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Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 21.08.2007, 18:04Susis Pflegeberichte
1.Tag - Kennenlernen mit Verspätung
Genervt schaltete ich in der Früh meinen Wecker aus und sah kurz auf die Uhr. ACH DU MEINE GÜTE!!! Ich hatte wieder einmal überhört, dass der Wecker schon tausendmal geläutet hat und war schon viel zu spät dran.
Total in Eile hüpfte ich aus meinem Bett und krammte meine Reitsachen aus dem Stall. Heute wollte ich doch das erste Mal zu meinem neuem Reitstall und mein Pflegepferd besuchen. Soweit ich mich erinnern konnte, hieß es Nina und war eine Norwegerstute.
So schnell wie heute hatte ich mir noch nie die Reitsachen angezogen. :clap:
Zum "Frühstück" stopfte ich mir nur eine trockene Scheibe Brot in den Mund und trank den Saft, den ich gestern stehen gelassen habe. :burger:
Schnell hüpfte ich noch in meine Reitschuhe und zog meine Stiefletten an, bevor ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu Golden Rose machte.
Wie wild trat ich in die Pedale und dabei wusste ich noch nicht mal den genauen Weg.
Wie ich es ohne Wegbeschreibung geschafft habe, den Reitstall zu finden, weiß ich bis heute noch nicht. Aber auf alle Fälle hab ichs geschafft und als ich vom Fahrrad stieg und jeden einzelnen Muskel in meinen Füßen spürte, sog ich schon den Pferdegeruch ein und sah viele verschiedene Pferde, die auf der Weide grasten.
Sofort kam eine Fremde auf mich zu, die sich mit dem Namen Anna vorstellte. Sie war total freundlich und zeigte mir Nina, mein Pflegepferd.
Ich staunte nicht schlecht, als ich die kleine Stute sah. Sie wirkte total knuffig und nett, außerdem sah sie sehr schön aus. Aber welches Pferd sah nicht schön aus? ;)
Nachdem mir Anna das Wichtigste gezeigt hatte, führte ich die Kleine nach draußen auf den Putzplatz und holte erstmal ihre Putzbox.
Bevor ich jedoch damit began, sie zu säubern, schmuste ich eine Weile mit ihr und ließ sie an meiner Hand schnuppern. Immerhin musste sie mich erstmal kennenlernen.
Heute wollte ich sie noch nicht reiten. Ich kannte sie ja nicht und sie mich nicht und ich war nie der übereifrige Typ gewesen. Wir sollten zuerst gegenseitiges Vertrauen aufbauen, bevor es losgehen sollte.
Nach der Streicheleinheit, begann ich meine Süße zu putzen. Anscheinend hatte sie sich gewälzt, denn sie war ziemlich staubig und hier und da waren Dreckkrusten zu sehen. Aber das war kein Problem für mich. Ich war ja mit den Putzsachen bewaffnet ^^ :37170:
Kardätsche...
Normale Bürste...
Langborsitige Bürste für die Beine...
Weiche Bürste...
Hochglanzbürste...
Wurzelbürste...
Schmusebürste für den Kopf... (hätt ich fast vergessen ^^)
Mähnenkamm...
und zu guter letzt der Hufauskratzer
Nina genoß das Putzen sichtlich und döste mit halbgeschlossenen Augen vor sich hin.
Als ich die Hufe auskratze, musste sie zwar erstmal wieder richtig aufwachen :snoopy: , aber dann gab sie sie brav, sodass ich sie säubern konnte.
Ich beschloss mit Nina heute ein wenig spazieren zu gehen. Es tat unserem gegenseitigen Vertrauen sicher gut, einmal alleine zu sein (Oh...Gott, wie sich das anhört ^^)
:mrgreen:
Jedenfalls verstaute ich jetzt die Putzbox wieder un holte mir einen langen Strick. Zuerst hatte ich mich bei Anna noch über gute Spazierwege informiert.
Also ging ich zuerst mit Nina die Baumallee entlang. Vögel zwitscherten über unseren Köpfen und auch ansonsten war die Umgebung fantastisch. Ich wusste schon jetzt, dass Golden Rose die perfekte Entscheidung war.
Nachdem mein alter Stall geschlossen hatte, hatte ich viele zur Auswahl gehabt und mich für diesen hier entschlossen.
Immer wieder streichelte ich Nina und gab ihr zwischendurch ein Leckerlie. Sofort suchte sie nach mehr...doch die sollte sie erst nachher bekommen. Am Ende der Allee überquerten wir eine kleine Brücke und nach dieser Brücke kamen wir in den Wald hinein. Das Sonnenlicht spiegelte sich hier in allen möglichen Farben und ich kniff die Augen ein wenig zu, um besser zu sehen. Ich zupfte ein wenig am Strick, um Ninas aufmerksam zu bekommen und lief dann in einem langsamen Tempo los. Sofort trabte sie an und ich musste sie ein wenig zurückhalten.
