Bärenstarke Geißböcke Odenwald 1 FC Köln Fanclub Odenwald
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 21.12.2007, 12:36 Titel: |
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Harte Kritik an Schnitzler
St. Paulis Teamchef Holger Stanislawski und Trainer André Trulsen fanden zum Abschluss der Hinserie noch einmal deutliche Worte, als sie sich René Schnitzler widmeten. Der Angreifer, der zu Saisonbeginn aus Mönchengladbach ans Millerntor gewechselt war, gehörte zu den Verlierern der ersten Saisonhälfte.
"René ist weit hinter seinen Möglichkeiten zurückgeblieben", bestätigt Stanislawski, der den 22-jährigen Stürmer in den vergangenen Wochen zum Teil sogar trotz personeller Engpässe nicht einmal in den Kader für die Punktspiele berufen hatte.
Stattdessen sollte Schnitzler im Oberligateam Spielpraxis sammeln. Dass es nicht schon in dieser Winterpause zu einer Trennung von dem zentralen Angriffsspieler kommen wird, hat sich Schnitzler selbst zuzuschreiben. "Er hat in unserer Unterhaltung eindeutig signalisiert, dass er verstanden hat, was wir von ihm sehen wollen", sagt Stanislawski: "Jetzt soll er den Worten Taten folgen lassen." Das Potenzial dazu hat der 22-Jährige allemal. Im Verlauf der Hinrunde schien sich bei ihm allerdings Genügsamkeit eingeschlichen zu haben, obwohl ihm der endgültige Durchbruch in seiner neuen sportlichen Heimat Hamburg noch gar nicht gelungen war. Nach dem Urlaub beginnt ab Anfang Januar Schnitzlers Bewährungszeit bei den Hanseaten aufs Neue.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Verfasst am: 21.12.2007, 12:36 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.01.2008, 11:40 Titel: |
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St. Pauli gewinnt in Lüneburg
Vor gut 750 Zuschauern siegte das Team des FC St. Pauli am Donnerstagabend mit 2:0 (1:0) im Test bei SV Eintracht Lüneburg.
Die Treffer für den FC St. Pauli erzielten Thomas Meggle (19.) und René Schnitzler (73.).
Teamchef Holger Stanislawski lobte nach der Partie den Gastgeber und sieht noch viel Arbeit auf sich zukommen.
"Haben noch gut zu tun"
"Das war ein sehr gutes Spiel für uns, wir sind während der 90 Minuten sehr gefordert worden. Jetzt wissen wir, dass wir in den nächsten drei Wochen noch gut zu tun haben", so Stanislawski.
Für den FC St. Pauli spielten: Benedikt Pliquett (Fabian Lucassen), Ralph Gunesch, Marcel Eger (Abdou Sall), Fabio Morena, Jan-Philipp Kalla, Thomas Meggle (Fabian Boll), Charles Takyi (Timo Schultz), Alexander Ludwig, Jonathan B.-Bourgault (René Schnitzler), Ömer Sismanoglu, Roman Prokoph (Florian Bruns).
Die Auswechslungen fanden alle zur Halbzeit statt.
Quelle: FC St. Pauli _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 13.01.2008, 11:42 Titel: |
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Individualtraining für Trojan
Filip Trojan wird am Samstag (12. Januar) wieder zur Mannschaft stoßen.
Nach seiner Schulterverletzung wird er ein Individualtraining mit Ball absolvieren. Björn Brunnemann (leichte Rippenfell- und Lungenentzündung) und Tim Petersen (Grippe) fallen weiter aus.
Quelle: FC St. Pauli _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 27.01.2008, 09:07 Titel: |
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Stanislawski sucht einen Verteidiger
Die enge Personaldecke in der Defensive ist vor dem Rückrundenstart das Hauptproblem von St. Paulis Teamchef Holger Stanislawski. Nach dem Abgang von Ian Joy Richtung USA gibt es hinter den Stammkräften Morena, Rothenbach, Gunesch und Eger keine erfahrenen Ersatzleute mehr.
Die Langzeitverletzten Florian Lechner und Abdou Sall brauchen noch einige Wochen Aufbautraining. Jeremy Opoku-Karikari (20), Jan-Philipp Kalla (21) und Tim Petersen (21) genießen zwar das Vertrauen des Trainerstabes, sind aber noch keine stabilen sondern eher langfristige Alternativen.
Nervös verfolgt der Teamchef, der aktuell nicht bei der Mannschaft sondern beim A-Trainer-Lehrgang in Hennef weilt, also die Nachricht, dass Marcel Eger derzeit unter einer Achillessehnenreizung leidet.
