Bärenstarke Geißböcke Odenwald
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60 Jahre 1. FC Köln


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Wolfgang Overath
Wolfgang Overath



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Anmeldungsdatum: 24.02.2007
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:11    Titel: Antworten mit Zitat

Position Mittelfeld

Pierre Littbarski

Spitzname Litti
Geburtstag 16.04.1960 in Berlin
Beim FC 1978 - 1986
1987 - 1993
Spiele für den FC 505
FC-Tore 144
Länderspiele 73
Länderspieltore 18

Stationen

1978-1986 1. FC Köln
1986-1987 Racing Paris
1987-1993 1. FC Köln
1993-1995 JEF United Ichihara
1995-1997 Brummell Sendai
Stationen als Trainer bis 2001 FC Yokohama
2001 Bayer 04 Leverkusen (Co-Trainer)
2001-11/2002 MSV Duisburg
2005-2006 FC Sydney
ab 12/2006 Avispa Fukuoka

Erfolge

1982, 1989 und 1990 Deutscher Vize-Meister mit dem 1. FC Köln
1983 DFB-Pokal-Sieger mit dem 1. FC Köln
1980 und 1991 DFB-Pokal-Finalist mit dem 1. FC Köln
1986 UEFA-Cup-Finalist mit dem 1. FC Köln
1990 Weltmeister mit dem 1. FC Köln
1982 und 1986 Vize-Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1982 Vize-Europameister mit der Deutschen U21-Nationalmannschaft
1999 und 2000 Meister in der japanischen J-League mit dem FC Yokohama (als Trainer)
2006 Meister in der australischen A-League mit dem FC Sydney (als Trainer)

Allgemeines

„Litti“ begann seine Karriere beim VfL Schöneberg, bevor er 1976 zu Hertha Zehlendorf wechselte.
1978 wurde er bei Spielen um die Deutsche Juniorenmeisterschaft gegen den 1. FC Köln vom damaligen FC-Manager Karl-Heinz Thielen entdeckt und quasi vom Feld weg verpflichtet.
„Litti“ hat in Berlin nebenbei eine Ausbildung beim Finanzamt gemacht.
In seiner ersten Saison beim FC kam er auf 21 Pflichtspiele.
In seiner zweiten Spielzeit war er unbestrittener Stammspieler.
„Litti“ ist einer der beliebtesten Spieler in der Geschichte des FC.
„Litti“ war ein starker Techniker und im Dribbling kaum zu stoppen.
1986 folgte er einem lukrativen Angebot nach Paris, wurde dort aber nicht heimisch und kehrte in der Folge-Spielzeit zum FC zurück. Um die Rückkehr zu ermöglichen stellte „Litti“ dem FC einen Teil der Ablösesumme als Darlehen zur Verfügung.
1993 verließ „Litti“ seinen FC in Richtung Japan in die neu gegründete J-League zu JEF United. Später wechselte er noch zu Sendai, wo er 1997 seine Karriere beendete.
Als Trainer konnte er seine größten Erfolge in Japan und Australien feiern.
1994 veröffentlichte „Litti“ seine Autobiographie „Litti – Meine Geschichte“.
Er ist in zweiter Ehe mit der Japanerin Hitomi verheiratet.
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:11    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Position Mittelfeld

Thomas Häßler


Spitzname Icke
Geburtstag 30.05.1966 in Berlin
Beim FC 1984 - 1990 (Trainer)
seit 2006 Technik-Trainer)
Spiele für den FC 182
FC-Tore 18
Länderspiele 101
Länderspieltore 11

Stationen

1984-1990 1. FC Köln
1990-1991 Juventus Turin
1991-1994 AS Rom
1994-1998 Karlsruher SC
1998-1999 Borussia Dortmund
1999-2003 TSV 1860 München
2003-2004 SV Salzburg
Stationen als Trainer seit 2006 Technik-Trainer beim 1. FC Köln

