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SV Wehen


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 06.09.2007, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wehen verliert in Überzahl
Vier Tage nach dem vielumjubelten 3:0-Erfolg gegen Aachen hat der SV Wehen Wiesbaden in einem Testspiel gegen den Schweizer Erstligisten FC Aarau auf dem heimischen Halberg eine 0:1-Niederlage hinnehmen müssen
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BeitragVerfasst am: 06.09.2007, 21:07    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 08.09.2007, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Die Standard-Könige aus Hessen
Kaum zu glauben: nach vier Spieltagen steht der SV Wehen Wiesbaden im gesicherten Mittelfeld der Tabelle. bundesliga.de weiß, warum.

Die Fans des SV Wehen Wiesbaden reiben sich derzeit kräftig die Augen, wenn sie nach vier gespielten Partien einen Blick auf die Tabelle werfen.

Gesicherter Mittelfeldplatz

Denn ihr SV befindet sich nicht, wie von vielen Experten vor der Saison vermutet, im Tabellenkeller, sondern rangiert mit sieben Punkten auf Platz 8 im gesicherten Mittelfeld.

Daran hätten vor der Saison sicher nur ganz wenige geglaubt - am wenigsten wahrscheinlich sogar die Fans des SV Wehen Wiesbaden selbst. Das Erfolgsrezept der Hessen ist einfach und schnell erklärt: Das Team ist fast schon erschreckend stark bei Standardsituationen.

Sieben Treffer - sechs nach Standards

Insgesamt erzielte die Mannschaft sieben Treffer - sechs davon fielen nach Standards: fünf nach Eckbällen, einer per Strafstoß. "Das ist unsere große Waffe", sagt auch Defensivspieler Dajan Simac gegenüber dem "Wiesbadener Kurier".

Und an dieser "Waffe" wird im Training geübt, geübt und nochmals geübt. Assistenz-Trainer Christian Hock legt enorm viel Wert auf eben jene Standards. So werden Ecken und Freistöße stundenlang wiederholt, damit zum einen die Genauigkeit der hohen Bälle immer besser wird. Und zum anderen die Laufwege der Spieler automatisiert werden.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 12.09.2007, 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Der SV Wehen Wiesbaden muss am Sonntag, den 16. September, beim Auswärtsspiel in Augsburg verletzungsbedingt die Abwehr umbauen.

Abwehrspieler Dajan Simac, der in allen bisherigen Saisonspielen als Rechtsverteidiger in der Startformation stand, zog sich am Montagnachmittag (11. September) im Training einen Muskelfaserriss im linken Hüftbeuger zu und wird voraussichtlich zwei Wochen ausfallen, kalkuliert Physiotherapeut Thomas Schwarz.

Nakas steht bereit

Möglicher Ersatz wäre Niko Nakas, der am vergangenen Wochenende im Oberliga-Spiel der zweiten Mannschaft gegen Aschaffenburg 90 Minuten absolvierte.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 12.09.2007, 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Design der BRITA-Arena verabschiedet
"Grünes Licht" für die BRITA-Arena der SV Wehen Wiesbaden: die Stadt Wiesbaden akzeptiert den Vorschlag zur Gestaltung der BRITA-Arena.

Auch das Logo der neuen Arena wurde freigegeben und wird in Zukunft in viele Kommunikationsaktivitäten rund um das neue Stadion integriert sowie auf Wegweisern und Verkehrschildern zu finden sein. Die Außenfassade der BRITA-Arena lehnt sich an den Markenauftritt des langjährigen Partners und Namensgeber BRITA an.

Klares Design

Dabei wurde auf ein klares Design geachtet, welches für reines und gefiltertes Wasser steht. Wasserperlen umlaufen die Brita-Arena wie eine Welle und symbolisieren Energie, Kraft und Stimmung. "Die Welle soll in der neuen Arena auf die Fans überspringen, damit sie der 12. Mann für die Mannschaft des SV Wehen Wiesbaden werden", kommentiert Rüdiger Kraege, Leiter Strategisches Marketing bei BRITA, das Design. Neben dem Logo der BRITA-Arena und dem des SV Wehen Wiesbaden gibt es keine weiteren Sponsoren auf der Fassade.

