Verfügbare Informationen zu "Platzerhalter [Sci-fi]"
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Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 27.12.2010, 23:56Platzerhalter [Sci-fi]
Ich dachte mir.. wenn sowieso schon jeder eine Geschichte macht.. wieso sollte ich es dann nicht auch nochmal verpatzen? Vielleicht gewinne ich auch diesesmal Felli oder jemanden an meine Seite der mir dabei helfen könnte das Geschehen vorran zu treiben.
Bis jetzt habe ich noch keine wirkliche Idee.. bzw.. ich habe eine Idee.
Ich habe eine Karte vor mir, gezeichnet mit Bleistift mit 3 Inseln. Ich habe diese Inseln unterteilt, mir Ströme eingezeichnet die für verschiedene Klima Zonen sorgen, mir Berge einzeichnet, Flüsse und Grenzen, habe mir Rassen ausgedacht bis..
Ich irgendwie das Gefühl bekam das so eine Geschichte zwar ganz nett ist, aber mir andere dort deutlich weit im Vorteil sind.
Leider habe ich garnichts.. nichts bis auf einem Text der mir aus den Fingern geflossen ist. Wenn irgendjemand etwas damit anfangen kann..
soll er es sagen.
Wenn jemand findet ich sollte doch lieber meinen Rechtmäßigen Platz HINTER jemand anderen und dessen Geschichte einnehmen..
soll er es sagen.
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39 Jahre. Das sind 468 Monate und zuviele Wochen und Tage um sie zählen zu können. Es gibt Pflanzen, die solange brauchen um voll ausgewachsen zu sein. In genau der gleichen Zeit jedoch, kann man mehr schaden anrichten, als das man nur in annähernd der gleichen Zeit, alles wieder rückgängig machen könnte.
Unser Feind hatte ein Wort dafür. Als Mensch kann man die Zeichen in denen es geschrieben wurde, nicht lesen. Der Menschliche Körper ist nicht in der Lage ein Geräusch von sich zu geben, seine Lippen und seine Zunge so zu verbiegen, als das man nur annähernd dieses Wort aussprechen könnte. Und Trozdem. Jeder Soldat hört es noch heute in seinem Kopf, er kann es hören, er kann es verstehen, aber aussprechen kann er es nicht.
Obwohl es nur ein Wort ist, braucht man viele Wörter um es zu übersetzen.
"Sieg, durch den Proportional größeren Zerstörungsgrad"
Sie Kämpften nicht um Platz zu gewinnen. Nicht aus Religion oder Glauben, nicht weil es ihre Natur war, oder durch politische oder fremde Einflüsse. Es war Hass, nur Hass der sie antrieb und es war Hass der sie in frieden sterben lies, im Wissen das sie mitwirkende an der Zerstörung und verunkenntlichmachung ganzer Planeten waren.
Mehr wussten wir nicht über sie, und mehr brauchten wir nicht zu Wissen als wir die jehnigen waren die endlich Handeln konnten. Doch wir handelten nicht aus Hass. Trozdem waren wir nicht anders als sie. Denn unser Beweggrund war Rache.
Und Rache war es, nur Rache der uns antrieb und es war Rache der uns in frieden sterben lies, im Wissen das wir mitwirkende an der Zerstörung und verunkenntlichmachung ganzer Planeten waren...
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Als der Krieg zuende war und sich der Nebel des Krieges wieder gelegt hatte, die Versorgung der verletzten Menschen und der verwüsteten Planeten in den Fordergrund rückte, wurde erst klar was für ein ausmaß die Zerstörung gehabt hatte.
Die Soldaten kehrten nach Hause zurück, doch wurden sie nicht wie Helden gefeiert, sondern bemitleidet. Sie kehrten nach Hause zurück, mit Bildern in den Köpfen von gräueltaten die sie gesehen hatten, und diese, deren sie selbst verantwortlich waren.
Doch tatsächlich, wenn man es so sagen konnte, hatten wir gewonnen. Wärend wir ihren Vorstoß aufhalten konnten, und sie damit den großteil ihrer Armee verloren, waren wir in der Lage tiefer in ihr System vorzudringen. Planet um Planet klapperten wir ab, bombadierten, landeten, trieben zusammen und versuchten soviele zu töten wie wir konnten. Bis zu diesem moment, und noch heute, ist es für uns schwer vorstellbar das die, die unsere Frauen und Kinder abschlachteten, ihre Famillien genau so wie wir zuhause hatten.
Frauen und Kinder.. reihten sich an die Wände ihrer zerstörten Häuser, mit dem Gesicht zum Schutt wärend wir uns hinter ihnen aufreihten und jeden in einem kurzen Abstand töteten. Ich erinnere mich nicht mehr, wer uns den Befehl gegeben hat, doch sollten wir sie nicht gleichzeitig töten. Immer ein Schuss und dann wieder Stille. Die Angst als nächstes zu sterben, ohne seinen Mörder ins Gesicht sehen zu können, lähmte ihre Körper. Wir töteten nicht alle, manschmal blieben welche zurück. Vielleicht weil es für sie Schlimmer war, den tot um sich zu haben, als nun zu sterben. Vielleicht erkannte man auch einfach das die Soldaten es auf dauer nicht durchhielten, soetwas zu tun.
