Gedichte

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    Re: Gedichte

    dark - 20.05.2004, 12:10

    Gedichte
    So die Gedichte die Tina mal geschrieben hat kommen nun:

    Seele aus Glas

    Du fühlst sehr tief,
    doch das sieht keiner.
    Willst es nicht zeigen,
    kann nicht raus,
    der Schmerz,
    die Seele drückt.

    Du willst sprechen,
    doch die Angst raubt dir den Verstand,
    klaut dir all deine Sinne.
    Wer hört dir zu,
    wer spricht schon,
    über ernste Dinge..?

    Du denkst,
    Du wärst im tiefen Wert,
    versuchst es zu vertuschen,
    so lange bis die Seele bricht,
    und Zwänge Dich bedrängen.

    Es gibt so viele,
    Seelen aus Glas,
    doch spüren tut sie keiner.
    Sie gehen leicht durchs Leben,
    doch tief sitzt so meist die Trauer..

    ---------------
    Der Sturm
    Meine Seele...leer.
    Meine Augen...brennen wie Feuer.
    Meine Hände...zittern.
    Meine Lippen...trocken.
    Mein Herz...blutet.
    Blutet rote Tränen.
    Tränen der Sehnsucht.
    Tränen des Leids.
    In mir wütet ein Sturm.
    Ein starker Sturm.
    Er dreht sich immer schneller,
    immer stärker.
    Im Auge des Sturmes lebt das Böse.
    Das Böse versucht meine Gefühle zu verschlingen.
    Kann es nicht beschreiben *schmerz*
    Hass.
    Ich möchte den Hass aus mir weinen - schreien.
    Doch ich kann nicht.
    Mein Mund ist verschlossen,
    meine Kehle verschnürt.
    Meine Hand wandert zur Klinge.
    Noch glänzt sie,
    sie ist silber.
    Ich weiß, es ist falsch diese jetzt in die Hand zu nehmen
    und zu schneiden.
    Ich möchte es nicht,
    doch das Böse befiehlt.
    Ich spüre meinen Bauch.
    Er ist leer,
    und doch so voll.
    Voll mit Hass,
    voll mit Schmerz.
    Ich blute.
    Innerlich - Äußerlich.
    Ein Schnitt.
    Ein Schnitt, der meinen Seelenschmerz zeigt.
    Ich weiß nicht was ich tun kann,
    damit der Schmerz aufhört.
    Ich kann nicht mehr.
    Ich will die Schmerzen in mir nicht mehr spüren.

    -------------
    Die Tränen erinnern mich...

    Dunkel..
    doch werwegen.
    Hell..
    doch unpassend.

    Finster wirds um mich herum,
    denn meine Kraft lässt nach.
    Ohne meinen Willen,
    bin ich nichts.
    Ohne meine Stimme,
    hört mich keiner.
    Ohne meine Seele,
    kann ich nicht kämpfen.

    Mein Herz wird dunkler,
    immerzu.
    Kann ihn nicht aufhalten,
    den Schmerz,
    der kommt.
    Die Tränen die mir fließen,
    sind mein einziger Trost..
    Erinnern mich daran,
    dass ich noch lebe...


    ------------------
    Hass, der so stark ist,
    dass ich die Fäuste balle.
    Hass, der so tief sitzt,
    dass ich die Person umbringen könnte.

    Doch es ist nicht wirklich der Hass an diese Person,
    es ist der Hass, mit dem ich mich selber hasse,
    Dieser Hass ist größer als alles andere.
    Ich könnte ich mit diesem Hass sogar selber umbringen!

    Dieser Hass ist stärker als die Liebe.
    Obwohl Liebe sehr viel stärker sein sollte, als der Hass.
    Doch bei mir ist alles anders.
    Der Hass sitzt tief, zu tief!

    Ich kann mir selber nciht mehr helfen,
    sagt mir was ich tun?
    Kann mir das jemand sagen?
    Nein, denn mir kann wieder keiner helfen!

    Ich glaube an Gott,
    doch wo ist er in solchen Situationen?
    Sollte er mir nicht eigentlich helfen?
    Wenn ja, wo bleibt er?

    Ich brauche SEINE HILFE!!!
    -----------------
    Stark sein,
    es fällt mir manchmal so schwer.

    Die Schatten der Vergangenheit,
    lassen sich nicht abschütteln.
    Und manchmal versinke ich
    in einem Meer voll Traurigkeit.

    Die Traurigkeit, sie fällt mich an,
    wie ein Tier.
    Taucht auf aus der Dunkelheit,
    und reisst mich zu Boden.
    Ausgelöst durch ein Wort,
    eine Geste, ein Lied.

    In diesen Momenten,
    fällt es mir schwer
    einen Fuss vor den anderen zu setzten.
    Am Liebsten würde ich in die Knie gehen,
    um mit beiden Händen mein herz zu fassen
    und es zu halten, damit es nicht zerspringt.

    Alles was passiert ist,
    all die Erfahrungen, die Angst, der Schmerz...
    Es will nicht aus meinem Kopf,
    es will nicht aus meinem Körper
    und schon gar nicht aus meinem Herzen.

    In diesen Momenten
    bin ich ein Vogel ohne Flügel.
    Gefangen.
    Ein Leben lang.
    ------------
    Der Schweiß brennt noch auf der Stirn,
    und der letzte Schrei
    hallt noch immer durch die Nacht
    von Tränen aufgeweckt,
    aus dem Schlaf des Vergessens gerissen,
    an jenem Morgen der Erkenntnis
    und erbrochen in Wirklichkeit,
    besteht der Sinn aus Träumen,
    die diese Welt schon lange verließen,
    als silberne Streifen am Horizont,
    und nur wir kennen den Weg,
    doch er ist zu weit.

    Die Seele ist lange erfroren,
    in der Kälte und Trostlosigkeit dieser Welt,
    stählerne Fesseln der Realität,
    die Farben nicht mehr als nur Fassade,
    abgenutzt und grau,
    ein Kerker aus Beton,
    der alle Gefühle verschlingt
    und die Herzen mit Angst lähmt,
    doch wer das Leid aufnimmt,
    lässt auch die Liebe in sein Herz,
    erfüllt es mit Leben,
    erfüllt es mit Sinn
    und entlarvt die Kälte als Furcht.

    Ein Grashalm im Sturm des Lebens,
    so zerbrechlich und verletzbar,
    doch noch trotze ich dem Wind,
    noch lebe ich,
    gefangen im Rausch der Gefühle.
    In der unendlichen Schönheit
    des menschlichen Geistes
    ist der Sinn doch so fern,
    zu viel gesucht,
    zu viel gefunden,
    aber die Hände bleiben leer,
    wo doch die Wirklichkeit
    nur durch die Notwendigkeit lebt.

    Was ist eine Welt wert,
    in der ein Lied nicht zu Tränen rührt,
    in der ein Gedicht einen nicht zum weinen bringt.
    Zu viel wurde gesehen
    Mit nur einem einzigen Blick,
    zu viel wurde nachgedacht
    mit nur einem Gedanken,
    und kein Heiler
    heilt mehr meine Wunden,
    nur die Dunkelheit der Nacht
    vermag sie zu verbergen
    und Deine Liebe zu mir...

