Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

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    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 12.07.2007, 15:04

    Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart
    Feuerbach (12.07.2007):

    Die Bundesstraße 10/27, Heilbronner Straße, musste am Donnerstag (12.07.2007) wegen eines Lastwagenunfalls gegen 12.25 Uhr auf Höhe Friedrichswahl ab 12.40 Uhr vollständig stadtein- und auswärts gesperrt werden.
    Der Verkehr wird umgeleitet. Trotzdem kam es bereits gegen 13.00 Uhr zu massiven Verkehrsbehinderungen für den Verkehr in Richtung Stuttgart Nord. Auch der Stadtbahn- und Straßenbahnverkehr ist dort unterbrochen.
    Der mit flüssigem Aluminium beladene Lastwagen war ins Gleisbett der Stuttgarter Straßenbahnen AG gekippt. Der Fahrer des Lastwagens wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Feuerwehleute versuchen, den Mann aus dem Führerhaus zu befreien.
    Die Unfallstelle ist weiträumig abgesperrt. Es besteht Explosionsgefahr.
    Der Lastwagen befuhr die Bundesstraße 10/27 stadteinwärts, als er sich im Kurvenbereich auf Höhe der Friedrichswahl offenbar aufschaukelte und auf den linken Fahrstreifen der Heilbronner Straße sowie in den Gleisbereich kippte. Vier Personen, die dem Lastwagenfahrer Erste Hilfe leisten wollten, erlitten leichte Verletzungen.
    Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauern an. Es wird nachberichtet (Stand: 13.30 Uhr).

    Pressemitteilung Polizei Stuttgart



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 12.07.2007, 15:06

    Nachtrag Polizei
    Feuerwehrleute haben den Fahrer des verunglückten Gefahrguttransporters (siehe erste Meldung) um 13.50 Uhr aus der Fahrerkabine gerettet. Der 35-jährige Lkw-Fahrer ist schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden.
    Flüssigaluminium läuft nicht mehr aus den Tanks aus, alle Öffnungen konnten geschlossen werden. Die Feuerwehr kühlt immer noch die heißen Tanks. Der Polizeihubschrauber war über der Unfallstelle eingesetzt. Die Beamten konnten von oben mit der Wärmebildkamera den ungefähren Hitzegrad der Tanks abschätzen und die Rettungskräfte am Einsatzort informieren.
    Die Bergungs- und Aufräumarbeiten an der Unfallstelle werden voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern.
    Die Bundesstraße 10/27, Heilbronnerstraße, wird weiterhin vollständig in beide Fahrtrichtungen gesperrt bleiben. Der Verkehr wird, wie seit Beginn der Sperrung, am Pragsattel über die Bundestrasse B 295, an der Borsig- und an der Sieglestraße sowie an der Friedrichswahl abgeleitet.
    Es kommt zu Verkehrsbehinderungen.
    Der Stadtbahn- und Straßenbahnverkehr ist noch immer unterbrochen.
    Es wird nachberichtet. (Stand 14.40 Uhr).

    Pressemitteilung Polizei Stuttgart



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 12.07.2007, 15:11


    Schwerer Unfall
    Explosionsgefahr auf der B 27

    Lkw mit Flüssigaluminium bei Zuffenhausen umgekippt - massive Verkehrsstörungen in Stuttgart


    Stuttgart - Auf der Heilbronner Straße in der Nähe Borsigstraße ist es am Donnerstag Vormittag zu einem schweren Unfall gekommen. Ein mit flüssigem Aluminium beladener Lkw stürzte dort auf stadteinwärts führender Richtung um und verlor seine Ladung. Die Polizei hat die B10/27 in beide Richtungen voll gesperrt. Die Rettungskräfte sind vor Ort.



    Es kam bereits gegen 13 Uhr zu massiven Verkehrsbehinderungen für den Verkehr in Richtung Stuttgart Nord. Auch der Stadtbahn- und Straßenbahnverkehr war unterbrochen.

