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Borussia Dortmund


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 22:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zwiespalt zwischen Herz und Vernunft

Nein, ein "normales" Spiel wird das sicher nicht für Thomas Doll. Wenn der Trainer von Borussia Dortmund heute zum ersten Mal auf seinen Ex-Club Hamburger SV (ab 19:30 Uhr im Live-Ticker und Liga-Radio auf bundesliga.de) trifft, muss er für 90 Minuten seine Leidenschaft für den "Bundesliga-Dino" ruhen lassen.



Denn eigentlich hängt "Dolli" immer noch sehr an dem Verein, bei dem er am 23. Oktober 2004 seinen Einstand als Bundesliga-Trainer feiern durfte. Auch als Trainer des BVB ist nach Schlusspfiff die Information, wie der HSV gespielt hat, "immer die erste, die ich einhole".

Doll führte HSV in die "Königsklasse"

Zum Feiern war Doll allerdings bei seiner Amtsübernahme in der Hansestadt nicht zu Mute. Schließlich traf der bisherige Trainer der HSV-Amateure auf eine völlig verunsicherte Profimannschaft, die zu diesem Zeitpunkt nach dem 8. Spieltag auf dem letzten Tabellenplatz gerutscht war.

Doch der ehemalige Bundesliga-Profi und Italien-Legionär vermittelte seinem Team das nötige Selbstvertrauen. Seine erste Saison schloss er als 8. ab, im Jahr darauf führte er den Traditionsverein über die Qualifikation in die Champions League.

Doch gerade, als der "Höhenflug" unter Doll nicht mehr aufhaltbar schien, kam der Einbruch in der Saison 2006/07. Nur drei Punkte in der Gruppenphase der "Königsklasse" und der Absturz des Vorjahresdritten auf Platz 18 nach dem 19. Spieltag bedeuteten das Ende der zeitweise so erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Doll und dem HSV.

Sympathieträger muss schweren Herzens gehen

Die Trennung war schmerzhaft, für beide Seiten. Lange hatten HSV-Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer und Präsident Bernd Hoffmann gezögert, bevor sie sich zur Auflösung des Vertrages entschlossen.

Schließlich war Doll im Verein, im Fanlager und in der gesamten Stadt ein Sympathieträger, auch wenn ihm von Kritikern ein zu lascher Umgang mit den Spielern vorgeworfen wurde.

Die anhaltende Erfolglosigkeit, ausgelöst durch Abgänge vor der Saison von Führungsspielern wie Daniel van Buyten, Khalid Boulahrouz und Sergej Barbarez, viele verletzte Stammspieler und zahlreiche Sperren, erforderte dann aber doch den in der Branche üblichen Reflex: die Entlassung des Trainers.

Stevens löste Doll ab

Huub Stevens übernahm das Ruder an der Elbe, sicherte den Klassenerhalt und führte den HSV über den UI-Cup sogar noch in den UEFA-Pokal-Wettbewerb.

"Oft waren mir in Hamburg aufgrund der Personalsituation die Hände gebunden. Wir sind da in einen Strudel hinein gezogen worden. Aber natürlich hätte ich in der einen oder anderen Situation auch härter durchgreifen können", sagt Doll im Rückblick.

Einen Vorwurf in punkto Teamführung will er aber nicht gelten lassen: "Was Trainingsgestaltung oder den Umgang mit der Mannschaft angeht, würde ich alles noch einmal genauso machen." Doll sieht sich nicht als "Kumpeltyp", sondern bezeichnet sich selbst als "Gerechtigkeitsfanatiker".

Rettung des BVB

Keine sechs Wochen nach dem Ende in Hamburg heuerte der 41-Jährige bei Borussia Dortmund an mit dem Auftrag, die Talfahrt der "Schwarz-Gelben" zu beenden und den drohenden Abstieg abzuwenden.

Anfänglich noch voller Skepsis beäugt, erfüllte Doll seine Pflicht. Nicht nur die Maßnahme, nach zwei Wochen Lars Ricken und Florian Kringe wegen Undiszipliniertheiten zu den BVB-Amateuren zu schicken, verschaffte ihm Respekt. Kapitän Christian Wörns schwärmte vom "Supertraining im taktischen, athletischen und spielerischen Bereich" unter Doll.

Spätestens mit dem 2:0 am 33. Spieltag gegen den Erzrivalen Schalke 04 sicherte sich der "Retter" einen festen Platz im Herzen der Dortmunder Fans. Dank der vielversprechenden Neuzugänge entfachte Doll vor der aktuellen Saison neue Euphorie beim Champions-League-Sieger von 1997.

