Kinder ohne Rechte

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    Re: Kinder ohne Rechte

    girl - 20.01.2008, 12:19

    Kinder ohne Rechte
    http://www.kinderohnerechte.ch/kor/web/themen-jape.php
    Zitat: Den Familiengerichten ist gesetzlich untersagt, Entscheidungen in Kindschaftssachen ohne vorherige Beteiligung des Jugendamtes vorzunehmen.
    Deswegen ist die Unabhängigkeit der deutschen Familiengerichte der Abhängigkeit von den örtlichen Jugendämtern unterworfen und macht die Gerichte gewissermassen zu deren Erfüllungsgehilfen.


    Zitat: BAMBERGER ERKLÄRUNG

    Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen und der Erfahrungen zahlreicher betroffener Familien sowie Beiträgen von Fachleuten stellen die Teilnehmer des Symposiums fest:
    - Im Rahmen des Kinder- und Jugendschutzes in Deutschland, namentlich von Seiten der Jugendämter, kommt es zu Verletzungen der Menschenrechte, insbesondere der Artikel 3, 5, 6, 8, 13 und 14 der Europäischen Menschenrechtskonvention.
    - Die Jugendämter in Deutschland unterstehen keiner wirksamen Kontrolle, weder fachlich noch rechtlich.
    - Jugendämter setzen sich oft über rechtskräftige Entscheide von Gerichten zum Sorgerecht und zum Umgang hinweg.
    - Unter dem Vorwand des Datenschutzes wird das elementare Recht der Informationsfreiheit und der Akteneinsicht für Angehörige und ihre Anwälte verletzt.
    [....]
    weiterlesen: http://www.petra-heller.com/fileadmin/user_upload/petra-heller/Dokumente/Bamberger-Erklaerung.pdf



    Re: Kinder ohne Rechte

    girl - 20.01.2008, 12:35


    und "autsch":

    Zitat: [...]Immer wieder agitierte der Arzt für eine Sterilisation, so dass Frau Lehmann schroff reagierte und entrüstet zum Arzt sagte: Wenn Sie mir die Eileiter durchschneiden, dann schneide ich Ihnen ihre „Eier„ ab. Daraufhin informierte der Arzt das Jugendamt in dem Sinne, dass Frau Lehmann psychisch labil sei. Fortan „betreute„ das Jugendamt die Familie „sozialpädagogisch„. Das heisst, eine Mitarbeiterin des Jugendamtes suchte Frau Lehmann wiederholt auf und leistete Sexualberatung, um sie für die Emanzipation und die Geburtenkontrolle zu gewinnen. Frau Lehmann benötige einen Teilzeitjob, um sich emanzipieren zu können. Durch viele Kinder würden ihre intellektuellen Fähigkeiten verkümmern und ihr Studium als Chemietechnikerin wäre umsonst gewesen. Die Dreizimmerwohnung, die die Familie damals bewohnte, sei für mehr als drei Kinder zu klein. Weitere Kinder könne Frau Lehmann „nicht ohne Konsequenzen„ bekommen. Die „Konsequenzen„ wurden allerdings nie konkretisiert.

    [...]Als Beispiel für Kinderfeindlichkeit berichtete mir Frau Lehmann von ihrem Erlebnis im Frauencafè Weiterstadt. Nur Frauen haben dort Zutritt. Frau Lehmann aber wurde der Zutritt verwehrt, denn sie sei keine Frau, sondern „eine Unfrau wie Mutter Theresa„. Denn eine studierte und emanzipierte Frau habe höchstens drei Kinder. Was darüber hinausgeht, sei Verrat an der Emanzipation.[...]
    ganz lesen: http://www.kinderohnerechte.ch/kor/web/betroffene-luge.php



    Re: Kinder ohne Rechte

    girl - 20.01.2008, 15:39


    Studie des Bundes-Bildungsministeriums
    Jungen in der Schule unmittelbar diskriminiert:
    http://www.vbe-bezirksverband-koeln.de/index.php?session=55fbe13d67031cf294832beeb58171de&content_id=1593

    Schule und Demütigung
    Wenn Lehrer demütigen:
    http://www.vbe-bezirksverband-koeln.de/index.php?session=55fbe13d67031cf294832beeb58171de&content_id=362
    http://www.n-tv.de/905607.html
    http://www.stern.de/politik/panorama/:Kinderpornografie-Verdacht-Nacktfotoskandal-Hauptschule/607901.html

    Hiermit schliesst sich der Kreis der Zukunft unserer Kinder.
    Wenn Erwachsene, ausgebildete Menschen den Kindern Diskriminierung, Diffamierung und Ausgrenzung "vorspielen"; den Ball der Kinder flach halten durch Druck ... werden Kinder auch nichts anderes lernen als genau das. Eine grausame Vorstellung die uns erwartet...