Vögel flogen aufgebracht aus den Baumkronen und ich musste lachen (:
Dort wo der Waldweg sich in ein paar Richtungen spaltete, wandte ich mit Nina um und ich bremste sie wieder zum Schritt. Sanft tätschelte ich ihren Hals und ging den Wald zurück im Schritt. Plötzlich bemerkte ich, dass mein Pflegepferd hinkte. "Oje...du wirst dich doch nicht verletzt haben!", meinte ich besorgt und legte ihr den Strick über den Hals, damit sie nicht weglief. Ich gin also zu ihrem rechten Hinterfuß und sah mir ihren Huf an.
Ein Stein hatte sich verklemmt, nur leider hatte ich nichts zum raustun. Mit bloßen Händen versuchte ich den Stein herauszukratzen, doch es ging nicht. Ich hob also einen kleinen, dünnen Ast vom Boden auf und benutze ihn sozusagen als Hufauskratzer. "Ja...endlich!", meinte ich dann, als der Stein weggeschleudert wurde.
Nun nahm ich wieder den Strick in die Hand und Nina starrte mich schon abwartend ab. "Es geht schon wieder weiter, meine Kleine!", meinte ich und ging im Schritt zurück zur Allee. Dort angekommen lief ich wieder los und zupfte am Strick. Nina verstand sofort und trabte los. "Komm schon, nicht so faul!", meinte ich, als sie lieber die Umgebung anstarrte, als mir in einem schönem Tempo zu folgen. Widerwillig schüttelte die Norwegerstute den Kopf, trabte mir aber dann doch nach.
Auf halben Weg parierte ich sie zum Schritt und gab ihr das zweite Leckerlie.
Freudig wieherte Nina, als wir wieder näher zum Hof kamen. Als wir endlich dort waren, ging ich mit Nina noch ein wenig auf die Wiese rund um das Dressurviereck. Hier ließ ich sie noch fünf Minuten grasen und kuschelte ein wenig mit ihr.
So, nun war es aber Zeit, wieder nach Hause zu gehen und ich brachte Nina in ihre Box. Ein letztes Mal streichelte ich sie und freute mich schon auf den nächsten Tag.
Aber auf das Heimfahren mit meinem Rad freute ich mich nun gar nicht. :nein:
Ich setzte mich auf mein Rad und fuhr (diesesmal in einem langsameren Tempo ^^) nach Hause, wo ich mich auf einen Mädchenabend mit meinen Freundinnen freute
(wohlbemerkt: MÄDCHENabend, nicht SAUFabend ^^)
Re: Susis Pflegeberichte
Anna - 21.08.2007, 18:42
Hey Susi. Erst einmal: Es freut mich das du gleich schon einen Bericht geschrieben hast.
Und nun zum Bericht selbst. ^^ Ich find du schreibst unglaublich gut und deinen Humor mag ich auch :mrgreen: Ich finds gut das du das Kennen Lernen ruhig mit einem Spaziergang beginnen lässt und überhaupt wie du alles beschreibst und hier schilderst. Kurz um: Klasse Bericht. Mach bitte bitte weiter so :D
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 27.08.2007, 11:40dankeschön ^^
Jap, ich mache weiter so ^^
Sorry, dass ich jetzt nie geschrieben habe (mein Opa ist gestorben)
Aber ich mache mich gleich wieder ans Schreiben ^^
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 27.08.2007, 13:042.Tag - Spannender Ausritt
2.Tag-Spannender Ausritt
Verschwitzt wachte ich auf und merkte, dass ich mich bereits in der Nacht abgedeckt hatte. Ich blickte aus meinem Fenster und merkte, wie gnadenlos die Sonne herabschien. Puh...heute würde es heiß werden :dead:
Bevor ich frühstückte, gönnte ich mir erstmal eine kalte Dusche und zog mir dann auch gleich meine Reitsachen an.
Nachdem ich (ausnahmsweise) mal ausführlich gefrühstückt hatte, ging ich kurz ins Bad, um mich einer Katzenwäsche zu unterziehen. :mrgreen:
Aber jetzt gings endlich los. Wie verrückt trat ich in die Pedale meines Fahrrads, damit ich so schnell wie möhlich bei Golden Rose war.
Dort angekommen, riss ich mir die Ohrstöpsel meines iPods aus den Ohren und steckte den iPod in meine Tasche.