    -------------
    Eisiger Wind weht über mich hinweg,
    am Ort, wo einst meine Seele verbrannt.
    Doch nun ist meine Seele fort,
    an einem mir unbekannten Ort..
    Keine Rückkehr mehr,
    und ich spüre die Trauer so sehr..

    Oft frag ich mich, wieso ich lebe,
    warum ich nicht mein verdammtes Leben hergebe.
    Ich wollte es nicht verstehn,
    nur meinen Gedanken hinterhergehn.
    Immer nur war alles ein Spiel,
    doch es war ohne Ziel.

    Und nun habe ich verloren,
    wünsche mir, das ich nie wär geboren !
    Ein Leben voller Hass und Wut,
    hab ich gelebt,
    doch ich hätte nie gedacht,
    das es mich hintergeht..

    Unbeschreiblicher Zorn mich durchzuckt,
    mein Gewissen wird immer mehr in die Ferne gerückt..
    Ein tiefer Schnitt noch, dann ist es vorbei!
    Mein Herz nun ist endlich wieder Frei..
    Jetzt bin ich los von dieser Welt,
    wo einst meine Seele so durch Leiden entstellt.
    Nun ich endlich wieder lachen kann,
    unbeschwert und frei,
    ich hätt nie gedacht, dass das Ende so schön sei !!!

    Eisiger Wind weht über mich hinweg,
    am Ort, wo einst meine Seele verbrannt.
    Doch nun ist meine Seele fort,
    an einem mir unbekannten Ort..
    Keine Rückkehr mehr,
    und ich spüre die Trauer so sehr..

    Oft frag ich mich, wieso ich lebe,
    warum ich nicht mein verdammtes Leben hergebe.
    Ich wollte es nicht verstehn,
    nur meinen Gedanken hinterhergehn.
    Immer nur war alles ein Spiel,
    doch es war ohne Ziel.

    Und nun habe ich verloren,
    wünsche mir, das ich nie wär geboren !
    Ein Leben voller Hass und Wut,
    hab ich gelebt,
    doch ich hätte nie gedacht,
    das es mich hintergeht..

    Unbeschreiblicher Zorn mich durchzuckt,
    mein Gewissen wird immer mehr in die Ferne gerückt..
    Ein tiefer Schnitt noch, dann ist es vorbei!
    Mein Herz nun ist endlich wieder Frei..
    Jetzt bin ich los von dieser Welt,
    wo einst meine Seele so durch Leiden entstellt.
    Nun ich endlich wieder lachen kann,
    unbeschwert und frei,
    ich hätt nie gedacht, dass das Ende so schön sei !!!

    --------
    Namen in Stein gehauen,
    hier Ruht in Ewigkeit.
    Männer und Frauen,
    vom Tod vom Leben befreit.

    Prachtvolle Steine, schlichte Steine,
    reich geschmückt, von Rasen bedeckt.
    Ruhestatte der Gebeine,
    hinter jedem eine persönliche Geschichte versteckt.

    Zu sehen wann der erste Tag im Leben,
    wann die Lebenskerze ist verloschen.
    Daten die bewegen,
    unendlich an jedem Grab Tränen wurden vergoßen.

    Von Ruhe umgeben,
    kein Ort des Grauen.
    Der Tod gehört zum Leben,
    nur zu gerne lebende Mauern um ihn bauen...
    -------------
    Das Mädchen
    Auf den Klippen, am tiefen Wasser sitzt ein Mädchen, ganz allein.
    Ihr goldenes Haar weht im Winde.
    Ihre Lippen sind rot wie Blut.
    Funkelnde Tränen,
    geboren in ihren Augen,
    bahnen sich ihre Wege,
    über die blassen Wangen
    und sterben im Fall
    auf die Steine,
    die das Mädchen umgeben.
    Es ist schon Abend.
    Die letzten Sonnenstrahlen
    wärmen die Luft
    und alles, was sie umgibt.
    Die Stunden vergehen,
    die Nacht bricht heran.
    Goldene Töne schweben durch die Luft.
    Harfengesang des Mädchens.
    So lieblich.
    Doch ihr Herz ist leer.
    Es schmerzt sie so sehr.
    Es muss nun hier enden,
    es gibt kein Zurück.
    Sie will es nun wagen - den letzten Schritt.
    Sie will nicht stürzen - ein Fall muss es sein.
    Zu beenden ihr Leid...

    -----------
    Die Tage sind gegangen,
    das Blut schon lange geronnen,
    die Tränen schon lange versiegt,
    der Blick schon lange stumpf,
    blind in die Ferne gerichtet,
    so warte ich auf das Vergessen.
    Sie sind zurückgekehrt,
    die eigene Vergänglichkeit,
    die eigene Verwundbarkeit,
    einem sterbendem Schwan gleich
    mit blutgetränkten Federn,
    wartend und weinend,
    bis sein Herz endlich zur Ruhe kommt.

    Paradies und Hölle,
    so dicht beieinander,
    meine Seele endgültig zerrissen,
    der Teil, den Du mitnahmst,
    auf ewig verloren,
    so stehe ich nun hier,
    in der Stille der Finsternis,
    von der Dunkelheit umarmt
    tausend Hände in der Nacht,
    tausend Rosen in Schwarz,
    das Herz als Gefängnis,
    von kaltem Stahl durchbohrt,
    das nie zur Ruhe kam.

    Die Suche war nie beendet,
    die Sehnsucht nie gestillt,
    der Schmerz das Lebenselixier,
    und die Glocken schlagen noch immer.
    Das Bild ist nie vergangen,
    ist nie verblasst,
    schwarzes Haar
    im silbernen Schein des Mondes,
    Quelle meines Seins,
    und doch unerreichbar
    für meine blutenden Hände,
    doch die Wunden sind längst vergessen,
    längst zur Ruhe gekommen.

