Dominanzproblem

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Dominanzproblem"

    Re: Dominanzproblem

    Luca - 09.04.2008, 18:15

    Dominanzproblem
    Ich kenne meinen kleinen Zwerg ja nun schon seit gut 2 Monaten. Jedoch kommen wir im Moment nicht weiter. Bis jetzt stand er eigentlich den lieben langen Tag nur auf der Koppel, ab und zu wurde er mal vom Besitzer auf der Koppel geführt, damit sich Joschi auch mal bewegt.
    Wir haben uns anfangs ans Führen gemacht - dachte ich. Er ist mir keinen Schritt gefolgt und jedesmal stur an seinem Platze verharrt. Ich dachte, es liegt an seinen Hufen wegen der Rehe, aber laufen kann er wie ne eins, wenn ich ihn so quer über die Koppel preschen sehe. Also nächster Versuch: Diesmal hatte ich genügend Geduld und nach ner halben Stunde Überzeugungsarbeit durch treiben, locken und nochmals treiben lief er dann letztendlich. Rannte wie ein Wilder mit mir über die Koppel, schleifte mich fast mit - aber ich war froh, dass er überhaupt lief :lol:
    So läuft es seitdem jedesmal. Eine halbe Stunde harte Arbeit, die wirklich mehr als anstrengend mit dem sturen Bock ist. Danach prescht er los und zieht mich regelrecht mit. Ich denke es läuft eher auf ein Dominanzproblem zwischen uns aus, oder? Seit dieser Woche habe ich mich nun also ans üben gemacht: Führtraining. Er soll lernen hinter mir zu laufen, stehen zu bleiben, wenn ich es will und vorallem nicht die ganze Zeit herumrennen. So einfach wie ich mir das vorgestellt habe, ist das aber allemal nicht. Nach ein paar Sekunden ist er schon wieder vor mir und trabt los, ich ziehe dann am Strick, stelle mich wieder vor ihn...dann beginnt das Spielchen von neuem. Wenn er so losrennt versuche ich dann immer mal ne Volte zu drehen, dadurch ist er automatisch wieder hinter mir...sobald es aber wieder gerade aus geht, prescht er erneut los. Ansonsten lobe ich natürlich wegen jeder Kleinigkeit die er richtig gemacht hat. Habt ihr noch Tipps für uns? Oder andere Übungen zur Abwechslung?

    Liebe Grüße, Ina



    Re: Dominanzproblem

    black_devil - 09.04.2008, 18:52


    meine stute ist auch immer vor mir gegenagne bzw schneller wie ich,,

    habe gehört hinter einem soll das tier auch nicht luafen sondern neben einen...

    damit du das überholen verbietest, nimm einen langen strick und wirbel ihn wie ein propeller vor dir, wird er zu schnell und will an dir vorbei bekommt er den strick an die nase... hat mir glaube ich damals die verhaltenstherapeutin gezeigt...

    stehen bleiben mit stimmkomandeo würde ich machen wie ho oder stop... geht er trotzdem noch schritte vorwärts muss er zurück gehen bis dahin wo er sethen sollte... ist manchmal gar nicht so einfach ein tier rückwärts zu richten, habe es damals immer gemacht .

    das rennen kenne ich auch und da hat mir die therapeutin gesagt das ich kreise gehen soll, immer kleiner werden, bis das tier langsamer wird und sich beruhigt bzw eher gesagt gar nicht mehr wirklich traben kann weil der kreis so klein geworden ist...



    Re: Dominanzproblem

    Mini-Mary - 10.04.2008, 08:49


    Ja, das klingt ganz danach, als hätte dieses Pony bisher in seinem Leben eher nur das machen brauchen, was es wollte und nicht was der Mensch will!
    "Und dann kommt da ein Zweibeiner daher und will das Kommando übernehmen? Nicht mit mir!".....scheint das Pony zu denken! :wink:

    Da hilft wirklich nur beharrlichkeit und Konsequenz. Und vor Allem nicht zu zimperlich mit dem Pony umgehen. Das soll nicht heißen das es nun Prügel beziehen muss! :shock:
    Die Leine vor dem Pony zu kreiseln halte ich für falsch, das macht nur nervös und kopfscheu. Dann nimm lieber eine Gerte; will das Pony überholen und reagiert nicht auf Stimmkommandos gibts einen kleinen Klaps vor die Brust! (Pferde unter sich lassen das auch nicht zu und beißen ihre "Verfolger" weg! :wink: )
    Und ganz wichtig ist, nicht nur bei Fehlern zu meckern sondern auch bei richtigem Verhalten zu loben!
    Das ist eine schwierige und oft langwierige Geschichte, immerhin hat sich das Pony sein jetzges Verhalten auch nicht in drei Tagen angewöhnt, also dauert es auch, diese Angewohnheit wieder zu korrigieren!