"Dies war auch Wunsch der Stadt Wiesbaden, dem wir gerne entsprochen haben", so Friedrich Adolph, Leiter des Stadionbau-Projekts bei BRITA. Entworfen wurde das Layout von der Frankfurter Werbeagentur Holger & Thomas. Die Fassade wird ab Ende September aufgebracht. Die innovative Stahlrohrkonstruktion der Tribünen sowie der Funktions- und Spielerbereich bilden dann eine optische Einheit. Mit einer geplanten Bauzeit von vier Monaten ab Spatenstich Anfang Juni 2007 bis zur Fertigstellung Ende September wird die BRITA-Arena in Rekordzeit gebaut.

Bauträger ist der SV Wehen Wiesbaden

Bauträger ist der SV Wehen Wiesbaden. Die Gesamtkapazität von 12.920 Plätzen unterteilt sich in 6.104 Stehplätze und 6.816 Sitzplätze. Sowohl die enge und steile Bauweise als auch der Stehplatzanteil von fast 50 Prozent sorgen für stimmungsvolle Spiele. Die Fans sind hautnah am Geschehen auf dem Platz dabei, da der Abstand vom Abschluss der Tribünen bis zum Spielfeldrand nur fünf Meter beträgt.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 28.09.2007, 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Wehen Wiesbaden stellt die Weichen

Stöver neuer Sportmanager

Sportlich läuft es bei Wehen Wiesbaden ausgezeichnet, der Aufsteiger hat sich mit zuletzt zwei Siegen im oberen Tabellendrittel der zweiten Liga festgesetzt. Auch im personellen Bereich kann der Zweitligist einen Erfolg vorweisen. Uwe Stöver und Markus Irmscher konnten als Sportmanager bzw. Geschäftsführer gewonnen werden und erhielten einen bis zum 30. Juni 2010 datierten Vertrag.


So ist die Lücke gefüllt, die durch die Entlassungen von Manager Bruno Hübner und Teamchef Djuradj Vasic im Verwaltungsbereich entstanden war. "Damit sind die Weichen für die Zukunft gestellt", erklärte Wehens Vizepräsident Markus Hankammer am Freitag.

Der ehemalige Bundesligaprofi Stöver arbeitete zuletzt als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums beim 1. FC Kaiserslautern. Der FCK verlor am Mittwoch das richtungsweisende Spiel gegen Wehen mit 0:2 - und nun auch noch Stöver an den Liga-Rivalen. Der Vertrag des 40-Jährigen in der Pfalz wäre am 30. Juni 2008 ausgelaufen. "Ich verlasse den FCK mit sehr viel Wehmut. Aber für mich bedeutet der Schritt zum SV Wehen Wiesbaden einen beruflichen Aufstieg", begründete Stöver seinen Wechsel.

"Ich kenne Uwe aus meiner Zeit in Mainz. Wir haben die gleiche Fußball-Philosophie", freut sich Wehens Trainer Christian Hock auf die Zusammenarbeit. Im administrativen Bereich wird sich Hock ab dem 1. November mit Marketing-Experte Markus Irmscher auseinandersetzen müssen. Der 43-Jährige übernimmt den Posten des Geschäftsführers und damit sein erstes Amt im Profifußball. Bislang war Irmscher für den Wehener Hauptsponsor (Brita) in Südkorea tätig.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

BVB ist erster Gast in Wiesbaden

Der SV Wehen Wiesbaden begrüßt zum ersten Spiel in der neuen BRITA-Arena keinen geringeren als den sechsfachen Deutschen Meister und Champions League-Sieger von 1997 Borussia Dortmund.