    Die Erinnerung ist noch immer wach,
    die Erinnerung an jene Zeit,
    als Sehnsucht nur ein vergessenes Wort war
    in Augen tief wie die Ewigkeit,
    in Händen aus Alabaster,
    doch alles was bleibt ist ein lähmendes Nichts,
    und das warme Blut,
    das meine Arme hinabrinnt,
    denn die Zeit ist längst vorbei,
    der Schmerz längst der Leere gewichen,
    und so bleibt mir nur zu warten,
    bis auch mein Körper
    endlich zur Ruhe kommt.
    --------------
    Fassungslos
    sitze ich hier.
    Versuche meine Gedanken zu ordnen.
    Bin leblos, starr,
    noch völlig benommen.
    Weiß nicht, was ich denken soll.
    Deine Worte schwirren bruchstückhaft durch meinen Kopf.
    Das Leben zieht an mir vorüber,
    und ich stehe wie ohnmächtig mitten drin,
    bekomme um mich herum nichts mehr mit.
    Egal was ich tue, wohin ich auch gehe,
    ich bin wie betäubt von dem ganzen Schmerz, der Trauer.
    Meine Gedanken triften ständig ab und vermischen sich mit Erinnerungen.
    Alles was passiert ist,
    zieht wiedereinmal wie in einem Film an mir vorbei.
    Das Band des Filmes ist gerissen,
    und die einzelnen Schnipsel irren ungeordnet
    vor meinen Augen umher.
    Ich laufe durch die Straßen,
    aber merke nicht wohin ich geh
    und DAS ich gehe.
    Bin in Gedanken ganz weit weg, wie gelähmt.
    Spüre den Wind an meinem Gesicht.
    Der Wind - vergleichbar mit meinem Leben,
    welches durch meinen Kopf rauscht.
    Wilde Fetzen, durcheinander,
    rasend schnell.
    Dabei brennt der Schmerz in mir.
    Fühle Traurigkeit, Ratlosigkeit, Verzweiflung, und Wut.
    Bin erstickt an den unendlich vielen Tränen,
    welche mich fast stündlich überkommen.
    Da springen Bilder in meinem Kopf herum,
    von einem kleinen Mädchen - vielleicht 4 Jahre alt.
    Es ist umgeben von Harmonie und Liebe.
    Sie spielt ausgelassen umher, ist so glücklich und sorgenfrei.
    Sie genießt ihr junges Leben und sie ist so fröhlich.
    So wahnsinnig fröhlich, dass es mir die Tränen
    in die Augen treibt.
    Denn das Mädchen bin ich gewesen.
    Wenn ich mich heute im Spiegel betrachte,
    ist von dem zarten, mir so fremden Wesen, nichts mehr geblieben.
    Bin blass, leblos, voller Trauer und Wut.
    Kann mein Leben nicht ohne einen Gedanken an die Vergangenheit genießen.
    Wie sehr nur wünschte ich mir,
    das 'Rad der Zeit' zurück drehen zu können.
    Wie sehr!!!
    Beim Gedanken daran,
    schlage ich die Faust voller Wut in das Kissen neben mir.
    Alles in mir krampft sich zusammen.
    Ich schreie und weine wie wahnsinnig.
    Wie ein kleines Kind.
    So hilflos.
    Ich will die Zeit zurück drehen. ICH WILL.
    Aber es geht nicht.
    Während ich vom vielen weinen fast ohnmächtig am Boden liege,
    schießen mir die nächsten Fetzen meines Lebens
    durch den Kopf.
    Nichts werde ich vergessen können.
    Alles ist so lebensnah!
    Wieso, wieso frage ich mich?
    Ich will nur weg hier und nicht noch wegen weiteren Fetzen in meinem Leben innerlich zerstört werden...
    Kraftlos und völlig verzweifelt finde ich meinen Weg
    und falle...

    --------
    Ganz allein im dunklen Raum,
    abgeschlossen von der Außenwelt,
    Musik spielt, doch man hört sie kaum,
    Ein Lichstrahl durch ein Fenster fällt.

    Ein Schatten sich im Takt bewegt,
    mit Grazie, doch in Einsamkeit,
    eine Träne aufs Gesicht sich legt,
    Sie zeigt Trauer, Angst und Leid.

    Ich schleich mich an den Schatten ran,
    leise und ein wenig ängstlich,
    versuche das ich ihn erkennen kann,
    doch was ich seh erschreckt mich.

    Ein Mädchen, das allein tanzt durch den Raum,
    In ihren Augen nichts als Leere,
    Das Gesicht geprägt von unbändiger Qual,
    Von den Wangen laufen Tränenmeere.

    Sie fällt hin, sitzt direkt im Licht,
    nun kann ich sie als Mensch erkennen,
    doch was ich seh, das glaub ich nicht,
    kann es kaum beim Namen nennen.

    Dieses Mädchen hat mein Gesicht,
    aber es ist müde und ausdruckslos,
    einen Zweifel gibt es nicht,
    es zu leugnen hoffnungslos.

    Das dort drüben in Menschenform,
    Ist mein Inneres, mein Leben,
    Die plötzliche Erkenntnis schmerzt enorm,
    Für mich wird es niemals Frieden geben.
    -----------

    So das sind nun Tinas Gedichte! Welche davon auf die Seite sollen muss Tina entscheiden

    jetzt kommt aber noch eins von mir :)


    Ich wollte flüchten,
    mir gings schlecht,
    aber ich sagte es nicht!
    Du wolltest flüchten,
    dich selbst erleichtern,
    andere Menschen alleine lassen,
    Menschen denen du wichtig bist.
    Hätte ich mehr gesagt,
    hätte ich die Wahrheit gesagt,
    kann selbst nicht mehr,
    fühle mich innerlich leer.
    Weinte dann wenn du es nicht sahst,
    die Träne lief,
    nur sie fiel nicht tief,
    denn sie weiss,
    sie fällt nur tiefer wenn ich dich verlier!
    Bitte bleib für immer bei mir!





    Gruß Malte



    Re: Gedichte

    Tinchen - 22.05.2004, 18:21


    Hey ihr :) Bin grad bei meinem Freund am PC und der hatte noch einige Gedichte von mir, kann aber sein, dass nun welche doppelt sind! Sorry...
    Von mir aus können wir alle nehmen, aber wir sprechen uns bestimmt nochmal *g* Ganz liebe Grüße von mir, wünsch euch einen schönen Tag!
    Eure Tina :baby:

    Mich gibt es nicht

    Du siehst mich,
    doch ich bin nicht da.
    Du denkst, ich brauche Dich,
    doch ich brauche nichts.
    Du denkst, ich hasse Dich,
    Ich sage Dir,
    ich hasse mich,
    ich hasse die Menschen,
    ich hasse das Leben,
    ein Herz so voller Hass,
    kann es denn lieben,
    wer kann das schon sagen,
    und doch kann man es wagen,
    es zu versuchen,
    doch den ersten Schritt,
    werde ich nicht gehen,
    denn ich kann nicht mehr geben,
    im Sturm des Fegefeuers.
    Das Leben ist zu teuer,
    Fehler sollte man bereuen,
    doch sich vor Ängsten zu scheuen,
    Im Sturm der Nacht,
    ist die Seele wach,
    in Gedanken an Dich,
    vergesse ich mich,
    zähle die Tage,
    bis zu meiner Frage,
    getrieben von Massen,
    Ich könnte euch hassen,
    gepeinigt vom Leben,
    kann es noch mehr geben,
    kennst Du mich,
    denkst du dies wirklich,
    Ich denke nicht...
    Denn mich gibt es nicht!!

    Brief

    Wenn Du dies liest,
    erinner Dich nicht an mich,
    sondern an die Anderen.
    Sie, die mir das Leben nahmen.
    Denke mit Hass,
    denke mit Wut,
    an alle,
    die mir mein Leben nahmen.
    Weine nun keine bittere Träne mehr,
    sondern entflamme das Feuer der Wut in Dir..
    Führe den Dolch
    an die Brust
    meines Mörders.
    Lasse ihn büßen
    für all seine Taten.
    Doch vergiss nie,
    wer Dir dies schrieb...