Ehe ich Nina von der Koppel holte, stellte ich schonmal den Putzkoffer auf den Putzplatz. Nicht, dass sich noch jemand meinen Platz wegschnappte. :abgelehnt:
Nun konnte ich mich gelassen auf den Weg zur Koppel machen. Ich schnalzte kurz mit der Zunge und Nina unterbrach das Grasen und hob den Kopf.
ich ging in die Weide und holte die Stute. Oje...sie hatte sie gewälzt, das merkte man sichtlich :nick:
Ich ließ sie kurz an meiner Hand schnuppern und führte sie dann zum Putzplatz, wo ich einige Zeit damit verbrachte, den Dreck und den Staub zu entfernen.
Während ich mich abmühte und immer mehr ins Schwitzen geriet, döste Nina vor sich hin und stupste mich ab und zu verlegen an. "He, du kleiner Frechdachs", sagte ich dann immer belustigt und putze weiter.
Erschöpft wischte ich mir nach gut einer halbven Stunde den Schweiß von der Stirn und begutachtete meine Arbeit. Naja...sie könnte noch ein wenig mehr glänzen, aber wir wollten ja keinen Schönheitswettbwerb gewinnen.
Da ich, wie schon beim letzten mal gesagt, es mit Nina locker angehen wollte, würde ich heute mit ihr ausreiten gehen. Morgen würde ich dann dafür ein wenig mit ihr Dressur reiten.
Ich trug das Putzzeug weg und holte Sattel und Zaumzeug.
Brav ließ sie sich Sattel und auch die Trense nahm sie willig in das Maul. "Brav...", lobte ich sie und tätschelte ihren Hals. Nun führte ich sie aber weg vom Putzplatz und saß auf. "Und hopp!", sprach ich zu mir slebst, als ich mich über den Rücken schwang. Ein letztes Mal gurtete ich nach und richtete die Steigbügel auf meine Länge.
Langsam trieb ich sie im Schritt vorwärts und sofort horchte die Norwegerstute auf meine Befehle.
Ich ging im Schritt und mit langen Zügeln die Allee entlang, die bald bei einer Brücke endete. Erst als wir ein wenig im Wald gegangen waren, nahm ich die Zügeln auf und trabte vorsichtig an. Brav und ohne Hektik trabte die Kleine an und ich began leichtzutraben
Immer wieder tätschelte ich ihren Hals. Ich genoß den kühlen Wind hier im Wald und auch Nina schien es hier zu gefallen. Freudig wieherte sie immer wieder. Vögel zwitscherten und es war einfach herrlich im Wald.
Ich wechselte immer ein wenig zwischen Schritt und Trab und ritt sie gut warm. Schließlich kam ich auf einen Sandweg im Wald und trabte sie wieder an. Ich begab mich in Leichtsitz und wollte Nina angaloppieren.
Nina war auch dafür und wie zwei Wilde fetzten wir durch den Wald. :krass:
Natürlich nahm ich sie so zurück, dass uns nichts passieren konnte. Der Wind, der uns entgegen wehte und die Melodie, die die Vögel zwitscherten bildeten gemeinsam mit dem hereinfallenden Licht der Sonne eine tolle Umgebung.
Als der Sandweg endete, parierte ich mein Pflegepferd wieder zum Trab und wir kamen schließlich zu einer Lichtung mit See. Hier tummelten sich sehr viele Badegäste und so parierte ich Nina zum Schritt druch. Eine Abkühlung wäre gut, aber bei sovielen Menschen? Nein, danke! :abgelehnt:
Weiter ging es dann über ein paar Wiesen. Ich erblickte einige alte Schranken, doch da ich Nina noch nicht so gut kannte, ließ ich sie nicht darüber springen, sondern ritt außen vorbei.
Die Wieso bot sich gut zum Galoppieren an. Kaum hatte ich sie angetrabt und war in den Leichtsitz gegangen, galoppierte Nina schon in einem angenehmen Tempo los. "Brav!", meinte ich und streichelte ihren Hals, während wir sanft über die Wiese glitten.
Doch plötzlich wurde die Wiese durch einen Bach beendet und ich musste die Stute schnell bremsen.
Für diesen schnellen Stop war ich ihr mehr als dankbar. Immerhin wären sie sonst in den Bach hineingeschlitert.
Da Nina eine Abkühlung gut tun würde, ritt ich mit ihr flussaufwärts.
Zuerst ließ ich si nur im Schritt gehen, aber langsam fasste ich mehr Mut und trabte an.
Das Wasser spritze in die Höhe und so bekam auch ich eine paar Tropfen ab. Voller Freude trabte die Stute durch den Bach, bis er schließlich eijne scharfe Kurve machte und ich sie im Schritt wieder aus dem Bach ritt. Nund ging es auf einem schönen Weg wieder raus aus dem Wald und hier ließ ich sie am langem Zügel verschnaufen.
Als wir an den Weiden vorbeiritten, trabte ich sie nochmals an u7nd wagte einen letzten Galopp. Hier war viel Platz und wir konnten hier wirklich einmal lospreschen.