Trochowski: "Kein alltägliches Spiel"

Nach mäßigem Saisonstart setzte sich die Borussia in der oberen Tabellenhälfte fest, vergab am vergangenen Spieltag mit der 2:3-Niederlage bei Hertha BSC Berlin sogar den Sprung an die Spitze des Tableaus.

Nun reist am 7. Spieltag der Ex-Club an. "Keine Frage, es ist natürlich kein alltägliches Spiel. Ich denke, es freuen sich alle, Thomas Doll wieder zu treffen", bringt HSV-Mittelfeldakteur Piotr Trochowski den Respekt vor dem ehemaligen Trainer zum Ausdruck.

Geschenke sind jedoch nicht zu erwarten. Auch wenn "Hamburg für mich mehr als eine normale Station war", ist Doll "überzeugt, dass wir den HSV schlagen können." Sein erstes Spiel als HSV-Trainer gewann er damals übrigens auswärts mit 2:0. Wo? In Dortmund...

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 22:07    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 25.09.2007, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Mythos Südtribüne

Gelb-schwarzer Himmel für die einen - einschüchternde Kulisse für die anderen. bundesliga.de über die legendäre "Süd" des BVB.



Ob nun BVB- Fan oder nicht, die Südtribüne im Dortmunder Stadion lässt keinen unberührt. Furcht beim Gegner vor diesem lautstarken Zwölften Mann, Gänsehaut bei den BVB- Spielern, wenn die "Gelbe Wand" zur Unterstützung schreit.

Einmalig in Europa

Das ist sie, die größte Stehplatz-Tribüne Europas: 100 Meter breit, 52 Meter tief und wie ein Koloss 40 Meter gen Himmel ragend, beheimatet in Deutschlands größtem Stadion.

24.545 im positiven Sinne wahnsinnige Fans trommeln, schreien, klatschen ihren BVB in Richtung gegnerisches Tor. Schön für jeden Spieler mit Vertrag bei Borussia Dortmund, mehr als eine Herausforderung für den Gegner. Die Zahl sollte man sich noch einmal genau ins Gedächtnis rufen: 24.545 Menschen.

Das sind rund 4.000 Fans mehr, als an selbsternannten Mainzer Karnevalisten in das Stadion am Bruchweg passen. Und diese verteilen sich zudem noch auf vier Seiten, in Dortmund steht der Gegner einem "Berg" von typisch ruhrpottlicher Fußballbegeisterung gegenüber, der 37 Grad in die Höhe ansteigt.

Die "Gelbe Wand"...

... für die einen der Rückhalt, für die anderen kein Durchkommen. "Bist du der Gegner, erdrückt sie dich. Hast du sie als Torwart im Rücken, ist es ein fantastisches Gefühl", beschreibt BVB-Keeper Roman Weidenfeller die Situation, lautstark von einer solchen Masse im Rücken getragen zu werden.

Die Stimmung im Signal Iduna Park sucht ihresgleichen, oder wie Christoph Daum sagt: "Wenn ein Dortmunder Spieler bei der Einwechslung stolpert schreien die Fans ‘Foul' . Das ist hervorragend- für den BVB."

Lieber stehen

Mythos Südtribüne, das "Epizentrum Dortmunder Fußballbegeisterung": Wohl in keinem anderen Stadion in Deutschland tauscht der Fan so gerne die Sitzplatzkarte gegen eine Stehplatzkarte, um ein Mal Teil der berühmt-berüchtigten "Gelben Wand" zu sein.

Und selbst die Profis können sich dieser Atmosphäre nicht entziehen: "Ich kann mir vorstellen, dass ich nach meiner Karriere wieder als ganz normaler Fan auf der Südtribüne stehe", so Lars Ricken.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 29.09.2007, 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Karlsruher SC - Borussia Dortmund 3:1

Trainer Edmund Becker (Karlsruher SC): Wir sind gut ins Spiel gekommen und haben die Bälle gut laufen lassen. Nach dem wichtigen 1:0 haben wir vor der Pause dann leider noch den Gegentreffer bekommen. Das hat uns ein bisschen verunsichert, aber mit dem 2:1 sind wir wieder auf die Siegerstraße eingebogen.