    Der Strich

    Ich starb in meinen Träumen
    und auch die Hoffnung
    starb in mir...

    Ich fiel in meine Schatten
    und auch die Freunde,
    fielen mit mir...

    Ich lachte in den Tod hinein
    und doch war ich traurig...

    Ich ertrank in meinen Tränen,
    und doch konnte ich es nicht fassen...

    Ich lebte mein Leben-
    und setzte allem einen Strich....!




    River Of Tears

    Where are you now, I've got to know, time passes, my tears will grow. Together we're "The River Of Tears" You're the river, I'm the tears... I'm drowning in a river of tears, tears that could be so senseless. I'm filled all up with destiny, filled all up with sadness.






    Verzweiflung

    In jeder Träne
    spiegelt sich meine Liebe...
    Ich schließe meine Augen und bete...
    Die Narben in meinem Herzen,
    sie reißen alle wieder auf...
    Die Ohnmacht der Verzweiflung,
    sie breitet sich aus...
    Ich öffne meine Augen
    und da bist Du..
    Stehst einfach nur da...
    Ich blinzle
    und langsam verschwindest
    Du wieder und bist so weit weg...




    Die Tränen erinnern mich...

    Dunkel..
    doch verwegen.
    Hell..
    doch unpassend.

    Finster wirds um mich herum,
    denn meine Kraft lässt nach.
    Ohne meinen Willen,
    bin ich nichts.
    Ohne meine Stimme,
    hört mich keiner.
    Ohne meine Seele,
    kann ich nicht kämpfen.

    Mein Herz wird dunkler,
    immerzu.
    Kann ihn nicht aufhalten,
    den Schmerz,
    der kommt.
    Die Tränen die mir fließen,
    sind mein einziger Trost..
    Erinnern mich daran,
    dass ich noch lebe...


    Niemand kennt den Tod.
    Niemand weiß, ob er vielleicht
    das größte Glück für die Menschheit ist..







    Träume der Dunkelheit

    Ein Funkeln in der Nacht,
    ein Funkeln in unserem Geist,
    ein Funkeln im Kreislauf des Seins-
    Kreislauf von Leben und Tod!
    Tag für Tag...
    Dunkelheit als Bedrohung,
    als Quelle der Furcht,
    plötzlich entpuppt sie sich als Zuflucht,
    ohne Form und Körper,
    es ist die Schwester der Vergangenheit,
    es ist die Schwester der Erinnerung.

    Zeit des Erinnerns und der Ahnung,
    tief im Nebel verborgen
    und doch so klar,
    zu klar um je gedeutet zu werden.
    Wir sind der Nebel,
    die Hoffnung kennt keine Realität,
    Träume keine Wirklichkeit,
    nur Trost in der Illusion,
    der Wahrheit so fern!
    So bleibt es der Wunsch,
    bleibt es die Sehnsucht
    nach der Dunkelheit,
    um die Illusion zu leben!

    Der Kampf ist nie vorbei,
    die Schlacht niemals geschlagen,
    der Blutfluss nie unterbrochen,
    und die Tage bleiben ruhig
    um die Toten zu verbergen!

    Der Traum ist längst vorüber,
    doch das Gefühl bleibt,
    um zu mahnen und zu trösten,
    jeden Morgen,
    jede Nacht,
    denn wir sind nichts anderes als dieser TRAUM!
















    Angst

    Aus meinen Ängsten,
    aus meinen Träumen Du mich weckst.
    Doch Du mich nicht vor meinen Schmerzen deckst.
    Tagessonne,
    Du bist so fern.
    Der Morgen,
    so unerreichbar,
    wie ein Stern.

    Schweißtropfen stehen mir auf der Stirn,
    mein Atem geht laut,
    auf dass der Zorn in mir braut.
    Doch keiner hört meine kläglichen Rufe,
    in mir geht nur der Mut auf eine niedrigere Stufe.

    Später dann,
    als es wieder hell,
    hört man nur noch einen Schrei,
    dann ist es Still.........




    Das Ende aller Hoffnung

    Das ist das Ende aller Hoffnung.
    Zeit,
    um das Gesicht abzulegen,
    dass man sonst bewart.
    Zu beenden alles Angefangenes.

    Doch eine Stimme sagt mir,
    dass der Vogel der Hoffnung,
    noch lebt.
    Habe noch Zeit,
    zu holen was ich einst besaß.

    Die Gegend um mich herum war weiß.
    Nun ist sie rot.
    Vom Blut,
    der gefallenen Engel.

    Dreh das Licht runter,
    ich möchte mich zur Ruhe begeben..
    Denn,
    auch tote brauchen Ruhe..

    Todeswunsch mit Kraft.
    Ende der Hoffnung,
    Ende der Liebe,
    Ende der Zeit.
    Der Rest ist vergessen..


    Seele aus Glas

    Du fühlst sehr tief,
    doch das sieht keiner.
    Willst es nicht zeigen,
    kann nicht raus,
    der Schmerz,
    die Seele drückt.

    Du willst sprechen,
    doch die Angst raubt dir den Verstand,
    klaut dir all deine Sinne.
    Wer hört dir zu,
    wer spricht schon,
    über ernste Dinge..?

    Du denkst,
    Du wärst im tiefen Wert,
    versuchst es zu vertuschen,
    so lange bis die Seele bricht,
    und Zwänge Dich bedrängen.

    Es gibt so viele,
    Seelen aus Glas,
    doch spüren tut sie keiner.
    Sie gehen leicht durchs Leben,
    doch tief sitzt so meist die Trauer..




    Der Todesbote

    Wenn er einen anschaut,
    stirbt man.
    Wenn er einen anhaucht,
    erfriert man.
    Wenn er einen berührt,
    erstarrt man zu Stein.

    Er ist der Bote,
    mit immer derselben Nachricht.
    Der Todesbote...

    Doch als er mich anschaut,
    starb ich nicht, sondern erblühte.
    Als er mich anhauchte,
    erfrohr ich nicht, sondern taute auf.
    Als er mich berührte,
    erstarrte ich nicht zu Stein, sondern zerbrach..






    Eingesperrt vom Unterbewusstsein

    Schon einmal nicht aufgepasst,
    verliere ich die Kontrolle.
    Würde ich mich fallen lassen,
    hätte ich mehr Zeit.
    Aufpassen,
    muss ich ständig.

    Jeder Augenschlag,
    wird kontrolliert.
    Von meinem Unterbewusstsein.
    Kann ich denn nichts tun?
    Muss ich nur Abwarten,
    bis ich müde werde,
    und dann endlich schlafen kann?

    Es ist grausam..
    Kann nicht verhindern,
    zu sterben.
    Jeder Tag
    ist eine Ewigkeit.
    Jedes Jahr
    ist unendlich.

    HILFE! Schreie ich jeden Tag.
    Keiner hört mich...
    Eine einsame Seele
    wird nicht beachtet.
    Wie auch,
    wenn ich äußerlich
    ganz normal bin.