Wir drehten uns um, gingen einfach, maschierten davon wärend wir hinter uns das schluchzen der Mütter.. oder Kinder hörten die sich über ihre verwandten beugten, fassungslos. Es war kein Hass, es war keine Wut, es war nur verzweiflung die wir hinter uns liesen.
Manschmal denke ich.. das wir sie mit genommen haben.. die verzweiflung, die wir nie wieder abschütteln kinnten.
Auf ihren Heimatplaneten landeten wir nicht einmal mehr, und wir waren froh darüber. Unsere Schiffe bombadierten sie, teilweise aus dem Orbit, mansche Schiffe hatten auch Bomber geschwader dabei. Die restliche Flotte die zur Verteidigung da geblieben war, war nichts weiter als Kanonenfutter für die mächtigen Strahlenkanonen unserer Schlachtschiffe. Als es endlich zuende war flackerte der Planet als hätte er brennende Wunden überall verstreut, die ihre Flammen hoch in die Luft warfen. Ich war so glücklich darüber, nicht dort landen zu müssen. Wir drehten unsere Schiffe einfach um, und liesen ein Volk zurück, verstümmelt und gepeinigt durch Menschliche Rache. Und obwohl viele sagten, das wir uns nicht schämen mussten für das was wir getan haben, war der Krieg nichts... nichts was man glorreich erzählen konnte...
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Der Byoziden Krieg
Begonnen 2342 und geendet 2381 war der Byoziden Konflikt der blutigste Krieg den die Menschheit bis dahin geführt hatte. Obwohl die Meinung gespalten ist über den Ausgang des Krieges, ist die Menschheit als deutlicher Sieger hervor gegangen. Der Angriff der Byoziden hat tiefe Narben an Randplaneten der Menschen hinterlassen und auch ein par dicht besiedelte Planeten wurden Opfer des Angriffs. Spätere Analisen zeigten das der Angriff darum so durchschlagenden Erfolg hatte weil sie sogut wie keine Schiffe zur verteidigung zurück gelassen haben. Als nach 27 Jahren die Invasoren vollkommen besiegt waren gingen die Menschen in den Gegenangriff und begannen mit der Strategischen dezimierung ihrer Feinde. Die Heimatwelt wurde dabei jedoch nur einem Oberflächlichen Bombadierung ausgesetzt.
Nach viel drängen von Xenopolitischer Seite wurde von einer totalen Vernichtung der Spezies abgesehen, auch weil es noch tiefer Furchen in die sowieso angeschlagenen verhandlungen mit den anderen Völkern geführt hätte.
Unbekannt Quellen sagen aus das vor der Ankunft der Menschlichen Flotte viele Flüchtlinge tiefer in den unbekannten Teil des Universums vorgedrungen waren, jedoch wurden diese gerüchte nie bestätigt.
Trotz den schweren Verluste die die Menschen hingenommen hatten, verblassten sie neben den Verlusten der Byoziden.
Menschliche Verluste:
Zivilisten: 6 Miliarden
Planeten: 7 Grenzwelten, 2 Hauptwelten
Militärische Kosten: 370 Milliarden Credits
Wiederaufbau Kosten: 421 Milliarden Credits
Byoziden verluste:
Zivilisten: Ca. 40 Milliarden
Planeten: 11 Grenzwelten, 21 Kolonien, 6 Hauptwelten, Stark angeschlagene Heimatwelt
Kosten: Unbekannt. Schätzungsweise 37.360 Milliarden Credits
Nach dem Krieg wurde nicht viel über ihn debatiert, selbst von anderen Völkern wurde er eher verdrängt. Trotz des offensichtlichen Massakers den die Byoziden angerichtet hatten, führte der Menschliche gegenschlag fast zum Genozid. Jedoch war es der geringere Teil der Menschheit der dieses Vorgehen kritisierte. Die Soldaten die aus dem Gegenschlag zurück kehrte wurden mit den üblichen Medalien aber vorallem Psychologischer unterstüzung versorgt. 25% der Soldaten die an den Morden der Zivilisten auf den Planeten beteiligt waren, begingen Selbstmord. 40% vielen in tiefe Depressionen.
Der Wiederaufbau läuft noch Heute, Zehn Jahre nach dem Krieg wobei die Hauptwelten den Grenzwelten deutlich vorgeschoben wurden.
