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Arminia Bielefeld


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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 01.03.2008, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

"Hatte nie eine faire Chance"

Leonidas Kampantais kam im vergangenen Sommer mit viel Lorbeeren auch auf Empfehlung von Ewald Lienen im kicker zu Arminia Bielefeld und in die Bundesliga. Bislang kam er aber bislang fast nie zum Zug - weder unter Ernst Middendorp, noch unter Nachfolger Michael Frontzeck. Gegenüber kicker online erklärt der 25-jährige Stürmer die Situationslage.

kicker: Sie sind mittlerweile über ein Halbjahr in Deutschland haben aber kaum gespielt, woran liegt es?

Leonidas Kampantais (25): Das müssen Sie andere fragen, ich habe mich schon lange auf den Rhythmus hier gewohnt. Ich fühle mich seit Wochen fit, durfte aber nur - wenn überhaupt - ein paar Minuten rein.

kicker: Wie stehen Sie zu den aktuellen Ereignissen rund um den Verein?

Kampantais: Wir Spieler konzentrieren uns auf das Sportliche, alles andere ist nicht unsere Sache.

kicker: Ex-Trainer Ernst Middendorp hat auch nur wenig auf Sie zurückgegriffen, fehlt Ihnen vielleicht doch die Bundesligatauglichkeit?

Kampantais: Ich bin zwar dankbar dass er mich geholt hat, eine faire Chance hatte ich unter ihm jedoch nie. Ich hoffe das ändert sich unter dem neuen Coach noch. Vergangene Saison war ich Stammspieler und regelmäßiger Torschütze bei AEK Athen, das fast immer sogar international kickte. So viel schlechter kann ich doch gar nicht geworden sein.

kicker: Sie sollen im Winter ein Angebot von einem skandinavischen Klub gehabt haben, was war da?

Kampantais: Ich habe mich nie ernsthaft damit beschäftigt, mein Ziel ist es immer noch, mich hier durchzusetzen.

kicker: Und wenn sich an Ihrer Situation nichts ändert?

Kampantais: Ich bin keiner der auf dem Vertrag sitzen bleiben würde und ein zweites Jahr zwischen Reservebank und Tribüne pendelt. Ich bin im besten Fußballalter und will spielen. Dann müsste ich mir Gedanken machen.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 01.03.2008, 22:35    Titel: Anzeige

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Wolfgang Overath
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BeitragVerfasst am: 08.03.2008, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Rückkehrer Varela leitet Auswärtssieg ein - Bielefeld bleibt 2008 weiter sieglos

Schalke beendet die Durststrecke


Schalke 04 gelang nach drei Liga-Niederlagen in Folge wieder ein Erfolg auf nationalem Parkett. Nach überlegen geführter erster Hälfte hatte die Slomka-Elf nach dem Seitenwechsel eine Druckphase der Arminia zu überstehen, siegte letztlich aber nicht unverdient. Für die Hausherren bleibt es hingegen bei sechs Spielen im Jahr 2008 bei einem einzigen Punkt.

Seinen ersten Punkt als Trainer von Arminia Bielefeld konnte Michael Frontzeck beim 1:1 in Rostock verbuchen. Grund genug, der gleichen Startelf das Vertrauen zu schenken.

Mirko Slomka musste seine Schalker allerdings nach dem Kräfte raubenden 4:1 i.E in Porto in der Champions-League notgedrungen umstellen. Rafinha und Ernst fehlten Gelb-gesperrt, dem in Porto enttäuschenden Grossmüller (kicker-Note 5) blieb zunächst nur ein Bankplatz. Zu seinem ersten Ligaspiel der laufenden Saison kam so Varela, erstmals seit dem 27. Oktober kam auch Pander wieder zum Einsatz. Außerdem stand Rakitic wieder in der Startaufstellung.

Zu Beginn der Partie nahmen sich die Akteure eine 20-minütige Anlaufzeit, die vor allem durch viele Zweikämpfe im Mittelfeld geprägt war. Lediglich ein vermeintliches Tor von Varela, das aber wegen eines zuvor unterbundenen Einsatzes im Luftkampf von Kuranyi gegen Kucera keine Anerkennung fand, sorgte anfangs für Aufregung (6.).

