BF 2 Taktik-Guide

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    Re: BF 2 Taktik-Guide

    Sgt Pain - 19.07.2005, 12:55

    BF 2 Taktik-Guide
    Hektik auf dem Schlachtfeld? Unsere Übersicht liefert notwendige Survival-Strategien und clevere Insider-Tipps
    für erfolgreiche Schlachten an der Battlefield-2-Front! Sowohl für den Solo- als auch den Multiplayer-Modus.

    GRASHÜPFER

    Deckung ist das halbe Leben. Da­her sollten Sie darauf achten, nicht unversehens in feindliches Feuer hinein zu rennen. Suchen Sie Schutz in Häusereingängen, kauern Sie sich in die platzierten Bunker oder klettern Sie über Leitern auf Dächer. Besonders clever: In ländlichen Karten wie etwa Zatar Wetlands bietet das hoch gewach­sene Gras den besten Sichtschutz.


    IM KONVOI

    Alleingänge mit wertvollen Fahrzeu­gen führen in der Regel nicht zum Erfolg. Sprechen Sie die Angriffe mit Ihren Teamkameraden ab, und bemannen Sie gleich mehrere Vehikeltypen. Ein Amphibienfahrzeug und ein Jeep etwa sind mit gleich zwei Geschützen optimal gegen Fußvolk ge­wappnet und können es dank des Raketenwerfers ebenfalls mit Helikoptern und Panzern aufnehmen.


    SCHWER BELADEN

    Sammeln Sie Ihre Kameraden ein, bevor Sie an die Front vorrücken. Dadurch ist auch Ihr Gefährt besser geschützt. Schließlich kann jeder Passagier durch Schießscharten ballern. Au­ßerdem sollten Sie stets einen Pionier an Bord ha­ben. Er wird Schäden reparieren und somit die Le­bensdauer des Fahrzeugs verlängern. Achtung: Las­sen Sie Ihre Kameraden aussteigen, bevor Sie sich mit starken Gegnern wie dem Abrams oder T-90 anlegen - sonst bekommt der Opponent beim Voll­treffer gleich mehrere Kills gutgeschrieben.


    FEUERTECHNIK

    Einzelschuss oder Dauerfeuer? Durch ein erneutes Betätigen der Waffenauswahl-taste schalten Sie den Feuermodus Ihrer Kanone um. Der Vorteil des Einzelschussmodus: Sie zielen we­sentlich genauer, selbst bei mehreren Schüssen hin­tereinander verzieht der Schießprügel nicht übermä­ßig. Beim Dauerfeuer weitet sich das Fadenkreuz mit jeder abgegebenen Kugel - die Wahrscheinlichkeit auf einen präzisen Treffer sinkt. Auf kurze Distanz bieten sich Feuerstöße an: Die linke Maustaste kurz halten und wieder loslassen. So pegelt sich das Fa­denkreuz wieder ein und Sie können präziser feuern.


    GUT ABGESETZT

    Ihren Pilotenschein für die He-lis und Jagdbomber machen Sie am besten im Ein-zelspielermodus - Ihre Multiplayer-Kameraden wer-den's Ihnen danken. Üben Sie mit den Hubschrau-
    bern vor allen Landungen intensiv. Gute Piloten gleiten mit dem Black Hawk im flachen Sinkflug zu Boden, ziehen kurz vor dem Aufsetzen zum Brem­sen die Nase hoch, und düsen wieder los, sobald die Mannschaft ausgestiegen ist. Schwebeflug sollte ebenso auf dem Lehrplan stehen. Damit lassen sich ohne Landung Flaggenpunkte einnehmen.


    BOMBENHAGEL

    Bomber-Asse prägen sich zu al­lererst die Lage der Flaggenpunkte ein und ermit­teln dann geeignete Anflugrouten und Abwurf-punkte. Effektiver, als Jagd auf Bodenfahrzeuge und Flieger zu machen, sind nämlich taktische Prä­ventivangriffe auf die gegnerischen Spawn-Punkte. Zu den Trainingslektionen jedes Flugschülers sollte auch das Aufmunitionieren im Tiefflug gehören: Maschinen, die in wenigen Metern Höhe über das eigene Flugfeld düsen, werden automatisch mit neuen Raketen bestückt und repariert.


    ÜBERFALLKOMMANDO

    Die ersten Spielminuten sind in Battlefleld 2 oft entscheidend. Springen Sie also in einen flotten Jeep und rasen Sie auf schnells­tem Wege zum Zielpunkt. Verschanzen Sie sich dort in den umliegenden Gebäuden oder gehen Sie in Deckung - der Feind wird garantiert das gleiche versuchen. Noch effektiver sind Eroberungszüge mit Transporthubschraubern. Im Sea Hawk etwa finden gleich sechs Soldaten gleichzeitig Platz. Ein­geteilt in zwei Gruppen können diese mit Hilfe des Fallschirm (E zum Aussteigen drücken, dann Taste 9 halten) über dem Zielgebiet abspringen und auf diese Weise fast gleichzeitig zwei Punkte erobern.


    PRÄZISE

    Auch in Battlefield 2 verfügt jede Einheit über Trefferzonen, an denen sie besonders ver­wundbar ist. Bei Soldaten ist das natürlich der Kopf. Beziehen Sie beim Anvisieren aber stets die Entfer­nung mit ein! Schüsse fallen bei längerem Flug deutlich ab. Wichtig gerade für Sniper.
    Panzer und andere schwere gepanzerte Einhei­ten sind nur mit größeren Kalibern sicher zu knacken. Da müssen schon der Raketenwerfer oder ein statio­näres Geschütz herhalten. Zielen Sie möglichst auf die Rückseite, zwischen Turm und Rumpf oder auf die sehr schwach gepanzerte Oberseite der Hülle!


