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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: ~Misery~ - Kyra Forum: ~*~Lost In Hell~*~ Forenbeschreibung: A neverending nightmare aus dem Unterforum: Regeln / Ankündigungen und die Spielerliste Antworten: 3 Forum gestartet am: Mittwoch 21.04.2004 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Spielerliste Letzte Antwort: vor 17 Jahren, 7 Monaten, 6 Tagen, 15 Stunden, 27 Minuten
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Re: Spielerliste
~Misery~ - 23.04.2004, 21:30Spielerliste
Die Spielerliste... Was sonst?! =)
Re: Spielerliste
Kyra - 20.08.2005, 14:28
Nickname: Lalaith
Name: Andrew James MacBeth (bzw St.Beth, das ist sein "Künstlername")
Rufname: Andrew
Geschlecht: männlich
Alter: 27 Jahre
Größe: 1,88m
Gewicht: ~86kg
Aussehen: Andrew hat ein recht einzigartiges Aussehen. Zum einen wäre da der indianische Hauch seiner Vorfahren, wodurch er bronzene Haut und hohe Wangenknochen hat und wovon auch das pechschwarze Haar kommt, doch hat er auch Eigenschaften eines waschechten Schotten - nämlich breite Schulter, schmale Hüften, die Größe und hat doch etwas hellere braune Augen; dazu kommt, dass er durch ständiges Training und seinen Beruf einen gut trainierten Körper hat und eine Ausstrahlung, die doch recht anziehend wirkt, weil er selten mürrisch ist und daher doch ein freundliches Gesicht macht.
Als Kleidung dient ihm eine sandfarbene Lederhose, wie die Indianer sie getragen haben, allerdings fehlen Fransen oder Perlen, wie man es bei den traditionnelen Indianern immer sieht. Er hat sie lediglich an, weil sie ziemlich bequem ist und nicht so steif ist wie eine Jeans. Dazu kommt ein weißes Hemd, dass er in heißen Gebieten zumeist offen trägt, ansonsten aber geschlossen. Darüber dann ein helleres Gellet, an dem keine Knöpfe sind - wodurch es natürlich ebenfalls offen ist. Das einzige an Schmuck, das er hat, ist eine Indianerkette um den Hals, dann war es auch schon alles damit. Seit neuestem hat er auf der rechten Schulter auch eine Tätowierung: ein recht kunstvolles Ornament in Schwarz. Erwähnenswert sind auch einige Narben, die man doch deutlich erkennen kann: seitlich am Hals eine kleinere, auf der Brust links drei schmale Kratzer wie von Krallen und durch einen Bruch am rechten Schienbein eine, die sich beinahe bis zum Knie zieht.
Körperlich ist er ziemlich fit, was man ihm auch ansieht und so ist sein Gesamtbild doch das eines Abenteurers - einen Archeologen würde man ihm eher nicht abnehmen.
Charakter: Der junge Schotte ist ein recht gutmütiger Mensch und verträgt vieles, bevor er wirklich wütend wird. Das kann man getrost auf seine Familie schieben, denn zwei kleine Schwestern und zwei große verschaffen einem ein sehr großes Durchhaltevermögen, ganz zu Schweigen von der Schmerzgrenze. Doch er scheut nicht davor zurück, seine Meinung Kund zu tun, auch wenn er es möglicherweise recht sachte formuliert. Ziemlich früh gelernt mit vielen Arten von Menschen auszukommen und versucht Streit nach Möglichkeit zu vermeiden. Trotz seiner Größe gibt es doch Leute, die es immer wieder darauf ankommen lassen und wenn es nicht ausweichlich ist, macht er auch kurzen Prozess, da er auf Arroganz, Überheblichkeit und Rassismus fast schon allergisch reagiert. Er ist nicht unbedingt offen, was seine Gefühle angeht. Lieber hamstert er eine Weile und lässt dann alle in einer kleinen Explosion heraus, besonders wenn es tief geht. Oft greift er auf seine gute alte Maske der Gelassenheit zurück, um seine Gefühle zu überspielen oder lenkt schon einmal einfach das Thema behutsam von sich weg, was ihm meist gut gelingt. Aber eben nicht immer. Er schämt sich meistens unverständlicherweise tierisch, wenn er eine Schwäche zugeben muss oder er etwas nicht schafft, dass er sich vorgenommen hat, weswegen er das auch nicht leicht zugibt und dann lieber alles bis zum Umfallen versucht, als etwas zuzugeben.
