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Wunderwelt - Faszination Natur


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tobias
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 1593
Wohnort: ein Rheinländer in Bayern

BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 17:02    Titel: Wunderwelt - Faszination Natur Antworten mit Zitat

Irgendwie passend zu dem, was Karl beim "Kleinen Philosoph" geschrieben hat, wollte ich hier eine neue Rubrik eröffnen.
Denn vor etwa einer Stunde stand ich fasziniert vor unseren Mülltonnen (!!) Winken und beobachtete eine Ameise.
Die Temperaturen begünstigen ja, daß die Fliegen in den Biotonnen gerne ihre Eier ablegen, aus denen dann schon nach kurzer Zeit die Larven schlüpfen. Nun, eine dieser Larven hatte sich eine Ameise oben vom Deckel geschnappt und ist den Weg zu ihren Nest gelaufen, den ich auf dem Foto eingezeichnet habe. Ich habe ihr mit wachsender Begeisterung zugeschaut. Denn die Larve war größer als die Ameise und ich denke, sicher auch schwerer als sie. Aber sie ist in einem Tempo gelaufen... (das würde unsereins mit einem Bierkasten nicht schaffen!). Vor allem könnt Ihr auch sehen, daß sie mit ihrer Fracht die eine Stufe raufgelaufen ist, und dann kopfüber wieder hinunter, bis sie irgendwann bei der Erde des Rosenstrauches angekommen ist.
Ich stelle mir das mal vor, in menschliche Dimensionen umgesetzt... Der Mensch hätte einen ziemlich steilen Berg hochlaufen müssen (mit schwerem Gepäck, was sich dazu auch noch bewegt!), denn er konnte ja nicht sehen, daß es eine Abkürzung bzw. einen weniger beschwerlichen Weg gab.
Aus dem Blickwinkel der Ameise konnte sie ja auch nicht sehen, daß sie nur am Sockel der unteren Stufe hätte langlaufen müssen und nicht noch den "hohen Berg" hätte erklimmen müssen. Sie ist, denke ich mal, nur ihrer eigenen Duftspur des Hinweges oder ihrem "Kompass" gefolgt.
Unter dem Rosenstrauch angekommen, hat sie die Made dann abgelegt und diese wurde dann von ihren Kollgen-Ameisen durch ein kleines Loch unter die Erde gebracht.



Mich fasziniert, wie die Tiere und Pflanzen ihr Leben meistern und gestalten. Manches ist erforscht, anderes kann man nur mit Staunen beobachten.
Es war jetzt zwar nur eine Kleinigkeit, aber sie hat mir trotzdem Freude gemacht.

Tobias
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"Meglio sdrucciolare con i piedi che con la lingua."
("Lieber mit den Füßen ausrutschen als mit der Zunge.")
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BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 17:02    Titel: Anzeige

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Hospes




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Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 1856
Wohnort: ohne Zorn nahe München

BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 17:31    Titel: Ameise Antworten mit Zitat

Lieber tobias,

wahrhaft faszinierend.

Die sogenannten "kleinen Dinge am Rande" sind doch häufig viel interessanter als das leere Gedröhn "wichtiger" Leute.

Und die Ameise ist bergab (die Tonne herunter) nicht heruntergefallen? Da ist im Vergleich dazu die Eiger-Nordwand eine gemütliche Schiefe Ebene.

Ein schöner & anregender Beitrag

Hospes
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Dum spiro, spero. (Solange ich atme, habe ich Hoffnung.)
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tobias
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 1593
Wohnort: ein Rheinländer in Bayern

BeitragVerfasst am: 30.07.2007, 18:08    Titel: Re: Ameise Antworten mit Zitat

Nein, die Ameise ist nicht bergab die Tonne hinunter oder auch die Stufe hinunter heruntergefallen. Und das, obwohl sie zwischen ihren Zähnen ihre Fracht eingeklemmt hatte! Sie lief immer flüssig, war nicht unsicher, stolperte nicht, taumelte nicht.

Die wenigen Leute, die in der Zeit, wo ich fasziniert zunächst auf die Mülltonnen starrte und dann auf den scheinbar leeren Straßenboden müssen mich wohl für reichlich be... gehalten haben! Angel
Obwohl ich hier das halbe Dorf kenne, kam nur eine vorbei, die ich kannte und der ich voller Begeisterung meine Beobachtungen erzählte. Die anderen, nun ja...!