Trainer Thomas Doll (Borussia Dortmund): Wir haben alle gedacht, dass es nach dem ganz schlechten Spiel gegen den HSV wieder besser aussieht. Wir haben aber in keiner Phase des Spiels Ruhe reingebracht. Wir werden alles daransetzen, dass es wieder aufwärts geht, und wir werden in Ruhe weiterarbeiten.

Quelle: www.bundesliga.de
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BeitragVerfasst am: 02.10.2007, 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Doll: Predigten für taube Ohren?

Nachdem die Dortmunder Borussia sich in der vergangenen Woche dazu entschlossen hatte, das Fußball spielen einzustellen, entschied sie sich nach der Pleite von Karlsruhe dazu, das Reden einzustellen. Zumindest in der Öffentlichkeit. Untereinander jedoch wurde noch einmal 75 Minuten über das Geschehen nach der erneuten Schlappe diskutiert.

Doch nach dieser Zusammenkunft am Sonntagvormittag blies man nicht nur die geplante und organisierte Mannschaftstour nach München zum Oktoberfest ab, auch entschied man sich, die Öffentlichkeit in nächster Zukunft von Durchhalteparolen, Alibigeschwätz und Entschuldigungsgerede zu verschonen.

Das Kicken können sie ihren ungeliebten Schalker Nachbarn nicht nachmachen momentan. Da versucht man es halt mit dem Schweigegelübde. Die Jungs aus "Herne-West" wurden später so immerhin Vizemeister. Wer weiß, vielleicht geht ja noch was!

Spott beiseite. Die Lage ist ja auch zu ernst in Dortmund. Denn es geht, in nächster Zeit zumindest, um Arbeitsplätze. Joachim Watzke (4Cool, Geschäftsführer der KGaA, ist als Top-Sanierer in die schwarz-gelbe Geschichte eingegangen, als einer, der bis zum St.-Nimmerleins-Tag zum Trainer hält, gilt er sicher nicht. Dies erfuhr Bert van Marwijk ebenso wie Jürgen Röber.

Nun also Thomas Doll (41). Dem sympathischen Trainer (mag er dies noch hören?) wünscht man, dass er schleunigst wieder die Spur findet, die ihn vor dem Crash rettet. Dabei präsentiert er sich der Öffentlichkeit als Suchender: Mal malt er die Mannschaft total ab, dann wieder die Kritiker, die ihm eine schärfere Gangart ans Herz legen. "Vier, fünf Spieler sind im Ansatz nicht an ihre Leistungsstärke herangekommen", analysierte er nach der Pleite im Wildpark. Den gleichen Satz hatte er bereits unter der Woche der Niederlage gegen den HSV folgen lassen. Predigt Doll tauben Ohren? Diese Folgerung liegt nahe, weil zwischendurch ja viel geredet wurde.

Dem sportlichen Zick-Zack-Kurs folgt in der schwarz-gelben Wunderwelt nach jedem Ereignis der verbale. Drei Siege und alles ist schön, ganz sicher auf Jahre hinaus. Drei Pleiten und alles wird infrage gestellt. Hier, jetzt und sofort. Der Untergang droht.

Ist es mangelnde Erfahrung, die Joachim Watzke immer wieder abwechselnd in Hymnen und Tiraden treibt? Ist es mangelnde Souveränität, die Sportdirektor Michael Zorc (45) offenbar dazu zwingt, alles rosarot oder tiefschwarz zu sehen?

Unter dieser strikten Ergebnis- orientiertheit im Tagesgeschäft Fußball leidet die sportliche Perspektive. Thomas Doll, am Samstag vor einer Woche um 16 Uhr nach Mladen Petrics 1:0 in Berlin noch virtueller Tabellenführer, grüßt nun aus dem Keller. Die Krise trägt seinen Namen. Auch deshalb, weil die ewig gleichen Sprüche ("Wir haben uns ausgetauscht", "Wir werden uns jetzt neu aufstellen" und deren mehr) niemand mehr hören will. Der Gegenwind bläst ihm ins Gesicht, ihm und Zorc. Des Sportdirektors Zukunft darf getrost mit der des Trainers verknüpft werden. Der BVB im Herbst 2007? Ohne Worte!

Frank Lußem

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 24.10.2007, 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

Kießling knackt den Abwehrriegel

In einem unterhaltsamen und temporeichen Bundesligaspiel teilten sich Bayer 04 Leverkusen und Borussia Dortmund die Punkte. Petric hatte zweimal für die BVB-Führung gesorgt, doch Bayer konnte immer wieder zurückschlagen. Nach langem Anrennen gelang Kießling erst in der Schlussphase gegen verzweifelt kämpfende Dortmunder das Tor zum Punktgewinn.