Nach eingehenden Beratungen mit der Stadt Wiesbaden sowie der Polizei und dem Ordnungsamt wurde der 11. Oktober als Spieltermin bestätigt. "Wir sind sehr froh, dass es gelungen ist, trotz des engen Zeitfensters zwischen dem Staatsbesuch von Vladimir Putin und unserem ersten Ligaspiel gegen Mainz 05 einen so attraktiven Gegner wie Borussia Dortmund gewinnen zu können", so Markus Hankammer, kommissarischer Vize-Präsident des SV Wehen Wiesbaden.

Das Eröffnungsspiel gibt der Mannschaft die Chance, sich an die neue Heimstätte zu gewöhnen. Außerdem bietet die attraktive Partie Gelegenheit, sämtliche Abläufe in der BRITA-Arena eingehend im Spielbetrieb zu testen.



Quelle: SV Wehen Wiesbaden
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Das schnellste Tor im deutschen Profi-Fußball

Benjamin Siegert vom SV Wehen Wiesbaden hat sich mit seinem Treffer gegen die SpVgg Greuther Fürth am 9. Spieltag der 2. Bundesliga in die Geschichtsbücher geballert. Der 26-Jährige schoss das schnellste Tor im deutschen Profifußball.



Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hatte die Begegnung am Freitagabend im Playmobilstadion gerade erst angepfiffen, da lag der Ball schon in den Fürther Maschen. Gerade mal acht Sekunden benötigte Benjamin Siegert, um das Runde im Eckigen unter zu bringen.

"Anstoß, Pass zu mir, Tor"

Nach dem Anstoß schlug Kristjan Glibo die Kugel weit nach vorne, Siegert ließt den Ball ein Mal aufkommen und knallte ihn anschließend aus 20 Metern ins rechte Eck. Fürths Torwart Sascha Kirchstein rutschte noch etwas weg und wurde vom Distanzschuss überrascht.

"Hajro (Hajrudin Catic, Anmerkung der Redaktion) hatte mir kurz vor dem Anstoß noch gesagt: Lauf los!", erzählt Benjamin Siegert. Kurz und knapp schildert er den Treffer aus seiner Sicht: "Anstoß, Pass von Glibo zu mir, ich schieße drauf, der Ball ist drin."

Viertes Tor im 72. Zweitliga-Spiel

Der Jubel beim Schützen kannte keine Grenzen, als das Kunstleder im Netz lag. Nicht nur, weil es ein historischer Treffer war, sondern weil ein Tor für Siegert nichts Alltägliches ist. Schließlich ist er im rechten Mittelfeld zuhause und beileibe kein Torjäger.

In seinen 72 Zweitliga-Partien traf Benjamin Siegert nun zum vierten Mal. Bevor sich der gebürtige Berliner im Sommer 2007 dem Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden anschloss, hatte er als Stammspieler zwei Zweitliga-Spielzeiten bei Eintracht Braunschweig bestritten. Zudem kann Siegert auf sieben Minuten in der Bundesliga verweisen. Beim VfL Wolfsburg kam er in der Saison 2000/2001 zu einem Einsatz.

Sein schnelles 1:0 reichte aber nicht für einen Sieg der Wehener über die SpVgg Greuther Fürth, da Martin Lanig noch der Ausgleich glückte.

Ein Trio hielt den Rekord

Den bisherigen Rekord im deutschen Profifußball - was den schnellsten Treffer anbelangt - hielt ein prominentes Trio: Die einstigen Weltklasse-Stürmer Giovane Elber und Ulf Kirsten sowie der deutsche Nationalspieler Paul Freier hatten die Kugel jeweils nach elf Sekunden versenkt.

Elber traf für den FC Bayern München gegen den Hamburger SV am 21. Spieltag der Saison 1997/98, der Leverkusener Kirsten stellte den Rekord am 29. Spieltag der Runde 2001/2002 in der Partie beim 1. FC Kaiserslautern ein. Paul Freier schlug für den VfL Bochum am 34. Spieltag der Spielzeit 2002/2003 beim TSV 1860 München zu.