Beim Hof trabte ich sofort runter zum Reitplatz, immerhin musste sie sich noch ausrasten und ich konnte sie nicht einfach nach dem Galoppieren in die Box stellen.
Am Reitplatz trabte ich noch ein wenig, ehe sie sich im Schritt zehn Minuten ausrasten konnte (mit langem Zügel)
Puh...nun waren wir beide ziemlich geschafft und am Putzplatz versorgte ich sie gründlich.
Nachdem ich sie abgespritzt hatte und die Sonne sie in null komma nix getrocknet hatte, brachte ich sie auf die Weide. Vorher bekam sie jedoch noch eine GROOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOßE Karotte von mir. Die hatte sie sich redlich verdient.
Auf der Weide trabte sie sofort zur Wassertränke und auch ich bekam langsam Durst.
Bei dem gedanken, mit dem Rad heimzufahren, grauste mir. Doch ich kam ja sowieso nicht aus und als ich dann wirklich den weiten Weg nach Hasue gefahren war, holte ich mir sofort ein Glas Wasser undlegte mich erschöpft auf die Sofa. :mrgreen:
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 28.08.2007, 11:013.Tag - Ohne Sattel geht es auch
3.Tag - Ohne Sattel geht es auch (oder doch nicht?)
"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUAAAAAAAAAAAAAAAAA", rief ich, als ich aufwachte. Wie doof musste man eigentlich sein und mit 14 noch vom Bett fallen? Durch das laute Geräusch irritiert, kam meine Mum ins Zimmer und sah mich verdutzt an.
Meine Stimmung war wortwörtlich am Boden und ich scheuchte sie aus dem Zimmer, um mich in meine Reitklamotten zu schwingen.
Ich roch schon die aufgebackenen Wecken, die es zum Frühstück gab und als wir alle am Tisch saßen, fraß ich mich dick und fett. :burger: :burger:
Nun, jetzt wollte ich aber keine Zeit verlieren und ließ mich von meinem großen Bruder mit seinem blauen Suzuki Swift (totaaaaal cool ^^) zum Reitstall fahren. "Ne...ich ruf dich schon an, wen ndu mich holen sollst!", meinte ich zu meinen Bruder, als er sagte, er hole mich in zwei Stunden.
Eigentlich wollte ich mit Nini ja heute richtig arbeiten, aber ich wollte sie doch einmal ohne Sattel reiten. Naja...dann reiten wir halt am Platz ohne Sattel. Das war ein guter Kompromiss :dafür:
Pfeifend holte ich die Putzkiste und stellte sie auf den Putzplatz. Nun schnappte ich mir einen Strick und holte die Stute von der Weide. Sofort versuchte sie, in meiner Hosentasche nach Leckerlies zu suchen, aber ich gab ihr nur einen kleinen Klaps auf das Maul. Ich war noch sauer wegen vorher. :evil:
Wenigstens machte mir Nina eine Freude: Sie war gar nicht dreckig!!!!
Ich entfernte nur schnell den Staub und kratzte ihr die Hufe aus. Mehr war heute nicht nötig.
Ich ging und holte den Sattel. AAAAAAAAAH.....HALT!!!! Ich woltle ja ohne Sattel reiten. Sofort ging ich zurück und verstaute den Sattel.
Ich zäumte die Norwegerstute auf und führte sie zum großen Außenplatz.
Anna half mir, auf Nina raufzukommen. Ohne Sattel war das wesentlich schwerer und wir schafften es erst nach einigen Anläufen (aber das lag sicher daran, dass wir soviel lachten, anstatt uns zu konzentireren ^^)
Als ich dann endlich mal auf der Stute saß, trieb ich sie im Schritt vorwärts.Zu Beginn lies ich sie am langen Zügel gehen, so konnte sie sich entspannen und es war nachher leichter sie dazu zu bringen, dass sie übers Genick ging. Nach ein paar Runden Schritt nahm ich die Zügel etwas auf. Dann spielte ich etwas damit und gab innen leichte Paraden. Die Stute reagierte sofort und richtet ihren Kopf nach unten, sodass eine gute Anlehnung vorhanden war *stolz-auf-mich-sei* PERFEKT Sie war nicht umsonst MEIN HOTTA! Ich wechselte mit ihr durch die ganze Bahn und machte auch so noch ein paar Bahnfiguren mit ihr. Sie hörte auf jede noch so kleine Zügelhilfe, was ich total toll fand, als ich eine ganze Parade gab und mich tief ins Kreuz setzte blieb sie aprupt stehen. Ich hatte gar nicht so schnell damit gerechnet und es haute mich fast über ihren Hals *g* Ich hielt mich grad noch rechtzeitig fest. Ich lobte sie für diese Leistung und trieb sie erneut an, anscheinend mit einer zu starken Hilfe denn sie schoss los. Nina war eine ziemlich Raserin und es war schwierig sie wieder unter Kontrolle zu bringen, doch ich konnte mich nach einer Weile durchsetzen und schaffte es sie zum durchparieren zu bringen. Puh....mit Sattel war das gar nicht so leicht. Als ich sie dann erneut antrieb achtete ich darauf die Hilfen nicht zu stark zu geben. Ich musste mich einfach daran gewöhnen, dass sie jede noch so kleine Hilfe gut annahm und dass ich die Hilfen gar nicht so stark geben musste. Ich ging mit ihr Schritt, spielte wider etwas mit den Zügeln und legte dann den äußeren Fuß eine Handbreit nach hinten. Sofort sprang sie in einen schönen, fließend Galopp. Dabei sah ich sogar von 'oben' dass sie ihre Beine sehr vorsichtig setzte und sich bemühte, rund zu galoppieren. Ich war stolz auf sie. Auf der anderen Seite galoppierte ich ebenfalls und wie von selbst gab sie das Genick her. Sie war zwar in der Dressur noch nicht so gut ausgebildet, ging aber schon ziemlich schön. Auf beiden Händen ging ich mit ihr verschiedenste Bahnfiguren in allen 3 Gangarten.
