Integration

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    Re: Integration

    hebo - 17.11.2010, 15:15

    Integration
    Hallo Republik-Flüchtling,

    es wird wohl niemandem entgangen sein, dass hier seit einiger Zeit eine recht lebhafte Diskussion zum Thema Integration/-samt Integrationswille/Sprachkurse etc. geführt wird.

    Mich würde wirklich mal interessieren, wie das läuft, wenn man als Deutscher nach Amerika auswandert, wie man aufgenommen wird, wie man beäugt wird, wie sich die Mentalitäten unterscheiden, die Kirchen, wie man im Beruf zurecht kommt, was die Nachbarn machen usw.

    Wie hast du dich vorbereitet, hast du im Vorfeld Unterricht genommen, wie lange hat es wirklich gedauert, bis du auch die Feinheiten der Sprache erlernt hast (oder dauert das noch)?

    Gruß
    Hebo



    Re: Integration

    Anonymous - 17.11.2010, 19:10


    Nun das zu beantworten bedarf einer etwas größeren Ausführung.
    Das einfachste zu beantworten ist die Sprache.
    Ich habe natürlich immer noch einen deutschen Akzent, der mittlerweile aber von den Leuten hier auch immer öfter als Dänisch oder Holländisch gedeutet wird.
    Ausser dem Schulenglisch und ein Jahr in Irland habe ich keinerlei Schulung gemacht.

    Dann sollte man sehen, dass die USA ein Einwanderungsland ist und von den Wurzeln her immer war.
    Dementsprechend ist es natürlich das man als Einwanderer hier ist und da der Amerikaner selber oft arbeitsmässig umzieht, mischt man sich da mit rein.
    Dabei ist der Amerikaner wesentlich toleranter wenn es um andere Leute geht und das typisch deutsche Einmischen bei Jedem und Allem gibt es hier nicht.

    Was wichtig für Amerikaner ist, ist das man sich dem "American way of life" eingliedert und die Gesetze des Landes einhält.
    Dabei muss man nicht Hotdogs essen und die Baseballkappe aufhaben, es geht halt darum sich in den Tagesablauf einzugliedern.
    ZB wird sich in den USA angestellt und ist immer höflich.
    Nicht wie wo ich mich in Freiburg an der Tankstelle in der Schlange nicht aufgerückt bin und zwei Meter in der Schlange offen gelassen habe und dann zwei Polen sich vorbei drängeln wollten.
    So etwas gibt es hier nicht.

    Das ist auch im Strassenverkehr so.
    Motorräder fahren an der Ampel nicht zwischen den Autos durch nach vorne.
    Überhaupt ist Autofahren hier wesentlich ruhiger und wenn jemand doch drängelt, dann lässt man Ihn vorbei.
    Da hat man keinen Zeitverlust durch und brauch sich nicht aufregen.
    Unfreundliche Menschen in den USA findet man meistens in den Staaten wo es strenge Waffengesetze gibt.

    Dort wo alle eine Waffen haben könnte, sind die Leute extra freundlich, denn man will ja nicht an einen Bekloppten geraten der dann noch auf einen schiesst!
    Auf der Arbeit sind die Leute aber genauso intriegenreich und verlogen wie es in jedem besserem deutschen Büro zugeht.
    Dabei gibt es natürlich regionale Unterschiede. Politische Korrektniss ist wohl in CA man höchsten und die unfreudlichsten Leute kommen von der NJ Shore (das ist auf der anderen Seite von Manhattan) und NYC selber.
    Hier in Maine zB werden offen über Jagt und Waffen geredet und auch was man so hat oder kaufen will.
    In CA oder NYC würden die Leute je nachdem die Polizei rufen das es da einen Wahnsinnigen mit Waffen gibt!

    Die Einwanderung von mir muss ich sagen war ziemlich positiv.
    Wobei ich in CA angefangen habe und dann hier in Maine es dann schnell ging.
    In CA steht man um 05:00 schon zuerst mit besoffenen Mexis (die liegen dann regelrecht in der Schlange) und TB hustenden Chinesen in der Schlange.
    Wenn man da um 08:00 hingeht wenn die aufmachen, kommt man an diesem Tag schon gar nicht mehr rein!
    Auch wenn offiziell man genauso wie alle anderen Einwanderer behandelt werden sollte, mir hat in CA eine Frau sehr geholfen und in Maine hatten die eh nichts zu tun und haben sich über Jeden gefreut der zur Türe reinkam!
    Freunde die in CA durchs volle Program gegangen sind haben da einige Hororstories.