Benjamin Siegert hält somit die Bestmarke für die Bundesliga und 2. Bundesliga. Den Rekord hat er um drei Sekunden verbessert. Aber es geht noch schneller, wie ein internationaler Vergleich zeigt.

Engländer trifft nach 2,5 Sekunden

In England hat Amateurkicker Marc Burrow in einem Non-League-Match seiner Cowes Sport Reserves gegen Eastleigh Reserves nur 2,5 Sekunden nach dem Anpfiff ins Tor getroffen. Eine südenglische Windböe machte das Rekordtor am 7. April 2004 möglich.

Und in Uruguay steht Ricardo Olivera in den Geschichtsbüchern. Der Spieler schoss seine Mannschaft Rio Negros im Spiel gegen Soriano nach 2,8 Sekunden in Front. Das Spiel fand am 26. Dezember 1998 statt.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 12.10.2007, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das neue Schmuckkästchen des SV Wehen Wiesbaden: die BRITA-Arena
Knappe Niederlage zur Eröffnung
Das Eröffnungsspiel in der neuen BRITA-Arena des SV Wehen Wiesbaden entscheidet Borussia Dortmund knapp für sich. Über 12.000 Zuschauer waren dabei.



Der SV Wehen Wiesbaden hat sein neues Stadion mit einer knappen Niederlage gegen Dortmund eröffnet. Vor 12.566 Zuschauern in der innerhalb von nur vier Monaten errichteten und zur Premiere gleich ausverkauften Stahlrohrkonstruktion unterlagen die Gastgeber dem BVB 1:2 (0:0).

Federico trifft

Die Treffer für die Gäste erzielten Daniel Gordon aus der zweiten Mannschaft (65.) sowie Giovanni Federico (73.). Den Ehrentreffer für Wehen markierte Marko Kopilas (77.).

Aus organisatorischer Sicht dagegen war die Generalprobe für das erste offizielle Spiel in der neuen Arena am 21. Oktober gegen den Nachbarn FSV Mainz 05 erfolgreich.

Gute Stimmung

Zudem sorgten die Fans des Überraschungsdritten der für gute Stimmung. Die Partie gegen Mainz ist ebenfalls bereits ausverkauft.


Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 07.11.2007, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat

Diakité, der verhinderte Held

Am Ende einer spielerisch nicht hochklassigen, aber kampf- und laufintensiven wie unterhaltsamen Partie trennten sich die Kontrahenten torlos, wobei der Punktgewinn für die "Löwen" ein bisschen glücklich ist.

Bei Wehen-Wiesbaden gab es im Vergleich zum jüngsten 1:1 beim FC St. Pauli keine personellen Änderungen.

"Löwen"-Trainer Marco Kurz brachte nach dem 2:1 Pokalsieg gegen Mainz 05 Lars Bender, Gebhart und Kucukovic für Ghvinianidze (Rot-Sperre), Wolff und Bierofka (Wadenverletzung). Lars Bender (Bänderverletzung) und Thorandt (Knie) konnten bei den 60ern doch spielen, ihr Einsatz war lange fraglich.

Von Beginn an entwickelte sich eine intensive, schnelle, umkämpfte Partie. Die 60er hatten etwas mehr Ballbesitz, waren um Spielkontrolle bemüht, Wehen-Wiesbaden störte aber früh, ging aggressiv in die Zweikämpfe und ließ keinen geordneten Spielaufbau zu.

Die erste gute Gelegenheit gehörte den Hock-Schützlingen: Hoffmann spitzelte König den Ball im Strafraum vom Fuß, spielte aber genau zu Diakité, der aus sechs Metern ganz knapp links am Tor vorbeischoss. Eine Riesenchance für Wehen-Wiesbaden.