Im Trab tänzelte sie plötzlich ein wenig und als ein Hase plötzlich über den Platz raste, erschrak meine Süße gewaltig und ich rutschte von ihrem Rücken herab. "Platsch....", da fiel ich auf meinen Hintern und ich sah, dass Nina über den Platz trabte. Schließlich kam sie zu mir her und ich musste lachen. Das war ja mal ein gelungener Absturz. Ich richtete mich auf, wuschelte Nina durch den Schopf und versuchte wieder aufzusteigen. Ja.....es gelang mir sogar ohne Anna :mrgreen:
Bevor ich wieder zu traben begann, verischerte ich mich, ob nirgends ein Tier war und ob ich einen guten Halt hatte ^^
Als ich das letzte Mal galoppierte, versuchte ich mit ihr aus der Mitte zu galoppieren, so wie ich es immer mit dem Schulpferden aus meinem alten Stall machen durfte. Wir ritten ein wenig zu spät hinein und kamen deshalb nicht exakt auf die Mittellinie, aber das war nicht so schlimm. Mich wunderte es ja, dass ich ohne Sattel oben sitzen blieb und nicht runter rutschte. Immerhin galoppierte sie gerade weiter und ich parierte sie wieder im Trab.
Nach ein paar Minuten schönem Leichttrab, ging es wieder in den Schritt über und am langen Zügel ritt ich sie ab.
Ich hatte noch immer ein Grinsen aufgesetzt. Der Sturz musste ja einfach zu dumm ausgesehen haben. Da fiel ich doch einfach "platsch" auf meinen Po. :löl:
Ich ritt sie noch 10 Minuten ab und ritt dann zurück zum Putzplatz, wo ich Anna gleich meine Rutschpartie erzählte.
Ich lobte Nina noch einmal, bevor ich abstieg und versorgte sie dann.
heute war ein angenehmes Wetter und sie hatte nicht wirklich geschwitzt. Ich spritzte sie deswegen nicht mit Wasser ab, sondern führte sie gleich in den Stall. Sie würden jetzt bald das Essen bekommen.
Zuvor gab ich ihr noch einen Apfel (natürlich geteilt) und ein Bussi, bevor ich ging. *knutsch*
Re: Susis Pflegeberichte
Anna - 30.08.2007, 19:42
zwei wunderschöne Berichte, die mich irgendwie immer wieder zum Lachen gebracht haben. Ich mag deine Art zu schreiben ungemein und kreativ, abwechslungsreich und humorvoll bist du ja anscheinend auch. :mrgreen:
PS: Mein Pony kam auch immer zu mir zurück wenn ich runtergerutscht war. ^^ Hat irgendwie etwas ungemein tröstendes an sich :D
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 02.09.2007, 12:444.Tag - Springeeeeeeeeeeeen
4.Tag - Springeeeeeeeeeeeen
Am späten Vormittag wachte ich heute auf und sofort freute ich mich auf den bevorstehenden Tag mit Nina. Heute frühstückte ich ausgiebig :burger: und machte mich dann zu Fuß auf den Weg zu Nina. Ich brauchte zwar mehr als eine halbe Stunde, aber dann war mir wenigstens warm. Ein kühler Wind herrschte und ab und zu fielen ein paar Regentropfen.