Erfolge

1989 und 1990 Deutscher Vize-Meister mit dem 1. FCKöln
1986 UEFA-Cup-Finalist mit dem 1. FC Köln
1996 DFB-Pokal-Finalist mit dem Karlsruher SC
1990 Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1996 Europameister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1992 Vize-Europameister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1988 Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen in Seoul
1989 und 1992 Fußballer des Jahres in Deutschland
1992 Bester Spieler der Europameisterschaft

Allgemeines

Häßler begann seine fußballerische Karriere bei Meteor 06 Berlin.
1979 wechselte „Icke“ zu den Reinickendorfer Füchsen, eher 1983 von Hannes Löhr zum FC geholt wurde.
Unter Christoph Daum spielte er in der A-Jugend, ehe er zu Saison 1984 Profi wurde.
Bevor sein Förderer Daum 1986 Trainer der Profis wurde, war Häßler eher Ersatzspieler. Gründe dafür waren seine damalige unprofessionelle Einstellung zu seinem Beruf. Erst Gespräche mit Daum und Sportdirektor Lattek brachten „Icke“ auf die richtige Bahn.
Nationaltrainer Beckenbauer blieben die überragenden Qualitäten Häßlers nicht verborgen. Am 31.08.1988 feierte er sein Debüt in der Nationalmannschaft, das bedeutete den Startschuss für eine sensationelle internationale Karriere.
Sein wichtigstes Tor im National-Dress erzielte Häßler in der WM-Quali am 15.11.1989 zum 2:1 gegen Wales im Müngersdorfer-Stadion. Dieses Tor ebnete den Weg zur WM.
Nach dem Gewinn der WM 1990 wechselte Häßler für die damalige Rekordablösesumme von 17 Millionen DM zu Juventus Turin.
Der Abschied aus Köln war für Fans und Häßler sehr tränenreich.
Neben seiner überragenden Technik war Häßler ein überragender Schütze bei Standardsitutionen.
Die Ehe mit seiner Gattin und Managerin Angela sorgte 1999 für Schlagzeilen, als herauskam, dass sie ein Verhältnis mit 1860 München Manager Edgar Geenen hatte, woraufhin dieser bei 1860 entlassen wurde.
Seine schlimmste fußballerische Zeit war neben dem Abstieg mit dem Karlsruher SC seine Saison in Dortmund, wo er wegen Diskrepanzen mit Trainer Skibbe selten spielte.
Abseits des Fußballs ist Musikfan Häßler Mitbegründer des Münchener Musiklabels MTM.
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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:17    Titel: Antworten mit Zitat

Position Mittelfeld

Heinz Flohe


Spitzname Flocke
Geburtstag 28.01.1948 in Köln
Beim FC 1966 - 1979 (Spieler)
1993 - 1999 (Assistenztrainer der Amateure)
Spiele für den FC 453
FC-Tore 118
Länderspiele 39
Länderspieltore 8

Stationen

1966-1979 1. FC Köln
1979-1980 TSV 1860 München

Erfolge

1978 Deutscher Meister mit dem 1. FC Köln
1973 Deutscher Vize-Meister mit dem 1. FC Köln
1968, 1977 und 1978 DFB-Pokal-Sieger mit dem 1. FC Köln
1970, 1971 und 1973 DFB-Pokal-Finalist mit dem 1. FC Köln
1974 Weltmeister mit der Deutschen Nationalmannschaft
1976 Vize-Europameister mit der Deutschen Nationalmannschaft