Der 23. Spieltag
Dortmund - Hertha BSC (Fr.) 1:1 (1:0)
Bielefeld - Schalke 04 (Sa.) 0:2 (0:1)
Stuttgart - Bremen 6:3 (2:1)
Frankfurt - Bochum 1:1 (0:0)
Wolfsburg - Cottbus 3:0 (2:0)
München - Karlsruhe 2:0 (1:0)
Duisburg - Rostock 1:1 (1:1)
Nürnberg - Hamburg (So.) -:- (-Smilie
Leverkusen - Hannover -:- (-Smilie


Überraschend bot sich den tief stehenden und auf Konter lauernden Bielefeldern dann die erste Großchance, doch Eigler scheiterte aus wenigen Metern an Neuer (21.). Die Möglichkeit gab aber nicht den Hausherren Sicherheit, sondern läutete eine Drangphase der "Königsblauen" ein. Varela nutzte gleich die erste sich bietende Möglichkeit zur Führung, als er eine Westermann-Flanke mit Kopf und Schulter ins Tor lenkte (24.). Rakitic (26., Hain hält) und Altintop (29., Lattentreffer per Volleyabnahme) scheiterten in kurzer Folge.

Schalke behielt auch anschließend die Partie unter Kontrolle. Zu behäbig und ungenau trug die Frontzeck-Elf ihre Angriffe vor und stellte die Gäste vor keine Probleme. Allerdings fehlte auch den Vorstößen des frischgebackenen Champions-League-Viertelfinalisten die letzte Genauigkeit und Zielstrebigkeit, so dass es mit dem knappen 1:0-Vorsprung in die Pause ging.

Es wurden nicht nur die Seiten gewechselt, auch das Spiel änderte sich komplett. Bielefeld ging fortan mit wesentlich mehr Engagement zu Werke. Auch wenn spielerisch weiterhin längst nicht alles klappte: Der Einsatz stimmte nun, und das reichte, um die Slomka-Truppe vor große Probleme zu stellen. Die blieb ihrerseits sehr passiv, bemühte sich zunächst einmal um Torsicherung.

Doch das DSC-Bemühen verpuffte ergebnislos. Wie schon im ersten Durchgang hatte Eigler die beste Möglichkeit, doch bei seinem Kopfstoß bekam Neuer erneut eine Hand an den Ball (62.).

Schalke befreite sich vom Arminen-Druck und beruhigte die Partie mit dem zweiten Treffer: Kuranyi legte einen Pander-Freistoß im Fünfmeterraum quer, Altintop musste nur noch einschieben (74.).

Damit war die Luft raus. Schalke spielte den Rest der Partie locker runter, auch weil Wichniarek das Leder kurze Zeit später aus spitzem Winkel nicht über die Linie brachte (77.). S04 beendete mit dem vierten "Zu null"-Sieg in Bielefeld in Folge die aktuelle Bundesliga-Durststrecke. Für die Arminia ist das Jahr 2008 bei einem Punkt aus sechs Spielen hingegen ein ganz düsteres.

Für Arminia Bielefeld geht es am kommenden Samstag in Hannover weiter. Schalke 04 hat bereits am Freitag im Westderby mit dem MSV Duisburg ein weiteres abstiegsgefährdetes Team zu Gast.

Quelle: www.kicker.de
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BeitragVerfasst am: 16.03.2008, 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Kein Bruch bei Fernandez

Glück im Unglück für Rowen Fernandez: Kernspin- und Röntgenbilder-Auswertung ergaben, dass es sich bei der Verletzung, die sich der Keeper beim Aufprall mit seinem rechten Ellenbogen auf die Tornetz-Halterung zugezogen hatte, nicht um einen Bruch, sondern lediglich um eine starke Prellung handelt.

Eine Behandlung mit Lymphdrainagen soll dafür sorgen, dass die Schwellung möglichst schnell zurückgeht. Wann Fernandez wieder trainieren kann, ist derzeit noch unklar.

"Es ist auch eine Frage des Schmerzes", so Torwarttrainer Thomas Schlieck.

Zerrung bei Rau

Tobias Rau, der in den letzten zehn Spielminuten "kaum noch laufen konnte", hat sich eine Zerrung zugezogen. Genaueren Aufschluss soll eine ärztliche Untersuchung bringen, die für den trainingsfreien Montag vorgesehen


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BeitragVerfasst am: 18.08.2008, 06:52    Titel: Antworten mit Zitat

Bielfeld kommt zweimal zurück

Wichniarek und Rosenberg treffen doppelt


In einer vor der Pause mäßigen, in der Schlussphase aber packenden Begegnung trennten sich Bielefeld und Bremen letztlich gerecht 2:2. Zweimal brachte der Schwede Markus Rosenberg die Gäste aus Bremen in Front, zweimal schlug Artur Wichniarek eiskalt zurück und bescherte der Arminia so einen verdienten Zähler.

Bielefelds Trainer nahm nach dem knappen 2:1 im Pokal in Durlach drei Wechsel an seiner Startelf vor. Neuzugang Eilhoff hütete für den verletzten Fernandez (Knie) das Tor, Marx ersetzte Tesche und Eigler-Ersatz Katongo fing an Stelle von Sadik etwas versetzt hinter der einzigen Spitze Wichniarek an. Werders Coach Thomas Schaaf sah nach dem 9:3-Pokalerfolg in Nordhorn keine Veranlassung, seine Startformation zu verändern.