Das Kreuzhäfler Gesetz
Durch ein Gesetz waren Kolonien bis zu einer gewissen größe oder zeitspanne, nicht dazu gezwungen Steuern und Abgaben zu leisten. Der Dadurch erhoffte Aufschwung als Kolonisationen wurde mehr als nur erfüllt. Im Jahre 2199 war das Menschliche Reich so groß, das es nicht mehr von einer einzigen Regierung geleitet werden konnte, weshalb sich wie früher auf der Erde, einzelne Länder, nun eben Planeten vereinigungen gründeten die in einer Union zusammen arbeiteten. Die FTC (Free trading Company), Die Schwarzmoor Gesellschaft und die UDE (United democratic Earth). Jede hatte dabei eigene Intresse und Kulturelle Unterschiede. 2231 traf die Menschheit zum erstenmal auf Hochentwickelte Lebensformen. Die UDE waren es die einen Schiffs Verband aus 7 Schiffe, unbekannter Bauweise entdeckten und Kontakt aufnahmen. Als die sprachlichen Barrieren überwunden waren, erfuhr die Menschheit viel darüber was ohne sie in der Galaxier passierte.
Viele Völker haben eine Allianz geschlossen und bildeten eine art Regierung, die Neutral an der Spitze stand. Diese Regierung regulierte zwar das Zusammenleben, Recht und Gesetz, doch nahm nur passiv einfluss auf jedes einzelne Volk. Jedoch zog so eine Allianz anscheinend nicht nur immerwieder neue Rassen an, die daran strebten in diesen Bund aufgenommen zu werden, sondern auch die, die ganz gezielt andere Pläne hatten und diese Allianz war ihnen ein Dorn im Auge. Es gab zwar immerwieder Konflikte innerhalb des Territoriums, aber führten nur die wenigsten Fälle zu einer Lösung in Schlachten, oder gar dem Krieg.
Vor ein par Jahren trat eine Spezies auf die schon wohl seit längerem, unentdeckt, die Handlungen der Allianz beobachtet und dann zugeschlagen hatte.
Zwar erfuhre die Menschheit zu dem Zeitpunkt nichts genaueres als das, aber zumindenstens das keine Rücksicht auf Zivilisten genommen wurde und diese kleine Flotte vorher nicht nur 13 Schiffe größer war, sondern sie den Invasoren auch nur knapp entkommen waren.
Die Flucht in eine Richtung war ihre einzige Chance gewesen, mit der Hoffnung ihre Feinde würden umkehren, oder sie zumindenstens nicht einholen.
Umgekehrt waren ihre Feinde für wahr, doch erst als die restlichen Schiffe, die sie gejagdt hatten, auf die UDE trafen.
Es löste eine debate aus, was mit diesen 7 Schiffen passieren sollte. Sie waren beschädigt worden, und würden es wohl ohne Hilfe nicht wieder zurück in ihr System schaffen. Einmal davon abgesehen das es vielleicht Selbstmord wäre, wieder in das System zu fliegen weil man nicht wissen konnte welche Routen die Invasoren besetzten.
Es löste eine Debatte aus, denn die Menschen wollten sich nicht in einen Konflikt hinein ziehen lassen, der nicht ihrer war, auch wenn es nur darum ging zivilisten Asyl zu gewehren. Niemand konnte sich auch nur Vorstellen, Aliens in die eigene Gesellschaft zu integrieren.
Franz Kreuzhäfler, ein Abgeordneter der Schwarzmoor Gesellschaft sprach sich als einer der wenigen für die Integration aus und erarbeitete einen Gesetztes Vorschlag um eben diese Integration zu regulieren. Für ihn war es wichtig, denn das Verständniss für die Kultur einer anderen Spezies würde auch einen Fortschrit in der eigenen, der menschlichen Kultur zur Folge haben.
Die Regierungen standen mit dem Rücken zu Wand, denn sie hatten keine Alternativen. So oder so, würden sie gezwungen sein mit der versorgung der Zivilisten, oder mit ihrer ´´Ausweisung´´ für eben einen der Kontrahenten, partei zu ergreifen. Auch von der Bevölkerung wurde der Vorschlag, als eine der wenigen und humansten Lösung neben´´Schmeißen wir sie alle auf einen Planeten, packen ihnen ein par Brote ein und gucken zu was passiert´´ aufgefasst.
Die Integration war nicht leicht, und die Flüchtlinge, worunter sich auch ohne zweifel Verbrecher befanden, taten sich schwer daran ihr Leben umzustellen, genau wie die Menschen es schwer hatten, teilweise Eigenarten der Aliens zu akzeptieren.
Trotz all den Vorurteilen, und den Problemen die die Teile mansche Städte nun hervor bringen die man liebevoll als ´´Xenoghettos´´ oder ´´Xenoslums´´ bezeichnet, so brachte es die Menschen später in der Außenpolitik einen großen Schritt nach vorne, und auch Kulturell ein par kleine.