Zudem ist offen zu sagen, dass er meist versucht es anderen recht zu machen und sich dadurch selbst ins Bein schießt, weil er dadurch irgendwann die Nase voll hat und ziemlich gereizt reagieren kann. Auf Kränkungen jeder Art geht er nach außen hin nicht ein, nach dem Motto 'Erzähl es doch jemanden, den es interessiert!', auch wenn er innerlich knurrt und tobt.
Weil er selbst schon oft Glück im Unglück hatte, von seinen Schwestern auch 'Deppenglück' genannt, neigt er dazu es auch einmal zu übertreiben, weil er sich zuviel zutraut. Da kann es schon einmal vorkommen, dass der gute Herr einfach einmal testet, wie weit er springen kann oder wie tief man fallen muss, um sich einen Knochen zu brechen. Das ist natürlich nicht die beste Eigenschaft, aber immerhin hat er damit die beste Eigenschaft für einen Abenteurer Inne: "Was? Ist dir zu gefährlich? Na, dann mach ich's!" Dabei mutet er sich schon einmal Stunts mit Akrobatik, Filmähnlichkeit und dem einen oder anderen giftigen Tierchen zu. Dafür ist er natürlich schon von so einigen Tieren gebissen worden, aber zumindest hat er keine Angst mehr vor ihnen bzw. machen sie ihm so gut wie nichts.
Da stellt er die Sicherheit anderer auch schon einmal über seine, was wiederum eine lohnenswerte Eigenschaft ist, wenn man sein Begleiter ist. Zudem versucht er ständig die Schwächeren zu verteidigen, wenn er kann und wenn er sich auch sicher ist, dass sie es wert sind. Dabei gerät er selbst schon einmal ins Trudeln, weil er bisher die Meinung vertreten hat, die Hand auf gar keinen Fall gegen Frauen zu verheben. Seit einer seiner letzten Expeditionen ist er allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass einige Frauen es verdienen, wenn man ihnen die Meinung über ihr Furien-Gehabe sagt und auch schon einmal zurücktritt, sollte man das Opfer einer Tritt- oder Handtaschen-Attacke werden.
Zynismus ist nicht seine Stärke, inzwischen greift er aber doch das eine oder andere Mal auf Sarkasmus zurück. Vollkommen ist er zwar nicht - aber immerhin ist er auch nicht Sauron aus Herr der Ringe, was man ihm zu Gute halten sollte.
Stärken: Durch die diversesten Kampfsportarten wie Karate, Ju-Justu, Kung-Fu und ähnliche Experimente dieser Art, ist der körperlich ziemlich fit und hat sich auch Flick-Flacks, Saltors und Abrollen aus einem Hechtsprung abgewöhnt, was ihn bei einer seiner Neugier-Attacken durchaus zu Gute kommt. Früher hat er auch Kendo bzw. Schwertkampf betrieben, verzichtet darauf aber nun größtenteils und tut es nur noch Hobby-mäßig zu Hause, kann aber immernoch mit Waffen umgehen, sodass er auch schon einmal etwas aufbrechen kann, wenn er soll.
Eine weitere Stärke ist, dass er Schlangen/Spinnen und anderes Getier nicht fürchtet und mittlerweile halbwegs damit umgehen kann, sodass er nicht so leicht gebissen wird und auch gut einmal kreischende Frauen vor dem Ungetüm retten kann.
Die letzte Stärke ist unterdessen, dass er schon in vielen Weltabschnitten war und deshalb auch eine Weile in der Wildnis überleben könnte. Nicht lange, aber immerhin - und das bedeutet, dass er auch weiß, was man bei Sandstürmen tut und was man auf keinen Fall essen sollte.
Schwächen: Eine Schwäche, die eher nicht so ernst zu nehmen ist, sind Mädchen aller Art - ein Kulleraugenblick, ein Schmollen und schon würde er ziemlich viel tun, um dem 'hilflosen Geschöpf' einen Gefallen zu tun.
Was er überhaupt nicht leiden kann bzw. sogar schon fürchtet sind Katzen. Wenn er auch nur irgendwie kann, schlägt er einen Bogen um die maunzenden Ungeheuer und kriegt auch schon einmal eine kleine Panikattacke, wenn eine Horde der Katzenwesen ihn umzingelt. Kleine Kätzchen dagegen eher nicht - aber ausgewachsene oder gar löwenähnlich Katzen schlagen ihn regelrecht in die Flucht.