Die Partie begann sehr gemächlich und hatte in der Anfangsphase kaum nennenswerte Torszenen zu bieten. Bielefeld agierte defensiv und überließ dem SV Werder weitgehend die neutrale Zone, um dann mit schnellen Vorstößen zuzuschlagen. Während die Rechnung in der Verteidigung zunächst aufging, verpufften eigene Angriffsversuche wirkungslos. Wenn sich eine Mannschaft dem gegnerischen Tor näherte, dann meist aus der Distanz. Baumann (1.) und Hunt (22.) zwangen Eilhoff nicht zum Eingreifen, auf der Gegenseite stellte Wichniareks Schüsschen für Wiese kein Problem dar (8.). Kirchs Versuch landete im Fangnetz (20.). Ein einziges Mal schien es für Werder in der ersten halben Stunde gefährlich zu werden, doch beim Versuch, sich in Schussposition zu bringen, wurde Wichniarek von seinem Mannschaftskameraden Katongo versehentlich zu Fall gebracht (27.).

Der 1. Spieltag
Bayern - Hamburg 2:2 (2:1)
Schalke - Hannover 3:0 (2:0)
Leverkusen - Dortmund 2:3 (1:2)
Cottbus - Hoffenheim 0:3 (0:1)
Bielefeld - Bremen 2:2 (0:0)
Karlsruhe - Bochum 1:0 (1:0)
Wolfsburg - Köln 2:1 (0:1)
Frankfurt - Hertha 0:2 (0:1)
M'gladbach - Stuttgart 1:3 (0:3)


Es war in der Tat kein Leckerbissen, was beide Mannschaften offensiv vor der Pause ablieferten. Eine der seltenen Ausnahmen ereignete sich nach 34 Minuten, als Boenisch nach einem schönen Spielzug auf der linken Seite zum Flanken kam und in der Mitte Rosenberg fand. Der Schwede zog direkt ab, drosch das Leder aber am Tor vorbei.

Gegen Ende des ersten Durchgangs wurde die Arminia etwas gefährlicher. Erst düpierte Wichniarek Jensen und Fritz, ließ dann im Strafraum noch Prödl aussteigen, fand per Flachschuss aber in Wiese seinen Meister (41.). Drei Minuten später hieß das Duell erneut Wichniarek gegen Wiese, und erneut blieb der Bremer Sieger. Eine Marx-Flanke hatte der Pole platziert aufs Tor geköpft, Wiese aber glänzend reagiert (44.).

Auch nach dem Seitenwechsel hatte der SV Werder weiter massive Probleme. Im Angriff gab es für die Schaaf-Elf kaum ein Durchkommen, während Bielefeld immer mutiger wurde. Die Arminen störten die Norddeutschen nun immer früher, einzig Großchancen blieben aus. Katongos Linksschuss aus zwanzig Metern blieb somit der einzig ernsthafte Torversuch (52.).

So war es durchaus überraschend, dass nach einer Stunde plötzlich der Favorit in Führung lag. Eine Frings-Ecke verlängerte Hugo Almeida mit dem Kopf zu Sturmpartner Rosenberg, und der Schwede drückte das Leder mit der Brust zum 0:1 über die Linie (60.). Mit der Führung im Rücken versuchten die Bremer nun, das Spiel zu kontrollieren - zunächst mit Erfolg.

Eine gute Viertelstunde vor Schluss kam die Arminia aber zurück, und das Spiel ging in seine beste Phase. Einen langen Ball aus der eigenen Hälfte köpfte der eingewechselte Kamper zu Wichniarek, der alleine auf Wiese zulief und den Keeper tunnelte (74.). Lange währte die Freude nicht, denn Bremen ging nur sechs Minuten später erneut in Führung. Sanogo eroberte im Mittelfeld die Kugel und passte auf Rosenberg. Der Schwede ließ Kauf aussteigen und traf aus 18 Metern ins linke untere Eck (80.). Die Frontzeck-Elf gab sich trotzdem noch nicht geschlagen und schaffte nur eine weitere Zeigerumdrehung später das erneute Comeback. Tesche zog von links in den Strafraum und passte flach an den Fünfmeterraum, wo abermals Wichniarek lauerte und das verdiente 2:2 markierte. Mehr war auf beiden Seiten in der Schlussphase nicht mehr drin.

Bielefeld muss am nächsten Samstag nach Berlin reisen, Werder empfängt zeitgleich im Schlager den FC Schalke.

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