeister nun wirklich gebietet ist schwierig zu sagen, denn angsterfüllte Gerüchte haben ihm bereits so vieles zugeschrieben, dass kaum einer noch Wahrheit von Geschichte zu trennen vermag. In jedem Fall beherrscht der alte Mann die Sprache der Krähen und die Vögel tun was immer er sagt. Es stimmt auch, dass der Krähenmeister ein begnadeter Flötenspieler ist, ebenso wie es als erwiesen gilt, dass er ebenso wie seine Krähen das Fleisch der Toten isst. Mär hingegen ist die Behauptung, er könne sich selbst in einen riesigen Krähenvogel verwandeln und fliege seinem Schwarm voran. Tatsächlich zeigt er kaum Anzeichen von Magie im klassischen Sinne, jedoch trägt er ein Amulett aus Krähenknochen, das ihn selbst vor solcher bewahren soll. Die Macht des Krähenmeisters rührt vielmehr von lediglich drei Punkten her:
-Krähen: auf seine Befehle werfen Krähen sich todesverachtend gegen seine Feinde, hacken mit Schnäbeln und Klauen auf sie ein und bedrängen sie mit schwarzen Schwingen. Mit ihren Leibern decken sie den seinen und auf seinen Befehl die seiner Verbündeten vor Pfeilen und Geschossen. Doch die Krähen sind mehr als als bloße Ablenker und Störenfriede. Auch spähen sie für den Krähenmeister aus großer Höhe den Feind aus und fallen unter seiner geschickten Führung über die Äcker und Versorgungslinien des Gegners her.
-Taktiker: in seinem langen Leben hat der Krähenmeister viele Schlachten gesehen und nicht wenige selbst geführt. Er beherrscht die Kniffe und schmutzigen Tricks der Kriegsführung wie kein anderer und ausgestattet mit dem wissen seiner gefiederten Spione kann seine Taktik allein hoffnungslose Schlachten drehen.
-Furcht: seine größte, fürchterlichste Waffe. Es ist weniger das, was er tatsächlich bewirken kann als die bloße Wirkung seines Names und seiner Legende, die dem Feind zusetzt. Die bloße Sichtung von Krähen vor der Schlacht oder das Gerücht, er habe sich dem feindlichen Heer angeschlossen, reicht oftmals aus um die tapfersten Männer zaghaft und unentschlossen werden zu lassen. Auch gibt es das Gerücht, ein Fluch laste auf dem alten Mann und wer auch immer ihn ermorden würde wäre daraufhin selbst des Todes. Und dieses Gerücht ist wahr, denn die Krähen würden den Tod ihres Meisters rächen und den Schänder mitsamt seiner Familie in einem Meer von Blut und Federn vergehen lassen...
Burimgar Eisenbart
Allgemein: Einst war Burimgar der größte Krieger des Zwergenvolkes, Meister im Umgang mit Axt und Hammer und unermüdlichster Verteidiger der Bergstädte seines Volkes gegen die Mächte der Finsternis. Schon in jungen Jahren zeigte sich Burimgars Begabung für das Kriegshandwerk, es schien, als wäre er für den Kampf geboren und je älter er wurde, desto mehr ging er in dieser, seiner Aufgabe auf. Sein Ruhm im Volk der Zwerge wuchs mit jedem verwegenen Schlag gegen die feindlichen Horden, jeder standhaften Verteidigung von Zwergenland gegen die Eindringlinge und schon bald wurde er mit dem legendären Kriegerthan Thorbur verglichen, der vor Urzeiten das Volk der Zwerge geeint und so vor dem sicheren Untergang bewahrt hatte. Burimgar selbst fühlte sich durch die Anerkennung, die ihm überall entgegen gebracht wurde, höchst geschmeichelt und wurde so nur noch mehr angespornt, sein bestes in seinem ewigen Kampf an den Grenzen der Zwergenreiche zu geben. Die Verteidigung