Allgemeines

Flohe, in Köln geboren, lernte das Fußball spielen beim TSC Euskirchen, dort wurde er auch zum Juniorennationalspieler
Nach seinem Wechsel 1966 zum FC konnte „Flocke“ sich erst keinen Stammplatz erkämpfen. Das lag zum einen an Verletzungen, zum anderen aber auch daran, dass die Spielmacherposition durch Overath besetzt war.
Als Weisweiler als Trainer zum FC zurückkam, machte dieser Flohe zum Kapitän.
Als Kapitän führte Flohe seinen FC zum Double.
Neben Overath und Jupp Röhrig gehört Flohe zu den besten Spielmachern der FC-Geschichte.
Flohe musste seine Karriere am 1. Dezember 1979 nach einem Foul von Paul Steiner beenden. Flohe brach sich dabei das Schien- und Wadenbein. Noch heute leidet er an den dabei erlittenen Nervenverletzungen.
Nach seiner Karriere trainierte Flohe die FC-Amateure, auch war er im Euskirchener-Raum als Trainer tätig.
1992 und 2004 musste sich Flohe am Herzen operieren lassen.
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BeitragVerfasst am: 27.01.2008, 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

Alle Ergebnisse im Überblick

Name Position Anteil Stimmen


Harald Schumacher Torwart 79.3%

Harald Konopka Abwehr 38%
Wolfgang Weber Abwehr 57.5%
Jürgen Kohler Abwehr 48.9%

Wolfgang Overath Mittelfeld 77.3%
Pierre Littbarski Mittelfeld 75.4%
Thomas Häßler Mittelfeld 71.6%
Heinz Flohe Mittelfeld 45.7%
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BeitragVerfasst am: 29.01.2008, 19:56    Titel: Antworten mit Zitat

Heinz Flohe wird 60

„Flocke“ zum 60
.


Heinz Flohe wurde von den FC-Fans ins Mittelfeld der Super-Elf gewählt. Am Montag, 28. Januar, feiert „Flocke“ seinen 60sten Geburtstag. Der FC und fc-koeln.de wünschen alles Gute!

Das ist „Flocke“

In der Kölner Uniklinik geboren, 16 Tage vor der Gründung des 1. FC Köln, wächst Heinz Flohe in Euskirchen auf und spielt ab seinem 18. Lebensjahr 13 Jahre lang für den FC. In dieser Zeit gewinnt er dreimal den DFB-Pokal und einmal die Deutsche Meisterschaft.

Seine vorletzte Saison beim 1. FC Köln war der Höhepunkt seiner Karriere und gleichzeitig auch die bisher erfolgreichste Spielzeit der Clubgeschichte. Als Kapitän führt „Flocke“ den FC 1977/1978 zum Double aus Meisterschaft und Pokalsieg.

Bereits beim TSV Euskirchen wurde Heinz Flohe zum Juniorennationalspieler, bevor er 1966 zum 1. FC Köln wechselte. Seine ersten Jahre beim FC waren sicherlich nicht einfach, da er zum einen diverse Verletzungsprobleme hatte, zum anderen die zentrale Mittelfeldposition von Wolfgang Overath bereits besetzt war.

Dennoch kam Flohe beim FC und ab 1970 auch in der Nationalmannschaft regelmäßig zum Einsatz. Seinen ersten Titel, den DFB-Pokal, gewann er 1968. In der Nationalmannschaft hatte er ebenfalls einige Erfolge. So nahm Flohe an der Europameisterschaft 1972 teil, er wurde 1974 Weltmeister und 1976 Vize-Europameister. Im selben Sommer sollte auch auf Clubebene Flohes erfolgreichste Zeit anbrechen.

Hennes Weisweiler kehrte als Trainer zum 1. FC Köln zurück und gewann gleich in seiner ersten Saison den DFB-Pokal. Nach dieser Spielzeit 1976/1977 beendete Wolfgang Overath seine aktive Laufbahn und Trainer Weisweiler beförderte Heinz Flohe zum neuen Kapitän des 1. FC Köln. Nach dem ersten Spieltag der Saison 1977/1978, einer 1:5 Niederlage bei Fortuna Düsseldorf, war der Erfolg, der gut neun Monate später erreicht werden sollte, noch nicht absehbar. Während dieser Spielzeit bestritt Heinz Flohe sowohl alle 34 Spiele in der Bundesliga als auch alle sieben Spiele im DFB-Pokal. Schließlich konnte „Flocke“ als Kapitän beide Trophäen in Empfang nehmen.

