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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous - Sheyila - Basaru Forum: Willkommen bei Ordo ab Chao Forenbeschreibung: Forum des Clans "Ordo ab Chao" aus dem Unterforum: Das Haus der Legenden Antworten: 3 Forum gestartet am: Montag 11.09.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Ein Leben im Wald Letzte Antwort: vor 12 Jahren, 2 Monaten, 31 Tagen, 11 Stunden, 23 Minuten
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Re: Ein Leben im Wald
Anonymous - 25.12.2010, 17:52Ein Leben im Wald
Tretet ein, ich habe euch erwartet. Ihr seid begierig auf eine neue Geschichte, nicht wahr? Warum sonst, solltet ihr mein Heim betreten? Nun setzt euch, mir haben die Chronisten der Blutelfen neue Pergamente zukommen lassen und wieder habe ich eine erstaunliche, außergewöhnliche Geschichte gefunden. Heute will ich euch erzählen, wie eine junge Hochelfe ihre Eltern an die Geißel verlor und dann tief im Wald der Geisterlande aufwuchs.
Farun lässt sich langsam auf seinem Sessel nieder und schlägt einen großen Folianten auf. Vorsichtig blättert er einige alte, rissige Pergamente um.
Bevor die Geißel unser schönes Quel’Danas verwüstete, gab es bei den Hochelfen eine große, exquisite Gruppe, die sich besser als jeder andere Elf auf die Natur verstand, die Waldläufer. Heute sind sie bekannt als Jäger, aber das ist ein sehr einschränkender Begriff für jene, die damals diese Rolle inne hatten. Sie sollten nicht nur Tiere jagen, sie waren auch für den Schutz des Umlandes und den erhalt der Natur zuständig. Sie waren die einzigen, die sich zu dieser Zeit nicht um die Magie kümmerten. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, warum sie noch so zahlreich und mächtig sind. Nun gab es da ein junges Paar. Beide waren sehr glücklich miteinander und ihre Hochzeit war noch nicht lange her. Jeder der Hochelfen gönnte ihnen ihr kleines Glück und die Zuneigung aller wurde noch größer als bekannt wurde, dass Nachwuchs ins Haus stand.
Nun muss man wissen, dass Geburten recht selten bei den Hochelfen waren, denn ein unsterbliches Volk ist nicht auf Nachwuchs angewiesen. Deshalb nahmen Kinder immer einen besonders hohen Stellenwert bei den Erendar ein. Das Paar wurde zahlreich besucht und beschenkt, so oft, dass sie bald als wohlhabend gelten konnten. Einige Jahre trug sie das Kind unter dem Herzen, bis es sich entschloss, das Licht unserer schönen Welt zu erblicken. Jahre, werdet ihr fragen?! Ja, tatsächlich. Die Elfinnen sind deutlich länger schwanger, als ihr es von eurem Volk kennt, soweit ihr nicht selbst ein Elf seid. Wie sich bald herausstellte, suchte da ein kleines Elfenmädchen seinen Platz in der Welt. Die Neuigkeit breitete sich wie ein Lauffeuer aus und Feste wurden gefeiert zu Ehren der Mutter und ihres kleinen Mädchens. Die Ältesten, die Weisen der Hochelfen, fanden sich zusammen und sie suchten Rat beim Sonnenbrunnen, wie ihr neuestes Mitglied ihrer Gesellschaft heißen sollte und welche Rolle der Sonnenbrunnen ihm zugestand.
Es dauerte wieder einige Jahre, bis die Ältesten zu einer Entscheidung kamen. Es wurde ein großes Fest vor der Palastbrücke in Silbermond abgehalten. Freunde und Würdenträger hielten Reden auf das glückliche Paar, Magiekundige segneten dank ihrer außergewöhnlichen Kräfte Eltern und Kind und di Gemeinschaft der Waldläufer veranstaltete aufregende Spiele. Da trat der Weiseste des Ältestenrates auf die Brücke. Die Massen verstummten, als er seinen weißen Stab auf den Boden hämmerte. Alles blickte erwartungsvoll zu dem Magister auf.