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Fellknäuel - 28.12.2010, 12:35
Nalim, dein Problem ist nicht das erfinden eines Settings; ganz im Gegenteil, das ist sogar deine große Stärke, denn du hast schon viele tolle Ideen hier eingebracht, die auch fast immer abseits des Mainstream angesiedelt sind.
Dein Problem liegt - ich muß es leider sagen - allein bei der Durchführung. Nach einer Weile verlierst du die Lust (oder Zeit?), mit deiner MSG weiter zu machen, und sie schläft allmählich ein.
Die Idee, diesen Part an einen anderen Mitschreiber ab zu geben, mag verlockend klingen, aber das ist zumindest schwierig. Ich weiß nicht, wie es den anderen geht, aber ich kann eine Geschichte nur richtig vorwärts treiben, wenn ich sie - und den dazu gehörigen Hintergrund - auch wirklich kenne. Ich muß also an der Entstehung zumindest einen maßgeblichen Anteil gehabt haben, sonst kann ich mich nicht genug hinein finden, um die Leitung der MSG zu übernehmen.
Wenn ich mich aber so weit in deine Geschichte ein mische, ist es eben nicht mehr wirklich DEINE Geschichte, und das dürfte ebenso wenig in deinem Sinne sein wie in meinem.
Ich hoffe, ich habe deiner Motivation damit keinen entscheidenden Dämpfer verpaßt, denn ich würde wirklich gerne mal eine abgeschlossene (oder zumindest mal weit fortgeschrittene) MSG made by Nalim in diesem Forum sehen.
Nur, wenn du sie in Kooperation mit einem Mitschreiber machen willst, bin ich wohl nicht dafür geeignet.
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Grimbor - 28.12.2010, 12:42
SciFi ist nicht wirklich meine Stärke. Ich werde dir also wohl auch nicht helfen können, sorry...
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 28.12.2010, 19:28
Ich habe mal etwas dazu editiert.. sozusagen Teilzwei der das "Setting" und die "Stimmung" dieser Geschichte teilweise untermauern soll.
Ich werde versuchen alles was mir so einfällt hinzuschreiben.. diese Welt lebhaft aufzubauen..
Es soll so eine Welt werden.. ähnlich wie Mass effect, wo man das gefühl hat das man einsinken kann, und ein teil dieses Universums ist, obwohl man es nicht einmal zur gänze kennt.
Nun werde ich wohl erst einmal etwas "Fachlicheres" schreiben =)
Ich weiß nicht genau, wieviel man in dieser Geschichte.. hinein bringen kann von außen. Ich werde sie erst einmal so "Da legen" wie sie in meinem Kopf exsitiert, und danach können wir sehen wie wir das weiter machen =)
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Grimbor - 29.12.2010, 11:22
Als Geschichte hat das ganze mit Sicherheit seinen Charme... wunderbar bedrückend und eindringlich. Aber als Settinginformationen irgendwie... nach wie vor recht vage. Es kommt nicht so wirklich raus, wie die MSG so aussehen soll. Wen oder was spielen wir? Die Menschen? Die anderen? Und wovon handelt die MSG? Von traumatisierten Heimkehrern? Von einem erneuten Krieg? Hintergrundstory schön und gut, aber bisher kommt mir das eben nicht wie ein konkretes MSG-Konzept vor.
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 04.01.2011, 23:40
Yay Nalim hat erste Technische und Geschichtliche Daten
Applaus für Nalim!
Ist immernoch nicht alles.. aber ich tue mich so schwer viel zu schreiben, und noch schwerer es nicht zu presentieren.. weil ich dann Angst habe das es keiner Mag und dann alles für die Katz war was ich danach noch schreibe
D=
Applaus für Nalim!
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nemthos - 05.01.2011, 00:00
:bravo: :bravo: :bravo: Nicht schlecht geschrieben, Nalim. Kommt noch mehr Hintergrund, oder verrätst du, um was es in der MSG gehen wird?
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 05.01.2011, 00:24
Mehr Hintergrund!
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 08.01.2011, 23:59
Gucktmal was ich geschafft habe =3
Leider geht mein Rechtschreibprüfungsdingens nich D=
Byoziden:
Viel ist nicht über die Byoziden bekannt, außer das was durch Geheimdienst informationen zusammengetragen wurde. Die Menschen hatten ohne zweifel den größten Kontakt mit ihnen, und auch nach dem Krieg sind sie es die den meisten Kontakt halten, auch wenn dieser so unpersönlich wie möglich ist und nur durch Hilfsgüter von Hilfsorganisationen stattfindet.
Für die breite menschliche Bevölkerung ist das Bild jedoch klar. Groß, unbehaart, sehr animalisch, Wild, vorallem blutrünstig und Affenartig. Jedoch zeichnet sich dieses Bild hauptsächlich durch die Invasionsarmee Ab, die 2342 zum ersten mal auftrat. Dennoch könnten die Unterschiede zwischen der Zivilbevölkerung und der Militärischen Streitmacht nicht größer sein.
