Kapitel 2 (Titel ändern!)

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    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Cho - 19.07.2007, 15:53

    Kapitel 2 (Titel ändern!)
    Am nächsten Morgen klingelte der Wecker in aller Frühe und riss sie Cho aus dem Schlaf. Missmutig drehte sie sich in ihren warmen Kissen und versuchte, den Stoppschalter des Weckers zu finden, doch irgendwie klemmte er, und das dumme Ding ließ sich nicht ausschalten. Verfluchtes Teil!, fuhr sie den Wecker an und streckte ihren Arm nach dem Nachttisch aus, auf dem er stand. Bestimmt hatte ihr Bruder ihn verhext, um ihr einen Streich zu spielen. Früher oder später würde sie sich bitter dafür rächen. Sie bekam ihn zu fassen, doch er ließ sich einfach nicht abschalten, und so verlohr sie irgendwann die Geduld und warf ihn gegen die Wand. Darauf schwieg er.
    Sie setzte sich auf und gähnte ausgiebig, bevor sie sich endgültig dazu durchringen konnte, aufzustehen.
    Lass uns schnell noch etwas essen, bevor wir uns auf den Weg nach King's Kross machen, schlug sie vor. Es gibt hier bestimmt irgendwo etwas zu essen... etwas bezahlbares, meine ich.
    Sie war ziemlich abgebrannt und hatte nurnoch einige Sickel übrig, doch für ein Frühstück würden sie wohl reichen. Danach mussten sie nurnoch die Busfahrt nach King's Kross bezahlen, doch dafür hatte sie ausreichend Muggelgeld dabei.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Hermine Granger - 19.07.2007, 17:40


    Hermine seufzte genervt auf, als sie aus ihrem alptraumhafte Schlaf gerissen wurde und bekam für einen Moment nur die Hälfte mit. Erst bei dem Wort <b>Essen</b> klingelte es langsam.
    <b>Was? Essen? Ich hab Hunger.</b> stöhnte Hermine und richtete sich auf. Müde rieb sie ihre Augen und streckte sich ausgiebig, ehe sie richtig verstand, was Cho ihr soeben mitteile wollte.
    <b>Oh, sollen wir lieber bei den Muggels essen? Ich habe genug Geld für uns beide und ich glaube nicht, dass wir Sonst noch mal Muggelgeld gebrauchen können.</b>Hermine warf einen Blick in ihre Brieftasche und zählte das Geld. Für eine Mahlzeit und eine Busfahrkarte reichte es noch.
    Mühsam richtete sie sich auf und raffte ihr Gepäck zusammen. Egal wo sie nun essen gingen, ihr Gepäck musste sie wohl oder übel selber tragen. Hermine fiel auf, dass ihr Kessel, der am vorigen Tag noch hinten rechts in der Ecke gestanden hatte, nun auf der linken Seite stand.
    <i>Auf diese blöden Töpfe ist doch kein Verlass!</i> ärgerte sie sich. Sie wollte es nicht zugeben, aber den sich bewegenden Töpfen konnte sie nichts abgewinnen.
    Sie warf einen Blick auf die Uhr. Oder wollte es zumindest. Das Zifferblatt war verbogen und das Schutzglas lag zerbrochen in mehreren Einzelteilen auf dem Boden.
    Unsicher blickte sie zu ihrem Koffer, öffnete ihn schließlich und holte ihren Zauberstab heraus.
    <i><b>Reparo!</b></i> rief sie entschlossen und vollführte eine schwungvolle Handbewegung, auf die sich der Wecker wieder zusammensetzte.
    Ihr Blick blieb an dem zusammengerollten Umhang hängen, der mittlerweile liecht feucht angelaufen war.
    <b>Was machen wir damit?</b> fragte sie und sah Cho an.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Cho - 26.07.2007, 15:32


    Cho betrachtete den triefenden Umhang unschlüssig. Hm... mitnehmen?, fragte sie. Sicher, er würde ihre Taschen durchweichen, aber vielleicht erwies er sich noch als nützlich. Bei den Muggeln konnten sie bestimmt eine Plastiktüte oder etwas ähnliches auftreiben.
    Sie hob den reparierten Wecker ihres Bruders auf. Danke, sagte sie und verstaute ihn in ihrer Tasche.
    Sie wusste zwar nicht, ob der Wecker den nächsten Morgen überstehen würde, wenn der verfluchte Schalter wieder klemmte, doch falls er wieder nicht aufhörte zu klingeln konnte sie ihn ja noch einmal gegen die Wand werfen.
    Gut, kaufen wir bei den Muggeln Essen, stimmte Cho Hermine zu und erhob sich von ihrem Bett. Mein Geld dürfte auch noch reichen... Und du hast recht, danach brauchen wir es bestimmt nicht mehr.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Hermine Granger - 26.07.2007, 16:48