    Bin gefangen,
    hinter Glas,
    das keines ist.
    Gefangen,
    in einem goldenem Käfig,
    der keiner ist..

















    Ohne Titel

    Alles was ich mache ist von gestern,
    Habe keine Zukunft vor mir.
    Denn ich bin von gestern,
    Mit den Augen von gestern.

    Sie sagen mir, ich soll in die Zukunft blicken.
    Wie denn, wenn ich nur geschaffen bin ,
    um Dunkelheit zu erblicken.

    Auch Hoffnung habe ich keine mehr,
    denn es gibt kein Licht mehr in meinem Leben.
    Ich werde nie die Zukunft oder die Gegenwart sehen.
    Wie soll ich dann Hoffnung in das Licht der Welt haben ?

    Sie sagen mir, ich soll nicht aufgeben und an das ewige Licht der Hoffnung glauben.
    Wie denn, wenn ich es noch nie gesehen habe ?

    Ich habe nie das Licht der Welt gesehen ,
    dennoch existiere ich.
    Meine Welt besteht aus Dunkelheit .
    Dunkelheit ist meine Heimat.
    Dunkelheit ist mein Zuhause.

    Und wird es immer bleiben.




    Ohne Titel

    Gefangen worden,
    von mir.
    Verurteilt worden,
    von mir.
    Gestraft worden,
    von mir.

    Wieso tue ich dies?
    Wieso habe ich kein Mitleid?
    Habe ich kein Herz?
    Keine Seele mit Barmherzigkeit?

    Doch meine Zweifel an mir selbst,
    besiegen mich immer wieder..
    Und so bleibe ich ewig,
    gefangen,
    in mir Selbst.







    Ohne Titel

    Ewig.
    Alles hält ewig.
    Alles,
    ausser.....
    ein Leben.

    Ein unwirkliches Leben gelebt.
    Gehasst und geliebt von allen.
    Die Wahrheit nur geträumt.
    Du lebst in einem Traum,
    der Wirklich ist.

    Hast Du mich verstanden?
    Wenn nicht,
    dann ist es nicht schlimm,
    es ist ja eh nicht real.... :/




    Ohne Titel

    War bei Freunden,
    der Abend war schön
    Gemeinsam saßen wir da,
    tranken und aßen etwas,
    redeten und lachten.
    Und doch,
    trotz all der Geselligkeit,
    fühlte ich mich einsam.
    Was ist das?
    Sie sind wahre Freunde,
    ich weiß es genau.
    Aber warum
    kann ich nicht
    "normal" sein?
    Mich mit ihnen freuen und
    den Abend genießen,
    mit ihnen lachen,
    nicht nur äußerlich, sondern
    WIRKLICH lachen...
    warum kann ich es nicht?

    Weil ich innerlich weine?

    Aber warum...?

    Der Tod dauert das ganze Leben
    und hört auf, wenn er eintritt.





    Ohne Titel

    Ist dein Leben noch so traurig und leer
    jeder weiß das Leben ist echt schwer.
    Du musst kämpfen immer weiter, immer mehr,
    scheint das Leben auch noch so schwer.
    Es gibt Tage wo die Sonne nicht scheint
    und wo das leere Herz auch bitter weint.
    Das ganze Leben ist einfach kein Spiel,
    Du musst immer verfolgen dein eigenes Ziel.
    Bitte kämpfe immer weiter für Dein Leben,
    Du darfst nicht einfach mal so aufgeben.
    Jeder muss im Leben sehr viel ertragen
    und jeder muss auch mal sehr viel wagen.
    Nicht immer geht dies ohne tiefen Schmerz,
    manchmal zerreist es auch einem das Herz.
    Doch dann musst Du immer nach vorne sehen,
    Du kannst nicht immer ewig Rückwärts gehen.
    Du musst versuchen immer weiter zu laufen,
    Du musst weiter gehen, dich immer aufraufen.
    Ist das Leben auch noch so so so schwer,
    scheint jeder Tag sinnlos und noch so leer.
    Die Sonne wird wieder für Dich scheinen
    und Du wirst aufhören bitterlich zu weinen.
    Bitte kämpfe für den Sinn des Lebens weiter,
    denn eines Tages wirst Du auch wieder heiter.


    Ohne Titel

    Der Wind streicht durch mein Haar,
    kalt und feucht,
    und selbst die Vögel suchen Schutz
    an diesem verlassenem Morgen.
    Ich warte auf die Sonne,
    doch der Himmel bricht nicht auf,
    bringt das Licht des erwachenden Tages
    zum Schweigen
    und der Nieselregen,
    sanft und fein,
    macht mich frösteln.
    Die Wellen des Sees klatschen an das Ufer
    und Gischt berührt meine Füsse,
    während ich an Dich denke.
    Und mein Blick streift über das Wasser,
    See aus Tränen,
    See aus Blut,
    See des Leidens,
    Schmerz eines sterbenden Sterns.
    Der Himmel scheint mit mir zu weinen
    und ich weiß
    nichts wird je wieder so sein
    wie es einst gewesen,
    denn das Bild der Vergangenheit
    lebt noch immer in mir.
    Ohne Titel

    Der Schweiß brennt noch auf der Stirn,
    und der letzte Schrei
    hallt noch immer durch die Nacht
    von Tränen aufgeweckt,
    aus dem Schlaf des Vergessens gerissen,
    an jenem Morgen der Erkenntnis
    und erbrochen in Wirklichkeit,
    besteht der Sinn aus Träumen,
    die diese Welt schon lange verließen,
    als silberne Streifen am Horizont,
    und nur wir kennen den Weg,
    doch er ist zu weit.

    Die Seele ist lange erfroren,
    in der Kälte und Trostlosigkeit dieser Welt,
    stählerne Fesseln der Realität,
    die Farben nicht mehr als nur Fassade,
    abgenutzt und grau,
    ein Kerker aus Beton,
    der alle Gefühle verschlingt
    und die Herzen mit Angst lähmt,
    doch wer das Leid aufnimmt,
    lässt auch die Liebe in sein Herz,
    erfüllt es mit Leben,
    erfüllt es mit Sinn
    und entlarvt die Kälte als Furcht.

    Ein Grashalm im Sturm des Lebens,
    so zerbrechlich und verletzbar,
    doch noch trotze ich dem Wind,
    noch lebe ich,
    gefangen im Rausch der Gefühle.
    In der unendlichen Schönheit
    des menschlichen Geistes
    ist der Sinn doch so fern,
    zu viel gesucht,
    zu viel gefunden,
    aber die Hände bleiben leer,
    wo doch die Wirklichkeit
    nur durch die Notwendigkeit lebt.

    Was ist eine Welt wert,
    in der ein Lied nicht zu Tränen rührt,
    in der ein Gedicht einen nicht zum weinen bringt.
    Zu viel wurde gesehen
    Mit nur einem einzigen Blick,
    zu viel wurde nachgedacht
    mit nur einem Gedanken,
    und kein Heiler
    heilt mehr meine Wunden,
    nur die Dunkelheit der Nacht
    vermag sie zu verbergen
    und Deine Liebe zu mir.