    Ein Freund eines Bekannte, auch ein Kölner, hat sich in seiner Garage aufgehängt als er nach DE abgeschoben werden sollte.
    Ich habe auch Mexis gesehen die vor der Immigration weggelaufen sind.
    Meine Frau meinte als Kind hätte Sie sich mit Ihrem Bruder einen Spass daraus gemacht in die Felder zu laufen wo die Mexis gearbeitet hätten und dann laut "La Migra La Migra" zu rufen.
    La Migra ist die Einwanderungsbehörde.
    Dann sind die Leute in alle Himmelsrichtungen weggelaufen.
    Wobei die die erwischt werden idR innerhalb einer Woche wieder da sind!

    Ich kenne auch hier in Maine Deutsche die bei der Einreise abgewiesen wurden.
    Die hatten sich in der Gegend ein Haus gekauft und sind dann mit Toristenvisum immer hierher gekommen.
    So etwas hat vielleicht in den 80iger noch geklappt, heute mit den Computern ist das nicht so einfach.
    Dabei ist so etwas reine Dummheit dieser Leute.
    Hätten die die Immigration aufgesucht und gesagt das Sie ein Haus kaufen wollten und nur zum Urlaub herkommen wollten wäre es kein Problem.

    Solange von DE der Lebensunterhalt gesichert ist, ist es recht einfach in den USA eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen.
    Es ist halt viel Papierkram und es dauert etwas UND man muss 100% ehrlich sein. Bei der kleinsten Lüge ist man raus und mindestens für 5 Jahre gebannt.
    Danach ist es dann aber immer noch unwahrscheinlich das man reingelassen wird.
    Wobei die Immigration wenn man Ihnen offen sagt was man will und selber nicht weiter weiss, Sie einem helfen.
    Ich muss sagen meine Interviews waren alle sehr freundlich und selbst wenn ich einen Fehler irgendwo im Formular gemacht habe, wurde das dann verbessert und gut war es dann.
    Da wird Verständnis aufgebracht, dass man als Einwanderer schon mal etwas nicht richtig macht. So lange wie gesagt man ehrlich ist, ist es kein Problem.

    Aber das ist halt einer der grossen Unterschiede: In den USA ist der Beamte für den Bürger da und will den Bürger auch helfen.
    Als wir vor zwei Monaten wieder von DE zurückgekommen sind, meinte der Immigration Officer nach der Passkontrolle mit einem freundlichen Grinsen: Welcome Home!



    Re: Integration

    Attila - 17.11.2010, 19:23


    Schöne ausführliche Beschreibung !

    Danke Marc !

    fühlst du Dich nun eigentlich mehr als Amerikaner oder überwiegt noch der Deutsche ?



    Re: Integration

    Anonymous - 17.11.2010, 23:40


    Also wenn ich nach DE komme freue ich mich auf ein Bier und anständiges Brot.
    Wobei wir hier mittlerweile auch gutes Brot haben.
    Halt ist die Auswahl ziemlich begrenzt.
    Beim Obst, Gemüse und Fleisch ist die USA weit voraus.
    Jogurt, Brot, Aufschnitt und Spezialitäten sind in DE besser.
    Sachen wie Leberkäs und Wurstwaren bekommt man auch, aber nur über Versandhandel und halt teuer.
    Aber essen ist nicht alles und ich sollte eh weniger essen und trinken!

    Allerdings fühle ich mich in den USA zu Hause.
    Meine Familie und Haus sind in Maine und hier fühle ich mich wohl.
    Klar ist hier nicht alles 100%. Allerdings ist DE zu überlaufen und hat zu vielen Einschränkungen.

    In 20 Jahre hoffe ich mich zur Ruhe setzen zu können und dann gehe ich nach AZ oder Southern Utah, irgendwo im 100 Meilen Radius von Las Vegas.
    Dann trinke ich erst eine gute Dose Bier und fahre dann mit dem ATV auf meinem Land 1.000 Meter weg um die Dose aufzustellen um sie dann mit meinem Styer SSG so lange zu beschiessen bis diese hintern Hügel ist. 8)
    Dann setze ich mich mit der zweiten Dose hin und lade die Hülsen nach.



    Re: Integration

    hebo - 18.11.2010, 12:07


    Hört sich gut an.
    Wann bist du denn in die USA gegangen und du bist doch W-Händler oder Büchsenmacher oder so.
    War das so geplant mit dieser Arbeit? Ich nehme an, in den USA dürfte es kein größeres Problem sein, sich mit solch einer Arbeit niederzulassen?
    Stell doch mal ein paar Bilder von New England ein, soll ja angeblich eine äußerst interessante und wie ich gehört habe, auch liberale Gegend sein.