    Hermine nickte, öffnete ihren Koffer und wickelte den feuchten Umhang in eine Plastiktüte, in der sie ursprünglich ihre Unterwäsche verstaut hatte. Es war ein mehr oder weniger großer Kraftaufwand nötig, um den Koffer dann wieder zu schließen. Nach kurzer Zeit war auch dieses Hindernis überwunden und gemeinsam verließen sie den tropfenden Kessel. Auf der Straße(die Straße auf der „Muggelseite“) fühlte sich Hermine plötzlich unwohl. Es war irgendwie, als ob sie nicht mehr hier her gehören würde. Als ob alles auf einmal fremd geworden war. Sie war nun kein Muggel mehr, kein unwissendes Mädchen, dass nichts von der Zaubererwelt verstand. Sie war selbst eine Hexe. In Anwesenheit eines Muggels hatte Hermine auf einmal das Gefühl, nicht sie selbst sein zu können, sondern ein Großteil ihres Charakters und ihrer Persönlichkeit verstecken zu müssen.
    Hermine erblickte eine Imbissbude. Sie warf einen flüchtigen Blick in ihr Portmonee und deutete dann auf die verqualmte Bude.
    <b>Lass uns da was zum mitnehmen holen. Das ist billig und nicht schlecht.</b>Sie trat näher an den Laden heran und spähte auf die Aushängende Speisekarte. Hautsächlich Bratwürste und Steaks aller Art waren zu verkaufen. Der Rauch nahm einem dabei fast die Sicht.
    <b>Über den Geruch kann man ja noch hinwegsehen....</b> fügte sie schließlich hinzu und versuchte in dem Tumult irgendwo eine Theke zu entdecken.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Cho - 28.08.2007, 15:11


    Nicht schlecht? Jaah, stimmte Cho zögernd zu, als sie ein paar Minuten später ihr (vegetarisches!) Salatbrötchen in Händen hielt. Ein bisschen plattgedrückt, das Brötchen, aber der Salat war nicht schlecht.
    Einige Meter entfernt erblickte sie eine Bushaltestelle, an der schon eine Menge Leute auf den - natürlich verspäteten - Bus wartete. Cho kramte ihren Fahrplan aus der Hosentasche und studierte die Buslinien; wurde jedoch aus dem Plan nicht schlau. Welfhem Buf müffem wir nehmem?, fragte sie nach einer Weile mit vollem Mund, und reichte Hermine die unübersichtliche Karte. Den da? Sie deutete auf einen der Busse, die auf dem Plan verzeichnet waren, und warf einen Blick auf ihre Armbanduhr. Entsetzen machte sich auf ihrem Gesicht breit, als sie feststellte, dass der Bus vor 2 Minuten bereits abgefahren sein musste. Der nächste kommt erst in einer halben Stunde! Dann kommen wir zu spät nach King's Kross... sagte sie entsetzt. Hoffentlich war es ihr Bus, der Verspätung hatte und auf den auch die anderen Leute warteten. Am ersten Schultag zu spät zu kommen machte keinen besonders guten ersten Eindruck.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Hermine Granger - 28.08.2007, 18:04


    Hermine nahm Cho den Plan unsanft aus der Hand. Hastig versuchte sie sich zu prientieren, während die Schlange an dem Bus immer kürzer wurde.

    Steig ein! rief sie Cho zu und rannte wie von der Terantel gestochen los. Hermine wusste zwar nicht wirklich, ob es nun der richtige Bus war oder nicht, dafür war die karte in ihrer Hand viel zu übersichtlich gezeichnet, aber wenn es noch einen Bus gab, der sie jetzt retten konnte, dann dieser hier.
    Keuchend quetschte sich Hermine in den volgestopften Bus und verfluchte alle Leute, die es wohl genau darauf angelegt hatten, ihr die Luft aubzudrücken.
    Flüche verschiedener Art drangen an ihr Ohr, was sie auch nicht sonderlich wunderte, immerhin hatte sie den größten aller Koffer dabei, der höchstwahrscheinlich nicht nur einer alten Dame die Füße zerquetschten. Unsicher schielte Hermine erneut auf den Plan in ihrer Hand, der jedoch so zerknäult war, dass man nicht einmal mehr die Buchstaben erkennen konnte.
    Die Türen schlossen sich.
    Cho?! panisch blickte sich Hermine um. Erst jetz viel ihr auf, dass Cho nicht mehr neben ihr stand. Ihr Blick schweiufte suchend durch den Bus. Irgendwo weiter weg konnte sie ein entsetztes gesicht sehen, das wie Chos aussah. Leider befand sich das besagt Gesicht nicht innerhalb, sondern außerhalb des Busses - und hämmerte ungehalten gegen den Türöffner.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Cho - 14.09.2007, 17:28


