Bärenstarke Geißböcke Odenwald 1 FC Köln Fanclub Odenwald
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 23.03.2008, 09:03 Titel: |
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Zehn Hannoveraner holen Punkt in Duisburg
Duisburgs zwei Gesichter
Nach einem frühen Platzverweis für Hannovers Hanke wirkte Duisburg eine Halbzeit lang wie ein Absteiger. Ideenloses und harmloses Ballgeschiebe brachte Hannover nie in Verlegenheit, so dass kurz vor der Pause 96 in Führung ging. Im zweiten Durchgang startete der MSV einen wahren Sturmlauf, schaffte aber auf Grund von Pech und Unvermögen nur noch den Ausgleichstreffer.
Gegenüber der 2:1-Niederlage auf Schalke am vergangenen Spieltag änderte MSV-Coach Rudi Bommer seine Startelf nur auf einer Position. Für den gelbgesperrten Fernando spielte Vrucina im Sturm. Dafür wurde Caceres in die Verteidigung zurückgezogen. Auch Dieter Hecking auf Seiten von Hannover 96 musste auf einen gelbgesperrten Akteur verzichten. Für Bruggink kam Stajner in der Offensive zum Einsatz. Zudem konnte der 96-Coach gegenüber dem 2:2 gegen Bielefeld in der Innenverteidigung wieder auf Vinicius zurückgreifen. Dafür nahm Zuraw auf der Bank Platz.
Das Spiel hatte sich noch nicht entwickelt, da sorgten Filipescu und Hanke für einen Paukenschlag. Der Duisburger Verteidiger stieg Hanke auf den Fuß, wodurch sich der Stürmer von Hannover 96 genötigt sah, Filipescu wegzuschubsen. Schiedsrichter Wagner trennte die Streithähne und zog Gelb gegen Filipescu und Rot gegen Hanke (5.).
Daraufhin zogen sich die Hecking-Schützlinge tief in die eigene Hälfte zurück und lauerten auf Konter. Mit dieser Taktik kamen die personell überlegenen Duisburger überhaupt nicht zurecht. Das statische Angriffspiel des MSV kreierte kaum eine gefährliche Situation für das Tor von Enke. Einzig ein Abseitstreffer von Vrucina in der 22. Minute zeigte das Vorhandensein der MSV-Offensive.
Der 25. Spieltag
Frankfurt - Cottbus 2:1 (0:0)
Stuttgart - Rostock 4:1 (0:0)
Dortmund - Karlsruhe 1:1 (1:0)
Nürnberg - Bochum 1:1 (1:1)
Bayern - Leverkusen 2:1 (1:0)
Wolfsburg - Hamburg 1:1 (0:1)
Duisburg - Hannover 1:1 (0:1)
Bielefeld - Bremen -:- (-
Hertha BSC - Schalke -:- (-
Nach einer halben Stunde bemerkten auch die Hannoveraner die Harmlosigkeit der Duisburger Bemühungen und starteten ihrerseits Angriffe. Zunächst strich ein Distanzschuss von Pinto in der 31. Minute am MSV-Gehäuse vorbei, dann rettete Torwart Starke in höchster Not gegen Vinicius (36.).
Die Hannoveraner hatten dadurch Blut geleckt und merkten, dass der MSV nervös und verwundbar war. Minutenlang schnürten sie die "Zebras" am eigenen Strafraum ein. Folgerichtig fiel in der 42. Minute die Führung für Hannover. Huszti konnte nach einer Ecke am rechten Strafraumeck lange eine Anspielstation suchen. Er fand Stajner, der völlig freistehend aus drei Metern einköpfen konnte.
Mit einem gellenden Pfeifkonzert der Duisburger Anhänger wurden daraufhin die Teams in die Pause entlassen.
Duisburgs Coach Rudi Bommer schien bei seiner Halbzeitansprache die richtigen Worte gefunden zu haben. Wie ausgewechselt kam der MSV aus der Kabine und startete einen Sturmlauf Richtung 96-Tor.
Zunächst scheiterte Georgiev mit einem Kopfball nach Grlic-Flanke am Pfosten und schaufelte zudem den Abpraller über das Tor (49.), dann setzte der eingewechselte Mölders einen Kopfball weit über das Tor (53.).
Der MSV zeigte in der zweiten Hälfte aber eine weitere Schwäche: Die Chancenverwertung war alles andere als gut. In der 59. Minute scheiterten gleich drei Duisburger innerhalb von 15 Sekunden. Ein Schuss von Mölders wurde abgeblockt, den Nachschuss von Grlic parierte Enke, der dann auch Maicon den Ball vom Fuß klaute.
