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Re: Windows Vista
Uggi - 07.09.2005, 10:53Windows Vista
Microsoft nennt Hardware-Anforderungen
Leistungsfähige Grafikkarten besonders wichtig
Dual-Core-Prozessor, 1 GByte Arbeitsspeicher, eine Grafikkarte mit 256 MByte RAM und SATA2-Festplatte - so sieht laut Microsoft das ideale System für Windows Vista aus. Pikant: Heutige PC-Monitore werden HD-DVDs unter Vista nur in minderer Qualität wiedergeben.
Auf der TechEd 2005 hat Nigel Page, Stratege bei Microsoft Australien, Details zu den Hardware-Anforderungen des für 2006 angekündigten Windows Vista genannt.
Einem Bericht von APC Magazine zufolge wird Vistas Arbeitsgeschwindigkeit wegen der ausgeprägten Verwendung von Vektorgrafiken stark von der Leistungsfähigkeit der Grafikkarte abhängen. Page gibt 128 MByte RAM als Mindestvoraussetzung für die neue Oberfläche Aero an. Ab 256 MByte kommt der Anwender in den Genuss von Aero Glass, das mit zusätzlichen optischen Reizen begeistern soll.
Auch Nutzer, deren Grafikkarten mit weniger als 128 MByte Arbeitsspeicher daherkommen oder die (wie viele Notebooks) über geringe 3D-Leistung verfügen, sollen nicht zu kurz kommen. Vista wird einen "Classic Look" enthalten, bei der es sich um die aus Windows XP bekannte Luna-Oberfläche handelt.
Viel Arbeit kommt mit Windows Vista auf die Treiber-Programmierer der Grafikkartenhersteller zu. Das neue Treiber-Modell Longhorn Display Driver Model (LDDM) ist nicht nur die Grundlage für ein leistungsfähiges Aero, sondern auch für die Wiedergabe von HD-DVDs. Page bestätigte, dass Vista HD-DVDs über eine verschlüsselte Verbindung von der Grafikkarte zum HDCP-Eingang des Monitors übertragen wird. Da heutige PC-Monitore nicht über einen solchen Eingang verfügen, wird das nächste Windows ihnen das Bild in abgespeckter Qualität übergeben.
Page bzw. APC Magazine zufolge wird Vista auf 32-Bit-Systemen mit 512 MByte RAM bereits optimal arbeiten, während 64-Bit-Systeme wenigstens die doppelte Speichermenge, am besten aber 2 GByte DDR3-RAM enthalten sollten.
Die optimale Festplatte für Vista arbeitet laut Page nach dem SATA2-Standard. Vista wird dabei weniger von der gegenüber SATA1 von 150 auf 300 MBit/s gesteigerten Datentransferrate als vielmehr von Native Command Queueing (NCQ) und der verbesserten DMA-Leistung profitieren.
Hier gibt es Bilder: Windows Vista
Quelle: www.golem.de
Re: Windows Vista
Uggi - 25.10.2005, 00:39
Windows Vista: Massive Sperren für Kopierer
"Puma" soll illegale Musikkopien verhindern - Software-Angriffe wie das Aushebeln des DVD-Kopierschutzes CSS sollen generell verhindert werden
Der Windows XP-Nachfolger Vista wird umfangreiche Kopierschutzmechanismen mitbringen, so die Zeitschrift Windows Professionell. Dazu gehören das sogenannte PVP-OPM (Protected Video Path - Output Protection Management) als Schutz für Filme.
Ansatz
Es setzt an zwei Stellen an: Zum einen authentifiziert es die Hardware und schafft eine abgeschottete Prozessumgebung. Das verhindert, dass etwa Kopien auf Festplatten gemacht werden oder der Inhalt des Arbeitsspeichers ausgelesen wird. Zum anderen wacht PVP-OPM über die Ausgabe der Inhalte, kontrolliert etwa Monitor-Ausgänge sowie TV-Schnittstellen. Die Ziele dieser Maßnahmen sind von der Filmindustrie klar vorgegeben.
Software-Angriffe sollen generell verhindert werden
Software-Angriffe wie das Aushebeln des DVD-Kopierschutzes CSS sollen generell verhindert werden. Digitale Signale können nur noch verschlüsselt den PC verlassen. Das soll 1:1-Kopien unmöglich machen. Außerdem sollen Angriffe auf das Bus-System, etwa den PCI-Express-Bus, ins Leere laufen, weil auch dort die Datenströme verschlüsselt übertragen werden.
Puma
Ebenso sollen illegale Musikkopien verhindert werden: "Puma" ist eine Abkürzung für Protected User Mode Audio. Die Audio-Engine wandert vom Kernel-Modus des Betriebssystems in den User-Modus. Das macht die Audio-Module robuster, flexibler anpassbar und erleichtert Entwicklern von Zusatz-Software das Leben, verspricht Microsoft.
Quelle: www.derstandard.at
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