„Volk von Quel’Danas… Der Sonnenbrunnen hat gesprochen! Heißt unser neuestes Mitglied in unserer Mitte willkommen: Waldläuferin Sheyila!“
Lauter Jubel brach aus. Der stolze Vater trug das in weiß gehüllte Mädchen die Brücke hinauf. Der Name des Kindes wurde laut aus aller Kehlen gerufen. Der Älteste sprach seinen Segen auf das Kind. Feuerwerk wurde abgeschossen und tauchte Silbermond in alle Farben des Regenbogens. Das Mädchen aber, die kleine Jägerin in ihrem weißen Tuch, weinte herzerweichend ob des Lärmes um sie herum. Wer sich daran erinnert, dem geht heute noch das Herz auf. Vielleicht wundert ihr euch, warum so viel Aufhebens um ein einziges Kind gemacht wurde, aber wenn ich euch sage, dass nur alle einhundert Jahre ein Kind, selten zwei, geboren werden, dann werdet ihr verstehen, dass die Hochelfen die Ankunft jedes Kindes gebührend feierten. Sheyila war da keine Ausnahme und doch etwas besonderes, denn schon lange hatte der Sonnenbrunnen keine Waldläuferin mehr erwählt. Umso mächtiger die Magie wurde, desto mehr lag der Fokus bei den Magiekundigen.
Farun seufzt leise und schüttelt das ergraute Haupt. Dann rückt er den Kneifer zurecht, wischt über ein zerknittertes Pergament und setzt seine Erzählung fort.
Die Feierlichkeiten setzten sich noch einige Tage fort. Es wurde geschmaust und getrunken, getanzt und gelacht. Lange schon waren die Bewohner Quel’Danas nicht mehr so ausgelassen. Jeden Tag veranstalteten die Waldläufer neue Spiele und Wettkämpfe und jeden Tag wurden die Sieger mit der Ehre betraut, die kleine Sheyila mit etwas besonderem zu beschenken. Es schien wie ein kleines Wunder, das am letzten Tag der Spiele ihr Vater die Wettkämpfe gewinnen konnte. Als Geschenk brachte er seiner winzigen Tochter eine weiße Katze dar. Was soll ich sagen, und kaum lag das Kätzchen in der Wiege des Kindes, waren sie ein Herz und eine Seele.
Es verging kein Tag, an dem sich das Kätzchen von dem Kind fortbewegt hätte. Als Sheyila laufen konnte, erkundeten die beiden gemeinsam diese aufregende, neue Welt. Die Katze nahm auch eine Führungs- und Beschützerrolle ein. Sie lenkte das umhertapsende Kind um gefährliche Gegenstände und Stolperfallen herum und verteidigte es gegen allzu aufdringliche Geschöpfe mit einem Katzbuckel und wildem Gefauche. Bald schon wurde die kleine Waldläuferin nur noch mit dem kleinen Kätzchen in Verbindung gebracht. Jeder der sie sah schmunzelte über dieses innige und doch ungleiche Paar.
Als Sheyila heranwuchs, brachte ihr Vater immer mehr seiner Kunst bei. Bald schon war das Bogenschießen, Fährtenlesen und die Aussaat von Pflanzensamen tägliche Routine für das Kind. Sie entwickelte sich schnell und bald schon übertraf sie sogar ihre Eltern mit ihrer Kunst. So wurde die junge Waldläuferin nach Silbermond geschickt, in die fürsorgenden Hände eine Meisterin. Sie sollte dem Kind alles beibringen, was sie vermochte. Sheyila überraschte auch ihre Meisterin mit großem Talent und doch verlangsamte sich von nun an ihr Fortschritt. Das lag sicher nicht daran, dass sie das Interesse verloren hätte oder zu viel von ihr verlangt wurde. Aber die Aufgaben wurden sicher schwieriger. Das anbringen verschiedenster Fallen, das kommunizieren mit wilden Tieren und das Zähmen selbiger benötigt Fertigkeiten, die wir, die nicht als Waldläufer geboren sind, ungleich schwerer erscheinen müssen. Man muss auch bedenken, dass Sheyila noch immer sehr klein war. Wäre sie das Kind eines anderen, jüngeren Volkes sein, hätte man ihr zu dieser Zeit erst das Sprechen beigebracht. So könnt ihr nun also verstehen, wie es zu dieser Veränderung kam. Die Meisterin nahm sie häufig mit in die Wälder um ihr die nötigen Fähigkeiten in der Praxis nahe zu bringen und ihr im gleichen Atemzug die Gegend zu zeigen, in der sie später wirken sollte.
Als sie an einem lieblichen Morgen erneut die Wälder durchstreiften, in dem Bemühen zu lehren und zu lernen, überschlugen sich die Ereignisse. Der Himmel färbte sich schwarz, Wind kamen auf, die den Gestank des Todes brachten und erst, als das Horn von Silbermond mehrmals gestoßen wurde, sah sich die Meisterin gezwungen, ihre Schülerin zurück zu lassen, um Hilfe zu leisten. Die Geißel war gekommen.
