Abenteuer 4 – Der Fluch von Burg Dragenstein

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    Re: Abenteuer 4 – Der Fluch von Burg Dragenstein

    Markus - 06.01.2011, 22:20

    Abenteuer 4 – Der Fluch von Burg Dragenstein
    Kampagne: Der Weiße Berg
    Teil 2: Der Fluch von Burg Dragenstein

    Markus: Meister des schwarzen Auges
    Marco: Firion Westfall, Stabsfähnrich aus Wehrheim
    Isabel: Nuya, halbelfische Wipfelläuferin
    Fabian: Gerwulf Straub, Magier vom Kampfseminar Andergast
    André: Zahir Halcalde, Druide aus den andergaster Wäldern

    Die Helden hatten Einlass in der weißen Burg auf dem weißen Felsen gefunden, und so ihre Verfolger abgeschüttelt. Ritter Oswin von Otternpfot begrüßt die Helden auf Burg Dragenstein. Den Helden wird eine Geste der Gastfreundschaft angeboten, saurer Wein und kleine Brotstücke. Ritter Oswin begleitet Stabsfähnrich Firion Westfall persönlich in die Burg, die anderen Helden werden von Bediensteten auf ihr Zimmer gebracht, in dem sie sich nach den Strapazen der vergangenen Tage erstmal erholen. Die alte Maira kümmert sich mit ihrer Tochter um die Verletzungen der Helden. Am Abend dinieren die Helden mit der Burgherrin, Freiherrin Clagunda von Dragenstein, ihrer Tochter Leaja, Ritter Oswin, Magister Turolfus Tricorius und einigen weiteren hochgestellten Bewohnern der Burg. Im Gespräch bemerken die Helden, dass hier nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Freiherrin Clagunda erklärt die offensichtlichen Wissenslücken der Burgbewohner über die restliche Welt und das aktuelle Zeitgeschehen mit der räumlichen Entfernung zum Rest der Welt, da die Burg inmitten der tiefsten andergast'schen Wildnis auf dem weißen Berg thront. Während des Abendmahls ereignet sich noch etwas seltsames: Im Augenblick des Sonnenuntergangs ertönt ein schauerliches Jaulen und Pfeifen, das vom Wind kommt, der durch die Burg stürmt. Sämtliche Lichter im Festsaal werden von diesem Wind ausgeblasen, und nach wenigen Minuten legt sich der Wind wieder. Die Freiherrin behauptet, dass dies in diesem Teil des Landes immer so sei, doch die ortskundigen Helden Gerwulf Straub und Zahir Halcalde wissen, dass die Freiherrin lügt.

    Nach dem Abendmahl werden die Helden wieder auf ihre Zimmer gebracht, und schlafen ein. Mitten in der Nacht werden sie von Wolda, der hässlichen Tochter der alten Maira, geweckt, und zu hastigem Aufbruch gedrängt. Sie will die Helden augenscheinlich von dem fürchterlichen Schicksal bewahren, das angeblich alle Bewohner der Burg ereilt hat. Angeblich zerfiele jeder, der länger als einen Tag auf der Burg weilt, beim Verlassen der Burg zu Staub. Da die Helden noch keinen Tag hier sind, habe sie dieser Fluch noch nicht ereilt, aber sie müssten sich beeilen. Wolda zeigt den Helden einen Geheimgang aus der Burg. Unter der Burg finden die Helden eine Gruft, in der die holde Maraleis von Eschental in einem steinernen Sarg begraben liegt. Als die Helden die Gruft betreten, erwacht der Geist der einstmals schönen Frau zum Leben und ruft nach ihrem Ehemann, dem Ritter Kono von Dragenstein. Sie bezichtigt die Helden des Mordes an Kono, und die Helden ziehen sich zurück. Die Helden können aus der Burg fliehen und kommen zurück nach Andrafall.