Am Hof angekommen ging ich gleich zum Springplatz Zuerst stellte ich 2 Cavalletti auf und holte dann Nina aus dem Stall. Ich begrüßte sie mit einer Karotte, die sie genüsslich fraß und band sie dann am Putzplatz an. Nun ging aber zum Putzen. Ich schrubbte und schrubbte, denn heute war die Stute mal wieder ziemlich verdreckt. Und schlussendlich war mir wirklich heiß. Ich sattelte die Kleine auf und auch die Trense nahm sie willig ins Maul. Ich verschloss die Riemen und führte sie auf den Springplatz. Schwupsdiwups…und schon saß ich auf ihr oben. Ich ritt zuerst einige runden im Schritt, dann lies ich Nina die Cavaletti aus der Nähe betrachten. Wieder ritt ich eine Runde in Schritt und machte Nina mit ein paar Paraden aufmerksamer. Ich trieb sie schnell vorwärts und dann ließ ich sie antraben. Im Trab machte ich Tempo und trabte im Leichtsitz über die Trabstangen dürber und auch über ein Cavaletti ließ ich sie traben. Von jeder Seite machte ich diese Übung und lobte sie immer wieder. Nun aber stellte Anna mir die Cavaletti höher und ich galoppierte sie an. Schwungvoll und fließend war der Galopp und ich ritt sie auf die Cavaletti zu. Die Cavaletti schaffte sie ohne Mühe und so stellte mir Anna mehrere Hindernisse auf. Natürlich unterschiedlich hoch. Auch dort schaffte sie das erste Hindernis locker, doch beim zweiten sprang sie zu früh ab und berührte die Stange. Das 3., 4. und das 5. schaffte sie aber wieder. Ich wiederholte die Sprünge nochmal und diesmal schaffte sie es ohne Berührungen. Dann stellte ich die Stangen höher und ritt die Hindernisse in dieser Höhe noch einmal. Sie waren nicht enorm hoch, da Nina ja kein supermegatolles Springpferd war. Aber mir reichte diese Höhe vollkommen. Es klappte schon beim erstenmal fehlerfrei, auch beim zweitenmal berührte meine kleine keine Stange. Also stellte ich sie noch ein bisschen höher. Auch diesmal schaffte sie es über alle Hindernisse ohne eine Stange zu berühren. Ich lobte sie und da sie jetzt ja von beiden Seiten ein paar Mal darübergesprungen war, ließ ich sie im Schritt am langen Zügel verschnaufen. Zu guter Letzt ließ ich sie im Trab nochmals über die Trabstangen gehen und ein aufgestelltes Cavaletti springen. Nun wurde noch eine Runde am langen Zügel getrabt, bevor ich sie abritt. Nun stieg ich ab, lockerte den Sattelgurt gleich einmal und ging rauf zum Putzplatz. Dort sattelte ich sie ab, putzte sie kurz und bracht sie dann in den Stall.
Ich holte mir dann etwas zu trinken und da ich danach echt nicht wusste, wie ich den Tag verbringen sollte, beschloss ich mit Nina nachher noch ein wenig auszureiten.
Vorher ging ich aber noch heim und aß etwas zu Mittag. Ich sah mir natürlich auch meine Lieblingsserie an: Charmed :yau:
So, nun waren ohnehin zwei Stunden vergangen und ich radelte wieder zum Hof. Nina stand diesmal auf der weide, so wie die anderen Pferde. Anna hatte sie soeben alle rausgestellt. Ich pfiff ihr kurz zu und sie trabte rasend zu mir. „Na, wenn du schon wieder so rast, dann hast du dich wohl schon ausgeruht!“, meinte ich und führte sie zum Putzplatz. Ich ließ ihr das Halfter oben und nahm nur die Strickzügeln dazu und schaffte es irgendwie ohne Sattel auf sie raufzukommen. Ich wollte nur eine kleine Runde im Schritt gehen und gab ihr den Zügel nach. Im Schritt ging es durch die Allee in den Wald und Nini schnupperte am Boden herum. Es duftete nach Blättern, Nadel, Erde und Rehen und irgendwie verspürte ich Lust, zu traben. Der Sandweg, der normalerweise zum galoppieren gedacht war, wurde also als Trabweg verwendet und freudig wieherte Nina, als wir endlich mal flotter wurden.
Am Ende des Weges jedoch bremste ich sie ab und kehrte um. Wie gesagt, ich wollte nur eine kleine Runde gehen und ging im Trab zurück zur Allee, wo ich sie wieder zum Schritt parierte. Die ganze Zeit über ließ ich ihr die Zügel lang, sodass sie ihren Rücken entspannen konnte.
Beim Stall angekommen ritt ich sie zur Wiese neben der Koppel und da sie ja nur das Halfter oben hatte, ließ ich sie grasen. Es war cool, auf dem Pferd zu sitzen, während es graste *gg*
Nach zehn Minuten stieg ich aber ab, entfernte die Strickzügel und zerrte sie vom Gras weg (so gut das ging)
Nach einem langen Kampf, hatte ich sie vom Gras weggebracht und führte sie auf die Weide. Sie wieherte ein letztes Mal und galoppierte dann zu ihren Kumpeln.