Die Meisterin schob die junge Sheyila in eine Höhle und verschloss diese mit einem runden Stein. Hier sollte die heranwachsende Waldläuferin Schutz finden und sie sollte dort bleiben, bis sie abgeholt werden würde. Und so harrte das Elfenmädchen dort aus, hörte den Schlachtenlärm in weiter Ferne und spürte das Sterben um sie herum. Als der Sonnenbrunnen explodierte, spürte sie die Druckwelle in ihrer Höhle, die sie gegen den Fels drückte und das gleißende Licht drang durch die Ritzen. Furchtbare Angst muss das kleine Wesen erfasst haben. Angst nicht um sich selbst, sondern um all die, die sie liebte und kannte. Wie sollten sie diesem Inferno, das sie untätig erleben musste, entkommen können? Eine Frage, die ich euch zu späterem Zeitpunkt der Geschichte beantworten kann.
Ruhe kehrte ein, Ruhe die so allumfassend war, dass Sheyila in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel. Zu viel hatte sie in den Stunden zuvor erlebt. Zu viel hatte ihren kleinen Körper und ihre noch unreifen Gedanken belastet. Sie schlief, länger als sonst, es müssen Tage gewesen sein. Sie muss sehr erschöpft gewesen sein. Als sie erwachte, war sie noch immer in der winzigen Höhle, mehr ein Erdloch denn Höhle, gefangen. Wieder schnürte ihr Angst die Kehle zu, denn sie bekam Hunger und instinktiv wusste sie, wenn sie sich nicht würde befreien können, würde sie in diesem Erdloch elendig zu Grunde gehen. Das war nicht, was sie für sich selbst vorhatte. So stemmte sie sich mit aller Kraft gegen den schweren Stein, der ihr Versteck verschloss und schaffte es im immensen Kraftaufwand, sich Stück für Stück der Freiheit zu nähern. Als der Spalt groß genug war um herauszukrabbeln, versetzte ihr der Anblick des Waldes einen tiefen Schock. Wo wenige Tage zuvor noch herrliches, saftiges Grün war, lag der Wald nun tot vor ihr. Wo sie den lieblichen Gesang hunderter Vögel hören konnte, war gespenstische Stille eingetreten und wo zuvor unzählige Blumen ihren süßen Durft verströmten, vernahm sie nun den Verwesungsgestank des Todes. Die Geißel hatte ganze Arbeit geleistet, so gut, dass Sheyila nicht mehr wusste, wo sie war und wie sie zurückkommen sollte. Jede Spur, jeder Geruch, jede markante Landmarke war nicht mehr. Sie war verloren in ihrer eigenen Heimat.
Die Angst, verloren zu sein, wurde schnell vom nagenden Hunger verdrängt. Einsamkeit kam nicht auf, denn an ihrer Seite war und blieb treu ihr kleines Kätzchen. Was also tun, um nicht zu verhungern? Sie wappnete sich innerlich, raffte Köcher und Bogen fester an sich und schlich durch den gestorbenen Wald. Es ist unglaublich, selbst für mich… Ein Kind, das gerade laufen und sprechen kann, kämpft ums Überleben… Erstaunliches Geschöpf…
Der Geschichtenerzähler lächelt versonnen, während sein Finger die richtige Stelle auf dem Pergament sucht. Er räuspert sich, streicht seinen langen, weißen Bart zurecht und setzt wieder an.
Schon bald sah sie eine Wildkatze, die ihr als Geisterklauenluchs bekannt war. Sie spannte den Bogen und was ihr zuvor noch nicht gelungen war, erreichte sie nun im Lichte der Not: Ein exakter Blattschuss. Das Raubtier brach sofort zusammen. Sofort kam ihr in den Sinn, was sie gelernt hatte, um zu überleben. Bald schon war der Luchs gehäutet, zerteilt und ein Feuer entfachte, über dem sie ihre erste, selbst erlegte Beute zubereitete. Das ist nur eine der zahllosen Gelegenheiten, die ich erzählen könnte. Klar ist, sie überlebte einige Jahrzehnte, allein im Geisterwald. Als sie wieder auf eine belebte Siedlung traf, wurde sie mit wundersamen und gleichfalls furchtsamen Blicken betrachtet. Schmutzig, nur mit Fellen bekleidet und eine außergewöhnlich große Hauskatze an ihrer Seite, erweckte sie nicht unbedingt Vertrauen. Als ein paar elfische Wortbrocken aus ihrem Mund sprudelten, wurde den Leuten der Siedlung langsam klar, was passiert war. Vor ihnen stand ein Elfenteenager, der in der Wildnis groß geworden war, immer auf der Suche nach ihrer Heimat.