des Zwergenvolkes war sein Leben geworden und es war absehbar, dass er - im Gegensatz zu vielen anderen Zwergenkriegern, die sich irgendwann aus dem Militär zurück zogen um eine Familie zu gründen und in Frieden zu leben - kämpfen würde bis sein Bart schlohweiß und bodenlang sein würde oder eines Tages glorreich im Kampf fallen würde. Nie hätte er daran gedacht, sich mit einer Frau in einen einsamen Stollen zurück zu ziehen und dort seinen eigenen Klan zu gründen - es wäre ihm wie Verra an seinem Volk vorgekommen - doch obwohl er nie den ewigen Bund einging gab es doch - und dies war allgemein bekannt - eine Frau in seinem Leben: Fenyia Goldbraue war Kriegerin wie Burimgar und glühende Verehrerin des Helden. Oftmals war sie seinen Patroullientrupps zugeteilt und an den nächtlichen Lagerfeuern kamen sie sich näher. Burimgar war glücklich wie nie zuvor in seinem Leben, doch dann kam jener verhängnisvoller Tag, an dem Burimgar den Trupp bei der Verfolgung einer Horde Tiermenschen weit in wildes, ungesichertes Land führte und dort in einen Hinterhalt der Bestien lief. Die Zwerge kämpften tapfer und es gelang ihnen, den Großteil der Tiermenschen zu vernichten, doch auch sie selbst erlitten furchtbare Verluste. Burimgar musste, unfähig einzuschreiten, mit ansehen, wie Fenyia Goldbraue von einem monströsen Minotauren erschlagen wurde und in jenem Moment zerbrach etwas in ihm. Die Raserei, in die er bei diesem Anblick ausbrach und die ihn innerhalb weniger Herzschläge dutzende Tiermenschen niedermachen ließ mochte seinen Kameraden das Leben retten, doch Burimgar war danach nie wieder der selbe.
Als sie in die Wehrstadt zurück kehrten war er von einer seltsamen Leere erfüllt. Seit Tagen hatte er kein Wort mehr gesprochen, er aß nichts mehr, er lachte nicht, tanzte nicht wie er es früher getan hatte und er zog auch nicht mehr aus um den Feinden des Zwergenvolkes Einhalt zu gebieten. Meist fand man ihn nur noch in Tavernen, wo er versuchte, seinen Kummer herunter zu spülen, doch nichts konnte seinem Schmerz Linderung verschaffen, nichts die Vorwürfe, die er sich selbst machte, besänftigen. Er konnte die Verehrung, mit der ihm das Volk nach wie vor begegnete, nicht mehr ertragen, ebenso wenig das ehrliche Mitleid, dass ihm entgegen gebracht wurde und obwohl er sich selbst elend und als eine Schande des Zwergenvolks fühlte war ihm auch das heimliche Getuschel hinter seinem Rücken, wie ein Krieger sich nur so herunter kommen lassen könne - er hatte zu diesem Zeitpunkt wochen- und monatelang weder seinen Bart noch seine Waffen gepflegt - zuwider. Das Leben unter seinesgleichen war ihm unerträglich geworden und so entschloss er sich, dorthin auszuwandern, wo ihn keiner kannte. Sein Weg führte ihn in das Königreich Theressia, wo er schließlich hängen blieb. Abermals versuchte er hier tagein, tagaus, seinen Kummer im Branntwein zu ertränken und wenn er gegen Mittag wirklich betrunken war, dann wurde sein Leben beinahe erträglich.
Trotz alledem hatte Burimgars Treue zu seinem Volk nie nachgelassen und obwohl sein Ansehen unter seinesgleichen stark gelitten hatte, so war es doch aufgrund seiner früheren Taten nach wie vor hoch. Sollte sein Volk - oder die Sache des Guten - ihn in der Stunde der Not rufen, so würde Burimgar ihm augenblicklich mit der Axt in der Hand zur Hilfe eilen.