Und ich machte mich auf den Heimweg.
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 11.09.2007, 15:45*++*
Sorry, mein Computer war kaputt, konnte deswegen nicht schreiben!!!!
Re: Susis Pflegeberichte
Anna - 13.09.2007, 20:15
kein Thema, aber bitte schreib bald deinen letzten Bericht in der Probezeit (bist auch schon ne ganze Weile drüber über die eigentliche Probezeit)
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 16.09.2007, 16:595.Tag - Hitze pur
Nachdem ich das Probem mit den Internetstörungen gelöst habe, kommt nun das nächste:
Meine Tastatur und meine Maus funktionieren nicht. (Sitze gerade vor Papas Computer)
Keine Ahnung, wann mein Vater Zeuit hat, das zu reparieren ^^
*schnief*
Ja, ich weiß, ich bin drüber :oops:
5.Tag - Hitze pur
Schon in der Früh bemerke ich das warme Wetter und nach dem Frühstück und dem Füttern meiner Tiere hatte es schon 30° im Schatten. Länger konnte ich das nicht mehr aushalten. Ich hatte in meinem Garten gefrühstückt und räumte meinen Tisch ab, bevor ich meinen rot geblümten Bikini anzog. Als ich in das kühle Nass hüpfte und mich erfrischen ließ, sah der Hund meiner Freundin, auf den ich während ihres Urlaubs aufpassen musste, mich böse an. Er wusste genau, dass er nicht ins Wasser durfte, auch wenn er so gern wollte. Ich schwamm ein paar Runden in meinem achtförmigen Pool, ehe ich mich in die Wiese hinausschwang. Lion (der Hund) war total verschwitzt und blickte mich an. "Jajaja...einen Moment noch!", meinte ich und trocknete mich ein wenig ab. Die Sonne tat den Rest.
So, nun war aber Lion dran. Ich holte das Plantschbecken und füllte es mit kühlem Wasser und sofort sprang der Hund hinein. Natürlich war ich jetzt wieder total nass von den Spritzern.
Trotz der Hitze musste ich mich nun aufraffen und meine Reitklamotten anziehen. Puh...ganz schön heiß in der Reithose und den Chaps.
Nur noch schnell Lion in das Haus sperren, ihm Wasser geben und nun konnte ich schon zum Reitstall sausen.
Bei dem warmen Wetter hatten sich nicht viele dazu aufgerafft, zu den Pferden zu fahren und wenn, dann putzen sie sie nur oder gingen mit ihnen spazieren. Aber da ich Nina schon ewig nicht mehr gesehen hatte und ich mit ihr arbeiten musste, entschied ich mich für einen Strandausritt.
Fröhlich ging ich zur Box, wo die Stute genüsslich ihr Heu mampfte. "He, du, nicht fressen", meinte ich lachend und Ninis Kopf schreckte hoch. "He, ich wollte dich nicht erschrecken!", meinte ich verwundert und nahm mir einen Strick. Mit Mühe brachte ich die Box auf und führte meine Süße zum Putzplatz. Ja, heute war sie wirklich dreckig. Ich band sie an und holte meine neue Putzbox aus der Sattelkammer, bevor ich begann, mit dem Striegel ihr verklebtes Fell aufzureiben. Und jetzt gings der Reihe nach durch...
Striegel...
Langborstige Bürste...
Kardätsche...
Schmusebürste...
Mähnenstriegel...
Wurzelbürste...
Hochglanzbürste...
Hufauskratzer...
Total verschwitzt strich ich mir mit dem Handrücken über die Stirn und schnaufte erschöpft. "Na, gefällt dir das, wenn ich mich so abschufte?", grinste ich zu Nina und verstaute die Putzutensilien in der Putzbox. Jetzt räumte ich all mein Zeug weg und holte Sattel und Zaumzeug. Vorsichtig legte ich den Sattel nach vorne und rutschte ihn zurück. Ich schloss den Sattelgurt und zäumte auf. Meine Maus öffnete sofort das Maul und so war die Arbeit schnell getan. Ich zog den Sattelgurt nochmals fester und stieg auf. Die Steigbügel waren auf Dressurlänge gestellt und so musste ich sie nochmal um zwei Löcher kürzer machen.
Aber jetzt konnte es endlich losgehen
Im Schritt trieb ich die Norwegerstute vorwärts und wir überquerten sofort die Straße. Ich schlug den schattigen Waldweg ein, der sich unendlich zog und bei dem ich viel traben konnte. Plötzlich stolperte meine kleine Maus und hinkte ein wenig mit dem hinteren Fuß nach. Zuerst dachte ich, sie hätte sich einen Stein eingetreten, doch als sie danach wieder normal lief, ersparte ich mir das Nachschauen.