    Meine Frage lautet nun:
    WAS können WIR tun?
    Wir dürfen unsere Kinder nicht homeschoolen - keine freie Schulwahl; werden indoktriniert die Kinder frühstmöglich abzugeben (zur Fremderziehung) damit der Wirtschaftsmarkt florieren kann. In beiden Fällen verdient man an uns; auf dem Rücken der Kinder - auf dem Rücken der Zukunft. Unbedacht darauf was sie damit verursachen. Es werden Bindungen zerstört - gar im Vorfeld unterbunden. Züchten wir hier etwa die "Maschine" und lassen uns selbst zur Maschine abwerten? WAS können WIR also tun?



    Re: Kinder ohne Rechte

    tara - 20.01.2008, 21:15


    :shock:
    pohhh ....

    ich glaub bei uns gibts sowas nicht (hoffentlich) , da wird immer gejammert , daß wir zu wenig kinder haben und die mit vielen kindern kriegen soviel kinderbeihilfe , daß sie fast davon lebe können . mein sohn wurde wegen seinem geschlecht noch nie in der schule diskriminiert (hab ihn grad eben gefragt) .

    ich glaub D geht einen wesentlich anderen weg als Ö , ich tät sagen , es sieht so aus als würde sich die geschichte wiederholen .... ich möchte damit niemanden beleidigen , aber der vergleich drängt sich auf .
    wehret den anfängen ... ABER WIE ?

    grüße
    tara



    Re: Kinder ohne Rechte

    tara - 20.01.2008, 21:20


    an den übergriffen sind die eltern mitschuld , weil sie nicht SOFORT drauf reagieren wen die kids zu hause soetwas erzählen .
    auch wird es genug kids geben die sowas zu hause nicht erzählen , weil sie gar nichts mehr erzählen und sich zu sehr von den eltern distanziert haben .
    da beißt sich die katze in den schwanz .

    grüße
    tara



    Re: Kinder ohne Rechte

    tara - 21.01.2008, 07:03


    also das mit den großfamilien läßt mir keine ruhe ...

    hab nachgedacht ob ich auch welche kenn ... JA 3 und zwar (ich sing im kirchenchor) , da hatten wir eine organistin die hatte "10 kinder" (die eltern beide professoren ) , da spielt jedes kind ein instrument , die treten wie die trappfamile auf .

    meine hausmeisrein hat 4 stück und ein schulkollege meines sohnes war eins von 6 kindern , und da weis ich nix von repressalien , im gegenteil die bekommen wohnungen und sogar häuser gestellt , was den neid herausfordert .... hab ich selber gehört .... nur wäus zichten wia de hasen haums jetzt a wohnung griagt .
    so große familien sind sehr selten und werden als besonderheit bestaunt , oder eben verachtet :roll:

    hier ein paar pro familien links ...

    http://www.oeaw.ac.at/shared/news/2006/press_inf_20061219.html

    http://www.xxl-familien.de/seiten/austria.php

    österreichischer kinderrechtskatalog
    http://www.kinderrechte.gv.at/home/in-oesterreich/content.html

    grüße
    tara



    Re: Kinder ohne Rechte

    girl - 21.01.2008, 13:28


    Ganz so gute Unterstützung ist hier in D nicht gegeben. Es kusierte zwar über die Jahre das Gerücht, das man ab 7 Kinder ein Haus gestellt bekommen würde - dies trifft aber nicht zu. Derat Fälle bedürfen oder können hier in D einen Zinsgünstigen (Zinsfestschreibung 5,10 oder 15 Jahre) Kredit der KfW in Anspruch nehmen. Bei HartzIV Empfängern oder ähnlichen Wenigverdienern findest aber in den seltensten Fällen bis gar nicht eine Bank die sich auf sowas einlassen würde - verständlich, denn auch die wollen ja irgendwann einmal ihr verliehenes Geld zurück haben.

    Zitat: an den übergriffen sind die eltern mitschuld , weil sie nicht SOFORT drauf reagieren wen die kids zu hause soetwas erzählen .
    Liebe Tara,
    hier gibt es im Besonderen nicht nur dieses Problem, sondern die Tatsache das man von Lehrern ebenfalls flach gehalten wird. Dazu kommt der bekannte Spruch: Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus. Der Ruf der Schule wird gewahrt.