Tobias
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la-piccola




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Anmeldungsdatum: 07.07.2006
Beiträge: 1102
Wohnort: am Kaiserstuhl

BeitragVerfasst am: 31.07.2007, 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das nicht schön,wenn man sich den Sinn bewahrt hat, neugierig wie Kinder solche "großartigen Kleinigkeiten" zu sehen und zu beobachten und zu staunen ?Die Welt ist ein Wunder-man muss nur genau hinschauen.
Eigentlich schade,dass die meisten Menschen solche Dinge nicht mehr sehen oder ignorieren,man wird dadurch immer wieder mal auf die Faszination der Natur aufmerksam. Sehr schön,Tobias,danke.
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Grüßles la-piccola
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karin





Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 755

BeitragVerfasst am: 01.08.2007, 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Eine wunderbare, winzige aber bedeutende Beobachtung der Natur, wenn man den Weg der Ameise genau verfolgt kann man als Mensch nur so staunen und diese Leistung nicht hoch genug einschätzen. Das sind so Augenblicke die einen Tag, sei er noch so trüb und regnerisch verschönern können.

Tobias es ist grossartig, dass Du den Blick für solche Momente nicht verloren hast. Danke für diese besondere Beobachtung.

LG Karin big_applaus.gif
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tobias
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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 1593
Wohnort: ein Rheinländer in Bayern

BeitragVerfasst am: 05.08.2007, 16:39    Titel: Ameisen & Vögel Antworten mit Zitat

Ich möchte noch einmal zu "meinen" Ameisen zurück kommen.
Heute morgen sah ich eine wunderbare Natur- und Tiersendung über den Harz, wo u. a. gezeigt wurde, daß Mutter Buntspecht sich die sechsbeinigen Gesellen als Mahlzeit für ihre Jungtiere aus dem nahegelegenen Ameisenhaufen herauspickte. Das konnte sie aber nur, so lange es noch recht kühl war, da die Ameisen jetzt noch nicht auf Verteidigung aus waren. Sobald es wärmer wurde, wurden die Tierchen aktiver und der Specht suchte sich dann lieber woanders sein Essen.
Aber sehr interessant war, daß der Eichelhäher gerade auf diese empörte Abwehrstragegie aus war. Er setzte sich mit ausgebreiteten Flügeln und Federn auf den Ameisenhaufen und ließ sich sozusagen einsprayen! Sinn und Zweck des Ganzen: auf diese Art und Weise wurde er von Parasiten befreit!
Die Natur ist schon klasse!

Tobias
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tosa34




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BeitragVerfasst am: 06.08.2007, 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Tobias,
ich lese mich so langsam durch die Eintragungen der letzten Woche oder so durch, und bin ganz begeistert von Deiner Ameisengeschichte.
Es ist wirklich bewundernswert, mit welcher Ausdauer diese einfachen Tierchen ihre Arbeit leisten. Schön, dass Dir diese Möglichkeit gegeben war, das zu beobachten.
Gruss, Tosa.
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Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.
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Abraham Lincoln
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Hospes




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Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 1856
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BeitragVerfasst am: 28.08.2007, 21:53    Titel: kleine Pilze Antworten mit Zitat

Einen schönen guten Abend,

es passt schon hier: Wunderwelt Natur.

Heute habe ich die Lebendigkeit von Hefepilzen ausgenutzt und zwei Dinkel-Roggenbrote herzustellen (Sauerteigansatz aus dem Ökoladen, Trockenhefe).

Auch wenn es immer wieder eine kleine Sauerei wird - der Teig ist recht anhänglich - das Ergebnis rechtfertigt die Mühen: knusprige Kruste, schöne Poren und guter Geschmack.



Hat jemand von Euch auch schon Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt?

Bin gespannt!

Hospes
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Dum spiro, spero. (Solange ich atme, habe ich Hoffnung.)


Zuletzt bearbeitet von Hospes am 29.08.2007, 19:26, insgesamt einmal bearbeitet
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la-piccola




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Wohnort: am Kaiserstuhl

BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hospes, deine kleine Sauerei sieht eigentlich eher zum Anbeissen aus...

Früher habe ich auch oft Brot gebacken und alles mögliche ausprobiert,aber ich bin bequem geworden...aber so ein bis zwei Mal im Jahr gelüstet es mich und dann hol ich mir ein Kilo dunkles Brotbackmehl und reagier mich beim Kneten ab...So ab und zu kaufe ich Brot beim Bauern-so richtiges aus dem Holzofen und dann noch ne schöne Leberwurst drauf...hmmm
Als Kind kannte ich gar kein anderes Brot,da wurde einmal die Woche gebacken und die Laibe im Keller in die Brothänge gelegt.
In der Schule hab ich oft das Vesper mit meiner Freundin getauscht, die immer gekauftes Brot hatte.Nur einmal fiel es mir buchstäblich wieder aus dem Gesicht...da war nämlich Butter drauf und dann war es mit Zucker bestreut...diese Kombination fand ich so schrecklich, dass ich nie mehr tauschen wollte.
_________________
Grüßles la-piccola
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Rheinperle





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BeitragVerfasst am: 29.08.2007, 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, Piccoletta da hast Du wieder eine Erinnerung geweckt; das mochte ich auch nicht. Fürchterlich. Meine Großeltern haben im Schwarzwald im Kinzigtal gelebt und da hatte ich eine Freundin auf einem richtigen urigen Bauernschwarzwaldhof. Da war in der Küche in der Wand ein Ofen eingebaut und dort wurde ausschließlich Brot gebacken. Da hab´ich dann mal so ein Brot bekommen. Ich hab als beim Heuen mitgeholfen und dann gab es "Vierebrot" kennst Du das???

