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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 21.12.2007, 07:28 Titel: |
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Hock: "Haben Außergewöhnliches geleistet"
Wenn in der Silvesternacht die Feuerwerksraketen am Himmel ihre Sternenschweife abregnen lassen und die Böller mit lautem Krachen das Jahr 2008 einläuten, wird bei manchem Verantwortlichen, Spieler und Fan des SV Wehen Wiesbaden Wehmut aufkommen. Schließlich geht mit 2007 ein geschichtsträchtiges Jahr und das erfolgreichste in der Historie des Vereins zu Ende.
Was hat der SVWW in den vergangenen Monaten nicht alles vollbracht: Zunächst gelang erstmals der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Und das in einer souveränen Art und Weise. Nur vier Niederlagen kassierten die Taunussteiner in der Regionalliga-Runde, sie feierten 21 Siege und beendeten schließlich die Spielzeit mit 19 Punkten Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz auf Rang 1.
Im Sommer fand der Club in Wiesbaden eine neue Heimat und taufte seinen Namen von "SV Wehen" in "SV Wehen Wiesbaden" um. Und während die Bauarbeiter in der Berliner Straße der hessischen Landeshauptstadt im Eiltempo die BRITA-Arena aus dem Boden stampften, sorgten die Schützlinge vom sportlichen Leiter Christian Hock in der zweithöchsten Spielklasse für Furore.
An zwei Spieltagen auf einem Aufstiegsplatz
Mit vier Punkten aus den ersten beiden Partien gegen die Mitaufsteiger 1899 Hoffenheim und VfL Osnabrück gestartet, setzten sich die Wehener danach vor allem dank ihrer "weißen Weste" in der Frankfurter Commerzbank-Arena, die in vier Partien als Heimstätte diente, in der Tabelle oben fest. Am 8. und 9. Spieltag stand die Hock-Elf auf einem Aufstiegsplatz.
Diesen konnte der SV Wehen Wiesbaden zwar nicht lange halten, doch mit fünf Triumphen, acht Remis und nur vier Pleiten beendete der Club seine erste Hinrunde im bezahlten Profifußball auf Rang 7. Und ist damit der beste Aufsteiger der diesjährigen Saison.
Hock: "Mannschaft hat Außergewöhnliches geleistet"
Das freut Club und Fans. "Ich ziehe ein positives Fazit nach einer großartigen Hinrunde", erklärt Christian Hock. "Die Mannschaft hat schon das ganze Jahr über Außergewöhnliches geleistet."
In der Tat. Der SV Wehen Wiesbaden ist eine Bereicherung für die Liga. Nicht nur, weil Tore garantiert sind, wenn die Taunussteiner ihrem Job nachgehen. In den 17 Partien mit ihrer Beteiligung gab es für die Zuschauer nur zwei Mal weniger als zwei Treffer zu sehen. Der Höhepunkt war die Woche im September, als die Hock-Elf erst mit 1:5 in Augsburg untergegangen war und danach den FC Carl Zeiss Jena mit 5:1 abfertigte.
Siegert schießt schnellstes Tor in der Bundesliga-Geschichte
In die Geschichtsbücher hat es der am 1. Januar 1926 gegründete Verein auch nachhaltig geschafft, weil ihm das schnellste Tor in der Geschichte des deutschen Profifußballs gelungen ist. Mittelfeldspieler Benjamin Siegert knallte das Leder im Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth am 9. Spieltag nach acht Sekunden in die gegnerischen Maschen.
"Am Anfang war ich natürlich sehr überrascht, dass man so schnell ein Tor schießen kann. Für mich persönlich war es etwas glücklich. So ein Tor schießt man alle tausend oder hundert Jahre", erklärte der Torschütze im Gespräch mit bundesliga.de.
Noch kein Sieg in der BRITA-Arena
Die Partie endete 1:1 und es war der Beginn der Stagnation. In den folgenden acht Spielen notierten die Wehener sechs Unentschieden und gingen zwei Mal als Verlierer vom Platz. Nur die Offenbacher Kickers haben in der laufenden Runde eine längere Serie ohne einen Erfolg vorzuweisen.
Und in der neuen Heimstätte, der BRITA-Arena, die am 10. Spieltag im Derby mit dem 1. FSV Mainz 05 (1:3) eingeweiht wurde, ist der SVWW noch gänzlich ohne Sieg.