Entgegen den Vorstellungen der breiten Masse, sind die Byoziden, sollte ihr Leben nicht bedroht werden eine überwiegend friedliche Rasse, deutlich konflikt unfreundlicher als eigendlich der Mensch.
Ihre lebensart ist eine mischung aus Demokratie, Schamanistischen Einflüssen und einem Militärischen Ehrenkodex. Ihre Schamanistische Religion spielt eine deutlich stärkere Rolle in ihrem dasein, als beim Menschen. Auch gibt es keine verschiedene Interpretationen dieser Religion, so wie einzelne Glaubensrichtungen beim Menschen, weshalb sie als die einzigste Religion an der Spitze steht.
Das Aussehen:
Wärend es beim Menschen nicht so oft vorkommt das ein Hüne beboren wird, sind es bei den Byoziden Ca. 30%
Das mag vielleicht nicht viel klingen, jedoch etabliert sich das Gen, das dafür verantwortlich ist in 98% der fälle bei Männern. So gibt es mehr männliche Hünen, als männliche nicht hünen.
Jedoch sind die Körpermerkmale, abgesehen von dem größen Verhältnis, gleich.
Sie besitzen einen langen Schädel der nach hinten geht und so doppelt, bis dreifach so lang ist wie der vom Menschen. Der Kopf wird nach hinten etwas dünner und läuft hinten spitz zusammen, in etwa auf Augenhöhe so das der untere Teil des Kopfes leicht nach oben gebogen ist. Sie haben lange spitze Ohren, die mit dem Schädel verlaufen und bis auf einen kleinen teil der Spitze, mit dem Kopf verwachsen sind. Meist ist das Gesicht geziert von verhärtungen oder verdickungen die jedoch nur am Rande des Gesichts und über den Kopf verlaufen. Der Kopf nach hinten ist in den meisten Fällen geriffelt und wird durch einzelne verhärtungen wie linien in Formen unterteilt, das Gesicht bleibt dabei glatt. Sie besitzen nur sehr schmale Lippen, die dabei jedoch kaum hervorstechen weshalb es auf den ersten Blick aussieht als hätten sie keine Lippen, nur Münder. Auffällig sind ein paar reißzähne die aus der oberen Zahnreihe heraus ragen und bei geschlossenen Mund ein par Centimeter über die Unterlippe gehen. Ihre Nasen entsprechen eher zwei Löcher die aus einer leichten erhöung hervor gehen, keine ausgeprägte Nase also.
Der Rest des Körper ist dabei mit dem des Menschens recht ähnlich, die Haut ist jedoch etwas dicker, sie besitzen lange krallen an den Häden und besitzen auch einen schwanz der in etwa ihre Körperlänge hat und sehr beweglich ist. Kleine Wiederharken sind nicht untypisch an den Unterarmen und den Schienbeinen die dort als Knochen mit haut überzogen heraus ragen. Ihre Füße sind nur etwas weniger Geschickt als ihre Hände, besitzen aber einen Opponierbaren Großzeh, der aber kleiner ausfällt, jedoch wären sie immernoch in der Lage mit ihren Füßen etwas zu greifen.
Ein Hüne hat einen deutlich breiteren Oberkörper und größere Hände, er wirkt eher wie ein Berserker als wie ein Geschickter Kämpfer.
Nemori:
Vor Ca. 200 vor Christus geburt, nach menschlicher Zeitrechnung haben die Nemori ihre expansion in das Weltall begonnen. Damit stehen sie an der Spitze, der ältesten noch exsistierenden Völker. Die Nemori sind im gegensatz zu den Menschen ein sehr langlebiges Volk das um die 1000 Jahre alt werden kann. Trotz ihrer Weisheit und ihrer Geduld die vorallem die älteren (Ab etwa 400 – 500 Jahren) zeigen, ist es nicht unüblich Nemori in Nachtclubs und Bars als Tänzerinen (und manschmal auch Tänzer) zu begegnen.
Sie nehmen den stärksten Teil der Allianz ein, und waren auch ihre Gründer. Trotz ihrer Weisheit verfallen vorallem die älteren sehr gerne in starre Traditionen und halten sich strickt an die Regeln. Gesetzesverstöße erhalten nur in den seltensten Fällen eine befürwortung von ihnen, und auch nur dann wenn die breite Bevölkerung sich deutlich dafür ausspricht. Das ist zumindenstens das Bild das sie vermitteln, gegen bestechung und korruption sind sie jedoch genau so anfällig wie der rest des Universums.