Archeologie ist derzeit auch nicht gerade seine Stärke - dazu ist er zu ungeduldig und will ständig Ergebnisse, ohne lange herumgraben zu wollen oder etwas Ähnliches. Das wiederum kann schon einmal seine Kollegen nerven und sie verbannen ihn zum Tiere-Fernhalten.
Biographie: Andrew wuchs in Schottland und zum Teil auch in Amerika auf. Sein Vater ist ein Schotte, noch dazu das Oberhaupt der MacBeths und hat damit ein großes Grundstück, einige Burgen und auch Waffenkammern, die noch alle erhalten sind. Seine Mutter dagegen ist eine waschechte Indianer, ohne das Blut eines Europäers, wodurch er auch seine hervorstechenden Merkmale hat. Er wuchs nun also in Schottland auf und war von Anfang an mit der Natur, Pferden und alten Waffen und Geräten vertraut, weil es in den Highlands kaum moderne Geräte gibt bzw. sein Vater noch sehr auf die gute alte Zeit setzte. So lernte er auch den Kampf mit Schwert, Hellebarde und Bogen (Axt und andere Waffen beherrscht er wesentlich weniger gut), auch wenn er mittlerweile schon ein wenig außer Übung ist. Das ist auch durch seine Vorliebe für die Vergangenheit zu erklären und sein Hang zu Abenteuern. Angefangen hat all das mit den kleinen Inseln um Schottland und Loch Ness, dann zogen seine Eltern für eine Weile nach Amerika in die Wildnis und er ging mit ihnen. Zuerst lebte er, genau wie seine vier Schwestern, in einem Indianerdorf und lernte das Leben dort kennen, wurde für einige Zeit sogar ganz zu einem Indianer, weil es ihm so gefiel. Mit der Zeit verbesserte er dort seine Fähigkeiten und begann zu studieren, brach dann aber ab, um einen anderen Weg einzuschlagen. Nun hat er quasi aus jedem Teilgebiet ein gewisses Allgemeinwissen, vor allem jedoch für die Dinge der Natur (Heilkunde, gifte/ungiftige Pflanzen, Tiere usw.) und auch über die Vergangenheit (Ägypten, Mythologie, Theologie, Griechen, Römer usw.). Da seine Eltern nicht gerade arm sind, konnte er sich auch Reisen nach Griechenland, zurück nach Schottland, nach Neuseeland und in andere Länder leisten - doch er ist alles andere als ein reiches Schlosshündchen.
Erwähnenswert sind seine Expeditionen, die er bisher durchgeführt hat - seine erste war in einen Indianertempel zusammen zwei indianischen Freunden (darunter eine Frau, in die er verliebt war), die dabei umkamen, weil ein Rassist eine Hängebrücke sabotiert hatte. Danach zog er sich eine weile nach Schottland zurück, verdrängte den Schmerz aber und es ging weiter in den Regenwald, nach Asien und Ägypten.
Eine seiner letzten Expeditionen war nach Ägypten, in der Gruppe von Nina Cho wo er einige Abenteuer erlebte und in deren Verlauf er sich doch etwas veränderte.
Letztendlich hat er nach einem Jahr Pause wieder weitergemacht und ist nun bei dieser dabei.
Beziehungen: Andrew kennt alle, die bei der Expedition von Nina Cho ebenfalls dabei waren. Darunter Claire Redfield, mit der es noch einen ungeklärten, wenn auch sehr fraglichen Streit gibt, und auch Martin Schneider. Siohban Lilian Cecila MacEwan kennt er ebenfalls über seine jüngere Schwester Viviane, bereits seit etwa 10 Jahren, allerdings hat er alle genannten etwa 3 oder 4 Jahre nicht mehr gesehen.
Expeditionsgruppe: zu Paul Ryans, die in Luxor (Tal der Könige) gearbeitet hat
Re: Spielerliste
~Misery~ - 20.08.2005, 14:46
Nickname: ~Misery~
Name: Claire Redfield
Rufname: Wenn überhaupt, dann Clairechen
Geschlecht: Weiblich
Alter: 26
Größe: ~1.66 m
Gewicht: ~50 kg
Aussehen: Claire mit kurzen…
und mit langen Haaren^^
Im Moment hat Claire ihre Haare rot gefärbt (nicht so stark wie auf den Bildern), eigentlich ist es eher ein rot-braun, aber es bringt ihre blauen Augen auf jeden Fall besser zur Geltung, als ihre normale Haarfarbe, die ungefärbt ein schlichtes braun darstellt. Zudem sieht man durch die Haarfarbe auch ihre Sommersprossen viel besser, was ihr zusammen ein viel jüngeres Aussehen verleiht. Was sich dank ihrer Statur auch noch zusätzlich befürwortet, da Claire nicht die größte und nicht die kräftigste ist, so erscheint sie umso zierlicher und zerbrechlicher. Letzteres wird abermals befürwortet, diesmal durch ihren blassen Hauttyp.