    Der mit flüssigem Aluminium beladene Lastwagen war ins Gleisbett der Stadtbahn gekippt. Dadurch war auch der Betrieb der Stadtbahnlinien 5 und 15 nicht mehr möglich. Der Betrieb der S-Bahn vom Bahnhof Zuffenhausen ist nicht betroffen.

    Der Fahrer des Lastwagens wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt und schwer verletzt. Feuerwehleute versuchen, den Mann aus dem Führerhaus zu befreien. Der Lastwagen befuhr die Bundesstraße 10/27 stadteinwärts, als er sich im Kurvenbereich auf Höhe der Friedrichswahl offenbar aufschaukelte und auf den linken Fahrstreifen der Heilbronner Straße sowie in den Gleisbereich kippte. Vier Personen, die dem Lastwagenfahrer Erste Hilfe leisten wollten, erlitten leichte Verletzungen. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauern an.

    Bei der ausgelaufenen Ware handelt es sich um einen gefährlichen Stoff, der auch auf die Gleise der Stadtbahn geflossen ist. Deshalb hat auch die Feuerwehr einen Großeinsatz. Wohnungen und Geschäftsräume in der Nachbarschaft wurden vorsorglich evakuiert. Das ausgelaufene Flüssigaluminium ist ein besonders gefährlicher Stoff, da er sich durch die Hitze selbst entzünden kann. Es besteht Explosionsgefahr. Normalerweise wird dieser Stoff auf dem Transport permanent gekühlt.

    Zu umfahren ist die Unglücksstelle, die ohnedies ein Nadelöhr im nördlichen Stuttgarter Verkehrsnetz bildet, am besten großräumig über die A 81 oder innerstädtisch über Feuerbach und Bad Cannstatt. Der öffentliche Nahverkehr sollte auf der S-Bahn-Linie über Zuffenhausen oder großräumig über den Busverkehr in Richtung Bad Cannstatt genutzt werden.

    sir
    12.07.2007 - aktualisiert: 12.07.2007, 15:04 Uhr



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 12.07.2007, 15:44


    So Leute, ein Interessanter Einsatz, Gefahrgutunfälle im Statdtgebiet sind selten, daher fehlt hier den meisten Einsatzkräften auch eine gewisse Routine im Umgang mit gefährlichen Stoffen/Gütern.

    Wie man an der Orangen Warntafel des LKW erkennt, war die Gefahrenziffer 99 und die UN-Nummer 3257.

    Die UN-Nummer gibt hierbei die Klassifizierung des Stoffes an. Dabei steht die 3257 für Bitumen, flüssiges Aluminium, flüssiges Eisen und heißes Perfin (Wachs). Gerade die Hitze um diese Stoffe flüssig zu Transportieren macht den Einsatzkräften schwer zu schaffen.
    Der Schmelzpunkt von Aluminium liegt bei 660°C, was eine ernorme Hitzeentwicklung an der Einsatzstelle mit sich bringt. Der Auflieger hat(unbeschädigt) Temperaturen von bis zu 130°C. Normalerweise haben die Auflieger spezielle Wannen, die bei Beschädigung der Tanks das Gefahrgut auffangen. Nur läuft der inhalt beim umkippen des Aufliegers, frei in die Natur. Explosionsgefahr besteht in dem Fall nicht durch das verflüssigte Aluminium direkt, sonder durch dessen Schutzgase die für den Transport benötigt werden. Diese können mit anderen Chemikalien reagieren.
    Allerdings kann das Aluminium als Zündquelle dienen für Chemikalien und Betriebsstoffe.

    Die Dämpfe des flüssigen Aluminiums dürfte allerdings kurzfristig keine Gefahr für die Atemwege darstellen und keine Vergiftungsanzeichen auftreten. (Hab dazu beim googeln auch nicht weiter was gefunden, vielleicht hat ja jemand Erfahrung damit)

    Interessant wäre die erste Lage, Aufstellungsort der RTW/NEF, Verhaltensweisen der Einsatzkräfte (1x "Schwerverletzt"), Technische Rettung, ....