In der folgenden Saison kam Flohe dann allerdings nur auf 13 Einsätze, da er aufgrund eines Muskelfaserrisses, den er sich während der WM 1978 zuzog, für längere Zeit ausfiel. Vielleicht auch deshalb wurde die Saison nach dem Double sportlich eine Enttäuschung. Immerhin erreichte der FC das Halbfinale im Europapokal der Landesmeister, musste sich dort aber Nottingham Forest geschlagen geben.

Nach einem Platzverweis bei der 0:6-Niederlage beim Hamburger SV am 30. Spieltag fiel „Flocke“ bei Weisweiler in Ungnade - zur Saison 1979/1980 wechselte Flohe schließlich zum Aufsteiger 1860 München. Aus heutiger Sicht ein unwürdiger Abgang eines verdienten Spielers.

Wenige Monate nach diesem Transfer erlitt Heinz Flohe in einem Spiel von 1860 München gegen den MSV Duisburg einen Schien- und Wadenbeinbruch und musste seine aktive Laufbahn beenden. 1993 kehrte Heinz Flohe ans Geißbockheim zurück und war sechs Jahre lang bei den FC-Amateuren Co-Trainer von Stephan Engels. In der Saison 1995/1996 trainierte das Duo zudem für sieben Monate die Profis des FC. Heinz Flohe lebt heute zurückgezogen in seiner Heimat Euskirchen.

Quelle: 1. FC Köln
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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Position Stürmer

Hans Schäfer


Spitzname De Knoll
Wegen seines leicht zu erregenden Trotzkopfes
Geburtstag 19.10.1927 in Köln

Beim FC

1948 - 1965 (Spieler)
1965 - 1969 (Trainerassistent)
Spiele für den FC 507
FC-Tore 304
Länderspiele 39
Länderspieltore 15
Stationen 1948-1965 1. FC Köln

Erfolge

1962 und 1964 Deutscher Meister mit dem 1. FC Köln
1960, 1963 und 1965 Deutscher Vize-Meister mit dem 1. FC Köln
1954 Westdeutscher Meister mit dem 1. FC Köln
1954 DFB-Pokal-Finalist mit dem 1. FC Köln
1953 Westdeutscher Pokalsieger mit dem 1. FC Köln
1949 Aufstieg in die Oberliga West mit dem 1. FC Köln
1954 Weltmeister mit der deutschen Nationalmannschaft
1963 Fußballer des Jahres in Deutschland
1953 Torschützenkönig der Oberliga West

Allgemeines

Schäfer ist eine der größten Personen der FC-Geschichte.
Das Fußballspielen erlernte Schäfer bei DJK Zollstock.
Der sehr talentierte Linksfuß wechselte von dort aus zu Sülz 07. Nach der Fusion mit Kölner BC 01 sicherte er sich auf Anhieb einen Stammplatz in der von Spielertrainer Hennes Weisweiler betreuten Mannschaft .
Schäfer wurde 1954 zu einem „Helden von Bern“, er bereitet sogar das Tor von Helmut Rahn vor.
Er wurde in dieser Zeit von der Presse als bester Linksaußen der Welt gefeiert.
Schäfer eröffnete neben dem Fußball eine Tankstelle in Köln-Lindenthal.
Er beendete 1965 mit 37 Jahren seine Karriere.
Heute lebt er in Köln-Lindenthal.
Er sitzt bei jedem FC-Heimspiel auf der Ehrentribüne.
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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Position Stürmer

Dieter Müller


Geburtstag 01.04.1954 in Offenbach

Beim FC
1973 - 1981
Spiele für den FC 326
FC-Tore 231
Länderspiele 12
Länderspieltore 9

Stationen

bis 1973 Kickers Offenbach
1973-1981 1. FC Köln
1981-1982 VfB Stuttgart
1982-1985 Girondins Bordeaux
1985-1986 1. FC Saarbrücken
1986-1990 Kickers Offenbach