    Nehmt mich mit!, rief Cho und winkte dem davonfahrenden Bus hinterher, auch wenn sie einsah, dass das vollkommen unmöglich war. Er war derart vollgestopft gewesen, dass leider nurnoch ihr Gepäck hineingepasst hatte. Tja, wenigstens waren ihre Koffer schon einmal auf dem Weg nach King's Kross, genauso wie der Busfahrplan, der sich in Hermines Besitz befunden hatte, als sie in den Bus gestiegen war.
    Cho drehte sich fluchend um und ließ sich auf einem der mit Graffity besprühten Haltestellensitze nieder.
    Jetzt hatte sie ein echtes Problem.
    Hermine, Hermines Sachen, ihre eigenen Sachen und ihr Fahrplan waren auf dem Weg nach King's Kross, nur sie selbst stand immer noch an der verfluchten Haltestelle.
    Wenn es überhaupt der richtige Bus gewesen war, was sie bis jetzt immer noch nicht wusste.
    Sie verbrachte ein paar Minuten in der Hoffnung, ein zweiter Bus würde auftauchen und nach King's Kross fahren, was nach kurzer Zeit tatsächlich auch der Fall war.
    Zuerst konnte sie ihr Glück kaum fassen, doch leider stellte sich heraus, dass dieser Bus noch voller war als der, mit dem Hermine gefahren war.
    Der ignorante, verfluchte Busfahrer dachte nicht daran, an der Haltestelle zu halten, sondern fuhr mit einem teils bedauerndem, teils schadenfrohen Grinsen vorbei, ohne anzuhalten.
    Wäre ja auch zu einfach gewesen!, fluchte sie, worauf einige Muggel sie skeptisch musterten.
    Sie grübelte eine Weile, was sie als nächstes tun konnte, ohne einen Einfall zu haben. Sie musste nach King's Kross, und zwar schnell. Sie wusste nur nicht, wie.
    Dann las sie das Wort, das die Lösung all ihrer Probleme war und sie auf direktem, schnellen Wege nach King's Kross bringen würde.
    Taxi.
    Halt, hier!, rief sie und drängte sich durch die Menschentraube, die sich vor dem Taxi gesammelt hatte und sich darum stritt, wer das Taxi bestellt hatte und wer es am dringendsten brauchte.
    Ein wenig außer Atem schob sie sich an einem dicken Herren vorbei, der sich soeben auf den Beifahrersitz hatte setzen wollen, und ließ sichin den Sitz fallen.
    Nach King's Kross, bitte, sagte sie selbstbewusst.
    Du bist schon 16! Du bist schon 16!, redete sie sich gedanklich ein.
    He, was soll das! Aussteigen, ich habe das Taxi bestellt!, schnauzte der dicke Herr sie unfreundlich an.
    Nein. Mit ihren 11 Jahren würde sie niemals als 16 durchgehen.
    Oder besser. Du bist... Ich habe-, sie schniefte und blickte mit verängstigtem und traurigen Gesichtausdruck zu dem dicken Mann auf. Ich habe meine Eltern verloren! Und sie haben gesagt, sie wollen nach King's Kross fahren, aber der Zug kommt schon bald, und wenn ich nicht da bin - sie schniefte wieder - dann finde ich sie nie wieder! Also... lassen sie mich bitte mit diesem Taxi fahren? Sie blickte den Mann mit großen Rehaugen an.
    Gespannt, welche Wirkung ihr Theater wohl haben würde, musterte sie den dicken Mann. Sein Gesichtsausdruck hatte sich von Verärgerung in Verlegenheit gewandelt.
    Aber ich habe einen wichtigen Termin, nuschelte er in seinen Bart hinein, doch er wurde von dem missfälligen gemurmel der umstehenden Passanten übertönt.
    ... kann auch warten!, murmelte eine Frau neben dem Dicken.
    ... etwa daran schuld sein, dass das Kind seine Eltern verliert?
    ... herzlos...
    Also was ist jetzt, wer fährt mit?, fragte der Taxifahrer ungeduldig.
    Eine Pause entstand, während die Passanten den Dicken böse musterten.
    Ist ja gut, du kannst mitfahren, murmelte er mit hochrotem Kopf und machte sich aus dem Staub.
    Cho strahlte und zog die Autotür zu.
    Also, bitte nach King's Kross.
    Und wer bezahlt die Fahrt?, fragte der Taxifahrer misstrauisch.
    Einen Moment lang geriet Cho in Panik. Ja, wer sollte das Taxi bezahlen? Darüber hatte sie noch nicht nachgedacht. Die Schule vielleicht? Oder ihre Eltern?
    Meine Eltern bezahlen das schon, wenn wir sie beim Bahnhof treffen, sagte sie fest und brachte ein Lächeln zustande.
    Na gut, sagte der Taxifahrer. Dann bitte anschnallen... richten sie sich auf eine Fahrt von zwanzig bis dreißig Minuten ein.
    Cho nickte abwesend und starrte aus dem Fenster.
    Sie konnte den dicken Mann sehen, der mit säuerlichem Gesichtsausdruck an einer Telefonzelle telefonierte; vielleicht, um ein neues Taxi zu bestellen.
    Wenn alles gut ging, würde sie rechtzeitig am Bahnhof ankommen. Wenn nicht, hatte sie ein Problem, und dazu noch einen ziemlich wütenden Taxifahrer.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Hermine Granger - 16.09.2007, 10:14