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 12.07.2007, 16:05

    Nachtrag Polizei
    Der umgekippte Gefahrgutlastwagen ist um 15.45 Uhr aufgerichtet worden. Die Bergung gestaltete sich schwierig, weil der Lkw mit dem ausgelaufenen und inzwischen erstarrten Aluminium verbunden war. Die Sperrung der stadtauswärtigen Heilbronner Straße, Bundesstraße 10/27, wurde um 16.12 Uhr aufgehoben.
    In Fahrtrichtung Stuttgart beziehungsweise Pragsattel wird die Bundesstraße 10/27, Heilbronner Straße, weiterhin wegen der Aufräumarbeiten sowie für die Instandsetzungsarbeiten am Schienenkörper der Stadt- und Straßenbahn gesperrt bleiben (Auskünfte hierzu erteilt die Pressestelle der Stuttgarter Straßenbahnen AG).
    Der Gefahrguttransporter hatte in den Tanks insgesamt rund 15 Tonnen flüssiges Aluminium geladen, ein Drittel der Menge dürfte ausgelaufen sein.
    Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Unfallschaden auf mehrere hunderttausend Euro.
    In den Nachmittagsstunden kam es mit zunehmendem Berufsverkehr auch zu stärkeren Verkehrsbehinderungen. (Stand 16.15)

    Pressemitteilung Polizei Stuttgart



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    atomic - 12.07.2007, 22:04


    Hat das einen bestimmten Grund, dass das Aluminium flüssig transportiert wird? Aluminiumbarren wären doch weitaus einfacher und sicherer zu transportieren.



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 12.07.2007, 22:58

    Einsatzbericht BF Stuttgart
    Transporter mit Flüssigaluminium umgekippt

    12.07.2007, 12:26 Uhr
    Gefahrgut Unfall
    Heilbronner Straße

    Ein mit drei Behältern Flüssigaluminium beladener LKW war in einer Kurve umgekippt und kam im Gleisbett der SSB zum liegen. Der Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
    Durch das auslaufende, 700 Grad heisse Aluminium wurden immer wieder Brände am LKW und im Gleisbereich ausgelöst, welche teils durch Passanten bis zum Eintreffen der Feuerwehr bekämpft wurden. Aufgrund der hohen Temperatur des verflüssigten Metalls bestand längere Zeit die Gefahr einer heftigen Reaktion mit dem zur Kühlung eingesetzten Wasser.
    4 Passanten, die versucht hatten den LKW- Fahrer zu retten, erlitten Schhnittverletzungen und Rauchgasvergiftungen.

    Die Aluminium-Tanks wurden massiv durch den Einsatz mehreren C- und B-Rohren stetig gekühlt, während weitere Einsatzkräfte parallel versuchten, den sehr schwer eingeklemmten Fahrer medizinisch zu betreuen und die ersten Rettungsmaßnahmen einzuleiten. Nach geraumer Zeit gelang es, den Ausfluss durch die massive Kühlung zum Erstarren zu bringen, so das ein weiteres Auslaufen und das Entfachen weiterer Brände verhindert werden konnte.
    Fast eine Stunde brauchten die Rettungskräfte der Feuerwehr, den Fahrer mit hydraulischem Gerät zu befreien. Dieser wurde dann dem anwesenden Rettungsdienst und Notarzt übergeben. Nach der Versorgung konnte der Fahrer in ein Stuttgarter Krankenhaus verbracht werden.
    Der LKW musste nun zunächst durch Trenn- und Schneidgerät von dem auf den Schienen erstarrten Metall getrennt werden, bevor er mittels zwei Feuerwehr-Kranwagen aufgerichtet werden konnte.
    Die Kranwagen der Feuerwehr waren noch mehrere Stunden beim Umladen der Aluminiumbehälter sowie beim Auswechseln der SSB-Schienen unterstützend tätig.