Bei Bayer stellte Coach Michael Skibbe nach dem 1:2 in Frankfurt auf zwei Positionen um: Für Schwegler (Innenbandanriss) und Haggui liefen Gekas und Manuel Friedrich auf. Auch beim BVB gab es nach dem 2:1 gegen Bochum Änderungen in der Startelf: Die wiedergenesenen Petric und Degen ersetzten Nöthe und Njambe, Kovac durfte für den Gelb-Rot gesperrten Kapitän Wörns auflaufen.

Bayer Leverkusen fasste als erste Mannschaft Tritt und begann schwung- und druckvoll auf das Tor von BVB-Keeper Weidenfeller zu spielen. Und die Dortmunder hatten bereits früh großes Glück. Gekas war nach einem Traumpass von Barbarez in die Gasse gelaufen und hatte den Ball bereits am Torwart vorbeigelegt. Doch der Schiedsrichter hatte fälschlicherweise auf Abseits entschieden (3.)

Und die Werkself legte nach: Mit großem läuferischen Einsatz und feinem Kombinationsspiel stellte sie die Dortmunder vor große Schwierigkeiten. Entlastung fand die Doll-Elf nur durch weite Pässe aus der Abwehr heraus, meist war dann auch an der Mittellinie Endstation. Ersatzkapitän Rolfes per Fernschuss (11.) und der Chilene Vidal (15.) mit einem ruhenden Ball vergaben die besten Bayer-Möglichkeiten in der Anfangsphase.

Erst als Leverkusen einen Gang herunterschaltete und Tempo herausnahm, kamen die Gäste zu ersten gefährlichen Angriffen. Petric prüfte Adler erstmals nach 17 Minuten, doch der junge Keeper war auf dem Posten (17.).

Die Gastgeber zeigten sich zwar weiterhin spielbestimmend, fanden aber nicht mehr den direkten Weg vor das BVB-Tor. Dortmund kam nur selten, dafür immer wieder gefährlich vor das Bayer-Tor. Barnetta verpasste knapp vor Weidenfeller (19.), Klimowicz zeigte sich erstmals und prüfte Adler mit einem scharfen Kopfball auf das linke Kreuzeck (21.).

Der 10. Spieltag
Cottbus - Duisburg 1:2 (0:1)
Bremen - Hertha BSC 3:2 (0:0)
Leverkusen - Dortmund 2:2 (0:1)
Nürnberg - Frankfurt 5:1 (1:1)
Hamburg - Stuttgart 4:1 (3:0)
Bochum - FC Bayern 1:2 (1:1)
Rostock - Schalke 1:1 (0:1)
Hannover - Wolfsburg 2:2 (2:2)
Karlsruhe - Bielefeld 0:0 (0:0)

Nach Kießlings Schusschance aus fünf Metern Entfernung, die Weidenfeller sicher vereitelte, herrschte dann heilloses Chaos im Bayer-Strafraum. Nach einem schönen Pass von Petric durften sich erst Kringe und dann Klimowicz aus kurzer Distanz versuchen, aber mit vereinten Kräften gelang es den Leverkusenern, das Gegentor noch zu verhindern (35.).

Kurz darauf klappte das aber nicht. Petric sorgte mit einem traumhaften Volleyschuss aus zwölf Metern halblinker Position für Jubel auf der Dortmunder Bank. Kringe hatte zuvor weit und hoch geflankt (41.).

Mit der knappen Gästeführung ging es in die Pause, nach der Leverkusen mit Angriffslust und mit Freier für Vidal das Spiel wieder aufnahm. Der BVB ließ sich weit in die eigene Hälfte zurückdrängen und wurde prompt bestraft. Freier hatte zuvor gleich vier Gäste einfach stehen lassen und legte kurz von rechts auf Gekas quer. Der Grieche bedankte sich und hielt einfach den Fuß hinein (52.).

Doch die Freude über den Ausgleich währte nur kurz. Sinkiewicz verschätzte sich bei einem Steilpass von Kringe und legte unfreiwillig auf Petric auf. Der durfte nun alleine vor Adler ungestört abziehen, scheiterte im ersten Versuch noch, um im zweiten die erneute Führung für sein Team zu erzielen (54.).