Das Aussehen:
Die Nemori besitzen einen Humanoiden Körperaufbau, zwei Beine, zwei Füße und einen Kopf. Das wohl auffallendste Merkmal eines Nemoris ist das sie keinen Mund oder Nase besitzen. Die Männlichen Exemplare besitzen meistens ein Ausgeprägteres Kinn das mit dem Kinnbart eines Menschens zu vergleichen wäre, wäre der Bart ein permanenter und nicht mehr weiter wachsender Abschnitt des Körpers. Der Kopf insgesammt ist mehr oval und etwas mehr in die länge nach oben gewachsen was einem zu der Stirn führt. Die Stirnplatte ragt etwas über den Kopf hervor, jedoch ohne dabei den anschein zu erwecken nicht mehr der Teil eben diesen zu sein. Um so älter ein Nemori ist, um so stärker ausgeprägt und ausgehärtet ist eben diese Stirnplatte die bis zum tot weiter wächst (Wenn auch ab einen bestimmten alter immer weniger). In einem Jungen alter ist diese Platte noch von Haut überzogen, wächst diese heraus und bildet eine art "Horn" hat der Nemori seine Kindheit hinter sich und zählt zu den erwachsenen.
Rein biologisch gesehen ist diese Platte ein Schutz für das Hirn, physisch wie auch Mental.
Der Weibliche Kopf hat deutlich weniger markante ausprägungen, weder an der Stirn, noch am Kinn, meistens sind diese viel graziöser abgerundet und viele Rassen haben es schwer ohne eine gewisse Erfahrung die Frauen voneinander zu unterscheiden. Deshalb hat sich seit der Gründung der Allianz ein Schema abgebildet wo sich vorallem Junge Nemori gerne im Gesicht tätowieren lassen. Ohne diese könnte man sie nur an leicht verschiedenen Formen und Farbtönen erkennen.
Die Hautfarbe ist dabei Grün – Blau – Lila bis Grau in verschiendenen Farbtönen varierend.
Da sie über weniger Organe verfügen als zum beispiel der Mensch (Lunge, Magen, Darm und Co fallen weg) haben, ist ihr Brustkorb etwas kleiner. Sie besitzen nur 8 Rippenpaare, die jedoch etwas größer sind als die des Menschens. Sogesehen sind die Brustkörbe von Mensch und Nemori gleich groß, jedoch da der Nemori etwas größer ist, ist das verhältnis zum Rest des Körpers anders. So besitzt ein Nemori einen etwas längeren und vergleichsweise schmaleren Bauch der das jedoch durch ein starkes Muskelgewebe wieder ausgleicht. Die Hüfte ist zwar auch schmaler, jedoch nicht weiter erwähnenswert, im gegensatz zu den Beinen und Füßen.
Die Beine haben sogesehen zwei Knie, wenn man das so sagen möchte. Das Bein verläuft in einer Normalen Form, wie bei jemanden der knien würde, mit dem Schienbein nach hinten so das das Knie eine art Pfeil formt. Anstatt jedoch zu enden geht es nun abgeknickt nach vorne und endet Vogelfuß ähnlich mit zwei langen zehen nach vorne und einem nach hinten, jeder endet in großen Krallen. Das Bein hat so in etwa eine Blitzform (Mehr der Harry Potter Blitz)
Die Arme sind relativ normal und zeigen keine sonderlichen abnormalitäten (In Menschen standart). An den Händen befinden sich 4 Finger, von denen einer ein Oppunierbarer Daumen und das andere ein Oppunierbarer kleiner Finger ist. Typischerweise wachsen den Namori hier auch etwas kleinere Krallen, jedoch aus gründen der kultiviertheit, schleifen sie diese Ab so das sie eher ungefährlich sind.
Interessant an den Nemori Frauen ist noch zu erwähnen, das sie ein paar Brüste besitzen, was an sich keinen Sinn ergibt da ein Kind nicht mit Milch gestillt werden kann und lassen darauf schließen das die Nemori früher auch einmal zumindenstens Münder besessen haben.
Trotz der Tatsache das sie weder Münder noch Nasen besitzen, ist die behauptung ein Nemori müsste weder essen, trinken oder atmen, falsch. Die Aufnahme von Nahrung geschiet durch den Kontakt mit den Händen und einem Telepatischen. So wird über die Hände die ´´Lebensessenz´´ (Mineralien, Vitamine u.s.w.) absorbiert indem diese durch einen psysischen Kontakt aufgespalten wird. Dabei bleiben all die Resourcen die man nicht braucht zurück.
Die Nemori haben für sich eigene Würfel, die genau den Bedarf an Nahrung besitzen den sie benötigen. Würden sie zum beispiel einer Tomate den ´´Saft´´ Aussaugen, würde nurnoch ein bräunlicher Schleim zurück bleiben, deshalb versuchen sie auch so wenig Kontakt wie möglich mit den Nahrungsmitteln der anderen Völker zu haben.
Ironischerweise hat der Nahrungswürfel auch bei vielen anderen Völkern intresse geweckt, die dieses Prinziep der komprimierten Nährstoffe für Diäten, Soldaten-Futter und anderen Zwecken verwenden.
