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Amerikanische und deutsche Politik


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Luca




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 08.11.2006, 11:43    Titel: Amerikanische und deutsche Politik Antworten mit Zitat

Danke für die umfangreiche Antwort!
Apropos "grüner". Hier in Deutschland gab es in der Zeit, als das Umweltbewußtsein so richtig in die Köpfe der Leute kam, die sogenannten Jutetaschen, wo draufstand "Jute statt Plastik". Die waren auch nicht schlecht. Inzwischen scheinen die allerdings ausgestorben zu sein.
Aber inzwischen gibt es hier ganz viele Stofftaschen, sehen gut aus, kann man für vieles nutzen, manche Geschäfte haben auch ihr Emblem drauf und sie kosten auch nicht viel.
In Filmen machen sich die Papiertüten natürlich sehr gut, da hast Du recht! Sie sind groß und auffällig und sie stehen wirklich gut.
Nun sind die Wahlen bei Euch ja vorbei und die letzten Stimmen werden ausgezählt.
Ich persönlich finde das Ergebnis gut.
Ist Euer Bundesstaat mehr republikanisch oder demokratisch geprägt?
Hier in Deutschland kann man das gar nicht mehr so differenzieren. O.K., die Bayern sind eine CSU Hochburg, früher unter Johannes Rau war Nordrhein-Westfalen SPD Hochburg und noch zwei, drei Bundesländer haben eine Tendenz. Aber bei den anderen Bundesländern variiert es doch immer wieder mal, je nach Zeit, Politik und Person.

Luca
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BeitragVerfasst am: 08.11.2006, 11:43    Titel: Anzeige

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tosa34




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 1106
Wohnort: Milwaukee WI USA

BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:15    Titel: Antworten mit Zitat

Wisconsin hat sich in dieser Wahl und auch der letzten Präsidentschaftswahl Demokratisch entschieden. Es betrübt mich aber, dass die Wähler für die Wiedereinführung der Todesstrafe und gegen homosexuelle Ehe gestimmt haben. Gegen die Todesstrafe wird sicher der Gouverneur ein Veto aussprechen.
Wir sind sehr zufrieden mit der Wahl im Allgemeinen. Und dass Rummy abtritt ist schon ein Weihnachtsgechenk.
Nochmal zum Einkauf: die Stofftüten gibt es hier auch. Was aber schwer zu finden ist: Einkaufsnetze.
Morgen fahren wir nach Kansas. Also bis nächste Woche - Tosa.
_________________
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.
____________________________________________
Abraham Lincoln
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Luca




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 09:01    Titel: Antworten mit Zitat

Die Wahlen bei Euch sind wirklich gut ausgegangen! Und der Rücktritt Rumsfelds ist sicher das Sahnehäubchen. Zumindestens für einen entfernten Betrachter.
Bei uns wurden leider keine weiteren Themen bekannt, um die es ansonsten noch ging. Ich denke, außerhalb Amerikas stand nur der Denkzettel für Bush wegen seiner Außenpolitik, insbesondere Irak, zur Debatte.
Wirklich schade, daß gegen die homosexuelle Ehe gestimmt wurde! Ich finde, das sollte jedem selbst überlassen sein. Ich habe die Devise, daß es wichtig ist, daß man überhaupt lieben kann und wiedergeliebt wird. Wen man liebt, ist doch gleich. Aber die USA sind in vielen Dingen ja doch sehr prüde. Auch bei weit weniger kontrovers geführten Themen.

Viel Spaß in Kansas! Das ist doch ein Eckchen von Euch entfernt...

Luca
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Hospes




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 20.06.2006
Beiträge: 1856
Wohnort: ohne Zorn nahe München

BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 21:02    Titel: Wahlen Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich denke, ich kann Luca zustimmen.

Was ich so über Nancy Pelosi gehört und gelesen haben (sie hat vor Jahren ihre jüngste Tochter gefragt, ob sie Politikerin werden solle und diese hat ihr erklärt, sie soll doch etwas aus ihrem Leben machen) gibt das zu hoffnungsvollen Spekulationen Anlass. Mr. Bush scheint über Nacht eine Menge Kreide gefressen zu haben.
Nur: Die toten Soldaten und die toten Zivilisten werden dadurch auch nicht wieder lebendig.