    Re: Integration

    Anonymous - 18.11.2010, 19:36


    Ich bin in 17. November 1993 in den USA angekommen.
    Also genau vor 17 Jahren!
    Ja, ich bin uA Waffenhändler. Das ist hier nicht sehr schwierig und ich mach das nun auch schon 7 Jahre. Habe gerade einen Kunden eine S&W Bodyguard 380 und ein SIG 556 Gewehr verkauft.
    Dazu braucht der Mann seinen Führerschein und muss ein Formular ausfüllen und dann kann er die schönen Teile mitnehmen.



    Re: Integration

    MiBö - 18.11.2010, 22:52


    Bzgl. Einwanderung kann ich natürlich nix beitragen..... :cry: ,
    kann Marc's Ausführungen bzgl. Freundlichkeit/Höflichkeit nach meinen bisherigen Erfahrungen in den USA nur bestätigen.

    Besonders der Vergleich beim Einkaufen stößt mir hier in DE sauer auf.
    An den Scannerkassen heißt es nur schnel, schnell, schnell, kleine Ablagen, und wenn Du nicht schnell genug in den Wagen räumst biste sowieso in die Fott gekniffen.
    Da ist es drüben einfach angenehmer. Autofahren ist eh' anders.

    Das ich natürlich nur aus Tourstensicht berichten kann, ist klar. Aber trotzdem merkt man, wenn man sich den Amerikanern anpaßt, sich bemüht ihre Sprache zu sprechen und sich anständig benimmt, ist ein gutes auskommen miteinander selbstverständlich.

    Die Mentalität ist einfach anders, hier kommt man sich immer mehr eingeschlossen vor.
    Armes Deutschland.... :twisted:



    Re: Integration

    Anonymous - 18.11.2010, 23:41


    In den USA ist es normal das im Supermarkt einem die Lebensmittel eingepackt werden (keine Kosten für Plastik oder Papiertüte) und wenn man will sogar ins Auto gepackt wird.
    Kundenservice wird in den USA ganz groß geschrieben.



    Re: Integration

    Attila - 19.11.2010, 00:56


    Zitat: Aber trotzdem merkt man, wenn man sich den Amerikanern anpaßt, sich bemüht ihre Sprache zu sprechen und sich anständig benimmt, ist ein gutes auskommen miteinander selbstverständlich.

    Das ist aber (fast) überall im Ausland so ?

    Sogar in Bayern !! :D

    Freundlichkeit und anständiges Benehmen ist selbstverständlich auch als zahlender Tourist.
    Wenn ich aber manchmal beobachte wie arrogant manche sich im Ausland aufführen schäme ich mich manchmal für meine Landsleute.



    Re: Integration

    hebo - 19.11.2010, 11:19


    Ja, ich denke auch oft an meine Landsleute, wenn ich im Ausland bin und versuche dann möglichst nicht als Deutscher aufzufallen, weil mir vieles peinlich ist.



    Re: Integration

    hebo - 19.11.2010, 11:32


    Ich habe mal gehört, dass Waffenrecht in den USA Ländersache ist, stimmt das?
    Wenn ja, in welchem Staat sind denn die Gesetzte strikt und wo besonders locker?



    Re: Integration

    Anonymous - 19.11.2010, 13:21


    Man in ausserhalb Deutschlands den Deutschen immer einfach raussehen:
    Der Nichtdeutsche freut sich das er jetzt im Urlaub ist oder wieder zu Hause angekommen ist.
    Der Deutsche (Sie ist idR noch schlimmer) schaut murrend umher und drängelt sich zu der Kofferausgabe.
    Dabei wird dann sich beschwert wieso das nicht richtig ausgeschildert ist oder sonst irgendwas, was "in DE besser wäre".
    Ich sehe es immer wieder wenn ich in Boston am Flughafen bin.
    In LA hatte mal eine Frau mit Feder am Hut Ihren Mann überall rumgescheucht und mit Ihrer schrillen Stimme rumkommandiert.
    "Herbert, da ist unser Koffer! Herbert dies, Herbert das!"
    Herbert hat dann um all die Koffer seiner Frau Herr zu werden einen farbigen Kofferträger angestellt.
    Sie daraufhin "Herbert, das ist doch eine Neger, dem kannst Du doch nicht die Koffer geben"
    "WHO DID YOU CALL A NIGER??" kam dann von diesem Herrn der die Koffer dabei fallen lassen hat.
    Oder dann fällt mir der Herr in Boston ein, der am Informationsschalter laut geworden, weil die Dame dort nicht deutsch sprach, obwohl an der Wand hinter Ihr das Lufthansazeichen war.