Erfolge

1978 Deutscher Meister mit dem 1. FC Köln
1977 und 1978 DFB-Pokal-Sieger mit dem 1. FC Köln
1980 DFB-Pokal-Finalist mit dem 1. FC Köln
1976 Vize-Europameister mit Deutschland
1984 und 1985 französischer Meister mit Girondins Bordeaux
1977 und 1978 deutscher Torschützenkönig
1976 EM-Torschützenkönig
Allgemeines Aus Offenbach kam der Stürmer 1973 zum FC.
1997 traf Müller ein schwerer Schicksalsschlag als sein Sohn starb.
Seit 2000 ist Müller Präsident in Offenbach.
In der Saison 1977/78 erzielte Müller im Spiel gegen Werder Bremen (7:2) sechs Tore, bis heute unerreicht.
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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Position Stürmer

Lukas Podolski


Spitzname Poldi
Geburtstag 04.06.1985 in Gleiwitz, Polen

Beim FC

2003 - 2006
Spiele für den FC 85
FC-Tore 51
Länderspiele 44
Länderspieltore 24
Stationen 2003-2006 1. FC Köln
seit 2006 FC Bayern München

Erfolge

2005 Aufstieg in die 1.Bundesliga mit dem 1. FC Köln
2007 Ligapokal-Gewinner mit dem FC Bayern München
2006 Ligapokal-Finalist mit dem FC Bayern München
2006 WM-Dritter mit der deutschen Nationalmannschaft
2005 Dritter des Confederations-Cup mit der deutschen Nationalmannschaft
Jan. 2004, Mai 2004, Okt. 2004, Jan. 2005, März 2005, Juni 2005, Sep. 2005 und April 2006 Torschütze des Monats
2005 Torschützenkönig der 2. Bundesliga, 24 Tore
2006 bester junger Spieler der WM
Dez. 2003, April 2004, Jan. 2005 und April 2006 Fußballer des Monats
2005 Dritter der Wahl zum „Golden Boy“, weltbester Fußballspieler unter 21 Jahren

Allgemeines

Sein erster Fußballverein war Jugend 07 Bergheim.
Bereits in der D-Jugend wechselte Poldi zum FC.
Aus der U-19 wurde Podolski vom damaligen Trainer Marcel Koller zu den Profis geholt.
Seinen ersten Profivertrag unterschrieb Poldi 2003.
Poldi hat alles was ein Stürmer haben muss: Schnelligkeit, glänzende Übersicht, tolle Technik, einen starken linken Schuss und einen eiskalten Abschluss.
Poldi blieb auch nach dem Abstieg 2004 dem FC erhalten. Er erzielte im Abstiegsjahr in 19 Bundesligaspielen 10 Tore. Das schaffte in der gesamten Bundesligageschichte noch kein 18-Jähriger.
Er war mit 24 Toren absoluter Aufstiegsgarant 2005.
Der direkte Wiederabstieg war für Poldi Grund für seinen Wechsel nach München.
Er konnte sich bis jetzt in München, auch aufgrund von zahlreichen Verletzungen, nicht durchsetzen.
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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Alle Ergebnisse im Überblick

Name Position Anteil Stimmen

Harald Schumacher Torwart 79.3%

Harald Konopka Abwehr 38%
Wolfgang Weber Abwehr 57.5%
Jürgen Kohler Abwehr 48.9%

Thomas Häßler Mittelfeld 71.6%
Pierre Littbarski Mittelfeld 75.4%
Wolfgang Overath Mittelfeld 77.3%
Heinz Flohe Mittelfeld 45.7%

Hans Schäfer Stürmer 45.3%
Dieter Müller Stürmer 60.6%
Lukas Podolski Stürmer 49.4%
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BeitragVerfasst am: 05.02.2008, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Als ganz Köln Hennes Weisweiler für tot hielt

Die Nachricht breitet sich am 14. Juni 1948 wie ein Lauffeuer in der Stadt aus. „Haste schon gehört? Der Hennes ist tot!“ Gestorben an einer Kopfverletzung, zugezogen tags zuvor im Qualifikationsspiel um den Aufstieg zur Oberliga West gegen Rhenania Würselen.