    Ohne Titel

    Liebst Du die Schönheit,
    so lieb nicht mich,
    denn es gibt viele die schöner sind als ich.

    Liebst Du den Reichtum,
    so liebe nicht mich,
    denn es gibt viele die reicher sind als ich.

    Doch liebst Du die Liebe,
    so liebe mich,
    denn es gibt keine, die Dich mehr liebt als ich...




    Ohne Titel

    Der Schrei nach Leben

    Es ist fort, fort für immer,
    dieses zerstörende Muster,
    ich gab es ihm, der Sonne,
    stellte mich in sein Licht!!
    Das Muster war ein riesiges Fass,
    gefüllt mit meinen Schmerzen, Tränen
    und dem Blut, Schluss mit der
    falschen Einstellung zum Leben,
    Schluss mit den Gedanken an
    das Messer, Schluss mit den
    Gefühlen es tun zu müssen!

    Ich will leben!!




    Es ist vorbei

    Es wird keine Erinnerungen mehr geben, kein zittern, weinen, schreien, keine Bilder sehen, die verletzen, zerstören und einsam machen! Die Ruhe kann nun einziehen! Ich will keine ausgesprochenen Erinnerungen, die nur in der Stille sein dürfen, keine Freunde, die sie in die Welt schreien!
    Die Ruhe bedeutet endlich Frieden mit mir! Wir tanzen, platzieren die Energien dort, wo sie geboren wurden, und gehen weiter!
    Die Traurigkeit ist längst gefühlt!
    Das Bewusstsein um die Erinnerungen schmerzt, doch bald kann ich auch ihnen die Freiheit geben, ich gebe mir die Freiheit, sie ist mein größter und schönster Kampf!

    Die Freiheit ist der Weg!



    Ohne Titel

    Hoch in die Lüfte -
    wie auf den Schwingen eines Adlers -
    hast Du mich gehoben.
    Der Sonne entgegen.
    Mir gezeigt, daß alles auch anders sein kann,
    voll Licht und Wärme,
    nicht nur alles grau in grau.
    Die Formen und Farben,
    die Geräusche und Gerüche
    der Natur neu erleben -
    bewusst erleben.
    Frei hab ich mich gefühlt,
    befreit von dem Mief der Stadt,
    den Sorgen des Alltags.
    Die Sonne ging auf.
    Die Sonne in meinem Herzen,
    wiedergespiegelt durch Dein Lachen.

    Doch nun ist sie wieder da,
    die Dunkelheit in meinem Herzen.
    Von innen her frisst sie mich auf,
    schleicht sich ein in jede Faser meines Körpers,
    in jeden Gedanken in meinem Kopf.
    Der Adler ist abgestürzt -
    rasend schnell in die Tiefe.
    Und mit ihm - ich.

    Flieg, kleiner Adler, flieg!
    Nur noch ein bisschen,
    nur wieder ein bisschen höher!
    Lass mich noch einmal die Sonne sehn,
    bevor ich versinke,
    versinke in der Dunkelheit.





















    Ohne Titel

    Hass, der so stark ist,
    dass ich die Fäuste balle.
    Hass, der so tief sitzt,
    dass ich die Person umbringen könnte.

    Doch es ist nicht wirklich der Hass an diese Person,
    es ist der Hass, mit dem ich mich selber hasse,
    Dieser Hass ist größer als alles andere.
    Ich könnte ich mit diesem Hass sogar selber umbringen!

    Dieser Hass ist stärker als die Liebe.
    Obwohl Liebe sehr viel stärker sein sollte, als der Hass.
    Doch bei mir ist alles anders.
    Der Hass sitzt tief, zu tief!

    Ich kann mir selber nciht mehr helfen,
    sagt mir was ich tun?
    Kann mir das jemand sagen?
    Nein, denn mir kann wieder keiner helfen!

    Ich glaube an Gott,
    doch wo ist er in solchen Situationen?
    Sollte er mir nicht eigentlich helfen?
    Wenn ja, wo bleibt er?

    Ich brauche SEINE HILFE!!!


    Es gibt Menschen,
    die lachen viel.
    Doch ist dieses lachen echt?
    Schau ihnen in die Augen, ins Gesicht!
    Und Du wirst sehn,
    Bei den meisten eher nicht.
    Menschen wie ich?!

    Und es gibt Menschen,
    die lachen wenig,
    wirken ernst, verschlossen, nachdenklich.
    Doch wenn sie lachen,
    schau ihnen in die Augen, ins Gesicht!
    Und Du wirst sehn,
    ihr Lachen ist echt.
    Menschen wie Du?!


    Hoch in die Lüfte -
    wie auf den Schwingen eines Adlers -
    hast Du mich gehoben.
    Der Sonne entgegen.
    Mir gezeigt, daß alles auch anders sein kann,
    voll Licht und Wärme,
    nicht nur alles grau in grau.
    Die Formen und Farben,
    die Geräusche und Gerüche
    der Natur neu erleben -
    bewusst erleben.
    Frei hab ich mich gefühlt,
    befreit von dem Mief der Stadt,
    den Sorgen des Alltags.
    Die Sonne ging auf.
    Die Sonne in meinem Herzen,
    wiedergespiegelt durch Dein Lachen.

    Doch nun ist sie wieder da,
    die Dunkelheit in meinem Herzen.
    Von innen her frisst sie mich auf,
    schleicht sich ein in jede Faser meines Körpers,
    in jeden Gedanken in meinem Kopf.
    Der Adler ist abgestürzt -
    rasend schnell in die Tiefe.
    Und mit ihm - ich.

    Flieg, kleiner Adler, flieg!
    Nur noch ein bisschen,
    nur wieder ein bisschen höher!
    Lass mich noch einmal die Sonne sehn,
    bevor ich versinke,
    versinke in der Dunkelheit.



    Re: Gedichte

    babita - 22.05.2004, 21:17


    gut, hab sie mir mal als .txt datei abgespeichert und werd sie mir morgen genauer anschauen, welche ich da nun doppelt drin hab und dann auf die hp stellen.

    danke euch beiden :bussi:



    Re: Gedichte

    Tinchen - 23.05.2004, 21:30


    Ich habe sie mir nochmal alle durchgelesen und selber etwas aussortiert! Die, die ich jetzt schicke, sind übrig geblieben... Kannst ja schauen, ob du alle auf die Seite stellen willst, oder nur manche! Mag Dich sehr...

    Seele aus Glas

    Du fühlst sehr tief,
    doch das sieht keiner.
    Willst es nicht zeigen,
    kann nicht raus,
    der Schmerz,
    die Seele drückt.

    Du willst sprechen,
    doch die Angst raubt dir den Verstand,
    klaut dir all deine Sinne.
    Wer hört dir zu,
    wer spricht schon,
    über ernste Dinge..?

    Du denkst,
    Du wärst im tiefen Wert,
    versuchst es zu vertuschen,
    so lange bis die Seele bricht,
    und Zwänge Dich bedrängen.