Aussehen: Für einen Zwerg ist Burimgar mit seinen anderthalb Metern Körpergröße durchaus hoch gewachsen und seine breiten Schultern, der massige Brustkorb und die starken Arme würden ihn zu einem durchaus imposanten Anblick machen, wäre er nicht so offensichtlich herunter gekommen. Sein Bart, von einem dunklen Braun und bis zum Bauchnabel reichend, ist verfilzt und fettig, den Schädel hat er sich unsauber geschoren und sein Gesicht wirkt frühzeitig gealtert. Sorgen- und Kummerfalten haben sich tief in seine Wangen eingegraben, dunkle Schatten liegen um die vom Branntwein geröteten Augen und ein ewig trauriger Zug umspielt die im wuchernden Bart kaum auszumachenden Lippen.
Obwohl er seit Jahren nicht mehr kämpft kleidet Burimgar sich dennoch grundsätzlich in seinen knielangen Kettenpanzer, der um die Hüfte von einem abgewetzten Ledergürtel zusammen gehalten wird. Deutlich merkt man den rostigen, hier und da gebrochenen Ringen den Mangel an Pflege an und würden sich nicht gute Freunde hin udn wieder des Zwergs annehmen, der Panzer wäre vermutlich längst ganz zerfallen. Zieht Burimgar in den Kampf, so trägt er zudem stählernde Schulterklappen, einen offenen Helm mit fein gearbeiteten, eisernen Flügeln daran sowie Schild und Axt. Seine wenigen Habseligkeiten trägt er dann in einem ledernen Gürtelbeutel mit sich umher.
Fähigkeiten und Eigenschaften: Burimgar ist ein Zwerg, der jeglichen Lebenswillen verloren hat. Alle Freude ging ihm verloren als er mit ansehen musste wie seine Geliebte erschlagen wurde und er quält sich seitdem selbst mit Vorwürfen und Schuldzuweisungen. Er hält ihren Tod für seine persönliche Schuld, war er es doch, der den Trupp in den Hinterhalt geführt hatte und der zu unfähig war, sie zu retten. Sein Selbstwert hat massiv unter diesen ständigen Vorwürfen gelitten, er hält sich selbst für vollkommen wertlos und eine Schande des tapferen Zwergenvolks, die Verehrung, die ihm nach wie vor entgegen gebracht wird, kann er nicht verstehen. Dennoch liebt er sein Volk noch immer wie eh und je und diese Liebe ist es wohl, die ihn noch am Leben erhält. Zieht er in den Kampf, so kämpft er nicht mehr für sich selbst, er kämpft nur noch für sein Volk und die Sache des Guten, die er für gerecht und schützenswert hält. Es ist im gleich, ob er stirbt oder nicht, denn das Leben hat ihm nichts mehr zu bieten, doch er sucht den Tod auch nicht, ist er sich doch seiner Verantwortung als nach wie vor einer der größten Zwergenkrieger, die je gelebt haben, bewusst.
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Nemthos - 31.10.2010, 02:34
Name: Karthus
Spitzname/Titel: Seelenschlächter
Alter: 28
Rasse: Mensch
Aussehen: Karthus ist mit seinen 1,70 relativ klein und unscheinbar. Er hat kurze hellbraune Haare und braune Augen mit einem leichten Rotschimmer. Für seine Größe ist er schlank und gelenkig. An seinem linken Unterarm besitzt er mehrere Narben von einem Messer. Seine Kleidung besteht aus einer dünnen Lederrüstung.
Waffen: Zwei lange gewellte Messer, sowie ein kleineres, das mit schwarzen Edelsteinen verziert ist
Magie: Karthus greift mit seinen Zaubern die Seele seiner Feinde direkt an und kann ihnen diese sogar entziehen und daraus verschiedenste Schrecken formen. Gerüchten zufolge, soll er sogar mit einem Zauber 30 Mann gleichzeitig getötet haben, wobei es dafür keinerlei Beweise gibt.