Im Anschluss entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Verzweifelt versuchte Bayer den Dortmunder Abwehrriegel zu knacken. Doch alle Versuche sollten bis in die Schlussphase nicht belohnt werden. Dortmunder Entlastungsangriffe gab es in der letzten halben Stunde nur selten.

Kurz vor Schluss wurde es hektisch: Weidenfeller rettete mit Glanztaten erst gegen Rolfes (85.) und dann gegen einen 20-Meter-Schuss von Kießling. Dann musste er doch noch hinter sich greifen. Freier hatte einen Ball hoch in den Sechzehner geschlagen, Kießling schraubte sich hoch und köpfte aus fünf Metern unhaltbar ein (86.).

Dortmund überstand die letzten Minuten noch mit viel Glück und rettete gegen nun entfesselt anstürmende Leverkusener den einen Punkt.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 07.11.2007, 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Frei wieder unterm Messer

Eine Wadenoperation bedeutet den nächsten Rückschlag für den Schweizer Stürmerstar Alexander Frei von Borussia Dortmund. Für den Rest der Vorrunde muss sein Trainer Thomas Doll nun definitiv ohne den gefährlichsten BVB-Angreifer des Vorjahres auskommen.

Dortmunds Sturm-Ass, der Schweizer Nationalspieler Alexander Frei ist in der Schweiz zum zweiten Mal innerhalb weniger Monate operiert worden. Der Eingriff an der Wade verlängert die bereits seit dem Frühjahr andauernde Leidenszeit Freis, der nach einer Hüftoperation im Mai zwei Nackenschläge in Form von Muskelfaserrissen hinnehmen musste. Eine veränderte Körperstatik und Gewebedeformationen machten die erneute Operation notwendig.

Der Angreifer, der zuletzt am 33. Spieltag der Vorsaison im Derby gegen Schalke 04 zum Einsatz kam - dabei mit einem Treffer zum Derbysieg und zum Ende der Gelsenkirchener Meisterträume beitrug - zeigt sich aber wieder optimistisch: "Ich rechne damit, Anfang Januar wieder auf der Matte zu stehen." In der Vorrunde wird Frei definitiv nicht mehr eingreifen können.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 08.11.2007, 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Doll packt den Knüppel aus

Die stramme Dienstag-Einheit bei ekligen Witterungsbedingungen roch verdächtig nach Strafe. Auch wenn sie, wie Thomas Doll (41) erläutert, zum "richtigen Zeitpunkt" erfolgte, "um im athletischen Bereich noch einmal zu arbeiten".


Drei Durchgänge mit je fünf flotten Diagonalläufen. Dreimal 800 Meter. Und dazwischen Übungselemente mit Ball. Mancher Spieler, so war zu hören, soll daran zu knabbern - und am Mittwoch schwere Beine - gehabt haben. Schwerere jedenfalls als nach der Rückkehr aus Hannover, wo die Stars von Borussia Dortmund keinen sonderlich laufintensiven Nachmittag verbracht und sich schmachvoll ergeben hatten. Bei Doll lief das Fass deshalb über. Mit der Androhung, den einen oder anderen Spieler gnadenlos auf Bank oder Tribüne zu verfrachten, verschärft er in dieser Woche Ton und Gangart. "Ich habe keine Lust mehr auf diese Wundertüte, von der man nie weiß, was kommt", fauchte Doll, "ich möchte mehr sehen. Mehr Leistung. Und nicht, dass Einzelne abtauchen."

Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, beförderte der Coach mit Sahr Senesie (22) und Christopher Nöthe (19, beide BVB II) zwei Eigengewächse zumindest für diese Woche in den Profikader. Doll sendet Signale grimmiger Entschlossenheit, dass er bei der Zusammenstellung seines Aufgebotes keine Rücksicht auf Namen nehmen wird. "Der Christopher", verriet er dem kicker gestern, "macht es nicht schlechter als die Gestandenen.