    Während Hermine in ihren Gedanken noch immer bei CHo hing, die jetzt wohl ein ernsthaftes Problem zuhaben schien, bemerkte sie plötzlich, dass etwas durchaus schweres einen enromen Druck auf ihren rechten großen Zeh ausübte.
    Sie hatte schon tief Luft geholt und sich mit einem genervten Gesichtsausdruck nach rechts gedreht und wollte gerade ihre Meinung über das Abstellen von Gepäck auf fremden Personen offenbahren, als ihr wieder einfiel, dasas auch sie selbst nicht besser war und dass sie ihr selbst aufgestelltes Gesetz nun selbst gebrochen hatte.
    Seufzend lies sie die Luft wieder heraus und beschloss, diesen Teil ihres ungeschriebenen Gesetzbuches einfach fallen zu lassen.
    Trotzdem suchte sie die Quelle ihrer Unannehmlichkeiten - und stutzte.
    Cho?
    fragte sie in den mit Lärm gefüllten Bus und sah ein,. dass es zwecklos war.
    Aber vor ihr... da auf ihrem Zeh... das war doch Chos Gepäck?
    Hermine sah einen Hoffnungsschimmer ind er auswegslosen Situation.
    Doch auch dieses verblasste sofort wieder. Falls Cho tatsächlich im Bus gewesen wäre, hätte sie wohl bei ihrem Gepäck gestanden, und zwar nich in for eines sechjährigen Jungen, der fasziniert an den Gürtelschnallen herumfummelte.
    He du! Kleiner! Man geht nicht an das Zeug von anderen. schnauzte sie ihn an.
    Der Junge leif hochrot an und blickte weg - gerade früh genug um zu bemerken, dass die Busstühren aufgingen.
    Der Lärm wurde noch lauter und die Menschenmasse drängte unter der monoton quäkenden Stimme des Busfahrers Endstation, alles aussteigenaus dem Bus heraus.
    Hemrine packte hecktisch alle einzelteile von ihrem Gepcäck und dem Chos zusammen und lies sich einfach von der Menge mitnehmen.
    Keuchend kam sie auf dem Gehweg an und versuchte sich zu orientieren.
    Zufrieden stellte sie fest, dass sie bei King's Kross angekommen war und machte sich auf den Weg zu Gleis 9 3/4 - oder zumindest versuchte sie es. Ihr eigenes Gepäck zu tragen war eine Sache - das von Chos noch dazu eine andere.
    Hilfesuchend blickte sie sich um.
    Um so überraschter war sie, als jemand unaufgefordert nach einem Großteil ihres Gepäcks griff und zielstrebig zu den Gleisen eilte. Es war der seltsame Mann aus der Winkelgasse, der sie aus der starrenden und gaffenden Menschenmenge geholt hatte.
    Hermine hatte alle Hände voll zu tun, ihm so schnell hinterherzueilen.
    Warten Sie! rief Hermine.
    Kein Reaktion.
    Verdammt, war den Mann denn schwer von Begriff?
    Hilflos rannte siei hm hinterher - und stutzte, als der Mann in einer Steinsäule verschwand. Zu schnell um rechtzeitig zu stoppen machte sie sich auf den Aufprall gefasst. Der Aufprall kam nicht. Oder besser gesagt, er kam später als erwartet.
    Erst jetzt traute sich Hermine wieder ihre Augen zu öffnen und staunte nich schlecht, als sie bemerkte dass sie gegen einen Zug gelaufen war.
    Eine eiserne Hand ergriff ihre Schulter und zerrte sie in den Zug. In einer Kabine warf der junge Mann ihr Gepäck auf den Sitz und wollte sich gerade wieder herausquetschen, als Hermine ihn nun zurück hielt.
    He! Sie! Hören Sie, meine Freundin ist da draußen.... kurzerhand beschrieb Hermine Chos Aussehen. SIe wusste zwar nicht, wieso der Mann ihr die ganze Zeit half, aber wenn er es schon tat, dann konnte er sich wenigstens in mehrerlei Hinsicht nützlich machen. schweigend nickte der Mann und verschwand mit einem kaum hörbaren puff spurlos. Seufzend legte sie Hermnine zurück in die Sitze und ahnte noch nicht einmal, das der Mann soeben auf den hinteren Sitzplätzen jenes Taxis mit einem kaum hörbaren Puff aufgetaucht war.