Hennes Weisweiler, Gründungsmitglied und noch Spieler des gerade frisch aus der Taufe gehobenen 1. FC Köln, tot! Was wäre nur aus dem Klub geworden, wenn diese tragische Meldung gestimmt hätte...

Denn die frohe Kunde ist: Weisweiler liegt zwar mit einem Schädelbasisbruch in der Klinik, doch er lebt. Und so wird das Lauffeuer gestoppt und schließlich gelöscht. Die Erleichterung war groß in Köln.

Dennoch war die Geschichte äußerst dramatisch und zeugte vom unbeugsamen Siegeswillen des späteren FC-Trainers. Weisweiler hatte sich nämlich nach dem Zusammenprall beim Kopfball mit einem Gegenspieler zunächst noch gequält, um die 0:1-Niederlage (Torschütze für Würselen war Jupp Derwall) noch abzuwenden. Erst in der 75. Minute musste er aufgeben, der FC spielte mit zehn Mann weiter.

Köln verpasste nach dem 0:0 im Hinspiel den Aufstieg in die Oberliga West. In der Kabine brach Weisweiler dann zusammen und lag bewusstlos auf der Massagebank. Es herrschte Stille, alle waren geschockt. Als der Krankenwagen Weisweiler abholte, brach ein Mitspieler das Schweigen: „Wenn der Hennes doch nur heil geblieben wäre, dann machte uns das Verlieren gar nichts aus!“

Wenige Wochen später war Weisweiler wieder auf dem Damm und übernahm schließlich das Amt von Trainer Karl Flink. In einer Doppelrolle von Coach und Spieler stieg er mit der Truppe 1949 mit zwei gewonnen Qualifikationsspielen gegen Bayer Leverkusen in die Oberliga West auf. Womit die Geschichte des 1. FC Köln dann endgültig begonnen hatte – und Jahre später in einen großen Triumph mündete: Der Gewinn des Doubles 1978 mit Meisterschaft und Pokalsieg – unter dem Trainer Hennes Weisweiler.

Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 08.02.2008, 19:11    Titel: Antworten mit Zitat

60 Jahre FC

Rauswurf aus heiterem Himmel…!

Von Christoph Daum ist man so manchen guten Spruch gewöhnt. Mit diesem hier trifft er auch zielgenau ins Schwarze: „Wo ich bin, da ist Dramatik.“ Da fällt einem doch gleich der 28. Juni 1990 ein…
Tatort: Erba, das italienische WM-Camp der deutschen Nationalmannschaft, drei Tage vor dem Viertelfinale gegen die CSFR.

Hauptdarsteller: FC-Präsident Dietmar Artzinger-Bolten mit Vize Hans Neukirch, Schatzmeister Jupp Söller und Geschäftsführer Wolfgang Schänzler, die im dunklen Anzug und mit finsterer Miene ins sportlich-lockere Ambiente eindringen. Und natürlich Christoph Daum.

Das Funktionärs-Quartett hatte sinnigerweise die ganz große Fußball-Bühne gewählt, um seinen Trainer vor Beginn der neuen Saison zu feuern. Daum war seinerzeit – auch als WM-Kolumnist für den EXPRESS – in Italien vor Ort, während Erich Rutemöller am Geißbockheim bereits den Trainingsauftakt der Kölner leitete.

Artzinger hatte Daum, so wurde damals berichtet, aus seinem italienischen Ferienhaus in den Tresorraum des Mannschaftshotels zitiert. Dort erklärt er seinem leitenden Angestellten, mit einer vernünftigen Zusammenarbeit sei nicht mehr zu rechnen, er sei gefeuert. Den FC-Oberen stank seinerzeit immer mehr, dass Daum, gerade zum zweiten Mal hintereinander Vizemeister geworden, sich zum mächtigsten Mann am Geißbockheim aufgeschwungen hatte.