    Eingesetzte Kräfte:
    - Löschzug Feuerwache 4
    - 2 HLF Feuerwache 3
    - 1 HLF Feuerwache 1
    - 2 Löschfahrzeuge des Ausbildungszentrum (Grundausbildung)
    - 2 ELW Leitungsdienst
    - 1 ELW Direktionsdienst
    - Rüstwagen Schiene Feuerwache 3
    - Kranwagen Feuerwache 3
    - Kranwagen Feuerwache 5
    - Tanklöschfahrzeug Feuerwache 5
    - 4 Wechselladerfahrzeuge mit Abrollbehälter
    - Sonderlöschmittel
    - Atemschutz
    - Anschlagmittel
    - Rüstmittel
    - Gerätewagen Transport Feuerwache 2
    - KEF-T Feuerwache 1

    - LF 8/6 FF-Abteilung Zazenhausen
    - TLF 8 FF-Abteilung Stammheim

    60 Feuerwehrtechnische Beamte der Berufsfeuerwehr
    10 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr

    Pressemitteilung BF Stuttgart



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Bushrescue - 13.07.2007, 13:29


    atomic hat folgendes geschrieben: Hat das einen bestimmten Grund, dass das Aluminium flüssig transportiert wird? Aluminiumbarren wären doch weitaus einfacher und sicherer zu transportieren.

    Das ganze nennt man Outsourcing. Es gibt für Firmen, die z.B. Presswerkzeuge (Fahrzeugbau) herstellen, mehrere Möglichkeiten diese Herzustellen. Wobei die Prototypen meist noch aus Epoxidharzen bestehen (die man ohne weiteres selber vor Ort herstellen kann), werden die endgültigen Werkzeuge aus Metalllegierungen hergestellt. Da es ein großer Aufwand ist solche Legierungen herzustellen (Schmelzen, Lagern,...), werden Fremdfirmen damit beauftragt, die Werkzeug zu gießen. Für manche Firmen ist es dann wohl Kosteneffizienter z.B. Aluminium bei einer anderen Firma schmelzen zu lassen und dann im eigenen Betrieb zu verwenden.

    Firma Oetinger Aluminium hat folgendes geschrieben: Der Einsatz von Flüssigaluminium hat sich bei vielen Kunden wegen seiner vielfältigen Vorteile durchgesetzt. Diese moderne Form der Anlieferung spart zeit- und personalintensive Arbeitsgänge, verhindert zusätzlichen Metallverlust durch nochmaliges Einschmelzen und minimiert den Kapitalaufwand für Lagerhaltung und Schmelzanlagen. Die etwa 800°C heißen Flüssiglegierungen kommen in speziellen Thermobehältern mit minimalem Temperaturverlust (10°C pro Stunde) direkt zu den verarbeitenden Gießereien, wo sie sofort vergossen werden.

    Das schlimme mit dem Outsourcing ist ja, dass das mittlerweile alle Betriebe, Firmen und sogar Rettungsdienste betrifft. Unsere ganzen FSJ'ler sind auch "Fremdarbeiter". Bin mal gespannt wie weit das noch geht. Sorry für die Off-Topic aber des musste jetzt sein!!!



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    atomic - 14.07.2007, 02:15


    Joa, in der StZ stand heute, dass durch das flüssige Transportieren, die nötige elektrische Energie zum wieder einschmelzen (die ja recht hoch ist) gespart wird. Das Alu kann wohl so ca. 4,5 Std. in flüssiger Form transportiert werden bevor es fest wird.



    Re: Gefahrgutunfall mit flüssigem Aluminium in Stuttgart

    Reanimator - 14.07.2007, 16:28

    Bilder Gefahrgutunfall S-Feuerbach
    Auf den Internetseiten der Stuttgarter Nachrichten gibt es zu diesem Einsatz einige Bilder zu sehen.

    PS: Ich hab' das Ganze mal in die Rubrik "Gefahrgut" verschoben. Dort passt das m. M. nach besser rein.



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