Vielleicht habe ich zu viel Michael Moore gelesen. Früher, ganz früher (1980) hat eine amerikanische Regierung unter Jimmy Carter einmal einen Bericht über die Umwelt "Global 2000" anfertigen lassen, worin schon vieles von dem stand, was wir heute immer öfters lesen müssen.

Über die Rolle der religiösen Fundamentalisten (mal reinsehen: VOX: Hour of Power am Sonntagvormittag - eher noch zurückhaltend, aber absolut pc - politisch correct und ethnisch ausgewogen) möchte ich mich jetzt nicht äußern.

Dum spiro spero (solange ich atme hoffe ich noch)

Hospes
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Luca




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 10.11.2006, 07:04    Titel: Hour of Power Antworten mit Zitat

Ich habe mir gerade die Information zu Hour of Power im Internet durchgelesen. Wenn ich dran denke, schaue ich am Sonntagmorgen mal hinein. Zumindestens interessiert mich der Chor, die Orgel und das Orchester.

Nancy Pelosi steht ja auch in Konkurrenz zu Hilary Clinton, wenn ich das gestern richtig verstanden habe, ich weiß aber nicht, ob ich da richtig liege, ob sie auch eine evtl. Präsidentschaftskandidatur in zwei Jahren anstrebt.

Luca
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tosa34




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 1106
Wohnort: Milwaukee WI USA

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 01:07    Titel: Antworten mit Zitat

Es scheint wirklich ein grosses Aufatmen hier durch's Land zu gehen nach der Wahl. Jetzt müssen wir nur hoffen, dass keiner der Richter vom Höchsten Gericht in Pension geht, ehe der neue Senat antritt. Wenn noch so ein Erzkonservativer Richter dazukommt, kann das Land jahrzehntelang dafür zahlen.
Ob Pelosi für 2008 Ambitionen hat, haben wir noch nicht gehört. Sie würde weniger Gepäck mitbringen als Hillary Clinton. Bis jetzt mangelt es den Demokraten noch an einem guten Kandidaten. Alle würden einen guten Vizepräsidenten abgeben, aber man kann sich keinen als Präsidenten vorstellen.
Die religiösen Rechten sind alle mehr auf das Alte Testament ausgerichtet (Auge um Auge, Zahn um Zahn; die Sünden der Eltern... usw.) als auf das Evangelium, auf das sie sich so gerne berufen. Auch sie haben in der letzten Zeit einiges an Gesicht verloren.
Und wie passend, dass die hiesige Politik in der Rubrik gelandet ist, die sich ursprünglich mit amerikanischen Komödien befasste!
Herzlichen Gruss, Tosa.
_________________
Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Leute ohne Laster auch sehr wenige Tugenden haben.
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Abraham Lincoln
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Luca




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 07:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Und wie passend, dass die hiesige Politik in der Rubrik gelandet ist, die sich ursprünglich mit amerikanischen Komödien befasste!

Stimmt, jetzt fällt mir das auch erst so richtig auf... Smilie Aber Tobias hat ja die Rubrik auch erweitert auf Komödien und Politik... Sollte man wirklich so lassen!
Vor einiger Zeit habe ich von einem eher jüngeren, farbigen Politiker gelesen, der anscheinend auch Ambitionen hat. Leider ist mir sein Name entfallen. Er machte auf mich einen guten Eindruck, zumindenstens nach den wenigen Informationen, die ich hatte. Prima fände ich es ja schon, wenn ein Farbiger Präsident werden würde! Bin ich doch auch ein großer Anhänger von Martin Luther King. Aber seine Qualität sollte sich ja nicht nur auf die Hautfarbe reduzieren, sondern es muß mehr dahinter sein.
Ich denke, Hilary Clinton würde es wirklich schwer haben, jedenfalls nachdem, was ich so hin und wieder lese und höre. Dabei wäre es ja auch nicht schlecht, wenn zum ersten Mal eine Frau die Macht übernähme. Aber das Geschlecht sollte ja genauso wenig eine Rolle spielen, wie die Hautfarbe, obwohl es in beiden Fällen die Premiere wäre.
Nun habe ich gehört, daß auch der New Yorker Ex-Bürgermeister Guilliani (schreibt man den so?) Interesse hätte. Nun, es wird sicher noch viel Wasser den Hudson River runterlaufen, bis diese Fragen dann geklärt sind...