Name: Sten von der Lichtbrigade
Rasse: Mensch
Geschlecht: männlich
Alter: 30
Aussehen: Sten ist 1,78 m groß, muskulös gebaut und besitzt einen gebräunte Hautfarbe. Er trägt seine blonden Haare in einem strengen Militärhaarschnitt. Seine harten Gesichtszüge werden durch seine grau-blauen Augen Nov verstärkt, die erkennen lassen, dass er in seinem jungen Leben schon einiges Leid erfahren hat. Auf seinem linken Oberarm hat er eine Sonne tätowiert. Seiner rechten Hand fehlten der Mittelfinger und der kleine Finger. Sten nach Lichtaufnahme:
Ausrüstung: Sten trägt eine leichte Lederrüstung mit dem Wappen seines Ordens ( eine Weise Hand, die gerade einen pechschwarzen Blitz zerquetscht), sowie eine Kettenhaube. Ebenso einen Rundschild, mit demselben Symbol. An Waffen besitzt er ein wertvolles Kurzschwert.
Magische Fähigkeiten: Sten kann seine Waffe und seine Rüstung mit Licht verstärken und so noch tödlicher für Kreaturen der Finsternis machen. Ebenso kann er für kurze Zeit Lichtenergie in sich sammeln, um seine Schnelligkeit, seine Stärke und seine Selbstheilung stark zu erhöhen.
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Basol - 31.10.2010, 11:10
Vorname: Salares
Nachname: Magicus
Rasse: Hochelf
Einstellung: Böse
Geschlecht: männlich
Alter: 1347
Aussehen: Mit einer Körpergröße von 1,95 gehört Salares eher zu den kleineren Vertretern seiner Art, was durch seine schmächtige Statur noch stärker verdeutlicht wird.
Er trägt lange, silberne Haare, die bis zur Hüfte reichen, aber meist in einem Pferdeschwanz zusammengebunden sind. Seine stechenden, dunkelvioletten Augen verleihen ihm eine gruselige Note.
Salares trägt grundsätzlich graue oder schwarze Roben. Seine einzige Bewaffnung ist ein uralter, aus edlem Holz geschnitzter Zauberstab, bei dem an der oberen Spitze einen purpurroter Juwel eingearbeitet wurde, der unheilvoll glüht, wenn gezaubert wird. Er ermöglicht eine Reihe äußerst mächtiger Zauber.
Charakter: Salares hat ein kaltes, grausames und gewissenloses Wesen. Mit seinen Opfern kennt er keinerlei Gnade oder Mitgefühl und er ist stets bereit, einen Mitstreiter zu opfern, wenn es seinem Ziel dienlich ist.
Er ist zudem stets übergenau und äußerst pedantisch. Alles muss seine strikte Ordnung haben. Ebenfalls ganz wichtig für ihn ist die Effizienz. Aufträge müssen schnell wie ordentlich erledigt werden.
Salares sieht keinen Gewinn darin, seinem Opfer in die Augen zu sehen und sich an dessen Leid zu laben. Einfach das Haus mit allen Insassen abzufackeln tuts doch auch...
Hintergrund: Salares ist vor langer Zeit auf der Insel der Hochelfen geboren worden. Sofort war klar, dass es sich hierbei um ein Magiegenie sondergleichen handelte, weswegen er seine komplette Kindheit mit dem Studium von Magie verbrachte. Dies änderte sich nicht, als er erwachsen war.
Doch Salares entwickelte zunehmende Verachtung für die jenigen, die mit weniger Talent als er gesegnet waren, doch er kam auch immer mehr zu dem Schluss, dass sein Volk unter seiner Führung die Welt erobern könne.
Somit versuchte er zunächst, der uneingeschränkte Herrscher auf der Insel der Hochelfen zu werden, um von dort aus die ganze Welt zu erobern. Doch die anderen Hochelfen waren entsetzt von seinen Plänen und schafften es schließlich, ihn aufzuhalten.