    Waffengesetze gibt es zweierlei: Die Bundes und die Staatlichen.
    Die Bundesgesetze müssen alle Staaten einhalten, wobei auch das langsam bröckelt.
    Montana zB hat das Gesetze verabschiedet, das Waffen jeglicher Art die in MT hergestellt wurden und nicht MT verlassen auch nicht Bundesgesetzen unterliegen.
    Gerade bei MP's oder anderen NFA Waffen wird es dann interessant!!

    Dann können die einzelnen Staaten weitere Gesetze erlassen.
    So erlauben MD, CA, NY, MA HI und Chicago nur 10 Schussmagazine. In NJ darf es nicht mehr als 15 Schuss sein.
    Bei NFA Waffen geht es dann kunterbunt umher.
    In Maine gibt es keinerlei zusätzliche Waffengesetze zu den Bundesgesetzen und es gibt auch für unbescholtene Bürger Waffenschein.
    Das offene führen einer Waffe ist nicht beschränkt in vielen Staaten.
    Einige Stätte haben dann noch Ihre eigenen Einschränkungen wie NYC oder Chicago.
    Auch San Francisco probiert sich allerdings erfolglos.
    Wobei in SF eines der größten und besten Waffengeschäfte war. SF hat dann erst 20% Waffen und Munitionssteuer erhoben um dieses letzte Waffengeschäft aus der Stadt zu bekommen.
    Als das nicht half und Leute extra zu diesem Geschäft kamen um Waffen und Mun zu kaufen hat man dann die Auflagen so hoch geschraubt, bis diese nicht mehr erfüllt werden konnten.



    Re: Integration

    hebo - 21.11.2010, 23:01


    in welchen staaten ist denn das wg am lockersten? ich habe mal gehört, dass man in missisippi (oder wie wird das geschrieben) schon mit zwölf Jahren ein gewehr kaufen kann. ist das möglich, kann das sein?



    Re: Integration

    MiBö - 22.11.2010, 08:55


    Klugscheiß an:

    Mississippi

    Klugscheiß aus 8) 8) 8)



    Re: Integration

    hebo - 22.11.2010, 10:33


    Danke, hatte keine Ahnung



    Re: Integration

    Anonymous - 23.11.2010, 02:23


    Bei kaufen gibt es zwei Wege:
    1. Kauf bei einem FFL >> Federal Firearms License > Waffenhändler
    Da ist alles NFA und Kurzwaffe ab 21 und Langwaffe mit 18.
    2. Ungeregelter Privatverkauf >>> da kann ausser NFA alles an Jedem ab 18 verkauft werden.

    Dann gibt es noch die Schenkung von Eltern an Kinder, was auch erst ab 18 ohne NFA Waffen geschehen kann.
    Aber auch da gibt es Löcher, denn wenn die NFA Waffen einer Firma oder Schenkung gehören, kann eine Person diese Rechtsformen ab 18 besitzen.

    Manche Staaten können da weitere Einschränkungen haben die mir nicht bekannt sind.



    Re: Integration

    hebo - 23.11.2010, 11:37


    Sorry, ich verstehe nicht, was NFA bedeutet



    Re: Integration

    hemo - 23.11.2010, 17:44


    ....Nur Für Ahnungsinhaber....



    Re: Integration

    Attila - 23.11.2010, 19:48


     .



    Re: Integration

    Anonymous - 24.11.2010, 02:53


    National Firearms Act
    Das sind MP's, MG's, Schalldämpfer, Gewehre die eine Lauflänge von weniger als 16" haben, Schrotgewehre die eine Lauflänge von weniger als 18' haben, und Schusswaffen die einen Gegenstand des täglichen Lebens wiederspiegeln.
    Schrotwaffen haben eine $5 Steuer der Rest $200.
    Hier die lange Ausführung: http://en.wikipedia.org/wiki/National_Firearms_Act



    Re: Integration

    hebo - 24.11.2010, 10:27


    Danke für die Aufklärung, wussten das alle außer mir?



    Re: Integration

    MiBö - 24.11.2010, 16:04


    alles nich'; teilweise. :roll:



    Re: Integration

    hemo - 24.11.2010, 17:38


    Itsch



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