Aber das Brot von Hospes sieht schon lecker aus.

Rheinperle
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tobias
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BeitragVerfasst am: 30.08.2007, 06:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mit Brotbacken wenig Erfahrung. Ich muß zugeben, ich habe mal so eine Fertigpackung im Supermarkt geholt, aber das hat doch langweilig geschmeckt. Dann habe ich aber doch mal ein Gemüse- und Kartoffelbrot aus meinem Backbuch gemacht und das war doch schon richtig lecker. Aber so richtig mit Sauerteig usw. das kenne ich gar nicht.
Eine Bekannte von mir hat einen Brotbackautomaten. Aber wie der genau funktioniert, ist mir unbekannt. Ich glaube, da kippt man nur alle Zutaten rein, der knetet selber, läßt es wohl auch zwischendurch gehen und backt es dann. Ich habe hin und wieder schon mal eine Kostprobe bekommen und das war doch sehr lecker.

Tobias
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Hospes




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Beiträge: 1856
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BeitragVerfasst am: 30.08.2007, 17:26    Titel: Automat Antworten mit Zitat

Hallo tobias,

ich habe einmal gehört, dass Brote aus dem Automaten ein Loch in der Mitte haben sollen - wegen der Knetanlage. Stimmt das?

Ich persönlich bin ja etwas "altvatrisch" (nach alter Väter Art) in manchen Dingen. Außerdem finde ich es schon schön, wenn man dann auf den Boden des Brotes klopft und es als Zeichen der Gare hohl klingt.

Hospes
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Zuletzt bearbeitet von Hospes am 30.08.2007, 20:29, insgesamt einmal bearbeitet
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tobias
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BeitragVerfasst am: 30.08.2007, 17:44    Titel: Re: Automat Antworten mit Zitat

Das muß ich noch nachfragen, Hospes, wegen dem Loch in der Mitte beim Backautomaten. Ich meine, nie eines gesehen zu haben. Aber wie gesagt, ich habe da jemanden, die regelmässig auf diese Art und Weise backt.
Ich kann Dich aber gut verstehen, daß es schöner ist auf guter alter Hausmanns Art zu backen, hat man doch so alles selbst gemacht und sich erarbeitet. Am schönsten wäre jetzt dann natürlich noch ein alter Ofen in der Mitte des Dorfes, wo einmal in der Woche gemeinschaftlich alles gebacken wird, was die Familien so hergestellt haben. Wurde dieser Backofen nicht mit Buchenspänen gefüllt oder war das beim Schinkenräuchern?
Warum klingt ein Brot hohl, wenn es gar ist? Weil die Feuchtigkeit verschwunden ist?

Tobias
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tobias
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Beiträge: 1593
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BeitragVerfasst am: 30.08.2007, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

Nun habe ich Antwort, Hospes.
Das Brot hat ein Loch in der unteren Hälfte wo der Knethaken im Automat sitzt. Ohne Loch geht es nicht, denn der Knethaken braucht seinen Platz.
Wieder etwas gelernt... Ich muß mir das demnächst mal in natura ansehen.

Tobias
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tosa34




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
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Beiträge: 1106
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BeitragVerfasst am: 31.08.2007, 01:49    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Tochter hat so eine Brotmaschine, wie man das hier nennt. Auch da gibt es das Loch. Für sie als Berufstätige ist das Schöne, dass sie morgens die Zutaten hineintut, und abends dann gerade rechtzeitig heimkommt, um das duftende, warme Brot aus der Maschine zu nehmen und zu geniessen. Im Winter tut sie dann noch ein Stew in ihren "slow-cooker", und das ist dann auch so eingestellt, dass alles gleichzeitig fertig ist und die Familie zu einem guten Abendessen zurecht kommt.
Ich habe früher auch gerne Brot gebacken, und beim Kneten so einiges abreagiert. Nur gab es damals noch kein anständiges Roggenmehl, auch der Sauerteigansatz war nicht zu bekommen - es wurde also ein besseres Brot, als man kaufen konnte, aber doch nichts grossartiges. Jetzt gibt es so wunderbare Brotsorten zu kaufen, dass ich da nicht mitkönnte.
Aber der Anblick Deines Brotes, Hospes, machte mich doch hungrig!
Gruss, Tosa.
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Abraham Lincoln
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