Als Strafe für seinen versuchten Staatsstreich wurde er von der Insel verbannt und in ein Boot gesteckt. Daraufhin wurde er an den Strand des Festlandes gespült, wo er vor knapp fünfhundert Jahren ankam. Daraufhin schloss er sich dem dem dunklen Herrscher an, um unter diesem seinen Weltherrschaftstraum dennoch zu verwirklichen.
Magische Fähigkeiten: Salares ist ein großartiger Magier, der unzählige Zauber aus den Archiven der Hochelfen beherrscht. Sei es nun Feuermagie, arkane Magie, Blitzmagie oder auch nekromantische Magie. Zudem beherrscht er einige Zauber, die äußerst unschöne Wirkungen auf ihre Opfer haben.
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Vicati - 31.10.2010, 13:21
Name:
Vicati
Titel:
-
Rasse:
Lykan
Alter:
??
Geschlecht:
männlich
Aussehen:
Vicati ist ein typischer Lykan. Er ist etwa 2,20m gross und extrem bleich. Er hat eine strubbelige, blonde Kurzhaarfrisur und stechendblaue Augen. Gekleidet ist er in weisse Felle, darüber eine magieeiserne Rüstung. Als Bewafnung trägt er ein einzelnes langes Schwert, ebenfalls aus magischem Metall gefertigt.
Zusätzlich wird er immer von Wölfen begleitet. Nicht immer sind alle bei ihm, doch insgesamt folgen ihm sieben Tiere, was ihn als sehr mächtigen und alten Lykanen auszeichnet. Mindestens zwei sind aber immer bei ihm. Die Wölfe tragen die Namen Kälte, Schnee, Nacht, Vollmond, Angst, Hass und Tod.
Charakter:
Vicati ist kalt wie der hohe Norden. Er gibt sich nie seinen Gefühlen hin, ist abweisend, hart und ohne Erbarmen wie Eis. Nur seinen Wölfen, seinen ständigen Begleitern gegenüber zeigt er ein Regung der Zuneigung, anderen Wesen, auch anderen Lykanen, begegnet er mit Arroganz und der schon genannten Kälte. Einzig den anderen Elfenvölker gegenüber zeigt er sich anders, nämlich mit blankem Hass.
Hintergrund:
Selbst die anderen Lykanen wissen nicht, wie alt Vicati eigentlich ist. Auch über sein Leben ist nichts bekannt. Er wanderte durch die eisige Tundra, immer begleitet von seinen Wölfen. Manche sagen, er und seine Tiere lebten schon seit dem Anbeginn der Zeit und Vicati würde seine Begleiter mit Magie am leben erhalten. Denn Magie beherrscht er. Und zwar meisterhaft. Er formt Schatten und Eis mit einer nie dagewesenen leichtigkeit und Eleganz und weiss sie tödlich einzusetzen. Das wissen auch die Menschen und Elfen, die sich in diese Kälte trauen, denn wenn sie auf ihn trafen, blieben nur Leichen zurück. Nur bei Lykanen macht er eine Ausnahme.
So erstaunte es die anderen seines Volkes, dass er einer der Ersten war, die auf die Versprechungen des Königreichs Vlisskraj und seinem Dunklen Herrscher einging und nach Süden zog, um in den Legenden des Lichtes als Unbesiegbarer, der Eis und Dunkelheit bringt, einzugehen.
Magie:
Vicati beherrscht die Magie von Eis und Schatten meisterhaft.
Name:
Zern
Titel:
Sekretär des Dunklen Herrschers
Rasse:
Mensch
Alter:
67
Geschlecht:
männlich
Aussehen:
Zern ist recht klein und schmächtig und geht für gewöhnlich immer gebeugt auf einen Stock gestützt. Er hat schütternes graues Haar und seltsame, giftgelbe Augen. Sein Mund ist recht klein und seine schmalen und für gewöhnlich immer verkniffen aussehenden Lippen sind fast blutleer. Er trägt immer einen schwarzen Frack und eine kleine Brille mit runden Gläsern auf der schmalen Nase.
