Die Suche der Elflinge

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    Re: Die Suche der Elflinge

    Webmaster - 13.08.2004, 23:26

    Die Suche der Elflinge
    Text © 06/2004 bei Webmaster
    Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil meiner Geschichten darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder andere Verfahren) ohne meine ausdrückliche Genehmigung reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

    Also das Land wo die Geschichte spielt:


    deren schrift:



    Die Suche der Elflinge
    Aufbruch nach Armolias



    Die Suche der Elflinge
    Aufbruch nach Ârmôlîâs



    VORGESCHICHTE

    Im Jahre ’75 im Ersten Stern des Ergos lebten Elflinge friedlich in einer Welt die den Namen Phômingên trug. Phômingên wurde einzig und allein von Elflingen bewohnt und auch nur sie wussten überhaupt von dessen Existenz. In anderen Psâlên (Welten, Sternen ….) waren Elflingen und deren Heimatwelt nur in Geschichten und Erzählun-gen wieder zu finden. Jedoch niemand wusste wirklich bescheid, ob dies einen Funken Wahrheit beinhaltete. Doch lange sollte Phômingên nicht mehr in dieser friedlichen und ruhigen Lage verweilen.
    Sêdâm, erhob sich aus der Glut des Bösen, auferstanden durch die Magie 3er Zauberer. Mârôs, Sêchhên und Mhâris waren die Namen, die zum Urbösen überhaupt florierten. Bei der Erschaffung Sêdâms wurde deren Körper verbrannt, doch ihr Geist vereinte sich zu einem ICH. Besser unter dem Namen Shâkân bekannt. Shâkân war das Urböse aller. Er war für all das Schlechte und all das Böse dass es jemals gab verantwortlich. Er war es auch der Sêdâm kontrollierte und ihm seine Macht verlieh. Sêdâm drang nun immer weiter in Phômingên vor. Wo er wütete entstand eine Leere die aus vollkom-mener Dunkelheit bestand. Dabei erschuf er Orte, Länder…. Und Lerks – Gehirn- und willenlose Sklaven der Finsternis. Sêdâms Armee wuchs ständig und wurde somit grö-ßer und mächtiger.
    Lange zuvor konnten die Bewohner Phômingêns eine Veränderung wahrnehmen. Sie wussten es würde etwas auf sie zu kommen. Etwas das größer und stärker war als je zuvor. Nun lebten sie lange vor dem 1. Stern des Ergos in dieser Welt und nun sollten sie es verlieren. So gab es für die Elflinge nur eine Chance. Sie mussten durch Ârmôlîâs dem Portal im Norden Phômingêns in die Welt Ârsûs flüchten und sich mit all den Kreaturen und Menschen dieser Welt verbünden. Nur so würden sie in der La-ge sein Sêdâm und seine unvorstellbare „Armee“ zu vernichten. Sêdâms Gefolge er-oberte auch schnell mehr und mehr Länderein Ârsûs. Da sie den Elflingen durch Ârmôlîâs folgten. So kam es zu dem 1. unnatürlichsten Krieg das diese Welt jemals erlebt hatte. Und hoffentlich auch der Letzte. So schien es, dass auch nun Ârsûs dem Untergang geweiht sei.
    Doch durch die Hilfe Rhôdâns dem Zauber der im südl. Laxusgebirge lebte und auch schon lange ein Freund der Elflinge war, fand einen Weg wie man Sêdâm vernichten konnte. Dazu mussten jedoch von allen Geschöpfen, Kreaturen…. einer auserwählt werden um sich für die Rettung des Universums zu opfern. Dies war die größte Ver-bündung die es jemals gab. Ein mächtiger Zauber wurde nun ausgesprochen. Er schien zu wirken. Die Lerks waren mittlerweile bis nach Âdârîs – der nördl. Stadt – vorge-drungen. Als der Zauber vollendet wurde und all die Lerks vor den Toren der Âdârîs -Festung standen, lösten sie sich diese plötzlich auf. Auch Sêdâm schien vernichtet.
    Alle, ja alle in Ârsûs dachten nun man sei von nun an auf alle Ewigkeit vom Bösen befreit worden. Nur einer…Rhôdân…wusste es besser……….
    Das Böse würde zurückkehren, Shâkân lebte weiter…und seine Rache würde grausam sein…

    editiert von Webmaster



    Re: Die Suche der Elflinge

    Webmaster - 14.08.2004, 21:22


    Text © 06/2004 bei Webmaster
    Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil meiner Geschichten darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder andere Verfahren) ohne meine ausdrückliche Genehmigung reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