    In Andrafall ist man sehr verwundert, dass die Helden nach über einem Monat wiederkommen. Die Helden werden sehr freundlich aufgenommen, und Stabsfähnrich Firion Westfall findet einen Brief in seinem Gepäck, in dem Leaja von Dragenstein ihn bittet, nach der Spur des Kono von Dragenstein zu suchen. Dieser zog vor langer Zeit, es mögen wohl schon hundert oder mehr Jahre vergangen sein, aus, um einen Helm zu bergen, der den Herren von Dragenstein wichtig war. Ohne diesen Helm brach ein Fluch über Burg Dragenstein herein, und nur dieser eine Helm kann den Fluch brechen. Die Burg sei nur in der Nacht vor Vollmond betretbar. Nachforschungen der Helden deuten darauf hin, dass der Drachenhelm, den Prinz Wendelmir als Preis erhalten hat, eben dieser eine Helm ist. Durch weitere Nachforschungen können die Helden den Weg des Helms recht genau rekonstruieren, und sind nun sicher, dass dieser Drachenhelm wirklich der verzauberte Dragenhelm derer von Dragenstein ist. Also wenden sie sich an Prinz Wendelmir, der den Helm selbstverständlich nicht hergeben will. Er stellt den Helden eine – scheinbar – unmögliche Aufgabe. Sie sollen Nimuan einen Ehemann verschaffen. In einem alten Lied aus dem andergaster Volksmund stellt die Prinzessin Nimuan einem Edelmann, der sie freien will, sieben Aufgaben.

    „Wenn ein Reiter reitet auf sechsbeinigem Ross,
    wenn ein ungeborenes Kind winkt vom Königschloss,
    wenn sieben tapfre Recken stehen auf einem Finger,
    wenn der Stumme wird der Neuigkeit Verkünder,
    wenn drei Bäume tanzen an alter Väter Stein,
    wenn das Sonnenlicht scheint auf Ormans Mund,
    wenn die Blinde folgt des hellen Feuers Schein,
    dann ist sie gekommen, unsre Traviastund.“
    Aus dem Lied von Prinzessin Nimuan

    Die Helden nehmen die Herausforderung an, und können die sieben Teilaufgaben mehr oder weniger buchstabengetreu erledigen. Turniermarschall Wolorin von Kolburg, der für seine Neutralität berühmt ist, überwacht die Erledigung der Aufgaben. Als die Helden alle geforderten Aufgaben erledigt haben, überreicht Prinz Wendelmir den Helden zähneknirschend den Helm. Danach eilen die Helden mit dem Helm wieder zurück zu Burg Dragenstein, wo sie schon von dem Hofmagier Turolfus Tricorius erwartet werden, der sehr begierig ist, den Helm an sich zu nehmen. Die Helden wollen ihm den Helm nicht geben, und Turolfus will sich den Helm mit Gewalt nehmen, was ihm aber nicht gelingt. Die Helden werden auf der Burg wieder von Ritter Oswin begrüßt. Es stellt sich heraus, dass der Magister Turolfus Tricorius vor etwa 300 Jahren einen Handel mit Kono von Dragenstein einging, der ihn letztendlich zum Herrn der Burg machen sollte. Doch Freiherrin Clagunda hat damals einen mächtigen Druidenzirkel um Hilfe angerufen, der die Burg sodann verfluchte, damit der Helm rechtzeitig zurück gebracht werden könne, und hat die Burg aus dem üblichen Zeitfluss entfernt. Doch Kono kam nicht rechtzeitig zurück, und starb als bettelarmer Habenichts, statt über seine eigene Burg zu gebieten. In der Burg herrscht mittlerweile helle Aufregung. Turolfus Tricorius hat in der Burg zwei Hesthotim, schreckliche Kampfdämonen, platziert und hat sich in die uralte Kultstätte der Orks unter der Burg begeben. Die Helden können die Hesthotim mittels Magie besiegen, und folgen Turolfus in die Kultstätte. Dort finden sie ihn in einer gutturalen, kehligen Sprache singend auf einem Altar vor. Turolfus wurde hier von dem Geist eines Orkschamanen übernommen, der Turolfus die Beschwörung der Dämonen lehrte, Turolfus nun aber betrog und sich dessen Körper bemächtigte. Die Helden können, auch unter Einsatz der magischen Kräfte des Dragenhelmes, Turolfus beziehungsweise den Schamanen besiegen und der Burg ihren Frieden und den normalen Zeitfluss zurück geben. Ein Fest den Helden zu Ehren wird auf der Burg gegeben, und die Helden reisen nach Andergast zurück, wo sie, sehr zum Verdruss des Prinzen Wendelmir Zornbold von Andergast, ebenfalls als Helden gefeiert werden und vom König persönlich für die Wiederentdeckung des Adelsgeschlechts der Dragensteiner geehrt und belohnt werden. Die Helden haben sich in Andergast mittlerweile wirklich einen Namen gemacht!



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