    Geduld und Beharrlichkeit!



    Re: Dominanzproblem

    Farina - 10.04.2008, 10:25


    Für Führtraining kan ich dir Be-Strict von Michael Geitner empfehlen. das Buch ist echt gut und für's Selbststudium sehr gut geeignet. Diese Halfter gibt es auch in Shetty und wir haben damit schon so manches Verlade-renitente Warmblut oder störrischen Shetty-Jährlings-Hengst gut und gewaltfrei gebändigt bekommen.

    Farina



    Re: Dominanzproblem

    Luca - 11.04.2008, 14:26


    Vielen Dank für eure Antworten!
    @black-devil: Ich habe ihm immer nen kleinen Klaps mit der Gerte an der Brust gegeben, so wie Mini-Mary das geschrieben hat. Da führt er sich dann allerdings noch mehr auf und wirft den Kopf hoch...passt ihm ja so gar nicht *gg*
    Kreise zu gehen, habe ich bisher auch probiert, hat zwar immer geklappt...aber das Problem ist eben, wenn wir wieder gerade aus gehen, rast er wieder los.

    @Mini-Mary: Jau, so war es auch...
    Ich lobe ihn auch immer, wenn er etwas gut gemacht hat...ab und an gibts auch mal nen Stück Möhre, sonst bekomme ich ihn überhaupt nicht mehr motiviert. Aber du hast recht, ist alles eine Sache der Geduld. Da kann ich auch eine Menge dazu lernen. Geduld ist nämlich nicht wirklich meine Stärke. :lol: So lernen wir beide dazu.

    @Farina: Habe schon viele gute Feedbacks zu dem Buch gehört. Wollte mir da buchmäßig sowieso was zulegen. Werde ich mir demnächst mal besorgen.

    Ihr habt mich also mal wieder bestärkt weiter zumachen. Wollte mir dazu noch weitere Meinungen einholen, da ich ja auch nichts falsch machen will. Dann fange ich mal an, an meiner Geduld zu arbeiten. Aber umso geduldiger man wohl ist, um so was besseres kommt am Schluss dabei heraus.
    Noch ne Frage: Was meint er denn wie oft die Woche ich mit ihm arbeiten soll und vor allem wie lange? Überfordern will ich ihn nicht und schon gar nicht noch mehr die Lust vertreiben. Letztes Mal haben wir in etwa ne halbe Stunde geübt, aber danach war er doch schon etwas verschwitzt (auch noch mit dem dicken Winterfell).

    Liebe Grüße, Ina



    Re: Dominanzproblem

    black_devil - 11.04.2008, 14:29


    naja du darfst den strick eben nicht solange lassen das er es schafft dich hinter herzuziehen, sobald er den anschein macht schneller zu werden, wieder nen zirkel drehen, bis er es kapiert hat...



    Re: Dominanzproblem

    schneemandy - 11.04.2008, 15:00


    Wir haben bei uns im Stall auch so einen Kandidaten, mit dem wir beim raus- und reinbringen oftmals Dominanzprobleme haben. Er fängt auf dem Weg zur Weide oftmals an, wie aus heiteren Himmel vorwärts zu stürmen, was auch recht gefährlich werden kann.
    Nino läßt sich nur artig führen, wenn ich/wir den Strick ganz kurz, gleich unter dem Panikhaken anfassen, und mit dem Ende des Strickes in seine Richtung "drohen". So ist er gezwungen, neben uns zu gehen. Will er doch einmal los, versuchen wir es auch mit kleinen Volten, was bei diesem Pferd aber nicht ganz einfach ist.
    Halten wir den Strick aus Versehen, weil wir nicht dran denken, nur auf halber Länge fest, können wir fast sicher sein, das er wieder lospreschen wird, und den hält dann keiner mehr fest.



    Re: Dominanzproblem

    Luca - 12.04.2008, 21:47


    Jau, Strick wird sowieso immer ganz kurz bei ihm genommen...sonst ist die Nase im Gras :lol:
    Ich habe ihn heute die ersten 5 Minuten richtig rangenommen. Und siehe da, das streng sein hat geholfen. Wir haben 1. keine halbe Stunde gebraucht um in Schwung zu kommen und 2. ist er heute kaum losgerannt. Sobald er schneller wurde, bin ich eine Volte gegangen und danach war Ruhe. Auch das stehen bleiben hat schon viel besser geklappt. Es geht also, auch wenn ich glaube, dass es das noch lange nicht war.
    Ich denke, wir machen uns erst ans Rückwärtsrichten, wenn das Stehen bleiben sitzt. Es gab da schon so einige klägliche Versuche...man kann sich mit dem kompletten Gewicht gegen ihn stemmen - da passiert nichts. Selbst nach einer Viertelstunde gibt er nicht auf. Also hat es, denke ich, wenig Sinn ihn rückwärts gehen zu lassen, wenn er nicht stehen bleibt.