    Passend zu dem ganzen Thema stiess ich soeben auf einen Text aus einem Ärzteblatt. Beim lesen lief es mir kalt den Rücken herunter:
    Zitat: Im Jahre 1999 forderte der Philosoph
    Peter Sloterdijk die gentechnische Revision
    der Menschheit. Der Humanismus
    habe doch letztlich nur zu einer „Kleintierzüchtung“
    der Zivilisation geführt
    und sei am Ende. Der neue Mensch werde
    in einer Art „Zarathustra-Projekt“ mit
    den heutigen und künftigen Möglichkeiten
    der Gentechniken entstehen.
    Letztlich sei der Humanismus durch
    einen „Codex der Anthropotechniken“
    abzulösen. Das Ziel des postmodernen
    technizistischen Humanismusprojektes
    ist wiederum eine humangenetisch konstituierte
    „Normalität“, der das Andere
    dieser Normalität (das genetisch Minderwertige)
    zum vermeidbaren Risiko
    wird. Das den erwünschten Gütekriterien
    nicht entsprechende „Un-Normale“ kann
    nun, ganz im Gegensatz zu den Euthanasie-
    Exzessen früherer Zeiten, völlig
    unspektakulär und klinisch sauber mittels
    molekularbiologischer Selektion oder
    pränataler Eingriffe entsorgt, beziehungsweise
    durch neue Reproduktionstechnologien
    vermieden werden.
    und weiter heisst es:
    Zitat: Das
    Gemeinsame ist die qualitative Bewertung
    menschlichen Lebens und die
    Vision der Züchtung des idealen Menschen.
    So wird durch die in Aussicht gestellte
    behindertenfreie Welt bei gleichzeitiger
    totalen Prophylaxe von Krankheit
    und Leid ein humangenetisch konstituierter
    Mythos der Normalität geschaffen.
    Behinderung wird zum per se vermeidbaren,
    nicht lebenswerten Leidenszustand.

    Jetzt werfen wir doch mal einen direkten Blick in die Medizin:


    Zitat: Wenngleich sich historische Konstellationen
    nicht identisch wiederholen, so
    kann sich doch immer wieder ethisch
    problematisches Verhalten etablieren.
    Es stellt sich angesichts aktueller Visionen
    vom perfekten Menschen oder Designer-
    Baby, vom „Menschenpark“ und „Anthropotechniken“
    zur Züchtung des
    „besseren“ Menschen die Frage nach
    dem heutigen Menschenbild und den
    Ausgrenzungsmechanismen einer „schönen,
    heilen Welt“. Sollen biologische
    Normierungen und eugenische Visionen
    an die Stelle von Sozialgesetzgebung und
    moralischen Ansprüchen treten? Man
    kann sich auch fragen, inwiefern die vielfältigen
    Lebensformen und Bevölkerungsgruppen,
    Geburt, Sterben und
    Tod, Gesundheit, Krankheit und Behinderung
    zunehmend unter die ausschließliche
    Kontrolle derjenigen Strömungen
    geraten, die Bioethik und Biomedizin
    genannt werden.[..]
    Singer führt in
    einer gemeinsamen Publikation mit
    Helga Kuhse („Should the Baby live?“)
    am Beispiel schwer behinderter Säuglinge
    Kostenrechnungen und Effizienzbilanzen
    bezüglich Behinderter auf,
    welche wieder Material für Selektionskriterien
    sind. Sie beschreiben die Situation
    von Kranken und Behinderten
    in Anstalten und rechnen vor, was jeder
    dieser Behinderten den Staat im Jahr
    kostet. Behinderte Kinder schränken
    die Möglichkeiten von kerngesunden,
    aber noch nicht geborenen Kindern ein,
    sie konkurrieren mit den elenden Kindern
    der Dritten Welt, bedrohen die
    heile Welt ihrer Eltern und Geschwister
    und die Gesellschaft als Ganzes, die
    eben nur über knappe Mittel verfügt.
    Allen Ernstes wird empfohlen, die Kinder
    durch bewußtes Vorenthalten von
    Nahrung versterben zu lassen.16 In Sinne
    dieser präferenz-utilitaristischen Logik
    läßt sich „nichtselbstbewußtes“ Leben - etwa von geistig behinderten und altersdementen
    Menschen – als nicht mehr
    lebenswert und unzumutbar für Betroffene
    und die soziale Gemeinschaft
    charakterisieren.
    Der hier schreibende Arzt stellt hier den indirekten Vergleich zur Euthanasie von vor mehr als 60 Jahren auf und ist damit nicht allein. Wie ich finde ein ziemliche erschreckende und bedrückende Aussage, die mir persönlich gar nicht so weit hergeholt ist. Man muss es sich nur einmal zu Gemüte fahren, das Menschen hier tatsächlich zum effizienten Werkzeug für die Marktwirtschaft augebildet werden. Kranke oder gar Behinderte sind nicht konstruktiv in dem Hinblick.
    Mir dreht sich der Magen um, wenn ich sowas lese...