Luca
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Rheinperle





Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 1079

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 12:43    Titel: Wahlen in Amerika Antworten mit Zitat

es stimmt in der Tat bedenklich, dass unsere Komödienstadlrubrik in politische Themen übergeht. Irgendwie scheint es da doch tatsächlich Zusammenhänge zu geben. Aber nicht nur in Amerika. Geschockt Mit den Augen rollen Über Hillary habe ich schon sehr viel gelesen und, -wäre ich Amerikanerin-, hätte sie meine Stimme und nicht nur deswegen weil sie eine Frau ist. Was mich an ihr etwas befremdet ist, dass sie zum Irakkrieg keine Position bezogen hat. Ich bedauere immer noch, dass Al Gore nicht Präsident wurde. Vielleicht hätte es dann den 11. September nicht gegeben. Vielleicht hätte es diese schrecklichen Kriege und den Terror nicht gegeben. Sicher, so denke ich aber, hätte er, was die Klimapolitik anbelangt, für unsere Welt etwas auf den Weg gebracht. Darüber habe ich schon viel nachgedacht.
In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag
Rheinperle
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Luca




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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 14.11.2006, 14:14    Titel: Re: Wahlen in Amerika Antworten mit Zitat

@ Rheinperle

Ich habe mich leider noch nicht genug mit der amerikanischen Poliktik beschäftigt, um zu sagen, was Hilary Clinton wirklich als Aussage und Basis hat. Ich denke, sie hat (im übertragenen Sinne) den Schwanz eingezogen, was die Irak-Politik betrifft, da es für sie in den Momenten noch nicht relevant gewesen ist und sie sich mit evtl. Aussagen nicht ihre Chancen verbauen wollte.
Daß Al Gore es damals nicht geschafft hat, fand ich auch schade. Er hat mir auch gut gefallen.
Aber wie Tosa in ihrem Beitrag gesagt hat, gibt es einige wirklich gute Kandidaten, die einen klasse Vizepräsidenten hergäben, aber einen Präsidenten selber...
Ich denke, den 11. September hätte es sicher gegeben, auch ohne George W. Aber vielleicht wäre ein anderer Präsident nicht mit Pauken und Trompeten noch einmal so in den Irak gerannt, sondern hätte sich wirklich mal mit der Politik beschäftigt, um zu sehen, wie man da agieren kann. Keine Ahnung... Ein schwieriges Thema.
Die Klimapolitik ist dann wieder ein anderes Thema. Leider sperren sich die USA gegen viele Abkommen, aber da sind sie ja auch nicht alleine...
Bitte Tosa, falls ich hier etwas Falsches schreibe, korrigiere mich!

Luca
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tosa34




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Beiträge: 1106
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BeitragVerfasst am: 16.11.2006, 00:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Luca und Rheinperle,
Ihr seht die Situation hier genau wie ich. Wenn wir nicht dieses altmodische und überholte Wahlsystem hätten, sondern vernünftige Direktwahlen, dann wäre Gore ja 2000 Präsident geworden. Und hätte seine Antwort auf den 11.9. in Afghanistan konzentriert, statt einen alten Groll gegen Irak auszulassen.
Barack Obama gefällt uns auch, aber er hat wohl noch nicht genug Erfahrung in der nationalen und internationalen Politik, um Präsident zu werden. (Andrerseits, W. hat's ja auch daran gemangelt.) Da hat Giuliani wohl grössere Chancen.
Ich hoffe, dass wir auch 2008 noch das Wahlergebnis besprechen können!
Herzlichen Gruss, Tosa.
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Abraham Lincoln
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Luca




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Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 16.11.2006, 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre wirklich klasse, wenn wir uns auch 2008 nach den US-Wahlen über eben diese unterhalten könnten. Das hieße aber auch, daß wir so lange das Forum mit unseren, wie ich finde, doch meist sehr guten und interessanten Beiträgen, beleben und am Leben erhalten. Das wäre wirklich klasse!

