ARD-Buffet alternativ

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Rheinperle
Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 1079
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Verfasst am: 14.09.2007, 21:04 Titel: Edmund Stoiber - Nachlese |
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E. Stoiber soll ab Oktober Bürokratieentrümpler in Brüssel werden.
Mir fehlen ausnahmsweise die Worte
Rheinperle  |
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Verfasst am: 14.09.2007, 21:04 Titel: Anzeige |
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karin

Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 755
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Verfasst am: 14.09.2007, 21:23 Titel: |
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Dazu kann auch ich nichts mehr sagen, er sollte vielleicht eine Umschulung machen und in Wolfratshausen Blumen züchten.
LG Karin  |
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tobias Administrator

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 1593 Wohnort: ein Rheinländer in Bayern
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Verfasst am: 15.09.2007, 07:37 Titel: |
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Der mögliche neue Job ist ähnlich passend, als würde er hier an einer gehobenen Schule Kurse für Rhetorik und gutes Deutsch lehren...
Tobias _________________ "Meglio sdrucciolare con i piedi che con la lingua."
("Lieber mit den Füßen ausrutschen als mit der Zunge.") |
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Hospes

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1856 Wohnort: ohne Zorn nahe München
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Verfasst am: 15.09.2007, 14:09 Titel: Stoiber |
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Da wird der Bock zum Gärtner gemacht.
Da bekommt einer als Altenteil wieder viele, viele Euros nachgeworfen, die wir sauer und mühsam verdienen dürfen.
Unsere Renten und Pensionen werden auch nicht durch Beraterverträge aufgemotzt.
Stocksauer & schwerst verärgert über die da droben (ich habe die nicht gewählt!).
Hospes _________________ Dum spiro, spero. (Solange ich atme, habe ich Hoffnung.) |
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Luca

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 677 Wohnort: Köln
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Verfasst am: 15.09.2007, 16:00 Titel: Re: Stoiber |
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Mir geht es auch nicht in den Kopf, wie mehr oder weniger verdiente Politiker und Funktionäre, statt in die (wohlverdiente) Rente zu gehen, sich als Berater, Manager oder welche ominösen Titel da erfunden werden weiter verdingen und für vergleichsweise wenig Arbeit und Anwesenheit (und Wissen...) so viel Geld einkassieren.
Sicher ist es gut, wenn Wissen weiter gegeben wird, konstruktiv und vielleicht nicht immer gegen (so viel) Bares. Aber oft hat man den Eindruck, sie predigen Wasser und trinken selber Wein.
Gewissen scheint da keines vorhanden zu sein und man hat das Gefühl, gewisse Leute bekommen den Rachen nicht voll.
Jetzt ist es Stoiber, im Vorfeld waren es Schröder und Kohl, die Manager diverser Automobil- und anderer Großkonzerne, die Liste ist noch lang.
Was rechtfertigt die vergleichsweise riesigen Honorare (freie Kost und Edellogis natürlich inbegriffen)?
Mehr als ein großes
Luca _________________ Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas sinnvoll ist,
egal, wie es ausgeht.
(Vaclav Havel) |
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Rheinperle
Anmeldungsdatum: 19.06.2006 Beiträge: 1079
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Verfasst am: 15.09.2007, 16:47 Titel: |
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"Der Bock zum Gärtner", genau dies waren gestern abend meine Gedanken,Hospes. Im eigenen Bundesland versagt und jetzt ab nach Brüssel und weiter Kohle "absahnen" von unseren Steuergeldern oder der EU. Nach Berlin wollte er nicht, dies war ihm nicht so zugetan und eventuell nicht so ganz geheuer mit den Preußen, da war der Rücktritt doch der einfachere Weg. Die Einarbeitung in Berlin hätte zu lange gedauert. Es haben ihm angeblich nur ein paar knapptausend Stimmen gefehlt zum Kanzlerhäuptling. Und wenn einer von uns in schwere Not gerät, wegen Stellenabbau, Fusionen in ferne Regionen, Outsourcing des Arbeitsplatzes und wie der ganze Mist heißt und dann letztendlich auf die Straße geschmissen wird, der ist dann ein Hartz was weiss der Geier und liegt unter Umständen unter der Bücke. Oder wenn einer von uns von seinem "Posten"zurücktritt, dann bekommt er eine dreimonatige Sperre vom Arbeitsamt und danach 60 % seines Arbeitslohnes, ob er selbst gekündigt hat oder auch nicht. Und wenn er meint, ihm sei nicht recht geschehen, dann muss er vor´s Arbeitsgericht . Und diesen Kadetten kann nichts passieren. Da tritt man bei Gelegnehit lieber schnell mal zurück. Die Gelder laufen weiter inclusive hoher Abfindung . Alles Garant. "Lohn"-Fortzahlung von uns Deppen garnantiert aus der Republik. Auch wenn man noch junger H´Jahre ist. Man hat einen Besitzstandsanspruch.Der Lebensstandart bleibt erhalten. Man tritt halt zurück, wenn´s unangenehm oder brenzlig wird, hat kaum noch Stress, bekommt die Kohle weiterhin und darüberhinaus irgendwann und irgendwoher ein Pöstchen oder auch zwei, oder drei aus Wirtschaft oder EU oder sonstwo in Kürze zugeschustert ; der Rubel rollt weiter.
Nun gut, man hat sich für die Politikschiene entschlossen.
Ich gehe heute Abend in´s Kammertheater, da hab´ich wenigstens noch was zu lachen.
Wutendbrannte Rheinperle |
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Hospes

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 20.06.2006 Beiträge: 1856 Wohnort: ohne Zorn nahe München
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Verfasst am: 02.11.2008, 19:43 Titel: Nachfrage Stoiber |
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Ich habe gerade an die für meine Region zuständige Abgeordnete im Europäischen Parlament eine mail geschickt:
Sehr geehrte Frau Dr. Niebler,
ich erlaube mir, Sie als meine zuständige Abgeordnete im Europäischen Parlament in einer Angelegenheit zu kontaktieren, die mich durchaus irritiert.
Ich habe am 3. Oktober dieses Jahres an Herrn Dr. Stoiber den folgenden Brief geschrieben:
Sehr geehrter Herr Dr. Stoiber,
Sie haben vor etwa einem Jahr die Stelle eines Beraters für Bürokratieabbau in Brüssel übernommen.
Sie und Ihre Mitarbeiter kosten dem Steuerzahler viel Geld.
Daher würde mich interessieren, wie viel Bürokratie bislang abgebaut und wie viel Geld dabei eingespart wurde.
Leider bekam ich bisher noch keine Antwort.
Hätte ich gegenüber Herrn Dr. Stoiber vielleicht in tiefer Devotion verharren sollen?
Oder handelt es sich hier bereits um eine schon verwerfliche Form der Majestätsbeleidigung?
Jedenfalls bin ich sehr verärgert, dass mein Brief wohl in der Ablage M (M für Müll) gelandet ist.
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir in dieser Angelegenheit eine positive Antwort geben könnten.
Mit freundlichen Grüßen
Hospes
An die Sendung quer mit Herrn Süß habe ich ja ebenfalls geschrieben, und ich erhielt eine recht freundliche und aufmunternde Antwort.
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/quer
Sehenswert. Jede Woche. _________________ Dum spiro, spero. (Solange ich atme, habe ich Hoffnung.) |
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