Konkurrenten haben sich auf Wehen eingestellt
Das liegt auch daran, dass sich die Konkurrenten in der 2. Bundesliga auf die Stärke der Hessen eingestellt haben. Der Erfolg der Hock-Schützlinge basierte zu Beginn der Saison auf der ungeheueren Effektivität nach Standardsituationen. Die Wehener schossen sechs Tore im Anschluss an eine Ecke, das ist nach wie vor Ligaspitze! Doch die einstudierten Abläufe ließen nach dem 8. Spieltag völlig an Durchschlagskraft vermissen.
Fünf der insgesamt 26 erzielten Treffer steuerten nominelle Abwehrspieler bei. In der 2. Bundesliga gibt es nur zwei Mannschaften mit einer torgefährlicheren Defensivabteilung. Erfolgreichste Schützen im rot-schwarzen Wehen-Leibchen sind mit jeweils fünf Treffern Stürmer Ronny König und Maximilian Nicu. Der Mittelfeldspieler bereitete zudem fünf Tore vor und war somit an 38 Prozent der Einschüsse unmittelbar beteiligt.
Kaltschnäuzig und zweikampfstark
Insgesamt präsentierten sich die Taunussteiner kaltschnäuzig vor dem Kasten. Ihre Chancenverwertung liegt bei 15,6 Prozent und ist der drittbeste Wert in der Liga! Und die Mannen um Kapitän Sandro Schwarz sind sehr zweikampfstark: Nur die Spieler von Herbmeister Borussia Mönchengladbach haben in diesem Punkt eine bessere Quote als der SVWW, der 53 Prozent seiner Duelle gewann.
Dass die Analyse der Hinrunde positiv ausfällt, erfreut natürlich den sportlichen Leiter Christian Hock. Doch er denkt schon weiter und hat die Rückrunde im Sinn, in der es gilt, die Leistungen zu bestätigen und zu wiederholen. "Die Rückrunde wird für uns härter", mutmaßt Hock. Und auch Mittelfeldmann Benjamin Siegert warnt: "Wir müssen zum Rückrundenstart hellwach sein."
Ausgliederung beschlossen
Bis zum Trainingsstart am 2. Januar haben die Profis jetzt erst mal die Gelegenheit, sich zu entspannen und die Füße hochzulegen. Das gilt nicht für die Vereinsfunktionäre, die im Hintergrund weiter an einer erfolgreichen Zukunft basteln. Schließlich soll 2007 nicht das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des Clubs bleiben.
Und die Weichen sind bereits gestellt. In der Jahreshauptversammlung vor ein paar Tagen haben die Mitglieder beschlossen, die Profimannschaft, die U 23 und das Nachwuchsleistungszentrum in eine Kapitalgesellschaft auszugliedern.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 21.12.2007, 07:28 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 25.12.2007, 02:12 Titel: |
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Xie Hui vor der Unterschrift
Es verdichten sich die Anzeichen, dass der gesuchte neue Stürmer des SV Wehen Wiesbaden Xie Hui heißt. Der 32 Jahre alte chinesische Nationalspieler steht kurz vor der Unterschrift beim Aufsteiger. Hui soll den Platz des in den Iran transferierten glücklosen Brasilianers Rodrigo Teixeira (29) einnehmen.
Der Angreifer kennt von seinen Stationen in Aachen und Fürth (58 Einsätze/20 Tore zwischen 1999 und 2003) die Zweite Liga und passt mit seiner Kopfballstärke und Erfahrung genau ins Anforderungsprofil von Teamchef Christian Hock, der Hui bei einem Probetraining beobachtet und als Verstärkung eingestuft hatte.
Sportmanager Uwe Stöver sucht außerdem noch nach einem offensiven Mittelfeldspieler. Hier sind die Verhandlungen allerdings noch nicht weit vorangeschritten. Ebenso unklar ist die Zukunft von Olivier Caillas (30) und Martin Willmann (2 . Beide hatten zuletzt über mangelnde Einsatzzeiten geklagt und gelten als Kandidaten für einen Wechsel.
Quelle:www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.01.2008, 11:31 Titel: |
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SVWW schlägt die TuS
Zweitligist SV Wehen Wiesbaden hat ein Testspiel gegen Ligakonkurrent TuS Koblenz 2:0 (1:0) gewonnen.
Vor 500 Besuchern in Miehlen erzielten Bakary Diakite (19.) und Benjamin Schöckel (70.) die Treffer. _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.01.2008, 11:33 Titel: |
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Wehen löst Vertrag mit Willmann
Der SV Wehen Wiesbaden und Martin Willmann gehen ab sofort getrennte Wege. Der Vertrag wurde in beiderseitigem Einvernehmen zum 31.12.2007 aufgelöst.