Doll scheint am Ende seiner Geduld mit Nelson Valdez (23), der seit seinem Wechsel zu Borussia Dortmund nur jeden 19. (!) Einsatz mit einem Treffer veredelte. Ähnlich niederschmetternd fallen die Tätigkeitsnachweise von Delron Buckley (29) aus, der sein Pulver mit drei Assists schon früh in dieser Saison verschossen hat und die Hoffnungen auf gute Zeiten beim BVB angesichts fehlender Entschluss- und Durchsetzungskraft wohl beerdigen muss. Auch Jakub Blaszczykowski (21) bewegt sich mit dem bisher gezeigten "Kopf-durch-die-Wand-Fußball" längst nicht mehr im kritikfreien Raum. An Giovanni Federico (27), dem phlegmatischen Schöngeist, hatte Doll schon vor Hannover kaum ein gutes Haar gelassen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 11.11.2007, 12:59    Titel: Antworten mit Zitat

Kringe schafft späten Ausgleich

Borussia Dortmund hat nach einer ausgeglichenen ersten und einer überlegen geführten zweiten Halbzeit wenigstens einen Punkt gegen die Frankfurter Eintracht ergattert. Trotz bester Möglichkeiten nach dem Seitenwechsel geriet die Doll-Elf überraschend in Rückstand, ehe die Hausherren in der Schlussphase doch noch den Ausgleich schafften.


Dortmunds Coach Thomas Doll nahm nach der 1:2-Niederlage in Hannover zwei Wechsel an seiner Startformation vor. Kruska und Klimowicz ersetzten Valdez und Buckley. Frankfurts Trainer Friedhelm Funkel änderte seine Elf nach dem 0:0 beim FC Bayern gleich auf vier Positionen. Pröll kehrte nach überstandener Erkältung für Nikolov ins Tor zurück, Kyrgiakos ersetzte nach seiner abgelaufenen Gelb-Sperre Russ, während Thurk und Köhler an Stelle von Inamoto und Weissenberger begannen.

Wie schon in München hatte Frankfurt auch bei der Borussia eine frühe Schrecksekunde zu überstehen. Blaszczykowski bediente den im Strafraum freistehenden Klimowicz, doch der Argentinier grätschte den Ball am leeren Tor vorbei (2.). Die Eintracht hatte etwas Mühe, gegen einen engagierten BVB ins Spiel zu finden. Erst nach knapp zehn Minuten lösten sich die Hessen aus der Defensive und boten der Doll-Elf fortan ein Duell auf Augenhöhe. Der Partie mangelte es allerdings an Torszenen.

Amanatidis' Schuss blockte Degen zur Ecke (22.), auf der Gegenseite tauchte Petric um wenige Zentimeter unter einer Dede-Flanke durch (23.). Dortmund war bemüht, das Spielgeschehen zu bestimmen, die gut organisierte Funkel-Elf machte aberr meist schon im Mittelfeld die Räume eng und wagte selbst vereinzelte Vorstöße. Takaharas Versuch eines Fallrückziehers landete aber im Seitenaus (33.).

Der 13. Spieltag
Duisburg - Bochum 0:2 (0:1)
Schalke - Hamburg 1:1 (1:1)
Rostock - Cottbus 3:2 (1:0)
Bremen - Karlsruhe 4:0 (2:0)
Stuttgart - FC Bayern 3:1 (3:0)
Dortmund - Frankfurt 1:1 (0:0)
Hertha BSC - Hannover 1:0 (0:0)
Wolfsburg - Leverkusen -:- (-Smilie
Bielefeld - Nürnberg -:- (-Smilie


Erst in den letzten zehn Minuten vor der Pause wurde es in den Strafräumen interessanter. Der BVB, bei dem mittlerweile Valdez für den verletzten Klimowicz (Verdacht auf Gehirnerschütterung) spielte, hatte durch einen Kringe-Kopfball (38.) und einen strammen Petric-Schuss (40.) zwei ordentliche Möglichkeiten, während auf der Gegenseite Weidenfeller gegen Amanatidis parierte (39.).

Die Borussia kam schwungvoll aus der Kabine und setzte die Hessen sofort unter Druck. Petric eröffnete mit einem Schuss über das Tor die Dortmunder Drangphase, in der sich die Doll-Elf Chancen im Minutentakt erspielte. Tinga, der in der 53. Minute den siebten Torschuss der Hausherren abgab, vergab alleine vor Pröll die größte Chance, ehe Amanatidis plötzlich für die kalte Dusche sorgte. Nach einer Ochs-Flanke stieg der Grieche ungedeckt hoch und köpfte die Kugel zum 0:1 ins lange Eck (55.).

Dortmund zeigte sich nur kurz geschockt, doch den möglichen Ausgleich verhinderte Pröll mit einer tollen Parade, nachdem Tinga abgezogen hatte (61.). Frankfurt stand nun freilich nur noch in der Defensive und ließ den BVB mit der Führung im Rücken kommen. Die Borussia aber tat sich schwer und kam längst nicht mehr so einfach zu guten Möglichkeiten, wie noch zu Beginn des zweiten Abschnitts. Zwar stimmte bei der Doll-Elf das Engagement, offensiv war den Schwarz-Gelben aber die Verzweiflung anzumerken. Wenn doch einmal ein Ball aufs Tor kam, war der gute Eintracht-Keeper Pröll zur Stelle.