    Hier der gesamte Artikel aus dem Ärzteblatt:
    http://www.aerzteblatt-hessen.de/pdf/haeb05_232.pdf

    Beobachtungswert in diesem Bezug finde ich auch den geplanten Gesundheitsfond der Regierung. Lediglich 80 Krankheiten werden hier begünstigt. Volkskrankheiten wie Asthma steht nicht mit im Finanzierungsplan. Zudem kommt hinzu, das Kassen dann spezifisch ihre Patienten danach auswählen werden, dass das Krankheitsbild aus der Liste vorhanden ist um mehr aus dem Finanztopf abgreifen zu können als vielleicht eine andere Kasse mit weniger Patienten desselben Krankenbildes. Es wird also ausgemustert. "Für dich bekomm ich weniger Geld, dich nehm ich nicht"... so so...

    Auszug aus dem Plenarprotokoll des Bundestages 2. Januar 2008:
    Zitat: Die größten Verlierer sind dabei chronisch Kranke mit geringem Einkommen, besonders
    dann, wenn sie unter einer Krankheit leiden, die nicht zu
    den maximal 80 Krankheiten gehört, die in Zukunft im
    Risikostrukturausgleich berücksichtigt werden. Krankenkassen
    werden alles tun, solche Versicherte zu meiden,
    weil sie weder hohe Kopfpauschaleneinkünfte noch
    Ausgleichszahlungen aus dem Risikostrukturausgleich
    bringen. Somit benachteiligt die Reform ausgerechnet
    die Gruppe von Menschen, die bereits am stärksten benachteiligt
    ist, Einkommensschwache mit seltenen chronischen
    Erkrankungen.
    http://www.konrad-schily.de/sitefiles/downloads/1178/16080.pdf



    Re: Kinder ohne Rechte

    tara - 21.01.2008, 21:24


    irgendwie erschreckt mich das nicht , denn sie sind mit ihren manipulationsversuchen noch nicht sehr weit gekommen , die natur ist zu komplex als das sie vom menschen leicht zu durchschauen oder gar zu "verbessern" wäre .

    ich les auch viel über medizin und da hat mit gentechnik bisher noch nix wirklich funktioniert , sie probieren rum aber ohne erfolg .

    meistens ist es so , wenn sie auf der einen seite erfolg haben ruinieren sie die gesundheit mit massiven nebenwirkungen , das sind lauter wunschträume , das ist wie in der astrophysik , je mehr sie sehn und wissen desto undurchsichtiger und komplexer wird die wirklichkeit , er ist als würden sie beim vorwärtsgehen sich rückwärts bewegen .

    gott schütz seine geheimnisse sehr gut , dem kann man nicht in die karten schaun , wir sind schon so konstruiert , daß wir nicht weiter kommen als wir dürfen , glaube mir :cool:

    grüße
    tara



    Re: Kinder ohne Rechte

    girl - 21.01.2008, 21:50


    Das ist ja alles gut und schön tara,
    aber es hindert die Wollenden nicht daran immer wieder Lebewesen zu ihren Zwecken zu missbrauchen - ja oftmals sogar erst recht krank zu machen mit ihren ewigen Versuchen. Gentechnik.. tja, Nahrung mit Gentechnik sag ich nur. In Vitro mit vorhergehendem Auswahlverfahren "blonde Haare solls haben und blaue Augen und eine Haut so weiß wie Schnee; ach und der Spender sollte wenn möglich Intelligent sein und in der Herkunftsfamilie keine Erbkrankheiten"...
    Herzen von toten Ratten dienen zur Vorlage der Zombiegwinnungsmethode. Mehrere Tage war das Herz bereits tot. Dann spritzte man menschliche Zellen ein und das Herz fing wieder an zu schlagen! (Kam letzte Woche in den Nachrichten)

    DAS geht doch entschieden zu weit!!!



    Re: Kinder ohne Rechte

    tara - 22.01.2008, 10:00


    hallo girl :)

    ja das ist das größte problem solche frankensteins an der ausübung ihrer grausigen tätigkeit zu hindern .
    solang tierversuche erlaubt sind , solange wird herumprobiert und ich möcht nicht wissen wieviele illegale menschenversuche laufen .

    diese art von wissenschaft müsste kriminalisiert werden (wird aber nicht ) und solange dürfen sie lebewesen in unvorstellbarem ausmaß quälen :evil:

    aber solange es menschen gibt die sich bei dr. frankenstein kinder designen lassen .... angebot und nachfrage , das ganze ist ein großes geschäft und "beim geld da hört die liebe auf " , hat meine oma immer gesagt .

    grüße
    tara



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