Gekracht hatte es schon länger zwischen Vorstand und Trainer – u. a. weil Daum mit Privatvertrag vom FC-Ausrüster Puma zu Adidas wechseln wollte, weil er mit Angeboten von Real und Eindhoven kokettiert hatte, weil er im Bonotel bei Gesprächen um Thomas Häßlers Transfer zu Juventus Turin beteiligt war, weil er gegen die Intentionen des Vorstandes einen fünften Ausländer verpflichten wollte.

Dennoch sagte Daum, der Rauswurf habe ihn „wie ein Blitz aus heiterem Himmel“ getroffen. „Ich habe beim FC Wände eingerissen und alles neu tapeziert. Ich habe den Verein mit meiner Dynamik zu seinem jetzigen Stellenwert verholfen“, klagte der heute 54-Jährige, „da hätte ich mehr erwarten können als ein Gespräch von zehn Minuten Dauer, in dem mir erklärt wird, dass kein Vertrauen mehr da ist.“ Seit diesem 28. Juni 1990 hat Christoph Daum einen weiteren Spruch in seinem Repertoire: „Wenn ich jemals Krebs bekomme, dann wegen dieses Tages …“

Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 10.02.2008, 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

60 Jahre FC

Weisweiler ist Trainer der Traum-Elf


Stur ist er. Manchmal unbeherrscht. Impulsiv. Gnadenlos. Aber voller Liebe, wenn er über den Fußball referiert. Hennes Weisweiler - die Trainerlegende.

1983 stirbt er im Alter von 63 Jahren. Herzinfarkt. Die Fußballwelt trauert. 20.000 Menschen begleiten ihn im Kölner Dom auf seinem letzten Weg. Die Zeremonie gleicht einem Staatsbegräbnis. Er ist eben ein besonderer Mensch und bleibt unvergessen. Die Fans haben ihn jetzt mit überwältigendem Vorsprung zum Trainer der FC-Traumelf gekürt.

EXPRESS sprach mit Weisweilers Witwe Gisela. Die heute 64-Jährige lebt in der Schweiz, oberhalb von Zürich. Sie sagt: „Es ist wundervoll, dass mein Mann gewählt wurde. Er würde darauf sehr stolz sein.“ Sie war bei der Hochzeit 23 Jahre jünger als ihr Mann. Was hat sie an ihm gereizt? Ihre Antwort: „Hennes war offen und ehrlich. Ich wusste immer, woran ich bei ihm war. Das war es, was ihn so attraktiv machte. Und das war es auch, was ich so sehr an ihm liebte.“

Weisweiler machte eben keine Kompromisse. Und so verließ er den FC 1980 auch mit einem Paukenschlag. „Er ließ sich nie etwas von jemanden vorschreiben. Und damals sagten die FC-Verantwortlichen (Präsident Peter Weiand; die Red.), dass er keine Kolumnen mehr schreiben solle. Da hat er gesagt: Komm, wir gehen.“ Fußball war sein Leben. „Manchmal saß er tagelang in seinem Büro und brütete über Büchern“, sagt Gisela Weisweiler, „da durfte ihn niemand stören. Da versank er in eine andere, in seine Welt.“

Im Alter von 61 wurde Weisweiler Vater. Sein Sohn John wurde in New York geboren. Und da zeigte er seine zarte Seite. „Er war ein liebevoller Vater“, sagt Gisela Weisweiler. Zwei Jahre später wurde das Glück jäh beendet, der „beste Trainer der Welt“ (Günter Netzer) starb völlig unerwartet. Aber der Mythos lebt weiter. „Ich bin stolz und glücklich, dass die Menschen ihn nicht vergessen haben“, sagt seine Gisela. Und sie werden es auch nicht in Zukunft tun: Schließlich werden zukünftige Trainer seit 2005 in der Hennes-Weisweiler-Akademie in Köln ausgebildet…