Dass in der Defensive Handlungsbedarf am Transfermarkt besteht, ist Stanislawski klar: "Wir wollen noch einen Spieler holen", so der Teamchef, der gemeinsam mit seinem Trainerstab schon seit Wochen den Markt sondiert. Nur: Aufgrund von DFB-Auflagen und der finanziellen Lage darf der Neue weder Ablöse kosten noch hohe Gehaltsforderungen haben. Selbst viele Leihgeschäfte kommen daher nicht in Frage. "Wir werden trotz allem Ruhe bewahren, keinen Notdeal tätigen", stellt Stanislawski klar.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 01.03.2008, 22:47 Titel: |
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St. Pauli: Trainer streicht den Begriff "Pech"
Trulsen: "Es fehlt Qualität"
Seit sechs Spielen ist der FC St.Pauli ungeschlagen, von den vergangenen elf Partien verloren die Hamburger nur eine (3:4 gegen Kaiserslautern). Und doch macht sich beim Aufsteiger Frust breit. Das große Problem der Mannschaft weist die Tabelle aus: 25 Tore in 21 Spielen sind zu wenig und bedeuten den viertschlechtesten Wert der Liga. Während sich der Aufsteiger spielerisch und taktisch entwickelt hat, herrscht im Angriff weiter Flaute.
Allein in der Rückrunde verpasste der Kiez-Klub in Köln, gegen Jena und in Koblenz das überfällige Tor zum 2:0, gegen Fürth reichten neun Großchancen nur zu einem Treffer. Die Folge: Statt vier Siegen startete St.Pauli mit vier Unentschieden.Und fehlendes Glück, das die Verantwortlichen ihren Angreifern in den vergangenen Wochen gern attestiert hatten, kann als alleiniger Grund nicht mehr herhalten. "Das hat mittlerweile auch etwas mit fehlender Qualität zu tun", gibt Trainer Andre Trulsen unumwunden zu.
Marvin Braun (4 Saisontore), Rene Schnitzler (2), Ahmet Kuru, Alexander Ludwig und Morike Sako (je 1) konnten sich bislang nicht als Torjäger empfehlen - und werden dies wohl auch nicht mehr tun. "Wir haben keinen klassischen Torjäger wie Osnabrück mit dem routinierten Reichenberger. Unseren Stürmern fehlt es an Erfahrung", sagt Trulsen, der sich trotz der Mängel seinen Optimismus bewahrt hat: "Unser attraktiver Fußball wird Früchte tragen. Und wenn die Cleverness vorne nicht zum zweiten Tor reicht, dann müssen wir eben mal ein 1:0 über die Zeit bringen."
Was dem sturmschwachen Aufsteiger für die Aufgabe in Offenbach Hoffnung macht: Im Hinspiel gelang ihm mit einem 3:1 der höchste Saisonsieg.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 02.03.2008, 13:39 Titel: |
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Ein Spiel "auf Augenhöhe"
Wenn der FC St. Pauli am Sonntag (2. März, 14 Uhr) bei den Offenbacher Kickers antritt, treffen zwei - zumindest der Tabellensituation nach - fast ebenbürtige Gegner aufeinander.
Sowohl die Kiezkicker als auch der OFC haben in dieser Saison bereits acht Mal unentschieden gespielt und konnten auswärts jeweils nur einen Sieg einfahren. In der Folge trennen die beiden Teams nur drei Punkte und zwei Plätze – im Falle eines Heimsiegs könnte Offenbach also am Sonntag mit St. Pauli gleichziehen.
Blick zurück
Zunächst ein Blick zurück in die Fußballhistorie: Bereits elf Mal trafen der FC St. Pauli und die Offenbacher Kickers in ihrer Vereinsgeschichte aufeinander, zum ersten Mal 1954 im DFB-Pokal, zuletzt beim 2. Bundesliga-Hinspiel im vergangenen September. Die Statistik spricht hierbei für den FC - fünf Mal konnte sich das Team vom Millerntor durchsetzen, nur drei Mal die Hessen.
Quelle: www.bundesliga.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 21.03.2008, 15:56 Titel: |
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St. Pauli feiert den ersten Sieg des Jahres
Cichon wird zum Pechvogel
Im achten Anlauf gelang dem FC St. Pauli der erste Sieg der Rückrunde. Nach dem Führungstreffer verpassten es die Hamburger, trotz hoher Überlegenheit nachzulegen. So musste ein Eigentor von Cichon her, um den Gastgebern den Weg zum Sieg zu ebnen.