Luca
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Luca




Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 677
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: 03.04.2007, 10:17    Titel: Präsidentenwahl Antworten mit Zitat

Ich habe auch eine Frage an Tosa... Winken
Gerade habe ich in den Internet Nachrichten folgendes gelesen:
Rund 10,2 Milliarden Euro Vermögen

Michael Bloomberg (65), Bürgermeister der Stadt New York, ist zugleich reichster Bewohner der Stadt. Wie die Tageszeitung «New York Post» auf Berufung das US-Magazin «Fortune» berichtet, wird das Gesamtvermögen des Unternehmers auf rund 10,2 Milliarden Euro geschätzt - genug, um seine mögliche Kandidatur für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zu finanzieren. Bloomberg, Gründer und Eigner des gleichnamigen Finanznachrichtendiensts, war im November 2005 mit großer Mehrheit für eine zweite Amtszeit zum Bürgermeister gewählt worden war. Seinen Wahlkampf hatte er fast gänzlich aus eigener Tasche bezahlt. Kürzlich ließ Bloomberg durchsickern, dass er mit dem Gedanken spiele, sich nun um das Amt von George W. Bush zu bewerben. Allerdings dämpfte er die Erwartungen. «Wie könnte ein 1,70 Meter großer, geschiedener jüdischer Milliardär, der als unabhängiger Kandidat aus New York anträte, überhaupt eine Chance haben?», sagte er der «Washington Post».

Wie wird dieser Kandidat in den USA gehandelt? Hat er eine Chance? Ist er Außenseiter, ist es jemand, der nur, weil er so viel Geld hat, diesen Weg geht?
Wie stehen die Chancen der anderen Kandidaten im allgemeinen? Ohne wirklich genügend Informationen zu haben, könnte ich mir vorstellen, daß es zu einem Duell zwischen Hillary Clinton und Barack Obama kommt. Oder liege ich da völlig falsch?

Luca
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tosa34




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Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 1106
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BeitragVerfasst am: 06.04.2007, 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Luca,
Ich habe Bloombergs Namen erwähnt gesehen als möglicher Kandidat, aber noch keine ernsthafte Diskussion. Er hat seine eigenen Hürden ja in dem, was Du zitierst, selbst gut beschrieben. Geld allein tut's nicht, wie ja schon Stephen Forbes und Ross Perot erfahren haben.
Ein paar Wochen lang schien Hilary ganz vorne zu liegen. Aber nachdem Obama gestern erklärte, wieviel Geld ihm zugeflossen ist, geht es höchstens um eine Nasenlänge. Edwards liegt etwas weiter zurück.
Ich glaube, es ist noch zu früh um irgendeine Prognose aufzustellen. Es wird sicher auf allen Seiten schon fest gebuddelt um zu sehen, wer was wo vergraben hat.
Gruss, Tosa.
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Abraham Lincoln
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tosa34




Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 22.06.2006
Beiträge: 1106
Wohnort: Milwaukee WI USA

BeitragVerfasst am: 18.04.2007, 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann dem nur zustimmen, was Sennesand da in der Urlaubsrubrik geschrieben hat. Und ich will noch weiter gehen.

Wie kann Bush dastehen und diese sinnlose Tat beklagen, wenn er sich weigert, an Waffenkontrolle auch nur zu denken?

Wie kann er für diese Toten trauern und zusehen wie täglich in Baghdad eine noch grössere Anzahl ebenso unschuldiger Menschen durch seine Politik umkommen?

Wie kann die Presse Virginia Tech belagern und mit tragischem Ton und Gesicht von dort berichten, während Irak und Darfour nur so nebenbei erwähnt werden?

Wie kann er Gott ansprechen, wenn Gott ihm doch so grollen muss. Warum hat ihn nicht gleich ein Blitz erschlagen?

Wie kann das ganze Land lamentieren, wo die Kultur so voll Gewalttätigkeit ist in Filmen, Fernsehen, Computerspielen, dass die jungen Leute einfach annehmen müssen, dass Gewalt das Mittel ist, Ungerechtigkeit oder persönlichen Konflikt auszugleichen?

Da habe ich einigen Dampf abgelassen. Danke für's Zuhören!
Tosa.
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Abraham Lincoln
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la-piccola




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Anmeldungsdatum: 07.07.2006
Beiträge: 1102
Wohnort: am Kaiserstuhl

BeitragVerfasst am: 19.04.2007, 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Tosa,
dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen-
treffender hätte man diesen Dampf wirklich nicht ablassen können.
Trotzdem dir einen guten Tag heute...
_________________
Grüßles la-piccola
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