Der Stürmer wechselt mit sofortiger Wirkung zur SV 07 Elversberg in die Regionalliga Süd. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten die beteiligten Parteien Stillschweigen.
Willmann war seit Sommer 2005 beim SV Wehen Wiesbaden. Er schoss in 64 Regionalliga-Einsätzen 13 Tore und hatte somit großen Anteil am Aufstieg in die 2. Bundesliga. In der laufenden Zweitliga-Saison kam Martin Willmann zu elf Einsätzen, davon drei in der Startformation. Der Stürmer blieb ohne Torerfolg.
Quelle: SV Wehen Wiesbaden _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 18.01.2008, 18:10 Titel: |
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Ahanfouf geht nach Wehen
Der SV Wehen Wiesbaden hat den sechsmalige marokkanischen Nationalspieler Abdelaziz Ahanfouf unter Vertrag genommen. Ahanfouf kommt von Arminia Bielefeld zum Aufsteiger und unterschreibt dort einen bis zum 30. Juni 2011 datierten Vertrag. Über die Höhe der Ablösesumme wurde zwischen den Vereinen Stillschweigen vereinbart.
Der 30-Jährige bestritt in seiner Karriere 60 Bundesligaspiele (12 Tore) und 118 Zweitligaspiele (42 Tore). Seine erfolgreichste Zeit hatte er dabei in Duisburg. Mit dem MSV, für den er von 2003 bis 2006 aktiv war, feierte er 2005 den Aufstieg in die Bundesliga. Nachdem die "Zebras" jedoch die Klasse nicht halten konnte, wechselte er nach Bielefeld. Bei der Arminia durchlebte er eine schwere Zeit. So musste er in seiner ersten Saison auf Grund eines Wadenbeinbruchs lange Zeit pausieren und kam nur auf sechs Saisonspiele. In der laufenden Saison kam er gar nicht mehr zum Einsatz. Stattdessen sorgte er Ende Dezember, als er mit hohem Tempo in einen LKW raste und dabei zuerst als lebensgefährlich eingeschätzte Verletzungen erlitt, unfreiwillig für Schlagzeilen.
Wehens-Sportdirektor Uwe Stöver freut sich dennoch über den Neuzugang: "Er ist die gesuchte Verstärkung für das offensive Mittelfeld." Der Marokkaner ist nach dem Chinesen Hui Xie und dem U-19-Nationalspieler Dennis Schmidt, der von Bayer Leverkusen nach Wehen kam, der dritte Neuzugang beim Tabellensiebten.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 20.02.2008, 22:14 Titel: |
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Wiesbadener "Blackout" ist geklärt
Nach intensiven Untersuchungen am heutigen Montag, den 18. Februar 2008, ist die Ursache für den Flutlicht-Ausfall beim Heimspiel SV Wehen Wiesbaden - FC Erzgebirge Aue vom 15. Februar 2008 geklärt.
Eine technische Experten-Gruppe hat heute die Fakten zusammengetragen und so die Ursache für den Ausfall ermittelt. Grund für die Probleme war, dass Wasser in den abgeschirmten Bereich des Hauptschaltkastens eingedrungen ist und dadurch ein entscheidendes Relais unbrauchbar wurde.
Das Wasser ist aus einer defekten Rohrleitung tropfenweise ausgetreten. Der Raum, in dem der Hauptschaltkasten angebracht ist, ist ausschließlich für Personal des SV Wehen Wiesbaden zugänglich.
Damit ein solcher Fall in Zukunft nicht mehr vorkommt, wird der Verein noch in dieser Woche zusätzliche Schutzmaßnahmen für die elektrische Schaltanlage veranlassen und einen weiteren Test der gesamten Anlage unter "Voll-Last" durchführen.
Quelle: SV Wehen Wiesbaden _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 15.03.2008, 12:49 Titel: |
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Beda, Kotysch und Schwarz sehen fünfte Gelbe Karte
König beschenkt den FCK
Der 1. FC Kaiserslautern hat im Abstiegskampf einen eminent wichtigen Sieg eingefahren. Beim zuletzt so starken Aufsteiger blieb der FCK auch im vierten Auswärtsspiel in Folge ungeschlagen und kann so weiter auf den Klassenerhalt hoffen. Bereits vor der Pause stellten die Pfälzer die Weichen auf Sieg, ehe die Sasic-Elf nach dem Wechsel den Vorsprung verteidigte.
Wehen Wiesbadens Trainer Christian Hock nahm nach dem 2:2-Remis in Jena keine Wechsel an seiner Startelf vor. Auch Kaiserslauterns Coach Milan Sasic verzichtete nach dem 0:0 gegen Freiburg auf personelle Umstellungen.