Ninas Trab war flüssig und angenehm. Ihre Schritte waren leichtfüßig und ich hatte ein Dauergrinsen aufgesetzt. Es war einfach perfekt- bis jetzt.
Als wir aus dem Wald rauskamen und die Sonne auf uns brannte, ging ich wieder in Schritt über. Ich schwitze heftig und es war einfach nur heiß, heiß, heiß...
Wenigstens mussten wir jetzt nur noch die Schotterstraße entlanggehen, bevor wir am Strand sein würden. Das letzte Stück der Straße war wieder in Schatten gehüllt und so trabte ich ein wenig.
Endlich fühlte ich den Wind am Strand und roch den salzigen Geschmack und den Fisch. Es war herrlich.
Sofort trabte ich Nina an und ging in Leichtsitz. Sie verstand sofort und bevor ich weitere Hilfen geben konnte, galoppierte sie los. Der Wand wirbelte hinter uns auf und ein kühler Wind wehte uns durch die Harre (oder Mähne )
Der Sand dämpfte die Galoppschritte und bald waren wir mit unserem rasenden Tempo am Ende des Strandes angelangt. Ich ließ die Kleine in Schritt gehen und ritt ein wenig weiter zum Meer. Das Wasser umsäumte ihre Füße und Nina genoß die Erfrischung.
Nach kurzer Verschnaufpause ging das ganze von vorne los und da wir nun näher am Meer waren, spritze das Wasser auch zu mir hoch. Wow, jetzt wusste ich, wieso alle so gerne am Strand ritten.
Nach dieser Galoppade, trabte ich ein Stücken mit ihr und lobte sie danach, als wir in Schritt übergingen. Am anderen Ende des Strandes ritt ich in den Wald und ließ meiner Stute den Zügel lang. So hatte sie endlich Zeit zu verschnaufen und ihren Rücken zu entlasten. Der Wald war klein und bald waren wir am Stoppelfeld angelangt, auf dem wir super traben und konnten. Fetzig trabten wir das erste Stück und auch ein wenig Galopp wagten wir.
Das letzte Stück auf der Straße ging ich natürlich im Schritt mit langen Zügeln.
Beim Reiterhof angelangt, stieg ich ab, versorgte die Steigbügel, lockerte den Sattelgurt und stellte Nina zum Putzplatz. Schnell war das Zaumzeug gegen das halfter ausgetauscht. Nun "entfernte" ich noch den Sattel und kratzte die Hufe aus. Jetzt aber trank ich erstmal was, ehe ich Nina zum Waschplatz stellte und sie abspritzte. Füße, Bauch, Brust...
Das Wasser entfernte ich beim Bauch und der Brust mit dem Schweißmesser, bei den Füßen genügte ein Handtuch. Nun ging ich noch ein paar Runden am Strick um die Reithalle, damit auch die Sonne Nina ein wenig trocknete.
Als ich sie in die Box führte, trank sie sofort und ich legte ihr auch noch zwei kleine Karotten in den Futtereimer. Sofort fraß sie sie auf und widmete sich wieder dem Trinken zu. Ich war nun ziemlich geschafft und freute mich schon wieder auf meinen Swimming-Pool
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 26.09.2007, 17:36
Mhm...*grübel*
Was ist denn jetzt? Bin ich jetzt Vollmitglied oder net?
Re: Susis Pflegeberichte
Anna - 27.09.2007, 21:12
sorry hatte in letzter Zeit viel um die Ohren und kam net zum Kontrollieren :(
Aber mit diesem 5. und letzten bericht bist du nun Vollmitglied. ;)
Schick mir dann bitte deine Anmeldung per Mail (leider geht das Formular nicht, daher schreibs bitte auf)
Sobald die Mail da is, trag ich dich ein ;)
Re: Susis Pflegeberichte
Susi - 07.10.2007, 14:02
Ich schreibs dir hierher, okay?
-Name: Susi
-virtuelles Alter: 19 Jahre
-Job: Tierarzt
-Haus: Oleanderweg 18
-Pferd: Juan
-Box: Außenboxen mit Paddock für Hengste und Wallache
-Weide: Große Hengstweide
-Futter: MORGENS: 1 Schippe Müsli, 1 Schippe Mais, Möhren
MITTAGS: Heu/Weide, ! Schippe Hafer
ABENDS: 1 Schippe Müsli, 1 Schippe Basis, 2 Rippen Silage
-Haustier(e):Eve und Jerry Lee
-Kosten: 57000 (exklusiv Boxenpreis)
-neuer Kontostand: 13000
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