Ein ältlicher Blutelf nahm Sheyila bei ihr auf und brachte ihr wieder bei, zusammenhängend zu sprechen, denn diese Fähigkeit war ihr über die Jahre in der Wildnis abhanden gekommen. Dafür hatte sie mehr Fähigkeiten als Waldläuferin erlernt, als ihre Meisterin jemals gekonnt hatte. Der Blutelf brachte ihr aber nicht nur das Sprechen wieder bei, er erzählte ihr auch, was an dem Tag geschah, als die Geißel einbrach und wie sich ihr Volk veränderte, nachdem der Sonnenbrunnen zerstört war. Sheyila war so verschreckt von den Neuigkeiten, dass der alte Elf sie nur mit Mühe davon abhalten konnte, wieder im Wald zu verschwinden. Stattdessen brachte er sie, gewaschen, frisiert und mit neuen Kleidern am Leib, nach Silbermond, zum Hain der Waldläufer. Dort erfuhr Sheyila, warum sie nicht abgeholt worden war. Ihre Meisterin war im Kampf gegen die Geißel gefallen, genauso wie ihre Eltern, die tapfer ihre Heimat verteidigt hatten.
Es ist nur zu verständlich, dass Sheyila sehr verstört war. Sie zog sich in ihrem neuen Heim für lange Zeit zurück, lernte das Lesen und Schreiben. Von da an las sie alles, was über ihre Herkunft festgehalten wurde und was im Verlauf der Zeit geschehen war. Eines Tages sprach der ältliche Elf mit ihr.
„Sheyila, es wird Zeit für dich, neues zu sehen. Die Vergangenheit liegt weit zurück, du aber bist jung genug um die Zukunft zu entdecken. Reise, gehe dorthin, wo nur wenige vor dir waren und profitiere von deinem Wissen. Gehe zum Zirkel des Cenarius, dort wird man dich lehren können, was keiner von uns kann.“
Und schweren Herzens verabschiedete sich Sheyila von ihrem Freund und ihrer vertrauten Umgebung und zog in die Welt aus. Ihr Ziel war der Hain der Uralten, wo sie sich eine Zeit lang niederließ. Dort gab es den Tauren Morn, der sich ihrer annahm. Er war ein weiser, sehr alter Druide, der die Sprachen der Welt ebenso studiert hatte, wie die Natur. Er erklärte Sheyila alles darüber, wie sie mit ihrer Umgebung verschmelzen konnte. Als sie alles von ihm lernte, was für sie nützlich war, gab er ihr ein letztes Geschenk. Er wirkte einen beeindruckenden Naturzauber auf ihr kleines Kätzchen, das langsam wuchs, immer größer wurde und sich zu einem weißen Tiger verwandelte. Er gab dem Tiger ein ebenso ewiges Leben wie es Sheyila hatte.
„Junge Elfe, der Tiger wird dein Beschützer sein. Er ist mit dir im Geiste verbunden. Befiehl und er folgt dir. Nun geh, tu was immer du tun musst…“
Und diesem Ratschluss folgte sie auch. Sie reiste in die großen Städte der Horde, auf der Suche nach einer Gemeinschaft, der sie nutzen konnte. In Orgrimmar traf sie auf eine vorlaute Orkin, die sie in eine Taverne schleppte und während das grüne Wesen einen Krug nach dem anderen lehrte, erklärte sie in ihrer einfachen Art, was Sheyila erwarten würde, wenn sie bei ihr bliebe. Sheyila, amüsiert von der Art der Orkin, entschied sich zu bleiben und wurde Teil einer großen Familie mit Mitgliedern aus allen Teilen Azeroths… Dem Ordo ab Chao. Sie vergaß mit der Zeit ihre Trauer um ihre Heimat und ihre Lieben, entwickelte sich zu einem hilfsbereiten Geschöpf, das sich zur Aufgabe gemacht hat, die jüngsten Mitglieder ihrer neuen Familie so gut es geht zu beschützen.
Wenn ihr mich fragt, so kann sich der Ordo ab Chao glücklich schätzen eine so großartige Elfe in ihren Reihen zu haben.
Farun klappt den Folianten zusammen dass der Staub aufwirbelt, steht auf und verlässt die Erzählstube mit einem milden Lächeln auf den Lippen.
ooc:
Diese Geschichte habe ich nach den Eckdaten von Sheyila geschrieben. Ich hoffe, sie findet vor allem bei ihr gefallen.
Re: Ein Leben im Wald
Sheyila - 25.12.2010, 21:10
Ich finde sie richtig klasse,ich habe nichts zu bemängeln ;-) Ich denke das ist ganz im Sinne von Sheyila und ich danke dir vielmals für deine Mühe....hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Werte Grüße
Yvonne/Sheyila
Re: Ein Leben im Wald
Basaru - 26.12.2010, 15:59
Sehr schöne Geschichte!
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