Quelle: www.express.de
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BeitragVerfasst am: 10.02.2008, 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Alle Ergebnisse im Überblick

Name Position Anteil Stimmen

Harald Schumacher Torwart 79.3%

Harald Konopka Abwehr 38%
Wolfgang Weber Abwehr 57.5%
Jürgen Kohler Abwehr 48.9%

Thomas Häßler Mittelfeld 71.6%
Pierre Littbarski Mittelfeld 75.4%
Wolfgang Overath Mittelfeld 77.3%
Heinz Flohe Mittelfeld 45.7%

Hans Schäfer Stürmer 45.3%
Dieter Müller Stürmer 60.6%
Lukas Podolski Stürmer 49.4%

Hennes Weisweiler Trainer 71.5%
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BeitragVerfasst am: 10.02.2008, 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Position Trainer

Hennes Weisweiler

Geburtstag 05.12.1919 in Lechenich
Todestag 05.07.1983 in Aesch, Schweiz

Beim FC

01.07.1948 - 30.06.1952 (Spielertrainer)
01.07.1955 - 30.06.1958 (Trainer)
01.07.1976 - 15.04.1980 (Trainer)


Stationen

1948-1952 1. FC Köln (Spielertrainer)
1952-1955 Rheydter SV
1955-1958 1. FC Köln
1958-1964 SCB Viktoria Köln
1964-1975 Borussia Mönchengladbach
1975-1976 FC Barcelona
1976-1980 1. FC Köln
1980-1981 Cosmos New York
1982-1983 Grasshopper Zürich

Erfolge

1978 Deutscher Meister mit dem 1. FC Köln
1977 und 1978 DFB-Pokal-Sieger mit dem 1. FC Köln
1980 DFB-Pokal-Finalist mit dem 1. FC Köln
1949 Aufstieg in die Oberliga mit dem 1. FC Köln
1970, 1971 und 1975 Deutscher Meister mit Borussia Mönchengladbach
1974 Deutscher Vize-Meister mit Borussia Mönchengladbach
1973 DFB-Pokal-Sieger mit Borussia Mönchengladbach
1965 Aufstieg in die Bundesliga mit Borussia Mönchengladbach
1975 UEFA-Cup-Sieger mit Borussia Mönchengladbach
1973 UEFA-Cup-Finalist mit Borussia Mönchengladbach
1976 spanischer Vize-Meister mit dem FC Barcelona
1981 amerikanischer Meister mit Cosmos New York
1983 Schweizer Meister mit Grasshopper Zürich
1983 Schweizer Pokalsieger mit Grasshopper Zürich

Allgemeines

Weisweiler war seit 1935 im Kölner BC aktiv.
1947 war Weisweiler Teilnehmer beim ersten Trainerlehrgang an der Deutschen Sporthochschule unter Sepp Herberger.
Er wurde von den Kölnern wegen seiner Herkunft aus Lechenich liebevoll „de Boor“ genannt.
Weisweiler wechselte 1958 nach Differenzen mit FC-Boss Franz Kremer zu Viktoria Köln.
Er formte nach seinem Wechsel 1964 nach Mönchengladbach aus einem Regionalligisten die „Fohlen-Elf“ der 70er Jahre.
Mit seiner Rückkehr zum FC 1976, nach seiner Anstellung beim FC Barcelona, stellte sich auch direkt wieder der Erfolg bei den Kölnern ein. Der 1978 mit dem Double gipfelte.
Weisweiler starb am 05.07.1983 an den Folgen eines Herzinfarktes. Zur Trauerfeier in Köln kamen mehr als 20.000 Menschen, um „dem Boor“ die letzte Ehre zu erweisen.
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BeitragVerfasst am: 12.02.2008, 19:43    Titel: Antworten mit Zitat

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