Tatsächlich ist sie nicht die stärkste, aber unterschätzen sollte man sie auch nicht, schließlich trügt der schein, was das ‚zerbrechlich’ angeht.
Wenn sie auf Expedition ist (was ja gerade der Fall ist), befinden sich in ihrem Gepäck eigentlich nur ein paar Jeans und irgendwelche T-Shirts, eben irgendetwas Schlichtes. Claire ist auch eigentlich viel zu faul sich jeden Tag ‚in Schale zu werfen’, sprich auch nur irgendetwas in der Art von Make-up auch nur anzurühren. Es sei denn sie geht auf irgendwelche Partys, was in der Wüste ja eher unwahrscheinlich ist.
Claire lebt, was das angeht eben nach dem Motto: ‚Weniger ist mehr’.
Charakter: Die doch recht junge Archäologin, könnte man eigentlich ganz schlicht als energiegeladener gut gelaunter, Mensch beschreiben. Allerdings hat auch Claire einen Charakter mit Ecken und Kanten, der nicht immer so ganz durchschaubar ist.
Da gibt es zum einen ihre Charakterzüge, wenn sie gut gelaunt ist. Dann ist sie wirklich für jeden Spaß zu haben und macht auch (fast) alles mit, ohne groß über die Folgen nachzudenken. Was wiederum nicht ganz so gut ist, man könnte es auch als kindliches Tun beschreiben. Allerdings braucht sie diese ‚kindliche Phase’ manchmal, da sie sonst ziemlich schnell die Lust an irgendetwas verliert.
Ansonsten ist Claire aber wirklich die Ruhe und Gelassenheit in Person. Vor allem, wenn man bedenkt, dass bei ihrer letzten großen Expedition ziemlich viel schief gegangen ist. Doch genau das hat einen anderen Teil ihres Charakters ziemlich beeinflusst.
So hat sie gelernt nicht vorschnell zu handeln (was natürlich in Kontrast zu dem kindlichen Teil steht) und erst einmal die Situation abzuschätzen, bevor sie sich, und womöglich andere, in Gefahr begibt. Was sie natürlich auf keinen Fall will.
Hat sie doch schon einmal jemand der ihr wirklich wichtig war, verloren und falls sich so etwas noch einmal wiederholen sollte, würde sich Claire wirklich die schlimmsten Vorwürfe machen. Sie hat regelrechte Panik durch ihr Handeln irgendjemanden zu gefährden.
Dies äußert sich meistens durch Unsicherheit, nicht jedoch dem Menschen selbst gegenüber. Denn Claire ist jemand der sich anderen gegenüber niemals einen Fehler eingestehen würde. Lieber verdrängt sie diesen und tut als ob alles beim Besten wäre.
Was Fehler angeht also eine ‚Perfektionistin’.
Menschen gegenüber versucht sie ihre Unsicherheit zu überspielen. Tritt auch aller Art von Mensch, stets mit einem Lächeln auf den Lippen, denn von Vorurteilen hält sie rein gar nichts. Erst wenn sie den Menschen soweit kennt, um beurteilen zu können, ob sie denjenigen mag, oder nicht, zeigt sie ihm das auch. Denn alles andere wäre ihrer Meinung nach nur falsch und aufgesetzt. Auch wenn sie Menschen damit schon vor die Stirn gestoßen hat.
Allgemein ist Claire äußerlich ein Optimistischer Mensch, der meistens ein Lächeln, oder auch (wenn es sein muss) ein paar tröstende Worte auf Lager hat. Traurigkeit ist ein Gefühl, dass sie versucht zu verdrängen und von sich abprallen zu lassen. Was ihr zum Wunder aller auch meistens sehr gut gelingt.
Selbst Claire kann jedoch nicht immer gut gelaunt sein.
Wenn sie es nicht ist, versucht sie sich dennoch nichts anmerken zu lassen. Würde ja auch niemandem helfen, denkt sie zumindest. Allerdings hat ihr Verhalten eher damit zu tun, dass sich eigentlich nie jemand großartig für sie interessiert hat. (s. Biographie)
Außerdem kann selbst Claire die eigentlich alles andere als eine ‚Tussi’ ist, wirklich zickig und giftig werden. Das geschieht meistens wenn man sie verletzt, oder irgendetwas Ungerechtes vor sich geht. Zudem kann sie sehr nachtragend sein.