Dortmund gab aber nicht auf und wurde letzlich für seine kräfteraubenden Bemühungen doch noch belohnt. Einen abgefälschten Dede-Schuss konnte der bereits am Boden liegende Pröll nur zur Mitte abwehren, wo sich Kringe gegen Chris durchsetzte und das Leder über die Linie stocherte (80.). Jetzt wollte der BVB alles und setzte weiter voll auf Angriff. Beinahe hätte die Doll-Elf die Partie tatsächlich noch komplett gedreht, doch Blaszczykowski und Valdez verpassten bei einer Doppelchance das mögliche 2:1 (87.).

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 13.11.2007, 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Kehl mit BVB-Reserve erfolgreich

Nationalspieler Sebastian Kehl hat in der Regionalliga-Reserve von Borussia Dortmund ein gelungenes Comeback gegeben.

Der 25-Jährige kam beim 3:2-Erfolg gegen Tabellenführer Kickers Emden 79 Minuten lang zum Einsatz. In der Bundesliga hatte Kehl in dieser Spielzeit wegen einer Knieverletzung nur am ersten Spieltag gespielt.
Dortmunds Sieg im am Sonntag abgesagten Nachholspiel vom 17. Spieltag sicherten Najmabe (11.), Nöthe (64.) und Hille (88.). Emden hatte durch Vujanovic (45. ) und Reichwein (75.) zwei Mal ausgeglichen.

Quelle: www.sport1.de
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 19:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zwei neue Verletzte beim BVB

Mit Sprunggelenksverletzungen sind Marc Kruska und Philipp Degen von ihren Länderspielen zurückgekommen.

Mittelfeldspieler Marc Kruska erlitt im EM-Qualifikationsspiel der deutschen U 21- Nationalmannschaft in Luxemburg (7:0 mit einem Elfmeter-Tor von Mannschaftskapitän Kruska) einen Außenband-Teilriss. Ob BVB-Trainer Thomas Doll den 20-Jährigen am kommenden Sonntag beim Bundesligaspiel in Nürnberg einsetzen kann, ist noch unklar.

Auch Philipp Degen zog sich im Spiel seiner Schweizer Nationalmannschaft gegen Nigeria (0:1 in Zürich) eine Sprunggelenk-Verletzung zu.

Nach Angaben von BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun fällt der 24-jährige Rechtsverteidiger für das Spiel in Nürnberg aus. Eine genauere Diagnose sei erst nach Abschluss weiterer Untersuchungen möglich.



Quelle: Borussia Dortmund
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BeitragVerfasst am: 27.11.2007, 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Acht Wochen Pause für Degen

BVB-Abwehrspieler Philipp Degen wurde erfolgreich in der Schweiz operiert.


In in Biel (Schweiz) wurde der Dortmunder von Prof. Dr. Roland Biedert erfolgreich an den Hüft-Adduktoren und am Innenband des linken Sprunggelenkes operiert.

Acht Wochen Pause

Begleitet wurde der 24-jährige Schweizer Nationalspieler von BVB-Physiotherapeut Peter Kuhnt.

BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun beziffert die Reha-Zeit für Philipp Degen auf rund acht Wochen.


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BeitragVerfasst am: 28.11.2007, 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wörns vor Rückkehr in die Startelf

Thomas Doll muss improvisieren, wenn sein Team am Samstag im Gottlieb-Daimler-Stadion auf den VfB Stuttgart trifft.



Borussia Dortmund muss neben den operierten Schweizern Alexander Frei und Philipp Degen definitiv auf die gesperrten Markus Brzenska (Gelb-Rote Karte in Nürnberg) und Diego Klimowicz (Gelbsperre) verzichten.

Nach sechs Pflichtspielen

Christian Wörns könnte stattdessen erstmals seit acht Wochen (sechs Pflichtspiele) wieder von Beginn an dabei sein.

Zuletzt stand der Verteidiger am 9. Spieltag beim 2:1 der Borussia gegen den VfL Bochum auf dem Platz und bereitete das 1:0 durch Tinga vor.