    Es gibt so viele,
    Seelen aus Glas,
    doch spüren tut sie keiner.
    Sie gehen leicht durchs Leben,
    doch tief sitzt so meist die Trauer..

    Der Sturm

    Meine Seele...leer.
    Meine Augen...brennen wie Feuer.
    Meine Hände...zittern.
    Meine Lippen...trocken.
    Mein Herz...blutet.
    Blutet rote Tränen.
    Tränen der Sehnsucht.
    Tränen des Leids.
    In mir wütet ein Sturm.
    Ein starker Sturm.
    Er dreht sich immer schneller,
    immer stärker.
    Im Auge des Sturmes lebt das Böse.
    Das Böse versucht meine Gefühle zu verschlingen.
    Kann es nicht beschreiben *schmerz*
    Hass.
    Ich möchte den Hass aus mir weinen - schreien.
    Doch ich kann nicht.
    Mein Mund ist verschlossen,
    meine Kehle verschnürt.
    Meine Hand wandert zur Klinge.
    Noch glänzt sie,
    sie ist silber.
    Ich weiß, es ist falsch diese jetzt in die Hand zu nehmen
    und zu schneiden.
    Ich möchte es nicht,
    doch das Böse befiehlt.
    Ich spüre meinen Bauch.
    Er ist leer,
    und doch so voll.
    Voll mit Hass,
    voll mit Schmerz.
    Ich blute.
    Innerlich - Äußerlich.
    Ein Schnitt.
    Ein Schnitt, der meinen Seelenschmerz zeigt.
    Ich weiß nicht was ich tun kann,
    damit der Schmerz aufhört.
    Ich kann nicht mehr.
    Ich will die Schmerzen in mir nicht mehr spüren.

    Die Tränen erinnern mich...

    Dunkel..
    doch werwegen.
    Hell..
    doch unpassend.

    Finster wirds um mich herum,
    denn meine Kraft lässt nach.
    Ohne meinen Willen,
    bin ich nichts.
    Ohne meine Stimme,
    hört mich keiner.
    Ohne meine Seele,
    kann ich nicht kämpfen.

    Mein Herz wird dunkler,
    immerzu.
    Kann ihn nicht aufhalten,
    den Schmerz,
    der kommt.
    Die Tränen die mir fließen,
    sind mein einziger Trost..
    Erinnern mich daran,
    dass ich noch lebe...

    Ohne Titel

    Das Mädchen
    Auf den Klippen, am tiefen Wasser sitzt ein Mädchen, ganz allein.
    Ihr goldenes Haar weht im Winde.
    Ihre Lippen sind rot wie Blut.
    Funkelnde Tränen,
    geboren in ihren Augen,
    bahnen sich ihre Wege,
    über die blassen Wangen
    und sterben im Fall
    auf die Steine,
    die das Mädchen umgeben.
    Es ist schon Abend.
    Die letzten Sonnenstrahlen
    wärmen die Luft
    und alles, was sie umgibt.
    Die Stunden vergehen,
    die Nacht bricht heran.
    Goldene Töne schweben durch die Luft.
    Harfengesang des Mädchens.
    So lieblich.
    Doch ihr Herz ist leer.
    Es schmerzt sie so sehr.
    Es muss nun hier enden,
    es gibt kein Zurück.
    Sie will es nun wagen - den letzten Schritt.
    Sie will nicht stürzen - ein Fall muss es sein.
    Zu beenden ihr Leid...

    Ohne Titel

    Ganz allein im dunklen Raum,
    abgeschlossen von der Außenwelt,
    Musik spielt, doch man hört sie kaum,
    Ein Lichstrahl durch ein Fenster fällt.

    Ein Schatten sich im Takt bewegt,
    mit Grazie, doch in Einsamkeit,
    eine Träne aufs Gesicht sich legt,
    Sie zeigt Trauer, Angst und Leid.

    Ich schleich mich an den Schatten ran,
    leise und ein wenig ängstlich,
    versuche das ich ihn erkennen kann,
    doch was ich seh erschreckt mich.

    Ein Mädchen, das allein tanzt durch den Raum,
    In ihren Augen nichts als Leere,
    Das Gesicht geprägt von unbändiger Qual,
    Von den Wangen laufen Tränenmeere.

    Sie fällt hin, sitzt direkt im Licht,
    nun kann ich sie als Mensch erkennen,
    doch was ich seh, das glaub ich nicht,
    kann es kaum beim Namen nennen.

    Dieses Mädchen hat mein Gesicht,
    aber es ist müde und ausdruckslos,
    einen Zweifel gibt es nicht,
    es zu leugnen hoffnungslos.

    Das dort drüben in Menschenform,
    Ist mein Inneres, mein Leben,
    Die plötzliche Erkenntnis schmerzt enorm,
    Für mich wird es niemals Frieden geben.

    Mich gibt es nicht

    Du siehst mich,
    doch ich bin nicht da.
    Du denkst, ich brauche Dich,
    doch ich brauche nichts.
    Du denkst, ich hasse Dich,
    Ich sage Dir,
    ich hasse mich,
    ich hasse die Menschen,
    ich hasse das Leben,
    ein Herz so voller Hass,
    kann es denn lieben,
    wer kann das schon sagen,
    und doch kann man es wagen,
    es zu versuchen,
    doch den ersten Schritt,
    werde ich nicht gehen,
    denn ich kann nicht mehr geben,
    im Sturm des Fegefeuers.
    Das Leben ist zu teuer,
    Fehler sollte man bereuen,
    doch sich vor Ängsten zu scheuen,
    Im Sturm der Nacht,
    ist die Seele wach,
    in Gedanken an Dich,
    vergesse ich mich,
    zähle die Tage,
    bis zu meiner Frage,
    getrieben von Massen,
    Ich könnte euch hassen,
    gepeinigt vom Leben,
    kann es noch mehr geben,
    kennst Du mich,
    denkst du dies wirklich,
    Ich denke nicht...
    Denn mich gibt es nicht!!

    Brief

    Wenn Du dies liest,
    erinner Dich nicht an mich,
    sondern an die Anderen.
    Sie, die mir das Leben nahmen.
    Denke mit Hass,
    denke mit Wut,
    an alle,
    die mir mein Leben nahmen.
    Weine nun keine bittere Träne mehr,
    sondern entflamme das Feuer der Wut in Dir..
    Führe den Dolch
    an die Brust
    meines Mörders.
    Lasse ihn büßen
    für all seine Taten.
    Doch vergiss nie,
    wer Dir dies schrieb...

    Träume der Dunkelheit

    Ein Funkeln in der Nacht,
    ein Funkeln in unserem Geist,
    ein Funkeln im Kreislauf des Seins-
    Kreislauf von Leben und Tod!
    Tag für Tag...
    Dunkelheit als Bedrohung,
    als Quelle der Furcht,
    plötzlich entpuppt sie sich als Zuflucht,
    ohne Form und Körper,
    es ist die Schwester der Vergangenheit,
    es ist die Schwester der Erinnerung.