Charakter:
Zern macht den Eindruck eines eifrigen Dieners. Das ist er auch. Seine Manieren und sein Benehmen ist formvollendet und auch sonst ist er - für einen Diener des Dunklen Herrschers scheinbar sehr unpassend - überaus freundlich, selbst den Kriegern des Lichtes gegenüber. Doch hinter dieser freundlichen Fassade verbirgt sich ein sadistisches Gesicht, der seine Feinde gerne quält und sich an einem Blutbad ergötzt. Doch diese Seite des Menschen kommt nur selten zum Vorschein, meist hält er seine Fassade aufrecht.
Hintergrund:
Über Zerns Aufstieg ist nichts bekannt, doch eines Tages war er als der Sekretär und Srachrohr des Dunkeln Herrschers da und erfüllt diese Aufgabe nun seit gut dreissig Jahren. Seit seinem Antritt hat sich der Dunkle Herrscher auch aus dem Krieg zurückgezogen und sein Sekretär ist einer der wenigen, mit denen er noch spricht. Deshalb ist Zern auch meistens der Übermittler von Aufträge, Kriegsbefehlen und ähnlichem.
Magie:
Zern beherrscht Schattenmagie und ist in der Lage, kleine und auch grössere Diener zu erschaffen, die zwar kaum einen Verstand haben, sich dafür aber mit gösser Brutalität auszeichnen.
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Vicati - 09.11.2010, 20:50
Name:
Khalfhai
Titel:
Das Sturmherz
Rasse:
Avior
Alter:
30
Geschlecht:
weiblich
Aussehen:
Khalfhai ist eine eher kleine Avior, sie misst von Kopf bis Fuss lediglich 1,80m. Ihre Federn sind weiss und silbern und sie bewegen sich immer ein wenig, als wäre die Vogelfrau ständig von einem leichten Windhauch umweht. Ihre Augen sind blau wie der Himmel. Schnabel und Krallen sind ebenfalls von heller Farbe.
Ihre Kleidung besteht aus dunkelblauem Stoff und ähnelt einem kuzen Kleid das die Schultern und den Grossteil der Beine freilässt. Ausserdem hat sie immer einen Stab dabei, an dessen Spitze ein nebelgrauer Kristall sitzt.
Charakter:
Khalfhai ist eine pflichtbewusste Avion, die treu zu ihrem Volk und der Sache des Guten steht. Ehrlichkeit, Standhaftigkeit und Treue gehen ihr über alles und jene, die diese Tugenden nicht verinnerlicht haben, ernten von ihr kaum Freundlichkeit.
Hintergrund:
Schon früh war klar, das Khalfhai ein aussergewöhnliches magisches Talent besitzt. Bereits im Alter von fünf Jahren wurde sie von den Windsprechern unterwiesen und übertraf mit sieben Jahre schon die Kunst der meisten Magier ihres Volkes. Mit fünfzehn Jahren schliesslich verliess sie mit anderen Kriegern ihres Volkes den Falkenhorst, um sich dem Kampf gegen den Dunklen Herrscher anzuschliessen. Fünf Jahre lang unterstützte sie mit ihrer Magie die Truppen, bis zu jenem schicksalshaften Tag, als die Windsprecher aus dem Krähenhorst ihre Kräfte vereinigten und den Wind anriefen. Ein gewaltiger Sturm zog auf und drohte, die Armee hinwegzufegen. Aber Khalfhai gelang es, denn Sturm in ihrem eigenen Herzen einzukerkern, so dass die feindlichen Truppen zurückgeschlagen werden konnten.
Der Sturm in ihrem Herzen quälte Khalfhais Seele und sie wurde fast wahnsinnig. Zehn Jahre zog sie sich zurück, verschwand im Gebirge und kehrte schliesslich zurück, um wieder für die Kräfte des Guten zu streiten, diesmal mit der Macht eines Sturms im Herzen.
Magie:
Khalfhai beherrscht die Magie von Wind und Sturm, in einer Perfektion, die wohl jeden Windsprecher übertrifft.