    Re: Kapitel 2 (Titel ändern!)

    Cho - 27.09.2007, 20:15


    Cho starrte abwesend aus dem Fenster, als plötzlich neben ihr ein leises puff ertönte.
    Ein wenig gelangweilt drehte sie sich um, und schrie kurz danach erschrocken auf, als sie den Mann neben ihr erblickte.
    Was- was tun sie da?, fragte sie. Der Schreck stand ihr noch immer ins Gesicht geschrieben.
    Verdammt, was schreist du denn so? Ich bringe dich nach Kings Kross!, fluchte der Taxifahrer schlecht gelaunt, bevor der Unbekannte etwas erwiedern konnte.
    Nein, nicht sie, sagte Cho ein wenig ungehalten.
    So?, fragte der Taxifahrer noch ungehaltener und starrte in den Rückspiegel.
    Cho konnte sehen, wie sich die Augen des Taxifahrers im Spiegel weiteten und er vor Schreck eine Vollbremsung machte.
    Autos hupten, Metall schepperte gegen Metall, das Taxi wurde aus der Bahn geschleudert und krachte gegen einen Betonpfosten am Straßenrand.
    Uff, stöhnte Cho und bewegte sich irgendwie in dem Chaos aus Sitzpolstern und Reisetaschen, die offenbar aus dem Kofferraum nach vorne gerutscht waren.
    Bist du unverletzt?, hörte sie eine unbekannte Stimme neben sich, von der sie vermutete, dass sie zu dem Unbekannten gehörte.
    Ich... ich weiß nicht...
    Du darfst nicht heulen! Du darfst nicht heulen!, redete sich Cho immer wieder ein, als ihr die Tränen in die Augen stiegen. Sie wusste zwar nicht, warum sie plötzlich das dringende Bedürfnis dazu hatte; vielleicht weil sie zu tode erschreckt war oder sie nicht begriffen hatte, was in den letzten Sekunden geschehen war.
    Zu ihrer vollkommenen Verwirrung ertönte neben ihr auf einmal ein leises plopp, und keine Sekunde später befand sie sich auf einem überfüllten Bahnsteig, auf dem sich hunderte Schüler mit Kesseln und Reisekoffern drängten.
    Kesseln.
    Kein Muggel kam auf die bescheuerte Idee, mit einem Kessel unterm Arm durch die Gegend zu laufen. Dies hier musste ein Bahnsteig mit Hexen und Zauberern sein.
    Cho seufzte vor Erleichterung auf, als sie Hermine erblickte, die sich verzweifelt mit ihrem eigenen und Chos Koffer abmühte.
    Ein wenig benommen ging Cho auf sie zu und winkte.
    Hermine!, rief sie freudestrahlend, über die einfache Tatsache froh, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein, auch wenn sie weder erklären konnte wie oder wieso.



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