Der TSV 1860 kam mit dem guten Pressing des SVWW nicht zurecht und verlor meist früh den Ball. In der Defensive griffen die "Löwen" zu häufig zu unsauberen Mitteln, die Freistoß-Hereingaben von Catic blieben aber folgenlos.

Wehen-Wiesbaden bekam Oberwasser, fand häufiger den Weg in den Strafraum der Münchner, musste hinten aber auf Konter des TSV achten. Die 60er nahmen den Kampf an, besannen sich keineswegs nur auf spielerische Mittel, sondern krempelten die Ärmel hoch und hielten dagegen.


Der 12. Spieltag
Osnabrück - Köln 2:1 (2:0)
Hoffenheim - St. Pauli 1:1 (0:1)
Offenbach - Gr. Fürth 1:2 (1:0)
Aue - Aachen 2:1 (1:1)
Freiburg - Koblenz 4:2 (0:0)
Wehen Wiesb. - 1860 0:0 (0:0)
Augsburg - Lautern 0:0 (0:0)
Paderborn - Mainz 1:1 (1:1)
M'gladbach - Jena 2:1 (1:1)



Bei Wehen-Wiesbaden zielte König zwei Mal aus dem Gewühl heraus links am Tor vorbei, bei den "Löwen" fand ein Treffer von di Salvo wegen knapper Abseitsstellung keine Anerkennung. Als Simac im Strafraum der Hausherren ein Dribbling von Gebhart beendete, indem er Ball und Gegner traf, forderten die Münchner Elfmeter, Schiedsrichter Winkmann ließ weiterspielen.


Hälfte zwei begann mit einem Paukenschlag: Di Salvo flankte von links, Danny Schwarz kam am rechten Eck des Fünfmeterraumes völlig frei an den Ball, doch der heranstürzende Glibo blockte den Schuss in letzter Sekunde (47.).

Die Hausherren antworteten aber prompt, suchten ihr Heil in der Offensive, Wehen-Wiesbaden drängte. Hofmann rettete zunächst gegen Kokot. Dann lenkte der Keeper einen klasse Schuss von Diakité an den Pfosten (54.)!

Die Einsatz- und Laufbereitschaft der Hock-Elf war enorm und machte die "Löwen" teilweise ein wenig ratlos. Einzig die Chancenverwertung des SVWW war zu bemängeln. Die Münchner mussten schon auf einen Fehler der Gastgeber waretn, ehe sie zu einer guten Chance kanmen: Simacs Rückpass zu Richter geriet zu kurz, di Salvo schoss allein vor dem Keeper, doch Richter verkürzte perfekt und rettete.

Mit zunehmender Spieldauer ebbte der Schwung ein wenig ab, mussten die Akteure dem hohen Tempo Tribut zollen. Es wurde noch immer kein Meter des Platzes freiwillig preisgegeben, es schlichen sich aber Flüchtigkeitsfehler ein, die Konzentration ließ nach.

Gegen Ende der Partie lauerten die Münchner auf einen schnellen Gegenzug, um ähnlich einem Boxer den "Lucky Punch" zu landen. Wehen-Wiesbaden rannte weiter unermüdlich an, die Aktionen waren aber nicht mehr exakt genug koordiniert.

Wehen-Wiesbaden muss am kommenden Sonntag zu Kickers Offenbach, 1860 München erwartet am Montag Borussia Mönchengladbach zum Spitzenspiel.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Stadion ist Trumpf im Abstiegskampf"

Der SV Wehen Wiesbaden steht als Aufsteiger auf einem tollen 6. Platz in der Tabelle. Im Interview verrät der Kapitän Sandro Schwarz, wie das neue Stadion die Euphorie noch steigert.

Frage: Der SV Wehen Wiesbaden hat am Sonntag gegen den TSV 1860 München ein super Spiel abgeliefert und einen Punkt erkämpft. Ihr Fazit?