Re: Der Schatten des Dunklen Herrschers (Steckbriefe)
Lias - 09.11.2010, 21:43
Name: Srialla
Titel: Tochter des Waldes
Rasse: Waldelfen
Alter: In Menschenjahren 36
Geschlecht: weiblich
Aussehen: Eine durchschnittlich große Waldelfe. Ein Arm ist deutlich muskulöser als der andere, ein sicheres Zeichen für einen geübten Bogenschützen. Eher athletisch als schlank gebaut. Auch eher als androgyn, denn als weiblich zu bezeichnen. Unter einem Schopf kurzer, brauner Haare blitzen dem Gegenüber haselnussbraune Augen entgegen. Unter die Augen ist ein kompliziertes Flechtwerk tattoowiert, das sich in den Haaren verliert. Auch an den Händen sind Tatowierungen zu sehen, die stilisierte Blätter und Ranken zeigen. Zumeist trägt die Waldläuferin mehrteilige Kleidung. Die oberste Schicht, die ein Hemd und eine kurze Hose beinhaltet ist grün. Die Kleidung darunter, die bis auf Hände, Füße und Hals den gesamten Körper bedeckt, ist in einem hellen Braun gehalten. Die Lederstiefel hingegen sind wieder grün gefärbt. An der rechten Hand findet sich ein grüner Lederhandschuh. Sichtbaren Schmuck trägt die Elfe keinen.
Hintergrund: Geboren von einer Waldläuferin mitten im Wald.
Aufgewachsen unter den Tieren des Waldes und unter der sanften aber bestimmten Führung ihrer Mutter, war Sriallas Pfad vorgezeichnet. Auf den Reisen lernte sie die Kunst der Jagd, des Bogenschießens, aber auch des Borgens. Die Fähigkeit mit den Augen eines Tieres zu sehen. Mit seiner Nase zu riechen und mit seinen Ohren zu hören. Zu dem Zeitpunkt, als sie ihre Mutter verließ, beherrschte sie alle drei dieser Künste in Perfektion. Während ihrer Reise durch die Länder des Guten rettete sie zwei Waldluchswelpen das Leben, die kurz davor waren von wütenden Dörfler gemeuchelt zu werden. Nach Wochen der Pflege waren die beiden schließlich stark genug, um selber zu jagen. Die beiden Luchse wichen Srialla nicht mehr von der Seite. Mit der Zeit lernten die drei sich aufeinander zu verlassen. Menschen, Elfen oder Zwerge wurden von den Luchsen nicht zerfleischt, dafür half Srialla ihnen bei der Jagd und der Behandlung von Wunden und Krankheiten. Die beiden Luchse hören auf die Namen Ang und Jest.
Je weiter Srialla von ihrem Heimatwald wegreiste, desto mehr Leid in der Welt fiel ihr auf. Irgendwann stolperte sie über ein Dorf, dessen Bewohner allesamt auf grausamste Art und Weise ermordet worden waren. Das nächste Dorf empfing die Waldelfe mit offenen Armen, ignorierte jedoch deren Warnung vor einem möglichen Angriff. Srialla beschloss zu bleiben und nötigenfalls zu kämpfen, um das Dorf zu verteidigen. Als sie von der Jagd zurückkam, hing ein giftiger grüner Nebel über dem Dorf, der sich verzog, je näher sie kam. Voller Angst legte Srialla einen Sprint zu dem Dorf hin. Der Anblick war schrecklich. Die Dorfbewohner lagen zusammengekrümmt und Blut hustend dort, wo sie zum Zeitpunkt des Angriffs gewesen waren. Bei vielen war die Haut weggeätzt und blutig. Mit Trauer im Herzen erlöste Srialla die Dorfbewohner von ihrem Leid. Jeden einzelnen. Seitdem kämpft die Waldelfe gegen die Armeen des dunklen Herrschers, bis entweder sie oder der dunkle Herrscher tot im Staub liegen.
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