Die Duisburger ließen sich davon nicht beirren und spielten weiter nach vorne. Zunächst scheiterte aber Mölders mit einem Alleingang an seinen Nerven, als er in der 65. Minute den Ball deutlich über Enke und das Tor hob. Fünf Minuten später hatte Grlic mit einem Distanzschuss Pech, der nur denkbar knapp am rechten oberen Winkel vorbeizischte.
Der Sturmlauf der Duisburger wurde aber doch noch belohnt. In der 76. Minute wuchtete Tararache den Ball aus gut 20 Metern Richtung Tor. Ismael blockte ab, doch der Abpraller kam zu Lamey, der noch Stajner aussteigen ließ und Enke mit einem satten Schuss aus zehn Metern keine Chance ließ.
Sekunden später hatte der gerade eingewechselte Daun sogar die Führung auf dem Fuß, als er alleine auf Enke zusteuerte, den Ball aber sowohl an Hannovers Keeper, als auch am Tor vorbei schob.
Während alle danach auf eine Duisburger Schlussoffensive warteten, zeigte der MSV aber erneut Unsicherheiten im Aufbau und kam nicht mehr gefährlich vor das Tor von Enke.
Im Gegenteil: In der Nachspielzeit hatte Hashemian gegen eine sorglos wirkende Duisburger Defensive den Siegtreffer auf dem Fuß, verzog aber knapp. Damit konnten die 96er nach einem fast kompletten Spiel in Unterzahl einen Punkt retten.
Die Operation Klassenerhalt hat für den MSV Duisburg am kommenden Samstag in Bremen ihre Fortsetzung, während Hannover 96 am Sonntag Stuttgart empfängt.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
Viva Colonia |
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Verfasst am: 23.03.2008, 09:03 Titel: Anzeige |
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 05.04.2008, 11:09 Titel: |
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Ishiaku verletzt sich - Schlicke kassiert fünfte Gelbe Karte
Skela entscheidet Kellerduell
Energie Cottbus hat im Kellerduell beim MSV Duisburg seinen ersten Auswärtserfolg gefeiert und damit weiter Boden im Abstiegskampf gut gemacht. Die Lausitzer gingen früh in Front und lieferten danach eine disziplinierte Defensivleistung ab. Von Duisburg kam offensiv letztlich zu wenig, um die Gäste ernsthaft zu gefährden und der Partie noch eine Wende zu geben.
Duisburgs Trainer Rudi Bommer verzichtete nach dem 2:1-Sieg in Bremen auf personelle Veränderungen. Auf Cottbuser Seite nahm Bojan Prasnikar nach dem 2:1 gegen die Berliner Hertha einen Wechsel vor. Sörensen erhielt im Angriff den Vorzug vor Rivic.
Die Partie begann ereignisreich. Schon nach 50 Sekunden zwang Bodzek Energie-Schlussmann Tremmel mit einem trockenen 21-Meter-Schuss zu einer ersten Parade. Wenig später knickte MSV-Angreifer Ishiaku unglücklich um und musste minutenlang neben dem Platz behandelt werden. Die Unterzahlsituation sollte für Duisburg Folgen haben. Sörensen ließ auf der rechten Seite Caceres stehen, flankte nach innen und fand den ungedeckten Skela. Der nur 1,73 Meter große Albaner hatte keine Mühe, per Flugkopfball die Gästeführung zu besorgen (4.).
Duisburg übernahm danach die Initiative in der Begegnung. Schlicke zielte nach einer Grlic-Ecke per Drehschuss aber zu ungenau (9.), Niculescu scheiterte aus der Distanz am sicheren Tremmel (13.). Wenig später ging dann beim angeschlagenen Ishiaku gar nichts mehr, Bommer ersetzte ihn durch Mölders (17.). Dennoch blieben die Meidericher das spielbestimmende Team. Cottbus stand tief, ohne dabei allerdings unsicher zu wirken, der MSV rannte an. Die Bommer-Elf hatte jedoch Probleme, in den Strafraum vorzudringen, und suchte meist den Abschluss aus der Entfernung. Zu selten kombinierte sich die Bommer-Elf so in die Gefahrenzone, wie in der 27. Minute, als Mölders nach einem Spielzug über Maicon, Niculescu und Bodzek im Duell mit Ziebig bereitwillig, aber erfolglos zu Boden sank.