Sandro Schwarz: Insgesamt sind wir mit dem Punkt zufrieden. Die Stimmung auf den Rängen war super, die Leistung der Mannschaft auf dem Platz hat gestimmt und auch in der Organisation lief vieles sehr gut ab. Leider hat es noch nicht zum Sieg gereicht, aber der wird bei so einer Atmosphäre und Leistung nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Frage: Würden Sie auch sagen, dass die Mannschaft gestern in der BRITA-Arena angekommen ist?

Schwarz: Ja absolut. Ich möchte mich auch im Namen der Mannschaft für die überragende Stimmung bei unseren Fans bedanken. Die Fans haben uns getragen, das hat einfach hat Spaß gemacht.

Frage: Wie fühlt sich der Support von den Rängen denn auf dem Spielfeld an?

Schwarz: Die Fans als "Zwölfter Mann" geben uns zusätzliche Kraft und sorgen dafür, dass wir nie aufhören zu kämpfen.

Frage: Welche Bedeutung hat das eigene Stadion im Kampf gegen den Abstieg?

Schwarz: Das ist unser Vorteil. Es gibt nur wenige Mannschaften, die gegen den Abstieg spielen und in so einem Schmuckkästchen zuhause sind. Zusammen mit unseren Fans ist das ein Trumpf im Kampf gegen den Abstieg. Wir freuen uns schon darauf, mit unseren Fans den Klassenerhalt in der BRITA-Arena zu feiern.


Quelle: Quelle: SV Wehen Wiesbaden
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BeitragVerfasst am: 15.11.2007, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hollmanns ehrgeizige Marschtabelle

Für Torge Hollmann war die Partie gegen Kickers Offenbach (0:0) etwas ganz Besonderes. Nicht nur, dass er das erste Zweitligaspiel seiner Karriere absolvierte - der Defensivspezialist des SV Wehen Wiesbaden feierte zudem ein Comeback nach langer Leidenszeit.

Im April hatte sich Hollmann den Mittelfuß gebrochen und musste seine Rückkehr wegen anhaltender Probleme mehrfach verschieben. Jetzt ist der 25 Jahre alte Verteidiger schmerzfrei. "Ich bin glücklich, wieder dabei zu sein. Natürlich habe ich körperlich noch Rückstand, aber jeder Einsatz bringt mich weiter", sagt Hollmann.

Vor der schweren Verletzung war der vielseitige Abwehrspieler eine der herausragenden Figuren beim damaligen Regionalligisten und stand im Blickpunkt mehrerer Profiklubs. Mit seiner Zweikampfstärke und Spielübersicht dürfte er bei vollständiger Fitness schon bald mehr darstellen als bloß eine Alternative im Defensivbereich. Hollmann sieht beides: seinen Nachholbedarf wie auch seine Chance. "Unsere Abwehr hat zuletzt stark gespielt, da gibt es eigentlich keinen Grund, etwas zu verändern. Ich möchte zunächst bis zur Winterpause Spielpraxis sammeln, dann greife ich an."

Auch wenn ihn der Mittelfuß zeitweise stoppte - seine ambitionierte Zielsetzung hat sich bis heute nicht geändert: Hollmann möchte möglichst bald in der Bundesliga spielen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 27.11.2007, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Wehen bangt um den Käpt'n

Der SV Wehen Wiesbaden bangt vor dem Punktspiel am Freitag gegen Tabellenführer Borussia Mönchengladbach (18 Uhr) um den Einsatz von Kapitän Sandro Schwarz.

Der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler hatte sich am Montag im Training des hessischen Neulings einen Bruch des linken Mittelhandknochens zugezogen.

Eine Operation bleibt Schwarz erspart, dafür muss er voraussichtlich fünf bis sechs Wochen eine Gipsschiene tragen. Ob der Wehener Spielführer am Freitag gegen die Gladbacher auflaufen kann, ist noch ungewiss.
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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Handbruch beim Kapitän

Es geschah beim gestrigen Nachmittagstraining des SV Wehen Wiesbaden: Ein Zweikampf von Sandro Schwarz mit Kristjan Glibo, Schwarz stürzte und brach sich die linke Mittelhand.

