Die Riesenechse!

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    Re: Die Riesenechse!

    benlie - 05.10.2004, 18:49

    Die Riesenechse!
    Die Riesenechse!
    Mir fehlte die Sprache, als ich dieser Echse ins Gesicht guckte. Der ganze Dinosauriersabber tropfte auf Cais Kopf. Die Sabbertropfen waren viel riesiger und gigantischer als die Regentropfen, die vorhin auf unsere Köpfe fielen. Jeder Kinogast flüchtete durch den Notausgang, der ganz vorne neben der Leinwand war. Doch da wir ganz hinten in der nobelsten Logenreihe saßen, vergaßen uns die Gäste und schlossen die Tür zu. Wir waren nun gefangen. „Ich hab so Angst“, heulte Cai. „Bleib cool. Ich habe eine Idee. Denn nach dem Kinofilm kommen immer noch die Filmwerbungen“, meinte ich. So war es auch. Es lief der Abspann mit lauter und spannender Musik, danach folgte noch mal die Filmwerbung. Es lief erst wieder die von „Lion King“. Als die Riesenechse uns auffressen wollte, hörte es die traurige und berührende Hintergrundmusik von „Lion King“. Es kamen Tränen aus den Augen der Echse. „Das ist unsere Chance“, flüsterte ich. Dann rief ich: „RENN!“ Cai und ich rannten weg und traten die Tür vom Notausgang auf. Dadurch kamen wir in die Freiheit. „Gerettet“, sagte ich dann. Doch das war nicht der Fall. Die Echse schlug die ganzen Wände des Kinos kaputt und gelang in die Freiheit. Dann bemerkten wir erst, wie riesig die Echse war. Sie war so groß wie das World-Trate-Center, welches nun leider nicht mehr da war. Wir rannten weg. Wir rannten so schnell wie berühmte Marathonläufer, die auf Drogen waren. Cai jedoch hielt den psychischen als auch den körperlichen Druck nicht mehr aus. Sie fiel ohnmächtig zu Boden. Ich jedoch merkte es erst, als ich mich umdrehte und sah, wie Cai schon in dem Maul des riesigen Monsters war. Die Echse machte einen riesigen Biss und schon war Cai so matschig wie ein Apfel, der in einen Mixer gesteckt wurde. „Nein“, schrie ich sauer. Doch ich merkte, dass ich zu schwach war. Ich musste weiter rennen. Diese Sacher erinnerte mich wirklich an den Film „Godzilla“! Also nannte ich die Echse auch so. Auf einmal kam ein langsamer Wagen angefahren. Der Fahrer stieg aus. „Meine Rettung“, sagte ich. Es war Columbo. Der kluge Inspektor Columbo von der Mordkommission. Als er Godzilla sah, nahm er seine Kanone und schoss. Doch die Kugeln prallten an Godzillas mit Muskeln bepackten Körper ab. Columbo rannte weinend weg. Nun lag es an mir. Wir guckten uns gegenseitig sauer an. Es wurde dunkel. Dann kam die Nacht. Ich sagte: „Es endet. Noch heute Nacht!“ Godzilla schrie laut in der Gegend herum. „Na, bist du sauer? Aber egal. Ich werde meine Freundin rächen. Und wenn es das Letzte ist, was ich tue“, rief ich sauer. Ich zog meine Jacke aus und wurde richtig wütend. Auf einmal stand Columbo wieder hinter mir. „Was wollen sie hier, sie Feigling?“, fragte ich. „Helfen. Meine Frau würde sich sicher drüber freuen“, antwortete Columbo, „ach eine Frage hätte ich da noch. Wann sahen sie die Echse das erste Mal?“ „Wir haben jetzt keine Zeit für Ermittlungen. Wir müssen Godzilla besiegen“, sagte ich und rannte auf Godzilla zu. Die Echse versuchte, mich zu zerstampfen. Doch wenn der 50 m breite Fuß den Boden berührte, wich ich aus. Danach sprang ich so hoch ich konnte. Also viele 100 m hoch. Schließlich landete ich auf Godzillas Kopf. „Pass auf“, rief Columbo. Ich nickte. Doch seine Unterstützung brauchte ich nicht, da ich eine Einzelgängerin war. Ich nahm meinen Dolch und stach ihn Godzilla in den Kopf. Die Echse schrie vor Schmerzen. „DU HAST MEINE FREUNDIN GETÖTET“, rief ich. Doch Godzilla wackelte so heftig mit dem Kopf, dass ich auf den Boden herunterfiel. „Ich brauche 30.000 Granaten“, rief ich Columbo zu. So schnell wie der war, warf er mir die 30.000 Granaten zu. Diese warf ich Godzilla. Die Granaten explodierten. Es gab eine riesige Staubwolke, die über Columbo und mich flog. Jeder normale Mensch wäre bei dieser Wolke erstickt. Doch ich nicht. Als der Rauch weg war, sah ich Godzilla. Diese Riesenechse stand immer noch vor mir. Sie blutete zwar und eine Fleischstücke lagen verteilt auf den Straßen, doch Godzilla lebte. „Oh mein Gott“, sagte ich leise. Columbo lag erstickt auf dem Boden. „Das ist alles deine Schuld, Godzilla“, rief ich. Ich erinnerte mich an die toten Menschen, die der Kampf mit Godzilla forderte und sprang los. Ich pumpte meine ganze Kraft in meinen Arm. Nun war so viel Kraft in meinem Arm, wie die ganze Kraft von allen Helden und Göttern zusammen. Ich schlug zu. Ich durchbohrte Godzilla. Ich kam aus dem Rücken von der Echse rausgeflogen und sprang zu Boden. Godzilla heulte vor Schmerzen und fiel dann zu Boden. Die Riesenechse war tot. Ich hatte das alles überlebt und meine Stadt war in Sicherheit. Als wieder alles aufgebaut war, bekam ich ein ehrenvolles Geschenk. Ich wurde zum Präsidenten der vereinigten Staaten gemacht. Doch nach 5 Minuten kündigte ich wieder. Niemand erzählte etwas über meine kurze Amtszeit. Doch das ist eine andere Geschichte!

    ENDE! :lol: :D



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