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BeitragVerfasst am: 30.11.2007, 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Auch Wörns fällt aus

BVB-Trainer Thomas Doll plagen vor dem Auftritt der Westfalen am Samstag in Stuttgart große Personalprobleme. Am Donnerstag meldete sich zu allem Überfluss auch noch Innenverteidiger Christian Wörns ab. Der 35-Jährige wird gegen den deutschen Meister wegen Wadenproblemen nicht mitwirken können. In der Abwehr muss Doll nun improvisieren.

Denn dem 41-Jährigen fehlen im Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion mit dem verletzten Phillip Degen (Sprunggelenk- und Adduktorenoperation) und dem gesperrten Markus Brzenska (5. Gelbe) bereits zwei gelernte Verteidiger. Ursprünglich sollte Wörns den Platz von Brzenska neben Robert Kovac einnehmen.

Dort wird nun aller Voraussicht nach Martin Amedick zu finden sein. Angesichts der Personallage kam der 25-Jährige bereits beim 0:2 in Nürnberg am vergangenen Sonntag zum Einsatz - allerdings auf der für ihn ungewohnten Position auf der rechten Abwehrseite. Nun wird Amedick nach innen rücken.

Dafür wird wohl Florian Kringe, der Anfang der Woche seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag bei den Westfalen um weitere vier Jahre verlängerte, nach hinten rücken und die Außenposition in der Vierer-Abwehr-Kette übernehmen. Erste Alternative für den freien Platz im Mittelfeld ist Delron Buckley.

Christian Wörns sah am 9. Spieltag beim 2:1 im Heimspiel gegen den VfL Bochum die Gelb-Rote Karte. Danach verlor er seinen Stammplatz in der Innenverteidigung. Durch die Verletzungen und Sperren war er gegen den VfB für die Startelf fest eingeplant.

Die Schwarz-Gelben müssen gegen den VfB zusätzlich auf Mittelstürmer Diego Klimowicz verzichten. Der argentinische Angreifer sah im Frankenland seine 5. Gelbe Karte. So wird Nelson Valdez mal wieder eine Chance von Beginn an bekommen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 01.12.2007, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

BVB bremst VfB-Höhenflug

Der 15. Spieltag
Rostock - Hannover 0:3 (0:0)
Stuttgart - Dortmund 1:2 (1:1)
Wolfsburg - Frankfurt 2:2 (1:1)
Cottbus - Karlsruhe 2:0 (0:0)
Schalke - Bochum 1:0 (1:0)
Hertha - Leverkusen 0:3 (0:1)
Bremen - Hamburg 2:1 (1:0)
Bielefeld - München -:- (-Smilie
Duisburg - Nürnberg -:- (-Smilie



Auch ohne seinen kranken Torjäger Gomez wollte der VfB Stuttgart seinen Höhenflug mit zuletzt vier Siegen gegen Dortmund fortsetzen. Der Meister musste allerdings früh den 0:1-Rückstand hinnehmen. Valdez rettete dabei mit einer Ballberührung auf der Torlinie Delpierre vor einem Eigentor (11.). Der stark verbesserte BVB stand dicht vor dem zweiten Tor, doch stattdessen gelang Meira der Ausgleich. Nach dem Wechsel legte die Veh-Elf einen Zahn zu, konnte aber ihre Chancen nicht nutzen. Die Westfalen versteckten sich in einer abwechslungsreichen Begegnung weiterhin nicht, blieben brandgefährlich. Petric war es vorbehalten, mit seinem siebten Saisontreffer für die Entscheidung zu Gunsten der Dortmunder zu sorgen – Trainer Thomas Doll, dessen Kritiker wohl vorerst verstummen, freut' s am meisten.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 08.12.2007, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Borussia Dortmund - Arminia Bielefeld 6:1

Das Westfalenderby am Freitagabend war am Ende eine einseitige Angelegenheit für die spiel- und lauffreudige Borussia aus Dortmund, die sich in einen wahren Torrausch spielte. Das frühe Führungstor durch Tinga (13.) schockte die Arminia, die nicht ins Spiel fand. Hatte die Middendorp-Elf im ersten Durchgang wenigstens ansatzweise noch was zu bieten, so kam im zweiten Durchgang gar nichts mehr. Spätestens nach dem 3:0 durch Petric war das Spiel gelaufen. Der BVB legte nach, kam zu einem hoch verdienten 6:1 und verabschiedet sich endgültig aus den hinteren Regionen - dort ist Bielefeld nun fest verankert

Quelle: www.kicker.de
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