    FLUGABWEHR

    An die schnellen Düsenjäger sollten Sie als Anti-Tank-Schütze keine Rakete verschwen-
    den, Hubschrauber dagegen sind durchaus zu tref­fen, wenn sie direkt auf Ihre Position zuhalten oder auf der Stelle stehen. Einige Fahrzeuge wie der Tun-guska-Panzer verfügen über zielsuchende Raketen. Mit ihnen können Sie auch auf größere Distanz zum Erfolg kommen - ein bis zwei Treffer genügen. Da die Reichweite der Projektile deutlich größer ist als Ihre Sichtweite, können Sie auch ohne direktes Ziel »aufVerdacht« schießen. Doof nur, wenn sich in der Richtung ein verbündetes Flugzeug befindet... Re­lativ sicher ist Ihnen der Erfolg, wenn Sie Ihren Kon­trahenten von hinten aufs Korn nehmen, so kann ihm die Rakete am leichtesten folgen. Schwer hat sie es von der Seite und besonders von vorne. Als Pilot warnt Sie ein Signalton vor so einer Aufschal­tung. Geben Sie in dem Fall sofort Vollgas, werfen Sie Täuschkörper ab und suchen Sie dicht über dem Boden das Weite - so prallen eventuell folgende Raketen mit etwas Glück gegen Hindernisse.

    HINTERTÜRCHEN

    Nicht immer sind die direkten Wege zu Stützpunkten auch die besten. Einige Area­le sind mit Zäunen oder Mauern abgesichert und scheinbar lediglich durch Haupttore passierbar. An diesen Stellen haben Sie zwei Möglichkeiten: Lassen Sie Ihre Mannen mit dem Helikopter einfliegen und direkt per Fallschirm abspringen, oder Sie gehen auf Suche nach zusätzlichen Eingängen. In beinahe je­der Barriere finden sich Schlupflöcher oder - bei Holzpalisaden - morsche Bretter. Mit einer Hand­granate lassen sich diese aufsprengen. Auf Daqing Oilfields etwa befindet sich im Lagersektor ein Ex­trazugang. Schleichen Sie sich an den drei großen Türmen vorbei und untersuchen Sie die Wände bei dem allein stehenden Schornstein. Das vereinfacht Überraschungsangriffe enorm. Für die Defensive empfehlen wir entsprechend, die Geheimgänge mit Anti-Personen-Sprengsätzen zu versperren und die Zufahrtsstraßen mit Panzerabwehrminen zu sichern.


    ÜBERSICHT BEWAHREN

    Linsen Sie regelmäßig auf die Minikarte rechts oben. So werden Sie ge­warnt, falls der Gegner eine Ihrer Basen erobert. Zum Üben eignet sich die maximale Vergrößerung. So können Sie sich die Position von Flaggen, Fahr­zeugen und Geschützen einprägen. Im Einsatz soll­ten Sie aber lieber weit herauszoomen. Wie bei je­dem Multiplayer-Shooter gilt: Lernen Sie Schleich­wege, Verstecke und Zugänge auswendig!

    KOMMANDANTEN-SPIELZEUG Geben Sie un­bedingt auf die Spezialwaffen wie den Radarwagen und die Artillerie Acht. Ein einziger feindlicher Spec-Ops-Kämpfer kann die kostbare Technik mit seinen C4-Sprengsätzen in die Luft jagen. Sollte es zum Schlimmsten kommen, wechseln Sie sofort in die Pionier-Kluft und reparieren die Geräte. Umge­kehrt sollte es natürlich ein vorrangiges Ziel Ihres Teams sein, die gegnerische Ausrüstung zu zerstören.

    GESCHÜTZE VERWENDEN

    An den meisten Schlüsselstellen finden sich fest installierte Ge­schütze, die die Verteidigung enorm erleichtern. Besonders Raketenwerfer und Luftabwehranlagen sind nicht zu verachten. Allerdings sind Sie als Be­dienung feindlichen Angriffen schutzlos ausgelie­fert, weil Sie nicht in Deckung gehen können. Soll­te sich eine Stellung nicht halten lassen, zerstören Sie nach Möglichkeit die Einrichtungen, so fällt die Rückeroberung später leichter.


    BRÜCKEN ZERSTÖREN

    Die hölzernen Verbin­dungsbrücken auf den Inselkarten lassen sich mit Sprengladungen oder Artillerieschlägen zerstören. Zwar können Pioniere die kaputten Übergänge wie­der in Stand setzen, das kostet die Angreifer jedoch wertvolle Zeit und macht sie verwundbar.


    AMPHIBIEN

    Die meisten Eahrzeuge werden im tie­fen Wasser zerstört und können nur Furten über­queren. Schützenpanzer sind aber auch in der Lage, durch Flüsse oder Seen zu fahren. Allerdings sind sie dabei extrem langsam und damit verwundbar.


    KAMIKAZE

    Wenn Ihnen der Sinn nach einem Hel­dentod steht: Schnappen Sie sich einen schnellen Untersatz wie Buggy oder Jeep, stopfen Sie das Ge­fährt mit Sprengstoff voll, brettern Sie damit ins nächste Feindlager - und Bumm!

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