Das Atmen funktioniert auf eine ähnlicheweise. Ein Nemori verarbeitet den Sauerstoff um sich herum direkt, und verwandelt diesen bei dem Prozess dabei in Kohlendioxid. Sollte sich keine Luft um ihn herum befinden die er atmen kann, stirbt er genauso wie jeder andere. Jedoch ist der in der Lage ein par Minuten mehr ohne Sauerstoff zurecht zu kommen als zum beispiel der Mensch.
Die Nemori haben zwei möglichkeiten sich zu verständigen. Meistens dann wenn sie sich untereinander unterhalten, benutzen sie Telepathie, diese Funktioniert an sich nur in eine Richtung. Nemorie können sich so untereinander unterhalten, aber nicht die Gedanken des jehweilsanderen Lesen.
Die zweite möglichkeit, und auch die Technik die sie in der öffentlichkeit verwenden ist das sie die Luft um sich herum zum schwingen bringen. Egal auf welche art sie sich unterhalten, ihre Stimme hat einen einzigartigen klang, dabei spielt es keine Rolle ob Telepatisch oder durch schwingungen in der Luft, die Stimme verändert sich nicht.
Die Lebensart der Nemori hat sich im laufe der Zeit geändert, so sind ihre Ursprünge kriegerischer Natur, auch wenn sie eine art Ehrenkodex verfolgten. Politisch sind sie Diplomatisch und versuchen große Konflikte zu vermeiden, Attentate stehen dabei mehr in ihrem Sinne als große Schlachten. Ihre Lebensart hat sich jedoch soweit geändert das sie vorallem freizügiger denken als Früher, jüngere Generationen halten sich zwar an die ihnen vorgeschriebenen moralischen Regeln, weiten diese jedoch immerwieder ein wenig nach eigenem Ermessen aus.
Auch wenn sie sehr abwechslungsreiche Leben führen, gibt 3 drei Sachen an die jeder denkt wenn er Nomarie hört. Politik, Attentäter und Sexy Tänzerin.
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 23.01.2011, 16:17
So, zwar immernoch keine Rechtschreibprüfung aber immerhin Zwei neue Rassen!
Liest das überhaupt noch wer?
Remm:
Die Remm sind eines der jüngsten Völker das der Allianz bekannt ist und schert sich insgesammt weniger um einen Sitz in der Allianz, als darum sie weiter als Handelspartner und mehr zu erhalten. Der abwertende Begriff ´´Parasit´´ kommt nicht selten in Kombination mit einem Remm vor. Ihre gerissenheit und ihr Charme, kommen ihnen nicht nur dabei zu gute wenn es darum jemanden in den ruin zu failschen, es hat auch dazu geführt das sie sehr schnell in der Unterwelt sich einen Namen gemacht haben.
Aussehen:
Ihr aussehen ist am einfachsten mit dem einer Schlange zu vergleichen, oder einem Naga aus der menschlichen Mythologie. Ab jetzt wird es jedoch schwer sie zu verallgemeinern, weil ihre Gene äußerst Wechselhaft und Instabil sind. Mutationen sind keine seltenheit, jedoch nur selten sind es entstellungen die nicht irgendwie hilfreich sein können.
Durschschnittlich ist der Körper 8 – 16 Meter lang, sie besitzen Standartmäßig einen Kopf und zwei Arme.
Deli
Es war schon lange bekannt, das vor den Völkern die diese Galaxie im moment bevölkern, es schon welche gegeben hatte. Was aus ihnen wurde, ist relativ unbekannt, geblieben sind teilweise nur Ruinen. Jedoch gab es Theorien auf die Teilnahme dieser Rassen in bezug auf die entstehung anderer Völker, diese Idee fand jedoch erst dann wirklich anklang, anklang wie eine Verschwörungstheorie, als die Deli und die Menschen zum ersten mal Kontakt hatten.
Die ähnlichkeit zwischen den Delphinen, den Säugetieren auf dem Heimatplaneten der Menschen und den Deli ist unumstritten, auch wenn es hartnäckig verfechter gibt, vorallem von Seiten der Religion der Deli, die diese Wissenschaftlich belegten Tatsachen anfechten. So kamen viele Fragen auf. Wurden die Urväter der Deli auf der Erde geboren, oder wurden sie von dem Heimatplaneten der Deli entführt und zur Erde gebracht? Der Grund wieso das getan wurde, und wer es war, können wohl niemals geklärt werden.
Die Deli waren nach den Nemori das dritte Volk das sich der Allianz angeschlossen hat und brachten vorallem ein starkes Militär mit sich, was die Macht, vorallem die representative, der Allianz deutlich verstärkte. Im Laufe der Zeit übertrug sich ein großer Teil des Militärs zur Allianz, wodurch das Deli Militär nicht mehr so einzel Dominant war.