Der 27. Spieltag
Duisburg - Cottbus (Fr.) 0:1 (0:1)
Schalke - Rostock (Sa.) -:- (-
Bielefeld - Karlsruhe -:- (-
Stuttgart - Hamburg -:- (-
Wolfsburg - Hannover -:- (-
Hertha BSC - Bremen -:- (-
Frankfurt - Nürnberg -:- (-
Bayern - Bochum (So.) -:- (-
Dortmund - Leverkusen -:- (-
Das mäßige Kellerduell gewann auch im letzten Abschnitt des Durchgangs nicht merklich an Niveau hinzu. Duisburg blieb optisch überlegen, erwies sich offensiv aber als viel zu harmlos. Mehrere Freistoßgelegenheiten strahlten keine Gefahr aus, sondern erwiesen sich teilweise sogar als Ausgangspunkt für Cottbuser Konter. Auf der Gegenseite strich ein Ziebig-Fernschuss knapp am Tor vorbei, Starke musste allerdings nicht eingreifen (37.). Noch vor dem Seitenwechsel kassierte Schlicke seine fünfte Gelbe Karte im laufenden Wettbewerb und fehlt damit am kommenden Wochenende.
Duisburg kam engagiert aus der Kabine und versuchte, die Cottbuser unter Druck zu setzen. Auch wenn die Versuche konsequenter vorgetragen wurden als noch vor der Pause, gelang dies nur phasenweise. Grlic setzte einen Freistoß aus 17 Metern in die Mauer (48.), ehe Caceres mit einem strammen Flachschuss knapp scheiterte (51.). Mehr brachte die Heimelf vorerst aber nicht zustande. Bommer reagierte und erhöhte das Risiko, indem er mit Daun - er kam für Verteidiger Filipescu - einen weiteren Angreifer einwechselte (63.).
Positiven Einfluss auf das Spiel der "Zebras" hatte der Wechsel zunächst nicht. Stattdessen wäre Cottbus beinahe mit 2:0 in Führung gegangen. Sörensen lief alleine auf Starke zu, scheiterte aber am glänzend per Fuß reagierenden Keeper (69.). Die Szene sollte eine Ausnahme bleiben. Es spielte nur noch der MSV! Nach einem Foul von Bassila an Niculescu bot sich Grlic abermals die Chance per Standard, den mit Abstand am besten getretenen Freistoß des Bosniers boxte Tremmel aber zur Ecke (78.). Nur eine Minute später war Mölders alleine vor dem Tor zu überrascht, dass er an den Ball kam, ehe Maicon per Aufsetzer aus der Distanz erneut in Tremmel seinen Meister fand (82.)
Cottbus machte in der Schlussphase keinerlei Anstalten mehr, die Mittellinie zu übertreten und versuchte nur noch, das Leder möglichst weit aus dem Strafraum zu schlagen. Letztlich mit Erfolg! Das Lausitzer Bollwerk hielt stand und bescherte Energie so einen "Big Point" im Kampf um den Klassenerhalt.
Duisburg muss am Samstag zum HSV reisen, Cottbus erwartet im nächsten Kellerduell zur gleichen Zeit Bielefeld im Stadion der Freundschaft.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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Wolfgang Overath Wolfgang Overath
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 24.02.2007 Beiträge: 2557 Wohnort: Hummetroth/Odenwaldkreis
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Verfasst am: 19.08.2008, 07:26 Titel: |
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Kern sichert glücklichen Punkt
Wagner überall: Tor, Latte, Assist
Für Rostock etwas schmeichelhaft hieß es am Ende 2:2. Der MSV war vor allem vor der Pause das klar dominierende Team, harmonierte sehr gut, hätte lediglich Hansas Abwehrschwächen öfter nutzen müssen. Nach dem abermaligen Ausgleich und der Roten Karte gegen Avalos hatte Hansa das Zepter in der Hand, die MSV-Defensive brachte das Remis aber über die Zeit.
Beim MSV Duisburg gab es im Vergleich zum jüngsten 5:1-Pokalerfolg in Bergedorf folgende personelle Änderungen: Branco kam für den schwer am Knie verletzten Willi, Grlic konnte diesmal schon von Beginn an ran und verdrängte Christ.
Hansa-Trainer Frank Pagelsdorf brachte nach dem 2:0-Pokalsieg bei Holstein Kiel ebenfalls zwei Neue: Langen verteidigte an Stelle von Orestes, Kern ersetzte Bartels.