    Aber insgesamt bin ich von heute recht überrascht. Hätte nicht gedacht, dass es so schnell mal klappt. Motiviert bin ich jetzt jedenfalls, weiter zu machen.

    Liebe Grüße, Ina



    Re: Dominanzproblem

    Fussel - 13.04.2008, 13:31


    Hallo Ina,
    Ich lobe meine Kleine wirklich bei Allem was sie richtig gemacht hat, während ich bei "Fehlverhalten"möglichst selten die Stimme gebrauche (aber ganz ohne komm´ich auch nicht aus) sondern die Übung wiederhole und das Falsche ignoriere. Leckerlis gibt es bei uns nur nach ganz abgeschlossenen Übungen, wenn sie aus der Arbeit entlassen ist und nicht zwischendurch weil das überhaupt nicht funktioniert.
    Beim Laufen benutze ich auch die Gerte wie es schon beschrieben wurde und mache einen Kreis wenn sie zu schnell wird. Das klappt gut. Je ruhiger und leiser ich bin, desto folgsamer und aufnahmefähiger ist Fussel und wenn es MIR gelungen ist ihr begreiflich zu machen was ich von ihr will beende ich und beim nächsten Mal klappt es in der Regel auf Anhieb. Wir hatten aber auch schon kleinere Auseinandersetzungen, wo mal wieder getestet wurde und ich auch deutlich in meinem Verhalten sein mußte (sie klar weggeschickt und vor mir her getrieben habe oder als sie mir einmal im Stall vor lauter Übermut den Hintern zugewandte, hat sie einen leichten Tritt von meinem Fuß einstecken müssen. Hört sich vielleicht nicht so nett an, aber seitdem ist die Rangfolge geklärt und Pferde untereinander verhalten sich da auch nicht anders.
    Allerdings habe ich sie schon seitdem sie 10 Monate alt ist und das macht natürlich auch was aus.. Wie alt ist denn Dein Pony? Und nicht aufgeben!
    Liebe Grüße Conny



    Re: Dominanzproblem

    Farina - 14.04.2008, 15:36


    Fussel hat folgendes geschrieben: Hallo Ina,
    [...] als sie mir einmal im Stall vor lauter Übermut den Hintern zugewandte, hat sie einen leichten Tritt von meinem Fuß einstecken müssen. Hört sich vielleicht nicht so nett an, aber seitdem ist die Rangfolge geklärt und Pferde untereinander verhalten sich da auch nicht anders.


    Also du bist doch kein Pferd!!! Oder beißt du auch deine Stute, wenn sie deinem Heu zu nahe kommt?!?
    Dominanz und Rangfolge haben definitiv nichts mit Gewalt oder Brutalität zu tun, sondern mit Köpfchen. Deine Aufgabe ist es, es gar nicht so weit kommen zu lassen, dass du handgreiflich werden musst. Stell dir mal vor, deine Stute würde das gleiche mit dir machen, dann hast du aber auch mit einem Shetty ganz schlechte Karten.

    Da, wo wissen aufhört, beginnt Gewalt...

    Macht sowas bloß nicht nach!!! :!:

    *kopfschüttel*

    Farina



    Re: Dominanzproblem

    Minchen - 14.04.2008, 20:16


    @farina

    hast du das Buch von Geitner? würdest du es mir mal leihen?

    habe da ein ähnliches Problem, bin allerdings soweit, mein Pferd wegzubringen!!!!! wenn ich es diesen Sommer nicht endlich in den Griff bekomme



    Re: Dominanzproblem

    Fussel - 14.04.2008, 20:31


    Nein Farina ich bin kein Pferd und fresse kein Heu dem meine Stute zu nahe kommen könnte. Wenn man Deinen Text liest in dem von Gewalt und Brutalität die Rede ist frage ich mich ob Du aufmerksam mein Schreiben aufgenommen hast ? Hier war von einem leichten Tritt die Rede nachdem das Pony versucht hat nach mir zu treten und das im Stall!
    Was hättest Du denn getan ? Erst mal ein Beruhigungsliedchen angestimmt? Ich habe ihr spontan meinen Rücken zugedreht und ebenfalls ein Bein gehoben. Und tatsächlich gibt es genau diese Verhaltensweise bei den Pferden....auch hier ist bestimmt nicht alles Friede Freude ..wenn man es aus menschlicher Sicht betrachtet und Pferde sind sicherlich auch nicht "gewaltfrei" in ihrem Umgang untereinander. Körpersprache???!!!!
    Ich erziehe mein Pony nicht mit Gewalt, zeige aber meine Grenzen auf !Ich würde Dich bitten in Zukunft Texte anderer Nutzer aufmerksamer zu lesen damit solch eine Unterstellung nicht mehr passieren kann!