Als die Menschen auftraten, standen die Deli ihnen nicht sonderlich wohlwollend entgegen. Auch die tatsache mit den Delphinen, wohl vorallem ihre Haltung und ´´versklavung´´ führte in der Bevölkerung am Anfang zu negativen Gefühlen. Auf einer politischen Ebene war vorallem der große Anteil an Kriegsschiffen und Soldaten den Deli ein Dorn im Auge. Zwar verflog der Missmut über die Haltung ihrer ´´Artgenossen´´ in der Bevölkerung, war jedoch oft ein demonstratives Beispiel für die Forderung, an die Allianz, für eine verkleinerung der Flotte.
Aussehen:
Typischer Humanoider Körperaufbau mit zwei Armen, zwei Beinen und einem Kopf. Der Kopf ist nicht wie bei einem Delphin grade mit dem Körper, sondern hat sich zu einem deutlich hervorstechenden Seperaten Körperteil gebogen. Der übergang von Kopf zu Körper ist jedoch fließend, nicht wie bei dem Mensch der Hals. Die Schnauze ist erhalten geblieben, jedoch etwas abgeflacht. Es hat sich eine deutlich flexiblere Muskelstruktur gebildet, so das im gegensatz zu einem Delphin, ein Deli durchaus ein Lächeln oder andere Gesichtszüge zeigen kann. Für einen Menschen wirken diese jedoch immernoch sehr Steif und sind für andere Wesen manschmal schwerer zu erkennen.
Der Aufbau von Brust, Hüfte wie Arme bleibt dem Menschlichen Vorbild treu, Hände sind jedoch etwas dünner, aber auch etwas Kräftiger als man es ihnen zutrauen würde und enden in spitzen Krallen. Der Fuß besteht aus zwei Teilen, den Zehen die eineinhalb mal größer sind als die Hände und Finger zusammen, und dem Fuß hinten der leicht schräg in die Luft ragt. Sie stehen auf den Zehen zwischen denen sich Schwimmhäute befinden und die sich gut spreizen lassen wodurch sie im Wasser deutlich an geschwindigkeit zulegen. Das Bein endet am hinteren Teil des ganzen Fußes.
Es gibt noch zwei Merkmale die ihnen aus ihrer Evolution erhalten geblieben sind, neben dem Loch am Kopf. Zum einen wäre das der Schwanz der mit der typischen Flosse hinten endet und etwa Körpergröße – eineinhalb Körpergröße lang ist. - und die Rückenflosse.
An sich ist es schwer einen Deli von einem anderen zu unterscheiden, zumindenstens wenn man nicht grade selber einer ist. Jedoch machen es viele verschiedene Farbtöne, Muster und manschmal sogar leucht pigmente, es an sich sehr leicht, einen von dem anderen zu identifizieren.
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nemthos - 23.01.2011, 16:37
Natürlich lese ich das.
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Fellknäuel - 27.01.2011, 00:14
Nalim hat folgendes geschrieben: Liest das überhaupt noch wer?
Sorry ich hab hier im Moment allgemein ein kleines Problem, was meine Zeit fürs Forum betrifft, aber normalerweise schau ich hier schon regelmäßig rein.
Ich meine aber, du solltest erst einmal das MSG-Konzept aus arbeiten, bevor du hier Tonnen geschichtlicher Infos postest. Der ganze Hintergrund ist ja wirklich gut und schön, aber was bringt es uns, wenn wir nicht einmal wissen, worum es in deiner MSG geht?
Re: Platzerhalter [Sci-fi]
Nalim - 27.01.2011, 00:32
Das ist der witz daran! Ich weiß es auch noch nicht!
Man kann es sich vorstellen wie..
Als würde man mit einer Eisaura über einen See laufen, wo langsam die Ränder der Aura um einen herum, das Wasser erst langsam festigen, bis sie zu einer weißen Schicht verhärten auf der man stehen kann.
In meinem Kopf bilden sich die Einzelheiten, unzusammenhängende fetzen einer Geschichte die einmal war, die sein Werden und die grade passieren, spannungen, Politik, Kultur, Unterschiede.
Raumschlachten, Bedrohungen, Helden, Figuren, Anführer, Schurken, Obdachlose Straftäter, Auftragsmörder, Fraktionen, Super Soldaten, Kampfanzüge, Raumschiffe, Design, Waffentechnologie, Schilde, Panzerungen, Industrie, Neutrale Weltraum Häfen.
So schön die Gedanken auch an all das sind, ist es Arbeit die Lücken dazwischen mit Sinn zu füllen.
Und da ich sehr.. sehr sehr sehr sehr sehr unsicher bin, was meine Ideen angeht, habe ich das drigende Verlangen jedes meiner Konzepte zu Posten, sobald es halbwegs fertig ist.
Das ist eine Baustelle, und ich bin der verbitterte kleine, zwergenwüchsige Bauleiter in der Mitte von all dem der nicht weiß wo der unterschied zwischen Horizontal und Vagerecht ist.
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