Der MSV legte im Duell der Bundesliga-Absteiger einen Blitzstart hin: Hansa bekam den Ball nach einer Freistoß-Flanke von Grlic nicht aus dem Strafraum, Ede stocherte von links in die Mitte zum völlig freistehenden Wagner, der ins leere Tor einschob (5.). Wieder Wagner, der Neuzugang von der zweiten Mannschaft des FC Bayern traf schon im Pokal zweimal.
Rostock offenbarte Abstimmungsprobleme in der Defensive, die der MSV auszunutzen suchte. Kouemaha nutzte Gledsons Schlafmützigkeit, setzte sich ab und schoss mit rechts aus 17 Metern an den linken Pfosten.
Der MSV ließ den Ball gut zirkulieren, machte mächtig Druck. Wagner und Tararache prüften Hahnel mit Distanzschüssen; der Keeper bestand die Tests aber souverän. Kouemaha stoppte einen weiten Pass von Wagner mit der Brust, indem er Gledson klar übersprang! Toll, der Kameruner. Der anschließende Schuss wurde zwar abgeblockt, dennoch gab's Szenenapplaus.
Der MSV bot über weite Strecken eine klasse Leistung. Hinten souverän, vorne spiel- und lauffreudig, zeigten die Duisburger Rostock fast permanent die Hacken. Die Hansa-Vierer-Abwehrkette schwamm gegen die kombinationsfreudigen "Zebras".
Der 1. Spieltag
St. Pauli - Osnabrück 2:2 (2:1)
Aachen - Wehen W. 2:1 (1:1)
Mainz - K'lautern 3:3 (3:0)
Nürnberg - Augsburg 2:1 (1:0)
Koblenz - RWO 3:0 (2:0)
Ahlen - Frankfurt 2:1 (0:0)
Ingolstadt - Fürth 3:2 (2:1)
Freiburg - 1860 2:1 (1:1)
Duisburg - Rostock 2:2 (1:1)
Wie aus heiterem Himmel glich Hansa jedoch kurz vor der Pause aus. Gledson brachte den Ball per Kopf von der linken Seite in den Strafraum zu Dorn, der sträflich alleingelassen aus acht Metern mit der Fußspitze einschoss (40.). Der MSV hätte jedoch beinahe postwendend geantwortet: Wagner knallte den Ball mit links aus 16 Metern an die Unterkante der Latte. Kein Tor.
Noch schneller als in Hälfte eins erzielte der MSV nach dem Seitenwechsel die abermalige Führung: Wagner schlug den Ball hoch und cross an den Strafraum, Makiadi düpierte den schläfrigen Rahn und behielt allein vor dem Tor die Nerven. Eiskalt schoss er links unten ein (48.).
Rostock kam mit der Handlungsschnelligkeit der Duisburger nicht zurecht. Weder vorne noch hinten. Und dennoch gelang Hansa erneut der Ausgleich, was allerdings für viele Diskussionen sorgte: Bei einer hohen Flanke kurz vors Tor soll Avalos Dorn zu Fall gebracht haben. Schiedsrichter Babak Rafati entschied sogar auf Notbremse und schickte Avalos mit Rot vom Platz. Kern verwandelte den Strafstoß unten links (58.)
Hansa rannte jetzt nicht blind an, sondern versuchte, die Duisburger auszuspielen und die nummerische Überlegenheit zu nutzen. Dabei sollten die eingewechselten Bartels und Fillinger helfen. MSV-Trainer Bommer brachte Konterstürmer Adler für den vor allem vor der Pause starken Kouemaha.
Rostock war jetzt naturgemäß klar tonangebend, die Duisburger Defensive stand aber zunächst recht solide. Die "Zebras" lauerten auf Konter, die aber meist mit einem Foul unterbunden wurden. Die anschließenden Freistöße von Grlic hatten diesmal nicht die von den Gegnern oft gefürchtete Präzision.
Die Hanseaten fanden kein probates Mittel gegen die vielbeinige Abwehr der Duisburger und waren bis zum Schlusspfiff auf der Hut vor den schnellen Gegenstößen.
Am 2. Spieltag muss der MSV Duisburg am Sonntag bei Wehen Wiesbaden ran, Hansa Rostock genießt - ebenfalls am Sonntag - Heimrecht gegen Alemannia Aachen.
Quelle: www.kicker.de _________________ Kniet nieder Ihr Bauern, Köln ist zu Besuch
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