    Re: Dominanzproblem

    Farina - 15.04.2008, 00:19


    In der Pferdeherde ist es wie im "richtigen" Leben: Die "Oberklasse" schickt sich Einstweilige Verfügungen per Anwalt, die untere Schicht prügelt sich auf der Strasse.
    Ich kann dir gerne eine genaue Literaturliste geben, damit du nicht mehr in die Situation kommen musst, dein Pferd zu treten und du das Funktionieren einer Pferdeherde besser verstehen lernst.
    Was ich getan hätte? Ich hätte es gar nicht so weit kommen lassen. Da hast du mit deinen Führungsqualitäten eindeutig versagt, dein Pferd hat es dir gezeigt und du hast mit Gewalt reagiert.

    So, und ich bin raus aus dem unerfreulichen Thema.

    Farina



    Re: Dominanzproblem

    Mini-Mary - 15.04.2008, 07:56


    Ich persönlich halte von Schlägen und anderen "Brutalitäten" auch nichts, aber wenn ein Pferd, egal wie groß oder klein meint, den Macho raushängen zu lassen, kriegt es von mir auch eine gescheuert und das hat in keinster Weise etwas mit Gewaltätigkeit oder brutalem Prügeln zu tun.
    Wer mal ein wenig Herdenverhalten beobachtet, der sieht auch, dass es nicht nur lieb und nett und mit Ohren anlegen und drohen abgeht. Die gehen auch untereinander zur Sache, wenn ein Pferd meint, aus der Reihe zu tanzen!
    Farinas Aussagen hierzu sind einfach lächerlich und viel zu hochgegriffen. Man kann es mit seinen Aussagen und schlauen Sprüchen auch übertreiben :roll:



    Re: Dominanzproblem

    black_devil - 15.04.2008, 14:44


    das mit dem leichten tritt gegen die brust oder anderes kenne ich auch, bzw mein kleiner hat mich damals immer angestiegen, und bei pferden habe ich es selbst auch schon beobachtet, erst ohren anlegen aber wenn das immer noch nichts bringt gibbet auch schon mal nen tritt, jetzt nicht so ne extreme keilerei aber selbst unser traber hebt das bein wenn shetty mal zu aufdringlich wird,

    wobei das bei unserem traber amüsant ausieht weil er shetty nur mit dem bein sachte zur seite schiebt, also nix mit gewalt, aber eben eine drohgebärde..



    Re: Dominanzproblem

    Farina - 19.04.2008, 19:59


    In der neuen Cavallo sind auch einige sehr interessante Artikel über Rangfolge drinnen. Da steht auch eindeutig, dass z.B. die Leitstute nicht mit Gewalt sich gegen die anderen Herdenmitglieder durchsetzt, da sie sonst das Vertrauen der anderen in sie verlieren würde...
    Aber wie ich ja schon oben schrieb, denke ich ja auch, dass gerade in der "Chefetage" bei Pferden Gewalt keinen Platz hat. Es kommt einfach auf die Ausstrahlung an.

    Farina



    Re: Dominanzproblem

    Mini-Mary - 21.04.2008, 08:42


    Es kommt ja wohl darauf an, was man unter Gewalt versteht.
    Wenn ich meine Stuten beobachte und auch die "Chefetage", dann sehe ich sehr wohl, das da nicht nur rumgedroht und mit Ausstrahlung geprahlt wird. Wenn es um Dominanzrechte innerhalb der Herde geht, darum, ob die Rangfolge erhalten bleibt oder nicht, werden die Stuten auch "handgreiflich" um ihre Position zu bestärken. Das sind keine Gewaltakte sondern nur nachdrückliche Aktionen auf vorangegangene Gebärden, die dann nicht ausreichend waren!
    In den meisten Fällen reichen diese Drohgebärden vielleicht aus, aber gerade in einer Herde mit gemischten Altersgruppen, wo also jüngere Pferde aufwachsen, älter und dominanter werden, kommt es immer wieder zu solchen "Rangordnungskämpfen" und da wird nicht nur "drüber geredet" sondern auch mal geschupst!!!



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