Beide Trainer nahmen nach den Niederlagen am Wochenende eine Änderung vor. Bei St. Pauli kehrte Gunesch auf die linke Seite der Viererkette zurück, wo beim 0:1 in Mönchengladbach noch Biermann begonnen hatte. Bei Osnabrück rückte nach dem 0:2 gegen Augsburg Frommer für den verletzten Aziz (Muskelfaserriss) ins Mittelfeld.
Die Gastgeber standen nach sieben sieglosen Auftritten im Jahr 2008 unter Zugzwang und begannen entsprechend engagiert. Nachdem Schäfer im Strafraum Kuru anschoss, fiel der Ball genau vor die Füße von Braun, der aus sechs Metern völlig freistehend vergab (6.). Eine Minute später gelang St. Pauli dann aber die Führung: Nach Takyis langer Freistoßhereingabe ließ die VfL-Abwehr Rothenbach aus den Augen, der am Fünfmeterraum einköpfte. Torwart Gößling verharrte auf der Linie - wohl die falsche Entscheidung.
Überhaupt machte der Gästekeeper anfangs keinen sicheren Eindruck. Kurus Schuss von der Strafraumgrenze ließ er nach vorne abprallen und hatte Glück, dass Trojan über den Ball schlug (18.). St. Pauli war eindeutig das aktivere Team. Die Hamburger gewannen im Mittelfeld wesentlich mehr Zweikämpfe, verpassten es jedoch aus ihrer Überlegenheit und den vielen Ballverlusten des VfL weiteres Kapital zu schlagen. Vor dem Tor agierten die Gastgeber zu umständlich, der letzte Pass kam nur selten an.
Der 25. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:1 (1:0)
Augsburg - Paderborn 0:1 (0:0)
K'lautern - Offenbach 1:1 (0:1)
Köln - W. Wiesbaden -:- (-
Mainz - Hoffenheim -:- (-
Jena - Greuther Fürth -:- (-
Koblenz - 1860 -:- (-
Aue - Freiburg -:- (-
Aachen - M'gladbach -:- (-
Nachdem die Osnabrücker in der ersten halben Stunde in der Offensive kaum stattgefunden hatten, befreiten sie sich zunehmend aus der Umklammerung und trauten sich mehr zu. Reichenberger (32.) und Hennings (42.) prüften Borger, Heidrich setzte den Ball nach seinem Spaziergang durchs Mittelfeld knapp über die Latte (34.). St. Pauli verlor in einer hektischen Phase nun zunehmend die Kontrolle und war sicher froh, als Schiedsrichter Wingenbach zur Pause pfiff.
Auch nach dem Wiederanpfiff war St. Pauli noch nicht wieder auf der Höhe. Das riesige Loch auf der linken Abwehrseite der Hausherren nutzte der VfL zum Ausgleich. Thomik spielte den Ball in den Lauf von Schuon, der von rechts in den Strafraum eindrang und ins kurze Eck zum 1:1 einschoss (51.). Fast hätten die Hamburger postwendend zurückgeschlagen, doch nach Brauns Hereingabe brachte es Trojan fertig, den Ball aus einem Meter nicht im Tor unterzubringen.
In der Folgezeit tat sich vor beiden Toren zunächst wenig. Die Partie spielte sich vorwiegend im Mittelfeld ab, wo sich beide Teams zu viele Ballverluste erlaubten. St. Pauli blieb vor allem auf links anfällig, beim VfL machte Gößling bei zahlreichen Ecken weiterhin einen unsicheren Eindruck.
Ab der 70. Minute erhöhten die Gastgeber wieder den Druck, waren aber im Glück, dass Reichenberger Borgers Fehlpass-Geschenk nicht annahm. Der VfL ließ sich nun in die eigene Hälfte zurückdrängen, konterte aber noch einmal gefährlich: Thomik tauchte frei vor Borger auf, schoss jedoch rechts vorbei (76.). In der Schlussphase wurde Cichon dann zum Unglücksraben, als er bei einer Hereingabe von Bruns vor Kuru klären wollte, den Ball jedoch ins eigene Netz beförderte. Darauf konnte Osnabrück keine Antwort mehr geben.
Nach dem ersten Sieg des Jahres 2008 gastiert St. Pauli am nächsten Spieltag sonntags in Paderborn. Osnabrück steht im Montagspiel gegen Kaiserslautern der nächste Abstiegskrimi bevor. Dann muss der VfL auf Schuon verzichten, der kurz vor seinem Ausgleichstreffer seine fünfte Gelbe Karte sah.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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