    Der Auftrag
    Kapitel 1


    Nun schon seit 2 Sternen des Êrgôs lebten Elfen in Ârsûs, sie waren ein friedliebendes Volk und halfen jeden der in Not geriet. So waren sie bei jedem gern gesehene Gäste. Nur die Menschen, die mieden sie, sie sollten nicht von ihrer Existenz und ihrem Le-ben versteckt inmitten des Laxusgebirge erfahren. Die Zeit in der Mensch und Elfling verbündet war, war lange vorbei. Die mutigen Kämpfe im 1. Stern des Êrgôs waren nun schon lange vergessen und waren nur mehr in Sagen und sehr alten Schriftstücken zu finden. Nun war Frühling. Wie jedes Jahr, war dies die schönste Jahreszeit hier im Laxustal, die Berge glänzten im Lichte der Sonne, die Lâvê floss wieder mit neuer E-nergie durch den Ort und außerdem stand nun auch der „Elftag“ vor der Türe. Dieser Tag wurde Jahr für Jahr mit einem großen Fest gefeiert. Er war von höchster Bedeu-tung für die Bewohner hier. Dieser Tag beruhte auf der Geschichte Shâkâns und soll dem Neuanfang hier in Ârsûs ehren und in Erinnerung behalten. Lâghân ein junger Elfling – er war gerade 349 Jahre alt geworden, was bei Elflingen wirklich noch ziem-lich jung ist, denn meist werden diese bis zu 3000 Jahre. Wobei der der älteste hier lebende 2450 Jahre hinter sich gebracht hatte. Dieser Mann war einer der überleben-den der den Krieg Ârsûs–Shâkân noch miterlebt hatte.
    Wobei sich das Aussehen der Elflinge nie ändert, und sie immer jung und hübsch blei-ben. Der einzige Wandel den Eflinge durchleben ist die Änderung deren Haarfarbe, junge haben aschblonde, je älter sie werden desto dunkler werden auch ihre Haare. Lâghân hatte lange schwarze, mit wenigen blonden Strähnen, sein Äußeres glich dem eines jungen starken Mannes der Freude am Leben hatte und es auch genießen konnte. Er war das Letzte Mitglied seines Stammes – der Sândhêr. Die Sândhêrs waren die „Ur-Väter“ Elflingens, sie waren es auch die diese Stadt gründeten. Somit war Lâghân Sândhêr schon deshalb etwas besonderes. Doch andererseits wurde Lâghân mit einer Fähigkeit geboren die sonst kein anderer hier besaß außer die einstigen Mitglieder sei-ner Familie. Dies war die Gabe mit Tieren und Natur zu kommunizieren, was oft sehr hilfreich sein konnte. Lâghân war gerade dabei sein Haus zu dekorieren als es plötzlich klopfte. Er erschrak. „Och doch nicht jetzt!“ stöhnte er vor sich hin. Denn auch für ihn war der Elftag ein besonderer, da ja im Grunde seine Vorfahren für diesen Tag ver-antwortlich waren, wenn man den alten Geschichten glauben schenken würde. Schnell ging er zur Haustüre. Als er sie öffnete, verzog sich seine Miene, denn niemand stand davor. „Diese Kinder, êglâtû!“ fluchte er. Gerade als er nun die Türe zuschlagen wollte hörte er eine liebliche aber aufgebrachte Stimme: “Nicht, âhdê, Lâghân…hier bin ich!“. Verwundert blickte er um sich. „Hoj, hier…..!“ ertönte es noch mal diese selt-same Stimme. Ein heller Lichtfunken flog plötzlich vor ihm. „Hier bin ich!“ sagte es aufgeregt. „Âhdê, tut mir leid ich habe dich nicht gesehen!“ sprach Lâghân etwas ver-schämt zu dem vor ihm schimmernden Lichtball. „Macht doch nichts ich bin Lêdâ und ich bin gekommen um dir eine Botschaft zu überbringen, Lâghan.“ „Eine Bot-schaft…und…warum!“ „Warum ich deinen Namen kenne? Rhôdan schickt mich ich soll dir dies übergeben!“ Lêdâ wirbelte mit ihren Armen und heller Staub verbreitete sich, plötzlich hielt sie eine winzige Rolle in der Hand und gab diese schnell Lâghân. Als er sie in die Hand nahm wuchs sie plötzlich auf normale Größe. Darin stand ge-schrieben.
    Ljût Lâghân mein Freund,

    Die Zeit ist gekommen, um dir etwas Wichtiges mitzuteilen. Ich bin hier in Hummingen da es im Zauberwald zu gefährlich ist um dort zu verweilen. Der Riss Ârsûs’ hat sich ges-tern Nachmittag bemerkbar gemacht, es strömte Höllenfeuer aus den Rissen in die südliche Laxusebene. Dies war wahrlich kein gutes Zeichen. Böses wird unser Land erreichen, Fins-ternis wird sich ausbreiten.
    Warum ich dir das schreibe? Du mein lieber Lâghân bist Ârsûs einzige Rettung, nur du kannst die Bewohner dieser Erde in diesem Stern von der Rache Shâkâns befreien. Ja du hörst richtig Shâkân weilt wieder unter uns, er besitzt nun mehr Kräfte und mehr Macht als je zuvor. Zwar ist er noch nicht in unsere Welt vorgedrungen, da das Portal Ârmôlîâs un-durchgänglich ist, aber die Zeit wird kommen und Ârsûs wird überströmt von Shâkâns Ar-mee der Finsternis.
    Also folge meinen Anweisungen:
    Geh in mein Haus, hab keine Angst es wird nichts passieren, der Riss Ârsûs’ wird sich beruhigen. Hohle das Buch „Nêgdûm Dljô“ aus meinem Labor. Es ist ein Buch der Magie und wird dich nicht an deiner Reise hindern. Danach verlasse schnell das Haus und die Umgebung und breche Richtung Hummingen auf.
    Erzähle niemandem in deinem Dorf von deinem Vorhaben…Niemanden…und reise erst dann wenn der Mond voll erleuchtet, dann ist es am sichersten.
    Ich schicke dir Lêdâ als Begleiter, sie wird dich beschützen und dich führen….Pass auf dich auf!

    Tjû
    Rhôdân



    Re: Die Suche der Elflinge

    Webmaster - 18.08.2004, 23:23


    so mal den thread schließ weil die gschichte nicht mehr stimmt :( die ist schon wieder 3x verändert worden sind die Sätze ein bisschen kauderwelsch noch hier :D
    darf nicht immer gleich alle notizen und so posten da kommt sonst ein schmarrn :D
    aber vielleicht gibts das buch ja bald zu kaufen hab schon gespräche mit ein paar verleger *froi*



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    frage - gepostet von Daywalker87 am Freitag 23.07.2004



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