    Zeit des Erinnerns und der Ahnung,
    tief im Nebel verborgen
    und doch so klar,
    zu klar um je gedeutet zu werden.
    Wir sind der Nebel,
    die Hoffnung kennt keine Realität,
    Träume keine Wirklichkeit,
    nur Trost in der Illusion,
    der Wahrheit so fern!
    So bleibt es der Wunsch,
    bleibt es die Sehnsucht
    nach der Dunkelheit,
    um die Illusion zu leben!

    Der Kampf ist nie vorbei,
    die Schlacht niemals geschlagen,
    der Blutfluss nie unterbrochen,
    und die Tage bleiben ruhig
    um die Toten zu verbergen!

    Der Traum ist längst vorüber,
    doch das Gefühl bleibt,
    um zu mahnen und zu trösten,
    jeden Morgen,
    jede Nacht,
    denn wir sind nichts anderes als dieser TRAUM!

    Angst

    Aus meinen Ängsten,
    aus meinen Träumen Du mich weckst.
    Doch Du mich nicht vor meinen Schmerzen deckst.
    Tagessonne,
    Du bist so fern.
    Der Morgen,
    so unerreichbar,
    wie ein Stern.

    Schweißtropfen stehen mir auf der Stirn,
    mein Atem geht laut,
    auf dass der Zorn in mir braut.
    Doch keiner hört meine kläglichen Rufe,
    in mir geht nur der Mut auf eine niedrigere Stufe.

    Später dann,
    als es wieder hell,
    hört man nur noch einen Schrei,
    dann ist es Still.........

    Eingesperrt vom Unterbewusstsein

    Schon einmal nicht aufgepasst,
    verliere ich die Kontrolle.
    Würde ich mich fallen lassen,
    hätte ich mehr Zeit.
    Aufpassen,
    muss ich ständig.

    Jeder Augenschlag,
    wird kontrolliert.
    Von meinem Unterbewusstsein.
    Kann ich denn nichts tun?
    Muss ich nur Abwarten,
    bis ich müde werde,
    und dann endlich schlafen kann?

    Es ist grausam..
    Kann nicht verhindern,
    zu sterben.
    Jeder Tag
    ist eine Ewigkeit.
    Jedes Jahr
    ist unendlich.

    HILFE! Schreie ich jeden Tag.
    Keiner hört mich...
    Eine einsame Seele
    wird nicht beachtet.
    Wie auch,
    wenn ich äußerlich
    ganz normal bin.

    Bin gefangen,
    hinter Glas,
    das keines ist.
    Gefangen,
    in einem goldenem Käfig,
    der keiner ist..

    Ohne Titel
    Gefangen worden,
    von mir.
    Verurteilt worden,
    von mir.
    Gestraft worden,
    von mir.

    Wieso tue ich dies?
    Wieso habe ich kein Mitleid?
    Habe ich kein Herz?
    Keine Seele mit Barmherzigkeit?

    Doch meine Zweifel an mir selbst,
    besiegen mich immer wieder..
    Und so bleibe ich ewig,
    gefangen,
    in mir Selbst.
    Ohne Titel

    War bei Freunden,
    der Abend war schön
    Gemeinsam saßen wir da,
    tranken und aßen etwas,
    redeten und lachten.
    Und doch,
    trotz all der Geselligkeit,
    fühlte ich mich einsam.
    Was ist das?
    Sie sind wahre Freunde,
    ich weiß es genau.
    Aber warum
    kann ich nicht
    "normal" sein?
    Mich mit ihnen freuen und
    den Abend genießen,
    mit ihnen lachen,
    nicht nur äußerlich, sondern
    WIRKLICH lachen...
    warum kann ich es nicht?

    Weil ich innerlich weine?

    Aber warum...?

    Der Schrei nach Leben

    Es ist fort, fort für immer,
    dieses zerstörende Muster,
    ich gab es ihm, der Sonne,
    stellte mich in sein Licht!!
    Das Muster war ein riesiges Fass,
    gefüllt mit meinen Schmerzen, Tränen
    und dem Blut, Schluss mit der
    falschen Einstellung zum Leben,
    Schluss mit den Gedanken an
    das Messer, Schluss mit den
    Gefühlen es tun zu müssen!

    Ich will leben!!

    Es ist vorbei

    Es wird keine Erinnerungen mehr geben, kein zittern, weinen, schreien, keine Bilder sehen, die verletzen, zerstören und einsam machen! Die Ruhe kann nun einziehen! Ich will keine ausgesprochenen Erinnerungen, die nur in der Stille sein dürfen, keine Freunde, die sie in die Welt schreien!
    Die Ruhe bedeutet endlich Frieden mit mir! Wir tanzen, platzieren die Energien dort, wo sie geboren wurden, und gehen weiter!
    Die Traurigkeit ist längst gefühlt!
    Das Bewusstsein um die Erinnerungen schmerzt, doch bald kann ich auch ihnen die Freiheit geben, ich gebe mir die Freiheit, sie ist mein größter und schönster Kampf!

    Die Freiheit ist der Weg!

    Ohne Titel

    Hoch in die Lüfte -
    wie auf den Schwingen eines Adlers -
    hast Du mich gehoben.
    Der Sonne entgegen.
    Mir gezeigt, daß alles auch anders sein kann,
    voll Licht und Wärme,
    nicht nur alles grau in grau.
    Die Formen und Farben,
    die Geräusche und Gerüche
    der Natur neu erleben -
    bewusst erleben.
    Frei hab ich mich gefühlt,
    befreit von dem Mief der Stadt,
    den Sorgen des Alltags.
    Die Sonne ging auf.
    Die Sonne in meinem Herzen,
    wiedergespiegelt durch Dein Lachen.

    Doch nun ist sie wieder da,
    die Dunkelheit in meinem Herzen.
    Von innen her frisst sie mich auf,
    schleicht sich ein in jede Faser meines Körpers,
    in jeden Gedanken in meinem Kopf.
    Der Adler ist abgestürzt -
    rasend schnell in die Tiefe.
    Und mit ihm - ich.

    Flieg, kleiner Adler, flieg!
    Nur noch ein bisschen,
    nur wieder ein bisschen höher!
    Lass mich noch einmal die Sonne sehn,
    bevor ich versinke,
    versinke in der Dunkelheit.



    Re: Gedichte

    babita - 24.05.2004, 12:07


    thanx süße, so wars auch für mich etwas übersichtlicher :bussi:
    hab die du zuletzt gepostet hast jetzt mal alle auf die seite gemacht.
    hab auch nochmal die "texte & gedichte" sektion allgemein neu gemacht, da die sonst zu unübersichtlich gewesen wär.

    isses so ok?



    Re: Gedichte

    Tinchen - 24.05.2004, 14:00


    Es ist auf jeden Fall viel schöner so :bussi: Hast Du gut gemacht...
    Sollen wir nicht mal ein paar Themen, die eigentlich hier im Feedback abgehackt sind, löschen? Wird auch langsam unübersichtlich...

    Kuss, Tina



    Re: Gedichte

    dark - 24.05.2004, 18:53


    jop, so gefällts mir auch schon viel besser :) :bussi:

    stimme tina zu mit den threads



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