Doch bedeutet das nicht automatisch ein Aussetzen am Freitag beim Heimspiel gegen den Tabellenfüher Borussia Mönchengladbach.

Einsatz gegen Gladbach nicht ausgeschlossen

"Ich versuche zu spielen"" gab sich Schwarz unmittelbar danach bereits kämpferisch.

Immerhin: Operiert werden muss er nicht, sondern lediglich eine Manschette tragen.

Am heutigen Dienstag (27. November) ist für den 29-jährigen Mittelfeldspieler zunächst nur Lauftraining angesagt, morgen soll dann die Rückkehr ins Mannschaftstraining folgen.


Quelle: SV Wehen Wiesbaden
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BeitragVerfasst am: 29.11.2007, 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Nicus Anteil an der Schwächephase

Sechs Spiele ohne Sieg, doch beim SV Wehen Wiesbaden bleibt es ruhig. "Es gibt keine Krise. Man darf nicht vergessen, dass der Klassenerhalt unser Ziel ist", sagt Maximilian Nicu.

Der zu Saisonbeginn überragend aufspielende Mittelfeldmann verkörpert die Problematik des Aufsteigers. Seit der 25-Jährige und sein Kreativkollege Benjamin Siegert nicht mehr das Niveau der ersten Partien erreichen, findet das Team nur schwer ins Spiel. "Die Gegner haben sich auf unsere Spielweise eingestellt und stellen die Außenbahnen zu", erklärt Nicu, der mit fünf Toren und fünf Vorlagen Rang vier der aktuellen Scorerliste der Zweiten Liga belegt.

Die jüngste Schwächephase der beiden Leistungsträger (Nicus kicker-Notenschnitt der letzten vier Partien: 4,12) zeigt, wie dringend sie der Verein in Bestform benötigt. Wohl auch, weil von den übrigen Mittelfeldspielern nur wenig Kreatives ausgeht. "Ich bin mit meiner Leistung nicht zufrieden. Es fällt uns im Moment einfach schwer, das Spiel zu gestalten", findet der Linksaußen kritische Worte. Am Freitag wäre es an der Zeit dies zu ändern, dann kommt Spitzenreiter Mönchengladbach in die Brita-Arena.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 12.12.2007, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hessenderby im Januar

Der SV Wehen Wiesbaden hat zum Abschluss der Rückrundenvorbereitung mit Eintracht Frankfurt einen attraktiven Testspielgegner gefunden.

Der Bundesligist aus der Mainmetropole wird am 26. Januar 2008 Gast in der BRITA-Arena in Wiesbaden sein. Für den SV Wehen Wiesbaden ein optimaler Härtetest.

Stimmungsvolles Fußballfest

"Mit Eintracht Frankfurt werden wir ein stimmungsvolles Fußballfest erleben", ist sich Uwe Stöver, Geschäftsführer Sport beim SV Wehen Wiesbaden, sicher. "Wenn die beiden direkten Nachbarn aufeinander treffen, wird das Stadion gut gefüllt sein. Schließlich spielen wir gegen die Nummer eins in Hessen", so Stöver weiter.

Und Christian Hock ergänzt: "So kurz vor dem ersten Pflichtspiel in der Rückrunde gegen Eintracht Frankfurt zu spielen ist optimal. Da will sich jeder beweisen, daher können wir annähernd unter Wettbewerbsbedingungen testen."

Karten Mitte Januar 2008

Der Kartenvorverkauf beginnt ab Mitte Januar 2008. Nähere Informationen zu Preisen und Vorverkaufsstellen wird der Verein in Kürze bekannt geben



Quelle: SV Wehen Wiesbaden
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