Beide Teams gingen von Beginn an engagiert zu Werke. Wehen versuchte früh, das Spielgeschehen an sich zu reißen, hatte dabei aber keinen Erfolg. Kaiserslautern hielt energisch dagegen, ließ sich nicht in die Defensive drängen und lieferte dem starken Aufsteiger ein umkämpftes Duell, dessen Schwerpunkt sich zunächst zwischen den Strafräumen befand. Interessant wurde es auf beiden Seiten vorerst lediglich nach Standardsituationen. Ouattara ließ nach einem Eckball eine ausgezeichnete Kopfballchance ungenutzt (5.), auf der Gegenseite verpasste Kopilas nach einem Nicu-Freistoß die Führung um Zentimeter (8.).
So war es nicht verwunderlich, dass auch das erste Tor der Partie seinen Ursprung in einem ruhenden Ball hatte. Weigelt brachte einen Freistoß hoch in den Strafraum, Ouattara verpasste im Duell mit König zwar das Leder, doch vom Kopf des Weheners prallte die Kugel zur Gästeführung ins Tor (18.). Die Hessen erhöhten nun freilich den Druck und kamen zu einigen Gelegenheiten. Die beste Chance vergab Simac nach einem Eckball per Kopf, als er am auf der Linie postierten Lexa scheiterte (33.). Fast im Gegenzug schlug der FCK dann erneut eiskalt zu. Nach einem weiten Pass von Bellinghausen unterlief Kopilas ein kapitaler Stellungsfehler, der Ziemer den Weg auf SV-Keeper Richter freimachte. Der Lauterer Angreifer ließ den aus dem Tor stürmenden Schlussmann an der Strafraumkante aussteigen und schob zum 0:2 ein (34.).
Der 24. Spieltag
Paderborn - Aachen (Fr.) 0:1 (0:1)
Offenbach - Jena 2:1 (1:0)
Wehen W. - K'lautern 0:2 (0:2)
Hoffenheim - Aue (So.) -:- (-
1860 München - Mainz -:- (-
M'gladbach - St. Pauli -:- (-
Osnabrück - Augsburg -:- (-
Gr. Fürth - Koblenz -:- (-
Freiburg - Köln (Mo.) -:- (-
Die Hock-Elf ließ sich dennoch nicht schocken und suchte weiter den Weg zum FCK-Gehäuse. Spätestens nach 38 Minuten hätte der Anschlusstreffer fallen müssen, doch nach guter Vorarbeit von Diakité trat Schwarz am einen halben Meter vor der Linie aufhüpfenden Ball vorbei. Wehen Wiesbaden belagerte nun die Lauterer Hälfte, während die Pfälzer weiter auf Konter lauerten. Eine Minute vor der Pause wäre der Sasic-Elf um ein Haar sogar das dritte Tor geglückt, nach einer Überzahlsituation rettete Richter aber vor dem einschussbereiten Simpson (44.).
Der zweite Durchgang begann, wie der erste geendet hatte - mit einer guten Gelegenheit für den FCK. Nachdem Simac ausgerutscht war, flankte Bellinghausen genau zu Lexa, der aus zwei Metern aber nur das Außennetz traf (47.). Wehen Wiesbaden tat sich in der Folge schwer und benötigte einige Zeit, um wieder gefährlich vor Sippel aufzutauchen. Nach einer knappen Stunde war es der eingewechselte Atem, der aus fünf Metern völlig frei an den Ball kam, das Leder aber Richtung Eckfahne köpfte (58.).
Dem Aufsteiger war auch in der Folge der Wille, dem Spiel noch eine Wende zu geben, deutlich anzumerken. Der Hock-Elf fehlte aber in den entscheidenden Momenten die Durchschlagskraft. Schwarz (70.), König (75.) und der eingewechselte Schmidt (77.) scheiterten alle an FCK-Keeper Sippel. Die Pfälzer verbarrikadierten allerdings auch den eigenen Strafraum und ließen der Hock-Elf kaum Platz, spielerisch in Tornähe zu gelangen.
Auch in der Schlussphase änderte sich nichts mehr. Lautern stand hinten bis zum Schluss sicher und brachte den eminent wichtigen "Dreier" relativ ungefährdet über die Zeit.
Wehen Wiesbaden muss am nächsten Sonntag in Köln ohne den Gelb-gesperrten Schwarz antreten, Kaiserslautern trifft bereits am Donnerstag zu Hause auf Offenbach. Dabei fehlen Beda und Kotysch, die ebenfalls ihre fünfte Verwarnung kassierten.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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