Meistens versucht sie sich jedoch zusammenzureißen, ansonsten würden das andere Leute ja wieder, als Schwäche, oder derartiges ansehen.
Stärken: – Wissen über die Ägyptische (und sogar ein wenig) Griechische Mythologie
- hat keine Angst vor irgendwelchem Krabbelzeug
- würde für ihre Freunde (fast) alles tun
Schwächen: – Ihre Unsicherheit, die sich meist noch verstärkt, wenn sie einmal da ist
- vertraut Menschen manchmal viel zu schnell
- hat den Hang zu überreagieren
- Außerdem hat sie Angst, die Menschen zu verlieren die sie liebt
Biographie: Claire Redfield wurde in Southampton, als nicht geplantes Kind zwei sehr erfolgreicher Fernhandelskaufleute, geboren. Damit hat es bereits angefangen…
Da sie nun mal kein Wunschkind war, die Redfields wollten nie Kinder haben, wuchs sie praktisch bei ihrem Opa väterlicherseits auf, der ebenfalls in deren großen Haus wohnte. Natürlich erfuhr sie irgendwann, dass sie eben nicht das Kind war das alle wollten, jedoch konnte sie das ihren Eltern nie sagen, da sie diese höchstens 3 Mal im Jahr zu Gesicht bekam, wenn überhaupt.
Irgendwann interessierten sie ihre Eltern gar nicht mehr, freute sich dafür umso mehr, dass sie wenigstens ihren Opa hatte, der auch viel mit ihr unternahm, oder mit ihr zuhause saß und ihr Geschichten über Ägypten erzählte, die sie damals schon sehr faszinierten.
Als Claire mit 7 in die Schule kam, hörten selbstverständlich alle Kinder, dass sie ein reiches armes kleines Kind war, das praktisch keine Eltern hatte und mieden von da ab den Umgang mit ihr. Auch das störte sie nur am Anfang, sie brauchte die anderen Kinder schließlich nicht, denn sie hatte ja ihren Großvater, der immer für sie da war.
Dies änderte sich eigentlich die ganze Schulzeit über nicht, wurde dank dem Tod ihres Großvaters sogar eine Zeit lang noch schlimmer.
Bis es allerdings soweit war, musste sich Claire, die damals gerade 16 war, um ihren schwerkranken Großvater kümmern. Natürlich, denn ihre Eltern waren nicht zuhause. Noch am Sterbebett beschloss Claire, es ihrem Opa gleich zu tun und Archäologin zu werden.
Allerdings kam für Claire nach dem Tod erst einmal ein schwarzes Loch.
Wie sollte es auch anders sein, denn ihr Opa war ja eigentlich der einzige Mensch, der sie und den sie liebte. In dieser Phase schloss sie sich regelmäßig in ihrem Zimmer ein, trauerte und dachte teilweise sogar an Selbstmord.
Doch sie konnte sich aufraffen, schließlich hatte sie ihrem Großvater versprochen eine gute Archäologin zu werden. Also bewarb sie sich nach ihrem Abitur an der nächstgelegenen Universität um Archäologie zu studieren, was sie mit einem sehr guten Abschluss schaffte.
Auf der Uni lernte sie auch endlich Leute kennen, die sie nicht wegen ihrem Geld beurteilten und sie mochten wie sie ist.
Seitdem hatte sie erst eine richtige Expedition (die mit Nina Cho), ansonsten arbeitet sie in irgendwelchen Museen, die ihre Hilfe benötigen.
Und jetzt, natürlich ihre eigene Expedition.
Beziehungen: Claire kennt alle Personen die auch damals bei Nina Chos Ausgrabung dabei waren. Unter anderem Martin, mit dem sie immer mal wieder etwas unternimmt und die sich sogar jetzt noch wirklich gut verstehen. Nina, von dessen Sohn sie sogar Patentante ist und letztlich noch Andrew, mit dem sie das Hühnchen mittlerweile gerupft hat und die beiden jetzt sowas wie eine 'Beziehung' führen.
Expeditionsgruppe: Claire hat es endlich geschafft eine eigene Expeditionsgruppe auf die Beine zu stellen – worauf sie nicht wenig stolz ist. Dieser gehört sie natürlich auch an.
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